HÄRTESTE Mod in Elden Ring :') ! Elden Ring Reforged auf Master prep
Härteste Elden Ring Mod im Master-Modus getestet
Es wurde die Spielmechanik von Elden Ring durch die Mod 'Reforged' radikal verändert. Das Gameplay wurde grundlegend überarbeitet, um das Spiel wesentlich härter zu gestalten. Spieler müssen sich an neue Kampftechniken und aggressivere Gegner gewöhnen, was den Schwierigkeitsgrad massiv erhöht.
Start und Mod-Vorstellung
00:00:43Der Stream beginnt mit einem Kommentar zur Musik und dem Begrüßung des Chats. Der Streamer stellt das Spiel Elden Ring mit der Mod 'Elden Ring Reforged' vor und kündigt an, die schwerste Version der Mod auf Master-Schwierigkeit zu spielen. Er betont, dass die Mod viele grundlegende Spielmechaniken verändert und das Spiel unfassbar schwer machen wird, um es für die Zuschauer spannend zu gestalten.
Neue Startmechaniken und Fortunes
00:09:18Nach dem Start des Spiels fallen die komplett neuen Startzeichen auf. Der Streamer wählt den Samurai als Startklasse, da er diese für die beste hält. Er stellt fest, dass das Spiel sofort mit komplexen neuen Mechaniken beginnt, wie zum Beispiel dem Craften von Items und dem Erlernen von Waffenskills. Ein zentrales neues System sind die 'Fortunes', die man für die aktive Wahl einer Spezialisierung erhält, jedoch auch Nachteile in anderen Bereichen in Kauf nehmen muss.
Neue Kampfmechaniken und hohe Schwierigkeit
00:24:27Die Mod führt neue, anspruchsvolle Kampfmechaniken ein, die das Gameplay grundlegend verändern. Dazu gehören ein Deflect-Mechanismus zum Abblocken von Angriffen, ein Guard-Counter sowie das Ducken, das den Backstep ersetzt. Der Streamer kämpft gegen den 'Guardian of Knowledge' und lernt, dass er Schaden nur durch Ausweichen, Ducken und Springen machen kann, was seine muskuläre Erinnerung an das ursprüngliche Spiel stark fordert.
Master-Mode-Schwierigkeiten und erste Bosskämpfe
00:40:02Nachdem er das Tutorial abgeschlossen hat, aktiviert der Streamer den Master-Mode. Dieser erhöht das Leben der Gegner um 100% und ihren Schaden um 35%, führt aggressivere KI, stärkere Projektile und eine ständige Regeneration bei Gegnern ein, die keinen Schaden nehmen. Seine ersten Kämpfe gegen normale Gegner und den Boss 'Margit' erweisen sich als extrem schwierig, da die Gegner viel schneller sind und er keine Backstabs oder Tricks wie das Pferd nutzen kann.
Handel, Leveln und Kampf gegen einen Riesen
00:55:18Nachdem er das_Startgebiet hinter sich gelassen hat, erkundet der Streamer die Gegend, kehrt zum Leveln zurück und kauft den vollen Shop-Inhalt eines Händlers, um einen speziellen Bonus zu erhalten. Anschließend kämpft er gegen einen 'Solden Riesen', dessen Kampf sich durch neue, schnelle Angriffe und das Fehlen von Backstep als besonders frustrierend herausstellt. Der Streamer gelingt es schließlich den Riesen zu besiegen, auch wenn der Kampf unfair und anstrengend war.
Anpassung an die neue Spielwelt und KI
01:14:42Der Streamer stellt fest, dass die gesamte Spielwelt durch die Mod verändert wurde. Er kritisiert die neue KI, die deutlich aggressiver und schneller agiert, was das Spiel unfair wirken lässt. Standardgegner wie Hunde und Jäger stellen eine immense Herausforderung dar. Zudem verliert der Spieler bei jedem Tod 10% seiner Runen, was die Strapazen zusätzlich erhöht und die 'härteste Mod'-Aussage bestätigt.
Aufwerten der Waffe und neue Items
01:23:05Bevor er weiterreitet, nutzt der Streamer einen Altar, um seine Waffe zu verbessern. Er entdeckt dabei neue Upgrademöglichkeiten wie 'Straight Speed', die den Angriff verändern. Er sammelt Items wie 'Spirit Severing Blade' und erhält mehr Flaschen, um den weiteren Verlauf des Streams zu erleichtern. Er äußert seine Bedenken, wie schwer später Bosskämpfe wie der 'Fire Giant' auf Master werden könnten.
