Es wurde Kritik an KuchenTV geäußert, die im Kern eine Heuchelei thematisiert. Der Vorwurf konzentriert sich auf die Kritik an Casino-Werbung, während man selbst als Teil des Systems agiere. Es wurde argumentiert, dass die Verantwortung für spielsüchtige Zuschauer nicht ignoriert werden dürfe.
Einstieg und erster thematischer Fokus
00:07:47Der Stream beginnt mit einem allgemeinen Begrüßungssatz und einem Kommentar zur spät angetretenen Community. Im Anschluss geht es direkt zum angekündigten Hauptthema, der Ansage von Flair, die in der Beschreibung als 'letzte Warnung an KuchenTV' und im Kontext von Montana Black und dessen angeblicher 'Auseinandersetzung' steht. Es wird zudem der Beginn einer Video-Reaction angekündigt, die sich mit diesen Äußerungen befassen wird. Der Streamer erwähnt, dass die Reaction länger als eine Stunde dauern wird und bittet um Likes, Abonnements und Kommentare.
Einordnung von Flairs Aussagen
00:21:15Nach technischen Vorbereitungen startet die eigentliche Reaction. Zunächst wird Flairs Aussage, 'es läuft bei mir nicht', direkt zitiert und kontextualisiert. Es wird betont, dass Flair finanziell deutlich besser dastehe als in der Vergangenheit, unter anderem durch Casino-Content, der zu großem Reichtum führen kann. Aus Sicht des Streamers ist es verständlich, dass Rapper neben der Musik andere Einkommensquellen wie Twitch nutzen, da allein die Musikkarriere oft unberechenbar sei und manche Musiker Jahre brauchten, um ein erfolgreiches Album zu produzieren, das dann schnell wieder aus den Charts verschwindet.
Podcast-Neuausrichtung und Kritik am Creator-Titel
00:41:24Ein weiteres Thema betrifft die eigene Podcast-Plattform. Zukünftig soll der Podcast live auf Twitch stattfinden und nicht mehr über mehrere Kameras verfügen, um mehr Flexibilität zu erreichen. Eine vorgeschlagene Zusammenarbeit mit Arafat, der ein formatübergreifendes Treffen anbot, wird als unattraktiv bewertet, da der Streamer die Klicks und den Fokus auf die eigene Plattform 'KuchenTV' behalten möchte. Anschließend wird die Kernkritik an Flairs Aussage vorgebracht. Der Streamer argumentiert, dass man als Creator, der täglich auf Twitch ist, sich nicht von anderen Formaten wie dem Rap-Business abgrenzen könne. Kritik im Internet, sofern sachlich und nicht beleidend, sei ein Normalfall und kein Anlass für physische Konfrontationen.
Differenzierung zwischen Kritik und Gewalt
00:45:12Der Kern des Konflikts liegt in der Abgrenzung zwischen erlaubter Kritik und unzulässiger Gewalt. Es wird klar gestellt, dass die Diskussion nicht um Beleidigungen oder Bedrohungen geht, sondern um die Fähigkeit, sachliche Kritik am eigenen Verhalten oder Statement zu akzeptieren. Flairs Aussage, man müsse mit Konsequenzen rechnen, wenn man sich mit jemandem wie Arafat anlegt, wird so interpretiert, dass es um die potenzielle Gewaltbereitschaft in bestimmten Milieus geht. Der Streamer betont, dass dies nicht gelte für normale, sachliche Einwände aus der Internet-Community.
Persönliche Haltung zu Gewalt und Männlichkeit
00:47:42Ausgehend von den Diskussionen um Street-Beef und Gewalt, bezieht der Streamer klar Position. Er lehnt es ab, körperliche Stärke als Maßstab für Männlichkeit zu betrachten. Er schildert eine persönliche Erfahrung, bei der ein Faustschlag aus Versehen zum Tod führte, und unterstreicht damit die letale Gefalt jeder Auseinandersetzung. Er stellt klar, dass er sich im Falle einer direkten Konfrontation nicht schlagen lassen würde und lieber weglaufen würde. Männlichkeit, so seine Schlussfolgerung, liege darin, Streitigkeiten ohne Gewalt zu lösen und nicht das Recht des Stärkeren für sich in Anspruch zu nehmen.
