Am 1. April wurde ein Turnier mit einem Preisgeld von 100€ gestartet, bei dem die Regeln bewusst unfair und zufällig gestaltet wurden. Der Organisator plante, den Teilnehmern durch willkürliche Entscheidungen Nachteile oder Vorteile zu verschaffen. Bei verschiedenen Spielen wie einem Skin Contest oder einem Blinder-Piper-Duell wurden die Teilnehmer durch auferlegte Beschränkungen vor besondere Herausforderungen gestellt.
Turnierstart und unfaire Regeln
00:00:04Das Minigames-Turnier am 1. April startet mit der Ankündigung, dass es ein „unfairer“ Spaß-Event werden soll. Der Streamer betont, dass die Zuschauer die Regeln nicht ernst nehmen sollen, da er selbst willkürliche und „trolle“ Entscheidungen treffen wird. Er plant, den Teilnehmern Nachteile oder Vorteile zu geben und die Spiele teilweise random ablaufen zu lassen. Das erste Spiel ist ein Showdown auf einer geschlossenen Map, bei dem alle Teilnehmer Mandy erhalten, während der Streamer den Brawler Buster mit Hyper-Drop startet. Die Technik bereitet jedoch Probleme, da die Hyper-Drops nicht funktionieren, was zu mehreren Neustarts der Runde führt.
Skin Contest mit überraschender Auswahl
00:02:18Als zweite Runde folgt ein Skin Contest, bei dem die Teilnehmer einen beliebigen Brawler-Skin auswählen müssen. Die Besonderheit ist, dass der Streamer nicht offenlegt, nach welchen Kriterien er die Siegerwahl vornimmt, was die Teilnehmer verunsichert. Eine Vielzahl von Skins wird vorgestellt, von seltenen bis zu komischen Ausführungen. Die Zuschauer via Chat entscheiden schließlich zwischen den Finalisten Gold Tara und El Primo, wobei Gold Tara als der überraschendste und zufälligste Pick den Sieg davonträgt. Der Gewinner des Skin Contests wird als Teilnehmer für die Finale bekanntgegeben.
Wassermap-Showdown und Technical Issues
00:17:31In der dritten Runde wird ein Kampf auf einer Map voller Wasser gestartet, bei der alle Teilnehmer beliebige Brawler verwenden dürfen, während der Streamer als einziger einen Wasser-Brawler (Eve) wählt, um die zentrale Insel zu kontrollieren. Der Streamer nutzt seine Abilities, um die Gegner zu bekämpfen, jedoch stellt sich heraus, dass sich die Teilnehmer in den ersten Sekunden nicht angreifen, was für den Streamer unverständlich ist. Nach der Runde treten technische Schwierigkeiten auf, da ein falscher Teamcode eingegeben wird, was zu Verwirrung und mehreren Versuchen führt, die Teilnehmer für die nächste Runde zu organisieren.
Blinder Piper und unfaire Vorteile
00:25:34Für die vierte Runde wird das Spiel „Blinder Piper“ mit der unfairen Regel eingeführt, dass der Streamer der einzige Teilnehmer ist, der schießen darf und dabei Speedgear benutzt, während alle anderen Brawler nur passiv agieren dürfen. Der Streamer nutzt seine优越条件, um die anderen Spieler auszuschalten und gewinnt die Runde problemlos. Das Konzept des unfairen Vorteils wird von ihm als asozial, aber unterhaltsam für die Zuschauer bezeichnet. Die Runde dient als Vorbote für die finale Streitmung des Turniers.
Werfer-Battle und Mapmaker-Chaos
00:32:29Die fünfte Runde nutzt den Mapmaker-Modus, bei dem alle Teilnehmer nur Werfer-Brawler einsetzen dürfen. Die Map zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, dass überall Büsche nachwachsen, was dem Streamer als Rosa einen taktischen Vorteil bieten soll. Allerdings wachsen in der Praxis kaum Büsche, was die Runde weniger strategisch als erwartet macht. Der Streamer gewinnt durch passives Agieren und beobachtet, wie die anderen Spieler unter sich ausmachen. Er kündigt weitere unfaire Regeln für das Finale an und bittet die Zuschauer, Ideen für die letzte Runde einzubringen.
El Primo-Boxering und finale Eskalation
00:39:03Für die sechste Runde wird ein „El Primo-Boxering“-Minispiel gespielt, bei dem alle Teilnehmer ebenfalls El Primo verwenden müssen. Der Streamer führt eine weitere, extrem unfaire Regel ein: Nur er darf angreifen und seine Ulti aufladen, während die anderen nur mit Gadgets kämpfen dürfen. Sein Plan ist, die Ulti zu nutzen, um aus dem Ring zu springen und wieder einzudringen. Trotz einiger Tücken gelingt ihm dies, und er gewinnt die Runde unter Verwendung seiner "nur-ich-darf-angreifen"-Regeln. Das Turnier nähert sich dem Finale, und die Stimmung wird chaotischer.
