Das Jahr 2026 für Star Citizen wird von einem neuen, zweimonatigen Rhythmus für Major-Patches geprägt. Patches 4.6, 4.7 und 4.8 sind für Januar, März und Mai geplant, dazwischen gibt es kleinere Updates und neuen Content. Neu vorgestellt wurden die RSI Hermes, eine Frachtversion der Apollo, sowie eine Salvage-Variante der Argo Mole. Zudem wird ein neues Event namens 'Alliance Aid' mit medizinischer Belohnung angekündigt.

Star Citizen
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ISC-Zusammenfassung: Patch-Kadenz und Jahresplan

00:10:09

Das Inside Star Citizen (ISC) hat die zukünftige Patch-Struktur für Star Citizen vorgestellt. Das Jahr 2026 wird von einer neuen zweimonatigen Kadenz für Major-Patches geprägt, die Patches 4.6, 4.7 und 4.8 in den Monaten Januar, März und Mai umfassen. Dazwischen sind kleinere Zwischenpatches und ein sogenannter 'patch-loser Content' geplant, der neuen Inhalt wie Events, Missionen oder Ausrüstung ohne große Updates ins Spiel bringt. Für Crafting und Genesis Planets wurde für dieses Jahr ebenfalls ein Zeitfenster bestätigt.

Alliance Aid Event und neue Ausrüstung

00:24:38

Ein neues Event namens 'Alliance Aid' wurde angekündigt, bei dem Spieler die Bewohner von Levski vor einer Pilzinfektion retten müssen. Als Belohnung erhalten sie ein neues medizinisches Rüstungsset. Zudem werden neue Skins für verschiedene Raumschiffe wie die Apollo und Asgard, eine glänzende MedGun, ein neuer Traktorstrahl namens MaxLift sowie zusätzliche Farben für das Multitool als Eventbelohnungen erwartet.

Neue Schiffe: RSI Hermes und Salvage Mole

00:32:45

Das neue Schiff der 4.6 wurde offiziell als RSI Hermes enthüllt. Es handelt sich um eine Frachtversion der Apollo, die mit einem Traktorstrahl ausgestattet ist und potenziell als Datentransporter dienen könnte. Ein weiteres neues Schiff wurde kurz gezeigt: eine Salvage-Variante der Argo Mole, die über eine Klauf zum Bergen von Fahrzeugen, Salvage-Laser und ein Raketen-Turret verfügen wird.

In Case You Missed It: Warbonde und Upgrades

00:49:18

Das 'In Case You Missed It' Angebot wurde vorgestellt, bei dem Spieler alle seit Januar 2024 erschienenen Schiffe, darunter die Idris-P und Argo ATS-Geo, mit Warbond-Upgrades nachkaufen können. Besonders interessant ist die Möglichkeit, sogenannte 'Warbond-Ketten' zu bilden, bei der mehrere Rabatte aufeinander gestapelt werden, um auf ein teureres Ziel-Schiff wie die Asgard über 30% zu sparen.

Gameplay und Tests im Stream

01:17:43

Nach dem News-Teil wurde das Gameplay gezeigt. Der Streamer sprang in ein Schiff und flog mit Zuschauern zusammen auf die Seraphim Station, um eine VIP-Mission zu testen. Ziel war es dabei herauszufinden, ob der Missionsertrag beim gemeinsamen Spielen geteilt wird. Die Streamer äußerten sich gespannt auf die kommenden Features, insbesondere das Crafting, und hatten während des Spiels mit technischen Problemen und komischen Server-Bugs zu kämpfen.

Star Citizen 4.6 PTS & Gameplay

01:25:42

Der Streamer diskutiert über die neuen Transport-Prozente im Spiel, die bisher noch nicht getestet wurden, und erwähnt, dass das Problem mit Smooth Motion in der 4.6-Version weiterhin besteht. Er testet verschiedene Quests im Nyx-System, wie eine FTL-Kuriermission, und stellt fest, dass der Belohnungswert der Questpunkte sich nicht ändert, auch wenn sie innerhalb einer Gruppe aufgeteilt wird, was als positive Entwicklung gewertet wird.

Third-Person-Peaking Diskussion

01:41:20

Es findet eine ausführliche Debatte über Third-Person-Peaking in Star Citizen statt. Der Streamer demonstriert den unfairen Vorteil, den Spieler in der Third-Person-Perspektive haben, da sie Gegner sehen können, die in der First-Person-Perspektive unsichtbar wären. Er erörtert die Schwierigkeiten, dieses Problem zu lösen, und kommt zu dem Schluss, dass es für ein MMO wahrscheinlich unvermeidlich ist, da es der Kern des Spiels ist und die Spieler ihre Charaktere bewundern möchten.

