Es wurde eine anspruchsvolle Tour zu den extremsten Geocaches Berlins absolviert. Das Team fand eines Versteck an einem hohen Tor und musste eine improvisierte Methode anwenden. Am Ufer eines Sees wurde das Eis mit Vorsicht überquert. Die Aktion gelang, die Herausforderung wurde gemeistert.
Streamstart und Vorstellung
00:00:00Der Stream beginnt mit einem spontanen, etwas chaotischen Einstieg. Der Streamer begrüßt die Zuschauer und kündigt das heutige Thema Geocaching EXTREM an. Er erwähnt den bevorstehenden Treffpunkt und eine geplante Tour, die ihm von einem User mit dem Namen Monty versprochen wurde. Gleichzeitig werden verschiedene User im Chat gegrüßt und ein 10er-Sub-Special wird angekündigt. Der Fokus liegt auf der Vorstellung des Streams und der interaktion mit der Community.
Konzept und Ziele des Geocaching-Extrem-Events
00:05:53Das Kernkonzept des Streams wird nun näher erläutert. Es geht darum, ausschließlich die extremsten und herausforderndsten Geocaches in Berlin zu finden. Als Kriterium für "extrem" gelten Werte von mindestens 4,5 von 5 in der Schwierigkeits- oder Terrain-Wertung. Das bedeutet, dass zum Teil körperliche Anstrengung, Spezialwerkzeuge wie Leitern oder sogar ein Boot nötig sein könnten, um an die Verstecke zu gelangen. Der Streamer betont, dass dies eine große Herausforderung sei, für die sie gut vorbereitet sein wollen.
Aufbruch zum ersten Cache '100 km/h'
00:11:44Nach dem Einstieg und der Vorstellung des Programms machen sich die Streamer auf den Weg zum ersten Ziel. Sie haben sich auf den Cache mit dem Namen '100 km/h' geeinigt, der eine Schwierigkeit von 5 Terrain 1 aufweist. Auf dem Weg dorthin unterhalten sie sich über verschiedene Themen wie gemeinsame Fahrrad-Touren, die Wiederherstellung eines Fahrrads und den Streamer-Alltag. Sie erreichen den ungefähren Standort und beginnen die Suche nach dem Versteck, das laut Beschreibung 'unsichtbar' sein soll.
Fund des ersten Caches und Team-Identität
00:48:37Nach einiger Suche im Gebiet um Rummelsburg finden sie den ersten Cache. Es handelt sich um ein Logbuch, das clever in ein Vogelhaus integriert und getarnt war. Sie loggen ihren Fund digital und auch handschriftlich im Logbuch. Bevor sie weiterziehen, definieren sie sich als Team und finden einen passenden Teamnamen: 'Die drei Zargefreichen'. Dies ist eine Anspielung auf die Kultserie 'Die drei ???'. Nachdem sie das Selfie für den Log gemacht haben, kündigen sie den nächsten, noch schwierigeren Cache an.
Entdeckung des nächsten Caches und Vorbereitung
00:59:55Nach dem erfolgreichen Fund des ersten Caches wird das nächste Ziel vorgestellt. Es handelt sich um den Cache 'Tori' mit einer Schwierigkeit von 1,5 aber einem Terrain-Wert von 5. Dies deutet darauf hin, dass der Cache zwar leicht zu finden ist, aber der Zugang sehr schwierig ist, wahrscheinlich durch eine Höhe erfordert wird. Das Team diskutiert die notwendige Ausrüstung wie eine Leiter und taucht erneut in die Nostalgie ein, indem sie sich mit Serien wie 'Die drei ???' und 'Harry Potter' identifizieren, bevor sie sich auf den Weg zum nächsten schwierigen Geocache machen.
Geocaching am Industriekomplex
01:04:07Der Stream beginnt mit einem Spaziergang durch einen industriell geprägten Bereich mit großen Rohrleitungen, der an die Kulisse aus Mario erinnert. Der Streamer und sein Begleiter Ronny unterhalten sich über diverse Themen, darunter die Ähnlichkeit des Ortes mit japanischen Torii-Toren und der geplante Umzug des Streamers nach Hamburg in weniger als einem Monat. Die Atmosphäre ist entspannt, wobei auch persönliche Anekdoten, wie ein gemeinsames Musizieren nach dem Stream, geteilt werden.
Erste Annäherung am Zielort
01:09:06Nach dem Durchqueren des industriellen Geländes erreichen die beiden den Zielort des Geocaches. Es handelt sich um ein hohes Tor mit einem Cache, der sich am oberen Ende befindet. Zunächst erkunden sie die Umgebung und stellen fest, dass nebenan eine Autolackiererei und ein Berufsschulzentrum liegen. Die Herausforderung besteht darin, die Höhe von mehreren Metern zu überwinden, um an den Cache zu gelangen, und sie beginnen mit ersten Kletterversuchen.
