Das Übliche an Silvester & tagelanger Stromausfall in Berlin - HW#336

Berliner Silvester mit tagelangem Stromausfall - Analyse der Ereignisse

Das Übliche an Silvester & tagelanger...
KasperKast
- - 04:01:34 - 11.094 - Just Chatting

Die Silvesternacht in Berlin verlief trotz der üblichen Festivitäten nicht ohne Probleme. Ein ausgedehnter Stromausfall traf die Stadt und führte zu mehrstündigen Beeinträchtigungen im öffentlichen Leben. Die Folgen des Ausfalls waren über mehrere Tage spürbar, was zu erheblichen Störungen in der Infrastruktur führte. Versorgungssysteme und Verkehrsmittel waren betroffen, während die Feierlichkeiten parallel dazu stattfanden. Die zeitliche Überschneidung beider Ereignisse schuf eine ungewöhnliche Situation für die Bewohner Berlins.

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Themenankündigung: Silvester und Stromausfall

00:00:27

Der Streamer kündigt die Folge 336 der Honigwabe an. Hauptthemen sind die Silvesterausschreitungen, zu denen er sich informiert hat, sowie der tagelange Stromausfall in Berlin, der 45.000 Haushalte betrifft. 35.000 Haushalte werden bis Donnerstag (sechs Tage lang) ohne Strom und oft auch ohne Heizung sein. Eine linksextreme Gruppe namens Vulkangruppe bekannte sich zu einem Anschlag auf das Tessa-Werk. Deren weltanschaulich diffuses, umfangreiches Manifest wird analysiert.

Anschlag der Vulkangruppe und Desinformationsdebatte

00:00:41

Die Vulkangruppe verübte einen Anschlag auf das Tessa-Werk und andere Ziele. Die Gruppe war lange unbekannt und veröffentlichte ein 4200 Wörter langes Manifest, aus dem der Streamer interessante Passagen vorliest. Zusätzlich wird ein Artikel der Welt thematisiert, der ein EU-weites Verbot pro-russischer Desinformation fordert. Dabei wird kritisiert, dass die Definition von 'pro-russischer Desinformation' mit Kremlin-Narrativen übereinstimmt, wie etwa der Behauptung, der Krieg sei von der Ukraine provoziert worden.

YouTube-Sperre und rechtliche Strategie

00:02:28

Der Streamer erläutert seine rechtliche Situation: Ein Gerichtsurteil wirft ihm vor, einem gebannten YouTuber eine Plattform geboten zu haben, was zur Sperrung seines Kanals ohne Rehabilitierungsmöglichkeit führte. Er diskutiert Strategien mit Anwälten, darunter ungewisse Optionen wie die Führung des Kanals durch einen Dritten. Die Rechtsprechung ist uneinheitlich; der Streamer kritisiert politische Einflüsse auf Gerichte und betont, dass Systemkritik notwendig sei, um Druck aufzubauen. Er verweist auf Erfahrungen mit Bewährung und Verfahren, die Einflussnahme vermuten lassen.

Geopolitik: Venezuela und US-Intervention

00:19:59

Die Entführung von Maduro durch die US-Regierung wird thematisiert. Der Streamer lehnt moralische Appelle ab und analysiert die Interessen: Die USA verfolgen geopolitische Ziele, während Venezuela zuvor mit China und Russland kooperierte. Er warnt vor emotionaler Polarisierung innerhalb der rechten Szene, da dies zu Spaltung und selbstschädigendem Verhalten führen könne. Statt einer Stellungnahme zu Venezuela solle der Fokus auf deutschen Interessen liegen, um externe Einflüsse zu vermeiden und interne Einheit zu wahren.

Kriminalfall: Tödliches Straßenrennen in Ludwigsburg

00:33:27

Zwei türkische Brüder verursachten mit 150 km/h ein illegales Straßenrennen in Ludwigsburg, bei dem zwei Frauen (22 und 23) starben. Die Brüder sind Schwerverbrecher mit 26 Verurteilungen (u.a. Vergewaltigung, Drogenhandel), wurden aber nicht abgeschoben. Das Strafrechtssystem wird kritisiert: Trotz § 54 Aufenthaltsgesetz (Ausweisung bei Freiheitsstrafe ab zwei Jahren) blieben sie im Land. Die Justiz versäumte es, trotz wiederholter Gelegenheiten eine Abschiebung zu veranlassen.