Zweiter Skin Contest und Chat-Entscheidung
00:45:57Kurz vor dem Finale wird ein zweiter, weiterer Skin Contest veranstaltet, um das Finale vorzubereiten. Die Teilnehmer wählen erneut zufällige Skins, aber der Streamer beteiligt sich ebenfalls an der Auswahl. Die Zuschauer entscheiden in mehreren Battles zwischen den Skins, um die Finalisten zu ermitteln. Die Abstimmungen sind knapp, und der Streamer moderiert den Prozess, während er selbst als potenzieller Finalist fungiert. Die Atmosphäre ist geprägt von hoher Interaktion mit dem Chat, der maßgeblich über den Fortgang des Wettbewerbs entscheidet.
Dynamite Jump im Finale und unvorhergesehene Hilfe
00:52:46Das Finale wird mit dem Minispiel „Dynamite Jump“ gestartet. Der Streamer wählt den Brawler Miko, um einen entspannten Spielstil zu pflegen, scheitert jedoch frühzeitig an der Map, ohne Hilfe nicht weiterzukommen. Er erhält unerwartete Unterstützung von einem anderen Spieler, der ihn über eine Brücke hilft. Dank dieser Rettung kann er das Spiel fortsetzen. Trotz dieses Vorfalls gewinnt der Helfer die Runde, was den Streamer humorvoll kommentiert. Das Turnier endet mit einem Showdown, bei dem der Streamer sich selbst als Finalisten sieht, aber letztlich der Helfer als Sieger hervorgeht.
Viertelfinale: Spannende Runden und knappe Entscheidungen
00:56:20Das Viertelfinale verlief mit sehr unvorhersehbaren Regeln. Es wurden Runden gespielt, in denen die Teilnehmer den langsamsten Brawler mit 8-Bit-Effekt verwenden mussten. Dies führte zu chaotischen und spannenden Situationen. Der Gewinner der letzten Qualifikationsrunde, Limarack, qualifizierte sich knapp für das Finale, wobei ein Teilnehmer die Regeln nicht beachtete und einen anderen falsch angreif. Der Streamer entschloss sich daraufhin, den regulären Gewinner ins Finale lassen, da dieser durch den Angriff einen Nachteil hatte.
Finaleinzug: Verwirrung bei der Einladung der Finalisten
01:02:58Nach dem Viertelfinale bereitete der Streamer das Finale vor. Es gab jedoch organisatorische Schwierigkeiten, da zwei der Finalisten, Maxeele und Kill you, nicht rechtzeitig auf Einladungen reagierten oder offline waren. Dies sorgte für Verwirrung, da der Streamer seine Freundesliste nicht vollständig geprüft hatte. Da ein Teilnehmer doppelt gelistet war und der andere nicht antwortete, wurde beschlossen, die beiden verbleibenden Plätze mit anderen Spielern zu besetzen, um das Turnier rechtzeitig starten zu können.
Finale Start: Regeln und erster Mapwechsel
01:08:42Das Finale mit 100€ Preisgeld begann mit chaotischen und zufälligen Regeln im Sinne des 1. April. Die erste Runde war ein klassischer Showdown, bei dem der Streamer Chester mit Hypercharge-Modus einen unfairen Vorteil hatte. Es kam zu technischen Problemen und ein Teilnehmer schied vorzeitig aus, was zu Diskussionen im Chat führte. Da es Unstimmigkeiten bei der Klassendefinition von Tanks gab, wurde die Runde für ungültig erklärt und eine neue Runde mit Werfern gestartet, um Fairness zu gewährleisten.
Skin Contest und letzte Runden vor dem Finale
01:18:51Die Runde vor dem Finale wurde als "Skin Contest" abgehalten, eine extrem unfaire Regel. Der Streamer eliminierte die Teilnehmer basierend darauf, welche der von ihnen gewählten Brawler er persönlich am wenigsten mochte. Dies führte zum Ausscheiden von Marag und Escarno. In der vorletzten Runde mussten alle Teilnehmer Werfer auswählen. Nachdem ein Spieler (Tiam) einen falschen Brawler nahm, wurde die Runde wiederholt, um eine faire Entscheidung zu treffen. Die letzten verbliebenen Spieler qualifizierten sich für das grand Finale.
Das Grand Finale: Miko gegen Miko und der unglückliche Sieger
01:36:03Das Finale stand kurz bevor. Als letzte Map vor dem Endduell wurde "Wirbelhöhle" gespielt, wobei der letzte Plätze ausschied. Der Streamer gewann diese Runde und traf im finalen Duell auf Xmas Pro. Die unfaire Regel fürs Finale lautete: Beide Spieler mussten Miko wählen. Das Duell endete abrupt und unerwartet, da Xmas Pro einen offensichtlichen Fehler machte, zu spät reagierte und sofort eliminiert wurde. Der Streamer gewann somit den Hauptpreis von 100,21 Euro.