Es wurde eine große Verwirrung um das Datum und die Uhrzeit des bevorstehenden Diablo-Events am 11. Februar festgestellt. Widersprüchliche Angaben in verschiedenen Kanälen, darunter der Battle.net Launcher und offizielle Trailers, sorgten für Irritationen und die Frage, ob sich das Event für die Community überhaupt lohnt.
Verwirrung um Diablo-Event-Datum
00:11:40Eine große Verwirrung herrscht um das Datum und die Uhrzeit des bevorstehenden Diablo-Events am 11. Februar. Der Streamer findet mehrere widersprüchliche Zeitangaben vor: 14 Uhr im Battle.net Launcher, 19 Uhr in einem offiziellen Trailer und 23 Uhr, die er für die korrekte hält. Diese wiederholten Fehler bei der Kommunikation der Eventzeiten sorgten für Verwirrung und sorgen für die Frage, ob sich das Event für die Community lohnt.
Zukunftsängste für Twitch und Marketingstrategie von Blizzard
00:21:38Es werden Gerüchte über eine mögliche Schließung von Twitch in den nächsten ein bis zwei Jahren thematisiert, da die Plattform bislang nicht profitabel sei und Amazon die Gaming-Sparte spart. Gleichzeitig wird die Marketingstrategie von Blizzard für Diablo als problematisch angesehen, da wichtige Ankündigungen wie der Paladin nur als Shadow Drops kommen und keine große Werbung mehr gemacht wird. Dies wird als alarmierendes Zeichen für die Zukunft der Marke Diablo interpretiert.
10-Jahre-Jubiläum und neues Merchandise-Design
00:44:22Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kanals wird ein 12-Stunden-Stream am Donnerstag geplant. Um das Jubiläum zu feiern, arbeitet das Team an einem kompletten Redesign von Jesse Rocks, der Crew und dem gesamten Kanal. Das neue Design im Stil der 80er und 90er mit Pixel-Avataren für das Team wird vorgestellt. Ein neuer Shop mit T-Shirts, Hoodies und anderen Artikeln ist bis zum Release des Diablo-Add-ons am 28. April geplant.
Vorstellung der Developer Academy mit Fokus auf IT
00:52:37Im Stream wird die Developer Academy vorgestellt, die sich an Personen richtet, die im IT-Bereich umschulen oder weiterbilden möchten. Das Angebot, das speziell für den deutschen Markt konzipiert ist, umfasst Frontend-, Backend-Entwicklung sowie KI-Integration. Ein umfassendes Informationsangebot, darunter ein Interview mit den Verantwortlichen am Freitag, 13. Februar, um 18 Uhr, wird angekündigt. Die Erfolgsquote von über 90% Vermittlung in neue Jobs wird hervorgehoben.
Diablo-Zukunft und Add-on Ankündigungen
01:19:39Für das kommende Diablo 4 Add-on am 28.04. wird mit einer Erhöhung der Pfeilanzahl gerechnet. Der Stream plant für den Donnerstag, 28.04., einen 12-Stunden-Marathon ab 7 Uhr früh. Diese lange Dauer ist nicht aus Spaß, sondern hat einen konkreten Grund. Grund für die extended Session ist, dass die Entwickler von Diablo, abgesehen von Seasons, keine weiteren Add-ons mehr planen. Stattdessen soll das Spiel nach Ende dieses Jahres in einen Maintenance-Modus wechseln, wie es bei Diablo 3 der Fall war. Das bedeutet, keine neuen Entwicklungen, sondern nur das wiederholte Ausrollen alter Seasons.
Geschäftliche Probleme der Spieleindustrie
01:24:39Der Weggang von Diablo bei Microsoft und der Wechsel in den Maintenance-Modus sind auf wirtschaftliche Probleme zurückzuführen. Die Gewinnmarge für große Spiele wie Diablo ist für Microsoft zu gering. Laut dem Streamer ist es unrealistisch zu erwarten, dass Spiele, die über Jahre laufen und viel Content benötigen, wie ein Diablo, hohe Gewinne abwerfen. Viele Studios werden daher abgedreht. Der Fokus verlagert sich weg von PC- und Konsolenspielen hin zu mobilen Games, bei denen das Geld hinterhergeholt wird. Dies wird auch durch Aktionäre verstärkt, die unrealistische Erwartungen an Spiele haben.
