Das Übliche an Silvester & tagelanger Stromausfall in Berlin - HW#336

Anschlag auf Berliner Stromnetz & Chaos an Silvester

Transkription

Es wurde über einen massiven Stromausfall in Berlin informiert, der durch einen gezielten Brandanschlag verursacht wurde. Dabei wurden 45.000 Haushalte ohne Strom und Heizung. Gleichzeitig wurden die Silvesterfeierlichkeiten in deutschen Metropolen geprägt von Unruhen und einem Verlust des traditionellen Festcharakters, was als Zeichen einer kulturellen Zerrüttung interpretiert wurde.

Just Chatting
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Einleitung: Themen des Streams

00:00:27

Der Stream beginnt mit technischen Vorbereitungen und begrüßt die Zuschauer. Als Hauptthemen für die 336. Folge der Honigwabe werden die Silvesterausschreitungen, ein tagelanger Stromausfall in Berlin, der 45.000 Haushalte betrifft, und ein Anschlag einer linksextremen Gruppe namens Vulkangruppe auf das Tessa-Werk angekündigt. Auch ein langes Manifest dieser Gruppe und ein Artikel zur pro-russischen Desinformation in der Welt werden thematisiert.

Rechtsstreit mit YouTube

00:03:28

Es wird über einen andauernden Rechtsstreit mit YouTube gesprochen. Der Vorwurf gegen den Kanal lautet, einem gesperrten YouTuber bewusst eine Plattform geboten zu haben. Dies hat zur Sperre des Kanals geführt, ohne Möglichkeit der Rehabilitierung. Es werden diverse strategische Überlegungen und die Schwierigkeiten bei der Suche nach einer rechtlichen Lösung mit Anwälten diskutiert. Ein möglicher Weg wäre ein Drittener, der den Kanal leitet, doch auch dies wird als problematisch angesehen.

Analyse der Justiz und politischer Einfluss

00:08:44

Die rechtliche Situation wird als chaotisch und inkonsistent dargestellt, da es keine klare Linie in der Rechtsprechung gibt. Es wird die These aufgestellt, dass Richter in Berlin, insbesondere bei Verfahren gegen rechte Akteure, oft die Seite der großen Player wie YouTube bevorzugen. Der Verdacht einer politischen Voreingenommenheit wird diskutiert, wobei betont wird, dass es sich um eine makroskopische Beobachtung des Systems und nicht um die Unterstellung eines specific Richters handelt.

Maduro-Entführung in Venezuela

00:19:59

Ein weiteres großes Thema ist die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro durch die USA. Es wird der Machthunger der USA kritisiert und die These aufgestellt, dass es hier um die Eingliederung Venezuelas in den westlichen Machtblock geht. Der Streamer appelliert, sich nicht von solchen globalen Ereignissen emotionalisieren zu lassen und den Fokus auf die eigenen, nationalen Interessen zu legen, um Spaltungen innerhalb der rechten Szene zu vermeiden.

Straftat der Woche: Raserbrüder

00:33:06

Als Straftat der Woche werden zwei Brüder vorgestellt, die bei einem illegalen Straßenrennen in Ludwigsburg zwei Frauen töteten. Besonders hervorgehoben wird ihr langes kriminelles Vorleben mit zahlreichen Verurteilungen unter anderem wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frage wird gestellt, warum diese türkischen Staatsbürger, trotz ihrer schwere Straftaten, nicht aus Deutschland abgeschoben wurden, und die mangelnde Konsequenz der Justiz wird kritisiert.

Land der Woche: Kurioses aus Deutschland

00:39:35

Das Land der Woche ist Brandenburg, das wegen einer Fake-Todesanzeige für Bölleropfer insoweit satirisch ausgezeichnet wird. Weitere Themen aus Deutschland sind ein Schneepenis im Erzgebirge, der vom Staatsschutz ermittelt wird, eine absurde Warnung an einer Brotschneidemaschine und die Bewerbung der Bundesgartenschau in Dresden mit einem KI-generierten Bild einer sechsfingigen Migrantin. Harpe Kerkeling wird als Headliner der Apothekenrundschau erwähnt.

