NEWS, FREE FLY & INDUSTRIE CONTENT ! GIVEAWAY: ARGO MOTH + LTI ! STAR CITIZEN 4.6 GAMEPLAY STREAM @sternenschleuder

Neues Event QV Breaker-Stations vorgestellt

Transkription

Es wurde das nächste große Event für Update 4.7 angekündigt: Die QV Breaker-Stationen. Es handelt sich um verlassene Bergbauanlagen in einem riesigen Asteroidengürtel des Nyx-Systems. Um unterschiedlichen Spielertypen gerecht zu werden, wird es zwei Varianten geben. Eine PvP-Variante, bei der alle um Ressourcen kämpfen, und eine PvE-Variante.

Star Citizen
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Star Citizen

Willkommen und Ankündigungen

00:09:54

Der Stream beginnt mit einem herzlichen Willkommen und der Ankündigung eines Giveaways. Hauptpreise sind das Salvageschiff ARGO Moth und eine LTI-Squadrons-Karte. Es gibt doppelte Stars und Bonus-Stars während des Streams. Der Streamer erwähnt zudem die bevorstehende 90er-Stream-Serie und kündigt einen Deep Dive zum nächsten großen Event an, das im nächsten Monat erscheinen wird.

Deep Dive: QV Breaker Stations und PvE/PvP-Varianten

00:21:57

Im Fokus steht das neue Event in Update 4.7: die QV Breaker-Stationen im Nyx-System. Es handelt sich um verlassene Bergbauanlagen in einem riesigen Asteroidengürtel. Wichtig ist, dass es zwei Spielvarianten geben wird. Eine PvP-Variante, bei der alle Spieler um die Ressourcen kämpfen, ähnlich wie bei Hathor, und eine PvE-Variante. Bei dieser kauft man eine Quest für Alpha-URC, erhält die Koordinaten und kann alleine oder in Frieden mit Freunden den Inhalt erkunden. Dies ist eine bedeutende Änderung, die mehr Spielertypen anspricht.

Gameplay-Mechanik der Breaker Stations

00:23:29

Der Gameplay-Aspekt der QV Breaker-Stationen wird im Detail erklärt. Spieler müssen aktivieren, was das Rätsel lösen, den Strom über Batterien wiederherstellen und den Laser in Gang bringen. Erwartet wird eine reiche Beute wertvoller Ressourcen. Nach dem erfolgreichen Aktivieren des Lasers wird ein Loch in den Asteroiden gebohrt, in dem mit Schiffen wie der Prospector große Mengen an Erz abgebaut werden können. Der Inhalt soll dauerhaft im Spiel bleiben und mit dem neuen Crafting-System zusammenhängen.

Discord-Altersverifizierung und Community-News

00:46:18

Wichtige Ankündigung für die Community: Im nächsten Monat führt Discord eine freiwillige, aber für manche Kanäle verpflichtende Altersverifizierung ein. Dies hat für den eigenen Kanal des Streamers jedoch keine Konsequenzen. Parallel werden die neuen Quests für den Ruf in den Squadron-Stationen gezeigt, die jetzt deutlich mehr Geld und bessere Belohnungen bieten sowie mehr parallel laufende Quests zulassen. Der Streamer startet das Spiel, um diese Inhalte praktisch zu demonstrieren.

Stream-Abschluss und Giveaway

01:15:31

Zum Ende des Streams wird erneut auf die laufenden Giveaways hingewiesen. Das Argo-Moth-Schiff mit LTI und Squadrons-Karten werden als Preise verlost. Der Streamer testet derzeit seine neue Rudel-Bikini-Figur und fragt die Community nach ihren Valentinstagsplänen. Der Fokus liegt auf den Giveaways, während das Gameplay der neuen Quests im Hintergrund weiterläuft und der Streamer wartet, um mit den Mods im Spiel weiterzumachen.