Sonstige Meldungen: Land und Unland der Woche

00:39:35

Brandenburg veröffentlichte eine Fake-Todesanzeige zur Feuerwerkswarnung. Ein Schneepenis im Erzgebirge wurde zum zweiten Mal gebaut. Bei der Bundesgartenschau Dresden bewarb man sich mit einem KI-Bild einer sechsfingrigen Migrantin. Harpe Kerkeling wurde in der Apothekenrundschau interviewt. Als Unland der Woche wurde Lübeck gewählt, da ein Blitzer am Weihnachtsmarkt Fahrradfahrer und Fußgänger blitzte, bis der Akku leer war.

Eigenwerbung für Reichelt-Interview-Video

00:46:06

Es wird ein neues Video beworben, in dem auf ein Interview von Reichelt bei News reagiert wird. Reichelt rechtfertigt darin seine frühere Flüchtlingspolitik mit den Gräueln in Syrien, insbesondere dem Einsatz von Sarin-Gas gegen Kinder durch Assad. Der Streamer betont, dass Deutschland aufgrund seiner Geschichte eine moralische Verpflichtung habe, Kriegsflüchtlingen zu helfen, kritisiert aber Reichelts Haltung, dass eine geordnete Migration von Syrern akzeptabel gewesen wäre. Als Problem wird angesehen, dass Reichelt durch externe Faktoren wie geopolitische Narrative beeinflussbar sei und damit deutsche Interessen vernachlässigen könnte. Das Video wird als Kurzversion auf Twitter und Vollversion auf YouTube verfügbar gemacht.

Stromausfall in Berlin durch Sabotage

00:50:41

Ein großflächiger Stromausfall traf Berlin nach einem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltow-Kanal. Betroffen waren zunächst 45.000 Haushalte, 2.200 Unternehmen und viele ohne Heizung. Nach Reparaturen sind es noch 38.000 Haushalte, bis Donnerstag sollen 35.000 ausharren müssen. Die Tat wird als professionell eingeschätzt, die Reparatur dauert laut Behörden fünf Wochen. Die Tätergruppe Vulkangruppe bekannte sich in einem langen Schreiben, nannte es "gemeinwohlorientiert" und rechtfertigte den Kollateralschaden. Als Motiv wird Klimaterrorismus genannt, mit Kritik an fossiler Energiewirtschaft und Kapitalismus.

Vulkangruppe: Bekennerschreiben und Ziele

00:52:04

Die linksextreme Vulkangruppe veröffentlichte ein umfangreiches Bekennerschreiben mit über 4.000 Wörtern. Sie bekannte sich zum Anschlag, um die fossile Energiewirtschaft zu sabotieren, und entschuldigte sich bei weniger Wohlhabenden. Kritik übten sie an Technologie wie KI, die angeblich rassistische Stereotypen fördere, und an der Bargeldabschaffung. Interessant sind Abweichungen von klassischen Klima-Positionen, wie Kritik am Patriarchat, Erwähnung Chinas als "kommunistische Diktatur" und Solidarität mit gewalttätigen Antifas. Unklarheiten zeigen sich in Schreibfehlern (z. B. bei CO2 und Vance) und widersprüchlichen Positionen.

Kritik an Vulkangruppe und Auswirkungen

00:53:44

Der Streamer kritisiert die Vulkangruppe für ihre incohärente Ideologie und fehlende Tiefe. Er bemängelt, dass sie trotz wissenschaftlichem Anspruch Grundlagenfehler machen und aus ideologischen Gründen in Berlin agieren, statt Ziele im ländlichen Raum anzugreifen. Die Gruppe wird als medial radikalisiert eingeschätzt. Hervorgehoben werden die realen Folgen: Evakuierung von Altenheimen und Krankenhäusern, während ein Flüchtlingsheim "oberste Priorität" hatte. Die Polizei ermahnte Deutsche, zu Nachbarn zu gehen, während Migranten sofort in warme Unterkünfte gebracht wurden. Dies wird als vermeiden unerwünschter Bilder zugunsten der AfD gedeutet.

