!Soulswochen Lords of the Fallen 2.0 treibt mich in den Wahnsinn:3 prep nt
Lords of the Fallen: Frustration und unfaire Kämpfe
Bei der Erkundung von Lords of Fallen wird das Spielerlebnis von anhaltender Frustration getrübt. Während das Level-Design und die Atmosphere überzeugen, sorgen unfaire Kämpfe gegen unsichtbare Gegner und wiederverwendete Bosse für viel Ärger. Ein sehr anspruchsvoller, aber auch frustrierender Durchgang.
Streamstart und Begrüßung
00:01:25Der Stream beginnt mit einem langen Zeitstempel von über 800 Minuten, was auf einen Archiv- oder VOD-Stream hindeutet. Zu Beginn erfolgt eine herzliche Begrüßung der Community, gefolgt von Danksagungen für Spenden und Abos. GhostMax wird für den 31-monatigen Tier-2-Status gelobt und Kuss für die 72-monatige Unterstützung. Der Streamer bezeichnet das Zocken und die Community als ein Fest und freut sich auf spannende und spaßige Stunden.
Spielmechaniken und Frustrationen
00:08:08Der Fokus liegt auf der Erkundung des Spiels 'Lords of the Fallen'. Der Streamer beschäftigt sich mit der Zerstörung bestimmter Objekte, da hinter ihnen wertvolle Gegenstände versteckt sein könnten. Er vernachlässigt die SGP-Quest, da sie zu lange dauert und entscheidet sich stattdessen, das Skill Level zu skalieren. Während des Gameplays wird die Frustration über die Umbralwelt deutlich, die absichtlich frustrierend sein soll, aber den Spieler auch in die Enge treibt. Probleme mit der Kamera und der Spielmechanik, wie zufällige Treffer und das Erkennen von Monstern, werden erwähnt.
Kampf gegen unsichtbare Gegner und Quest-Fortschritt
00:22:16Ein zentrales Problem des Streams ist der Kampf gegen unsichtbare Gegner, die den Spieler aus dem Nichts angreifen und ihm Schaden zufügen. Dies führt zu viel Verwirrung und Frustration, da der Streamer deren Position und Angriffsmuster nicht vorhersagen kann. Parallel dazu wird an einer Quest um den Schindul weitergearbeitet. Es wird vermutet, dass der NPC einen bestimmten Anhänger benötigt, um weiterzuhelfen, und dass das Ablaufen von Wasser für den Fortschritt entscheidend ist, was aber nicht direkt möglich scheint.
Entdeckung neuer Gebiete und Mechaniken
00:42:04Nach längerer Suche und der Nutzung des Aufzugs wird ein komplett neues Gebiet entdeckt, das den Streamer sehr beeindruckt. Dieses Gebiet ist riesig und voller neuer Herausforderungen. Hier wird zum ersten Mal die Umbralwelt strategisch genutzt, um Wege freizulegen und zuvor unzugängliche Bereiche zu erreichen. Die Entdeckung von Setzlingen wird als wichtig für die spätere Erkundung des Gebiets markiert. Die Entdeckung einer neuen Gattung von Gegnern, die exakt wie ältere Gegner aussehen, aber deutlich stärker sind, wird kritisch hinterfragt.
Gameplay-Erfahrungen und Koop-Empfehlung
01:30:02Der Streamer reflektiert über seine bisherigen Spielerfahrungen in 'Lords of the Fallen' und vergleicht das Spiel mit anderen Titeln wie Elden Ring und Dark Souls. Er kritisiert certain design choices wie die Tastenbelegung für Springen und Angriffe als kontraproduktiv. Gleichzeitig lobt er die Waffe 'Big Bonk', die viel Spaß macht. Obwohl er im Solo-Modus kämpft, erwähnt er, dass viele die Koop-Erfahrung als deutlich unterhaltsamer und spaßiger beschreiben und empfiehlt dies für die Zukunft.
Lösung des Schindul-Quest und Gebietserweiterung
01:52:50Nach viel Mühe wird schließlich der 'Schlüssel des sonnenlosen Strangs' gefunden, was den Schlüssel zum Abschluss des Schindul-Quests darstellt. Gleichzeitig wird eine große und wichtige Abkürzung im Gebiet freigeschaltet, was eine signifikante Zeitersparnis bedeutet. Durch diese Entdeckung wird der Weg zu einem völlig neuen und sehr großen Gebiet freigegeben, das mit neuen Gegnern und Ressourcen wie 'Deralium-Klumpen' wartet und den Erkundungsgrad enorm erweitert.
