Ein Dark Souls III Randomizer-Race gestaltet sich für die Teilnehmer als große Herausforderung. Dabei werden unübliche Bosskämpfe wie der Demon Prince als Start erwischt. Auch das Finden wichtiger Items gestaltet sich schwierig und erfordert strategische Entscheidungen.

DARK SOULS III
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DARK SOULS III

Einrichtung und Regeln des Rando Race

00:04:34

Der Stream beginnt mit der technischen Einrichtung des Dark Souls 3 Randomizer-Race. Organisator Vlesk hat ein Overlay für die Punktetracking implementiert. Die grundlegenden Regeln werden besprochen: Jeder normale Boss gibt einen Punkt, große Bosse in speziellen Arenas geben fünf Punkte. Der Rando ist so eingestellt, dass die vier Aschen für den finalen Boss gesucht werden müssen, um den Run weniger linear und abwechslungsreicher zu gestalten. Alle Spieler verwenden denselben Seed für Chancengleichheit.

Technische Schwierigkeiten und Startvorbereitung

00:09:43

Nach der Regelbesprechung gibt es technische Hürden, insbesondere beim Einrichten des Stream-Together-Features von Twitch, um die Chats der Streamer getrennt zu halten. Gleichzeitig gibt es Unstimmigkeiten bezüglich des Punktesystems, insbesondere über einen eventuellen Punktabzug bei Tod. Streamer Lord Pappnase scheint technische Probleme zu haben, um dem Stream beizutreten, was die Verzögerung verursacht. Nach mehreren Versuchen kann er letztendlich doch im Stream sichtbar werden.

Start des Randomizer und erster Bosskampf

00:31:22

Nachdem die technischen und organisatorischen Hürden genommen sind und alle Teilnehmer im Stream sind, startet das Rando Race. Jeder Streamer wählt seine Startklasse. Es stellt sich heraus, dass der erste Boss der Demon Prince ist, der in einem DLC-Gebiet stattfindet. Dies wird als unüblicher und schwieriger Start bewertet. Die Streamer müssen sich in einem Gebiet zurechtfinden, das sie nicht kennen, und gleichzeitig mit der unübersichtlichen Arena und den starken Bossen kämpfen, was zu ersten Toden führt.

Meisterung der DLC-Bosse und Strategien

00:40:00

Nachdem einige Teilnehmer den ersten Boss Demon Prince besiegt haben, konzentrieren sich die others auf den zweiten Boss, die Demon from the Depths. Dieser Kampf erweist sich als besonders herausfordernd, da die Bosse komplexe Angriffsmuster haben, wie Laser und Explosionsangriffe. Die Streamer tauschen sich im Chat über Taktiken aus, welche Phase des Bosses einfacher ist und wie man seine Angriffe am besten ausweichen kann. Dieser Proberun dient auch als Lerneinheit für die DLC-Inhalte, die im eigentlichen Soulkeepers-Event eine Rolle spielen werden.

Fortsetzung des Laufs und Punktevergabe

01:18:25

Nachdem die Demon-Prinzen besiegt sind, geht es weiter in der Welt. Der Streamer, der den ersten Boss gekriegt hat, erhält fünf Punkte, da es sich um die Aldrich-Arena handelt. Die Teilnehmern müssen nun nach dem nächsten Foggate suchen, um in ein neues Gebiet zu gelangen. Gleichzeitig wird die Effektivität verschiedener Waffen und Strategien diskutiert. Einige Spieler haben es geschafft, bereits stärkere Waffen aufzuwerten, während andere Items wie Funeltitanit suchen, um ihre Startwaffe zu verbessern.

Rasantes Erkunden und Erste Schwierigkeiten

01:26:18

Zu Beginn des Abschnitts sucht der Streamer nach einem Weg durch die Level, wobei er auf das Konzept der Fog Gates stößt. Er äußert seine Frustration über die komplexe und unübersichtliche Level-Layout, die es ihm erschwert, die Orientierung zu behalten. Ein kritischer Moment tritt ein, als er bei einem Bosskampf stirbt und bemerkt, dass sich die Gegner und Bosse im Verlauf des Randonizer-Races kontinuierlich verstärken.

Rennsituation und Item-Fokus

01:33:25

Der Streamer realisiert, dass er in einem Wettbewerb gegen andere Teilnehmer läuft und Punkte für besiegte Bosse sammeln muss. Er berichtet, dass seine Konkurrenten Pappnase und Gustav Gabel bereits einen Boss gefunden haben, was den Druck erhöht. Sein Hauptziel ist es nun, vor allem ein seltenes Funkeltitanit-Item zu finden, um seine Ausrüstung zu verbessern, während er gleichzeitig versucht, die Punkte der anderen einzuholen.

Gebietswechsel und DLC-Herausforderungen

01:41:03

Da sich der Streamer in eine Sackgasse vorgearbeitet hat, entscheidet er sich für einen Gebietswechsel über ein Fog Gate. Er betritt ein Gebiet mit DLC-Gegnern, die als extrem heftig und unangenehm beschrieben werden. Diese Gegner stellen eine große Herausforderung dar, da sie sich heilen und einen hohen Schaden verursachen, was den Streamer dazu zwingt, sehr vorsichtig vorzugehen.

