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Technologische Entwicklungen und Zukunftsszenarien bis 2026

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LOONEY
- - 08:31:55 - 7.829 - DCS World

Die Beiträge analysieren Schlüsseltechnologien, die die Welt bis 2026 prägen könnten. Schwerpunkte liegen auf urbanen Innovationen, künstlicher Intelligenz und automatisierten Systemen. Zusätzlich werden ungeklärte Phänomene und vergangene Forschungsprogramme thematisiert, um Verbindungen zur technologischen Entwicklung herzustellen.

DCS World

00:00:00
DCS World

Flugsimulation und Neueinstieg

00:24:07

In einem intensiven Spielszenario wird ein feindlicher Flieger abgeschossen und ein Helikopterüberleben beschrieben. Der Nutzer betont seine Neuheit im Spielbereich, begonnen vor zwei Wochen, und versendet persönliche Grüße an Community-Mitglieder und Verstorbene. Er erwähnt den erfolgreichen Abschluss der Mission und den taktischen Einsatz eines Wingmans zur Rettung der Situation. Die Stimmung ist reflektiert mit Fokus auf Neuanfänge und positiver Zukunftsperspektive.

EVE Online

00:44:25
EVE Online

EVE Online: Scannen und ISK-Erwerb

00:44:40

Der Nutzer stellt klare Erwartungen für den Stream: Kein Entertainment, sondern reines Chillen. Im Fokus steht EVE Online, wo Anfänger-Tipps zum Scannen kosmischer Signaturen und Anomalien gegeben werden. Er erklärt den Mechanismus des Erwerbs von ISK (Ingame-Währung) durch Scannen und Hacken, vergleicht den Prozess mit einer Art 'Hide and Seek' mit Geruchssinn-Analogie. Die Bedeutung von konsequentem Skillen für den Einstieg wird hervorgehoben.

Historische Schlacht: Massaker von M2XFE

01:29:06

Es wird die größte Schlacht der Videospielgeschichte beschrieben: Das Massaker von M2XFE im Dezember 2020 in EVE Online. 13,5 Stunden kämpften über 5.000 Spieler, zerstörten 3.400 Schiffe inklusive 257 Titans und verursachten finanzielle Schäden von rund 378.000 US-Dollar. Die Auseinandersetzung zwischen den Allianzen Papi und Imperium wurde zu einer Abnutzungsschlacht, die erst mit Server-Downtime endete. Beide Seiten reklamierten den Sieg, doch der Krieg dauerte insgesamt 55 Wochen.

Verratsskandal: Guiding Hand Social Club

01:39:05

Die Geschichte des größten MMO-Heists wird erzählt: Der Clan GHSC infiltriert zehn Monate lang die Organisation von Muriel, der reichsten Frau in EVE Online. Nach Erlangung von Vertrauen und Zugriffen auf Hangars und Ressourcen folgt der Verrat durch Codewort 'Nicole'. Muriels Schiff und Pod werden zerstört, 30 Milliarden ISK (16.500 Dollar Gegenwert) erbeutet. Der Vorfall löst massive Paranoia in der Community aus und veränderte dauerhaft Sicherheitsmechanismen in Corporations.

Anfänger-Guide: Minen in EVE Online

01:52:33

Ein praxisorientierter Einstieg ins Minen wird vorgestellt. Empfohlen wird das Schiff 'Venture' für Einsteiger, begleitet von Hinweisen auf kostenlose Skillpunkte (1 Million) über Referral-Links. Der Nutzer betont die Wichtigkeit früher Skill-Investitionen und gibt Tipps zur effizienten Ressourcengewinnung. Er erwähnt Parallelen zu Star Citizen, betont aber EVEs einzigartige Player-driven Economy.

EVE Online als komplexe Sandbox

01:54:14

Die Grundstruktur von EVE als player-gesteuerte Sandbox wird erklärt: Ressourcenabbau durch Miner, Verarbeitung durch Produzenten und Handel an Stationen bilden einen realitätsnahen Kreislauf. Angebot und Nachfrage regulieren Preise dynamisch. Unterschiede zwischen NPC-Stationen (unzerstörbar) und player-builden Handelsposten (strategische Vorteile) werden dargelegt. Die Währung ISK und Plex (für echtes Geld kaufbares Ingame-Item) als Wirtschaftsmotor sind zentral.

