Nach einem Überfall durch Banditen wird ein schwer verletzter Mann in ein Dorf gebracht. Dort wird er von einer Kräuterfrau aufgenommen, die ihm das Leben rettet. Er wird gebeten, eine aufgefundene Leiche im Wald zu vergraben und anschließend Kräuter für ein Heilmittel zu sammeln, das er dann in ihrer Hütte zubereiten muss.

Kingdom Come: Deliverance II
00:00:00

Kingdom Come: Deliverance II

Willkommen und Spielvorbereitung

00:19:52

Der Stream beginnt mit der Begrüßung des Publikums. Der Streamer gibt an, nach einem stressigen Tag ins Streamgeschehen einzusteigen und erwähnt, dass er das Spiel Kingdom Come: Deliverance zum ersten Mal spielt, da er den ersten Teil nicht gespielt hat. Er hat bisher nur Ausschnitte gesehen und ist sehr gespannt auf das Gameplay. Vor dem Start des Spiels wird über aktuelle Spieleupdates wie das kostenlose GTA 5 Enhanced Update und den Release von Metal Gear Solid Delta gesprochen.

Charaktererstellung und erste Mission

00:41:26

Im Spiel angekommen, erstellt der Spieler seinen Charakter Heinrich und wählt einen Spielstil, der seine Entwicklung im Spiel beeinflusst. Nach einer anfänglichen Konfrontation mit Banditen wird er von Radzig Kobyla gerettet und auf dessen Burg gebracht. Er erhält den Auftrag, eine Allianz mit dem Adligen Otto von Bergo auszuhandeln und eine Wette mit dessen Diener Konrad zu gewinnen. Dies führt zu einem interaktiven Würfelspiel, in dem der Spieler sein Geschick unter Beweis stellen muss.

Schwertkampftraining und Abenteuerbeginn

01:27:39

Nachdem die Wette erfolgreich beendet ist, beginnt Heinrich ein Training im Schwertkampf auf der Burg. Dabei lernt er die Grundlagen des Kampfsystems, einschließlich Blocken, Parrieren und Gegenangreifen. Anschließend zieht er mit seinen Gefährten los, um die Mission in der Nähe von Troski zu erfüllen. Die Reise wird unterbrochen, als sie mehrere Männer im See baden entdecken, was zu einer gefährlichen Konfrontation und einem Überfall führt.

Überfall und Schlacht ums Überleben

02:07:10

Die Gruppe wird von Banditen überfallen und Hans, einer der Gefährten, schwer verletzt. Nach einem brutalen Kampf flieht Heinrich mit dem verletzten Hans in ein Dorf. Dort wird von Marquardt von Aulitz aufgenommen, der Hans medizinisch versorgt. Heinrich muss sich verpflegen, seine Wunden versorgen und feststellen, dass er durch die Verletzungen Spezialisierungspunkte verloren hat. Die ersten Schritte zur Genesung und zur Fortsetzung der Mission werden unternommen.

Aufnahme in der Kräuterhütte

02:26:39

Nach einem Angriff und mit Verletzungen wird Heinrich von der Kräuterfrau Bojana aufgenommen, die ihm das Leben rettet. Ihr Partner Pavlena ist nicht anwesend, und die Situation ist angespannt, da eine Leiche im Hof liegt. Heinrich wird gebeten, die Leiche zu beseitigen, während Bojana sich um den verletzten Ritter Hans kümmert. Er erhält den Auftrag, Salbei und Kamille für ein Heilmittel zu sammeln, während sich Bojana um die Toten kümmert.

Kräutersammeln und Bestattung

02:30:18

Heinrich bricht auf, um die benötigten Kräuter zu finden, und findet Salbei mit purpurnen Blüten. Parallel dazu beginnt er mühsam, eine Leiche im Wald zu vergraben, um Bojanas Hof zu säubern. Die Grabungsarbeit ist anstrengend, und er muss zusätzlich Rücksicht auf die Umwelt nehmen, um unerkannt zu bleiben. Nach Abschluss der Begräbnisarbeit kehrt er zur Hütte zurück, um das Heilmittel zuzubereiten.

Brauen des Heiltranks

02:49:37

Zurück in der Hütte beginnt Heinrich mit dem Brauen des Kamillen-Gebräus, um den verletzten Hans zu heilen. Er muss sich exakt an das Rezept halten, indem er die richtigen Kräuter in den passenden Krug mit Weinbasis gibt. Der Prozess erfordert Geduld, da das Gebräu richtig gekocht werden muss, indem er den Blasebalg bedient. Nach erfolgreicher Zubereitung füllt er den Trank in Fläschchen und stellt fest, dass er perfekt gelungen ist.

Pavlenas Rückkehr und neue Ziele

03:04:11

Pavlena, die Tochter der Kräuterfrau, kehrt zurück und berichtet, dass Hans das überlebt hat. Sie berichtet von einem Angriff durch Kumanen und der Möglichkeit, dass ein alter Feind, Istvan Toss, am Angriff beteiligt gewesen sein könnte. Dies weckt Heinrichs Rachegefühle. Die Gruppe beschließt, sich auf den Weg zu machen und sich einem wichtigen Ereignis in Troskowitz zuzuwenden, das ihre Mission beeinflussen könnte.

Zugang zur Burg verwehrt

03:27:31

Heinrich und sein Begleiter erreichen die Burg Troskowitz, um eine Botschaft an Otto von Bergo zu überbringen. Sie werden jedoch wegen ihres Aussehens und des fehlenden Briefes als Bettler abgewiesen und behandelt. Die Situation eskaliert, als Heinrich den Namen 'Hans Karpon von Pirkstein' nennt, was die Wache nur noch verächtlicher macht. Um überhaupt eine Chance zu bekommen, müssen sie sich als Arbeiter anbieten und Schulden abarbeiten.

Arbeit in der Schenke

03:38:52

Die beiden werden gezwungen, in der Dorfschenke Mehlsäcke zu schleppen, um ihre Schulden zu begleichen. Dabei lernen sie die lokale Situation kennen: Der Müller und der Vogt Drossel bereiten die Hochzeit von Olda Semin und Agnes vor. Für Heinrich ist die Arbeit demütigend, da er sich als Adeliger unpassend fühlt. Gleichzeitig erfährt er, dass Otto von Bergo als Gast auf der Hochzeit erwartet wird.

Plan für die Hochzeit

03:56:02

Heinrich erkennt die Hochzeit als Gelegenheit, um Bergo zu erreichen und seine Mission fortzusetzen. Der Müller bietet ihm und seinem Begleiter an, als Gehilfen auf der Hochzeit zu arbeiten, um so Zugang zum Fest zu erhalten. Heinrich zögert zunächst, da er sich für zu gut hält, aber der Gedanke an die Belohnung und die Chance, seinen Hund zu finden, überzeugt ihn. Sie beschließen, die Arbeit anzunehmen, um ihren Plan umzusetzen.

Prügelstrafe und Eskalation

04:09:54

Während der Arbeit eskaliert der Streit zwischen Heinrich und seinem Begleiter. Heinrichs beleidigendes und überhebliches Verhalten führt dazu, dass der Wache die Geduld reißt. Er wird geprügelt und am Pranker festgehalten, während sein Begänger sich für ihn einsetzt. Die Demütigung ist für Heinrich eine Lektion und zwingt ihn, sich seiner wahren Stellung bewusst zu werden, bevor die Situation vollständig außer Kontrolle gerät.