Auseinandersetzung mit neuer Feindschaft
01:57:03Im neu entdeckten Gebiet werden die Gegner merklich schwieriger. Der Streamer stellt fest, dass die alten Gegner nun mehr Treffer benötigen und stärker wirken, was das Gameplay frustrierend macht. Es wird eine neue Waffe entdeckt, ein 'Speer des Hauträubers', der identisch mit einer Waffe ist, die kurz zuvor als Bossgegner bekämpft wurde. Dies wird als konfus und sinnlos empfunden. Auch das Entzünden von Feuern scheint in diesem Gebiet eine entscheidende Rolle für den Fortschritt zu spielen.
Zusammenfassung und Fazit des Streams
02:10:19Der Streamer gibt an, dass das Spiel trotz seiner Größe und der vielen Abkürzungen nicht linear ist und das Verfolgen der Quests schwierig sein kann. Er betont, wie sehr die Entdeckung von unsichtbaren Gegnern, die oft Bogenschützen sind, seine Spielweise verändert hat und die Kämpfe komplizierter macht. Zum Ende hin wird der Eindruck bestätigt, dass das Spiel spätere Gebiete mit identisch aussehenden, aber deutlich stärkeren Gegnern füllt, was den Wiederspielwert senkt.
Gebietsfortschritt und Waffenexperimente
02:14:17Der Streamer erkundet ein umfangreiches Level-Design in Lords of the Fallen und stößt auf Frustration, da er Waffen nicht aufgewertet hat. Er experimentiert mit verschiedenen Waffen, entscheidet sich für eine schnellere Variante und ist begeistert vom verbesserten Schild. Die Spielmechanik, die Umbralwelt zu nutzen, wird als nützlich erachtet, auch wenn es an manchen Stellen anstrengend wird. Die Animationen und das Kampfgefühl der Waffen werden positiv bewertet.
Runen- und Upgradeverwirrung
02:20:38Der Streamer stößt auf eine Rune, die Mana gewährt, wenn Feinde getötet werden, und ist zunächst unsicher über ihren Nutzen. Bei der Waffenupgradeskalierung treten Probleme auf, da der erwartete Schadensanstieg nicht berechnet wird. Dies führt zu Enttäuschung und Verwirrung über die Anzeige- und Berechnungssysteme des Spiels, was die Freude an den Upgrades trübt.
Kritische Bewertung des Spiels
02:35:37Der Streamer gibt dem Spiel eine 5 von 10 Punkten, da er bisher keine exzellenten Bosskämpfe erlebt hat. Er vergleicht es negativ mit dem hochgelobten Wu Cheng und äußert die Befürchtung, dass viele Ideen nicht gut umgesetzt wurden. Positiv bewertet er das Level-Design und die Atmosphäre, während er Kritik an dem Gameplay und der Unübersichtlichkeit des Gebiets übt.
Bosskämpfe und technische Schwierigkeiten
02:43:55Ein Bosskampf gegen das 'Kind' wird als unklar und schlecht sichtbar beschrieben, der Gegner heilt sich zudem selbst. Der Streamer ist mit den Angriffsmustern unzufahren und macht Fehler, was zu unnötigen Toden führt. Bei einem anderen Gegner, einem Zauberer, ist er besonders verärgert über dessen nerviges Moveset. Die Kamera und die Anzeige von Angriffen werden als problematisch kritisiert.
Frustration mit dem Gameplay und der Orientierung
03:09:32Der Streamer fühlt sich im Spiel überfordert und irrt durch ein verwirrendes Labyrinth aus Wegen ohne klare Richtung. Er ist desinteressiert an der Geschichte und empfindet die Kämpfe, insbesondere die gegen die vielen kleinen Gegner, als sehr anstrengend und frustrierend. Er äußert die Befürchtung, dass die Entwickler nicht in der Lage waren, ihre Vision zu einem gelungenen Spielerlebnis umzusetzen.
Suche nach dem nächsten Weg
03:35:14Völlig desorientiert versucht der Streamer, den nächsten Schritt im Spiel zu finden. Er hat einen Schlüssel, weiß aber nicht, welches Tor damit öffnet. Das fehlende Inventar-Textverständnis und die unklare Navigation führen zu weiteren Toden und Frustration. Er sucht verzweifelt nach Hinweisen und ist frustriert vom unübersichtlichen Design der Spielwelt.
