Es wurde der Start des Spiels 'Marathon' besprochen. Die ersten Eindrücke sind gemischt. Besonders der Kletterhaken wird gelobt. Das neue Waffensystem mit Upgrades wird als taktischer empfunden. Gleichzeitig wird das Loot-System kritisiert.

Call of Duty: Warzone
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Call of Duty: Warzone

Ankündigung und erste Erfahrungen

00:00:58

Im Stream wird der Start des Spiels 'Marathon' besprochen. Der Streamer hebt hervor, dass er zwar kein Fan des Spiels ist, aber dennoch eine erste Runde startet. Er äußert sich kritisch über die Kooperationen im Gaming-Bereich und bemerkt, dass Chris eine positive Meinung zum Spiel hat. Die ersten Eindrücke sind gemischt, wobei einige Aspekte wie das Lore-System und das PvP als positiv bewertet werden, während das Loot-System und das Killgefehl kritisiert werden.

Team-Einladung und technische Hürden

00:07:28

Ein Höhepunkt des Streams ist der Versuch, andere Streamer zu einer Partie einzuladen. Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten und Unklarheiten über den Einladungsprozess gelingt es schließlich, die Mitspieler in die Lobby zu bringen. Gleichzeitig wird über die technischen Voraussetzungen gesprochen, die z.B. für das Spiel auf PS4 nicht ausreichen, was zu einem starken optischen Downgrade führt. Die ersten Runden beginnen mit erheblichem Verzögerungen und Input Delay.

Gameplay-Mechaniken und Waffensystem

00:09:05

Der Streamer geht intensiv auf die neuen Gameplay-Mechaniken von Blackout 2.0 ein. Besonders der Kletterhaken (Grappling Hook) wird als sehr gelobt und als 'sexy' beschrieben. Auch das neue Waffensystem mit Upgrades über Laptops wird im Detail erklärt. Der Spieler muss sich bewusst für eine Waffe und deren Upgrades entscheiden, was das Spiel taktischer macht. Auch die Zombie-Zonen und ihre Belohnungen werden erwähnt.

Performance-Probleme und Lobbysuche

00:35:01

Während des Spiels werden wiederholt massive Performance-Probleme, insbesondere Input Delay und niedrige Frameraten, thematisiert. Dies sorgt für Frustration und macht das Gameplay teilweise schwierig. Ein weiteres großes Problem ist die lange Lobbysuche, die darauf hindeutet, dass es noch nicht genug aktive Spieler gibt. Dies könnte mit Bots aufgefüllt werden, was die Spielerzahlen künstlich in die Höhe treibt.

Rundenerlebnis und Analyse

00:42:53

Der Streamer analysiert die gespielten Runden. Er stellt fest, dass die Spielfeld-Designs wie 'Jemen' aus BO2 an die Vorgänger anknüpfen. Er beschreibt, wie er den Kletterhaken strategisch einsetzt, um auf das Spielfeld zu gelangen und Gegner überraschend anzugreifen. Dabei fällt ihm auf, dass es keine Duos gibt und fast nur Viererteams (Quads) spielen, was für Solo-Spieler problematisch ist.

Allgemeine Eindrücke und Fazit

00:49:40

Zusammenfassend bleibt der Eindruck ambivalent. Einerseits machen die neuen Bewegungsmöglichkeiten wie der Wingsuit und der Kletterhaken Bock und das Spiel hat Potenzial. Andererseits stören die technischen Mängel massiv. Insbesondere das Fehlen eines manuellen Heilungs-Systems im Vergleich zum alten Blackout wird kritisiert. Die langen Wartezeiten auf Lobbys und die fehlende Konsistenz der Spielerzahlen sind signifikante Probleme für die zukünftige Attraktivität des Spiels.

Erste Spielrunde und neue Mechaniken

01:00:46

Nach der Landung im Casino wird die Map erkundet. Streamer testet neue Waffen wie die 'Friedensstifter', die als schwach ohne Aufsätze eingeschätzt wird. Eine wichtige Neuerung ist das 'Trauma-Kit', das das Leben auf hohen Wert stabilisiert und vor schnellen Downs schützt. Auch das 'Kletterhaken'-Werkzeug wird getestet, fühlt sich aber unbalanciert an, da es oft gefunden wird und ohne Geräusche eingesetzt werden kann. Die bisherigen ersten Eindrücke sind positiv, das Spielerlebnis fühlt sich neu und anders an.

Modus-Kritik und Gameplay-Probleme

01:10:42

Ein zentraler Kritikpunkt ist die Einschränkung auf Vierer-Squads. Fehlende Solos und Duos-Modi werden als massiver Nachteil bezeichnet, da das Spielgefühl nicht für alle Spielertypen geeignet ist. Das automatische Heilungssystem wird als zu simpl und unbalanciert kritisiert, da der 'manuelle Heilungsprozess' von OG Blackout als skill-basierender und spannender angesehen wurde. Der Kletterhaken wird weiterhin als problematisch empfunden, da er zu viel Mobilität ohne Vorwarnung gibt und das Gameplay weniger taktisch gestaltet.

