Der erste Kontakt mit der Dark-Soul-Serie verläuft unerwartet positiv. Mit Erfahrung aus Elden Ring findet sich der Spieler schnell zurecht und besiegt sogar den ersten Boss auf Anhieb. Trotz anfänglicher Orientierungsprobleme und starker Gegner bleibt die Stimmung gut und die Motivation hoch. Das Kampfsystem gefällt, und ein erstes Fazit fällt sehr positiv aus.

Dark Souls: Remastered
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Dark Souls: Remastered

Streambeginn und Vorbereitung

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Der Stream startet mit Ankündigungen, dass er Dark Souls zum ersten Mal spielen wird. Der Streamer erklärt, dass er noch nie zuvor ein Spiel der Dark-Soul-Serie ausprobiert hat und nur mit Elden Ring Erfahrung hat. Er erwähnt technische Herausforderungen, insbesondere die Notwendigkeit eines Programms, um den PS5-Controller mit der PC-Version von Dark Souls zu kompatibilisieren, da das Spiel standardmäßig nur Xbox-Controller akzeptiert. Nachdem die Technik geklärt ist und der Charakter als "Dieb" erstellt wurde, beginnt das eigentliche Gameplay im Asyl der Untoten.

Erste Gehversuche im Asyl der Untoten

00:44:24

Zu Beginn des Spiels wird der Streamer mit den Grundlagen vertraut gemacht und stellt fest, dass die Steuerung und das Gefühl ihm aus Erfahrung mit Elden Ring bekannt vorkommen. Er kämpft erfolgreich gegen die ersten einfachen Gegner und besiegt daraufhin den ersten Boss, "Rando den Großzügigen", auf dem ersten Versuch. Das gameplay fühlt sich ihm vertraut an, was er direkt mit seiner Erfahrung in Elden Ring vergleicht.

Begegnung mit dem Boss Capra-Dämon

00:49:17

Nachdem der Streamer das Leuchtfeuer entzündet hat, stellt er fest, dass der Boss "Capra-Dämon" direkt an seiner Position respawnt und kämpft gegen ihn. Er scheitert mehrmals an diesem Boss, da der Angriff des Dämons zu schnell und unvorhersehbar ist. Nachdem er einen Trick bemerkt, der einen Schlüssel erfordert, um den Bereich zu verlassen, interagiert er mit dem NPC Oskar, der ihn durch eine Tür in einen neuen Bereich begleitet.

Neue Area und Backseat-Gaming

01:00:34

In der neuen Area "Burg der Untoten" erkundet der Streamer die Umgebung und erfährt, dass er während des Kampfes von einem Hinterhalt überrascht wurde. Er stellt fest, dass die Buttons seines PS5-Controllers aufgrund der Emulation des Xbox-Controllers anders belegt sind, was ihn zunächst verwirrt. Während des Spiels beginnt das sogenannte Backseat-Gaming, bei dem der Chat ihm Tipps für den Kampf gegen den Boss gibt, was er zunächst als störend empfindet.

Kampf gegen den Asyl-Dämon

01:03:01

Nachdem er die Tipps des Chats erhalten hat, wendet der Streamer die neue Strategie gegen den Boss "Asyl-Dämon" an. Er entdeckt, dass es effektiver ist, hinter dem Boss zu bleiben und ständige Angriffe auszuführen, anstatt ihm frontal entgegenzutreten. Durch diese Taktik schafft er es, den Boss auf dem ersten Versuch zu besiegen, was ihm Freude bereitet und ihm eine Belohnung in Form von "Menschlichkeit" einbringt.

Level-Up und nächste Schritte

01:07:24

Nach dem Sieg über den Asyl-Dämon sammelt der Streamer Seelen, die als Währung im Spiel dienen, und erwägt, sein Charakterlevel zu erhöhen. Er entscheidet sich, seine Attribute primär auf Vitalität und Beweglichkeit zu legen, da diese Attribute für einen "Dieb" am sinnvollsten sind. Anschließend trifft er auf einen NPC, der ihm von zwei Glocken der Erweckung berichtet, die geläutet werden müssen, um das Asyl zu verlassen, und eine Umfrage im Chat startet, um die Reihenfolge zu entscheiden.

