Es wurde eine Modifikation für Elden Ring getestet, die das Gameplay grundlegend verändert. Das neue Kampfsystem orientiert sich an Titeln wie Sekiro. Zentrales Element ist ein Deflekt-System. Allerdings werden die Bosse als übermächtig und ihre Angriffsmuster als unfaire und schreckliche Hitboxen kritisiert. Das Spielerlebnis wird als frustrierend und nervig beschrieben.

ELDEN RING
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ELDEN RING

Streamstart und Mod-Vorbereitung

00:03:21

Der Stream beginnt mit einer Begrüßung des Publikums und der Betonung des heutigen Themas, einer Partner-Jubiläums-Mod für Elden Ring. Der Streamer bittet die Zuschauer um Geduld, da die Download der Mod mehrmals abgebrochen ist und technische Probleme mit dem Nexus-Mods-Dienst vorliegen. Gleichzeitig wird ein neues YouTube-Chat-Overlay integriert, um die Interaktion zu verbessern. Ein geplanter Start für den Mod-Test wird für 16 Uhr anvisiert, nachdem die laufenden technischen Hürden überwunden werden sollen.

Mystery-Mod-Convergence: Die ersten Kämpfe

00:16:30

Nach den anfänglichen technischen Schwierigkeiten wird mit dem Test einer Mystery-Mod namens 'Convergence' begonnen. Die Mod wird als pompös und das Gameplay als verändernd beschrieben. Ein No-Hit-Versuch gegen den Godskin-Apostel gelingt beeindruckend, was dem Streamer sehr gut gefällt. Das Setup zeigt bereits jetzt Stärken wie eine Order's Blade mit Holy Damage und Flaming Strike. Dies führt zu einem erhöhten Schmiedelevel und neuen Möglichkeiten, was den Streamer begeistert.

Mod-Installation und technische Hürden

00:49:10

Die Mod-Installation gestaltet sich trotz der Vorbereitung schwierig. Es treten wiederholt Downloadabbrüche auf, was auf ein Problem mit dem Mod-Dienst oder den Browsern zurückzuführen ist. Nach mehreren Versuchen und der Installation einer manuellen Zusatzdatei, ist die Mod 'Elden Vince' bereit. Das Startbildschirm der Mod und die Charakterauswahl komplettieren den visuellen und inhaltlichen Umbau des Spiels.

Elden Vince: Gameplay- und Mechanik-Änderungen

01:33:38

Nach dem erfolgreichen Start der Mod 'Elden Vince' stellt der Streamer fest, dass das Spiel grundlegend verändert ist. Das Menü-Design ist frisch, die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und es gibt neue Zauber wie einen Fußballschlag. Wichtigste Neuerung ist ein 'Deflect'-Mechanismus ähnlich wie in Sekiro. Erster Kämpfe gegen normale Gegner zeigen, dass Animationen, wie Backstabs, komplett überarbeitet und ungewohnt sind. Die Mod verspricht, ein ungewohntes, aber hochinteressantes Spielerlebnis zu bieten.

Erste Eindrücke und neue Mechaniken

01:43:01

Zu Beginn des Streams testet der Streamer eine Modifikation, die grundlegend das Gameplay von Elden Ring verändert. Er stellt fest, dass die Mod ein komplett anderes Kampfsystem einführt, das sich an Titel wie Sekiro orientiert. Eine zentrale Neuerung ist das Deflekt-System, bei dem Angriffe abgewehrt werden können. Erfolgreiche Deflekte sammeln Akkumulationspunkte, die für ultimative Fähigkeiten (Ults) benötigt werden. Zudem gibt es einen fünften Talisman-Slot und erweiterte Mechaniken, bei denen Angriffe mehrfach pro Knopfdruck ausgelöst werden, was das Kampferlebnis komplexer und schneller gestaltet.