Valentinstag, Kaffeediskussion und Berliner Wasserqualität

01:22:56

Nachdem die Valentinstagspläne des Streamers ausfielen, gab es humorvolle Kommentare über Einsamkeit und Absurditäten. Schwerpunkt des Abschnitts ist eine detaillierte Diskussion über Kaffee. Empfohlen werden Chibo Barista Bohnen, da sie weniger stark geröstet und verbrannt sind als Lavazza. Die Präsentation in einer Schraubverschluss-Tüte lobt der Streamer als oxidationsschützend. Bei der Wahl des Wassers für die Zubereitung wird eine hohe Wasserhärte kritisiert, da sie Kaffeeautomaten beschädigt. Berliner Wasser wird als sehr hart eingestuft, während das Wasser in Dresden als von sehr guter Qualität mit geringem Kalkgehalt gelobt wird.

Kaffeepreise, Kalkgehalt und Bergbauquests

01:30:49

Der Streamer relativiert die Kritik am Kaffeepreis der empfohlenen Chibo-Bohnen (1 Kilo für 20 Euro) mit dem Hinweis, dass Kaffee generell teurer geworden sei und ohne Kaffee das Leben sinnlos sei. Er betont, dass die Wasserhärte in Dresden ein Vorteil für die Kaffeezubereitung ist. Das Gespräch wendet sich dem Gameplay zu: Es geht um die Entdeckung neuer Bergbau-Quests für Fahrzeuge und Schiffe, die spezifische Erze wie ATLS, Rock, Quarz, Kupfer und Eisen erfordern. Das Farmen dieser Ressourcen wird als notwendig für die Quests beschrieben.

Wasserhärtekarte, Quest-Belohnungen und UI-Probleme

01:36:45

Eine visuelle Darstellung der Wasserhärte in Deutschland wird gezeigt, wobei Berlin als hart (blau) und Dresden als mittelhart (gelb) eingestuft wird. Der Streamer kritisiert die Belohnung für eine Bergbau-Quest als Frechheit und verweist auf die schwindende Verfügbarkeit von Gletscherwasser in der Zukunft. Beim Versuch, die gefarmten Ressourcen in Kisten für die Quest-Aufgabe zu packen, stößt der Streamer auf erhebliche Probleme mit der Benutzeroberfläche (UI). Das Inventar wird als unübersichtlich und schlecht konzipiert beschrieben, was das Packen und Sortieren der Ressourcen extrem umständlich macht.

Frustration mit dem Inventar und Ruf-Farming in der Fraktion

01:55:27

Der Streamer setzt seine Kritik an der Benutzeroberfläche (UI) fort und bezeichnet das Inventar-System von Star Citizen als 'scheiße' und 'abenteuerlich', da es keine Suchfunktion oder effiziente Filter bietet. Die Ressourcen sind in der Kategorie 'Sonstiges' unsortiert, was das Handling extrem erschwert. Nachdem das Farmmaterial schließlich mühsam in Kisten verpackt ist, wird ein Problem mit den Quests der Fraktion CRG offenbart: Eine Gruppe kann die Quest nicht gemeinsam abschließen, der Ruf wird nicht geteilt. Der Streamer schlägt eine Lösung vor und kritisiert den aktuellen Systemaufbau als unflexibel und nicht für MMOs geeignet.

Kritik am Quest-Design und Cooldown-System von CRG

02:13:39

Nachdem die erste Quest abgeschlossen ist, stellt der Streamer fest, dass die Belohnung im Verhältnis zum Farm-Aufwand extrem gering ist. Eine erneute Ausführung ist durch einen langen Cooldown blockiert. Dies führt zu einer breiten Kritik am Design der Quests von Cloud Imperium Games (CRG). Der Streamer bezeichnet es als 'weltfremd', dass ein Cooldown Spieler davon abhält, ihre gesammelten Ressourcen auf einmal abzugeben. Er vergleicht es mit dem Farmen in anderen MMOs wie WoW, wo es keine solche Begrenzungen gibt, und fordert ein grundlegendes Überdenken des Quest-Systems.

Alternativen zum aktuellen Ruf-Farming-System

02:15:00

Der Streamer erörtert alternative, bessere Designs für das Ruf-Farming-System. Er plädiert für eine skalierbare Belohnung, bei der mehr abgegebene Ressourcen zu proportional mehr Ruf führen. Ein Cooldown wäre in diesem System unnötig. Als funktionierendes Beispiel aus der Vergangenheit wird das Event 'Supply or Die' genannt. Auch ein System mit dynamischen Angeboten und Nachfragen in den Geschäften wäre ein besserer Ansatz, da es sich selbst balancieren würde, anstatt künstliche und sinnlose Gates wie Cooldowns zu verwenden.