Meinungsfreiheitsdebatte und Ukraine-Konflikt

01:14:04

Kritik an der Außenpolitik-Redakteurin der Welt, die eine Einschränkung von Meinungsfreiheit bei "gefährlicher Desinformation" fordert, insbesondere bei prorussischen Narrativen. Der Streamer argumentiert, dass Teile der russischen Propaganda Fakten enthalten, wie den NATO-Einfluss beim Maidan-Putsch oder Sprachverbote in der Ukraine. Er warnt vor einer Zensur, die legitime Kritik an der Ukraine-Politik unterbindet. Die Debatte wird als untergräblich für demokratische Prozesse dargestellt, da sie komplexe Konfliktursachen ignoriert und abweichende Meinungen als "Desinformation" stigmatisiert.

Zensur und West-Propaganda im Ukraine-Krieg

01:18:33

Es wird detailliert auf historische Kontexte eingegangen: Der Putsch von 2014, die Rolle des Westens, die Unterdrückung Russischsprachiger im Donbass und die Krim-Annexion. Der Streamer kritisiert die einseitige westliche Berichterstattung und vergleicht sie mit staatlicher Zensur. Beispiele wie die falsche Darstellung der "Helden von Schlangeninsel" oder die Vorwürfe gegen Journalisten wie Gonzalo Lira werden genannt. Die EU wird vorgeworfen, Fakten zu zensieren, die mit russischen Narrativen übereinstimmen, und so die Meinungsfreiheit einzuschränken. Abschließend wird die Gefahr betont, dass solche Praktiken demokratische Diskurse untergraben und autoritären Strukturen Vorschub leisten.

Debatte über Meinungsfreiheit und Propaganda

01:29:04

Der Streamer diskutiert die schwierige Abgrenzung zwischen zulässiger Meinungsäußerung und unwahren Tatsachenbehauptungen im politischen Kontext. Er kritisiert scharf, dass Kritik an der Propagandalinie zum Ukraine-Krieg als pro-russisch diffamiert werde und debattiert über Zensurmechanismen. Dabei wird die Position vertreten, dass Fakten überprüfbar sein müssen, während Meinungen frei bleiben sollten, auch wenn sie von der offiziellen Linie abweichen.

Kontroverse um Brigitte Bardots Vermächtnis

01:32:04

Nach dem Tod der Schauspielerin Brigitte Bardot wird eine Debatte über ihr rassistisches Erbe entfacht. Prominente wie Chapelle Roan ziehen ihre Trauerposts zurück, nachdem sie auf Bardots umstrittene Ansichten aufmerksam gemacht wurden. Der Streamer kritisiert die heuchlerische Rückverfolgung von Trauerbekundungen als Ergebnis der 'Badeau-Regel' und bemängelt den Verlust von Ernsthaftigkeit im öffentlichen Diskurs.

Möglicher AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt

01:34:56

Ministerpräsident Haseloff (CDU) warnt vor einem Systemwechsel bei einem AfD-Wahlsieg und bezeichnet die anstehende Landtagswahl als 'Systemwahl'. Der Streamer analysiert den innerparteilichen Konflikt zwischen Systemtreuen und Systemkritikern in der AfD und sieht die ultimative Chance zur Demaskierung des politischen Establishments. Umfragewerte zeigen die AfD bei 40%, vorn der CDU (26%), was ein Regierungswechsel ermöglichen könnte.

Community-Aktionen und Superchat-Diskussion

01:41:34

Nach einem Hinweis auf Störgeräusche durch den Haustierkater folgen Diskussionen über organisierte Aktionen. Vorgeschlagen werden lokale Gruppen für Stickereien oder IRL-Treffen, wobei die Notwendigkeit von Organisatoren betont wird. Superchat-Beiträge thematisieren den Umgang mit YouTube-Zensur, die Gründung von Familien und Anfragen zur Wiederbelebung des 'Salafistenquiz'.