Unland der Woche: Lübecker Weihnachtsmarkt

00:44:30

Das Unland der Woche geht erneut an Deutschland, konkret an die Stadt Lübeck. Der Grund ist ein Blitzer, der während des Weihnachtsmarktes nicht nur Autos, sondern auch Fußgänger und Radfahrer bei Tempo 0 kmh geblitzt hat, um jeglichen Autoverkehr zu unterbinden. Dieses als absolut unverhältnismäßig empfundene Vorgehen führt zur satirischen Auszeichnung.

Analyse von Reichels Position zur Flüchtlingspolitik

00:46:06

Der Stream beginnt mit der Vorstellung eines neuen Videos, in dem auf ein Interview von Reichel reagiert wird. Darin rechtfertigt Reichel seine frühere 'Refugees Welcome'-Haltung mit den Geschehnissen in Syrien, insbesondere dem Einsatz von Sarin-Gas durch Assad und der daraus resultierenden moralischen Verpflichtung, Kriegsflüchtlingen zu helfen. Der Streamer äußert jedoch Kritik an dieser Position, da sie durch externe Ereignisse geprägt ist und zu einer Beeinflussung der deutschen Interessen führen kann, was er als problematisch ansieht.

Massiver Stromausfall in Berlin durch Anschlag

00:50:41

Das Hauptthema des Streams ist ein massiver, tagelanger Stromausfall in Berlin, der am Samstagmorgen begann und 45.000 Haushalte sowie 2.200 Unternehmen ohne Strom und Heizung ließ. Ursache war ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke am Teltow-Kanal, der als professionell eingestuft wird. Ein Bekennerschreiben der linksextremen 'Vulkangruppe' übernimmt die Verantwortung und bezeichnet die Tat als 'gemeinwohlorientierte Aktion' gegen die fossile Energiewirtschaft, bei der die Haushalte als Kollateralschäden in Kauf genommen wurden. Die Zahl der Betroffenen soll bis Donnerstag noch bei 35.000 liegen.

Inhalt und Ideologie des Bekennerschreibens

00:53:20

Das Bekennerschreiben der 'Vulkangruppe', dessen Länge und woke Sprache hervorgehoben wird, enthält eine Mischung aus linken und progressiven Talking Points. Es beinhaltet Kritik an der fossilen Energiewirtschaft, am Kapitalismus, an der KI, die angeblich rassistische Stereotype verbreitet, und an der Bargeldabschaffung, die als patriarchales Werkzeug dargestellt wird. Interessant sind auch unerwartete Kritikpunkte wie die an China, das als 'kommunistische, rassistische und patriarchale Diktatur' bezeichnet wird, und die antinatalistische Tendenz, die der gleichzeitig formulierten Lebensliebe widerspricht.

Folgen des Blackouts und Prioritäten der Behörden

01:06:58

Die Folgen des Stromausfalls sind erheblich: Mehrere Krankenhäuser mussten mit Notstrom versorgt werden, Altenheime wurden evakuiert und zehntausende Menschen hatten keine Heizung mehr. Kritisch wird bewertet, dass ein Flüchtlingsheim in den ersten Stunden evakuiert wurde, während deutsche Betroffenen dazu aufgefordert wurden, sich bei Nachbarn zu wärmen. Der Streamer sieht darin einen Versuch, unangenehme Bilder und eine negative Stimmung zu vermeiden, die der AfD nutzen könnte, und unterstellt den Behörden eine höhere Priorität für Migranten.

Kritik an der 'Welt' und der Zensurdebatte

01:16:22

Der Streamer wendet sich der 'Clown World'-Rubrik zu und beginnt mit der Kritik an der Ressortleiterin Außenpolitik der 'Welt', die fordert, dass Europa über die Einschränkung der Meinungsfreiheit für 'gefährliche Desinformation' debattieren müsse. Der Streamer wirft der 'Welt' vor, den ukrainischen Konflikt einseitig darzustellen und kritische Fragen zur Vorgeschichte des Krieges, wie den Putsch 2014, als Propaganda abzutun. Er argumentiert, dass solch eine Debatte in Wirklichkeit darauf abziele, jegliche alternative Sichtweise zu unterdrücken und die Meinungsfreiheit abzuschaffen.

