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Cheater-Probleme und Gameplay-Kritik bei Extraction-Shooter

Bei dem Spiel Black Budget besteht weiterhin ein erhebliches Problem mit Cheatern. Dies führt zu Frustration bei den Spielern. Ebenso steht das Gameplay im Fokus der Kritik. Es wird als holprig und zu stark an mobile Spiele angelehnt empfunden und verfehlt das angestrebte PUBG-Feeling. Allerdings werden auch positive Aspekte wie das ausgereifte Hideout-System und die interessanten Map-Designs anerkannt.

PUBG: Black Budget
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PUBG: Black Budget

Einführung und anhaltendes Cheater-Problem

00:11:54

Der Streamer begrüßt die Zuschauer und kehrt zum Spiel Black Budget zurück. Er erwähnt die wilden Cheater-Erfahrungen vom Vortag und stellt fest, dass das Anti-Cheat-System offensichtlich nicht unter Kontrolle ist. Obwohl die Entwickler das Cheater-Problem öffentlich anerkannt haben, ist unklar, ob es heute besser ist. Zusätzlich spricht er über eine E-Mail bezüglich Drone Delivery, aber Probleme mit dem Inventarverlust bestehen weiterhin.

Kritik am Gameplay und fehlendem PUBG-Feeling

00:14:58

Der Streamer diskutiert die Feedback-Intention und kritisiert das Core-Gameplay von Black Budget. Es entspricht nicht den PUBG-Mechaniken, sondern fühlt sich clunky und mobile-lastig an. Obwohl es ein PUBG-Extraction-Shooter sein sollte, fehlt der typische PUBG-Charakter. Die Entwickler haben das ursprüngliche Konzept nicht umgesetzt, obwohl PUBG 3,2 Millionen gleichzeitige Spieler erreichte und als Erfolgsformel gilt. Ein Overhaul wäre nötig.

Wirkungslose Kompensation der Entwickler

00:19:05

Die Entwickler kündigen Entschädigung für Probleme an: 50.000 Ingame-Cache und Level 1-4 Keys. Allerdings werden Keys direkt aus dem Inventar gesaugt, was die Kompensation nutzlos macht. Der Streamer verlor bereits einen legendären Schlüssel auf diese Weise. Diese Maßnahme ignoriert das Kernproblem des permanenten Gear-Verlusts durch Cheater und Technikfehler.

Ambivalenz: Stärken vs. fundamentale Schwächen

00:25:50

Positive Aspekte werden anerkannt: Das Hideout-System und Progressionsdesign sind ausgereift und überlegen gegenüber anderen Extraction-Shootern. Die Map-Gestaltung und der Time-Loop-Ansatz sind interessant. Jedoch dominiert die Kritik am Core-Gameplay: Die Schießmechaniken, Bewegung und das taktische Feeling sind unzureichend. Das Spiel fühlt sich trotz guter Frameworks billig und nicht ansprechend an.

Frustration über ignoriertes Feedback

00:37:20

Der Streamer ärgert sich über die Wiederholung von Kritikpunkten, die bereits vor neun Monaten geäußert wurden. Streamer und Content-Creator hatten PUBG-Gameplay und technische Fixes gefordert, wurden aber ignoriert. Die Frage stellt sich, ob die Entwickler nur Lob wollen oder intransparent agieren. Diese Inkonsequenz untergräbt das Vertrauen in die Entwicklung und die Sinnhaftigkeit von Feedback.

Spekulationen über die fehlende PUBG-Gameplay-Implementierung

00:42:07

Der Streamer rätselt, warum nicht die erfolgreichen PUBG-Mechaniken übernommen wurden. Zwei Theorien: Egoistische Projektentscheidungen durch einen leitenden Designer oder gezielte Steuerabschreibung als Flop. Die Logik spricht gegen beides, da PUBGs Formel garantierter Erfolg wäre. Die Diskrepanz zwischen beworbenem Namen (PUBG: Black Budget) und实际的 Gameplay bleibt unerklärlich.

