Nach längerer Pause wurde ein neues Musikvideo veröffentlicht, das durch den Einsatz von KI-Technologie entstanden ist. Der Ersteller schilderte den Aufwand, der für die Realisierung des Projekts notwendig war, und begründete den Schritt mit den gestiegenen Möglichkeiten, die Technologie bietet. Die künstlerische Leistung und die handwerkliche Umsetzung werden dabei als besondere Herausforderung gewertet.
Vorstellung des Disstracks und Vorgeschichte
00:01:11Der Streamer begrüßt seine Community und kündigt seinen neuen Disstrack an, der nach langer Zeit wieder musikalische Inhalten in den Fokus rückt. Er beschreibt den kreativen Prozess als sehr anspruchsvoll und zeitaufwendig, an dem er fast vollständig alleine gearbeitet hat. Gleichzeitig erwähnt er die Vorgeschichte des Beefes, der insbesondere mit Jakari vor längerer Zeit begann und auf Beleidigungen seitens Jakari zurückzuführen ist, die der Streamer zunächst ignorierte, um für das Label zu funktionieren.
Ankündigung und Countdown zur Premiere
00:03:40Nach einer intensiven Vorbereitungsphase, in der der Streamer sich mit Knäckebrot und Auberginen-Knoblauch-Crene ernährt hat, steht die Veröffentlichung kurz bevor. Er appelliert an seine Community, den Disstrack massiv zu unterstützen, indem sie Likes verteilen und Kommentare schreiben. Der Streamer erklärt, dass er die Musikproduktion nach zwei Jahren wieder aufgenommen hat, da er sich vorher aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hatte und nun nur noch produziere, wenn er Lust darauf hat oder die Community ihn fordert.
Erste Vorführung des Music-Videos und Reaktion
00:11:51Der Streamer startet die Premiere des Music-Videos zu seinem Disstrack, nachdem er die Kommentare der Community zu den ersten Zeilen zur Sprache bringt. Nach der Aufführung zeigt er sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis und betont den enormen Aufwand, den das fast komplett selbst erstellte Video von ihm verlangt hat. Er fragt die Community um Feedback, welcher Teil des Disstracks, der gegen Jakari oder der gegen Flair, besser gelungen ist und kündigt an, den Song noch einmal abzuspielen.
Analyse der Beef-Gegner und Einbindung von Referenzen
00:26:03Nach der zweiten Vorführung des Disstracks geht der Streamer detailliert auf die beef-gegner Jakari und Flair ein. Er beleuchtet deren Karrieren und die spezifischen Vorfälle, die zu dem Disstrack führten. Darüber hinaus erklärt er, warum er zusätzliche Personen wie 18 Karat, Reezy oder Kolja Goldstein in das Video eingebettet hat, um auch deren langjährige Konflikte mit den Beef-Gegnern aufzugreifen und ihnen eine symbolische Genugtuung zu verschaffen.
Technische Erstellung des KI-Videos und Abschluss
00:38:42Der Streamer gibt einen umfassenden Einblick in die aufwändige technische Entstehung des Videos. Er beschreibt, wie er sich in die Prompt-Programmierung für KI-Video-Generierung einarbeitete, unzählige Szenen individuell erstellen ließ und dabei einiges Geld investierte. Um Zeit zu sparen, filmte er seine eigenen Parts vor einem riesigen Fernseher, um einen Greenscreen-Effekt zu erzielen. Er betont, dass das Projekt die Leistungsfähigkeit eines Einzelnen bei der Nutzung moderner KI-Technologien demonstriert.
Künstlerische Einordnung und KI-Einsatz
01:07:53Der Streamer bewertet den Disstrack als künstlerisches Projekt und Lernfeld. Er zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis und sieht das Video als Ausblick für zukünftige, anspruchsvollere Produktionen auf höherem Niveau. Die Entscheidung für KI-Elemente begründet er mit der Möglichkeit, Szenen zu realisieren, die in Echt nicht umsetzbar wären. Er mutet sich dabei selbst Pionierstatus zu und lädt Interessierte zur Kontaktaufnahme ein, um die Technik zu erläutern.
Reaktionen und Zensur bei YouTube
01:09:01Der Streamer erwähnt eine Instagram-Story von Raiz, der das Video geteilt hat, und merkt an, dass einige ihm zugesandte Szenen zu übertrieben für das finale Video waren. Er erklärt, dass einige KI-generierten Szenen aufgrund ihrer Brutalität und 'Matschigkeit' nicht YouTube-konform waren und daher nicht geschnitten werden konnten. Bezüglich von möglichen Datenschutz- oder Urheberrechtsverletzungen ist er unbesorgt.
Urheberrechtliche Aspekte und Samples
01:10:35Der Streamer betont, dass er die KI-Nutzung bei der Video-Einreichung korrekt deklariert habe und die Kunst verbreiten möchte, unabhängig von Monetarisierung. Er verweist auf das Eminem-Sample am Ende des Tracks und argumentiert, dass dies im Hip-Hop-Bereich üblich sei und weit weniger problematisch sei als das Vorgehen anderer Rapper. Er kritisiert stark, dass Texte, Melodien und Beats oft direkt von anderen Künstlern kopiert würden.
Plagiatsvorwürfe gegen Jakari und Flair
01:12:50Der Streamer wirft Jakari vor, nicht ein echter Künstler zu sein, da er seine Texte und Melodien durchgehend von anderen, insbesondere von Savi Naidu, klaut. Er erkennt zwar eine interessante Stimme, sieht jedoch keine Originalität. Im Vergleich dazu steht Flair, den er trotz mangelnder eigener Vorliebe für dessen Musik als ehrlicheren Künstler ansieht, da dieser etwas 'aus dem Nichts erschafft'. Er hält Jakari für eine Mogelpackung.
Zusammenarbeit, Support und Release des Tracks
01:15:41Der Streamer ruft seine Community auf, den Disstrack durch Likes, Kommentare und Teilen zu unterstützen. Er betont, dass es sich um eine Gemeinschaftsarbeit handelt und der Song jetzt auf allen Plattformen wie Spotify verfügbar ist. Er selbst fühlt sich nach anstrengender Arbeit erschöpft und kündigt für den Folgetag Family-Time sowie einen regulären Livestream um 22 Uhr auf Twitch und Kick an.
Bewertung des KI-Einsatzes und persönlicher Abschluss
01:20:26Zur Begründung für den KI-Einsatz führt der Streamer die immense Kosteneffizienz an, ein vergleichbares Video in Echt hätte über 100.000 Euro gekostet. Er distanziert sich von einer Zurechnung zu Verschwörungstheorien und betont Ernsthaftigkeit in seinen Projekten. Nachdem er den Stream beendet, zieht er sich zur Erholung zurück und verspricht, mit frischer Energie zurückzukehren.