KINDHEIT! Wir versinken in Cyrodiil prep
Cyrodiil erkundet: Nostalgie im Oblivion-Remaster
Erinnerungen an die Jugend werden wach, während die Welt von Cyrodiil im Remaster wiederentdeckt wird. Der Spieler erkundet die geliebte Landschaft, stellt das Kampfsystem auf die Probe und muss feststellen, dass trotz visueller Modernisierung die Macken und der Charme des Originals von vor 20 Jahren erhalten geblieben sind.
Einleitung und Spielervorstellung
00:05:23Der Stream beginnt mit einem Selbstversuch und der Vorstellung des Streamers als Gustav Redef. Es wird die Absicht geäußert, das Spiel Oblivion zu spielen. Der Streamer betont, dass Elder Scroll-Spiele, insbesondere Morrowind und Oblivion, einen großen Teil seiner Jugend ausmachten und er diese Titel sehr schätzt. Es wird erwähnt, dass er das Spiel auf dem Game Pass spielt und auf das Fehlen einer deutschen Synchronisation hinweist.
Charaktererstellung und Spielbeginn
00:09:15Der Streamer beginnt mit der Erstellung seines Charakters, eines Orks namens Georg, und entscheidet sich für einen Nahkampf-Build. Die grafischen Einstellungen werden auf Ultra maximiert, und die FOV wird erhöht, um eine bessere Sicht zu gewährleisten. Nachdem der Charakter erstellt ist, startet der Spielprozess im Gefängnis von Kvatch, dem Ausgangspunkt der Haupthandlung.
Erste Kämpfe und Gameplay-Mechaniken
00:21:29Sofort nach dem Verlassen des Gefängnisses gerät der Charakter in einen Kampf mit einem Wolf und zwei Ratten, was als erste Herausforderung gilt. Der Streamer testet verschiedene Waffen und stellt fest, dass das Kampfsystem anders und vielleicht etwas schwächer als erwartet ist. Er merkt an, dass Dietriche häufig kaputt gehen und dies ein wichtiges Problem ist, das er frühzeitig lösen möchte.
Ziele und Klassenwahl
00:40:52Ein wichtiges, frühzeitiges Ziel wird festgelegt: der Erwerb des Skelettschlüssels, der niemals kaputt geht. Dies wird als essentiell angesehen, um das Nervenproblem mit den Dietrichen zu umgehen. Der Streamer wählt die Barbaren-Klasse für seinen Nahkämpfer-Ork, die auf Stärke, stumpfe Waffen und Blocken spezialisiert ist. Für die ersten Gehversuche wird die Meister-Schwierigkeit als zu frustrierend empfunden.
Erste Weltentdeckung und erste Mission
00:55:43Nachdem der Charakter seine erste kleine Mission in der Nähe des Gefängnisses erledigt hat, beginnt die Erkundung der Cyrodiil-Welt. Der Streamer stellt fest, dass die Welt an seine Erinnerungen aus der Jugend anknüpft und einen gewaltigen Umfang hat. Die erste richtige Mission führt ihn zur Erntefest, um einen Goblin-Schamanen zu eliminieren, was den Bau einer Siedlung ermöglicht.
Gesamteindruck und erster Eindruck
01:29:01Nach den ersten Spielstunden fasst der Streamer seinen Eindruck zusammen. Das Spiel fühlt sich stark an wie das Original-Oblivion von vor 20 Jahren, mit dem typischen Bethesda-Charme, aber auch den bekannten Macken. Es wird als ein Remaster beschrieben, das genau das tut, was es soll: das Erlebnis für Fans wiedererwecken. Das Kampfsystem wird als simpel und nicht modern bewertet, doch den Charme des Originals einfangen.
Erste Eindrücke und Kampf
01:37:45Zu Beginn des Streams erkundet der Protagonist die Welt von Cyrodiil und zeigt sich von der Waffe und der Atmosphäre begeistert. Er stößt auf einen Kaji-Gegner, der ihn in einem knappen Kampf fast besiegt, was ihn überrascht und verunsichert. Entdeckt wird gleichzeitig eine Level-Up-Möglichkeit, die der Charakter sofort nutzt. Die Welt wird als groß und voller Ereignisse beschrieben, mit ständigen Begegnungen und Entdeckungen. Der Protagonist äußert seine Freude über das Spiel und betont, dass sich trotz der Modernisierung nichts Wesentliches negativ verändert habe.
Level-System und Anpassungen
01:43:01Der Streamer vergleicht das alte Level-System von Oblivion mit dem neu gestalteten System. Im Original passten sich Gegner dem Level des Spielers an, was zu unbalancierten Kämpfen führen konnte, insbesondere wenn man zu früh in hohe Gebiete eindrang. Neu scheint das System Gebiete mit festen Level-Gegner zu haben, ähnlich wie in Morrowind. Das kritisiert er positiv, da er diese Herausforderung und klare Grenzen bevorzugt. Beim Level-Up muss der Spieler zwölf Punkte auf drei Attribute verteilen, was einen strategischen Aspekt darstellt. Attribute wie Stärke, Intelligenz und Agilität werden erklärt, deren Auswirkungen auf Kampfkraft, Magie und Beweglichkeit detailliert beschrieben.
Hauptmission und Gameplay-Entscheidungen
02:02:17Nach dem Leveln wird die Hauptmission wieder aufgenommen, um zum Sohn des Kaisers in die Priorei zu reisen. Die automatische Heilung nach Kämpfen wird diskutiert, der Protagonist findet es zwar angebracht, aber enttäuschend, da es das Überleben-Element des Spiels entfernt hat. Der Frachthandel in der Stadt wird als rätselhaft und schlecht umgesetzt empfunden, da NPCs unendlich viel Geld haben, aber nur in kleinen Mengen handeln können. Der Fokus liegt nun auf der Fortführung der Story und dem Erreichen des Hauptziels, wobei die open-World-Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft sind.
