Umzugschaos! Kisten entpacken privat !termine !patreon
Chaos bei Einzug in neue Wohnung
Nach dem Einzug in eine neue Wohnung herrscht noch Chaos. Die居室 offenbart, dass sie mit ihrem Partner Raz offiziell zusammengezogen ist, da die bisherigen Wohnungen zu klein waren. Ein erstes Problem zeigt sich, als ein Umzugsunternehmen Möbel beschädigt. Gleichzeitig wird die grüne Wand als funktioneller Greenscreen entdeckt, was zukünftige Streams ermöglicht.
Offizieller Umzug und offizielle Beziehung
00:10:28Der Stream startet in einer noch chaotischen neuen Wohnung. Nach technischen Startschwierigkeiten und Begrüßungen der Community offenbart die Streamerin ein großes Geheimnis: sie und ihr Partner Raz sind offiziell zusammengezogen. Die gemeinsame Wohnung wurde nötig, da ihre bisherigen Wohnungen beide für das Homeoffice zu klein waren und sich die störenden Geräusche der jeweiligen Tätigkeiten, wie Sprachaufnahmen und Streaming, gegenseitig störten.
Positiver Effekt des Zusammenzugs und erste Probleme
00:18:55Die positive Seite des Zusammenzugs wird schnell deutlich. Raz, der hervorragend kochen kann, wird den Alltag der Streamerin bereichern. Ein erstes Problem taucht jedoch auf: ein Umzugsunternehmen hat mehrere Möbelstücke beschädigt, indem es Aufkleber nicht rückstandfrei entfernte. Dies führt zu einem anfänglichen Stress bei der Einrichtung, der jedoch durch den neuen, grünen Anstrich der Wände etwas gemildert wird.
Raumkonzept und Möbelplanung
00:34:05Die Streamerin beginnt, die verschiedenen Möbelstücke wie einen Schrank und einen Sessel im Stream-Hintergrund zu platzieren. Entscheidungen darüber, ob ein Regal quer oder hochkant stehen soll, werden getroffen. Parallel wird der Bereich, der später als 'Crafting-Ecke' dienen soll, entworfen. Es wird eine zweite Kamera für Tischarbeiten in Aussicht gestellt, um den zukünftigen Content zu erweitern.
Technische Entdeckung und visuelle Anpassungen
01:05:41Ein wichtiger technischer Meilenstein wird erreicht: die Wand hinter dem Streamer-Setup erweist sich aufgrund ihrer grünen Farbe als funktionaler Greenscreen. Dies ermöglicht es, digitale Hintergründe wie Bilder oder auch Gäste virtuell in den Stream zu integrieren. Die Kameraeinstellungen werden daraufhin angepasst, und auch der Hund Django erhält seinen festen Platz, zukünftig deutlich öfter im Stream sichtbar zu sein.
Vorstellung neuer Möbel und Deko-Ideen
01:14:40Die Streamerin präsentiert einen neuen Möbelkauf, eine Kommode im dunklen Holzllook, deren Schubladen wie Buchrücken gestaltet sind. Sie plant, diese im Stream zu 'customizen'. Zudem wird über die Nutzung des Greenscreens als digitaler Bildschirm für Dekoration oder Diashows diskutiert. Ein Highlight ist die Präsentation eines großformatigen Artworks des Lichterfests, das sie als hochwertigen Print an die Wand hängen möchte.
Test des Greenscreen-Funktionen
01:20:46Nach der Entdeckung der grünen Wand wird die Greenscreen-Funktion von Stream-Software intensiv getestet. Es werden verschiedene Einstellungen ausprobiert, um die grüne Farbe effektiver herauszufiltern und den Hintergrund stabil zu gestalten. Es wird gezeigt, wie man benutzerdefinierte Farben wählt und Bilddateien als hinterlegte Motive hinzufügt, um dynamische Hintergründe zu erzeugen.
