Im anhaltenden Rechtsstreit zwischen Twizy und Ruse wurde ein erstes Urteil gefällt. Ruse wurde für schuldig befunden und zu einer Geldstrafe in Höhe von 3500 Euro sowie einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Streambeginn und persönliche Einstimmung
00:00:00Der Streamer startet den Livestream und begrüßt seine Zuschauer. Er erwähnt, dass er sich an seinen Plan gehalten hat und wieder am Stream ist. Er zeigt seine Snacks für den Stream, Nüsse und Weintrauben, und macht einen kleinen Scherz über deren gesundheitlichen Wert. Auch berichtet er von seinem bislang sehr produktiven Tag, der录制 von "Fra-Kuchen" und "Kuchen Talks" umfasste, was für ihn ungewöhnlich ist. Er hofft, diese Produktivität beibehalten zu können.
Urteil im Twizy-Ruse Gerichtsprozess
00:02:11Ein zentrales Thema des Streams ist das aktuelle Urteil im Gerichtsprozess zwischen Twizy und Ruse. Der Streamer gibt bekannt, dass Twizy den Prozess gewonnen hat und eine Strafe von zehn Monaten auf drei Jahre Bewährungszeit erhält. Zusätzlich muss Ruse 2500 Euro an eine gemeinnützige Organisation und 1000 Euro an Twizy zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, und der Streamer geht davon aus, dass Ruse in Berufung gehen wird, da es aus seiner Sicht keinen Sinn macht, die Strafe zu akzeptieren. Er drückt seine Freude über das Urteil aus und sieht es als Genugtuung für Twizy.
Das Verbot von Mimi und die Reaktionen darauf
00:30:45Der Streamer wendet sich dem Vorfall mit Mimi zu. Er habe versehentlich eine Reaktion auf Mimis Video zu früh, nämlich nach circa 47,5 Stunden statt der vorgeschriebenen 48 Stunden, hochgeladen. Daraufhin hat Mimi ihm und Jakob Riddle verboten, zukünftig noch auf seine Videos zu reagieren. Der Streamer betont, dass er diesen Fehler an sich zieht und Mimi verstehen kann, da es dessen Content sind und er viel Arbeit hineinsteckt. Er entschuldigt sich privat bei Mimi und bietet an, die Einnahmen aus dem fraglichen Video mit ihm zu teilen. Er respektiert Mimis Entscheidung, auch wenn er die Beleidigung "asozialer Geier" für übertrieben hält.
Reaktion auf das Video von Klängern zum FanBlast-Skandal
00:52:06Im weiteren Verlauf des Streams reagiert der Streamer auf ein Video von Klängern, das sich mit dem Skandal um die Influencer-Plattform FanBlast befasst. Er fasst den Inhalt zusammen: eine Influencerin soll persönliche Chats nicht selbst geführt, sondern durch Dritte erledigt haben, was mutmaßlich einen Betrug darstellt. Er erwähnt, dass auch er und der Creator Rob Bubble unabhängig voneinander über den Skandal berichtet hatten, was zu einer Rangelei führte. Das Video von Klängern hat nun hohe Aufmerksamkeit erzeugt und eine offizielle Stellungnahme von FanBlast zur Folge.
Hintergrund des Skandals und erste Reaktionen
00:55:14Der Streamer gibt Einblicke in die Vorbereitungen von Rob Bubbles Video zur mutmaßlichen Betrugsmasche bei Fanblast. Er selbst hatte Informationen und Kontakte beigetragen, da er das Thema gegen mutmaßliche Geschäftspraktiken fördern wollte. Nach Veröffentlichung des Videos am 13. Dezember gab es Reaktionen, die zumeist ausblieben. Besonders kritisiert wird Alexis SHV, die weder ein Statement abgab noch ihre Aktivitäten einstellte, obwohl Vorwürfe des gewerbsmäßigen Betrugs gegen sie im Raum stehen. Kritik wird auch an Knossi geübt, dessen spätes Statement als vorformuliert und unglaubwürdig dargestellt wird.