Mechanik-Probleme und Frustration
02:35:08Der Protagonist erhält ein Pferd, stellt aber fest, dass es weder schneller zu reiten noch zu springen vermag, was den Nutzen stark einschränkt und das Erlernen von Athletik verhindert. In einer Höhle stellt er fest, dass er nicht mehr zurück ins Freie findet, da ein Tor verschlossen ist und ihm der Dietrich ausgeht. Dies führt zu großer Frustration, da er sich im Kreis bewegt und keine Lösung sieht. Anschließend wird er mit einer Krankheit (Höllenblut) infiziert, die sofort geheilt werden kann, aber das Erlebnis wird als ärgerlich empfunden. Trotz dieser Probleme bemerkt er, dass Akrobatik durch Sprünge verbessert wird und bleibt bei seiner Mission.
Nostalgie: Kindheitserinnerungen an Bugs und Spiele
03:06:57Der Streamer erinnert sich an seine Kindheit im Gaming und stellt fest, dass er Bugs in Spielen wie Driver 1 genossen hat. Das Fliegen von Autos durch Ausnutzung von Bugs war für ihn ein faszinierendes Erkundungserlebnis, das den Reiz des Spiels ausmachte. Diese Erinnerungen stehen im Kontrast zur heutigen Erwartungshaltung an Spiele und verdeutlichen den unterschiedlichen Umgang mit Fehlern in der Vergangenheit. Besonders die Trainingsmission von Driver 1 wird als extrem schwierig und prägend in Erinnerung gerufen.
Erinnerung an die Grafik von Oblivion und Morrowind
03:12:20Gegenübergestellt werden die Erinnerungen an das Aussehen von The Elder Scrolls: Oblivion mit der Realität. Der Streamer räumt ein, dass das Spiel damals tatsächlich hässlicher war, als er es in Erinnerung hat. Ein entscheidender Kritikpunkt an der Originalversion war das starke LOD-Problem, bei dem die detaillierte Umgebung direkt um den Spieler herum abrupt in eine niedrig aufgelöste, oft 2D-Hintergrundkulisse überging. Dieser Übergang war extrem störend und prägte das visuelle Erlebnis negativ. Auch die Engine von Oblivion wird als ein Produkt seiner Zeit beschrieben.
Das Gameplay des Oblivion-Remasters
03:18:20Der Streamer spielt das Remaster von Oblivion und äußert sich zum Gameplay. Er findet es schade, dass sich die Spielfigur automatisch heilt, was für ihn zu vereinfachend wirkt. Im Vergleich zu Vorgängern wie Morrowind, das noch keine Block-Mechanik hatte, stellt er das Kampfsystem von Oblivion jedoch als eine deutliche Verbesserung dar. Das Remaster wird als grafisch aufgewertet, aber im Kernprinzip simpel und altersbedingt im Vergleich zu modernen Spielen bewertet. Das Spiel wird als geeignet für Skyrim-Fans eingestuft.
Mission mit Martin Septim und KI-Probleme
03:50:13Während der Mission mit Martin Septim, dem Sohn des verstorbenen Königs, treten erhebliche Probleme mit der KI auf. Martin, der vom Spieler begleitet werden muss, steckt mehrfach an der Umgebung fest und kann sich nicht fortbewegen. Das Pathfinding der Begleitfigur wird als katastrophal und extrem nervig beschrieben, was zu einer unnötig langen und frustrierenden Mission führt. Diese Probleme sind für den Streamer zwar belustigend, unterstreichen aber die KI-Schwächen des Originalspiels, die auch im Remaster scheinbar nicht behoben wurden.
Begegnung mit Cyrodiil und Erinnerungen
04:08:53Auf dem Weg nach Cloud Ruler Temple erkundet der Streamer die Umgebung und erkennt wieder Cyrodiil. Er vergleicht das Aussehen der Städte und Landschaften mit seiner Erinnerung. Obwohl die Welt im Remaster grafisch verbessert ist, ist die Kernarchitektur und das Layout der Orte ihm immer noch sehr vertraut. Er erinnert sich besonders an die Küstenstadt Leyawiin und die von den Dunklen Brüdern genutzte Stadt, was seine intensive Bekanntschaft mit der Welt von Oblivion unterstreicht.
Stream-Planung für die kommende Woche
04:14:58Für die kommende Woche gibt es diverse Pläne. Am Samstag steht ein Elden Ring-Turnier an, bei dem der Streamer mit spezifischen Regeln antreten muss. Danach soll ein Run von Dark Souls 2 beginnen, wobei der genaue Startpunkt noch offen ist, wahrscheinlich am Mittwoch oder Donnerstag. Dabei soll auch der DLC des Spiels gespielt werden. Die Woche wird als sportlich und fordernd für den Streamer beschrieben, der nach dem Stream körperlich erschöpft ist.
Sprecher-Besetzung und Eindruck vom Remaster
04:19:27Der Streamer ist voll des Lobes für die Sprecher-Besetzung des Spiels, insbesondere für Sean Bean, der die Rolle des Martin Septim spricht. Er sieht darin einen großen Pluspunkt, der die Produktion aufwertet. Dennoch stellt er fest, dass es sich bei dem Remaster letztlich um eine alte Engine handelt, auf der die Unreal Engine lediglich visuell aufgesetzt wurde. Das Spiel wird weiterhin als Produkt seiner Zeit angesehen, das trotz seiner Macken einen nostalgischen Reiz besitzt.