Es wurde ein Speedrun durch das Bundesland Brandenburg absolviert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, insbesondere bei der Orientierung in kleinen Orten und der unkontinuierlichen Straßenführung, wurde eine bemerkenswerte Zeit von 2 Minuten und 7,50 Sekunden erreicht und der erste Platz gesichert. Der Vorgang zeigte, dass Speedruns in Brandenburg machbar sind.

GeoGuessr
00:00:00

GeoGuessr

Einführung in das Bundesland Brandenburg

00:00:48

Der Streamer beginnt mit einem kurzen Überblick über das Bundesland Brandenburg. Er erwähnt, dass er die Landkreise zunächst auffrischen muss, da er mit den meisten Orten nicht vertraut ist. Es wird die große Fläche der Landkreise als Herausforderung beschrieben, da die Orte schwer zu finden sind. Er vergleicht dies mit dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern und sieht darin eine größere Schwierigkeit für Speedruns. Zudem wird der spielerische Aspekt hervorgehoben, bei dem man durch das Wiederholen und das Überprüfen auf Google Maps lernt.

Erste Erfahrungen mit dem Speedrun in Brandenburg

00:17:11

Der Streamer beginnt mit dem Speedrun und stellt fest, dass er sich am Anfang mehr Zeit lassen muss, um ein Gefühl für die Umgebung zu bekommen. Die ersten Runden führen ihn durch Orte wie Bernau und Oranienburg. Es fällt auf, dass viele Orte sehr klein sind und es schwierig ist, die richtigen Ortsausgänge oder Straßenschilder zu finden. Der Streamer muss häufig resetten, um einen besseren Start zu bekommen, und erkennt, dass die Runden schwieriger sind als erwartet, da die Carriage, also die Straßenführung, oft nicht kontinuierlich ist und man in Sackgassen gerät.

Fortschritte und eine erfolgreiche Runde

00:45:08

Nach einigen schwierigen Runden, die oft im Stadtgebiet enden und Zeit kosten, gelingt dem Streamer ein besserer Run. Er durchläuft mehrere Landkreise wie Barnim, Haveland und Oberhavel und findet die Orte wie Henningsdorf und später Radensleben schneller. Trotz kleinerer Fehler, wie die falsche Richtung zu wählen, schafft er es, eine Zeit von 2 Minuten und 7,50 Sekunden zu erzielen und damit den ersten Platz zu erreichen. Diese Runde zeigt, dass Speedruns in Brandenburg machbar sind und mit gezieltem Resetten für einen guten Start optimiert werden können.

Abschluss und zukünftige Pläne

01:20:39

Nach dem erfolgreichen Run analysiert der Streamer seine Leistung. Er ist mit der Zeit zufrieden, sieht aber noch erhebliches Potenzial für Verbesserungen, besonders bei der Orientierung in den ersten Runden. Er gibt einen Ausblick auf zukünftige Streams und kündigt einen gemeinsamen Stream mit Jay von Peetsmith für den nächsten Donnerstag an. Zudem erwähnt er den Reisebilderspiel-Kanal auf Discord, wo Community-Mitglieder helfen können, Reiserunden zu gewinnen, und betont den Spaß und die Community-Aktivitäten rund um das Spiel.

Zielsetzung und Strategie des Brandenburg Speedruns

01:53:25

Der Streamer führt den Brandenburg Speedrun durch und plant, künftig NRW und Bayern erneut zu spielen, da er diese Bundesländer schneller absolvieren kann. Die bisherigen Runden waren vielversprechend, insbesondere der Start-Seed, der einen direkten Ortsausgang ermöglichte. Das Motto lautet: Belohnung für Grind. Der Streamer betont, dass Deutschland ein hervorragendes Übungsland für Speedruns in Geogester sei, da es das Scannen von Landkreisen und Ortsnamen trainiert.

Vergleich Moving vs. No-Move-NMPZ und Lernkurve

01:55:11

Der Streamer setzt sich mit den unterschiedlichen Spielstilen auseinander. Moving sei fordernder als No-Move-NMPZ, da man permanent konzentriert sein und nachdenken müsse, während man im NMPZ-Modus auf Autopilot laufen könne. Das Erlernen des Moving-Stils sei jedoch ein schnellerer Prozess. Die wichtigste Lektion sei es, sich nicht mit anderen, sondern nur mit sich selbst zu messen. Man sollte Fortschritte wie z.B. von 60 Minuten auf 45 Minuten in zwei Wochen feiern und nicht an den Weltrekorden messen.

Ausflug nach Indonesien und Rückkehr nach Brandenburg

02:34:07

Während des Speedruns kam es zu einem Ausflug nach Indonesien, was vergleichbar mit Deutschland sei, aber durch eine schlechtere Kartendarstellung erschwerend. Der Streamer analysierte die Runde anhand von Merkmalen wie PUIs und Pole-Typs, um die Region (Zentral-Java) zu bestimmen. Nach diesem kurzen tropischen Ausflug kehrte der Streamer zu seinem ursprünglichen Ziel, Brandenburg, zurück, um den Speedrun fortzusetzen. Dennoch blieben die Performance-Kennzahlen hinter den Erwartungen zurück.

Technische Schwierigkeiten und verlorene Zeit

02:55:14

Der Streamer kämpfte mit mehreren technischen Problemen, die den Fortschritt behinderten. Ein Bug im Geogester-Programm warf ihn aus der Ansicht und brach den Flow, was sich negativ auf die Rundenzeit auswirkte. Zudem verpasste er Orte, weil sie unter Overlays oder Objekten versteckt waren. Die Runden selbst beschreibt der Streamer als 'ranzig' und 'doof', da sie entweder zu urban waren oder viele potenzielle Orte hatten, was das Scannen erschwerte. Dennoch bemühte er sich, den Seed zu Ende zu bringen.

Persönliche Herausforderungen und zukünftige Pläne

03:07:00

Der Streamer sprach offen über die persönlichen Hürden, die ihn beim Speedrunnens hemmen. Er erwähnte eine Allergie, die ihm zusetzt, und dass sein Internetzugang sowie sein Setup nicht immer optimal funktionieren. Er zieht das Alleinespielen dem Duelling vor. Zukünftige Speedruns könnten in der Schweiz stattfinden, da dieser Bundesstaat noch nicht gespielt wurde. Der Streamer betonte, dass er Berlin als letztes ins Auge fasst, da er aufgrund seiner Größe und fehlender Ortskenntnis sehr herausfordernd für ihn ist.

Stream-Ende und Dank an die Community

03:17:19

Nachdem der Streamer den Speedrun beendet hatte, bedankte er sich bei der Community für die rege Teilnahme und das positive Gesprächsklima im Chat. Er gab an, das Gameplay-Video direkt hochzuladen, damit die Zuschauer sich selbst ein Bild von der Performance machen können. Trotz nicht erreichter persönlicher Bestzeit zeigte er sich positiv gestimmt und kündigte bereits den nächsten möglichen Speedrun an, mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Schweiz, um eine neue Herausforderung anzunehmen.