Gefahr der Meinungsmanipulation und Zensur

01:20:30

Die zentrale Kritik zielt darauf ab, dass die Unterscheidung zwischen Fakten und Meinungen gezielt verwischt wird, um unliebsame Wertungen zu verbieten. Der Streamer befürchtet, dass durch eine pauschale Verbiet von 'pro-russischen Narrative' faktische Informationen, die die westliche Sichtweise widerlegen, ebenfalls unterdrückt werden. Er vergleicht dies mit '1984' und sieht darin einen Angriff auf die liberale Demokratie, die in der Lage sein müsse, auch unbequeme oder unwahre Thesen zuzulassen, um einen offenen Diskurs zu gewährleisten.

Meinungsfreiheit und Zensurdebatten

01:29:04

Die Diskussion dreht sich um die Grenze zwischen Meinungsäußerung und unwahren Tatsachenbehauptungen, insbesondere im Kontext der Ukraine-Kriegsberichterstattung. Es wird eine scharfe Kritik an einer Ressortleiterin für Außenpolitik geübt, die als Heuchlerin dargestellt wird, die zwar eine Debatte über Meinungsfreiheit ankündigt, aber gleichzeitig pro-russische Propagandisten von der Teilnahme ausschließen und abweichende Meinungen sanktionieren möchte. Die zentrale Aussage lautet: Die Meinungen sind frei, aber die Fakten nicht, was die propagandistische Verzerrung der Wirklichkeit unterstreicht.

Die Bardot-Regel: Trauer und Distanzierung

01:31:01

Nach dem Tod von Brigitte Bardot kam es zu einer Reihe von Trauerposts von Prominenten, die sich jedoch nach kurzer Zeit in Distanzierungen wandelten, als Bardots rassistische und rechte Ansichten bekannt wurden. Dieses Phänomen, als 'Bardot-Regel' bezeichnet, zeigt, wie schnell sich öffentliche Trauer in Rückzieher verwandelt, wenn der Tod berühmter Persönlichkeiten ihre problematische Vergangenheit zutage treten lässt. Es wird die Absurdität dieser öffentlichen Trauerperformance und die Scheinheiligkeit der Prominenten kritisiert.

AfD, Systemfrage und Wahlkampf in Sachsen-Anhalt

01:34:56

Die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird als Systemwahl dargestellt, bei der es um den Erhalt der demokratischen Republik oder die Etablierung eines anderen Systems geht. Der Ministerpräsident Haseloff warnt vor einem AfD-Sieg, der ein 'anderes System' bedeuten würde. Es wird der interne Konflikt innerhalb der AfD zwischen den 'Systemgläubigen' und den 'Systemkritikern' analysiert. Haseloffs Ankündigung, das Land zu verlassen, falls die AfD regiert, wird als strategischer Wahlkampfzug inszeniert, der Angst schüren und Nichtwähler mobilisieren soll.

CSU-Remigrationsoffensive und Wahlkampfmanöver

01:50:53

Die CSU hat eine massive Verschärfung der Migrationspolitik angekündigt, darunter eine 'große Abschiebeoffensive' nach Syrien und Afghanistan. Dies wird als reine Wahlkampf-PR-Aktion vor den Kommunalwahlen in Bayern deklariert und als Scheingefecht entlarvt, bei dem die CSU die CDU als Bremse für harte Abschiebungen darstellt, um sich selbst als Retter zu inszenieren. Die Realität, dass nur wenige Straftäter abgeschoben werden, steht im krassen Kontrast zur populistischen Rhetorik der Partei.

SPD-Justizministerin plant Wahlrechtsentzug

01:55:33

Die SPD-Justizministerin Stefanie Hubig plant, verurteilten 'Volksverhetzern' das passive Wahlrecht zu entziehen. Dies wird als gezielte und irrelevante Maßnahme kritisiert, da Täter wie Mörder oder Vergewaltiger nicht von dieser Regelung betroffen sind. Das eigentliche Ziel wird darin gesehen, die AfD zu schwächen, indem man Schlüsselfiguren wie Höcke von der Wählbarkeit ausschließt und die Partei innerlich spaltet. Es wird betont, dass dies ein psychologisches Kampfmittel ist, um demokratische Grundwerte vor demokratischen Prozessen zu 'schützen'.

