Es wurde eine Rangliste der als am schlimmsten empfundenen Spielmelodien erstellt. Zahlreiche Titel erwiesen sich dabei jedoch als überraschend positiv. Es wurde eine Musik aus Billiard 2008 als besonders negativ bewertet. Des Weiteren wurde eine persönliche Entwicklung in Richtung eines sesshaften Lebensstils beschrieben.
Start des Themas: Schlechteste Spielmusik Tierlist
00:25:16Der Streamer beginnt sein Hauptthema, eine Tierlist der schlechtesten Videospielmusik, und begründet dies damit, dass es viele weitere Tracks gibt, die in einem ähnlichen Video von Schirmtx nicht behandelt wurden. Er betont, dass die Auswahl ausschließlich aus Titeln besteht, die in diesem anderen Video nicht vorkamen, und stellt die 20 vorgesehenen Kategorien vor, darunter Banger, Geht Voll, Auf, Aua Meine Ohren und Rip. Er startet mit dem ersten Spiel, Sonic Eraser, und gibt zunächst einen kurzen Einblick ins Gameplay, bevor er den ersten Musiktitel präsentiert.
Erste Kategorisierung und Reaktionen
00:28:36Nach der Präsentation des ersten, extrem nervigen Tracks aus Sonic Erazer bewertet der Streamer ihn als sehr schlecht. Viele Chat-Kommentare bestätigen dies mit Ausdrücken wie 'Aua meine Ohren'. Der Streamer selbst ist geschockt und beschreibt den Song als Säge, die in den Kopf bohrt und den er nur bis zum Ende aushält, weil er 'hart' ist. Er kategorisiert den Track in die Stufe 'Aua Meine Ohren', da er zwar schlimm ist, aber noch schlimmere Stücke erwartet. Darauf folgt das Spiel Pit Fighter, dessen Musik überraschend nicht als schlecht empfunden wird und eher in die Kategorie 'Geht Voll' einzuordnen ist.
Unerwartete Banger und Themawechsel
00:34:16In der Runde der als 'schlecht' geltenden Songs tauchen immer wieder Titel auf, die vom Streamer und dem Chat als überraschend gut oder sogar als 'Banger' bezeichnet werden. Dazu gehören der Rolling Star aus Daytona USA, der als absoluter Hit gefeiert wird, und auch die Musik zu BBF No Mercy, 'Diggity Dog'. Der Streamer zeigt sich verwundert, warum diese Tracks in einer 'Worst of'-Playlist sind und fühlt sich sogar persönlich 'außenstehend angegriffen'. Das Gespräch wechselt zu Memes und kulturellen Themen wie dem Streit um die Aussprache von 'GIF' und dem Merz-Meme.
Höhepunkt der Schlechtheit: Billiard 2008
01:24:46Ein Tiefpunkt der Tierlist wird mit dem Song aus Billiard 2008 erreicht. Das Gameplay wird als altmodisch und einfach beschrieben, aber der Themesong als absoluter 'Depressionstrigger' und 'Brain Rot' bewertet. Der Streamer schildert, wie der Song wie von einem betrunkenen Komponisten klingt und seine Gehirnzellen absterben lässt. Es kommt zu humorvollen Vergleichen wie 'This song is having a stroke'. Die Reaktion des Chats ist einstimmig: Dies ist ein klarer Fall für 'Aua Meine Ohren' oder 'Rip in Peace'.
Tierlist-Evaluation und Songanalyse
01:33:05Der Streamer beurteilt verschiedene Spieltracks in einer persönlichen Tierlist. Der Song aus Bug Bumble wird als unerwartet positiv wahrgenommen, während ein anderer Track kritisiert wird. Bei Julien Boss wird die Musik des Rappers sehr unterschiedlich bewertet: Einige Songs gelten als absoluter Bullshit, aber ein bestimmter Oldschool-Gangster-Rap-Beat wird als absoluter Banger und besonders geiler 90er-Jahre-Vibe bezeichnet und gelobt, auch wenn der Rapper selbst nicht gemocht wird.
Weitere Songs und persönliche Nostalgie
01:36:32Nach der Tierlist folgen weitere Musikreaktionen. Der Song aus Barry World wird als groovy und geil empfunden, besonders der spezielle Pausesong wird gelobt. Anschließend wird der Fokus auf persönliche Musikpräferenzen gelegt. Vor allem 90er-Jahre-Gangster-Rap von Künstlern wie 50 Cent, Notorious Big und Tupac wird als prägend für die Jugendzeit beschrieben. Der Streamer betont, dass er sich nicht auf ein Genre festlegt, da dies den Horizont einschränkt.
Musiktrends und Modevorstellungen im Wandel
02:03:51Es wird eine Diskussion über aktuelle Musiktrends wie Rap und Pop geführt, wobei der Wunsch nach mehr Rock in den Charts geäußert wird. Danach wechselt das Thema zur Mode und persönlichen Entwicklung. Die Jugendmode von 2018 wird mit heutiger, minimalistischer Kleidung verglichen. Der Streamer reflektiert seine eigene Modegeschichte von auffälliger Kleidung zu einem gemütlichen, 'generic Ü30'-Stil und stellt fest, dass er sich inzwischen nicht mehr stark um Fashion kümmert.
Lebenswandel und Zukunftsperspektiven
02:31:55Der Streamer beschreibt einen deutlichen Sinneswandel weg von einem aufregenden, karriereorientierten Influencer-Leben hin zu einem sesshaften, glücklichen Leben mit Partnerin. Streaming und Content-Erstellung sind nun nur noch Mittel zum Zweck, um dieses sichere Leben zu finanzieren und abzusichern. Themen wie Familie und Kinderplanung werden offen und ausführlich diskutiert. Die Freude auf zukünftige Projekte wie die Switch 2 und mögliche Kooperationen mit anderen Creators wird als neue, aufregende Zeit beschrieben.