Es wurde ein intensiver, 14,5 Stunden dauernder Vorgang dokumentiert, bei dem das Spiel DOOM: The Dark Ages durchgespielt wurde. Der Fokus lag auf fortlaufenden Kämpfen, Bosskämpfen und dem ständigen Sammeln von Ressourcen für Upgrades. Das Gameplay wurde als repetitionsreich, aber auch als actionreich beschrieben.
Start des Streams und allgemeine Stimmung
00:10:58Der Stream beginnt mit dem üblichen Willkommen an die Zuschauer. Der Ton ist sofort aggressiv und beleidigend, was für den Streamer charakteristisch ist. Es wird das Ziel der Zerstörung und des Chaos verkündet. Der Streamer äußert sich über den aktuellen Tag und das Wochenende, bevor er zu diversen aktuellen Themen aus der Gaming-Branche übergeht. Ubisoft wird kritisiert, weil der Aktienwert nach dem mäßigen Verkauf von Assassin's Creed Shadows stark gefallen ist. Auch bei Bungie gibt es Ärger, da der Entwickler von Marathon des Designs für sein Spiel beschuldigt wird, diese von einem Künstler kopiert zu haben.
Einführung in Doom Dark Ages und erste Eindrücke
00:15:48Nach den allgemeinen Nachrichten wird der Fokus auf die eigentliche Aufgabe des Streams gelegt: das Spielen von Doom Dark Ages. Der Streamer gibt seine ersten Eindrücke zum Spiel preis. Er kritisiert den hohen Preis von 80 Euro für die Basisversion, da er das Spiel nicht für diesen Preis wert hält. Es wird ein direkter Vergleich zu Doom Eternal gezogen, von dem der Streamer meint, es sei ansprechender gewesen. Die anfängliche Kritik betrifft auch die Spielerzahlen auf Steam, die mit 30.000 im Vergleich zu 104.000 bei Eternal deutlich niedriger sind. Dennoch beginnt der Streamer, ins Spiel einzutauchen und sich mit der Steuerung und der Mechanik vertraut zu machen.
Gameplay-Fortschritt, Kampfmechaniken und Bewertung des Spiels
00:22:50Während des Spielens vertieft sich der Streamer in die Kämpfe und die Welt von Doom Dark Ages. Er testet verschiedene Waffen und Upgrades wie die Superschrotflinte, die ihm besonders gefällt. Die Mechanik des Schild-Upgrades wird als konstantes Element im Gameplay beschrieben, da in jedem Kapitel eine neue Schildfähigkeit freigeschaltet wird. Der Streamer kritisiert das Gameplay als repetitionsreich und vergleicht es teilweise mit Painkiller, behauptet aber gleichzeitig, dass es eine Mobile-Game-Anmutung hat. Obwohl er das Spiel nicht als schlecht einstuft, hält er es auch nicht für Game-of-the-Year-Material und betont, dass die Kapitel in der zweiten Hälfte des Spiels kürzer werden.
Bosskämpfe und weitere Gameplay-Elemente
01:33:45Der Streamer bewegt sich durch die fortgeschrittenen Stufen des Spiels, Bosskämpfe stehen auf dem Programm. Besonders ein Kampf gegen einen cyberdemon-ähnlichen Gegner wird erwähnt. Ein wiederkehrendes Element sind Flugsequenzen, die der Streamer als 'Tolles Drachen-Gameplay' bezeichnet, aber auch als ineffektiv und frustrierend empfindet. Die Musik des Spiels wird als generisch und nicht besonders markant empfunden. Der Preispunkt von 80 Euro wird erneut kritisiert, da das Spiel im Vergleich zu anderen Titeln wie Skyrim oder Ark Raiders als nicht so wertig angesehen wird. Allgemeine technische Schwierigkeiten, wie manchmal fehlende Eingaben, werden ebenfalls angesprochen.