Unterhaltung undmap-Exploration

01:18:15

Neben dem Gameplay werden aktuelle Streams-Themen diskutiert, wie ein Meme-Account auf Instagram, der sich als offizielle Regierungsseite von Malta ausgibt und mit anderen Accounts streitet. Auf der Map wird weiter gejagt und gelootet. Es werden lootschwache Zonen kritisiert und geprüft, ob bestimmte Items wie die 'Peacekeeper' zu finden sind. Die Map wirkt teilweise leer und weckt Erinnerungen an OG Blackout, auch wenn die Loot-Verteilung anfangs unklar erscheint.

Zusammenfassung und Gesamteindruck

01:37:03

Insgesamt wird Blackout 2.0 als 'Warzone on Crack' bezeichnet, da es sich zu sehr am schnelleren Gameplay von Warzone orientiert und zu wenig an die taktische Tiefe von OG Blackout anknüpft. Die fehlende manuelle Heilung und der übermächtige Kletterhaken werden als Hauptgründe für diese negative Bewertung genannt. Der Streamer ist gespannt, ob sich das Spiel in den kommenden Wochen ändert, bittet aber um die Einführung von Solos und Duos, um das Spielgefühl für alle zu verbessern und es interessanter zu gestalten.

Feinoptimierung und technische Aspekte

01:55:28

Während der Stream wird die Performance der Waffen getestet. Es wird festgestellt, dass Schaden und Rückstoß schwierig einzuschätzen sind und das visuelle Feedback nicht intuitiv ist. Spieler wie 'Level 500 Prestigemeister' werden als sehr stark wahrgenommen. Auch technische Probleme wie ein verschwindendes HUD werden angesprochen. Der Wunsch nach mehr Balancing bei Werkzeugen wie dem Kletterhaken, z.B. durch eine Begrenzung auf drei pro Runde, wird wiederholt, um das Gameplay fairer zu gestalten.

Letzter Loot und finales Fazit

01:55:57

In den letzten Minuten werden die Loot-Zonen intensiv durchsucht, um spezielle Items wie eine 'lila Bestie' zu finden. Das Gefühl einer zu leeren Map bleibt bestehen. Das abschließende Fazit nach mehreren Runden fällt gemischt aus: Es ist ein 'geiles Meme' und ein positiver erster Eindruck, aber langfristig unbalanciert und zu stark von Warzone beeinflusst. Die fehlenden Solos und der Kletterhaken sind die größten Kritikpunkte, die das Potenzial des Spiels schmälern.

Erste Eindrücke des Gameplays

02:04:37

Zu Beginn des Streams wird das Gameplay des neuen Blackout 2.0 Modus getestet. Der Streamer erkundet die Karte und testet neue Mechaniken wie den Wingsuit, den er als nützlich, aber teilweise zu weitreichend empfindet. Auch die Safe Cracker Knacker-Funktion wird erwähnt, wobei die genaue Bedienung zunächst unklar ist. Die Map wird als groß und teilweise leer beschrieben, und es werden erste Kämpfe gegen Gegner stattgefunden.

Technische Probleme und Spielmechanik-Kritik

02:10:13

Während des Streams treten wiederholt technische Probleme auf, wie das plötzliche Sterben beim Landen an der SIP und eine fehlende Funktion des Wingsuits. Der Streamer äußert erste Kritik an der Spielmechanik. Er bemängelt, dass es keinen Solo-Modus gibt, sondern nur gegen Quad-Teams gespielt werden muss. Zudem kritisiert er das Plattensystem, das zu sehr wie Warzone wirkt, und das Übermaß an Kletterhaken, die den Taktikteil des Spiels mindern.

Waffen und Loadout im Vergleich

02:12:25

Der Streamer testet verschiedene Waffen und vergleicht sie mit Blackout der Vergangenheit. Er stellt fest, dass es nur eine exotische Waffe, die M8, gibt. Friedensstifter werden als stark, aber in der grauen Version relativ schlecht angesehen. Die Map wird als cool und neu beschrieben, jedoch wird die geringe Spieleranzahl als Problem für PvP-Situationen identifiziert. Das Fehlen von Loadouts und Waffen-Leveln als positiver Aspekt hervorgehoben.

Bewertung und finale Gedanken zum Modus

02:51:05

Nach mehreren Runden gibt der Streamer eine detaillierte Bewertung des Modus. Er vergibt eine 6 von 10 und begründet dies mit den Fehlern eines Solo-Modus, der fehlenden manuellen Heiloption, dem zu Warzone-ähnlichen Plattensystem, den zu vielen Kletterhaken und der geringen Spieleranzahl. Trotz der Kritik findet er den Modus für einen Gelegenheitsspieler an sich spielbar und interessant, insbesondere da die Map neu ist und es keine Loadouts gibt. Er sieht Potenzial, wenn an den Stellschrauben gedreht wird.