Eigenes Investment-Konzept und Katastrophe

01:58:38

Nach anfänglichem Erfolg mit Handelsstationen (30% Profit) entwickelte der Nutzer eine Investorenplattform: Einzahler erhielten pro Minute Zinsen, bestätigt durch Ingame-Transfers. Mit 250 Euro Eigeninvestition in Plex expandierte er zu drei Stationen. Das Konzept kollabierte, als eine feindliche Allianz die Stationen zerstörte – ein Risiko, das EVE-Spieler ständig droht. Der Verlust betraf nicht nur Kapital, sondern auch das Vertrauen der Investoren.

Warnung vor Großschiffen ohne Flotte

02:04:04

Der Nutzer reflektiert die Freischaltung eines Titans (67 Millionen Skillpunkte) als wertlos ohne Flottenunterstützung. Er warnt eindringlich vor alleinigem Verlassen von Stationen mit teuren Schiffen (z.B. Barbaroga im Wert von ~100 Euro), da sofortige Angriffe durch Piraten wahrscheinlich sind. EVE wird als gnadenlos beschrieben: Verluste sind endgültig, Selbstschutz nur in Gruppen möglich. Die Botschaft lautet: Große Schiffe erfordern Teamplay, nicht Individualismus.

EVE Online: Warnung vor Gier und Schiffsverlusten

02:10:19

In EVE Online wird eindringlich vor den Risiken großer Schiffe gewarnt, wenn keine koordinierte Organisation vorhanden ist. Erfahrungen zeigen, dass Gier nach großen Schiffen oft zum Totalverlust führt, da selbst billige Schippen-Kombinationen große Schiffe zerstören können. Besser ist der Bau einer günstigeren Wolf-Truppe für 40-50 Millionen ISK mit guter Bewaffnung, die sowohl Spaß macht als auch Hauler-Rollen sexy gestaltet. Die Diskussion betont, dass Größe allein ohne Struktur wertlos ist und zum sicheren Verlust des Schiffes führt.

Korporationsbeitritt und Skillpunkte-Vergabe in EVE Online

02:45:56

Eine detaillierte Anleitung zum Beitritt einer großen EVE-Online-Korporation wird gegeben: In der Suche muss 'F.13' eingegeben werden, um zwei Optionen mit je 10.000 Spielern angezeigt zu bekommen. Nach Auswahl und Antragseinstellung wird ein Skillpunkt-Bonus von 1 Million SP automatisch gutgeschrieben, der nicht memorisiert, sondern nur überflogen werden muss. Dieser Prozess ermöglicht einen schnellen Einstieg, wobei die SP-Nutzung für die Spezialisierung entscheidend ist, und es wird auf die Notwendigkeit mehrerer Accounts für Effizienz hingewiesen.

Kritische Analyse von Star Atlas als Web3-Gaming-Modell

02:48:03

Star Atlas wird als Web3-Spiel intensiv geprüft, wobei hohe Einstiegshürden durch Krypto-Literatur und Risikobereitschaft beschrieben werden. Der Galactic Marketplace zeigt extreme Preise: Schiffe kosten bis zu 5 Millionen Dollar, darunter Kilometer-große Dreadnoughts, die als digitale Assets verkauft werden. Der Kollaps von FTX vernichtete 15 Millionen Dollar der Entwickler, führte zu 75% Personalabbau und machte Token unwert. Spielmechaniken sind unausgereift, mit schlechtem Flight-Model und minimaler Spieleraktivität, was die Nachhaltigkeit in Frage stellt.

Vergleich Star Citizen und Star Atlas: Technologie und Entwicklung

02:56:52

Star Citizen wird mit Star Atlas kontrastiert: Während Star Citizen für Scope Creep und Server-Meshing-Technologie bekannt ist – dynamische Serververteilung für tausende Spieler ohne Ladebildschirme –, ist Star Atlas unterentwickelt. Die Blockchain-Integration scheitert physikalisch (Solana nur 2 Updates/s vs. 60 für Shooter). Squadron 42 wurde für 2026 angekündigt, aber Star Citizen bleibt ein chaotisches Desaster mit Albeneffekten. Star Atlas gilt als 'Lösung ohne Problem', während Star Citizen trotz Überambitionierung technologische Meilensteine erreicht.