Fanblasts Reaktion: Image-Wandel und unzureichende Maßnahmen
01:02:35Anstatt den Skandal ernst zu nehmen, unternimmt Fanblast einen Versuch des Image-Wandels. Große Creator wie Alexis SHV verschwinden von der Website, die stattdessen neue Bereiche wie Sport und Musik bewirbt. Die offiziellen Statements auf Instagram sind inhaltsleer und versuchen, die Verantwortung auf 'böse Nutzer' und 'schwarze Schafe' unter den Agenturen abzuwälzen. Ankündigte Maßnahmen wie Preis-Obergrenzen und mehr Transparenz im Chat sind jedoch nicht konkret und wirken wie eine reine Show, um die Kritik abzuwenden, ohne das Kernproblem anzugehen.
Fortbestehen des Geschäftsmodells und internationale Ausrichtung
01:13:54Trotz der Enthüllungen scheint das Kerngeschäft von Fanblast weiterzulaufen. Recherchen zeigen, dass viele Creator wie Michaela Schäfer oder Raffaela Carabella weiterhin ihre Fanblast-Nummern anbieten und von Fans Geld dafür erhalten. Auf internationaler Ebene geht das Unternehmen einen neuen Weg. Profile werden nun in anderen Sprachen und in US-Dollar beworben. Fanblast präsentiert sich auf der XBIS-Messe in Miami und scheint seine Expansion in den US-Markt voranzutreiben, um negative Presse im deutschsprachigen Raum zu umgehen.
Reaktionen der Creator und Duldung des Systems
01:27:47Die meisten der beteiligten Creator äußern sich nicht oder nur unzureichend zu den Vorwürfen. Während einige wie Gwendoline Celine pauschal verneinen und mehrseitige Andeutungen machen, weigern sich andere, die Möglichkeit der Täuschung zuzugeben. Kritisch wird hervorgehoben, dass das gesamte System nur funktioniert, weil die Creator bewusst Agentureinsätze dulden oder sogar fordern. Sie profitieren massiv von den Einnahmen, ohne selbst aktiv zu sein, und zeigen so eine bewusste Duldung des manipulativen Modells. Selbst ein späteres Statement von Alexis SHV stellt sich als reine Floskel heraus, um die Kritiker abzuwimmeln.
Untersuchung des möglichen Betragsfalls AlexisSHV
01:41:05Der Stream thematisiert mutmaßlichen Betrug im Fall von AlexisSHV, bei dem Zuschauer angeblich über 100.000 Euro verloren haben. Die Kritik richtet sich gegen die mangelnde Konsequenz, die die Streamerin für ihr Verhalten erwarten würde. Der Fokus liegt auf der Ungerechtigkeit, dass eine solche Person möglicherweise ohne rechtliche Verfolgung davonkommt und weiter unbehelligt leben kann, während die Geschädigten auf ihr Geld verzichten müssen. Es wird die moralische Verwerflichkeit des Handelns betont und der Wunsch nach konsequenterer Bestrafung geäußert.
Gründe für das fehlende Statement von AlexisSHV
01:42:46Der Streamer erörtert die möglichen Gründe, warum AlexisSHV bisher kein Statement zu den Betrugsvorwürfen abgegeben hat. Es werden drei Theorien präsentiert: Erstens könnte ihr Anwalt ihr von einer Äußerung abgeraten haben, um juristische Risiken zu vermeiden. Zweitens würde jedes Statement das Thema weiter anheizen und ihre Geschäftsmodelle schädigen. Drittens könnte sie darauf warten, dass das Thema von selbst abklingt, um keine potenziellen Kunden zu verlieren. Es wird argumentiert, dass selbst eine Entschuldigung ihre Situation kaum verbessern würde, da die Tat bereits begangen wurde.
Systemisches Problem bei Plattformen wie OnlyFans
01:45:42Die Diskussion erweitert sich vom Einzelfall FanBlast auf das generelle Problem der vorgespielten Intimität auf Plattformen wie OnlyFans. Es wird dargelegt, dass es üblich ist, dass Dritte, sogenannte Agenturen, die Chats für Creator führen. Dies wird von der Plattform selbst erlaubt, was die Enttäuschung der Nutzer verstärkt. Der Streamer kritisiert das Geschäftsmodell, das auf der Ausnutzung parasozialer Beziehungen beruht, und verweist auf Recherche des Spiegels, die dieses systemische Problem belegt.