Abschließende Kritik an den 'Beef-Parodisten'
00:51:43Im Abschlussabsatz kritisiert der Streamer jene Content Creators, die sich im Internet aggressiv und 'street' geben, aber keinerlei Bezug zur realen Welt oder deren Konsequenzen haben. Diese sogenannten 'Beef-Parodisten' machten sich über ernsthafte Themen lustig, hätten aber keine Ahnung von den möglichen Folgen. Die Kernaussage ist, dass solche Personen im Internet wahrscheinlich nicht so agieren würden, wenn sie mit realen Konsequenzen wie physischer Gewalt konfrontiert wären. Der Eindruck entsteht, dass dies die finale Beurteilung von Flairs ursprünglicher Ansage ist.
Doppelmoral und Kritik an der Straßenrhetorik
00:52:11FLER kritisiert die Doppelmoral in der Szene, die es Kritikern verbietet, Dinge zu bewerten, von denen sie angeblich keine Ahnung haben. Er widerspricht der Ansicht, man müsse mit den Konsequenzen leben, die zu radikal und unüberlegt sind. Es wird betont, dass niemand zu 100% real sei und jeder Situationen ausweiche, wo die Konsequenzen zu schwer wiegen, was eine Verletzung der eigenen Prinzipien darstellt.
Gewalt als problematische Konsequenz
00:53:49Es wird die These, dass Gewalt eine legitime Konsequenz sein könne, scharf zurückgewiesen. Kritik sollte sich auf sachliche Meinungsäußerungen beschränken und nicht zu körperlicher Gewalt führen. Die Angst vor schweren Konsequenzen wie Messer- oder Schusswaffengebrauch ist nachvollziehbar und rechtfertigt es, sich aus Situationen zurückzuziehen, anstatt unnötige Risiken einzugehen.
Vermeidung von Provokation und toxischer Männlichkeit
00:55:03Es wird die Frage aufgeworfen, warum es Personen wie Flair wichtig ist, nach außen als harter, gewalttätiger Typ wahrgenommen zu werden, obwohl sie kommerziell erfolgreich sind. FLER wirft dem eine toxische Männlichkeit vor und stellt das traditionelle Männerbild infrage. Die Bereitschaft, sich nicht auf Provokationen einzulassen, wird als eine Zeichen von Stärke und Erwachsenwerden dargestellt, anstatt als Feigheit.
Gefährliche Parallelwelten und Kritik an Clanstrukturen
01:12:43FLER erwähnt Clanstrukturen, wie die der Abou-Chaker-Familie, und bezeichnet diese als eine andere, gefährliche Welt, die es in einem Rechtsstaat nicht geben sollte. Er kritisiert die Annahme, dass man sich in einer solchen Welt nicht kritisch äußern dürfe, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Sachliche Kritik sollte auch dann möglich sein, ohne Angst vor körperlicher Gewalt haben zu müssen.
Vorschlag zur Deeskalation durch Kommunikation
01:15:44Als Alternative zur Eskalation durch Gewalt, schlägt FLER einen direkten, gewaltfreien Dialog vor. Es wird betont, dass es viel männlicher sei, Probleme an einem Tisch zu klären, als sich mit Gewaltdrohungen auseinanderzusetzen. Wer eine Meinung äußert, sollte dafür zur Verantwortung gezogen, aber nicht körperlich angegriffen werden, um zu verhindern, dass die Diskussion auf eine primitive Stufe absinkt.
Kritik an gewaltfördernden Werten und der Rolle als Vorbild
01:26:19FLER hinterfragt die Werte, die gewalttätige Verhaltensweisen als männlich darstellen und fordert eine Neubewertung dieser Anschauung. Er wendet sich speziell an Väter, die solche Werte weitergeben, und argumentiert, dass Kinder gelernt haben sollten, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Die Kultur, bei der man einen auf die Schnauze bekommt, wenn man ein falsches sagt, wird als veraltet und schädlich bezeichnet.
Provokation und Vorwürfe gegen KuchenTV
01:36:07FLER wirft KuchenTV vor, aufgrund seines geringen Erfolgs neidisch zu sein und nur vom Rechner aus zu urteilen. Er kritisiert, dass KuchenTV über moralische Erhabenheit spricht, selbst aber Casino-Content betreibe, der in seinen Augen spielsüchtige Menschen fördere. FLER betont, dass niemand den Erfolg anderer wolle, da er die eigene Leistung infrage stellen würde. Er bezeichnet es als peinlich, das ganze Tag Videos zu reaktions und findet es unterm Strich cooler, sich mit Casino-Content zu beschäftigen.