Frustration mit dem Schwierigkeitsgrad
01:29:36Im Kampf gegen den Boss 'Margit' zeigt sich die volle Härte der Mod. Der Boss ist deutlich schneller, der Angriffstiming wurde verändert und das Ausweichen gestaltet sich als extrem schwierig. Der Streamer gibt schnell auf, da er trotz intensiver Versuche kaum Schaden anrichten kann und das Spielgefühl durch die vielen Änderungen für ihn unfair und frustrierend wird. Er bestätigt, dass der Titel 'härteste Mod' zutrifft, auch wenn er ihn für 'Bullshit' hält.
Schwieriger Start und erste Probleme
01:33:44Der Stream beginnt mit den Herausforderungen der Mod. Spieler werden von Gegnern konfrontiert, die durch Effekte wie Impelling Frost geschwächt sind, aber trotzdem extrem viel Schaden verursachen. Die Kampfmechaniken fühlen sich an, als ob sie gegen den Spieler gearichtet sind, was zu hoher Frustration führt. Der Spieler äußert, dass die Gegner alle viel schneller als im Originalspiel sind, was es unmöglich macht, Angriffe wie geladene R2 oder Tapp-A2 einzusetzen. Dies führt zu einer Gefühl der Ohnmacht und macht das Spiel als Ganzes für den Streamer unspielbar und nichtspaßig.
Entdeckung von Rune Pieces und Mod-Details
01:37:27Während des Erkundens wird das Konzept von Rune Pieces eingeführt. Diese sammelbaren Gegenstände scheinen eine entscheidende Rolle für die Verbesserung zu spielen, etwa durch die Erhöhung der Poise aller Gegner. Der Streamer versucht, mehr über die Mod zu verstehen und stellt fest, dass die Gegner nicht nur schneller, sondern auch robuster sind. Er vermutet, dass die Mod durch Änderungen an den Grundlagen des Spiels, wie der Schnelligkeit der Angriffe, ein völlig anderes Spielerlebnis schafft, das weit von der Souls-Erfahrung entfernt ist.
Konfrontation mit Bossen und angepasster Spielstil
01:43:34Der Streamer kämpft gegen Bosse wie Margit und stellt fest, dass die Kampfmechaniken fundamental verändert wurden. Schnelligkeit der Angriffe und geringe Fenster zum Ausweichen oder Heilen machen die Kämpfe extrem anspruchsvoll. Der Spieler muss seinen Stil anpassen und verzichtet auf seine üblichen Taktiken, da geladene Angriffe kaum möglich sind. Stattdessen muss er sich auf schnelle Basisangriffe und das Nutzen von Items wie Sacred Tears konzentrieren, um überhaupt überleben zu können.
Entdeckung des Umgebungsdesigns und neue Mechaniken
01:52:29Neben den Kämpfen wird das Umgebungsdesign der Mod gelobt. Teleporter wurden entfernt, was zu neuen und interessanten Routen führt. Spieler müssen nun fortgeschrittene Klettertechniken anwenden, was die Welt gefährlicher und intensiver macht. Gleichzeitig werden neue Spielmechaniken wie das "Perfect Attack"-System eingeführt, bei dem der richtige Zeitpunkt für einen Angriff entscheidend ist, um roten Schaden zu verursachen.
Verständnis des Runen-Schmiedes und Materialien
02:12:28Es wird der Runen-Schmiede (Smithing Master Hugh) gefunden, der neue Funktionen bietet. Spieler können damit Waffenaffinitäten wie "Rotten" freischalten, was den Spielstil grundlegend verändert. Das kostet jedoch seltene Materialien wie Wetblade Fragmente. Die Mod fügt komplexe Crafting-Systeme hinzu, die der Spieler erst verstehen und strategisch nutzen muss, um stark genug für die Herausforderungen zu werden.