Kampfgegner und Waffenprobleme
02:04:11Der Streamer erkundet eine neue Umgebung und stellt fest, dass seine Shotgun nicht mehr wie erwartet funktioniert, da er keine Munition mehr einladen kann. Er kämpft sich durch das Gebiet, wobei er den Morgenstern und Widerschlag als Nahkampfwaffen nutzt. Bei der Begegnung mit einem großen Gegner mit Schwert in einem engen Raum geht der Streamer das Risiko ein, einem Nahkampf auszuweichen, und stellt fest, dass er die Situation nicht mehr rechtzeitig bewältigen kann.
Cthulhu-Kampf und neu erhaltene Fähigkeiten
02:06:40Ein überraschender Cthulhu-artiger Gegner erscheint, was für den Streamer eine Bestätigung seiner früheren Vorhersage ist. Er weist darauf hin, dass dieser Gegner über Riesen-Spiken verfügt, um das Herabfallen zu verhindern, und vermutet, dass der Gegner die Spieler betäubt, anstatt sie direkt zu töten. Nach diesem Kampf erhält der Streamer einen neuen Schild namens Himmelsspalter. Dieser kann Böllenschläge in Blitze umwandeln, die getroffene Gegner betäuben und im Umfeld verursachten Schaden anrichten. Eine weitere wichtige Erkenntnis ist die Ballistic Force Crossbow (BFC), eine extrem starke Waffe, aber sie blockiert gleichzeitig die Verwendung des Schilds.
Game-Design, Story und Reminiszenzen
02:13:20Der Streamer äußert sich kritisch zum aktuellen Kapitel, das er für unnötig hält und über die Länge des Spiels spekuliert. Er vergleicht die Grafik und das Aussehen der Charaktere negativ mit einem Mobile Game, was seine Unzufriedenheit mit der Gestaltung unterstreicht. Während des Spiels denkt er an ältere Doom-Teile und an den Filmregisseur Uwe Boll, den er schätzt, und erwähnt mögliche Missverständnisse bei den Dämonnamen, da sie nicht an die Originalen erinnern. Er sieht auch den spielerischen Charakter als 'überkrasse Typ', der Dämonen bekämpft, und betont die Story als sekundär.
Upgrade-Entscheidungen und technische Kritik
02:30:00Der Streamer priorisiert Upgrades, indem er den Raketenwerfer für maximalen Schaden an großen Zielen und den Streitkolben des Grauens für Nahkampfgefechte mit erhöhter Gesundheitsregeneration wählt. Er kritisiert das System, bei dem die Waffe nur gewechselt werden kann, wenn die vorherige Animation vollständig abgeschlossen ist, was als fehlerhaft empfunden wird. Des Weiteren äußert er sich zu neuen Games wie Arc Raiders und Dune, wobei er Arc Raiders als Goldmine bezeichnet, aber befürchtet, dass es zu früh released wird, um das volle Potenzial auszuschöpfen.
Gameplay-Mechaniken und Entdeckung im Wasser
03:03:20Ein Kampf mit einem 'Hell Knight' beginnt, bei dem der Streamer gefangen ist und mit den Konsequenzen eines Rückschlags umgehen muss. Er kritisiert die Wiederbelebungsmechanik, die ihn an einen festen Punkt zurückschickt, anstatt an der letzten Position. Das Gameplay wird als 'smooth' im Sinne von Aiming beschrieben, aber das Erkunden unter Wasser wird als unangenehm empfunden, da es an der Wasseroberfläche nicht möglich ist, und der Streamer eine Abneigung gegen das Schwimmen in tiefen Gewässern zeigt.
Ende des Kapitels und Waffenwechsel
03:28:20Nach Abschluss eines längeren Kapitels gibt es Unzufriedenheit mit dessen Struktur, das als unnötiges Zeitfüller empfunden wird. Der Fokus liegt darauf, dass dieses Kapitel hauptsächlich zum Speichern für Spieler dient, die Permadeath Runs machen, was als irrelevant für die Masse angesehen wird. Das Kapitel endet mit der Aufforderung, eine Fahrt mit einem 'Fahrstuhl' zu machen. Der Streamer versucht vergeblich, mit der BFG zu schießen und entscheidet sich stattdessen für den Raketenwerfer, nachdem er beim Waffenwechsel ein Problem hatte.