Technical Flight, Cooldown-Diskussion und Squadron-Karten

02:35:08

Nachdem die Kisten mit den Ressourcen erfolgreich im Schiff verstaut sind, fliegt der Streamer nach Nix. Dabei werden visuelle Effekte wie das Wackeln des Schiffes durch den Wind erwähnt. Der Cooldown der Bergbau-Quest wird erneut als 'sinnlos' und frustrierend kritisiert, da er den spielerischen Fluss unterbricht. Die Diskussion zu den Squadron-Karten für das Giveaway wirft die Frage auf, ob das Spiel 'Squadron 42' noch im selben Jahr erscheinen wird. Der Streamer verneint dies zögerlich und verweist auf die unklaren Aussagen von CRG.

Personal Storytelling, Investitionsstrategien und Spielmechaniken

02:49:29

Der Streamer berichtet von einer positiven Rückmeldung eines Zuschauers, der seinen Rat zum Rauchstopp und zur Geldanlage in ETFs befolgt hat, was dessen finanzielle Situation verbessert hat. Als Gegenposition dazu wird die Investition in physische Edelmetalle wie Gold und Silber diskutiert, wobei der Streamer selbst kein Fan davon ist. Anschließend wechselt das Thema zu Spielmechaniken, wie die Zuweisung von Quests und der Fraktionsaufstieg. Der Streamer erklärt, dass der Ruf in Star Citizen den Erfahrungspunkten in anderen MMOs entspricht und daher künstliche Begrenzungen wie Cooldowns inakzeptabel sind.

Analyse von Quest-Abgaben und Bug-Expedition

02:58:40

Der Stream beginnt mit einer detaillierten Analyse von Industriemissionen. Es wird festgestellt, dass es merkwürdig ist, dass NPC-Händler Ressourcen wie Quarz manchmal nicht abnehmen, obwohl die Mission als erfüllt markiert ist. Dies führt zu einer intensiven Untersuchung der Aufgabenerfüllung. Nach mehreren Versuchen wird ein Bug identifiziert: Die Quest wird als completed angezeigt, schließt sich aber nicht automatisch ab. Die erworbenen Ressourcen gehen dadurch verloren. Dies wird als schwerwiegendes Programmierproblem kritisiert, das auch bei anderen Events auftritt. Die Suche nach einer Lösung, wie zum Beispiel durch Neu-Annehmen der Mission, wird unternommen, was den frustrierenden Zustand des Quest-Systems zeigt.

Ausnutzung von Quest-Imbalancen für effizienten Ruf-Farming

03:02:59

Nachdem die Quest-Probleme offenbart sind, wird eine signifikante Balance-Störung in den Missionen entdeckt. Kleine Quests mit geringerem Ressourcenaufwand bringen prozentual deutlich mehr Ruf als große Quests, bei denen man achtfach mehr Material benötigt. Die Streamer analysieren die Werte und stellen fest, dass die kleine Mission etwa das Dreifache an Ruf bringt, obwohl sie nur ein Achtel der Ressourcen der großen Mission erfordert. Dadurch wird es möglich, den Ruf-Farm-Prozess massiv zu optimieren. Man konzentriert sich fortan auf die kleineren, profitableren Aufträge und identifiziert das Missionssystem als fehlerhaft und nicht ausbalanciert.

Umfassende Analyse der Reclaimer-Salvage-Leistung

03:05:42

Der Fokus verschiebt sich auf das Bergungsschiff Reclaimer und seine Effizienz im Vergleich zu kleineren Schiffen wie der Vulture. Anhand von Daten vom Issue Council wird gezeigt, dass das Einbauen von Abraid-Modulen anstelle von Standard-Trägern die Salvage-Kraft einer Reclaimer massiv steigert und theoretisch die Ausbeute von sechs Vultures erreicht. Dies wird als extrem heftige Power-Stufe beschrieben. Es wird diskutiert, dass dieser Vorteil die Reclaimer trotz ihres hohen Personalbedarfs und zukünftiger Betriebskosten aktuell unangefochten macht und die Verwendung von Schiffen wie der Vulture für Solo-Spieler unattraktiv erscheinen lässt.