ISC & Zukunft der Schiffe

01:45:29

Im Rahmen des Inside Star Citizen (ISC) werden die für das erste Quartal angekündigten Schiffe besprochen. Dazu gehören die Hermes (Frachter, voraussichtlich nächste Woche) und die Salvage-Variante der Mole (für Februar). Spekulationen über mögliche Warbonds für die Caterpillar anlässlich der Drake Defense Con werden angestellt, wobei die Möglichkeit eines Upgrades auf ein funktionales Kommandomodul diskutiert wird.

Deep Dive: Drake Ironclad

02:35:20

Ein ausführliches Deep Dive wird für die neue Drake Ironclad angekündigt. Es wird als einer der größten Drake-Schiffe beschrieben, mit einer großen Transport- und einer militärischen Assaulter-Variante. Das Highlight ist das Kommandomodul, eine autark fliegende Brücke, die sich vom Mutterschiff abdocken kann und die erwartungsgemäß erstmals funktionale Ship-to-Ship-Docking-Mechaniken einführen soll.

Funktionsweise der Ironclad

02:37:46

Die Ironclad wird im Detail erläutert. Sie besitzt einen riesigen Frachtraum, der sich komplett öffnen lässt, ähnlich wie bei der Hull, sowie drei parallele Traktorstrahlen. Das Dach ist eine Rampe, die ein einfaches Be- und Entladen ermöglicht. Bewaffnet ist das Schiff mit manuell und remote bedienbaren Geschütztürmen, wobei die Hauptbewaffnung ein Size-5-Turret ist.

Drake Ironclad Assault im Detail

02:40:40

Der Streamer analysiert die Drake Ironclad Assault und vergleicht sie mit dem normalen Ironclad. Sie ist etwa doppelt so stark bewaffnet mit einem Quad-Size-5-Turm und zusätzlichen Size-3-Türmen. Zudem hat sie eine stärkere Panzerung, aber weniger Frachtraum, der für den Transport von Fahrzeugen und Panzern ausgelegt ist. Ein besonderes Feature ist die eingebaute Repair Bay zur Instandhaltung von Fahrzeugen direkt an Bord. Das Schiff ist kompakt gebaut und etwa 120 Meter lang, ähnlich einer Carrack.

Drake-Design und Missionseinsatz

02:42:47

Das kompakte Design der Ironclad, typisch für Drake, wird als rustikales und funktionales Raumschiff im Star Wars Stil beschrieben. Der Fokus liegt auf Effizienz ohne überflüssige Elemente. Als reines Invasionsship kann die Assault 34 vollbewaffnete Soldaten plus Panzer und Fahrzeuge transportieren. Die Live-Version wird voraussichtlich im Mai oder Juni während der Invictus-Veranstaltung erscheinen. Der Streamer hat sich für die Assault entschieden aufgrund der besseren Bewaffnung und Panzerung.

Interieur- und Raumanalysen

02:47:19

Das Interieur des Ironclad ist als voll ausgebaut beschrieben mit Crewquartieren, Kommandozentrale, Maschinenraum und einem komplexen Labyrinth-Design. Das Kommando-Modul ist mit dem der Caterpillar kompatibel. Während der normalen Ironclad-Trailer gezeigt wird, werden auch der Reparaturbereich für Fahrzeuge und die nach hinten ausgerichtete Laderampe der Assault vorgestellt. Der Streamer äußert seine Begeisterung für das Drake-Design und das Gefühl, sich in einem echten Raumschiff zu befinden.

Kanalpunkte und Deep Dives

02:53:19

Der Streamer erinnert die Zuschauer daran, dass sie ihre Kanalpunkte für Deep Dives einlösen können, während PTU-spezifische Wünsche derzeit abgelehnt werden. Es sind noch mehrere Deep Dives offen, darunter zu den Themen 'Guralim Ox' und Story-Inhalte. Editieren erstellen Zusammenschnitte dieser Deep Dives für den YouTube-Zweikanal. Für den Hauptkanal wird betont, dass normalerweise nur echte Abos in das Partner Plus-Programm einfließen, nicht jedoch Prime-Abos oder Geschenkabos.