CSU-Forderungen zur Remigration

01:50:53

Die CSU fordert eine 'große Abschiebeoffensive' 2026,包括 Syrien-Rückkehrer. Der Streamer sieht darin reine Wahlkampf-PR vor Kommunalwahlen in Bayern und kritisiert die etablierte Dialektik von Union und SPD: Vorgaben werden angekündigt, aber mit Koalitionspartnern blockiert. Er prognostiziert, dass maximal 100 Straftäter abgeschoben würden, nicht aber reguläre Syrer gegen ihren Willen.

SPD-Pläne zum Entzug passiver Wahlrechte

01:54:34

Justizministerin Stefanie Hubig plant, verurteilten Volksverhetzern das passive Wahlrecht zu entziehen. Der Streamer kritisiert, dass Mörder oder Gruppenvergewaltiger weiter wählbar blieben, während Volksverhetzer ausgeschlossen würden. Er sieht darin eine psychologische Waffe gegen die AfD, die personelle Veränderungen in der Partei erzwingen soll, ähnlich früherer Mikroparteien-Verbote wie in Ludwigshafen.

Hitlergruß-Vorwürfe und US-Sanktionen

01:58:45

Bürgermeister Suran Mamdani wird ein Hitlergruß vorgeworfen, während Medien dies bei Elon Musk breit diskutierten. Parallel berichtet der Spiegel, dass die USA Sanktionen gegen den Verfassungsschutz erwägen, wegen der Einstufung der AfD als 'gesichert rechtsextrem'. Der Streamer feiert dies als 'weiße Pille' und erhofft sich Konsequenzen für Verantwortliche wie VS-Chef Kramer, mit Finanzsperren und Einreiseverboten.

Silvester-Vorfälle und Analyse der Tätergruppen

02:04:31

Silvester wird als enttäuschend beschrieben, dennoch gab es Übergriffe wie in Köln, wo eine Streamerin mit Knallerbsen attackiert wurde. Auffällig ist die Abwesenheit deutscher Frauen in Innenstädten – in Berliner Aufnahmen dominieren fast ausschließlich männliche Migrantengruppen. Der Streamer deutet dies als Verdrängung des Festes, das Muslime eigentlich nicht feiern, und analysiert das dynamische Risiko durch fehlende weibliche Präsenz.

Kritik an dominanter Auftrittsweise einer Influencerin

02:14:05

Die Diskussion dreht sich um eine als 'Beutefrau' bezeichnete Person mit pinker Kleidung, die als dominant wahrgenommen wird und das Straßenbild verändert. Ihr Auftreten wird als Anfechtung bestehender Dominanzstrukturen gesehen. Es wird kritisiert, dass sie trotz ihres auffälligen Erscheinens nicht akzeptiert werde, und auf einen Vorfall vor drei Monaten verwiesen, bei dem sie sexuell belästigt wurde und Medienrummel entstand. Der Streamer betont, dass sie trotz des Vorfalls keine Anzeige erstattet hat und Twitter als toxische Plattform kritisiert.

Detailanalyse des Oktoberfest-Vorfalls und juristische Implikationen

02:18:55

Ein betrunkener Mann belästigte die Influencerin Kitty während ihres Livestreams auf dem Oktoberfest. Obwohl sie keine Anzeige erstattete, ermittelte die Polizei eigenständig wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage. Der Streamer kritisiert die Medienberichterstattung, die den Vorfall instrumentalisiere, und weist auf die Unterschiede in der Berichterstattung zwischen verschiedenen Medien hin. Es folgt eine juristische Erklärung zu Antragsdelikten, bei denen ohne Antrag der Geschädigten ermittelt werden kann, was hier der Fall war.

Silvestergewalt in Berlin und Köln: Angriffe auf Einsatzkräfte

02:23:55

In Berlin kam es zu einem tagelangen Stromausfall und gewalttätigen Ausschreitungen. Die Polizeigewerkschaft berichtet von gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte durch Personen mit arabistisch-türkischem Hintergrund. In Köln gab es trotz Polizeipräsenz Feuerwerkeinsätze und arabischsprachige Durchsagen. Der Streamer betont, dass solche Rituale der Dominanzprojektion dienen und verweist auf die Tradition seit den Köln-Vorfällen 2015. Medien würden dies als 'Spaß' darstellen, dabei gehe es um Machtprojektion.

