Nach einer Notlandung wird eine kleine Gruppe Kolonisten mit dem Überleben auf einem feindlichen Planeten konfrontiert. Unter ständigen Bedrohungen durch Mechanoiden wird der Aufbau einer schützenden Basis unternommen. Eine Sonnenfinsternis verschärft die Situation, wodurch eine Flucht erwogen wird. Unter großen personalen Verlusten und mit knappen Ressourcen gelingt die Evakuierung, jedoch bleibt der Neubeginn prekär.

RimWorld
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RimWorld

Start des Streams und Spielvorbereitung

00:01:21

Der Stream beginnt mit dem Streamer, der erklärt, dass er dieses Jahr wieder mehr Variety in seinem Gaming-Content einbauen möchte und heute RimWorld spielen wird. Es wird erwähnt, dass das Troll-Mod zu einfach war, weshalb man sich für eine schwierigere Map entscheidet. Man startet eine neue Abenteuergeschichte auf einem gefährlichen Planeten mit der Facecam, die noch justiert werden muss. Streamer erwähnt, dass er schon eine Weile nicht mehr gespielt hat und erst wieder in das Spiel einfinden muss.

Charakterauswahl und Startbedingungen

00:02:54

Man entscheidet sich für die Abenteuergeschichte mit einem Raumschiffabsturz. Die Charaktere werden ausgewählt, wobei eine Waldläuferin als Startbesatzung dient, die über gute Kenntnisse verfügt. Es wird eine Ideologie ausgewählt - klassisch -, die verschiedene Optionen wie Kannibalismus, Nudismus oder Kriminalität ermöglicht. Die Skills der Charaktere werden eingesehen, wobei Fernkampf, Kochen und Pflanzen vorhanden sind, aber Handwerk und Medizin fehlen. Man entscheidet sich für einen Nudisten-Start, obwohl dies im All unpraktisch ist, da Kleidung dauerhaft getragen werden muss.

Landung und erstes Überleben

00:09:37

Die Crew landet erfolgreich auf einem Planeten, muss jedoch feststellen, dass Mechanoiden sie verfolgen und bekämpfen. Man baut erstmal rudimentäre Schlafflächen und versucht, Ressourcen wie Stahl und Silber zu sammeln. Die drei Kolonisten arbeiten erstmal unkoordiniert, wobei niemand sofort bauen kann. Es wird eine strategische Position für die Basis gesucht, die Bergbau ermöglicht und gut zu verteidigen ist. Man entscheidet sich für eine Savannenlandschaft mit wilden Tieren als Landeort.

Ausbau der Basis und Ressourcenmanagement

00:17:23

Die Basis wird um Schlafflächen, Kühlräume und Produktionsstätten erweitert. Man stellt fest, dass Stromerzeugung und Kühlung essenziell sind, um Nahrung zu konservieren. Es wird ein Holzgenerator gebaut und eine Kühlung installiert. Die Charaktere haben verschiedene Bedürfnisse und Probleme, wie schlechte Kleidung oder gestörter Schlaf. Eine Feinde-Gruppe greift an, wobei zwei Kolonisten schwer verletzt werden. Die Medizinische Versorgung wird zur Priorität, während man auf die Rückkehr der verletzten Kolonisten wartet.

Forschung und Fraktionsbeziehungen

01:02:54

Die Forschung konzentriert sich zunächst auf Pemkran, eine konservierte Nahrungsmitteloption, sowie auf Kleidungsproduktion. Man schließt sich der Fraktion 'Kaiserreich Gottes' an und erhält den Status der Novizen. Dies ermöglicht das Meditieren zur Sai-Regeneration, erfordert jedoch einen Ritualplatz. Man nimmt eine Quest an, um einen Ritter vor einem Stachelschwein zu beschützen. Die Charaktere interagieren miteinander, es entstehen teilweise soziale Spannungen, was die Moral beeinträchtigt.

Notfall und Erweiterung

01:39:01

Ein Notfall ereignet sich, als eine Sonnenfinsternis die Stromversorgung unterbricht und Temperaturen sinken. Die Kolonie gerät in eine kritische Phase, da Ressourcen knapp werden und Mechanoiden in zwölf Tagen erwartet werden. Man entscheidet sich, das Raumschiff zu erweitern und private Schlafräume für die Kolonisten zu schaffen. Eine Gefangene wird festgehalten, die zunächst nicht kooperiert. Man plant, den Planeten zu verlassen, jedoch fehlen noch entscheidende Ressourcen wie Stahl und Holz.

Konfrontation mit Feinden

01:53:20

Mechanoiden greifen die Kolonie an, was zu einem blutigen Kampf führt. Zwei Kolonisten werden schwer verletzt, einschließlich der Köchin, was die Nahrungsversorgung gefährdet. Man entscheidet sich für den sofortigen Abflug des Raumschiffs, da die Verteidigung nicht mehr möglich ist. Beim Abflug müssen weitere Entscheidungen getroffen werden, wer und was mitgenommen wird. Die Situation wird als äußerst kritisch beschrieben, da die Überlebenschancen gering scheinen.