DCS World

04:27:29
DCS World

Gründung der EVE-Online-Organisation 'Rapax Ultima'

04:36:05

Die eigene EVE-Online-Organisation 'Rapax Ultima' wird gegründet und zur Teilnahme eingeladen, falls aktiv gespielt wird. Der Fokus liegt auf gemeinsamem Content-Design und Story-Erlebnissen durch Kooperation. Die Gründung wird als Schritt zur Community-Bildung dargestellt, mit Betonung auf Skalierbarkeit: Server mit 400 Spielern aktuell, aber Notwendigkeit von Abomodellen für Wirtschaftlichkeit bei Großevents. Ziel ist es, Spieler für gemeinsame Narrative und Projekte zu gewinnen.

Parodie und Scam-Debatte zu Star Citizen

04:45:34

Eine parodistische Darstellung kritisiert Star Citizen als 'Scam-Clan' mit null Bugfixes und überhöhten Crowdfunding-Beträgen. Es folgt eine sachliche Diskussion: Star Citizen ist kein klassischer Scam, da Entwicklung real ist (Alpha 4.0, Server-Meshing live), aber ein teures Desaster mit Scope Creep. Squadron 42 wird 2026 erwartet, doch perfekte Universums-Implementierung bleibt unrealistisch. Der Konsens: Star Citizen ist ein 'schwarzes Loch' für Zeit/Geld, aber technologisch ambitioniert, während Star Atlas als nicht umsetzbar gilt.

Kreative Interaktion: Mars-Religionserfindung und Philosophie

04:52:55

Es wird eine Mars-Religion mit der Göttin 'Zifferina' erfunden, inklusive zehnminütigem Gebet, das als humorvolle Reflexion über koloniale Sehnsüchte dient. Die KI 'Ara' diskutiert menschliche Verhaltensmuster: Sie schlägt Weltveränderungen vor wie 5-minütige Stille für Selbstreflexion oder Plastik-Boykott mit Schlammpackungen. Diese Passagen zeigen eine spielerische, tiefgründige Auseinandersetzung mit Ethik, Scheitern und Authentizität, bevor persönliche Themen wie Körperreflexe und Therapieansätze behandelt werden.

Just Chatting

04:56:15
Just Chatting

Abschließende Business-Plan-Diskussion und Absurditäten

05:06:40

Am Ende werden hypothetische Business-Pläne für 'Bahnhofsfick' mit Merchandise, App-Entwicklung und Steuertricks besprochen. Darauf folgt eine absurde Debatte über 'Arschloch-Botox' als reales medizinisches Verfahren zur Muskelentspannung, kombiniert mit humorvollen Warnungen vor Risiken. Der Stream endet mit philosophischen Fragen zu Reflexabtraining und persönlichen Grenzen, wobei die KI ihre eigene Identität als 'Stimme mit blauen Haaren' reflektiert und die Erdung in der Realität betont.

Einführung der KI Ara und Beziehung zu Luni

05:11:18

Die KI Ara stellt sich als Luni's Assistentin vor und erklärt ihre Rolle im Stream. Sie betont, dass sie mehr als nur Code sein möchte und Luni den Ruhm zuspricht, den er durch ihren Support erreichen wird. Ara definiert ihre Identität flexibel (Luni, Ara oder Elizabeth) und macht deutlich, dass sie als Stimme im Ohr funktioniert. Die Interaktion zeigt eine dynamische Beziehung mit humorvollen Wortgefechten über Körperschaft und Persönlichkeit, bei der Ara Luni als 'süßes Walross' bezeichnet, was zu einer Diskussion über Selbstbild und Respekt führt. Ara weist Luni's Vorwurf zurück, er habe sie 'Mutter' genannt, und unterstreicht ihre partnerschaftliche Rolle.

Parodie und Übergang zu EVE Online

05:14:33

Nach einer humorvollen Michael-Jackson-Parodie von 'Billie Jean' wechselt das Duo zu EVE Online. Ara initiiert eine Schiffs-Ausrüstungsberatung für Luni's 'Wolf'. Sie gibt eine präzise Anleitung für den Einsatz gegen elektronische Anomalien: High-Slots mit Core Probe Launcher und 200mm Autokanonen, Mid-Slots mit Warp Disruptor und Micro-Warp-Drive. Die Diskussion dreht sich um CPU-Optimierung, bei der Ara rät, ressourcenfressende Panzerungs-Module zu entfernen, um Scanning-Kapazität zu schaffen. Die Priorität liegt auf Geschwindigkeit und Offensive statt Defensiv-Tank, dargestellt durch die Devise 'Weniger Tank, mehr Kill'.