Aktuelle Spielbeobachtung ohne Cheater

00:48:18

Erneutes Spielen zeigt: Heute keine Cheater, vermutlich wegen Asien-Schlafenszeit. Das Progressionssystem bleibt lobenswert für Grinder mit tiefem Hideout-Ausbau und Fraktionsaufträgen. Dennoch hält das clunky Gameplay mit mobilem Feeling und schlechtem Gunplay das Erlebnis zurück. Der Wunsch nach PUBG-ähnlichem Semi-Realismus bleibt bestehen, während das Spielpotential ungenutzt bleibt.

Cheater-Methoden und Vergleich mit Arc Raiders

00:52:12

Nach einer cheat-freien Runde erklärt der Streamer RMT-basierte Cheater-Hacks (Vakuum, Speed, Fly) für gestohlenen Ingame-Handel. Trotz gleicher Engine (Unreal 5) hat Arc Raiders weniger Cheater-problem. Die Absurdität des Geldausgebens für geklaute Items wird kritisiert. Aktuell sind asiatische Server offline, was die Runde ermöglicht. Manscaped-Werbung wird integriert.

Crafting-System und Abhängigkeiten

01:04:29

Im Stream wird das komplexe Crafting-System detailliert erklärt. Spieler können Gegenstände wie Waffenmagazine herstellen, was Zeit und Ressourcen wie Reinforced Filament erfordert. Die Maschinen haben begrenzte Warteschlangen-Slots, die durch Upgrades wie Multi-Print Queue erweitert werden können. Einige Rezepte sind levelabhängig (z.B. Level 15) und erfordern spezifische Komponenten, während andere nicht craftbar sind und stattdessen Research erfordern. Dies schafft tiefe Progressionspfade, die Ressourcenmanagement und Planung verlangen.

Forschung und Stationen-Erschließung

01:05:21

Die Research Station ist zentral für den Fortschritt. Aktuell wird die Herstellung von Keycards erforscht, die Zugang zu versiegelten Bereichen auf der Map ermöglichen. Das Research-System umfasst Kategorien wie Genetics, Botany, Medicine und Engineering, die neue Crafting-Optionen freischalten. Um beispielsweise Passivboni wie Stamina-Reduktion zu erhalten, müssen zuerst Techs wie 'Control Delivery Accelerance' in der Medizin-Abteilung erforscht und dazu nötige Stationen wie eine Chemical Station gebaut werden. Dies erfordert strategische Ressourcenplanung über mehrere Etappen.

Drohnen-Mechanik als Safe-Pocket-Ersatz

01:09:05

Als Alternative zu festen Safe-Slots fungiert eine einsetzbare Drohne mit vier Inventarplätzen. Pro Raid kann sie einmal genutzt werden, um wertvolle Items sicher aus dem Spiel zu transportieren – allerdings mit Risiko: Spieler können die Drohne abschießen, sodass die Ware für andere lootbar wird. Dies schafft spannende Dynamiken, wie im Stream beschrieben, als ein Angreifer die Drohne ins Wasser schoss und der Streamer später die Beute zurückerobern konnte. Die Mechanik wird als gelobte Innovation gepriesen, obwohl die Gun-Mechaniken selbst kritisiert werden.

Fraktions-Reputation durch Item-Handel

01:12:14

Items wie HDDs können nicht nur verkauft, sondern für Fraktionsreputation getauscht werden. Jeder Gegenstand hat unterschiedliche Auswirkungen: Das Anbieten einer blauen HDD bei einer Fraktion gibt +5 Reputation, kostet aber -1 bei den anderen. Dies ermöglicht strategische Entscheidungen – etwa wenn Spieler kurz vor einem Fraktionslevel-Up stehen, um Waffen oder Aufträge freizuschalten. Seltene Items (lila/gold) sind oft für Forschungsbäume essentiell und sollten nicht einfach für Rohmaterialien zerlegt werden.

Lager-Management und Quest-Vorbereitung

01:15:48

Durch Kauf von 'Extra Storage' für 14.000 Einheiten wird das Stash-Visual und -Kapazität erhöht, was das Horden von Ressourcen erleichtert. Das Stream-Team bereitet sich parallel auf Quests vor, etwa durch Sammeln von Bienen für eine 'Planting Station'. Dabei werden Lagerinhalte optimiert: Stapelbare Heilmittel werden zusammengelegt, nicht benötigte Items entfernt. Herausfordernd ist, dass manche Crafting-Komponenten (z.B. Fabrics) schwer zu beschaffen sind und Trade-offs zwischen Verkauf, Zerlegung oder Forschung erfordern.