Flucht und Neubeginn

02:18:45

Die letzte große Herausforderung besteht darin, das Raumschiff mit minimaler Crew und Ressourcen sicher zu starten. Die meisten Kolonisten sind verletzt oder neutralisiert, was die Flucht zu einem gefährlichen Unterfangen macht. Man muss decideieren, ob man Gefangene mitnimmt oder zurücklässt. Die verbleibende Crew ist geschwächt und benötigt dringend medizinische Versorgung. Die Flucht gelingt knapp, wobei man wertvolle Ressourcen zurücklässt und hofft, an einem anderen Ort einen Neuanfang zu starten.

Notfälle und Verluste

02:23:02

Der Stream beginnt mit mehreren Notfallsituationen: Ein unerwarteter Besuch erscheint, was den Streamer verärgert, und dann stirbt eine Bewohnerin an Malaria. Dies reduziert die Gruppe auf nur zwei Personen, was kritische Probleme verursacht, da kaum jemand verfügbar ist, um zu arbeiten. Der Sarkophag für Santina wird erwähnt, und es herrscht große Sorge um den Mangel an Arbeitskräften und Ressourcen. Eine weitere Person stirbt bald darauf, was die Lage noch verschlimmert.

Verteidigungsmaßnahmen und Überfall

02:27:29

Die Sorge um Verteidigung wird dringlicher, da eine medizinische Krise Sammy betrifft und die Gruppe gleichzeitig einem Überfall ausgesetzt ist. Der Streamer ist frustriert, da sich eine Bewöllterin nur rumtreibt und nicht produktiv ist, während die Bedrohung durch Wildtiere und externe Angriffe die Situation kompliziert. Es gibt Überlegungen, den Ort zu verlassen oder defensive Strukturen zu errichten, um die Überlebenschancen zu erhöhen.

Standortsuche und Ressourcenmanagement

02:29:38

Der Streamer sucht nach einem besseren Standort mit mehr Ressourcen wie Sandstein, Golderz und Silbererz, während gleichzeitig die Holzvorräte zur Neige gehen. Entscheidungen müssen getroffen werden, wo sich die Siedlung am besten hinbauen lässt, und es werden Notfallmaßnahmen getroffen, um Ressourcen zu sichern und die Lage stabilisieren. Die Gruppe kämpft weiterhin mit personellen Engpässen und muss mit dem wenigen vorhandenen Holz auskommen.

Politische Allianzen und Glaubensfragen

02:37:21

Ein desertierter Politkommissar namens Basari aus dem Kaiserreich kontaktiert die Gruppe, was zu strategischen Überlegungen führt. Die Gruppe kann ihn zunächst nicht aufnehmen, da dies Probleme mit dem Kaiserreich verursachen würde. Gleichzeitig wird der Glaube der Bewohner thematisiert, und es werden Maßnahmen ergriffen, um den Glauben zu stärken. Die Überlegung, Menschen zu bekehren, bevor sie aufgenommen werden, wird als Strategie diskutiert.

Verteidigungsstrategie und -bau

02:40:43

Die Gruppe entscheidet, einen Teil des Standorts komplett zu schließen und zu hoffen, dass Angreifer in diese Falle tappen. Der Glaube einer Bewohnerin sinkt, und es wird versucht, dies durch Eingesperrtsein zu kompensieren. Gleichzeitig wird der Mangel an Holz thematisiert, der dringend angegangen werden muss, um defensive Strukturen errichten zu können. Die Ressourcenknappheit bleibt eine ständige Herausforderung.

Nahrungssicherung und Ressourcengewinnung

02:49:31

Da die Reisvorräte schwinden, muss die Gruppe auf Fleisch umstellen und Tiere jagen. Die Forschung stockt, da kaum jemand forschen kann. Die Gruppe ist nicht mehr auf dem Silbertablett, was zeigt, wie prekäre die Lage ist. Es wird ein zweites Anbaufeld eröffnet, um die Nahrungssicherheit zu gewährleisten, während gleichzeitig Ressourcen wie Holz und Stahl abgebaut werden müssen.

Neue Bewohner und Glaubenskonversion

02:55:42

Ein neuer Gast wird für 15 Tage aufgenommen, der bei der Arbeit helfen kann, aber nicht kochen. Gleichzeitig wird versucht, eine gefangene Person zu bekehren, was gelingt und den Glauben in der Gruppe stärkt. Die Überlebensstrategien werden angepasst, mit mehr Fokus auf Fleisch und Ressourcenabbau, während weiterhin die Verteidigung ausgebaut wird, um externen Bedrohungen zu begegnen.