Kletterversuche und Sicherheitsaspekte
01:19:53Die ersten Kletterversuche gestalten sich als schwierig und gefährlich. Ronny, der klettern soll, zeigt deutlich Respekt und Angst vor der Höhe. Der Streamer gibt ihm Sicherheitsanweisungen und unterstützt ihn. Da eine alleinige Kletternutzung erfolglos bleibt, diskutieren sie alternative Methoden, darunter das Erstellen einer improvisierten "Räuberleiter" durch Aufeinanderschultern oder das Bitten von Passanten um Hilfe, wie eine Leiter.
Improvisierte Lösungen und Pannen
01:25:42Die Prozedur zur Erstellung einer "Räuberleiter" mit drei Personen startet, aber auch diese Methode scheitert kläglich. Im weiteren Verlauf probieren sie verschiedene unkonventionelle Ideen, darunter das Werfen mit Hilfe eines Spielers und den Einsatz von angelnden Gegenständen. Die Stimmung bleibt trotz der Rückschläge humorvoll, und interaktive Elemente wie Schere-Stein-Papier-Duelle mit dem Chat werden eingebaut.
Fund des entscheidenden Werkzeugs
01:44:59Nach zahlreichen gescheiterten Versuchen und einer Suche in der Nähe stößt man auf ein entscheidendes Werkzeug: eine mehrere Meter lange Angel. Der Fund dieses "Legendary Items" weckt neue Hoffnungen. Gleichzeitig kommt ein Passant hinzu, der die Gruppe mit einem weiteren langen Stab unterstützt, was die Lösungswege deutlich erweitert und die Motivation steigert.
Erfolgreiche Bergung mit fremder Hilfe
01:57:13Mithilfe der langen Angel und des neuen Stocks gelingt es Luara, die entscheidende Rolle beim Bergen des Caches zu übernehmen. Als Passanten in der Nähe sind, muss die Aktion als unschuldiger "Ball-Bergungs-Vorgang" getarnt werden. Ein unerwarteter Passant spielt unbewusst das entscheidende Spiel, indem er den Runner nicht bemerkt, sodass die Mission erfolgreich abgeschlossen werden kann.
Erfolg und Abschluss des Extrem-Caches
01:59:29Nach der erfolgreichen Bergung des Caches wird dieser geöffnet und der Inhalt notiert. Die Gruppe feiert den Erfolg des "GEOCACHE EXTREM". Es kommt zu einem kleinen Streit, wer das Logbuch ausfüllen darf, der aber im Spaß ausgetragen wird. Die Szene endet damit, dass sie den Cache wieder am Tor befestigen und die Aktion als gelungen betrachten, während die Zeit für einen längeren Aufenthalt abläuft.
Lampe gefunden, but now what?
02:04:02Die Gruppe hat nach einer intensiven Suche auf eBay Kleinanzeigen und einer extra Fahrt durch die Stadt eine Lampe gefunden, die für das aktuelle GeoCache-Projekt entscheidend ist. Beim Treffen mit der Verkäuferin stellt sich jedoch heraus, dass für den Kauf nur 2 Euro bezahlt werden können, aber keiner die richtige Summe dabei hat. Dies führt zu einer kurzzeitigen Verwirrung und dem berühmten "ALARM"-Ruf, als plötzlich eine weitere Person auftaucht und den Ort betritt.
Der Versuch mit der Magnethalterung
02:05:20Die Gruppe versucht nun, die Lampe mit einem speziellen Magnetsystem an einem oberen Balken zu befestigen. Nachdem Ronny mehrmals erfolglos versucht hat, das magnetische Teil zu positionieren und es jedes Mal wieder herunterfällt, ist Luara an der Reihe. Auch ihre Versuche scheitern, da das Klebeband nicht hält und das Magnetsystem zu stark ist, was die Lampe in einer ungünstigen Position festhält.
Zufallsfund und spontane Verlosung
02:07:47Nachdem die Arbeit an der Lampe abgeschlossen ist, findet die Gruppe einen extrem langen, metallischen Gegenstand, der perfekt als "Stange" für den Stream funktioniert. Der Fund ist so überwältigend, dass die Gruppe spontan beschließt, diesen Gegenstand per Verlosung unter den Zuschauern zu verteilen, anstatt ihn mitzunehmen. Dies wird als der geilste Zufall des gesamten Streams bezeichnet.
Nächste Mission: Bootscache am Wasser
02:18:13Die Gruppe beschließt, nach der erfolgreichen Aktion mit der Lampe und dem Stangenfund zum nächsten Ziel, einem Bootscache, zu wechseln. Dieser Cache ist mit einem extremen Terrain-Schwierigkeitsgrad von 5.0 bewertet und befindet sich in der Nähe einer Anlegestelle. Da das Gewässer mit einem Kahn erreicht werden muss, müssen sie einen Weg finden, das benötigte Boot zu organisieren oder auszuleihen.
