Im finalen Kapitel wurde der letzte, äußerst herausfordernde Boss bezwungen. Zuvor wurde jedoch die zweite Spielhälfte scharf kritisiert, da sie als zu repetitiv empfunden wurde. Mit diesem Erfolg endete der Teil und die Vorbereitungen für das geplante Nachfolgeprojekt wurden getroffen.

Ninja Gaiden II Black
00:00:00

Ninja Gaiden II Black

Streamstart und technische Verzögerung

00:03:06

Der Stream beginnt mit der Musik von Stellar Blade. Der Streamer hat sich verspätet, da er seinem Bruder bei einem PC-Problem helfen musste. Dieser hatte ein AMD-System, das nach einem Treiber-Cleanup den Windows-Pin nicht mehr akzeptierte. Selbst nach einem BIOS-Reset und einer Systemwiederherstellung ließ sich das Problem nicht lösen, was zwangsläufig einen kompletten PC-Neuaufzug erforderte und den Stream verzögerte.

Kapitel 13: Kampf gegen Dark Radai

00:05:21

Der Streamer wechselt direkt ins Spiel und befindet sich im Kapitel 13, dem Tempel der Aufopferungen. Er kämpft gegen den Boss Dark Radai, den Höllenpriester, um die Dämonenstatue am Altar zu verhindern. Der Kampf verläuft sehr intensiv, und er muss viel auf Heilung zurückgreifen, um die rundenbasierten Angriffe und Block-Manöver des Bosses zu überstehen, während er gleichzeitig die geringe Lebensanzeige im Auge behält.

Fortsetzung und Schwierigkeiten mit Bossspielen

00:11:03

Nachdem er den Boss besiegt hat, streamt der Streamer weiter und gerät in eine Diskussion über die Versionsgeschichte der Wolfenstein-Serie. Dies geschieht im Kontext des technischen Problems seines Bruders. Anschließend kämpft er gegen eine Dämonin mit sehr unfairen und durchgehenden Hitboxen, die ihn dazu zwingt, den Checkpoint neu zu laden. Er äußert seine Frustration über den hohen Schwierigkeitsgrad und die vermeintlich unfairen Designentscheidungen des Spiels.

Bosskämpfe und Endgame-Herausforderungen

02:30:43

Im späteren Teil des Streams kämpft der Streamer gegen eine Reihe von wiederkehrenden Bossen und Gegnern. Er äußert seine besondere Abneigung gegen einen Boss mit einer Druckwelle-Angriff, die er als extrem RNG-basiert und unmöglich ausweichbar beschreibt. Die Situation eskaliert, als er einem Endboss gegenübersteht, der als schlimmster Boss des gesamten Spiels gilt und ihn trotz voller Heilungsgegenstände immer wieder besiegt, was seine Geduld stark auf die Probe stellt.

Boss-Rush und finale Kapitel

03:23:34

Im vorletzten Kapitel, dem Schlund im Untergrund, stellt das Spiel einen Boss-Rush dar, bei dem der Streamer erneut gegen alle previously besiegten Bosse antreten muss. Er erhält dabei deren Seelen und kämpft sich durch eine Welle von Gegnern, die ihm den letzten Rest seiner Heilung rauben. Er beklagt den Recycle-Faktor der letzten Level, findet aber Gefallen an der steigenden Spannung und dem Abschluss des Spiels.

Finale Konfrontation und Spielkritik

03:51:10

Im finalen Kapitel, dem vergifteten Blut, kämpft der Streamer gegen den Endboss. Er wechselt dabei zu neuen, auf maximalem Level gelevelten Doppelklingen, mit denen er jedoch Schwierigkeiten hat, da er deren Move-Set nicht beherrscht. Trotz der finalen Herausforderungen lobt er das Spiel für sein hohes Actionpotenzial, kritisiert aber scharf die Kreativitätsarmut und die starken Recycles der letzten sechs Level. Er schafft es letztendlich, das Spiel zu beenden.

Ausblick und Pläne für zukünftige Streams

03:54:57

Nach dem Abschluss von Ninja Gaiden 2 wechselt der Streamer zu seinem nächsten geplanten Spiel, Metal Gear Solid: The Twin Snakes, wie im Titel angekündigt. Auf dem Weg dorthin unterhält er sich über zukünftige Projekte wie den Resident Evil Randomizer und streamt Metal Gear Solid. Der Stream endet mit der Vorbereitung auf den Start von Twin Snakes und einem Hinweis auf anstehende Spiele wie Atomic Heart und Monster Hunter.

Frustrierende Bosskämpfe und Taktikanpassungen

04:16:34

In den letzten Stunden des Streams konzentrierte sich der Streamer auf einen extrem herausfordernden Bossgegner, der durch ständiges Ausweichen (dodging) seiner Angriffe seine Wut und Frustration verursachte. Nachdem er mehrere Taktiken und Waffen ausprobiert hatte, darunter Bögen und Doppelschwerter, stellte er fest, dass selbst Frame-perfekte Angriffe keine Wirkung zeigten. Er vermutete, dass die Angriffen des Bosses nach dem Blocken oder Ausweichen kurzzeitig immun seien und musste seine Methoden ständig anpassen, um auch nur einen einzigen Treffer zu landen.

Kapitelfinale und Recycling-Kritik

05:02:54

Nach Abschluss von Kapitel 17 des Spiels, das laut offiziellen Quellen das letzte ist, diskutierte der Streamer die Struktur des Spiels. Er äußerte massive Kritik an der zweiten Hälfte, in der er als frustrierend empfundene, recycelte Bosskämpfe vorfand. Während er das Level-Design der Missionen im Spiel mit 10 von 10 bewertete, kritisierte er, dass die Bosse nach Mission 10 sich ständig wiederholten und das Spielerlebnis dadurch stark beeinträchtigten. Sein Fazit war, dass das Spiel zu Beginn exzellent war, später jedoch deutlich an Qualität verlor.

Nostalgie und persönliche Geschichten

05:28:16

Während er das Ende des Spiels erreichte, welches das Laufen nach oben beinhaltete, erinnerte sich der Streamer an seine Jugend, als er das Spiel in einer Videothek ausgeliehen und es nicht geschafft hatte, das Vulkan-Level zu absolvieren. Er sprach offen über sein Leiden mit dem Spiel, aber auch über seine Freude an der Herausforderung. Er betonte, dass sein erstes Mal Ninja Gaiden auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad eine völlig andere, intensivere Erfahrung war, die ihn ins Schwitzen brachte und mental forderte.

Zukünftige Pläne und Reflexionen

05:54:26

Nachdem er Ninja Gaiden beendet hatte, kündigte der Streamer für den Folgetag den Beginn von Metal Gear Solid: The Twin Snakes an. Er zeigte sich zuversichtlich, zeigte aber auch Bedenken bezüglich eines neuartigen Randomizer-Mods für das Spiel, den er ausprobieren wollte. Er überlegte, ob er auf einen späteren Zeitpunkt warten solle, bis der Mod gefixt ist. Der Stream endete mit seinen Dankesworten an das Publikum und dem Ausblick auf die nächste Session.