DER RUN koro !vod

Erfolgreicher Speedrun bei Hand of Blood Event

Als Teil des Hand of Blood Events wurde ein umfangreicher Run in Dark Souls III absolviert. Der Verlauf konzentrierte sich auf das Sammeln von Titanitscherben und die Verbesserung der Hauptwaffe. Einige Bosskämpfe, wie gegen Aldrich, gestalteten sich dabei äußerst anspruchsvoll und forderten das spielerische Können.

DARK SOULS III
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DARK SOULS III

Vor dem Run: Vorbereitung und Anspannung

00:02:10

Vor dem Start des eigentlichen Runs werden die letzten Vorbereitungen getroffen und der Streamer spricht über seine Nervosität. Er erwähnt, dass er den Hund namens Hardy aus den Proberuns fürchtet, da dieser sehr aggressiv sei. Es gibt auch technische Unklarheiten bezüglich der Teilnahme am Event, wie die Frage, wie man sich auf der Soulkeepers-Website anmeldet. Dennoch herrscht eine positive Aufbruchstimmung, wobei der Fokus auf Spaß und einem möglichst langen Überleben im Run liegt, anstatt nur auf der Punktejagd.

Start des Run und die ersten Kämpfe

00:12:44

Der Run beginnt mit dem Einloggen und der Landung im ersten Gebiet. Der Streamer sammelt direkt die Titanitscherbe und macht sich anschließend auf den Weg zu Gundir, dem ersten Boss der Route. Der Kampf verläuft holprig, es gelingt kein Parry, aber Gundir wird besiegt, was die ersten fünf Punkte bringt. Anschließend wird der Weg in die Untote Siedlung angetreten. Dort werden einige Gegner und Items wie Seelen und Brandbomben eingesammelt, um den Run voranzutreiben.

Späte Rettung durch Technik

00:13:43

Bei einem gefährlichen Sprung vom Plateau verliert der Streamer beinahe alle seine verbleibenden Lebenspunkte. Durch einen technischen Glücksgriff, den sogenannten „Abhebe-Input“ oder „FAI“, wird der Schaden fast vollständig neutralisiert, was den Run vor dem schnellen Scheitern rettet. Diese unvorhergesehene mechanische Intervention wird im Chat gefeiert, da sie dem Streamer ein weiteres Überleben ermöglicht und ihm Zeit gibt, sich zu heilen und den Run fortzusetzen.

Durchquerung der "Donny-Brücke"

00:43:57

Der Run erreicht die gefürchtete "Donny-Brücke", eine Stelle, die aufgrund von tödlichen fallen gelassenen Töpfen für viele Teilnehmer tödlich endete. Der Streamer plant hier, durchzulaufen und nicht zu kämpfen, um das Risiko zu minimieren. Trotzdem gerät er in ein heftiges Gefecht mit mehreren aggressiven Gegnern und wird zusätzlich von einem Pfeilschützen bedroht. Die Situation eskaliert rapide und droht, den Run an einer der kritischsten Stellen vorzeitig zu beenden.

Verbesserung der Hauptwaffe und Kämpfe

00:59:01

Nach einigen Kämpfen und dem Verkauf von überflüssigen Gegenständen kehrt der Streamer zum Feuerbandschrein zurück. Dort wird die „Verstärkte Keule“ auf plus drei verbessert. Die Entscheidung fällt zugunsten der „Krüden“ Version, da diese bis Stärke 30 bessere Schadenswerte liefert. Mit der aufgewerteten Waffe und neuen Gegenständen wie einem Graswappenschild und einem neuen Ring wird die Route fortgesetzt, um den Riesen der Übergangsruine zu bezwingen und weiter voranzukommen.

Kampf gegen den Invader Hazel

01:28:06

Im Sumpfgebiet wird der Streamer vom Invader „Hazel“ angegriffen. Dies ist ein unvorhergesehener, gefährlicher Moment, da Hazel sich in verschiedene Gegenstände verwandeln kann und mit magischen Angriffen hohe Schaden verursacht. Nach einem anfänglichen Rückzug und der Nutzung aller verbleibenden Heil-Tränke wird Hazel durch konsequentes Ausweichen und Parry-Einsätze besiegt. Der Sieg beschert nicht nur drei Punkte, sondern gewährt auch drei Estus-Rücksetzer, was einen entscheidenden Vorteil für den weiteren Verlauf darstellt.