Bewertung des Statements von Alicia Mom Life
01:53:10Der Stream wendet sich dem Statement von Alicia Mom Life zu, die Kaninchen ausgesetzt hatte. Kritisiert wird, dass sie sich in ihrer Stellungnahme in eine Opferrolle begibt und ihr Verhalten nicht als schwerwiegenden Fehler anerkennt. Stattdessen betont sie ihre persönliche Entwicklung und ignoriert die Folgen für die Tiere und die enttäuschten Zuschauer. Es wird die Ansicht geäußert, dass ein ehrliches Eingeständnis des Fehlers, anstelle der üblichen Influencer-Rhetorik, die Situation hätten entschärfen können.
Kritik am Content von Alicia Mom Life
02:22:55Der Streamer geht auf den Content von Alicia Mom Life ein und kritisiert scharf die Veröffentlichung unsensierter Bilder ihrer Kinder. Dies wird als Verletzung der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte der Kinder angesehen, die später negative Konsequenzen haben könnten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kinder dieser Entscheidung nicht zustimmen können und die Eltern damit eine große Verantwortung übernehmen. Darüber hinaus wird die Kommerzialisierung der Kinder für Werbevideos als problematisch und ausbeuterisch bezeichnet.
Kritik an der Influencerin Alicia Swarmlife
02:29:28Der Streamer beginnt mit einer Kritik an der Family-Influencerin Alicia Swarmlife und äußert, dass er deren Popularität nicht nachvollziehen kann. Er findet ihren Content unnatürlich und schlecht geschauspielert, insbesondere die Auftritte ihrer Kinder, die nach seiner Meinung Skripten folgen. Er hinterfragt, ob ein großes Unternehmen wie Amazon moralisch bessere Maßstäbe anlegen würde als eine Mutter, die ihre Kinder für den eigenen Content nutzt, und kommt zum Schluss, dass der Umgang mit den Kindern problematisch sei. Die Kinder würden wirtschaftlich für die Familie instrumentalisiert.
Problematische Kinderdarstellung und Geschenkepolitik
02:30:21Der Streamer geht auf die Darstellung von Kindern in Videos von Alicia Swarmlife ein und führt als Beispiel eine Szene an, in der die Mutter ein Küssen der Kinder erzwingt. Dies bewertet er als emotionale Erpressung und übergriffig, da Kindern auf diese Weise falsche Werte vermittelt würden. Des Weiteren kritisiert er die Praxis, den Kindern zahlreiche teure Geschenke zu machen. Er argumentiert, dass dies zu einer Reizüberflutung und einer ungesessen Haltung gegenüber Materialgütern bei den Kindern führe und mit ihrer Erziehung unvereinbar sei.
Ankündigung eines Reactions-Formats und aktueller Fall
02:46:41Der Streamer kündigt an, eine Reaktion auf ein von ihm erwähntes Thema an diesem Abend zu veröffentlichen. Er greift den aktuellen Fall des Roos-Urteils auf, in dem eine Person verurteilt wurde. Er erläutert, dass das Urteil noch nicht rechtskräftig sei und eine Berufung wahrscheinlich sei. Er äußert die Hoffnung, dass das Urteil in der nächsten Instanz nicht abgeschwächt wird, da er den Prozess als langwierig und nervig empfindet und die Möglichkeit eines Freispruchs für möglich, aber in diesem Fall eher unwahrscheinlich hält.
Technische Probleme und Ball 3D-Session
02:48:08Nach kurzen, persönlichen Bemerkungen zu anderen Internet-Themen und dem Hinweis auf eine kommende Reaction zu Mimis Verbot, versucht der Streamer, das Fußballspiel Ball 3D zu spielen. Er stößt jedoch auf erhebliche technische Schwierigkeiten mit den Download-Servern von Battle.net, was ihn frustriert. Nachdem er das Spiel trotzdem starten und Spieler für einen Raum gewinnen kann, beginnt er mehrere Runden des Spiels, kommentiert das Spielgeschehen humorvoll und wirbt bei Zuschauern um eine Beteiligung, um mehr Spieler zu rekrutieren.
