Saison 2026 // !info // //
Landwirtschaftliche Saison 2026: Düngung, Erntearbeiten und neue Technik
Die Saisonvorbereitungen 2026 umfassen abgeschlossene Aussaatarbeiten mit verbleibenden Restmengen, die auf Erbsenflächen ausgebracht werden. Parallel erfolgte die Beschaffung von Harnstoff, während neue Streutechnik mit vierprozentiger Einsparung vorgestellt wird. Die Ernte der Gerste wurde bereits nach Rostock abgeliefert. Alltagsroutinen wie Reinigungsarbeiten und zukünftige Clip-Bearbeitung durch eine Lehrkraft ergänzen die Aktivitäten.
Aussaatarbeiten und Arbeitsplanung für die Saison 2026
00:08:22Der Streamer berichtet von den abgeschlossenen Arbeiten zur Kiserit-Aussaat der ersten Gabe, bei dem noch über drei Tonnen übrig blieben. Diese sollen am nächsten Tag auf Flächen ausgebracht werden, auf denen Erbsen angebaut werden. Parallel wurde Harnstoff für die Ackerflächen besorgt, wobei die Pferde diesen noch transportieren müssen. Für die nahenden Tage wird ein spannendes Wochenende geplant, gefolgt von weiterer Arbeit in der nächsten Woche. Die Ernte der Gerste wurde abgeschlossen und ist bereits an ein Schiff in Rostock abgeliefert worden.
Schwierigkeiten beim Laden von 100 Tonnen Silage
00:08:46Die Verladearbeiten von Silage gestalteten sich besonders herausfordernd. Der erste LKW wurde um 5 vor 7 beladen, gefolgt von fünf weiteren LKWs innerhalb von 30 Minuten. Zu Beginn konnten 100 Tonnen pro Stunde verladen werden, doch beim fünften LKW musste erneut von vorne begonnen werden. Insgesamt dauerte der Prozess bis 16 Uhr, während parallel gestreut wurde. Das plötzliche Verstopfen des Schlauchs führte zu längeren Wartezeiten und erforderte mehrmals einen Neustart des Verladens.
Neue Düngemaschine und deren Effizienz
00:10:10Der Streamer zeigt die neue 24-teilige Streumaschine mit vierprozentiger Ersparnis durch optimierte Fahrgassenstreuung vor und führt sie als effizientes Gerät für die aktuelle Düngesaison ein. Bei den ersten Einsätzen gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. Die Technik wurde mit einem Film festgehalten, der in Kürze auf YouTube veröffentlicht werden soll. Parallel dazu werden weitere Clips für den Haupt- und Nebenseitenkanal geschnitten, während eine Lehrkraft die Bearbeitung der aufgenommenen Inhalte unterstützt.
Reinigung des Streuers und Alltagsroutine
00:12:19Nach Abschluss der ersten Düngegabe wird die Reinigung des Staubstreuers anstehen, die etwa eine Stunde in Anspruch nehmen wird. Der Streamer selbst wendet etwa 45 Minuten für das Reinigen des Aero-M sowie einige Minuten für einen Überladewagen auf. Der Reinigungsprozess erfolgt zukünftig regelmäßig nach Abschluss der ersten Applikation, um langfristig Ablagerungen zu vermeiden. Im Alltag teilt sich die Arbeitsbelastung auf betriebliche und streambezogene Aufgaben auf, wobei eine Lehrkraft künftig einen Großteil der Clip-Produktion selbstständig übernimmt.
Diskussion über Düngemittelpreise und Marktmechanismen
00:14:09Der Streamer thematisiert die aktuellen Preisentwicklungen bei Düngemitteln, die aufgrund des hohen Spekulationsaufkommens sowie politisch bedingter Knappheit stark gestiegen sind. Er betont, dass die aktuell ausgebrachten Mengen bereits Monate zuvor produziert und verfügbar waren, während der Markt durch gehortete Bestände und künstliche Verknappung weitere Preissteigerungen vorantreibt. Diese Strategien wurden auch in vergangenen Krisen von Ländern wie der Ukraine genutzt, um Preise bis zu 50 Prozent anzuheben.
Planung von Werbepartnerschaften und Streaming-Content
00:22:22Der Streamer informiert über mögliche zukünftige Werbe- und Kooperationsanfragen von Firmen wie 'Taschenlampenherstellern' oder anderen Marken aus dem ländlichen Bereich. Neben klassischen Werbeinhalten wird auch eine mögliche Rückkehr des bisherigen Tagesformats diskutiert, wobei die Einnahmen aus den Anfragen unter anderem dazu genutzt werden sollen, die Produktion des Stream-Contents zu unterstützen. Die Stimmung im Projekt erscheint aktuell gedämpfter, möglicherweise aufgrund äußerer Umstände.
Einstieg in das Spiel 'Call of the Wild: The Hunter'
00:23:57Der Stream beginnt ein kooperatives Multiplayer-Gaming-Session mit dem Spiel 'Call of the Wild: The Hunter', bei dem die Teilnehmer gemeinsam auf die Jagd gehen. Zu Beginn steht die Auswahl einer für Anfänger geeigneten Karte im Fokus, wobei 'Layton Lake' als relativ übersichtlich und jagdgeeignet besprochen wird. Die Spieler erproben die grundlegenden Mechaniken wie Tierbeobachtungen per Fernglas, Verfolgung von Spuren und gezieltes Anpirschen unter Berücksichtigung von Winden und Sichtverhältnissen.