Recycelte Bosse und Endgertchafts
04:12:17Der Streamer ist enttäuscht, dass Gegner, die als Bosse auftraten, nun als normale Gegner wiederverwendet werden. Er sieht dies als heftig an. Er kämpft gegen einen weiteren Gegner, den er als unfair und frustrierend empfindet. Obwohl er das Spiel als 'keine Katastrophe' bezeichnet, ist seine allgemeine Meinung weiterhin sehr negativ und geprägt von Frustration.
Fazit und Vergleich mit anderen Spielen
04:22:02Der Streamer zieht eine finale negative Bilanz und empfiehlt das Spiel nicht, trotz positiver Aspekte wie der Aufmachung. Er vergleicht es stark negativ mit Wu Cheng, das er deutlich besser findet. Während er Koop-Spaß als möglich vermutet, ist der Solo-Modus für ihn nicht ansprechend. Er schließt daraus, dass die Prioritäten der Entwickler falsch gesetzt wurden und das Spiel letztendlich nicht gelungen ist.
Kämpfe und Herausforderungen in der Umbralwelt
04:26:03Der Streamer kämpft sich durch herausfordernde Gegner in der Umbralwelt, darunter Fernkämpfer und Eistypen. Er stößt auf Bosskämpfe, bei denen er sich in die andere Welt zurückziehen muss, um Heilung zu erhalten. Während der Kämpfe kritisiert er die Hitboxen und das zeitweise unfaire Design, findet aber auch Freude an einigen Momenten, wie dem Free-Heil-Mechanismus.
Waffenaufwertungen und Bosskampf
04:29:46Nach einem erfolgreichen Bosskampf, den er als solide bewertet, konzentriert sich der Streamer auf das Aufwerten seiner Waffen. Er experimentiert mit verschiedenen Materialien und Skalierungen, um seine Stärke zu erhöhen. Dabei wird er mit einem weiteren Boss konfrontiert, der ihn durch schnelle und heimliche Angriffe und einen Drachen unter Druck setzt, was ihn frustriert.
Visueller Eindruck und Bosskämpfe
04:36:01Der Streamer äußert sich positiv über das visuelle Design und die Darstellung der Gegner, insbesondere der Bosskämpfe. Er bewertet einen Gimmick-Boss-Kampf als fies, aber fair, und hebt hervor, dass die Mechanik der Umbralwelt strategisch eingesetzt werden muss. Ein weiterer Boss, der mit unendlicher Reichweite und heilt, stößt auf seine besondere Abneigung.
Spielmechanik und Charakterentwicklung
04:47:43Er geht auf die Vielzahl der Waffen im Spiel ein, die viel Content potential bieten. Der Streamer analysiert das Spiel im Vergleich zu Dark Souls 2, als ambitioniert, aber nicht perfekt umgesetzt. Er diskutiert seine Schwierigkeiten mit den Waffengravuren und Haltungsschaden, während er seinen Charakter durch Punkteverteilung weiterentwickelt und neue Items wie Öllampen findet.
Level-Design und Frustration
04:49:15Der Streamer vergleicht das Spiel mit Dark Souls 2, das viele Ideen hatte, aber letztendlich scheiterte. Er findet das aktuelle Gebiet sehr unangenehm und frustrierend, besonders durch die Positionierung von Bogenschützen und das zeitweise unfair gestaltete Level-Design, das ihn oft in Sackgassen stecken lässt.
Schwierige Gegner und persönliche Herausforderungen
05:08:57Er kämpft gegen einen besonders brutalen Gegner, den er für sehr frustrierend hält. Während des Kampfes erwähnt er seine stressige Situation im realen Leben, die mit der Autosuche zusammenhängt. Er ist der Meinung, dass das Spiel in den Koop-Modus besser funktioniert, was ihm im Solo-Spielen fehlt.
Finale Kämpfe und Spielbeendigung
05:43:35Der Streamer kämpft sich durch eine Reihe von sehr fordernden Gegnern, darunter Duobosse und Gegner, die ihn bei den kleinsten Fehlern schwer bestrafen. Trotz anhaltender Frustmomente, über die er versucht nicht zu meckern, kämpft er sich bis zum Ende des Bereichs durch und findet schließlich eine neue Waffe und ein Upgrade.
Fazit und Ausblick
06:20:01In seiner abschließenden Bewertung vergleicht er das Spiel mit Bloodborne und Dark Souls 2. Er betont, dass die Ideen im Spiel fantastisch sind, die Ausführung aber oft zu Frustration führt. Trotzdem findet er Spaß am Durchspielen. Er kündigt an, am Samstag weiterzuspielen und wünscht den Zuschauern ein schönes Wochenende.