US-Drohung gegen deutsche Verfassungsschützer

02:00:41

Die US-Regierung erwägt Sanktionen gegen deutsche Verfassungsschutzbeamte, darunter finanzielle Sperren, aufgrund der Einstufung der AfD als rechtsextremistische Vereinigung. Diese Drohung, die sich auf Kritik von US-Politikern wie J.D. Vance und Marco Rubio stützt, wird als 'weiße Pille der Woche' präsentiert. Es wird eine geheime Freude darüber ausgedrückt, insbesondere gegenüber dem Verfassungsschutzchef in Thüringen, und die Hoffnung geäußert, dass diese Sanktionen die Arbeit der Behörde lähmen und ihre Kritiker moralisch stärken.

Silvester 2023: Urbanes Chaos und Abwesenheit von Frauen

02:04:31

Die Silvesterfeierlichkeiten in deutschen Großstädten, insbesondere in Berlin und Köln, werden als enttäuschend und chaotisch beschrieben. Dabei fällt die extrem geringe Präsenz deutscher Frauen an öffentlichen Plätzen auf, was als Zeichen der Einschüchterung und des Verlusts eines traditionellen Kulturguts interpretiert wird. Der Alexanderplatz in Berlin wird als Beispiel angeführt, wo bei hunderten Männern nur wenige Frauen identifiziert werden konnten. Dies hat zu einem 'Verlust des Festes' für die einheimische Bevölkerung geführt, das nun von Migranten dominiert wird.

Angriffe auf Streamer in Köln und öffentliche Reaktion

02:10:47

Die Twitch-Streamerin 'Kunschi Kitty' wurde während eines Livestreams in Köln mehrfach mit Feuerwerkskörpern attackiert. Der Vorfall, bei dem ein ihr fremder Mann ihr zweimal eine Knallerbse ins Gesicht warf, wurde gefilmt und verbreitet. Die öffentliche Reaktion auf den Vorfall war polarisierend: Während einige Angriffe verurteilten, wurde sie mit üblen Behauptungen konfrontiert, sie wolle rechte Propaganda betreiben. Der Streamer wird für ihre riskante Aktion kritisiert, während der Angreifer als Symbol einer kranken und abartigen Gewaltkultur dargestellt wird.

Diskussion um Streamerin auf dem Oktoberfest

02:14:05

Es wurde über eine Streamerin auf dem Oktoberfest diskutiert, die von einem Betrunkenen belästigt wurde, nachdem sie zuvor auf Twitter fälschlicherweise beschuldigt wurde, jemanden anzeigen zu wollen. Obwohl sie dies widerrief, behauptete das Management später, sich nicht mehr zum Vorfall zu äußern. Dies steht im Kontrast zu einem früheren Interview, das sie nach einer sexuellen Belästigung im Oktober gegeben hatte. Die Belästigung selbst wurde von der Polizei als keine Straftat eingestuft, da das sogenannte Catcalling in Deutschland nicht strafbar ist, auch wenn dies sich bald ändern könnte.

Analyse der Silvesterunruhen und Instrumentalisierung

02:20:08

Der Streamer analysierte die Silvesterunruhen in Köln und Berlin und argumentierte, dass es sich nicht um zufällige Ausschreitungen, sondern um ein ritualisiertes Ritual zur Demonstration von Dominanz handelt. Er bezeichnete dies als einen Proto-Bürgerkrieg, bei dem gezielt getestet wird, wie weit die indigene Bevölkerung gedrängt werden kann. Diese Debatte werde instrumentalisiert, um ein Narrativ zu verbreiten, dass Frauen in der Öffentlichkeit nicht sicher seien, während rechte Kreise dies nutzen, um das Bild einer angeblich drohenden Kulturerosion zu zeichnen.

Szenen aus Berlin und politische Reaktionen

02:22:22

Es wurden Szenen aus Silvester in Berlin gezeigt, darunter ein Vorfall in Schöneberg, bei dem jemand Benzin auf eine Straße schüttete und anzündete. Polizeikräfte seien dabei unter Beschuss genommen worden. Berlins Bürgermeister Kai Wegner sprach von einer ruhigeren Nacht, während die Deutsche Polizeigewerkschaft von gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte sprach und die Täter vermehrt aus dem arabischen und türkischen Raum nannte. Im Wedding sei die Feuerwehr teilweise nur unter Polizeischutz tätig gewesen.