Kritik an Casino-Werbung und Verantwortungsdebatte
01:38:22FLER argumentiert, dass die Casino-Industrie eine viel größere Industrie als die Musikindustrie sei und KuchenTV als Teil dieses Systems fungiere. Er wirft KuchenTV vor, durch seine Werbung für nicht in Deutschland lizenzierte Casinos eine Mitschuld an Spielsucht zu haben, da Videos mit hohen Gewinnen Menschen zum Spielen animieren. FLER betont, dass Spielsucht eine hohe Selbstmordrate habe und fragt rhetorisch, ob KuchenTV mitverantwortlich sein wolle, wenn sich Zuschauer durch seine Videos anmeldeten und ihr gesamtes Leben verspielen würden.
Eigenverantwortung und Kritik an Doppelmoral
01:40:59FLER stellt KuchenTVs Umgang mit Eigenverantwortung infrage und wirft ihm vor, diese bei anderen zu fordern, selbst jedoch zu ignorieren. Er erwähnt, dass KuchenTV über seine Casino-Gewinne berichte, was bei den Zuschauern den Eindruck erwecke, einfach Geld zu verdienen. FLER behauptet, dass KuchenTV aufgrund seines Internet-Erfolgs die Wirklichkeit verliere und sich im Real-Life anders verhalte. Er kritisiert die Doppelmoral, da KuchenTV FLER einst als Fan gefeiert habe, ihn nun aber herabwürdige.
Auseinandersetzung mit Gewalt und Bedrohungen
01:45:22FLER äußert seinen Unmut über die Art und Weise, wie Konflikte im Internet ausgetragen werden, und appelliert an eine erwachsene Kommunikation. Er befürchtet, dass seine sachliche Kritik zu realen Bedrohungen und Gewalt führen könnte, und fragt, warum man nicht einfach ein Interview machen, um die Dinge zu klären. FLER argumentiert, dass das Zusammenschlagen aus Unmut keine Lösung sei und nur negative Konsequenzen wie Verletzungen oder Todesfälle habe, die für die eigenen Angehörigen traumatisch seien.
Persönliche Erfahrungen und Lebensstil
02:03:20FLER beleuchtet den Unterschied zwischen seiner realen Person und seinem Online-Auftritt und erklärt, dass er im Internet nur eine Rolle spiele. Er hebt hervor, dass sein Leben im realen Leben, trotz seiner Verbindungen zu kriminellen Strukturen, viel komplexer sei, als es im dargestellt werde. Er kritisiert Personen, die von außen urteilen, ohne das Leben selbst erlebt zu haben, und fragt, warum man sich nicht von derartigem Stress fernhalten solle, wenn man genug Geld habe.
Kritik an der Musikindustrie und Falschdarstellung
02:07:44FLER äußert Enttäuschung über die Situation in der deutschen Musikindustrie, in der er das Gefühl habe, keine Unterstützung mehr zu erhalten. Er behauptet, dass bei fast allen Rappern die Karriere nicht mehr so gut laufe wie früher, jedoch niemand dies ehrlich zugebe. Er wirft KuchenTV vor, nie etwas für die Szene beigetragen zu haben und nur als Fan die Musik anderer gehört zu haben, während er sich selbst zum Stern aufbaue.
Identität als Influencer und Real-Life-Trennung
02:11:59FLER bestätigt, dass er und andere Rapper als Influencer zu sehen sind, da sie aktiv im Internet agieren. Er betont jedoch, dass ihre reale Identität stark von der öffentlichen Wahrnehmung abweiche. So nennt er seinen echten Namen, Marcel, und stellt die Glaubwürdigkeit von KuchenTV infrage, der an die Authentizität seiner Geschichten nicht glaube. FLER argumentiert, dass man sich als Influencer der Verantwortung für seine Wirkung bewusst sein solle und solche Lebensstile nicht romantisiere.
Kritik an Flairs Macho-Image und Lebensstil
02:16:18In diesem Abschnitt wird Flairs Image als harter Straßenrapper und sein Lifestyle scharf kritisiert. Der Sprecher argumentiert, dass der ständige Versuch, sich als krassester Typ zu präsentieren, eher peinlich und sinnlos ist. Ein ruhiges, finanziell gesichertes Leben auf einem warmen Ort wie Malta oder Zypern wird als viel wertvoller dargestellt als der ständige Konflikt mit der Polizei oder anderen Gangstern. Die tatsächlichen 'echten' Gangster würden niemals über ihre Taten vor der Kamera sprechen, da dies keinen Sinn ergeben würde und sie ihre 'Sache' gefährden würde.