Risikoreiche Jagd auf die Mutanten

01:36:43

Um die fehlenden Titanitscherben für eine weitere Waffenverbesserung zu bekommen, beginnt der Streamer die Jagd auf die „Puss of Man“, Gegner, die sich nur durch Angriffe mutieren und dann ihren seltenen Loot fallen lassen. Der erste Puss of Man wird schnell eliminiert, doch die Suche nach dem zweiten gestaltet sich schwieriger. Der Streamer wird immer nervöser, da diese Gegner besonders unvorhersehbar und aggressiv sind. Der Fokus liegt darauf, sie mit der verbesserten Keule effektiv auszuschalten.

Ziel: Der Sumpf und die "Dicken und Doofen"

01:38:49

Nach dem Sieg über den zweiten Puss of Man kehrt der Streamer zum Feuerbanschrein zurück, um seine Waffe nun auf plus drei zu verbessern. Die Route führt ihn nun in das Sumpfgebiet. Dort warten „dicke und doofe“, zwei riesige Riesen, die den Eingang blockieren. Die Vorbereitung auf diesen Kampf ist im Gange. Der Streamer plant, die Riesen mit der aufgewerteten Keule zu bezwingen und somit den nächsten Abschnitt des Runs erfolgreich zu absolvieren.

Gebackdashen, Lore und Sumpfbeginn

01:43:40

Der Streamer vergleicht die Waffen 'Gebackdashen' und 'Gebackstabt', wobei die Länge der Gegner-Knüppel sechs Punkte bedeuten könnte. Es folgt eine Storytime, in der er seine persönliche Verbindung zur Keule aus Dark Souls 1 erklärt. Damals war er im PvP sehr erfolgreich damit und später mit der Sense, die durch ihren Sweep-Angriff im 2-gegen-1 ideal war. Nachdem er Lore und Vergangenheit seiner Waffe geteilt hat, geht es in den Sumpf, wo er auf Höhenangst reagiert und Quests wie die mit dem Zwiebelritter erwähnt.

Feuerband-Schrein, Farming und Abyss-Watcher

01:55:02

Nachdem die Wilde Hilde als Boss besprochen wird, geht es zurück zum Feuerband-Schrein, um Estus zu verbessern. Der Streamer erwähnt die Punkteanzahl und macht sich auf den Weg zu den Abyss-Wächtern, einem gefährlichen Kampf, der alles schieflaufen kann. Auf dem Weg sammelt er weitere Items und Knochen, während er in Kämpfen über sein Ausdauermanagement nachdenkt und manchmal zu schnell agiert. Der Kampf gegen die Wächter erfordert volle Konzentration und wird als riskant beschrieben.

Päpste, Pontif Sulyvahn und der Riese

02:43:43

Nachdem die Waffe auf Stärke-Skalierung umgestellt und auf Plus vier gebracht wurde, geht es zu den Päpsten, insbesondere zu Pontif Sulyvahn. Der Kampf wird als gefährlich eingestuft, und der Streamer erwähnt die Strategie, Frieden mit dem Riesen zu schließen, um dann von der Brücke aus anzugreifen. Er beschreibt die Gefahr der schmalen Brücke und die Tücke des Riesen, der Freundlichkeit vortäuscht, aber bei der Annäherung Zweige zerstört und den Spieler angreift.

Kathedrale, Priester und Katakomben

02:50:57

Mit 10 Estus und verbesserter Ausrüstung geht es Richtung Kathedrale. Der Streamer wechselt die Waffe zu einem gottlosen Großschwert, um sie auf Stärke-Skalierung umzustellen. Er kämpft gegen Priester, deren Verhalten unvorhersehbar sein kann, und sammelt dabei Köderschädel. Die Katakomben werden als gefährliches Gebiet beschrieben, in dem langsame Kämpfe tödlich sein können. Der Kampf gegen den dortigen Boss erinnert ihn an Dark Souls 2 und wird als besonders knappe Erfahrung geschildert.

Borbon und der gefährliche Shortcut

03:13:15

Nachdem Punkte in den Katakomben geholt wurden, geht es zu Borbon. Der Streamer warnt vor den Schattenaschen ohne Köderschädel, was zu einem schwierigen Kampf führen kann. Nach Borbon nutzt er einen gefährlichen Shortcut durch einen Brunnen, um Zeit zu sparen, obwohl er die damit verbundenen Risiken kennt. Es folgt eine unübersichtliche Passage, in der er durch Ratten und Feinde navigiert und am Ende sein Ziel erreicht, mit dem Gefühl, sich dem Ende des Runs zu nähern.

Waffenverbesserung und Vorbereitung auf Wort

03:35:08

Nach einer Pause zur Waffenverbesserung und Belastbarkeits-Levelung ist der Streamer nun besser gerüstet. Er trägt eine verbesserte Rüstung und hat eine stärkere Waffe. Der nächste Boss, Wort, bereitet ihm Sorgen, da dieser im Training zuverlässig war, aber heute unvorhersehbar reagieren könnte. Trotzdem fühlt er sich sicherer und motiviert, den Run fortzusetzen. Er erwähnt auch, dass er den Samurai als nächsten Gegner im Auge hat, für den er sich rüstet.