Kritik an den Design-Entscheidungen
02:21:59Der Streamer äußert heftige Kritik an den Kernprinzipien der Mod. Die massive Erhöhung der Geschwindigkeit aller Gegner zerstört seiner Meinung nach das fundamentale Gameplay von Elden Ring. Das Muskelgedächtnis wird überfordert und die Freude am Kampf geht verloren, da kaum noch Raum für Taktiken bleibt. Viele Attacken haben Area-of-Effect-Hitboxen, die ausweichen zu lassen unmöglich machen, was als "unfair" und "frustrierend" empfunden wird.
Notwendigkeit einer neuen Strategie und Vorbereitung
02:32:20Aufgrund der extremen Schwierungen erkennt der Streamer an, dass ein direkter Frontalangriff auf alle Bosse unmöglich ist. Er konzentriert sich daher darauf, sich vorher stärker zu machen, indem er andere Gegner besiegt und bessere Ausrüstung findet. Er muss das Spiel neu lernen, da bisherige Taktiken wie "Hit-and-Run" oder Ausdauernutzung nicht mehr funktionieren. Der Fokus verlagert sich von reiner Kampfkraft auf Erkundung und strategische Vorbereitung.
Fortschritte und Anpassung der Taktiken
02:56:28Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelingt es dem Streamer, neue Wege zu finden, um mit der Mod umzugehen. Er erkennt, dass bestimmte Talismane und Waffenaffinitäten, wie "Light Roll" und "Rotten", in dieser extremen Umgebung überlebenswichtiger sind. Er priorisiert jetzt das Sammeln von Ressourcen wie Heiltränken und Upgradematerialien, um seine Überlebensfähigkeit zu erhöhen, anstatt direkt gegen die stärksten Gegner vorzugehen.
Erste Eindrücke vom Master Mode
03:05:32Der Streamer beginnt, seine ersten Erfahrungen mit der Mod auf dem Master Mode zu sammeln. Sein erster Eindruck ist eindeutig: die Mod ist extrem brutal und wird als unfair bewertet. Er betont, dass man die Mod auf einem niedrigeren Schwierigkeitslevel genießen könne, aber auf Master Mode null Spaß habe. Dabei stellt er fest, dass die Angriffe der Bosse verändert sind und die Timings extrem ungünstig erscheinen, was die Kämpfe frustrierend gestaltet.
Frustration über die Gameplay-Änderungen
03:28:07Die Kritik am Gameplay wird schärfer. Der Streamer fühlt sich um seine Belohnungen betrogen, da die Punish-Fenster, also die Zeitfenster zum Kontern, quasi abgeschafft wurden. Dies führt dazu, dass er nach erfolgreichen Ausweichmanövern keine Möglichkeit zum Gegenangriff hat. Er empfindet den Kampf nicht mehr als fair oder spaßig, sondern als ekelhafte und frustrierende Herausforderung, die das Spielprinzip von Soul-Spielen, das er kennt, zunichtemacht.
Der Kampf gegen Margit als Zerreißprobe
03:35:37Ein zentrales Highlight des Streams ist der andauernde Kampf gegen den ersten Boss, Margit. Dies gestaltet sich als extrem lange und harte Zerreißprobe, die fast zwei Stunden dauert. Der Streamer beschreibt detailliert, warum Margit unter dieser Mod so schwierig ist: vergrößerte Hitboxen, schnellere Angriffe, mehr Kombos und die völlige Entfernung der gewohnten Kontermöglichkeiten. Es ist ein Kampf des Ausweichens und des Überlebens, des Angriffs ist kaum noch möglich.
Sieg und Folgen für den Rest des Spiels
04:17:37Nach fast zwei Stunden schafft der Streamer es endlich, Margit zu besiegen, und zeigt sich sichtlich erleichtert, aber auch emotional erschöpft. Er nennt die Mod die schlimmste, die er je gesehen hat, und unterdrückte viele Emotionen während des Kampfes. Gleichzeitig blickt er mit großer Sorge und Angst auf die kommenden Bosse wie Godric und besonders Malenia, die er sich in dieser Mod nicht vorstellen will. Der Sieg gibt ihm zwar ein Erfolgserlebnis, aber die Vorstellung des weiteren Spiels ist geprägt von Unsicherheit und Resignation.