Statistiken und politische Statements zu Silvester 2026

02:29:06

Zu Silvester gab es über 400 Festnahmen in Berlin, von denen 98% am nächsten Morgen wieder freigelassen wurden. Der Streamer sieht dies als Bestätigung des Problems und hofft auf politische Auswirkungen. Kritisiert werden Aussagen von Tarek Bae, der polizeiliche Herkunftsangaben als rassistisch bezeichnete, und Professor Karim Feraidoni, der eine negative Wirtschaftswirkung durch Silvesterdebatten befürchtet. Beide werden als realitätsfern dargestellt.

Video 'Importierte Gewalt' und persönliche Opferberichte

02:33:43

Ein Video mit dem Titel 'Importierte Gewalt' zeigt Opfer von Gewalttaten durch Migranten. Es listet Einzelschicksale von 2015 bis 2025 auf, darunter Vergewaltigungen, Morde und Terroranschläge. Die Botschaft appelliert an Sicherheit und mahnt, die Opfer nicht zu vergessen. Der Streamer lobt das Video, kritisiert aber den Begriff 'Staatsversagen', da die Politik die Situation bewusst herbeiführe. Es folgen Superchat-Diskussionen über YouTube-Zensur und politische Strategien.

Debatten über YouTube-Kanäle und US-Politik

02:41:28

Superchats thematisieren den YouTube-Kanal 'Jules', der mit Millionenaufrufen rechte Takes normalisiere. Es wird überlegt, wie man Zensur in Deutschland durch US-Einfluss bekämpfen kann. Diskutiert werden außerdem die Tweets der US-Regierung zu Venezuela, die als 'basierter Content' gelobt werden. Kritik kommt an der AfD für mangelnde Härte. Der Streamer fordert, dass Plattformen wie YouTube im deutschsprachigen Raum personell umstrukturiert werden müssen, um Zensur zu beenden.

Silvestertraditionen und alkoholfreie Feiern

03:06:55

Der Streamer berichtet von seiner Silvesterfeier mit alkoholfreien Sekten und Bieren, die er gemeinsam mit seinem kleinen Kind genoss. Er beschreibt die Situation als lustig, da das Kind den Konsum alkoholfreier Getränke wie echten Alkohol nachahmte. Am Ende zeigte er seinem Kind einen Vulkan-Effekt beim Feuerwerk, der jedoch etwas zu laut für das Kind war. Davor fand das Kind das Feuerwerk sehr beeindruckend. Der Streamer reflektiert über die Bedeutung solcher gemeinsamen Erlebnisse für die Familienbindung und die emotionale Entwicklung des Kindes.

Enttäuschende Feuerwerke und Lagerraumproblematik

03:07:24

Ein Zuschauer schildert seine Enttäuschung über gekaufte Knaller, die nicht den Erwartungen entsprachen. Es folgt eine Diskussion über die Lagerung von Feuerwerk, wobei der Streamer erwähnt, dass er restliches Feuerwerk vom Vorjahr aufbewahrt, um bei möglichen Verboten vorbereitet zu sein. Er spekuliert humorvoll über die Legalität der Aufbewahrung und erwähnt den angeblichen 'GAU von 2020' als traumatisches Erlebnis. Die Konversation deutet auf regionale Unterschiede in der Feuerwerksverfügbarkeit hin, mit Verweisen auf Discountwaren wie Veko und Pyroland.

Polnische Böller und Feuerwerksverbot-Kritik

03:09:25

Der Streamer berichtet von einem Feuerwerksverbot während Corona, das ihn dazu bewegte, polnische Böller zu kaufen – eine als intensiv und günstig beschriebene Erfahrung. Die Knallwirkung wird als stark und in der ganzen Siedlung hörbar geschildert. Kritisch äußert er sich über das Verbot, da es laut ihm keine Ansteckungsgefahr im Freien gab. Er vergleicht die Risiken von Feuerwerk mit Alkoholvergiftungen an Silvester und moniert, dass zugelassenes Feuerwerk oft harmloser sei als illegale Böller. Die Diskussion berührt auch die symbolische Machtdemonstration durch Migranten mit Feuerwerk.