Der Kampf gegen Wort

03:38:41

Der Streamer bereitet sich auf den Bosskampf gegen Wort vor und beschreibt seine Angst vor dessen potentiell unzuverlässigem Verhalten. Er erinnert sich an einen früheren Run, bei dem er bei Wort sofort gestorben ist, und betont, wie wichtig ein ruhiger Fokus heute ist. Wort wird als der nächste Herausforderer identifiziert, dessen Kampfplan, der sonst zuverlässig war, heute chaotisch werden könnte und der daher besondere Vorsicht erfordert.

Hängebrücke und finale Abschnitte

03:44:18

Nach dem Kampf gegen Wort geht es über eine berüchtigte Hängebrücke, die der Streamer aufgrund von Vorfällen bei anderen Spielern fürchtet. Er beschreibt die schmale Brücke und den sicheren Weg, ohne den Korododok zu töten. Der Abschnitt ist ein Nervenkitzel und erinnert ihn an einen früheren Bug, der einen tödlichen Absturz verursachte. Nachdem er diese gefährliche Passage gemeistert hat, nähert er sich dem Ende des Laufs, wobei noch mehrere Bereiche und Gegner warten.

Herausforderungen im Ring und der erste Zusammenbruch

03:45:58

Die Stream-Session beginnt mit einem dramatischen Kampf, der in einer vernichtenden Niederlage endet. Der Streamer verliert alle Werte und ruft ausgelassen oh shit und fuck, während das Team völlig aufgerieben wird. Der Streamer macht sich Gedanken über den nächsten Bosskampf, eine massive Keule, die den Angriff versteckt, und denkt über eine sehr rng-lastige Stelle nach. Die Entscheidung wird getroffen, diese Stelle nicht langsam, sondern schnell anzugehen, da Langsamkeit als tödlicher erachtet wird.

Vorbereitung und Druck im 'Run koro'

03:47:54

Nach einem schlimmen RNG-Ergebnis und einem folgenschweren Fehler, bei dem der Streamer den falschen Weg um einen Gegner wählt und stirbt, herrscht großer Unmut. Die anfängliche Euphorie weicht einem wachsenden Druck. Nachdem die 100-Punkte-Marke erreicht ist, sinkt der Druck vorübergehend, kehrt aber im späteren Verlauf zurück, wenn der Run fortgeschritten ist und die Konzentration absolut bleiben muss, um den Erfolg nicht zu gefährden.

Samurai-Kampf und strategische Entscheidungen

03:52:34

Der Streamer sammelt weiter Punkte, während er seinen Charakter mit Knochenasche und Estus-Fläschchen optimiert. Ein Konfrontation mit dem Samurai-Boss wird anvisiert, obwohl der Streamer auf die Gefahr eines One-Hit-Kills hinweist. Die Entscheidung wird getroffen, den Kampf zu riskieren, da die Lebensleiste des Streamers bereits lang ist. Nach dem Kampf werden wichtige Gegenstände wie eine symbolische Rüstung mit erhöhtem Item-Drop-Rate gesammelt, um den Run zu verbessern.

Kritische Bosskämpfe und Routenänderungen

04:13:34

Ein besonders hektischer Kampf gegen den Gargoyle endet knapp. Anschließend folgt der Pontiff-Sulyvahn, der für seine Parry-Mechanik gefürchtet ist. Der Streamer überlegt, ob er die Tänzerin vor oder nach dem Pontiff bekämpfen soll, was von einer strategischen Änderung der Route abhängt. Nachdem die Pontiff-Waffe verbessert wurde, wird die Entscheidung getroffen, sich von der ursprünglichen Route abzuwenden und sich stattdessen der Tänzerin zu widmen, um ein Risikomanagement zu betreiben.

Der lange Weg zur Vorbereitung auf den Endgame

04:54:13

Nach dem Sieg über die Tänzerin konzentriert sich der Streamer auf das Sammeln von Titanitbrocken für die weitere Waffenverbesserung. Er weicht massiv von seinem vorgeplanten Skript ab, um sich auf die Erweiterung der Skills zu konzentrieren. Ein kurzer Moment der Ablenkung durch einen ungewöhnlichen Namen im Chat wird sofort wieder abgeschüttelt, um sich voll auf die komplexe Herausforderung zu konzentrieren, eine schmale Brücke zu überqueren, um an die benötigten Ressourcen zu gelangen.