Ethische Grundsätze: Mut und Konsequenzen abwägen
02:18:17Es wird eine klare Trennung zwischen Äußerungen im Internet und im realen Leben gezogen. Die Aussage, dass man seine Meinung immer auch im echten Leben sagen müsse, wird zurückgewiesen. Der Sprecher betont, dass er keine generelle Verpflichtung hat, seine Ansichten auch im realen Leben zu vertreten, wenn dies nicht verhältnismäßige Konsequenzen wie körperliche Gewalt nach sich ziehen würde. Mut wird nicht mit Dummheit gleichgesetzt, und die Fähigkeit, die Konsequenzen der eigenen Worte einzuschätzen, wird als Zeichen von Weisheit, nicht als Schwäche, angesehen.
Die Bedeutung von Pseudonymen und Authentizität
02:22:10Die Diskussion weitert sich auf die Rolle von Namen, insbesondere im Rap. Der Sprecher unterstellt, dass ein Name wie Montana Black seine Authentizität und Straßenbekanntheit unter Beweis stellen müsse. Er kontrastiert dies mit dem Namen 'KuchenTV', den er als nicht ernsthaft nimmt. Die Legitimation, über Themen wie Straßengangster oder Rap zu sprechen, leitet sich für ihn aus realem Lebenserfahrung ab. Wer nur aus Büchern oder dem Internet 'lerne', könne keine fundierte Meinung haben, und jemand, der nicht bereit sei, für seine Ansagen im echten Leben einzustehen, verliere jegliche Glaubwürdigkeit.
Identitätsdebatte: Musiker oder Influencer?
02:28:21Ein zentraler Streitpunkt ist die Abgrenzung von Rappern wie Flair, die zu Twitch-Influencern gewechselt haben, von ihrer alten Identität als Musiker. Der Sprecher argumentiert, dass jemand, der seit mehreren Jahren ausschließlich Twitch-Streams macht, Reactions veranstaltet und Casinospiele spielt, in erster Linie ein Influencer ist, auch wenn er eine erfolgreiche Rap-Vergangenheit hat. Die wiederholte und übertriebene Abgrenzung von diesem neuen Label wird als 'weird' und unehrlich betrachtet, da die aktuelle Tätigkeit den Karriereschwerpunkt eindeutig definiert. Die Vita aus der Vergangenheit rechtfertigt nicht mehr den Titel 'Musiker'.
Harte Gegenkritik an KuchenTVs Argumentationsstil
02:30:08Der Sprecher wendet sich direkt gegen die Thesen von KuchenTV und wirft ihm vor, intellektuell unausgereift und in seinen Argumentationen 'Schwachsinn' zu sein. Kritisiert wird insbesondere die Aussage von KuchenTV, aktuelle Rapper hätten mehr Solo-Alben als Flair, was der Sprecher als 'Blödsinns' und statistisch unhaltbar entlarvt. Der Ton wird zunehmend aggressiv, und er warnt KuchenTV eindringlich, seine 'Kredibilität' nicht infrage zu stellen, indem er auf die eigene gelebte Erfahrung und die mediale Präsenz von Flair verweist.
Die ungelöste Diskrepanz von Ansagen und Realität
02:36:16Es wird erneut der Kernpunkt der gesamten Debatte aufgegriffen: die Diskrepanz zwischen dem harten Image, das viele Creators im Netz aufbauen, und ihrer fehlenden Bereitschaft, diese Ansagen auch im echten Leben zu verantworten. Montana Black und andere werden kritisiert, wenn sie behaupten, trotzdem gute Menschen zu sein, aber im Internet Dinge sagen, die sie auf der Straße nicht aussprechen würden. Das Verhalten wird als Ausrede gegenüber der Öffentlichkeit und als Verletzung von Selbstverantwortung gebrandmarkt. Man solle lieber lernen, für die eigenen Worte geradezustehen, anstatt sich auf eine fiktive 'Creator-Matrix' zu berufen.