Kritik am Multi-Crew-Konzept und Vision für zukünftiges Industrie-Gameplay

03:16:22

Auf Basis der Leistung der Reclaimer wird die grundsätzliche Herausforderung von Multi-Crew-Schiffen erörtert. Der Entwickler CRG muss ein Balancing schaffen, das den Einsatz von menschlichen Crew-Mitgliedern gegenüber NPCs attraktiv macht. Der aktuelle Fokus liegt auf Geschützturm-Minigames, was als zu einseitig angesehen wird. Es fehlen tiefgründige, systemische Multi-Crew-Mechaniken, um das Gameplay für alle Beteiligten spaßig zu gestalten. Vorschläge wie Koch-Minispiele, Scanning-Terminals oder andere aktive Stationen werden gemacht, um das Erlebnis an Bord der großen Schiffe zu bereichern und den Spielern sinnvolle Rollen jenseits des Piloten zu geben.

Praktische Rettungsaktion und Organisation von Bergungsmaterial

03:29:21

Die Theorie wird in die Praxis umgesetzt, indem eine Salvage-Runde gestartet wird. Nachdem die Crew das Schiff der Reclaimer erreicht, müssen zuerst die benötigten Abraid-Module von einem Schiff auf die Reclaimer umgeladen werden, was im Spiel wegen der nicht-physischen Darstellung der Module ein aufwendiger Prozess ist. Anschließend beginnt das eigentliche Bergungsunternehmen. Das Salvage-Schiff Starfighter wird effektiv mit den Reclaimer-Türmen abgebaut. Das Streamer-Team demonstriert dabei eine effiziente Vorgehensweise, den Fortschritt im Frachtraum zu verfolgen und erzielt dabei eine enorme Menge an Rohmaterialien, wie fast 40 SCU Construction Rubble.

Vergleich von Fracht- und Bergungsschiffen: Raft vs. Hermes

04:01:54

Während des Ausladens des Salvage-Materials kommt ein Gespräch auf die Merkmale verschiedener Handels- und Frachtschiffe. Es wird ein direkter Vergleich zwischen der Raft und der Hermes angestellt. Die Raft wird als agiler Schnelader mit externem Frachtraum beschrieben, was das Beladen und Entladen beschleunigt. Die Hermes hingegen hat mehr integrierten Frachtraum, was die Fracht besser vor äußerem Schaden schützt. Beide Schiffstypen haben ihre Vor- und Nachteile, die vom Einsatzzweck und vom bevorzugten Komfort des Spielers abhängen. Die Entscheidung, welches Schiff besser ist, hängt von individuellen Bedürfnissen ab.

Fehlende Funktionen und konstruktive Kritik an der Reclaimer

04:19:49

Abschließend wird konstruktive Kritik an der aktuellen Implementierung der Reclidean geäußert. Es wird bemängelt, dass während des Salvage-Vorgangs der Frachtraum nicht fernsteuerbar ist, was den Prozess behindert. Ein fahrbarer Traktorstrahl an der Decke, um Kisten im Inneren zu stapeln, wird als fehlendes Qualitätsmerkmal angesehen. Es wird eine Transparenz der Entwickler gefordert, um die zukünftigen Pläne und Überarbeitungen der Reclaimer, wie die eingebaute Raffinerie und allgemeine Reworks, zu erfahren, um die Community über die zukünftige Entwicklung zu informieren.

Diskussion über den Reclaimer MK2

04:21:00

Es gibt eine Diskussion über das geplante Rework des Reclaimer MK2 Schiffs. Viele Käufer, sowohl neue als auch alte, wünschen sich ein klares Konzept, wie die neue Salvage-Mechanik und die geplante Verladefunktion aussehen soll. Die Entwicklung scheint das Schiff noch nicht intensiv bearbeitet zu haben, weshalb es an Transparenz mangelt. Es wird eine Diskussion angestoßen, wie die Salvage-Mechanik insgesamt wichtig für das Crafting und Basebuilding ist und wann wir mit einem Update für das zentrale Salvage-Schiff rechnen können.