Kampfstrategie und Item-Suche

01:53:13

Der Streamer findet sich in der Friede-Arena wieder, einem der bekanntesten DLC-Bosse, und beginnt sofort mit der Analyse seiner Angriffsmuster. Er testet verschiedene Waffen und Taktiken, eine Frostwaffe scheint effektiv zu sein. Neben dem Kampf konzentriert er sich weiterhin intensiv auf die Suche nach dem begehrten Funkeltitanit, das entscheidend für seine Waffenverbesserung ist und ihn im Rennen voranbringen könnte.

Ein boshafter Bosskampf

02:28:25

Der Streamer stößt auf einen ungewöhnlichen Boss, einen riesigen Baum, den er anfangs für Weihnachtsdeko hält. Dieser entpuppt sich als extrem widerstandsfähig und fügt ihm durch seine Angriffe, insbesondere unsichtbare Flüssigkeitsprojektile, erheblichen Schaden zu. Der Kampf erweist sich als frustrierend und zeitaufwändig, da der Streamer Schwierigkeiten hat, die Schadensquellen zu identifizieren und zu kontrollieren.

Stress durch schwere Gegner und Platzangst

02:48:00

Immer noch im DLC-Bereich, kämpft der Streamer gegen den aggressiven Boss Media. Er beschreibt die Kampfumgebung als äußerst beengt und stressig, was es ihm erschwert, den Angriffen auszuweichen. Die Kamera verstärkt dieses Gefühl, indem sie ruckt und unübersichtlich wird. Er hat keine Heilung mehr und muss nun einen riskanten No-Hit-Versuch wagen, was seine Nervosität deutlich steigert.

Verschachtelter Weg und gefährliche Begegnung

02:56:33

Nachdem der Streamer endlich ein zweites Funkeltitanit-Item gefunden hat, muss er sich nun durch ein gefährliches Gebiet arbeiten. Er trifft auf den Boss Gundy, dessen Verhalten er nicht vollständig kennt. Gleichzeitig bemerkt er einen mysteriösen Geist, der durch Wappen gehen kann und eine Bedrohung darstellt, da er unvorhersehbar agiert und sich der Streamer nicht sicher ist, ob dieser friendlich oder feindlich gesinnt ist.

Rückblick auf den Sinn des Rennens

03:02:08

Gegen Ende des Streams reflektiert der Streamer das eigentliche Ziel des Randonizer-Races. Er stellt klar, dass es nicht nur darum geht, als Erster zu finishen, sondern auch darum, sich in ungewohnten Situationen an Bosse zu gewöhnen. Er überlegt, ob er eine bestimmte Waffe finden soll, mit der er vertraut ist, und wie er sich am besten für das Ende des Spieles vorbereiten kann, während er versucht, die genaue Route und die Reihenfolge der nächsten Gebiete zu planen.

Orientierungsprobleme und Suche nach dem Weg

03:05:41

Es herrscht große Verwirrung über die genaue Position und die Wege, die zum nächsten Ziel führen. Der Streamer kämpft damit, die Arena des Nameless King oder des Dämonenprinzen zu finden und diskutiert mit dem Chat über die Funktionsweise der Foggates und die Nutzung von Leuchtfeuern. Die Suche nach einem Weg für den Kampf gegen Jorm, den Riesen, gestaltet sich als schwierig und erfordert mehrere Versuche und Rücksprachen mit dem Chat.

Bosskämpfe und Herausforderungen

03:12:59

Der Streamer kämpft gegen den Meister Grabhüter aus dem DLC, eine als sehr heftig und "übel" beschriebene Herausforderung. Es gibt technische Probleme, wie Verbindungsabbrüche und Ladezeiten. Er reflektiert über einen möglichen Sieg gegen den Jorm-Riesen ohne den Storm Ruler und erzählt von den langen und schwierigen Kämpfen von Maxim in früheren Läufen. Der Kampf gegen den Grabhüter selbst erfordert präzises Timing, da dessen Schadensausgabe und Fähigkeiten wie Parieren und Buffen extrem gefährlich sind.

Organisation der Renn-Serie und Platzierungen

03:20:26

Der Streamer gibt eine organisatorische Würdigung von Lord Pappnase, der das Rennen für die Soulkeepers-Series mit 28 bzw. 71 Monaten Support organisiert hat. Es werden die aktuellen Platzierungen der Top-3-Läufer (Leon, Sterzig, Lord Pappnase) genannt, und es wird klar, dass der Streamer selbst nicht den ersten Platz erreichen kann, da er bei Dark Souls 1 nicht teilgenommen hat. Das Ziel, die Top 10 zu erreichen, bleibt jedoch realistisch.

Frustration über Spielmechanik und RNG

03:29:05

Eine starke Frustration über den Randomizer und das "Pech" des Streamers ist spürbar. Er beschreibt den aktuellen Spielstand als "Kabelsalat" und einen "Kack-Randomizer", da er Schwierigkeiten hat, essenzielle Items wie Funkeltitanit zu finden. Sein Schaden ist niedrig, da er nur auf +1 leveln konnte, was einen großen Unterschied macht. Diese Probleme werden als Ursache für den Rückstand und die nervösen Kämpfe identifiziert.

