Im Fokus steht der von 190 Staaten verabschiedete Pandemievertrag. Ein Experte sieht darin eine Grundlage für eine neue Weltordnung mit drastischen Bürgerrechteinschränkungen und warnt vor einem für 2025 geplanten Bio-Anschlag. Zudem wird die scheinbare geopolitische Konfrontation zwischen USA und China analysiert.

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Begrüssung und persönliche Einordnung

00:04:00

Nach der Begrüssung der Zuschauer teilt der Streamer seine sportlichen Aktivitäten mit, darunter eine knapp verlorene Tischtennismatch. Er erwähnt die intensive Arbeit an neuen Musikprojekten wie den 100 Bars und einem neuen Format namens Face Off Ready, wobei er betont, dass Musik für ihn Kunst und kein reines Geschäft ist. Gleichzeitig fällt ihm auf, dass 50 Cent in seiner Stadt trainiert, was ihm die Vorstellung nahelegt, den Rapper in seinen Stream einzuladen und mit ihm über aktuelle Themen zu sprechen.

Diskussion über den Pandemievertrag

00:11:46

Der Streamer thematisiert den WHO-Pandemievertrag, der von 190 Staaten verabschiedet wurde. Er spricht seine Bedenken über mögliche Einschränkungen der Bürgerrechte aus und führt einen Anhang mit AMR, antimikrobiellen Resistenzen, als besorgniserregend an, da die WHO demnach die Befugnis erhalten könnte, eine Bakterienpanik auszurufen. Er verweist auf den Widerstand dagegen und fragt seine Community, ob sie eine Wiederholung der Coronamaßnahmen für möglich hält.

Vorstellung des Gastes Heiko Schöning

00:14:17

Nach einer kurzen persönlichen Anekdote führt der Streamer den Arzt und Buchautor Heiko Schöning als Gast ein. Schöning, der am Tag danach an einer Friedensdemo in Berlin als Redner teilnehmen wird, kommt auf Initiative des Streamers zu dem Gespräch. Der Streamer betont die lange geplante Zusammenarbeit und freut sich, dass sich beide während der Corona-Zeit bereits mehrfach begegnet hatten. Der Zeitpunkt des Interviews wird als unmittelbar nach der Verabschiedung des Pandemievertrages als besonders relevant bezeichnet.

Analyse des Pandemievertrags und der WHO-Macht

00:16:07

Schöning erläutert, dass der Pandemievertrag eine Grundlage für eine neue Weltordnung darstellt und mit drakonischen Maßnahmen für die Bürgerrechte verknüpft ist. Er kritisiert, dass die WHO im Vertrag ermächtigt wurde, eine Bakterienpanik zu erklären und die Verabreichung von nicht-traditionellen Antibiotika anzuordnen. Er beschreibt die Verabschiedung als fragwürdig, da sie mittels eines Konsensverfahrens statt einer echten Abstimmung erfolgte. Zudem spricht er sich für einen Austritt der USA und auch der Bundesrepublik Deutschland aus der WHO aus.

Warnung vor einem geplanten Bio-Anschlag

00:26:30

Schöning präsentiert seine These, dass ein Bio-Anschlag unter falscher Flagge für die Zeit ab 2025 geplant ist. Er nennt dies eine kriminelle Agenda, die von Frühjahr 2025 bis 2029 laufen und eine mRNA- sowie Bakterienpanikzeit umfassen soll. Direkt im Anschluss daran soll ein Krieg folgen, weshalb die Bevölkerung kriegstauglich gemacht werden solle. Er gibt an, Beweise dafür zu haben, dass die Covid-Pandemie vorgeplant war und nun ein zweites, ähnliches Projekt mit Bakterien und mRNA-Technologie vorbereitet wird.

Investitionen in mRNA-Technologie

00:30:20

Schöning geht auf die milliardenschweren Investitionen der US-Regierung in das Projekt Stargate unter Donald Trump ein. Dieses Projekt bezwecke die Programmierung von mRNA, um diese unter anderem als Krebsimpfung oder als Antibiotikum einzusetzen. Er betont jedoch, dass es sich bei mRNA-Injektionen um eine Form der Genmanipulation handele, die nicht als Impfung verstanden werden dürfe. Er kritisiert auch, dass die Technologie von Unternehmen wie National Resilience hergestellt wird, in deren Führungsetage Personen mit fragwürdiger Vergangenheit sitzen, wie ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, der als illegaler Waffen- und Drogenhändler verurteilt worden sei.

Kritik an der amerikanischen Politik

00:42:56

Der Streamer und Gast Schöning wenden sich der amerikanischen Politik zu. Schöning äußert Skepsis gegenüber Donald Trump, den er als Teil einer anderen Mafia-Bande sieht und nicht als unabhängigen Akteur. Er verweist auf die investigative Journalistin Whitney Webb, deren Buch "Eine Nation unter Erpressung" angeblich belegt, dass Trump tief in kriminelle Strukturen verstrickt sei. Auch Robert Kennedy, obwohl grundsätzlich positiv zu bewerten, wird dafür kritisiert, sich mit einer Regierung eingelassen zu haben, die im Nahen Osten zweifelhafte Aktionen unterstützt und somit Teil des Problems sei.

geopolitische Hintergründe und mRNA-Kooperation

00:49:27

Schöning erklärt die scheinbare Paradoxie, dass sich Russland und China geopolitisch vom Westen unterscheiden, aber bei der mRNA-Technologie und digitalen Zahlungssystemen eng zusammenarbeiten. Er sieht die Ursache nicht in den Ländern selbst, sondern in den international agierenden oligarchischen Familien und deren Finanzstrukturen, wie BlackRock und Vanguard, die über gemeinsame Vermögensverwaltungen eine globale Agenda vorantreiben. Er bezeichnet den Ukraine-Krieg und die gegenseitigen Vorwürfe zwischen den USA und China als inszeniert, da die entscheidenden Machtstrukturen kooperieren, um ihre gemeinsamen Ziele zu verfolgen.