Jagdabläufe, Tiererkennung und Spielmechaniken
00:48:07Die Jäger erkunden die Karte systematisch nach Tierspuren und Wasserstellen, um Wild zu finden. Dabei wird betont, wie wichtig das Verstehen von Tierverhalten, wie Fress- und Trinkzeiten, ist. Die Karte visualisiert 'Jagdruckzonen', die bei Annäherung an Tiere erhöhte Aktivität anzeigen. Die Spieler diskutieren die Bedeutung von Windrichtung, Lautstärke und Tarnung beim Pirschen. Ein Schwarzbär wird erneut gesichtet, während die Gruppe versucht, in Erfahrung zu bringen, welche Wildarten auf der gewählten Karte existieren.
Erlegung von Wild und Verwertungsmöglichkeiten
00:58:36Der Streamer erlegt gemeinsam mit den Mitspielern einen Schwarzbär sowie einen Elch, wobei die Beute verwertet wird. Dabei werden Punkte für Größe und Seltenheit der Tiere vergeben. Die Gruppe probiert unterschiedliche Waffen aus, überprüft Munitionskaliber und analysiert Tierklassifizierungen von Klasse 1 bis Klasse 9. Zudem werden Tipps gegeben, wie Skills wie 'Luftanhalten' und 'Waffentreffsicherheit' durch gezielte Übung im Spiel verbessert werden können.
Feinheiten des Spiels und Weiterbildungsmöglichkeiten des Spielers
01:07:12Der Fokus richtet sich auf die Aspekte 'Pirschen' und 'Lauerjagd', die durch Skillpunkte auf dem Skillbaum ausgebaut werden können. Die Spieler erkunden ihre Fähigkeiten, wie das Nutzen von Ferngläsern mit Entfernungsmesser oder die effizientere Suche nach Tierspuren und -fährten. Die Diskussion klärt den Unterschied zwischen 'Aufbewahren' von Tieren für Lodge-Dekorierungen und 'Annehmen', was zu Geld führt. Im Spiel werden komplexe Mechaniken wie Schußregeln bei Beuteerlegung besprochen: Maximal zwei Treffer sind erlaubt, um maximale Punkte zu erzielen.
Einführung in jagdliche Grundlagen für Anfänger
01:12:01Zu Beginn des Streams thematisiert der Streamer praktische Jagdstrategien für Neulinge im Spiel. Besonders betont wird die Bedeutung von Tageslichtjägerei, da die Sichtverhältnisse und das Auffinden von Tieren bei Dunkelheit deutlich erschwert sind. Anfänger werden geraten, gezielt Gewässer aufzusuchen, um dort Spuren zu analysieren und Tiere gezielt zu beobachten. Des Weiteren wird die Bedeutung von Trinkgebieten hervorgehoben – durch Sichtbarmachung von Uhrzeiten und Tierbewegungen lassen sich höhere Chancen auf erfolgreiche Jagd erzielen. Die Empfehlung für Anfänger ist klar: Situationen mit hoher Übersichtlichkeit wie die Map 'Te Avaroa' erleichtern das Erkennen von Tieren und deren Spuren.
Jagdtechniken und Trophäenbewertung
01:31:20Im Zentrum steht die detaillierte Erklärung der Trophäenbewertung, die stark von der erlegten Art, der verwendeten Munition sowie der Anzahl der Schüsse abhängt. Der Streamer demonstriert, wie sich falsche Munitionswahl oder zu viele Schüsse negativ auf die Trophäe auswirken – etwa durch Beschädigung der Werte. Optimal sind präzise Treffer wie Lungen- oder Herzschüsse, die eine höhere Punktzahl und bessere Trophäen (z.B. Silber, Gold, Diamant) garantieren. Praktisch wird zudem die Nachsuche anhand von Blutflecken und Spuren auf der Karte erläutert, wobei rosa Marker zur Orientierung dienen, um verletzte oder getötete Tiere zu lokalisieren.
Technische Aspekte und Map-Empfehlungen
01:45:00Beleuchtet werden Spielmechaniken wie die Veränderung der Tageszeit über Hütten oder Zelte, wobei diese Option kostspielig ist. Eine günstigere Alternative ist die Nutzung bereits freigeschalteter Hütten auf angereicherten Maps. Weiterhin betont der Streamer die Vielfalt des Spiels durch zusätzliche Karten (z.B. 'Savanne'), die nicht nur andere Tiere (z.B. Elefanten, Zebras), sondern auch offene Landschaften für bessere Sichtverhältnisse bieten. Die Map 'Layton Lake' wird trotz beliebter Einstiegsoption als schwieriger für Anfänger bewertet, da hohe Vegetation (Schilf, Gras) die Sicht einschränkt.
Erfahrungsberichte und Ausblick auf den Saisonstart 2026
01:56:45Der Streamer reflektiert rückblickend seine eigenen jagdlichen Erfahrungen und Herausforderungen – etwa das Scheitern durch schlechte Waffenwahl oder ungenaue Schüsse, selbst in Real-Life-Szenarien wie Kanada. Mit Blick auf die bevorstehende 'Saison 2026' äußert er sich optimistisch über die Spielentwicklung des Jahres 2017, das trotz seines Alters durch diverse Updates und Verbesserungen (z.B. realistischere Tiergrafiken) beeindruckt. Zudem wird die Einführung von Fischereispielen (z.B. 'Call of the Wild Sea') als zukünftiges Community-Projekt diskutiert, wobei der Streamer besonders das Angeln als attraktive Alternative zur Jagd hervorhebt.