Neue Mechanik: Rune-Forging
04:30:08Nach dem mühsamen Sieg erkundet der Streamer die neuen Mechaniken, die die Mod mit sich bringt. Er stößt auf das Runen-Forging-System bei Fingerreader Enia, das durch eingesammelte Rune Fragmente aktiviert wird. Er kauft und verwendet erste Runen wie den 'Grafted Rune', der passiv seine Vigor (Lebenspunkte) erhöht. Dies stellt eine neue Form des Character-Progressings dar, das er nach den harten Kämpfe dringend benötigt, ist sich aber unsicher über die Wirksamkeit.
Kritik an den grundsätzlichen Mod-Designs
04:40:17In einer tiefergehenden Analyse kritisiert der Streamer die Philosophie der Mod. Das Problem für ihn sei nicht nur die erhöhte Schwierigkeit, sondern die Art und Weise, wie sie umgesetzt wird. Da man auf dem Master Mode keinen Fehler mehr machen darf, kann man die veränderten Movesets der Bosse nicht mehr lernen. Das schafft einen Teufelskreis: man stirbt, ohne etwas dazuzulernen, und der Spaß am Spiel geht verloren. Dies führt zu einer grundsätzlichen Frage, ob er den Rest des Spiels auf diese Art weiterspielen soll.
Erste Eindrücke der Mod
04:45:26Der Streamer startet mit den ersten Erfahrungen der Mod 'Elden Ring Reforged' im Master-Modus. Er ist von der extrem hohen Schwierigkeit überrascht und meint, das sei um ein Vielfaches schwerer als das ursprüngliche Spiel. Ein großes Problem ist das fehlende Wissen über die Kombos der Gegner, was ihn daran hindert, effektive Gegenangriffe zu starten, da er nicht erkennt, wann eine Angriffskette endet.
Frustration mit den Bosskämpfen
04:46:42Nach mehreren Versuchen und dem Gefühl, keinen Fortschritt zu machen, stellt sich der Streamer die Frage, ob er den Schwierigkeitsgrad senken soll. Er findet, dass selbst eine Stufe darunter, wie bei Margit, keinen Spaß gemacht hätte. Bei späteren Bossen wie 'Plassi' und 'Pumpkinhead' sieht er die Herausforderung als wochenlanges Projekt an, das zu viel Arbeit erfordert, besonders wenn er gerade erst in Limgrave ist.
Gefühl der Hilflosigkeit und Geschwindigkeit
04:51:36Der Streamer ist von der überwältigenden Geschwindigkeit und Aggressivität der Gegner komplett überfordert. Er beschreibt, dass die Attacken so schnell sind, dass er keine Chance zum Heilen hat und oft vorzeitig stirbt. Selbst nach mehreren Versuchen fühlt er sich nicht in den Kampf hineinfinden zu können, was ihn sehr frustriert und ihm den Spaß am Spielen raubt.
Vergleich mit anderen Mods und Gameplay-Änderungen
05:14:58Der Streamer vergleicht die Reforged-Mod mit der 'Convergence-Mod' und stellt fest, dass die Mod zwar härter ist, aber den Spaßfaktor vermissen lässt. Er kritisiert, dass die Schwierigkeit oft durch billigere Mechaniken wie mehr Leben, mehr Schaden und das Entfernen von Features wie dem Backstappling erreicht wird, was sich eher wie ein 'Dark Souls 2'-Modus anfühlt.
Critik an den Wegdesign und Map-Changes
05:16:53Ein weiteres großes Ärgernis für den Streamer sind die Änderungen an der Karte. Er ist frustriert, dass er das Pferd nicht mehr nutzen kann, was zwingend notwendig ist, um in manche Gebiete zu gelangen. Ohne Pferd fühlt sich der Weg unnötig lang und umständlich an und er beschreibt die Gegnerdichte und -stärke in den Gebieten als 'fucking Dark Souls 2', was er als frustrierend und spaßlos empfindet.
Wechsel zu normaler Schwierigkeit
05:29:55Nachdem der Master-Modus den Streamer extrem frustriert hat, entscheidet er sich, die Mod auf eine normalere Schwierigkeit umzuschalten, um zu prüfen, ob der Mod überhaupt Spaß machen kann. Auf diesem Niveau findet er einige Aspekte interessanter, aber er bleibt skeptisch und meint, die Mod sei im Vergleich zur 'Convergence-Mod' nicht so beeindruckend.