Aufnahme des Fußballspiels und erste technische Setup
03:41:30Der Stream beginnt mit einem Fußballmatch, bei dem der Streamer zunächst nur kommentieren und nicht spielen wollte, um die Spannung zu erhöhen. Aufgrund von technischen Problemen und der Anwesenheit mehrerer Zuschauer, die mitspielen möchten, wechselt der Plan. Um ein großes Spiel zu ermöglichen, werden Spiele und Steam-Namen ausgetauscht, um die Spieler einzuladen. Der Streamer kauft einige Spielern, darunter Quentin und Zen, das Spiel und richtet einen Spielraum namens 'KuchenTV' mit dem Passwort 'AA' ein, um alle unterzubringen.
Organisation der Teams und Spielformat
03:50:57Mit dem Eintreffen von neun Spielern muss das Team neu strukturiert werden. Der Streamer entscheidet sich für eine 2-3-2-Formation mit zwei Verteidigern, drei Mittelfeldspielern und zwei Stürmern. Die Positionen werden verteilt, wobei Marius als Torwart fungiert. Der Streamer selbst übernimmt die Rolle eines Zentralen Mittelfeldspielers, um im Spiel flexibel agieren zu können. Es wird klar, dass das Spielfeld größer ist und das Spiel damit taktischer wird, da man nicht mehr alleine von hinten angreifen kann.
Teamwahl, psychologische Strategie und aktuelle Diskussionen
04:14:22Nach einer knappen Niederlage beginnt eine neue Runde der Teamauswahl. Quentin, der zuvor das Team kritisiert hatte, darf zuerst wählen. Der Streamer wählt bewusst starke Spieler wie Magdi und Rianico, um Quentin die Möglichkeit zu geben, zu beweisen, dass die Leistung nicht von der Teamzusammenstellung, sondern von der Qualität der Gegner abhängt. Parallel dazu spricht der Streamer über ein Verbot, das er von MIIMII erhalten hat, eine Twitter-Debatte um Fußballer Ronaldo und plant zukünftige Streams, darunter ein Cake News und ein League-of-Legends-Event.
Kritik an der Teamwahl und Disziplinierung des Gegners
04:41:00Bei der Teamwahl bemerkt der Streamer, dass Quentin erneut schwache Spieler wie Rianico wählt. Er interveniert scharf und verbietet Quentin ausdrücklich, Rianico zu picken, mit der Begründung, dass es unfair sei und zu unausgewogenen Spielen mit hohen Niederlagen führe. Er fordert Quentin auf, jetzt vernünftige Teams zusammenzustellen, und versichert, dass er selbst ebenfalls starke Spieler wählen wird, um ein faires Spiel zu gewährleisten.
Spielfluss, taktische Anweisungen und Zeitmanagement
04:50:50Das Spiel ist knapp und ausgeglichen. Der Streamer gibt taktische Anweisungen an seine Mitspieler, z.B. nicht alle auf den Ball zu laufen, sondern Positionen zu halten und Dreiecke zu bilden. Er analysiert die Situation im Spiel, wie z.B. das Fehlen eines Mittelfeldspielers, und fordert seine Spieler auf, defensiver zu stehen, um Konter zu vermeiden. Die Zeit läuft ab, und der Streamer betont, dass das Ergebnis egal sei und man jetzt mutig nach vorne spielen müsse, um noch ein Tor zu erzielen.
Spielende, persönliche Pläne und Abschied
05:10:17Nach mehreren intensiven Ründen neigt sich der Stream dem Ende zu. Der Streamer äußert, dass er nach dieser Runde aufhört und eventuell ins Gym geht. Er kündigt an, dass er sein "Cake News" Video am Tag darauf veröffentlichen wird und am Sonntag eventuell einen weiteren Stream abhalten könnte, je nachdem, wie schnell seine Arbeit vorankommt. Zum Schluss freut er sich über die hohe Teilnehmerzahl und den Spaß der Runden und verabschiedet sich von den Zuschauern, bis zum nächsten Stream.