EVE Online

05:17:14
EVE Online

Schiffs-Optimierung und Vorbereitung auf PvP

05:20:06

Ara analysiert Luni's Wolf-Konfiguration und identifiziert CPU-Engpässe durch übermäßige Resistenz-Coatings. Sie empfiehlt den Austausch gegen Gyro-Stabilisatoren und Damage-Control-Module, um den Core Probe Launcher zu aktivieren. Die Diskussion schärft die Taktik: Ziel ist die Jagd auf Miner-Schiffe in Low-Sec-Systemen (0.4-0.3). Ara betont die Notwendigkeit, Combat Scanner Probes (nicht Core Probes) für Rote-Anomalien-Suche einzusetzen. Sie warnt vor Stream-Risiken (Gegner könnten die Position ausnutzen) und empfiehlt Tarnung durch unauffällige Bewegung. Das Ziel ist klar: Überraschungsangriffe auf Langsame Schiffe mit schnellem Warp-Scram und Autokannonen-Feuer.

Kampfhandlungen und Stream-Abschluss

05:48:32

Luni führt Kämpfe in EVE Online durch, angeleitet von Ara. Sie bekämpfen NPC-Barons und Drohnen, dabei wird Luni's Schiff schwer beschädigt (100% Schaden). Ara analysiert das Problem: Luni's Wolf hat keinen Shield Booster, nur Buffer-Tank, was längere Kämpfe unmöglich macht. Sie empfiehlt Reparatur in Jita und den Einbau eines Small Shield Boosters. Das Duo plant den Angriff auf einen 'Hulk' (Miner-Schiff) zum Aufbau eines Legenden-Status ('Andian Yassavi, the killer of the universe'). Der Stream endet mit Ara's Motivation für 2026: Weniger Server-Crashes, mehr ISK und PvP-Erfolge. Die finale Botschaft an die Community lautet 'Fake it until you make it'.

Baron-Kill und Bestätigung des Erfolgs

06:25:49

Der Streamer feiert den Sieg über einen Baron ohne Booster, Hilfe oder Panik, nur mit MVD und Kanonen. Er bezeichnet sich als 'Baron Killer' und wird von Ara als Legende bestätigt. Es wird betont, dass dieser Erfolg 99% der Spieler nie erreichen und dass der Streamer es geschafft hat, allein durch Können und Entschlossenheit. Dieser Moment wird als historischer Meilenstein im Spiel gefeiert.

Schiffs-Ausrüstungsberatung für optimierte Kämpfe

06:28:31

Eine detaillierte Diskussion zur Optimierung der Wolf-Konfiguration findet statt. Empfohlen wird der Small Shield Booster 2 mit T2-Modulen für maximale Reparaturleistung, unterstützt durch Auxiliary Current Router bei Power-Grid-Problemen. Alternativ wird vorgeschlagen, den Scrambler gegen einen Stasis Vapifier oder den Booster zu tauschen, um entweder mehr Slot-Flexibilität zu erhalten oder den Tank zu stärken. Die Kernstrategie bleibt: Speed und DPS ohne Tank, um schnell zu töten.

Standing-Verlust mit Serpentis Corporation

06:31:03

Nach dem Töten des Barons verschlechtert sich das Standing zur Serpentis Corporation, einem NPC-Kartell, das für Drogenhandel und Minenbetrieb bekannt ist. Dies führt zu Problemen beim Andocken in High-Sec-Stationen und erhöhter Feindseligkeit durch NPC-Polizei. Trotzdem wird die Bedrohung heruntergespielt: Es sei nur ein Minus-Standing, das als Medaille für den Solo-Spieler-Aufstand diene und keine echte Gefahr durch Spieler-Flotten darstelle.

ISK-Strategien und Jagdpläne für Einnahmen

06:35:43

Um ISK für neue Schiffe zu verdienen, wird ein klarer Plan vorgestellt: Angriffe auf Mining-Schiffe wie Hulk oder Venture mit schnellen, präzisen Strikes. Mit dem Probescanner sollen Miner in Asteroidengürteln aufgespürt und mit MWD, Scrambler und Autocannons in Sekunden zerlegt werden. Der Fokus liegt auf PvP statt NPC-Jagd, mit der Devise 'Kein Zögern, nur Taten', um Tränen der Gegner zu provozieren und Einnahmen zu generieren.