Hamburger Wimmelvideo und Kriminalstatistik

02:28:30

Ein Wimmelvideo aus Hamburg wurde gezeigt, in dem fast ausschließlich männliche Migranten zu sehen waren, wobei nur eine Frau und keine sichtbaren Deutschen identifiziert werden konnten. Der Streamer betonte, dass der sogenannte Bevölkerungsaustausch eine rechtsextreme Verschwörungstheorie sei. In Berlin wurden über 400 Festnahmen verzeichnet, wobei 393 der Festgenommenen am nächsten Morgen wieder freigelassen wurden. Dies wurde als Zeichen dafür gesehen, dass das Problem als „importiert“ wahrgenommen wird.

Dümmste Statements und Debatte über Rassismus

02:30:07

Es wurden die „dümmsten Statements der Woche“ vorgestellt, darunter von Tarek Bae, der die Polizei als „Gestapo“ bezeichnete, und von Professor Karim Feraidoni, der argumentierte, dass die Silvesterdebatte die Attraktivität Deutschlands als Wirtschaftsstandort schade. Die Diskussion drehte sich auch um die Definition von Rassismus und darum, dass bestimmte Narrative von Mainstream-Medien oft aus dem Kontext gerissen werden, um bestimmte Gruppen zu schützen oder zu diffamieren.

Video zu Opfern von Gewalt und „importierter Gewalt“

02:35:41

Es wurde ein Video gezeigt, in dem Opfer von Gewaltverbrechen namentlich vorgestellt und die Täter als Migranten bezeichnet wurden. Die Sprecher sprachen davon, dass ihnen „alles durch importierte Gewalt, durch Staatsversagen und offene Grenzen genommen“ wurde. Der Streamer kritisierte den Begriff des „Staatsversagens“, da dies impliziere, dass es unbeabsichtigt sei, während er davon ausging, dass es ein intendiertes Ziel sei. Die Aussagen der Opfer dienten dazu, für ein „sicheres Deutschland“ zu kämpfen.

Superchats: Strategien und Kritik an der Politik

02:41:28

In den Superchats wurde die politische Strategie für die kommende Zeit diskutiert. Man sprach davon, Leute zu „fanatisieren“, aber in der richtigen Sache. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob ein „Verbot des Islam“ oder eine „Remigration aller Illegalen“ bevorzugt werden sollte, wobei die Begriffe illegal und Remigration näher erläutert wurden. Der Streamer warnte davor, dass eine harte Politik gegen den Islam auf einer illiberalen Grundlage später auch gegen die deutsche Gesellschaft verwendet werden könnte.

Politische Ausblick für Berlin und Kritik an Kocak

02:48:35

Es wurde ein möglicher politischer Wandel in Berlin angekündigt. Bei der nächsten Wahl könnte die Linke, angeführt von Ferhat Kocak, stärkste Kraft werden, eine Koalition mit SPD und Grünen wäre möglich. Kocak, als Migrantifa-Rapper und Aktivist, wurde als extrem deutschfeindlich beschrieben. Es wurde ein Fall erwähnt, in dem Kocak die Freilassung einer schwarzen Transfrau forderte, die wegen Totschlags im Gefängnis saß. Dies wurde als Beispiel für eine „Opferpyramide“ kritisiert, bei der körperliche Unversehrtheit nach dem Status der Opfer bemessen werde.

Rückblick auf das eigene Silvester

03:06:55

Der Streamer berichtet über ein ruhiges und bescheidenes Silvester, das alkoholfrei verlief. Er habe sich mit seinem Kind heimlich alkoholfreie Getränke wie Bier und Sekt zubereitet, um es wie echtes Alkohol zu genießen. Zum Jahreswechsel wurde dann traditionelles Feuerwerk abgefeuert, wobei sein Kind einen Vulkan beobachtete, der jedoch später zu laut wurde und leichte Angst auslöste. Insgesamt war es ein gelungenes Erlebnis, das länger als üblich gedauert hat.

Silvester-Erlebnisse und Feuerwerk-Debatte

03:09:25

Ein Zuschauer erzählt, dass er zu Hause war und aufgrund des coronabedingten Feuerwerksverbotes nach Polen gefahren ist, um dort sogenannte Polenböller zu kaufen. Diese Böller sollen extrem laut und in der gesamten Siedlung zu hören gewesen sein, was einen intensiven und ungewöhnlichen Silvester-Erlebnis bot. Der Streamer erinnert sich an das verbotene Feuerwerk im Jahr 2020 und äußert Verwirrung über die gesetzlichen Bestimmungen zur Lagerung von Feuerwerk, während er den ständigen Versuch der Verhinderung eines solchen GAU-Events hervorhebt.