Wechsel des Formats: Gemeinsamer LoL-Stream und technische Hürden
02:42:41Nach der intensiven Diskussion wechselt der Stream das Format. Der Sprecher startet einen gemeinsamen League of Legends-Stream mit einem anderen Teilnehmer, auf den offenbar geraided wurde. Es kommt zu technischen Schwierigkeiten bei der Synchronisation der Streams und der Mikrofonanpassungen. Trotz anfängiger Probleme gelingt es, das Spiel zu starten, und der Sprecher wette mit seinen Zuschauern um 500 Euro für den Fall eines Sieges oder einer Niederlage. Der Ton des Spiels wird von den Kommentaren begleitet.
Gemeinsamer Gameplay-Versuch mit Fokus auf strategische Taktiken
02:52:31Der Fokus liegt nun auf dem gemeinsamen LoL-Spiel auf der Botlane. Die beiden Spieler planen ihre Strategie und koordinieren ihre Fähigkeiten. Der Sprecher versucht, im Chat trotz der lauten Spielsounds zu interagieren. Es kommt zu mehreren Engagements und Teamfights. Das Spielverlauf ist unbeständig, mit sowohl Fehlern wie 'falsch geskillt' als auch 'Statements' durch gute Farming-Kennzahlen. Der Sprecher äußert sich mehrfach über den Spielstil und die Leistung der Mitspieler, sowohl der eigenen als auch der gegnerischen Team.
Champions und Taktische Fehler
03:12:16Das Gespräch beginnt mit der Analyse des aktuellen Spiels, bei dem der Sprecher und sein Team offenbar gegen mehrere Gegner kämpfen. Es werden Champion-Interaktionen und Fehlschläge diskutiert, wie das Verpassen eines Kills und das Versemmeln von Situationen. Der Sprecher betont, dass er bereit wäre, mit seiner Ultimate weg zu kommen, und es gibt einen kritischen Moment, in dem er einen Gegner nicht sieht, was zu einem Missverständnis führt. Die Stimmung ist angespannt, da das Team versagt, einen wichtigen Drachen zu kontrollieren und stattdessen überstürzt vorgeht.
Verwirrung über Gegner und Game-Flow
03:15:04Der Sprecher ist sichtlich frustriert, da die Gegner unerwartet einen Drachen geholt haben. Er zweifelt daran, dass es sich um Stream-Sniper handelt, da diese angeblich nur auf Bronze-Level spielen. Die Stimmung im Chat sorgt für weitere Verwirrung, da der Sprecher nicht weiß, wer welchen Champion spielt und welche Rollen vergeben werden. Er kritisiert die Ungerechtigkeit des Matchmaking-Systems, das das Team als unranked gegen vermeintlich stärkere Gegner antreten lässt, was für ihn wie Elo-Boosting wirkt.
Elo-Placements und Leistungsdruck
03:20:56Das Gespräch wendet sich den persönlichen Spieler-Ratings zu. Der Sprecher stellt fest, dass er Bronze 1 ist, während sein Teamkollege angeblich Silber 2 ist. Er ist unzufrieden mit seiner eigenen Leistung und den verpassten Chancen im Spiel. Es folgt eine Diskussion darüber, wie man die Todesfälle vermeiden und im Spiel wachsen kann. Der Sprecher betont, dass er im nächsten Game besser spielen möchte und die Performance des gesamten Teams kritisch reflektiert.
Champion-Auswahl und Bann-Strategie
03:23:25Die Gruppe diskutiert die bevorstehende Champion-Auswahl und Bann-Phase. Der Sprecher wünscht sich einen „sicheren“ Bann wie Morgana, da diese gegen ihre gewählte Leona sehr stark sei. Auch Zyra wird als potenzieller Bann in Betracht gezogen, da sie alles zerstören kann. Der Sprecher will Champions verbannen, die ihm nervig erscheinen, und gibt zu, dass er manchmal keine klare Bann-Strategie hat, da er davon ausgeht, das Team könne alles zerstören.
Dramatische Spiele und Persönliche Themen
03:38:48Ein besonders dramatisches Spiel endet knapp, als der Sprecher überlebt, obwohl es unmöglich schien. Danach wechselt das Thema zu einer persönlichen, ernsten Frage im Chat über eine Freundin, die ihm fremdgeht und seine psychische Gesundheit belastet. Der Sprecher gibt an, mit Alkohol und Substanzen umzugehen, was keine dauerhafte Lösung ist. Es wird ein scharfer, rassistischer Kommentar im Chat gelesen, was zu einer hitzigen Debatte über Sprache und Grenzen führt.