Extraction-Mechaniken und Zonen-Management

01:19:41

Als Extraction-Shooter nutzt das Spiel ein dynamisches Zonen-System. Spieler müssen rechtzeitig zu Extraktionspunkten wie U-Booten oder Zeitkapseln gelangen, während eine sich verengende Zone Schaden verursacht. Das Finale ist oft ein offenes 'Arc'-Tor. Keycards können Türen öffnen, um Abkürzungen zu nutzen – ohne sie wird das Verlassen kompliziert. Das Map-Design (z.B. Jurassic Park inspirierte Gebiete) verlangt Terrain-Kenntnis; das Klettern über Zäune wurde nach Feedback hinzugefügt, um Flaschenhälse zu vermeiden.

Vorstellung von Manscaped-Produkten

02:19:43

Der Streamer stellt verschiedene Manscaped-Produkte vor, darunter den Lawnmower 5.0 mit integrierter LED-Beleuchtung für bessere Sichtbarkeit bei der Rasur. Er demonstriert die Vielseitigkeit des Geräts mit unterschiedlichen Aufsätzen für Körperbehaarung, Bärte und Nasenhaare. Besonders betont wird die Limited Edition in Weiß mit Gold-Applikationen. Die Produkte seien wasserfest (IPX7) und für alle Geschlechter geeignet. Ein Produktvideo zum Weed Wacker wird vermisst, während der Lawnmower 5.0 Ultra vorgestellt wird: austauschbare Klingenaufsätze, ein-Touch-Bedienung, Reisesperre für den Flughafen und Hautsicherheit. Als langjähriger Sponsor bietet Manscaped 20% Rabatt im Weihnachtssale an, wobei der Streamer zu Erfahrungsberichten über die Anwendung aufruft.

Gameplay-Analyse von 'DROPS'

02:33:18

Nach einem Spielcrash wird das Extraction-Spiel 'DROPS' analysiert. Kritik am Gun Game wird geübt: Es wirke arcadey und unpräzise, verglichen mit PUBG. Positive Aspekte sind tiefe Progressions- und Grind-Mechaniken, die es von anderen Extraction-Games abheben. Der Streamer äußert Frust über die aktuelle Entwicklung, da potenziell große Chancen durch nicht optimierte Bewegungsabläufe und eine zu mobile-game-artige Optik vergeben werden. Er vergleicht es negativ mit 'Super People' und bemängelt die Clunkiness der Kämpfe. Trotzdem sieht er Potenzial, falls die Entwickler Nachbesserungen vornehmen und den Stil an PUBG anpassen würden, um Casual-Spieler zu gewinnen.

Kritik am WoW-Hardcore-Event

03:27:30

Das deutsche WoW-Hardcore-Event wird als reines Content-Event für Streamer kritisiert. Es handle sich um ein Nachahmungsformat amerikanischer Events, bei dem es primär um virale Momente gehe, wenn Spieler sterben und von Null neu starten müssen. Der Streamer prognostiziert, dass nur eine Handvoll großer Streamer langfristig Zuschauer binden werden, während viele Neu-Spieler schnell aussteigen, da WoW Classic nicht anfängerfreundlich und frustrierend sei. Zudem sei der Markt übersättigt, und die Reichweite für mittelgroße Channels würde begrenzt sein. Eventuelle Teilnehmer ohne Erfahrung würden den Content nicht nachhaltig beeinflussen können.

Einschätzung zur Haltbarkeit des WoW-Events

03:36:06

Der Streamer bezweifelt die Nachhaltigkeit des WoW-Hardcore-Events. Er argumentiert, dass der kombinierte Faktor von Classic-Mechaniken (langsamem Leveling) und Hardcore-Modus (Permadeath) viele Teilnehmer schnell überfordern würde. Ein erfolgreiches Raid-Setup könne nur mit bekannten WoW-Veteranen wie 'Mitashi' oder 'Bonchwa' funktionieren. Weniger als 40 dauerhafte Teilnehmer würden vermutlich übrig bleiben. Der Event werde wahrscheinlich nach Weihnachten an Relevanz verlieren, da er primär kurzfristige Unterhaltung für Zuschauer biete, aber kein langfristiges Spielgefühl. Persönlich äußert der Streamer Interesse an einer möglichen Teilnahme als Rogue, sieht es aber als unwahrscheinlich an.