Grundlegende Veränderungen und Boss-Kampf

01:44:32

Die Mod verändert das grundlegende Spielerlebnis durch deutliche Erhöhungen der Lebenspunkte bei Gegnern und Bosse. Dies führt zu längeren und intensiveren Kämpfen, die viel mehr Konzentration erfordern. Der Streamer bemerkt, dass alle Angriffe schneller und aggressiver sind. Er kämpft gegen den ersten Boss, Godric, und feststellt, dass dieser eine komplett überarbeitete, viel schnellere Attackenabfolge hat. Die Kämpfe fühlen sich wie in einem neuen Spiel an und erfordern eine Anpassung des Spielstils, da das Parieren (Deflekt) nur in bestimmten Situationen funktioniert und nicht alle Angriffe blockt.

Ultimative Fähigkeiten und UI-Probleme

01:56:00

Während des Streams wird das Ultimativen-System genauer getestet. Der Streamer nutzt mehrere Waffen, die jeweils eigene, beeindruckende Ultimate-Angriffe haben, die durch erfolgreiche Deflekte oder Angriffe aufgeladen werden. Eine kritische Schwäche der Mod wird jedoch deutlich: die Benutzeroberfläche (UI) ist unzureichend. Der Streamer kann nicht direkt sehen, ob eine Waffe einhändig oder zweihändig geführt wird, was das Deflekt-System extrem schwierig macht und zu Fehlern und Frustration führt. Diese UI-Fehler werden als ein gravierendes Manko der Mod identifiziert.

Fazit und Kampf gegen Godric

02:46:47

Die Modifikation stellt Elden Ring in ein völlig neues Licht. Das Spiel fühlt sich durch die erhöhten Lebenspunkte, schnellere Angriffe und die Ultimativen-Systeme deutlich schwerer und actionreicher an. Während die Mod für den Streamer einen spaßigen Herausforderung darstellt, stößt er bei dem Kampf gegen Godric an seine Grenzen. Die Kombination aus unklaren Timings, der nicht funktionierenden UI und den übermächtigen Boss-Angriffen macht den Kampf zu einer nahezu unlösbaren Aufgabe, selbst für erfahrene Spieler. Das Gesamterlebnis wird als brutal, aber faszinierend und sehr anders als das Originalspiel beschrieben.

Die Herausforderung des Bosskampfes

03:16:07

Der Streamer kämpft gegen einen extrem aggressiven Boss in Elden Ring, der scheinbar unendlich angreift und dem Spieler kaum Zeit zum Atemholen oder Kontern lässt. Die Angriffe sind schwer zu erkennen und timing-kritisch, fühlen sich unfair an und machen es unmöglich, eigenständig zu kontern oder Schaden zu verursachen. Der Streamer frustriert über den brutalen Schaden und die fehlenden Pausen im Angriffsmuster des Bosses, was den Kampf zu einer frustrierenden Prüfung ohne erkennbare Belohnung macht.

Modifikationen des Spielmechanik

03:28:21

Der Streamer erkennt, dass die Mod das grundlegende Kampfsystem von Elden Ring verändert und es ähnlich wie in Sekiro gestaltet. Das Ausweichen fühlt sich falsch an, da weniger I-Frames vorhanden sind, und die Parry-Timings sind extrem streng und unzuverlässig. Die Animationen nach einem Fehlversuch fangen den Spieler ein und machen ihn verwundbar, was die Kampfmechanik im Vergleich zu Original-Bossen als eine Mischung aus Sekiro und Devil May Cry beschreibt, die jedoch nicht vollends überzeugt.

Analysen und Lösungsansätze

03:41:22

Im Verlauf des Streams werden mehrere Lösungsstrategien und Kritikpunkte diskutiert. Eine vielversprechende Idee ist, der Bosskampf erfordere eine spezifische Ultimativ-Fähigkeit (Ult), um bestanden zu werden. Der Streamer analysiert, dass der Angriff des Bosses auf bestimmte Weisen gespielt werden muss, da generisches Ausweichen oder Blocken oft scheitert. Die Positionierung und das Timing des Utl-Einsatzes werden als Schlüssel zum Sieg identifiziert, auch wenn dies oft zu einem Gimmick-Fight abdriftet.