Zukunft der Drohnenmechanik

04:24:57

Der Streamer thematisiert die Zukunft der Drohnenmechanik in Star Citizen. Es wird nicht die alte, manuell kontrollierbare Drohnenfunktion bleiben. Stattdessen wird auf ein neues, automatisiertes Scripted-System gesetzt, bei dem der Spieler Ziele anvisiert und die Drohnen ihre Aufgabe selbstständig erledigen. Dies wird als effizienter für die Entwickler und für die meisten ausreichend erachtet, da man sich um andere Gameplay-Aspekte kümmern kann, während die Drohnen arbeiten.

Empfehlungen für Neueinsteiger

04:29:47

Für Neueinsteiger, die sich aufgrund der aktuellen Freefly-Aktion anmelden wollen, gibt es klare Empfehlungen. Der Streamer schlägt vor, über seinen Referral-Link einen Account zu erstellen, um bei einem Kauf eines Game Packages Belohnungen wie ein Rüstungsset und ein Hover Quad zu erhalten. Er empfiehlt aktuell die Nomad als Einsteigerschiff, da sie im Angebot ist und ein guter Hauler für den Start. Er rät dazu, für jeden Spieler ein eigenes Schiff zu kaufen, um Unabhängigkeit zu haben, und größere Schiffe später im Spiel zu erarbeiten.

Hilfe für Neueinsteiger im Discord

04:38:49

Für neue Spieler wird die Nutzung des Discord-Servers stark empfohlen. Dort gibt es einen speziellen Starthilfe-Kanal für Fragen. Ein sehr wichtiger Kanal ist 'Bugs und Fixes', wo aktuelle Probleme und Lösungen für die Alpha-Version des Spiels diskutiert werden. Zudem gibt es einen Hardware-Kanal für technische Fragen. Der Streamer betont, dass die Freefly-Aktion die beste Gelegenheit ist, zu testen, ob das Spiel auf der eigenen Hardware stabil läuft, bevor man ein Game Package kauft.

Erklärung zu Spielinhalten und Locations

04:57:57

Es wird die Entstehung von Spielinhalten und Locations erklärt. Viele Locations sind aktuell identisch, da sie als Instanzen für Dungeons geplant sind, für die die nötige Technologie aber noch fehlt. Diese temporären Duplikate sollen später durch einzigartige Dungeons ersetzt werden. Der Vergleich mit Starfield wird gezogen, wo ebenfalls nicht jede Location einzigartig ist. Das Problem der wiederholten Locations wird als technisches Entwicklungsproblem verstanden, das zukünftig durch die Star-Engine gelöst werden soll.

Griefing im Nyx-System

05:24:15

Aktuell gibt es im Nyx-System ein großes Problem mit Griefern, die Spieler unmittelbar nach dem Aus einem Wurmloch angreifen und zerstören, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Der Streamer gibt den entscheidenden Tipp, nicht direkt vom Stanton Gateway nach Levski zu fliegen, sondern einen kleinen Umweg über das Pyro Gateway zu machen, um den Angreifern zu entkommen. Dieses Verhalten wird als reines Griefing und nicht als sauberes PvP kritisiert.

Notwendigkeit eines Meldesystems

05:26:32

Auf das Griefing-Problem hin fordert der Streamer die Einführung eines funktionierenden Meldesystems. Dieses sei unerlässlich, um den Schaden durch Spieler-Killer einzudämmen. Er warnt jedoch, dass das System automatisiert durch KI vorsortiert, aber letztlich von menschlichen Game Mastern geprüft werden muss, um Missbrauch durch falsche Anzeigen zu verhindern. Langfristig müssen auch Konsequenzen für Spieler, die andere Spieler jagen und belästigen, etabliert werden, idealerweise über das Fraktionssystem.

Prognose zum PvP-Modus

05:36:35

Der Streamer äußert seine Prognose für die Einführung eines PvP-Modus (War Mode) in Star Citizen. Er glaubt, dass die Entwickler (CIG) sich bis zum Release der 1.0 weigern werden, einen solchen Modus einzuführen, da sie bisher keine befriedigende Lösung für das Fraktionssystem präsentiert haben. Jedoch ist er der Überzeugung, dass CIG am Ende keine Wahl haben wird, da ein Spiel ohne eine solche Option nicht funktionieren wird und die Community den PvP-Klang verlangt.