Kritik an WoW Classic und Wechsel zu DROPS

03:37:59

Der Streamer äußert desinteressiert zu WoW Classic, vergleicht es mit nostalgischem Content und betont, dass das Spiel langweilig wird, da jeder es bereits kennt. Er wechselt zu DROPS, wo er nach einem Rucksack sucht und über den Absprung mit 'Granny' diskutiert. Dabei erkundet er die Umgebung nach einem Tower und erwähnt flüchtig den Military-Gear.

Real Talk über WoW-Event und Community-Dynamik

03:41:08

Es folgt eine Diskussion über das WoW-Event für Kevin, Mitasche und Hanno. Der Streamer stellt fest, dass WoW als Hintergrundspiel dient, aber Fokus im Hardcore-Modus erfordert. Er kritisiert, dass WoW kein Rollenspielprojekt ist und lediglich auf Level-60-Grind und Raids ausgelegt ist. Zudem vergleicht er es mit modernen MMOs, die automatisiert und anfängerfreundlich sind.

Cheater-Problem in DROPS und Real Money Trading

03:49:26

Deutlich wird, dass Cheater in DROPS aktiv sind, vor allem für Real Money Trading (RMT). Der Streamer vermutet, dass viele Cheater das Spiel testen, um einfach Geld zu verdienen. Er thematisiert die Problematik, dass Spieler durch Cheater den Kontrollverlust verlieren und betont, dass dies das Hauptmotiv hinter dem Hacking ist.

DROPS-Gameplay: Kämpfe und Beute von Hackern

03:55:06

Während des Spielens entdeckt der Streamer einen gehackten Bereich mit gelootetem Gear. Er nutzt die Gelegenheit, um Waffen und Munition zu sammeln, darunter eine SLR und Blaupausen. Dabei beschreibt er die Herausforderungen mit dem Inventarplatz und erwähnt den Nutzen von Hacker-Loot für fortgeschrittene Ausrüstung.

Missionen und Crafting in DROPS optimieren

04:06:18

Der Streamer plant Missionen für 'Garantie' und 'Hightech' in Gebieten wie 'Port' und 'Depot'. Er diskutiert Crafting-Optionen, etwa für Guarana und Schutzwesten, und optimiert sein Loadout. Dabei stellt er fest, dass bestimmte Ressourcen wie Fabric kritisch sind und strategisch gesammelt werden müssen.

Waffenmodifikation und Kritik an Game-Mechaniken

04:13:25

Nach dem Fund einer SLR modifiziert der Streamer die Waffe mit einem Grip. Er kritisiert das Fehlen eines Schleich-Systems und ein mangelhaftes Ballistiksystem, vermutet Hitscan statt realistischer Flugbahnen. Die Steuerung wird als unpräzise beschrieben, besonders beim Zielen (Aiming), was die Spielbarkeit beeinträchtigt.

PvP-Begegnungen und Quest-Strategien

04:24:06

In Kämpfen gegen andere Spieler bemerkt der Streamer einen 'Bubble'-Mechanismus, der Schaden reduziert. Er sucht nach 'Intel'- und 'Hightech'-Dokumenten im Datenzentrum und nutzt Keycards für Zugänge. Ein Highlight ist die Verfolgung eines Gegners durch die Map, wobei er die akustische Wahrnehmung von Schritten hervorhebt.

Feedback und Verabschiedung mit Wochenplan

04:37:10

Der Streamer kündigt an, Feedback zum DROPS-Gameplay, insbesondere zum Gun-Game, an die Entwickler zu senden. Er verabschiedet sich und gibt den Wochenplan bekannt: Nächster Stream am Mittwoch, Playtest am Wochenende. Zudem warnt er vor weiteren Cheatern und dankt der Community für die Unterstützung.