Ausrüstungsnot: Die Suche nach Seil oder Leiter
02:43:56Am Ufer des Gewässers angekommen, stellt die Group fest, dass der Cache vermutlich auf der anderen Seite des Eisfelds liegt. Ein einfaches Überqueren ist jedoch nicht möglich, da das Eis zu dünn und unsicher erscheint. Die Teilnehmer diskutieren nun verzweifelt über verschiedene Rettungsmittel, insbesondere ein langes Seil, eine Leiter oder ein Brett, um sicher auf die andere Seite zu gelangen oder den Cache aus der Ferne zu erreichen.
Hilfsbereitschaft der Zuschauer
03:01:10Die Gruppe gibt ihre verzweifelte Suche nach einem Seil oder einer Leiter an die Zuschauer im Chat weiter und bittet um Hilfe. Es werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert, darunter auch das Anhalten von Passanten mit der Frage nach einer Leiter oder eines Seils. Luara erhält sogar eine Anfrage von einem Zuschauer, der sie als Kundin bezeichnet und besorgt um ihre Sicherheit ist, während die Gruppe weiterhin nach einer sicheren Überquerungsmethode sucht.
Letzter Versuch: Boulderhalle kontaktieren
03:06:19Nachdem keine direkten Lösungen in Sicht sind, entwickelt die Group einen neuen Plan. Sie beschließen, zur nahegelegenen Boulderhalle zu gehen, da vermutet wird, dass dort Personen mit spezieller Kletterausrüstung oder der nötigen Kletterkompetenz ansässig sind. Sie hoffen, einen Kletterer zu finden, der für sie die gefährliche Passage über das Eis in Angriff nehmen könnte.
Planung und Vorbereitung der Aktion
03:10:12Die Teilnehmer erörtern den Plan, einen Geocache auf einer zugefrorenen Wasserfläche zu holen. Dabei steht die Diskussion um das Verfahren im Vordergrund: Soll man mittels Seil und menschlicher Muskelkraft, oder mit einem Bettlaken als Sicherheitsnetz von einer Eiskante abgelassen werden? Die Teilnehmer führen Tests durch, um die Haltbarkeit des Seils und des Lakens zu prüfen und überlegen, wie die Person am sichersten auf das Eis gelangen kann, ohne es zu brechen.
Risiko-Einschätzung und Durchführung
03:14:52Die Aktion beginnt als Ronny mit dem Seil versehen wird, langsam auf das Eis gleitet. Der Moderator äußert starke Bedenken und bezeichnet die Aktion als eine der dummsten Ideen, die sie je hatten. Trotzdem setzt Ronny die Aktion fort. Er erreicht erfolgreich den Cache und hinterlägt seinen Abdruck im Eis. Dabei kommt es zu kritischen Momenten, als er das Seil für einen kurzen Moment loslässt und den Teilnehmern leise Sorge um seine Sicherheit macht.
Sicherheit und Teamerfolg
03:29:14Nach der erfolgreichen Bergung des Caches wird die Rückkehr zum sicheren Ufer organisiert. Hier wird deutlich gemacht, wie entscheidend das Team im Hintergrund für das Gelingen der Aktion war. Sie bilden die Sicherheitsleute, hätten Ronny notfalls aus dem Wasser ziehen müssen. Die Aktion wird als erfolgreich, aber auch extrem lebensmüde eingestuft. Als Belohnung für ihre Hilfe erhalten die Helfer 30 Euro.
Nachbereitung und Informationen zum Geocaching
03:38:33Nach der Aktion wird der gefundene Cache geloggt und ein gemeinsames Foto als Erinnerung gemacht. Der Streamer erklärt den Zuschauern die Grundlagen des Geocachings, wie man die App benutzt und selbst Caches verstecken kann. Es wird erwähnt, dass die offizielle App ein Jahresabonnement von 42 Euro kostet, aber auch kostenlose Caches verfügbar sind. Er wirbt für die Community und den Spaß an der Outdoor-Aktivität.
Geocaching-Ausrüstung und zukünftige Pläne
04:01:05Der Streamer zeigt sein Kajak, das er aufgrund von Transportproblemen verkaufen möchte. Er erwähnt alternative Ausrüstung wie kleine Packrafts, die besser zu transportieren sind und neue Abenteuer ermöglichen. Gleichzeitig kündigt er an, einen DIY-Stream zu Hause auszustrahlen, bei dem er seinen neuen Schreibtisch aufbauen wird. Dies ist Teil seiner Bemühungen, mehr Bastelprojekte und Streams von zu Hause aus zu machen.
Ausblick auf zukünftige Streams und Streamsächte
04:14:18Für die Zukunft sind mehrere Streams angekündigt. Am Samstag ist ein Stream aus München geplant, und am Sonntag findet ein Charity-Stream mit Vivian statt, bei dem Essen für Obdachlose verteilt wird. Auch ein gemeinsames Koch- und Zock-Abend-Event bei ihm zu Hause ist in Planung. Zum Abschluss des aktuellen Streams wird ein Raid auf andere Kanäle initiiert, um die Community zu erweitern und die Zeit auszunutzen, bevor das Streamende durch die Kälte eingeleitet wird.