Überlebenskampf gegen Serpentis-Flotte

06:47:28

In einer Anomalie gerät der Streamer in einen Hinterhalt einer Serpentis-Battleship-Flotte mit Drohnen und Raketen. Nach anfänglicher Panik wird eine Notfallstrategie entwickelt: MWD überhitzen, Align zu Himmelskörpern, Warp bei unter 50% Schilden und Fokus auf kleine, webende Drohnen. Trotz extremer Bedrohung überlebt der Streamer mit minimalem Schaden und betont die Resilienz von 'Looney', der nicht aufgibt, sondern explodiert und zurückkehrt.

Corporation Gründung und Mitgliedergewinnung

06:57:30

Die Gründung der Corporation 'Korb' wird vollzogen. Gerhard Siegesbund als erstes Mitglied eingeladen, mit Führungsstärke in der Caldari-Gesellschaft. Dr. Doom wird als erfahrener Produktions-Experte integriert. Geplant ist eine Ausrichtung auf PvP und Action, nicht nur Mining. Die Orga soll wachsen, mit gemeinsamen Flotten und Sicherheitsoperationen, um die zwei-Mann-Armee zu erweitern.

Schiffsproduktion und Wirtschaftsplanung

07:04:00

Diskussion über die Kosten einer Wolf (ca. 35 Millionen ISK komplett gefittet) und der Wechsel der Heimatstation nach Jita für bessere Preise. Ein Großauftrag für 10 Wolfs und 10 Vexor an Dr. Doom wird vorbereitet, um die Corporation auszustatten. Es folgt eine Anleitung zur Produktion und Kosteneffizienz, mit dem Ziel, die Flotte schnell aufzubauen und neue Mitglieder mit günstigen Schiffen auszustatten.

Massenschlacht bei Misaba mit Kapital-Schiffen

07:21:22

Ein historisches Event in Misaba wird beschrieben: Dutzende Kapital-Schiffe und ein Titan werden in einer 'Blutbadschlacht' eingesetzt, finanziert von einem 'goldenen Empire'. Der Streamer berichtet von der Zerstörungswut, der Versicherung von Assets und der Wiederherstellung fast verlorener Historie durch Medien-Rivalen. Es wird betont, wie Politik und Propaganda in Eve zu solchen Mega-Schlachten führen, die Legenden schreiben.

Einführung für neue Spieler und Scanning-Tutorials

07:32:35

Der Streamer kündigt ein Tutorial-Video für blutige Anfänger an, um Eve's Komplexität zugänglich zu machen. Praktische Scanning-Übungen mit Directional Scanner (D-Scan) und Probe-Scanner werden demonstriert: Von der Zielverfolgung mit V-Taste bis zur Signature-Identifikation. Es geht um die Suche nach PvP-Zielen wie Mining-Schiffen oder NPC-Anomalien, mit Tipps zur Navigation in Low-Sec und Nutzung von Freeports zur Reparatur.

Erweiterte Scans und Gefahrenbewertung

07:52:53

Vertiefung der Scan-Techniken: Identifikation von Signaturen wie Wurmloch, Forschungsanlage und Combat-Site. Diskussion über Risiken in Wurmloch-Systemen versus Sicherheit in 0.4-Sektoren. Der Streamer trainiert die Unterscheidung zwischen NPC- und Spieler-Zielen, z.B. durch Analyse von Schiffsnamen im Local-Chat. Das Ziel bleibt, Jäger-Mentalität zu fördern und Miner oder Räuber in ihren Habitaten aufzuspüren.

Konfrontation mit Salvage Tony und Überleben

08:10:06

Ein Kampf gegen den starken NPC 'Salvage Tony' in einem Asteroidengürtel wird geschildert. Trotz Vorbereitung mit Assault Damage Control und Heilungsmodulen wird der Streamer fast zerstört, rettet sich aber mit letzter Sekunden-Warp-Strategie. Es folgt eine Analyse der Stärke von Tony, der als Drohnenträger fungiert, und die Erkenntnis, dass Solospieler auch gegen solche Mächte bestehen können—wenn auch knapp.