Erfolge und das Bewusstsein des Events

05:21:38

Der Streamer blickt kurz auf das Event zurück und preist die kreativen Ideen und Highlights der anderen Teilnehmer. Er fühlt sich im Vergleich zu deren Powerpoint-Präsentationen und charaktervollen Outfits relativ langweilig, was ein scherzhafter Kommentar ist. Nachdem die 200-Punkte-Marke erreicht ist, rückt das Erreichen der Top 10 in den Fokus, was jedoch als schwierig angesehen wird, da einige andere Top-Teilnehmer noch antreten und der Streamer Teile des Spiels nicht mitgemacht hat.

Der Kampf gegen Aldrich und die schiere Hölle

05:44:50

Der Kampf gegen Aldrich beginnt als purees Desaster. Ein extremes RNG, bei dem der Boss fast ausschließlich Pfeilangriffe einsetzt, führt den Streamer an seine Grenzen. Er beschreibt die erste Phase als die Hölle und fühlt sich vollkommen eingeschüchtert. Obwohl die zweite Phase deutlich besser verläuft, hinterlässt der Kampf einen faden Beigeschmack und den verzweifelten Gedanken, dass es nicht hätte schlimmer kommen können.

Letzte Vorbereitungen und der Weg zum Finale

05:46:48

Nach Aldrich geht die Suche weiter nach den letzten Titanitbrocken für die Waffenverbesserung. Der Weg durch das Lothric Schloss wird als gefährlich und unberechenbar beschrieben. Der Streamer priorisiert den Champion-Gundyr-Bosskampf, nachdem er die letzten notwendigen Ressourcen gesammelt hat. Es wird klar, dass die Taktiken und Wege in diesem Run, der Teil eines größeren Events von Hand of Blood ist, extrem wichtig sind, um die hohe Punktzahl ohne Tod zu erreichen und sich in den Top-Platzierungen zu behaupten.

Reise durch Anor Londo

05:55:39

Die Reise führt durch Anor Londo, wobei der Spieler an strategischen Punkten wie dem Kathedralendach und dem Bossraum von Aldrich vorbeikommt. Dabei wird optional der Kampf gegen die Spinne in der Kathedrale in Erwägung gezogen, jedoch als nervig eingestuft. Der Spieler holt den Gegenstand der Scherbe hinter der rechten Treppe im Bossraum ein und sammelt wichtige Materialien wie Titanitschollen und Titanitbrocken. Parallel wird der Kampf gegen Champion Gundir mit Blutungsschaden vorbereitet und die Keule verbessert.

Vorbereitung für große Bosse

06:15:55

Fokus liegt nun auf den anstehenden Bosskämpfen wie den Prinzen und den Nameless King. Die Keule wird auf Plus 10 verbessert und für optimalen Blutungsschaden ausgestattet. Ein wichtiger Gegenstand, der göttliche Segen, wird für den Kampf vorbereitet. Spielerische Strategien werden besprochen, um den Schaden des Bosses zu maximieren. Die Drachentöterrüstung wird als nächstes Ziel ins Auge gefasst, um das Setup zu vervollständigen.

Kampf gegen die Prinzen

06:38:23

Der Kampf gegen die Prinzen von Lothric beginnt mit einem riskanten Drop, der jedoch meistert wird. Die Taktik basiert auf dem Ausweichen der zweiten Phase und dem gezielten Setzen von Blutungsschaden mit der Keule. Die Kommunikation mit dem Chat wird intensiv, da der Kampf eine knappe Nervenprobe darstellt. Letztendlich gelingt es, beide Prinzen mit Hilfe des Blutungsschadens effizient zu besiegen.

Herausforderung Wirwern

07:35:36

Die Reise führt zu den Wirwern, einem als extrem gefährlich eingestuhten Bosskampf. Die Taktik konzentriert sich darauf, die erste Phase schnell zu beenden, um der Feuerattacke in der zweiten Phase zu entgehen. Ein präziser Sprung neben den Turm ist entscheidend, um dem Feuer zu entkommen. Der Kampf wird mit einem hohen Maß an Anspannung und mehreren Nervenkitzel-Momenten gemeistert, bis die Wirwern endgültig besiegt sind.

Vorbereitung auf den DLC

08:03:20

Nachdem das Hauptspiel abgeschlossen ist, wird der Fokus auf den DLC-Inhalt verlagert. Der Spieler tauscht seine aktuelle Waffe und bereitet sich darauf vor, das Eis-DLC zu starten. Es werden Pläne für die bevorstehende Session geschmiedet, die das Einsammeln der letzten verbleibenden Gegenstände und den Start in die DLC-Gebiete umfassen. Gleichzeitig wird über die Taktik gegen den finalen Boss Gael gesprochen, den der Spieler bereits aus dem Randomizer kennt.