Integration von Gästen und zukünftige Pläne
01:32:35Das Potenzial des Greenscreens wird erweitert: es ist nun möglich, digitale Gäste in den Stream zu holen und sie neben sich platzieren zu lassen. Für zukünftige Specials, wie Pen & Paper-Spiele, wird diese Funktion als nützlich erachtet. Gleichzeitig bleibt die grüne Wand ein Designkonflikt, da sie nicht mehr herkömmliche Dekorationen wie Regale oder Bilder aufnehmen kann, wenn die Funktion genutzt werden soll.
Streaming-Setup und Beleuchtungskonzept
01:39:28Zu Beginn des Streamabschnitts wird die Einrichtung des neuen Streaming-Setup thematisiert. Über die Möglichkeiten der Verwendung eines Greenscreens oder Blue Screens wird diskutiert, ebenso wie die Beleuchtung des Hintergrundes. Ideen wie von unten beleuchtete Regale oder eine an der Decke befestigte Traverse mit LED-Streifen werden in Betracht gezogen, wobei technische Hürden wie das Flimmern von LED bei falscher Frequenz angesprochen werden.
Umgang mit Privatsphäre und Wohnortsangabe
01:48:15Ein Chat-Mitglied fragt nach der Stadt, in die gezogen wurde. Daraufhin wird betont, dass der Wohnort aus Vorsichtsgründen nicht genannt wird, da in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit Stalking gemacht wurden. Der Streamer beschreibt, sehr vorsichtig zu sein, und schließt aus, dass die Zuschauer den neuen Wohnort erfahren werden.
Freundschaften und Kommunikation im Wandel der Zeit
01:50:59Es wird eine tiefgehende Diskussion über verschiedene Formen von Freundschaften. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung zwischen Aktivitätsfreundschaften, die durch gemeinsame Hobbys bestehen, und Redefreundschaften, die auf intensiven, offenen Gesprächen basieren. Die Vor- und Nachteile von Sprachnachrichten und Telefonaten werden ebenfalls beleuchtet.
Umzugserlebnisse und Gewohnheitsänderungen
02:34:26Der Streamer berichtet vom Abschluss des Umzugs und gesteht, dass noch nicht alles wie gewollt ausgepackt ist. Die Anpassung an die neue Umgebung wird greifbar, als eine Gewohnheit – das Kuscheln mit dem Hund Django auf dem Sofa – von dem Partner Raz eingeschränkt wird. Stattdessen soll eine Hundedecke das Sofa schützen, was zu einer Diskussion mit dem Chat führt, ob Django jemals wieder ohne Decke auf dem Sofa liegen darf.
Generationenkonflikt und Nostalgie-Debatte
02:47:28Die Stimmung im Chat kippt, als es um die Bewertung nostalgischer Elemente geht. Während der Streamer und Teile des Chats die 'Ohne dich ist alles doof'-Schafe als furchtbar und uncool empfinden, verteidigt der Katta-Chat diese voll. Dies führt zu einer humorvollen Auseinandersetzung über die eigene Altersgruppe und den Vorwurf, 'verdammt alt' zu sein, was die unterschiedlichen Generationenpräferenzen im Chat humorvoll aufzeigt.
Umzug und Stream-Routine
03:04:27Der Stream beginnt mit dem aktuellen Chaos des Umzugs, da die Streamerin seit einer Woche nicht live war und der vorgesehene Stream-Hintergrund nicht aufgebaut werden konnte. Sie betont, dass sie als Streamerin nicht ewig freinehmen kann und sich trotz der Entspannung dem Thema Kisten entpacken stellen muss. Als Lösung wurde ein neuer Stream-Plan erstellt, bei dem sie und Raz sich abwechseln, um den Haushalt zu managen und zu streamen. Raz übernimmt das Streaming am Wochenende, während sie Zeit zum Aufräumen hat.
Buchveröffentlichung und -nachdruck
03:06:34Ein wichtiges Thema ist die Ankündigung des Erscheinens von "Steinklatiole" in einem Monat. Anschließend folgt die schockierende Nachricht, dass "Die Götter von Asgard" und "Helden von Midgard" nicht mehr nachgedruckt werden. Der Verlag hat die Bücher aus dem Sortiment genommen, da sie sich nicht stark genug verkauft haben. Die Streamerin lehnt ein Print-on-Verfahren aufgrund der mangelnden Qualität ab. Derzeit sind die Bücher noch auf Vorrat erhältlich, werden aber irgendwann endgültig vom Markt verschwinden. Dies ist ein trauriger Moment für die Autorin, da es sich um ihre ersten veröffentlichten Bücher handelt.