Kritik am Design unfairer Bosse

04:11:13

Nach mehreren gescheiterten Versuchen äußert der Streamer allgemeine Kritik am Design von Bossen in Indie-Mods. Er argumentiert, dass viele Entwickler 'schwer' mit 'unfair' verwechseln und den Spielern keine faire Chance geben. Ein guter Boss solle den Spieler für präzises Spiel belohnen, anstatt ihn durch kontinuierliche, nicht erkennbare Angriffe und schwindelerregende Combos zu frustrieren und zum Scheitern zu verdammen.

Fortsetzung trotz Frust

04:31:43

Trotz der extrem negativen Erfahrungen und der verbalen Frustration stellt der Streamer klar, dass er den Bosskampf nicht aufgibt. Er betont, dass dies Teil des Streams sei und er die Herausforderung annehmen müsse. Der Frust über den Boss bleibt bestehen, aber der Wille, ihn dennoch zu bezwingen, ist stärker. Der Streamer sieht den Kampf als eine interessante, wenn auch nervige Herausforderung und gibt auf, die Mechaniken weiter zu entschlüsseln.

Bewertung des Bosskampfes

04:44:51

Nachdem der Kampf schließlich nach mehreren Stunden abgeschlossen ist, gibt der Streamer eine klare, negative Bewertung. Er vergibt dem Kampf einen '2 von 10', da er ihn als 'annoying as fuck shit' beschreibt und die Erfahrung als miserable empfindet. Die Freude am Stream sei durch diesen Kampf stark getrübt worden, auch wenn die vorherigen Kämpfe der Mod teilweise gut angekommen waren. Der schiere Frust überwog bei Weitem.

Exploration nach dem Sieg

04:50:07

Nach dem Sieg über den schwierigen Boss beginnt der Streamer mit der Exploration der nun zugänglichen Gebiete. Er sammelt Upgrade-Materialien und testet neue Waffen, darunter den Watchdog Staff. Das Gefühl von Erfolg ist geprägt von der Erleichterung über das überstandene Grauen. Der Fokus verschiebt sich von dem brutalen Kampf zur Erkundung der Mod und der Entdeckung neuer Fähigkeiten und Ausrüstungen.

Mod-Konzept und Ultime Bewertung

05:05:03

Die Mod für Elden Ring ist auf eine hohe Lebenslebenspanne der Gegner ausgelegt, damit die Ultime Fähigkeit überhaupt zum Einsatz kommen kann. Diese Ultimate wird durch Treffer und erfolgreiches Deflekten geladen, wobei besonders das Deflekten als entscheidend angesehen wird. Allerdings wird kritisiert, dass die Gegner teilweise unnötig viel Leben haben, was den Kampfverlauf verlangsamt und den Sinn der Ultimate-Funktion in Frage stellt, wenn der Gegner vor dem vollständigen Aufladen der Ultimate besiegt werden könnte.

Kampfdynamik und Waffenwirkung

05:06:56

Die Mod verändert die Kämpfe, indem sie auf Schwächen der Gegner abzielt. Der Streamer testet verschiedene Waffen, darunter eine kurze Waffe, die er plus 5 aufrüstet. Er stellt fest, dass die Waffe sich nicht anfühlt und vermutet, dass die Mod auf Geschicklichkeit (Dex) ausgelegt ist, was die aktuelle Waffenwahl suboptimal macht. Die Combat-Loop ist auf Deflecken ausgelegt, was jedoch schwierig umzusetzen ist, da die Angriffsmuster der Bosse oft nicht parierbar oder reflektierbar sind, was zu einem sehr frustrierenden und passiven Spielstil führt.