Umfrage über Programmierbarrieren und KI
01:48:32Eine Umfrage im Stream deckt die Hürden für das Erlernen von Programmiersprachen auf. Der Hauptgrund mit 50% ist mangelnde Erfahrung mit dem Coden. Der zweite häufigste Grund ist Zeitmangel. Der Streamer diskutiert auch den aktuellen Hype um KI. KI wird als Arbeitstool wie E-Mail oder Office-Software gesehen, das bestimmte Aufgaben automatisiert, aber noch nicht ganze Berufe ersetzt. Viele Unternehmen sehen in KI jedoch die Lösung für alles und wollen Mitarbeiter rausschmeißen. Der Streamer ist der Meinung, dass solche Sparmaßnahmen langfristig kontraproduktiv sind, da am Ende niemand mehr Geld hat, um Produkte zu kaufen.
Neuansehen von Handwerksberufen
01:49:24Als einzig wirklich Gutes an der KI-Revolution sieht der Streamer, dass Handwerksberufe dadurch wieder höheres Ansehen bekommen. In den letzten 20 Jahren sei dieses Ansehen verloren gegangen. Aktuell sind die Auftragsbücher von Handwerkern in Österreich und Deutschland für zwei Jahre voll. Der Streamer vermutet, dass in den nächsten drei bis fünf Jahren Handwerker aufgrund dieser Nachfrage sehr gut verdienen werden. Er regt daher an, im Discord eine Community-Gruppe für Handwerker zu gründen, da viele aus der Community diese Berufe ausüben könnten.
Das Ashes of Creation Desaster
02:16:09Ein großes Thema ist das plötzliche Aus des MMOs Ashes of Creation. Das Projekt wurde nach neun Jahren Entwicklung und 50 Millionen Dollar Investitionskosten sowie einem erfolgreichen Kickstarter nur zwei Monate nach dem Start des Steam Early Access komplett eingestellt. Der Vorstand des Entwicklerstudios Intrepid Studios soll die fristlose Entlassung der gesamten Belegschaft angeordnet haben, nachdem der Studiochef im Protest zurückgetreten war. Der Streamer vergleicht das mit New World und sieht darin ein zunehmendes Problem in der Spieleindustrie, bei dem Early Access-Projekte scheitern und die Investoren ihr Geld verlieren. Ein Fehlen von Gewerkschaften, besonders im Vergleich zu Frankreich, wird als ein Teil des Problems identifiziert.
Umgang mit Entlassungen und Kündigungspraktiken
02:30:40Nach der überraschenden Massenentlassung bei Intrepid Studios wurden Mitarbeiter am 31. Januar nicht nur ohne Vorwarnung, sondern auch unter Verstoß gegen kalifornische Gesetze per E-Mail gekündigt. Ihnen wurden weder die ausstehenden Gehälter noch die gesetzlich vorgeschriebenen 60 bezahlten Tage Kündigungsfrist gewährt. Dies führte dazu, dass das gesamte Studio an diesem Tag arbeitsunfähig wurde, da keiner der Mitarbeiter den Aufforderungen zur Fortsetzung der Arbeit Folge leisten wollte. Viele Mitarbeiter kündigten daraufhin, um in eine bezahlte Freistellung zu wechseln, da in Kalifornien in den letzten sechs Wochen eines Arbeitsverhältnisses keine Kündigungen mehr möglich sind. Die Situation ist besonders absurd, da Intrepid laut GameStar eine Klage wegen rechtswidriger Kündigungsumstände und ausstehender Löhne vorbereitet.
Steven Sheriffs Vergangenheit im MLM-Geschäft
02:41:20Eine tiefere Analyse des Niedergangs von Ashes of Creation führt zu dem Studiogründer Steven Sheriff. Es wird seine Vergangenheit im Multi-Level-Marketing (MLM) beleuchtet, einem Geschäftsmodell, das auch als Schneeballsystem bekannt ist. Laut eigener Aussage wurde er bereits im Jugendalter zusammen mit seiner Mutter in die MLM-Firma Xango rekrutiert. Das Modell, bei dem Geld hauptsächlich durch das Rekrutieren neuer Verkäufer statt durch den tatsächlichen Verkauf von Produkten verdient wird, prägte Sheriffs spätere Karriere und inspirierte das Referral-System von Ashes of Creation, bei dem Spieler andere anwerben sollten, um Provisionen zu erhalten. Sein Erfolg in diesem Bereich ermöglichte ihm den Start von Intrepid Studios.