Buchempfehlungen und Lesen
03:19:35Nach der emotionalen Ankündigung der Nicht-Nachdrucke wechselt das Thema zu Buchbesprechungen und persönlichen Vorlieben. Die Streamerin empfiehlt "Die Stadt der träumenden Bücher" und spricht über ihre eigenen Bücher wie "Hinter den Spiegel kalt". Sie erwähnt auch Kurzgeschichten wie "Unhappy End" und interaktive Projekte, die sie für ihre Patreons erstellt hat. Sie betont die Bedeutung des Lesens und der Weiterbildung, auch wenn große Werke wie die von Michael Ende vorübergehend die eigene Lust am Schreiben dämpfen können.
Spontaner Spieleswitch zu Headliners
03:33:29Nachdem der ursprüngliche Plan für den Tag entfallen ist, spontanisieren die Streamerin und ihre Freundin Mary einen spontanen gemeinsamen Stream. Sie beschließen, das Spiel "Headliners" zu spielen, ein "Fake News“-Spiel, bei dem sie als Journalisten in einer von Aliens überfallenen Welt Geld durch das Erstellen von Schockfotos verdienen. Beide äußern ihre große Vorliebe für das Spiel und erklären die Spielmechanik dem Chat, bevor sie selbst ins Spiel einsteigen und eine turbulente Runde beginnen.
Anekdoten und persönliche Geschichten
03:45:20Während des Spiels unterhalten sich die Streamerin und Mary über persönliche Anekdoten. Eine langlebige Geschichte ist Marys "Waffeldaumen“, bei der sie sich beim Auspacken und Probieren eines neuen Waffeleisens fast den Daumen abquetschte. Des Weiteren sprechen sie über Dampfnudeln als traditionelles pfälzer Gericht und teilen kindliche Erinnerungen daran. Diese persönlichen Geschichten dienen als lockere Unterhaltung und Teamgeist während der aufregenden Spielrunde.
Herausforderungen und Tod im Spiel
04:00:38Im weiteren Verlauf des Headliners-Spiels geraten die beiden Journalistinnen in mehrere gefährliche Situationen. Mary stirbt mehrmals durch Monster, Autos und andere Hindernisse, was die Streamerin humorvoll kommentiert. Sie selbst kommt auch ums Leben, oft in absurden und unglücklichen Situationen, wie etwa durch einen rollenden Müllklumpen. Ihr Tod wird durch eine Headline mit dem entsprechenden Geldbetrag visualisiert. Die Runde ist von Hochspannung, viel Spaß und freundschaftlichem Geplänkel geprägt.
Teamwork und Zielverfolgung
04:08:22Trotz ihrer ständigen Tode arbeiten die Streamerin und Mary als Team, um ihr Ziel von 2500 Geld zu erreichen. Sie nutzen verschiedene Kartenstrategien und Items wie "Echo“-Markers, um Monster zu fotografieren. Sie kommunizieren ständig über Positionen und potenzielle Gefahren, um eine bessere Runde zu spielen. Ihre Herausforderungen umfassen neue Monster-Designs und Maps, die das Spiel interessanter machen. Sie versuchen, durch strategisches Fotografieren und Teamwork dem Ausweichen der Monster Geld zu verdienen.
Zielerreichung und Stream-Ende
04:13:26Nach mehreren Todesfällen und fast geschafftem Ziel beschließen die Streamerin und Mary, letztlich die Runde abzubrechen, da sie ohne Tod ins Ziel kommen wollen. Sie sammeln noch schnell Geld, um ihr Ziel zu erreichen, und beenden die Runde erfolgreich. Nach dem Spiel beantworten sie noch Chat-Fragen, loben neue Emotes und erwähnen, dass sie eine der wenigen sind, die "Headliners“ noch spielen. Der Stream endet mit einem allgemeinen Gefühl der Zufriedenheit über die erfolgreich gespielte Runde und den abgeschlossenen Stream.