Frustration über Bossdesign und Hitboxen

05:15:31

Ein zentraler Kritikpunkt ist das Bossdesign. Manche Bosse haben Attacken mit unfairen oder schrecklichen Hitboxen, bei denen der Streamer meint, getroffen zu werden, obwohl er ausgewichen ist. Dies wird als aktivierend und frustrierend empfunden. Zudem werden Bosse kritisiert, die in der zweiten Phase endlos weiterangreifen, ohne dem Spieler eine Chance zu geben, selbst zu agieren oder eine Ultime einzusetzen, was den Kampf spaßlos und unfair macht.

Spielelemente und Waffenwechsel

05:27:15

Im Verlauf des Streams wird der Charakter stärker, indem neue Kleidung und Ausrüstung gefunden wird, die signifikanten Schaden oder andere Boni bietet. Gleichzeitig werden Probleme mit den Smithing Stones deutlich, die für das Aufwerten der Waffen benötigt werden, aber knapp sind. Der Streamer wechselt zu den Faustwaffen, die ihm gefallen, stellt aber fest, dass die Ultimate der Waffe zu lange zum Laden benötigt. Auch diverse Zauber werden getestet, um herauszufinden, was gegen die übermächtigen Gegner am effektivsten ist.

Gesamtcharakteristik der Mod

05:53:54

Die Mod, die 'Eldenwinds' heißt, wird als ein 'Nichts halbes, nichts ganzes' charakterisiert. Sie versucht, sehr viel zu sein – kreativ, anders, schwierig – und hat definitiv Potenzial. Allerdings leidet sie unter 'Kinderkrankheiten'. Das System der Ultimate wird kaum genutzt, und die Bosse und ihre Angriffsmuster passen nicht zur Combat-Philosophie, die die Mod eigentlich vorgibt. Es wird gefordert, dass sich die Mod auf ein klares Konzept wie zum Beispiel ein 'Sekiro-ähnliches' Deflect-System konzentrieren sollte.

Technische Probleme und reine Frustration

06:12:04

Gegen Ende des Streams häufen sich die technischen Probleme und die Frustration über das Gameplay. Ein Boss, der wie ein Skorpion aussieht, hat eine katastrophale Hitbox, die es dem Streamer unmöglich macht, ihn zu treffen oder ihm auszuweichen. Er fühlt sich im Kampf 'eingeklemmt' und kann sich nicht normal bewegen. Dieser Kampf und andere, die als unvollendet oder unfair empfunden werden, lassen den Streamer vermuten, dass er die Mod vielleicht nicht weiterspielen wird, da der Spaß an der Herausforderung verloren geht.

Finale Waffen und Gameplay-Erkenntnisse

06:33:52

Trotz der Frustration wird weitergetestet. Eine neue, exotische Waffe wird gefunden, die mit zwei Händen geführt werden kann, was schnelleres Attackieren ermöglicht. Der Streamer stellt fest, dass er durch die Mod unendlich viele Ressourcen wie Gift hat und dessen Einsatz erwägt. Letztendlich greift er jedoch zu einer sehr einfachen, aber effektiven Strategie: Er springt ununterbrochen und attackiert mit 'Jumping R1'. Diese Taktik fühlt sich für ihn am sichersten und bequemsten an, was das Gameplay jedoch sehr eindimensional erscheinen lässt.

Zusammenfassendes Fazit des Streams

06:40:16

Die Mod hinterlässt ein gemischtes Gefühl. Sie ist äußerst kreativ und biete ansprechende und neue Gegner sowie coole Animationen. Gleichzeitig jedoch ist sie unfertig. Viele Bosse sind unfair, haben schlechte Hitboxen und machen den Spaß an der Kombination aus Blocken, Parieren und Angreifen zunichte. Die Ultime-Funktion bleibt ungenutzt. Der Streamer sieht großes Potenzial, aber die Mod ist in ihrem aktuellen Zustand oft mehr frustrierend als unterhaltsam. Am Ende wird eine sehr einfache Angriffstaktik bevorzugt, was den Anspruch der Mod konterkariert.