Geopolitische Strategie und der Konflikt USA-China

00:57:58

Die Analyse befasst sich mit der These, dass die Pandemie als geopolitisches Werkzeug genutzt wurde, um China als Sündenbock zu etablieren und einen Scheinkrieg gegen das Land zu inszenieren. Es wird argumentiert, dass die US-Strategie einen scharfen Kontrast zu der jahrzehntelangen Zusammenarbeit, auch in Institutionen wie der WHO, darstellt. Der Streamer vertritt die Ansicht, dass die Verschiebung der Weltmachtstrukturen bereits seit den 1970er Jahren geplant ist, wobei China als neues oligarchisches Modell aufgebaut und Europa sowie die USA systematisch geschwächt werden. Die China-Politik der USA wird als Teil dieses langfristigen Spiels zur Etablierung eines chinesischen Wirtschafts- und Überwachungsmodells im Westen gesehen, das mit einem Zwangssystem verglichen wird.

Taiwan als geopolitischer Schachzug und das große Spiel

01:04:15

Der Fokus verlagert sich auf Taiwan als entscheidenden Schauplatz im Konflikt zwischen Rot-China und National-China. Die These lautet, dass die Übergabe Taiwans an die Volksrepublik China bereits in den 70er Jahren beschlossen und Taiwan von der amerikanischen Allianz fallen gelassen wurde. Das aktuelle agressive Vorgehen gegen Taiwan wird als Versuch der US-China-Lobby (Nationalchina) verstanden, diesen Prozess zu verzögern. Es wird das Beispiel Taiwan im Kontext der Pandemie angeführt, das das offizielle Narrativ nicht mitmachte, um seine Nationalstaatlichkeit zu bewahren. Dies wird als Beweis für das kalkulierte Vorgehen der globalen Akteure gesehen, die Taiwan als Schachfigur im großen geopolitischen Spiel einsetzen.

Die Rolle Russlands und die Folgen der Sanktionen

01:10:40

Die Konstellation zwischen Russland, China und dem Westen wird analysiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beziehungen zwischen Russland und China historisch so eng sind wie nie zuvor, was durch die erste Auslandsreise von Putin nach der Wiederwahl untermauert wird. Die Sanktionen und der Krieg in der Ukraine haben Russland wirtschaftlich gezwungen, seine Ressourcen, insbesondere Gas, nach China umzuleiten. Dieser Prozess, der als beschleunigte Realisierung eines langfristigen Plans nachgesagt wird, zwingt einen potenziellen Gegner der USA in die Arme eines anderen, was als strategischer Fehlschluss der westlichen Politik gewertet wird. Die Konsequenz ist die massive Konzentration wirtschaftlicher und militärischer Macht auf Asien.

Die Bedeutung historischer Aufklärung und John J. McCloy

01:23:25

Der Streamer plädiert für eine 'forensische Aufklärung' und betont die Notwendigkeit, die richtigen Fragen zu stellen, um die Machtstrukturen zu verstehen. Er konzentriert sich auf die historische Figur John J. McCloy, die als Schlüsselfigur für das Verständnis der Nachkriegsordnung in Deutschland und der EU dargestellt wird. McCloy, ehemaliger Anwalt der IG Farben, Kriegsminister der USA und späterer Präsident der Weltbank, wird beschuldigt, Nazi-Verbrecher begnadigt und Faschismus in Europa mit aufgebaut zu haben. Seine Verbindungen zur Gründung der EU und zur Atlantikbrücke werden als Beleg für die systemische Verankerung oligarchischer Interessen in der westlichen Politik angeführt.

Die als undemokratisch dargestellte EU und die EU-Armee

01:30:23

Die Europäische Union wird in ihrer Gründung als Instrument zur Schwächung der Nationalstaaten und der Demokratie kritisiert. Es wird argumentiert, dass das EU-Parament keine echte Macht besitzt und die Kommission, vertreten durch Ursula von der Leyen, diktatorische Züge angenommen hat. Als konkretes Beispiel für den Abboute des Rechtsstaates wird die geplante EU-Armee genannt, die gegen die EU-Statuten verstößt. Die Rekrutierungsstrategie für diese neue Armee, die mit höheren Gehältern und Weiterbildungen lockt, wird als Form der Korruption und als Versuch, militärisches Personal an die EU zu binden, analysiert. Die Aufforderung lautet, diesen Posten nicht anzunehmen.

Pressefreiheit und Solidarität in einer dystopischen Zeit

01:33:24

Als besonders besorgniserregende Entwicklung wird das Einreiseverbot und die Konteneinfrierung für die deutschen Journalisten Alina Lipp und Thomas Röper im Rahmen der 17. Russland-Sanktionen thematisiert. Dieser Vorgang wird als direkter Angriff auf die Pressefreiheit und als Teil einer strategischen Aushebelung demokratischer Grundrechte dargestellt. Die Aufforderung an das Publikum ist, sich nicht mit solchen Zuständen abzufinden und stattdessen aktiv zu werden. Es wird gefordert, nicht auf alteingesessene Kader zu warten, sondern durch eigene Aufklärung und Straßenaktivismus gegen diese Entwicklungen anzugehen und für die Grundrechte einzustehen.