Enthüllung der wahren Finanzierung
02:53:15Obwohl Steven Sheriff stets öffentlich betonte, dass Ashes of Creation allein von ihm finanziert werde und die volle Kontrolle über das Studio habe, deutet alles auf ein Fremdkapital-Modell hin. Die 90 Millionen US-Dollar, die bis August 2024 in das Projekt geflossen sind, stammen nicht primär von den Kickstarter-Crowdfunding-Erträgen. Stattdessen geht man davon aus, dass es sich um eine pompös inszenierte Machbarkeitsstudie handelte, um wohlhabende Investoren zu überzeugen. Hinweise auf zwölf Gläubiger in den kalifornischen Akten deuten darauf hin, dass das Studio gezielt in Richtung Bankrott geführt wurde, um bei einer Verwertung der Vermögenswerte, wie Hardware, einen höheren Gewinn zu erzielen als durch die Fertigstellung des Spiels.
Der umstrittene Gläubiger Karen Borejko
02:59:18Besondere Brisanz erhält der Fall durch die Einreichung einer Gläubigerin namens Karen L. Borreco. Sie meldete am 14. Januar Anspruch auf die Vermögenswerte von Intrepid an und listete unter anderem Nutzerdaten als pfändbar auf. Ihre Verbindung zu Intrepid ist zunächst unklar, jedoch offenbart ihre eingetragene E-Mail-Adresse eine Verknüpfung zur MLM-Firma Wemmer. Diese wurde 2015 als illegales Pyramidensystem verurteilt und musste eine Strafe von über 200 Millionen Dollar zahlen. Dies wirft die Frage auf, ob Frau Borejko von Anfang an im Projekt involviert war und eine potenzielle Verbindung zu Sheriffs zweifelhafter Finanzierungsstruktur besteht.
Hinweise für Geschädigte und Datenschutz
03:10:05Für Geschädigte, die Geld in Ashes of Creation investiert haben, werden konkrete Ratschläge gegeben. Um eine Weitergabe der persönlichen Nutzerdaten an die Gläubiger zu minimieren, wird empfohlen, sich im Ashes-Konto unter 'Consent Preferences' abzumelden und der Weitergabe von Informationen zu widersprechen. Bezüglich einer Rückerstattung ist die Situation schwierig, da die Kickstarter-Zusage rechtlich nicht einklagbar ist und Gläubiger wie Banken vor normalen Spielern entschädigt werden. Bessere Chancen haben Käufer auf Steam, da Valve angeblich die Zahlung der Dezember-Erträge verweigert hat und eine ähnliche Refund-Politik wie bei 'The Day Before' in Betracht ziehen könnte.
Ausblick auf Diablo 4
03:16:58Nach der detaillierten Auseinandersetzung mit Ashes of Creation wechselt der Fokus zu Diablo 4. Am 11. Februar ist ein Blizzard-gesteuertes Spotlight angekündigt, das das weitere Vorgehen für das Franchise und das Add-on aufzeigen soll. Offiziell ist der Start für 23 Uhr, was auf einigen Plattformen falsch angezeigt wird. Die Ankündigung wird wahrscheinlich die neue Klasse, Skillbäume, den Horadric Cube und Talismen beinhalten. Der Leak deutet darauf hin, dass die neue Warlock-Klasse zeitgleich mit dem Add-on erscheint, was zu einem ungewöhnlichen 5-wöchigen Season-Zwischenraum führt. Dies wird als unübersichtlich und für den Spieler unvorteilhaft kritisiert.