Zuschauerinteraktion und persönliche Themen

03:10:30

Ein Zuschauer berichtet, dass er auf den Rat des Streamers hin ein Kind bekommen habe, was ihm geholfen habe, seine Alkoholsucht zu überwinden. Der Streamer stimmt zu, dass ein Kind der ultimative Charaktertest sei und der stärkste Motivator sein könne, negative Verhaltensweisen abzulegen. Ein weiterer Zuschauer erwähnt den YouTube-Audio-Problemen bei Iris Television und greift eine kontroverse Aussage von Gregor Metz auf, in der dieser dem Streamer unterstellte, Menschen in Lager schicken zu wollen, was der Streamer als justiziabel und bösartig bezeichnet.

Politische Analyse: Nick Fuentes und internationale Konflikte

03:14:37

Der Streamer analysiert eine Rede von Nick Fuentes und äußert Kritik an dessen strategischer Ausrichtung. Fuentes positioniere sich als starken Anführer für die USA, vernachlässige aber dabei die inneren Probleme des Landes. Der Streamer hält diese Fokussierung auf außenpolitische Machtdemonstrationen für dumm, da die drängenden inneren Fragen ungelöst blieben. Ein Zuschauer erwähnt einen angeblichen IQ-Zuwachs in Ländern wie Iran und Sri Lanka, was der Streamer bezweifelt und auf methodische Probleme bei der Datenerhebung zurückführt.

Xaviers Comeback und öffentliche Kritik

03:19:53

Zum angeblichen Comeback von Xavier Naidoo äußert sich der Streamer kritisch. Er sieht Naidoo als menschlich gut, aber als Instabilitätsfaktor ohne festen Charakter. Xavier Naidoo könne zwar nette Hymnen schreiben, werde aber aufgrund seiner Vergangenheit und seiner Neigung zu irrationalen Aussagen, wie zu Adrenochrom und angeblichen Folterkellern, nicht als verlässliche Person angesehen. Der Streamer befürchtet, dass er sich wieder von der rechten Szene distanzieren könnte.

Stromausfall in Berlin und öffentliche Reaktion

03:20:23

Ein Zuschauer meldet sich, der von dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin betroffen ist. Er berichtet, dass der Verkehr an großen Kreuzungen sich ohne Polizei und Ampel selbst reguliert habe. Der Streamer rechnet hoch, dass etwa 2-2,25% der Berliner Bevölkerung betroffen waren. Ein anderer Zuschauer spielt auf den Grünen-Politiker Habeck an, der ein Kinderbuch über einen positiven Stromausfall geschrieben hat, und wünscht den Betroffenen ein solches Buch.

Feuerwerksverbot vs. Alkoholkonsum

03:28:58

Der Streamer und ein Zuschauer diskutieren das Thema Feuerwerksverbote im Vergleich zu anderen Risiken. Ein Redner argumentiert, dass die Gefahr durch Alkoholvergiftungen an Silvester um ein Vielfaches höher sei als die durch Feuerwerk. Er sieht das Verbot von Feuerwerk als Versuch, Autorität durchzusetzen, während er die Unbändigkeit und Tradition der Silvesterknaller verteidigt. Der Vergleich mit Alkoholvergiftungen sei ein deutliches Indiz für eine falsche Priorisierung in der öffentlichen Debatte.

Zusammenfassung der wichtigsten Themen

03:47:04

Der Streamer fängt am Ende noch einmal die wichtigsten Themen der Sendung auf. Er erinnert an den Stromausfall in Berlin, die Silvester-Erlebnisse mit Feuerwerk, die politische Debatte um Nick Fuentes und Xavier Naidoo, sowie die Diskussion über IQ-Tests und das Feuerwerksverbot. Er bedankt sich bei den Zuschauern für ihre Spenden und Interaktion und kündigt an, dass die nächste Folge am kommenden Sonntag um 18 Uhr stattfinden werde, ergänzt um eine Kolumne in der Krautzone und einen Westenstich.