Persönliche Lebenssituationen und Alkoholproblematik

03:10:30

Ein Zuschauer (David) teilt mit, dass er seit fünf Monaten trocken ist und sich für den Streamer als Vorbild bedankt. Der Streamer rät ihm, ein Kind zu bekommen, um die Abstinenz zu festigen, da ein Kind die ultimative Charakterprobe sei. Er argumentiert, dass Verantwortung für ein Kind disziplinierend wirke und falsches Verhalten sofort Konsequenzen habe. Gleichzeitig wird die aktuelle Belagerung des Streamers durch seine beiden Katzen humorvoll erwähnt, während er persönliche Ratschläge zur Alkoholabhängigkeit gibt.

Politische Debatten über Nick Fuentes und Israel

03:12:40

Nach einem Zuschauerkommentar zu Nick Fuentes und Venezuela wird eine Debatte über dessen politische Positionen angeregt. Der Streamer analysiert Fuentes' Rhetorik als optisch ansprechend, kritisiert aber dessen Fokus auf ausländische Interventionen statt innenpolitische Probleme. Er erwähnt einen Zuschauerhinweis auf einen Kontroverse um Gregor Metz, der angeblich extremste Aussagen über Lager gemacht habe. Die Diskussion erweitert sich auf geopolitische Dynamiken, wobei der Streamer eine isolationistische Haltung bevorzugt und warnt, sich in ausländische Konflikte emotional einbinden zu lassen.

IQ-Diskussion und Datenkritik zu Weltkarten

03:23:20

Ein Zuschauer verweist auf eine IQ-Karte mit signifikanten Anstiegen in Ländern wie Sri Lanka (86 auf 102) und der Türkei (86 auf 99) seit 2019. Der Streamer bezweifelt diese Daten und kritisiert die Seriosität von Quellen wie 'World Population Review'. Er diskutiert die genetischen und umweltbedingten Grenzen des IQs und erwähnt eigene Recherchen mit ChatGPT, die fehlerhafte Angaben korrigierten. Afrikanische Länder werden mit Werten unter 70 genannt, während Hoch-IQ-Länder wie Hongkong bei 107 bleiben. Die Debatte berührt methodische Probleme westzentrischer Tests.

Kritik an Christian Fuchs und Doxing-Vorwürfe

03:37:30

Der Streamer erwähnt einen Vortrag von Christian Fuchs beim Chaos Computer Club über die Plattform 'White Date', eine Partnerbörse für Weiße. Fuchs wurde vorgeworfen, Teil eines Doxing-Angriffs auf die Plattform zu sein, um deren Nutzer zu enttarnen. Der Streamer kritisiert Fuchs als mutmaßlichen Verantwortlichen für die Sperrung seines eigenen Kanals und bezeichnet die Vorgänge als korrupt. Er vergleicht dies mit einer ähnlich kritisch bewerteten Clowny-Affäre und äußert sich allgemein negativ über Staatsanwaltschaften in Deutschland, die er als befangen darstellt.

El Salvadors Wandel unter Bukele und gesellschaftliche Stimmung

03:51:10

Ein Zuschauer lobt Nayib Bukeles Erfolge in El Salvador, wo die Kriminalität um 97% sank und das Land vom gefährlichsten Südamerikas zum sichersten wurde. Der Streamer zeigt sich beeindruckt, betont aber, dass extreme Maßnahmen in extremen Situationen nötig seien. Er vergleicht Bukeles Wirken mit dem von Trump und zeigt ein kurzes Video der Weihnachtsfeier 2024 in El Salvador, das saubere Straßen und eine friedliche Atmosphäre zeigt. Im Kontrast dazu wird die aktuelle politische Stimmung in Deutschland diskutiert, wobei der Streamer eine harte Linie bei Remigration fordert und linkspolitische Kritik an der AfD scharf zurückweist.