Planung eines Speedruns
05:40:10Nachdem er sich von den Strapazen der Mod etwas erholt hat, beginnt der Streamer, einen neuen Speedrun für das normale Elden Ring zu planen. Er diskutiert verschiedene Waffen-Routen, den optimalen Weg zur Beschaffung von Schmiedesteinen und strategische Entscheidungen für einen schnellen Durchlauf des Spiels.
Vorbereitung für den Stream und technische Aspekte
06:01:52Während des Streams wird die technische Seite des Streamings besprochen. Der Streamer beschäftigt sich mit der Erstellung von Thumbnails, dem Einrichten von 'In-Game-Time'-Tools für den Speedrun und die Optimierung des Setups. Er erwähnt auch seine Freude daran, ein altes Computerspiel zu spielen und vergleicht die Leistung mit modernen Titeln.
Speedrun-Start und erste Hürden
06:27:28Der Streamer beginnt einen Speedrun durch Elden Ring ohne vorheriges Training und gibt an, dass er sehr 'rusty' ist. Die Route basiert auf der Eiswind-Axt, aber er entscheidet sich spontan für die Düsterklingen-Waffe. Die ersten Schritte sind unsicher und er verfehlt einen Sprung, was zu einem langen Kampf und einem verlorenen Schlüssel führt. Er muss einen Fehler korrigieren und wertvolle Zeit verlieren, was zu Frust führt, da er aus finanziellen Gründen umkehren muss. Die Route erweist sich von Anfang an als fehleranfällig und nicht optimal.
Route-Optimierung und Schlüsselsammlung
06:33:18Nach der anfänglichen Krise konzentriert sich der Streamer darauf, die Route zu optimieren. Er sammelt verschiedene Schlüssel, darunter zwei Steinschwert-Schlüssel, die für den Fortschritt entscheidend sind. Er nutzt Teleporter, um langere Wege abzukürzen, und holt sich wichtige Gegenstände wie das Opfermedaillon. Er diskutert mit dem Chat über potenzielle Abkürzungen und wählt eine sichere Route, da er sich nicht zutraut, das ganze Spiel ohne Fehler zu meistern.
Bosskämpfe und Waffen-Upgrade
06:49:35Nachdem die Grundlagen der Route geklärt sind, beginnt der Streamer mit den Bosskämpfen. Er besiegte zunächst den Goldenen Reiter, später Godric und Radahn, um Runen für die Waffenaufwertung zu sammeln. Seine Waffe, die Düsterklingen, wird auf Stufe +6 und später +7 gebracht. Die Kämpfe sind nicht immer sauber, und der Schaden der Waffe wird als unterdurchschnittlich angesehen, was die Länge der Kämpfe verlängert und zusätzliche Risiken birgt.
Gefährliche Tricks und finale Kämpfe
07:02:19Der Streamer wagt sich an die gefährlichsten Abschnitte des Speedruns. Bei Dracischer Baumschützel nutzt er einen riskanten Trick, indem er den Boss von einer Klippe stürzen lässt. Dies schlägt fehl und führt zu einem gefährlichen Kampf. Die folgenden Kämpfe gegen Malik und Godskin Duo sind aufgrund des geringen Schadens der Waffe sehr zäh und enden knapp. Der Streamer zeigt Nerven und muss mehrere Male von der Kante zurückweichen.
Finale Herausforderung und Zeitnahme
07:56:06Die letzten Kämpfe gegen Gideon und Radagon werden zum reinen Überlebenskampf. Der geringe Schaden der Waffe zwingt den Streamer, extrem defensiv zu spielen. Gideon ist ein 'Katastrophenfight', der viel Zeit kostet. Der finale Bosskampf gegen Elden Beast läuft zunächst glatt, endet aber knapp, als dieser Elden Stars aktiviert. Der Streamer überlebt mit letzter Kraft und bricht mit einer Zeit von 1 Stunde, 25 Minuten und 31 Sekunden zusammen.
Ergebnis und Einordnung
08:05:56Das Endergebnis von 1:25:31 ist für den Streamer ein voller Erfolg. Ohne Training und mit einer nicht optimalen Waffe ist er zehn Minuten schneller als sein letzter Versuch. Die Zeit reicht für den Platz 111 in der Any% Glitchless-Wertung auf speedrun.com. Der Streamer ist überwältigt und stolz auf diese Leistung, die unter Beweis stellt, dass er trotz Eile die meisten Kämpfe gemeistert hat und sich mit den Besten messen kann.