ISC-Rewards und PvP-Debatte

02:59:04

Nach Abschluss einer Mission werden erste ISC-Rewards freigeschaltet: eine neue Medic Gun in Türkis und Skins für die Apollo, Asgard und Paladin. Der Streamer stellt die Punkterewards in Frage und merkt an, dass die 150 Punkte pro Mission sehr wenig erscheinen. Zudem wird die Debatte über PvP in zukünftigen Events wie Rockcranger angestoßen. Der Streamer ist für Instanzen, um einen fairen und balancierten PvE-Modus zu ermöglichen, da High-End-Loot in der offenen Welt nicht balancierbar wäre.

Quest-Abwicklung und Bugs

03:34:51

Eine 'Defense'-Quest wird erfolgreich absolviert, bei der feindliche Schiffe bekämpft und Fracht sichergestellt wird. Es wird ein Bug bei den Traktorstrahlen erwähnt, der es manchmal unmöglich macht, Kisten zu bewegen. Der Streamer zeigt, wie man die Quest solo mit verschiedenen Schiffen, wie einer Avenger oder Gladius, durchführen kann, indem man das feindliche Schiff übernimmt und die Fracht abgibt. Dies wird als einfache und effektive Methode bewertet.

Strategie und Keybinds

03:43:53

Es werden verschiedene Quest-Typen wie Krio-Transport und Hauling verglichen, wobei die große Menge an Kisten als aufwendig empfunden wird. Der Streamer vermutet, dass alle Spieler für die vollen Rewards alle Missionen absolvieren müssen. Es wird ein Hinweis auf neue Key-Bindings für das kommende Basebuilding gegeben, was darauf hindeutet, dass dieses Feature noch in diesem Jahr erscheinen könnte. Die unübersichtliche Tastaturbelegung wird als Problem kritisiert.

Instanzen als Systemlösung

04:00:18

Der Streamer argumentiert, dass Instanzen für MMOs wie Star Citizen essentiell sind. Sie ermöglichen es, High-End-Loot mit einem festgelegten Schwierigkeitsgrad anzubieten, was in der offenen Welt nicht möglich wäre, da die Belohnungen dann zufällig und extrem selten sein müssten. Instanzen bieten einen Mittelweg, der sowohl für PvP- als auch für PvE-Spieler eine faire Umgebung schafft und dem Spiel eine klare Struktur gibt, ähnlich wie in anderen erfolgreichen MMOs wie World of Warcraft.

PvP-Problem in der Open World

04:00:47

Es gibt grundsätzliche Designprobleme bei PvP und Item-Design in der Open World. Das Risiko für gute Items muss durch Spielmechaniken wie Dungeons sichergestellt werden, da ansonsten der Content nur noch von Gladius- oder Hornets-Piloten dominiert wird. Ein zufälliges, konsequenzloses Töten anderer Spieler ist als Griefing anzusehen und führt zu einer unattraktiven Spielsituation, in der Spieler lieber in Stanton bleiben. Gefahr muss sinnvoll als Spielmechanik integriert sein.

MMO-Zugänglichkeit und Player Experience

04:07:23

Moderne MMOs müssen, wie WoW bewiesen hat, zugänglich sein, um eine breite Masse zu erreichen. Das bedeutet, ein harter Tod mit langen Respawn-Zeiten und massivem Zeitverlust ist problematisch und vergrault Spieler. Das gleiche Problem wird bei Dune Awakening als Grund für das Scheitern des Spiels genannt. Die Entwickler haben oft die Wünsche der Community nicht rechtzeitig erkannt oder umgesetzt, was zu einer schrumpfenden Spielerbasis und schließlich zum Tod des Spiels führt.

Unbenutzerliche und klobige UI-Quests

04:37:08

Das Quest-Design im Spiel wird als extrem unbenutzerlich kritisiert. Beispielsweise müssen Hauling-Aufträge mit winzigen 2er-Kisten bewältigt werden, obwohl größere Kisten existieren würden. Der Streamer gibt zu, dass er diesen Kram nur im Stream vorspielt, um die Probleme zu zeigen, aber im normalen Spiel alles gecheast werden würde. Das Design der Quests fühlt sich nicht an, als würde ein Entwickler, der das Spiel selbst spielt, es konzipiert haben.

Der 'Trick' zur Entladung von Schiffen

05:11:38

Als eine Abhilfe für die klobige Handhabung von Quest-Items wird ein Trick gezeigt und getestet, um das Verladen zu beschleunigen. Statt die Kisten mühsam in den Frachtaufzug zu packen, werden diese unter das Schiff geworfen und sollten dort auf den Aufzug fallen. So wird das mühsame, zeitaufwändige Sortieren der Kisten umgangen, was besonders für Schiffe wie die Reclaimer oder die Raft, die dieses Trick-Verfahren unterstützen, eine enorme Erleichterung darstellt.