Diablo 4 Vorbereitungen und Add-On Ankündigungen
03:27:46Die Streamerin spricht über die bevorstehenden Diablo-Events und gibt wichtige Ankündigungen für die Community bekannt. Sie kündigt für den nächsten Donnerstag früh um 7 Uhr einen 12-stündigen Marathon-Stream an, an dem sie mit zwei geheimen Co-Piloten aus der Diablo-Szene zusammenarbeiten wird. Als Hauptthemen des Streams gelten die Feier des 10-jährigen Twitch-Partnerstatus und die großen Ankündigungen zum 30-jährigen Jubiläum von Diablo. Diese umfassen eine Spotlight-Show von Blizzard, die Enthüllung der zweiten Klasse für Diablo 4, neue Skillbäume und das Endgame-System nach dem Add-On.
Details zum Diablo 4 Add-On und zukünftige Inhalte
03:37:24Die Streamerin detailliert die Inhalte des Diablo 4 Add-Ons, das am 28.04. erscheinen wird. Ein zentrales Feature sind die komplett überarbeiteten Skillbäume für alle Klassen, die das Spiel auf Level 70 bringen. Auch neue Sets in Form von Talismanen werden eingeführt. Sie äußerte sich skeptisch über die Kosten des Add-Ons und betonte, dass die neuen Mechaniken entscheidend sind, um Diablo 4 zu einem langfristig erfolgreichen Spiel wie Diablo 3 zu machen. Als weitere Neuheiten erwähnt sie die startende Season 13 für Diablo 2 Resurrected und verschiedene Spielmodi wie Ladders und Hardcore.
Kritik an Diablo Immortal und Hoffnung für die Zukunft
03:51:38Es wird eine kritische Auseinandersetzung mit Diablo Immortal geführt. Die Streamerin kritisiert, dass viele Features, die in Immortal erfolgreich sind, nicht in Diablo 4 umgesetzt wurden, was bei der Community zu Frustration führt. Trotzdem erkennt sie an, dass Diablo Immortal ein gutes Spiel ist, wenn man kein Geld ausgibt. Sie äußert die Hoffnung, dass das kommende Diablo-Jahr, trotz der hohen Kosten, von positiven Überraschungen geprägt sein wird und erwähnt im Zusammenhang mit anderen Titeln wie Path of Exile die Entwicklungen in der Branche.
Hinter den Kulissen: Projektentwicklung und Events
03:54:16Die Streamerin gibt Einblicke in ihre Arbeit neben dem Streamen. Sie beschreibt, wie sie mit ihrem Team Konzepte für Spiele-Release-Events, insbesondere für Diablo und Path of Exile, entwickelt und auf Manager-Ebene durchpitcht. Dabei erstellt sie Listen mit potenziellen Streamern und plant Events, die mehr bieten als nur Grinden. Sie reflektiert über gescheiterte Projekte wie Ashes of Creation und betont die Bedeutung von funktionierenden Events für die Streaming-Plattform Twitch, um die Community zu binden und einzigartige Erlebnisse zu schaffen.
Technical Issues und Gameplay-Fokus in World of Warcraft
03:58:36Der Stream schwenkt zu World of Warcraft Classic, wo der Fokus auf Gameplay liegt. Allerdings wird der Stream von wiederholten technischen Problemen, insbesondere Disconnects, überschattet. Die Streamerin und ihr Co-Spieler erleben mehrmals unerwartete Unterbrechungen, was den Hardcore-Charakter des Spiels in Frage stellt. Trotz dieser Widrigkeiten versuchen sie, ihre Quests fortzusetzen und unterhalten sich über die verschiedenen Spielvarianten von WoW, die die Community beschäftigen und fesseln.
Fehlersuche bei technischen Problemen und Community-Interaktion
04:18:07Die Streamerin analysiert die aufgetretenen technischen Probleme. Sie schließt Hardware-Fehler und Add-ons als Ursache aus und vermutet ein Problem auf Server- oder Routing-Ebene von World of Warcraft. Die Community im Chat diskutiert mögliche Gründe, darunter gezielte Attacken. Trotz der Frustration über die Instabilität bleibt die Stimmung gelassen, und es wird über die Vielfalt der WoW-Varianten gesprochen. Der Höhepunkt ist ein humorvoller Informatiker-Witz im Chat, der die gemeinsame Lachkultur unterstreicht und das trotz der technischen Widrigkeiten positive Miteinander zeigt.