Erste Begegnungen und Orientierungsprobleme

01:10:34

Der Streamer betritt eine neue Umgebung und ist zunächst desorientiert. Er spricht mit NPCs, um Fortschritt zu erzielen, was ihm anfangs schwerfällt, da er wichtige Dialoge übersieht. Er äußert seine Ungewissheit, wann er das erste Mal frustriert oder wütend wegen der Schwierigkeiten von Dark Souls werden wird und beschreibt, dass sich das Spiel anfühlt, als wäre es eine vereinfachte Version von Elden Ring. Die lineare Struktur des Anfangs kommt ihm dabei bekannt und angenehm vor.

Herausfordernde Skelett-Gegner und Strategiefindung

01:11:38

Im Gebiet des Friedhofs trifft der Streamer auf besonders starke Skelette, die ihn schnell überwältigen. Er ist verwundert über deren hohe Stärke im Vergleich zu anderen Gegnern und findet es unfair, dass er mehrere gleichzeitig bekämpfen muss. Er beschäftigt sich intensiv mit den Kampfmechaniken, experimentiert mit Angriffen, Verteidigung und versucht, einzelne Gegner anzulocken, um sie isoliert zu besiegen. Trotz anfänglicher Frustration entwickelt sich daraus ein zäher Kampf, den er mit viel Ausdauer und taktischem Vorgehen langsam meistert.

Kampftechnik perfektionieren: Parry und Item-Nutzung

01:16:45

Nachdem die Gefahr durch die Skelette gebannt ist, konzentriert sich der Streamer darauf, die Parry-Technik zu erlernen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und falschen Tastenbelegungen (er nutzt R2 statt R1) gelingt ihm sein erster erfolgreicher Parry, was ihn begeistert. Parallel dazu tauscht er seine Waffe gegen ein besseres Kurzschwert aus und entdeckt den Blutschadenseffekt. Er experimentiert mit verschiedenen Waffen und Items, um herauszufinden, welche für seinen Spielstil am besten geeignet sind.

Der Bosskampf gegen Taurus, der Ochse

01:53:12

Nach mehreren Anläufen und viel Frustration erreicht der Streamer den Bossraum und stellt sich Taurus, dem Ochsen, gegenüber. Der Kampf gestaltet sich schwierig, da der Boss viel Schaden anrichtet und der Streamer ständig von Bogenschützen gestört wird. Nach mehreren gescheiterten Versuchen und dem Verbrauch fast aller Heil-Tränke gelingt es ihm schließlich, den Boss zu besiegen. Die Freude über diesen ersten größeren Erfolg ist riesig, und er bewertet den Kampf als sehr spannend und befriedigend.

Nach dem Sieg: Begegnung mit dem roten Drachen

02:26:13

Nach dem Sieg über den Boss trifft der Streamer auf einen roten Drachen. Zunächst ist er angesichts der Größe des Monsters skeptisch und ängstlich, stellt aber schnell fest, dass der Drache ihn nicht angreift. Dies überrascht ihn positiv, und er beschreibt die Situation als seltsam und amüsant. Er reflektiert über das Gesamterlebnis des ersten Teils und ist angenehm überrascht von dem Spaß, den er hatte.

Ersteindruck und Fazit zu Dark Souls 1

02:28:05

Zusammenfassend gibt der Streamer dem Spiel eine positive Bewertung von 8,5 von 10. Er hatte nicht erwartet, dass es so viel Spaß machen würde, und merkte, dass sich die Mechaniken aus Elden Ring sehr vertraut anfühlten. Er lobt das Kampfsystem, die Lernkurve und das Pacing, bei dem die Gegner ansteigend schwieriger werden. Gleichzeitig kritisiert er die gealterte Grafik und die nicht großzügig platzierten Checkpoints. Abschließend überlegt er, daraus ein YouTube-Video zu erstellen und nennt den Kampf gegen die Skelette als besonders Highlight.