Game-Erfolg und Kritik am Spielstil
03:44:27Nach einem gewonnenen Spiel äußert der Sprecher seine Zufriedenheit mit der Bot-Lane, kritisiert aber die selbstzerstörerische Taktik des Teams in anderen Phasen. Er ist der Meinung, dass sie ihr Potenzial nicht voll ausgeschöpft haben und fordert eine bessere Kommunikation und strategische Disziplin. Die Spieler sind sich einig, dass sie bessere Ergebnisse erzielen könnten, wenn sie weniger riskieren und mehr zusammenarbeiten würden.
Ernüchterung über die eigene Leistung
03:53:38Der Sprecher zeigt sich enttäuscht von seiner eigenen Farm-Performance im Spiel. Er setzt sich selbst sehr unter Druck und kritisiert sich dafür, in Minute 25 weniger als 240 CS zu haben, was er als „gutes Game“ definiert. Die Stimmung ist ernüchtert, da er das Gefühl hat, nicht sein volles Potenzial ausgeschöpft zu haben. Er wünscht sich mehr Konsistenz und strebt eine bessere ausgleichende Rolle im Team an.
Placements und persönliche Ziele
04:09:40Die Spieler diskutieren ihre aktuellen Elo-Placements nach dem neuen System. Der Sprecher und sein Teamkollege sind beide Silber 4 und haben das Ziel, schnell wieder zu Platin aufzusteigen. Sie analysieren ihre bisherigen Spiele und stellen fest, dass das neue Placement-System die Spannung genommen hat, da man seine Start-Elo sofort sieht. Das Ziel für die nächsten Spiele ist klar: konsequent gewinnen und die höchste Elo erreichen.
Gameplay und Strategie-Diskussionen
04:37:04Der Stream beginnt mit intensiven League of Legends-Spielzügen. Es werden taktische Entscheidungen wie Flash-Einsätze, das Fokussieren des gegnerischen Twitch und das Verteilen von CC-Buffs wie Schilden besprochen. Der Fokus liegt auf der Notwendigkeit, den starken Twitch als primäre Bedrohung zu eliminieren, um ins Late Game zu kommen. Dabei werden verschiedene Gegenstrategien und Champion-Builds wie Blutdürster oder Krakenbezwinger diskutiert, während der Streamer versucht, seinen Mitspieler auf Fehler bei der Item-Wahl hinzuweisen und zu coachen.
Entertainment und Community-Interaktion
04:46:39Zwischen den Spielrunden wird das Gespräch auf persönliche Themen und Entertainment verlagert. Es findet ein ausführlicher Austausch über die Streaming-Karriere des Streamers, die Herausforderungen des Grindes und die Reaktion auf Chat-Äußerungen statt. Dabei erwähnt der Streamer seine 10-jährige Erfahrung in League of Legends und kritisiert die Meta und das Verhalten von Mitspielern in niedrigen Elos. Die Unterhaltung ist geprägt von humorvollen Anekdoten und einer lockeren, direkten Ansprache der Community.
Popkultur und persönliche Vorlieben
05:13:38Der Stream weitet sich zu einem allgemeinen Popkultur-Gespräch aus. Es wird über Serien wie Arcane und Death Note diskutiert, wobei der Streamer klarstellt, dass er nur eine Staffel von Arcane mochte und Death Note nach dem Tod einer Hauptfigur langweilig fand. Des Weiteren äußert er sich positiv zu Serien, die ihn sofort fesseln, und spricht über seine Hörergewohnheiten bei Animes. Diese Abschnitte dienen als lockere Pausen vom Gameplay und zeigen die persönliche Seite des Streamers.
Rekrutierung und Kooperationsgespräche
05:45:53Ein bedeutender Teil des Streams ist die Reaktion auf den Besuch einer Streamerin namens Malou. Es finden Gespräche über ihre Lieblings-Champions, ihre Streaming-Aktivitäten und eine mögliche Kooperation statt. Der Streamer bietet Malou an, ihr Skins zu schenken und sie einzuladen, zukünftig auf seinem Kanal zu streamen. Der Interaktion folgt ein spontaner Raid von KuchenTV bei Malou, was eine Partnerschaft zwischen den Kanälen andeutet und die engagierte Community-orientierte Haltung des Streamers unterstreicht.