Anfänge in Azeroth: mounts und die ersten Quests
04:36:59Zu Beginn des Streams stehen Mounts im Fokus, wobei der Preis von 100 Gold für das Lernen des Todesritters überrascht. Es werden Diskussionen über unterschiedliche Mounts wie Roboter-Dingen für Gnome und normale Pferde geführt. Später wird auf die neuen Flugdränge in WoW eingegangen, eine signifikante Verbesserung des Gameplays. Ein kurzer Ausflug zu Diablo 4 erfolgt, gefolgt von einer kritischen Betrachtung der langen Laufwege in World of Warcraft, die als reine Beschäftigungstherapie bezeichnet werden.
Level-Fortschritt und Respawn-Probleme
04:46:58Die Streamerin berichtet von einem schnellen Level-Fortschritt von durchschnittlich einer Stunde pro Stufe, was als potenzieller Rekord angesehen wird. Sie erläutert die Nutzung des Rested XP-Add-ons, das optimale Quest-Routes vorschlägt, um die langen Laufzeiten zu optimieren. Bei der Jagd auf Welpenbauchschuppen und Eisenspitzen stoßen sie auf massive Respawn-Probleme, was den Farm-Aufwand immens erhöht und das Spielerleiden vergrößert.
Quest-Schwierigkeiten und Disconnect-Angst
04:54:48Der Fokus verlagert sich auf die Schwierigkeiten bei der Jagd auf Gegner wie Drachenwelpen und Gnome. Stream und Spiel werden von ständiger Angst vor Disconnects überschattet, was bei jeder gefährlichen Situation zu panikartigen Reaktionen führt. Die Interaktion mit der Community wird durch das Fehlen von Fokus-Targets im Interface erschwert, was den Umgang im Gruppenkampf kompliziert macht.
Risikoreiche Quests und Kooperation
04:58:42Es wird eine besonders schwierige Questreihe in den Redridge Mountains begonnen, die als 'Todesquest' gilt. Dabei werden Störfaktoren wie Mob-Respawn und der Verlust wichtiger Zauberprobleme diskutiert. Die Kooperation mit anderen Spielern ist aufgrund von hohen Mob-Dichten und aggressiven Gegnern entscheidend, wird aber durch das automatische Blockieren von Gruppen-Einladungen durch ein Add-on erschwert.
Drohender Disconnect und Jubel über Erfolg
05:17:56Bei der Bekämpfung eines starken Mobs wird die Angst vor einem Disconnect, der in den vorigen Streams zu Problemen führte, thematisiert. Der Sieg wird als großer Triumph gefeiert, da der Stream stabil blieb. Die Freude über diese 'Kleinigkeiten' wird betont, nachdem es zuvor so viele technische Hürden gab. Dies führt zu einer allgemeinen Erleichterung im Stream.
Technische Aspekte und MMO-Vergleiche
05:21:28Nach längerer Disconnect-freier Zeit wird der Stream-Dienst 'Stream Together' mit Skype verglichen, das letztes Jahr eingestellt wurde. Der Fokus liegt auf dem Wechsel von Business-Tools wie MS Teams zu Gaming-Plattformen wie Discord. Es kommt auch zu einem Vergleich von WoW mit anderen MMOs wie Guild Wars 2, wobei die Meinungen auseinandergehen, welches das bessere Spiel ist.
Murloc-Jagd und Kommunikationsprobleme
05:27:36Die Quests führen in ein Sumpfgebiet, das von einer hohen Dichte an Murlocs geprägt ist. Die Jagd auf diese wird als extrem riskant und 'quälisch' beschrieben, da sie oft zum Tod führen, besonders wenn man alleine ist. Die Kommunikation mit anderen Spielern wird durch ein spezielles Sauerkraut-Add-on behindert, was zu Konflikten führt, da Gruppen-Einladungen automatisch blockiert werden.
Streamende und Ankündigungen
06:09:05Nach sechs Stunden intensivem Gameplay beendet der Stream. Die Streamerin bedankt sich für die Unterstützung und kündigt einen Überraschungs-Stream für Donnerstag an, bei dem neue Announcements und weitere 12 Stunden geplante Streams für die folgenden Tage thematisiert werden werden. Die Community wird nachdrücklich zu diesem Event eingeladen, bevor der Stream offiziell endet.