Persönliche Anekdoten und Nebengeschehen

03:31:43

Während eines Totenaufenthalts erzählt der Streamer eine langwierige Anekdote über negative Erfahrungen mit Starbucks, bei denen er bereits 50 Cent für Bestelloptionen wie Holzbesteck ausgegeben hat, die nie ankamen. Parallel dazu wird eine laufende Spendenliste mit Namen wie Jorito, Wicke, Mia Luna und Eke präsentiert, die den Support der Community zeigt, während er kurzzeitig durch den Kaffee aufgeheitelt wird.

Mögliche Manipulation und Vergleich mit anderen Spielern

03:49:52

Der Streamer vermutet, dass Lord Pappnase den Seed des Randomizers manipuliert haben könnte, insbesondere im Hinblick auf die Spawnrate von Funkeltitanit. Er stellt die Frage, ob einer der fünf Teilnehmer, eventuell Lord Pappnase selbst, eine Waffe ohne Titanit-Bedarf spielt, während alle anderen auf herkömmliche Titanit-Waffen angewiesen sind. Diese Spekulation deutet auf ein Gefühl von Ungerechtigkeit im Rennen hin.

Fortschritt und Weiterer Weg im Spiel

04:11:19

Nach dem Sieg über Friede beginnt der Streamer mit der Erkundung neuer Gebiete wie das Irithyll-Dungeon und die Cathedral of the Deep. Er ist auf der Suche nach dem Schlüssel zur alten Zelle und nach Gegnern wie den alten Königsgardisten. Die Wege sind verwinkelt und er sucht nach Abkürzungen, wobei er oft auf Sackgassen oder falsche Nebelwände stößt. Die Priorität liegt auf dem Finden von Leuchtfeuern und Items.

Finale Versuche und Abschluss

05:06:39

Nach zahlreichen gescheiterten Versuchen gegen einen namenlosen Boss im DLC und erheblichem "Tilt" ist der Streamer kurz davor, aufzugeben. Er fühlt sich demotiviert ("Mein Mojo ist weg") und ist sich nicht mehr sicher über den weiteren Plan im Spiel. Trotzdem unternimmt er einen letzten, überstürzten Versuch, wird aber eliminiert. Mit "Scheiß drauf" gibt er den aktiven Versuch auf und kündigt an, für den Rest der Zeit herumzuschlendern, bevor er sich auf das Soulkeepers-Rennen vorbereitet.

Zielverfolgung und Item-Suche im DLC

05:46:26

Die Erkundung der DLC-Gebiete beginnt mit der Suche nach Items, insbesondere Funkeltitanit zur Waffenverbesserung. Der Spieler nutzt Hinweise aus dem Chat, um mögliche Standorte wie das Gebiet um Friede zu überprüfen, und stößt auf verschiedene Rüstungs- und Waffenoptionen. Der Druck, Punkte zu sammeln, führt zu einem Wechsel zwischen zielgerichteter Suche und schnellen, risikoreichen Vorstößen, wobei die Pfade oft unklar sind und die Exploration chaotisch verläuft.

Emotionale Schwankungen und Wettkampfdruck

05:50:08

Während des Streams mischt sich die Vorfreude auf den Wettkampf mit zunehmendem Frust über die eigene Performance. Der Spieler äußert seine Traurigkeit über das bevorstehende Ende des Rennens, merkt aber an, dass er zu viel geschwätzig war und sich auf den Kampf konzentrieren muss. Der Stress, Punkte gegenüber den Konkurrenten zu verlieren, führt zu impulsiven Entscheidungen und zu einer wachsenden Unsicherheit über die verbleibenden Ziele.

Zeitdruck und drastische Maßnahmen

06:12:15

Mit dem fortschreitenden Abend eskaliert der Zeitdruck dramatisch. Der Spieler gibt an, dass ihm die Zeit für Farmen und Item-Suche ausgeht und er sich gezwungen sieht, mehr Risiken einzugehen. Plötzliche Abgänge von Teilnehmern wie Benni aufgrund beruflicher Verpflichtungen erschweren die Situation zusätzlich und führen zu einem chaotischen, ziellosen Herumirren in der Spielwelt, da die Kooperation und der Informationsfluss darunter leiden.

Analyse und Reflexion nach dem Rennen

07:22:35

Nach dem offiziellen Ende des Rennens erfolgt eine detaillierte Auswertung. Der Spieler zählt die fehlenden Bosse und Punkte auf und reflektiert über verpasste Möglichkeiten, wie den Zugang zur Ring City über den NPC Gael. Er analysiert eigene Fehler, wie das Ignorieren wichtiger NPCs und den Zeitverlust in weiten Gebieten, und zieht einen Vergleich zu Dark Souls 1, wo die Struktur weniger verwirrend war. Trotz des Frustruds wird die Freude an der gelungenen Kooperation und den witzigen Momenten hervorgehoben.