Bosskampf und Nahkampf-Herausforderungen
03:36:40Ein neuer, großer Boss erscheint, der stark an einen Oktopus erinnert. Dieser Boss-Anführer wird als extrem nervig und kampflastig beschrieben. Nach dessen Niederlage wird dem Streamer ein neues Artefakt vorgeschlagen, aber er zögert und will sich zuerst auf das Erkunden konzentrieren. Gleichzeitig ist die Nervenanspannung spürbar, da die Kämpfe sich ansammeln und der Schild nicht mehr wie gewünscht funktioniert. Der Raketenwerfer bleibt die bevorzugte Waffe für diese speziellen Gegner.
Kritik an Level-Design und Technologie
03:53:20Das aktuelle Level-Design wird als einzigartig, aber auch als extrem herausfordernd und frustrierend empfunden. Es gibt kritische Bemerkungen zu der Tatsache, dass Gegner dem Spieler durch Deckungen folgen können, was als eine Form von Cheating angesehen wird. Die Umgebungsmechaniken wie Minen, die nicht in der Luft platziert werden können, werden als veraltet und unfair kritisiert. Der Streamer verbringt viel Zeit damit, an Orte zurückzukehren, um die Missionsziele zu erreichen, was den Spielfluss stört.
Aufbruch in den Bauch der Bestie
04:11:59Nachdem der Streamer zunächst von unzähligen E-Mails und der Unsicherheit über einen Key sprach, betrat er schließlich den Bauch einer riesigen Kreatur. Diesen Ort bezeichnete er als den 'Bauch der Bestie', in dem der Charakter Duro verschluckt wurde. Er beschrieb die Umgebung als ein mächtiges Organ, das von einer fremden Kultur geordnet wird und eine massive Bedrohung darstellt. Die Kämpfe finden nun in diesen organischen, lebensfeindlichen Räumen statt, in denen das Team auf Dämonen und andere Monster trifft.
Kämpfe, Upgrades und Zombies
04:19:38Der Streamer kämpfte sich durch mehrere, wie er sie nannte, 'fette Räume' und Bosskämpfe. Dabei wurden repetitive Elemente bemängelt, aber als typisch für Doom bezeichnet. Die Schrotflinde (Shotgun) kam vermehrt zum Einsatz und galt als verlässliche Waffe. Nach einem heftigen Kampf stellte er fest, dass er sich in einen Zombie verwandelt hatte, was er zunächst als Traum oder DLC-Forscher verstand, sich aber letztlich als neuen Spielzustand akzeptierte.
Technische Hürden und finanzielle Engpässe
05:21:57Während des Streams traten technische Probleme auf, insbesondere mit Grafikkartentreibern, die zu Abstürzen führten und eine Rücksetzung nötig machten. Gameplaytechnisch störte der Streamer, dass das Spiel teilweise 'billig' und 'mobile' wirkte. Ein wiederkehrendes Problem waren finanzielle Engpässe, da er oft nicht genug Geld für Upgrades hatte, obwohl er es einsammelte. Dies zwang ihn, strategisch zu agieren und sich auf wenige Waffen zu beschränken, um seine Ressourcen zu verwalten.
Kritische Finalbewertung nach 14,5 Stunden
06:53:32Nach fast 14,5 Spielzeit, die den Stream über fast 8 Stunden Live-Zeit umfasste, gelangte der Streamer zum Ende des Spiels. Er bewertete Doom als ein 'Game, das funktioniert, es existiert, es ist da'. Er kritisierte den hohen Preis von 80 bis 110 Euro als nicht gerechtfertigt, da der Wiederspielwert gering sei und das Spiel ihm keine emotionale Bindung vermitteln konnte. Die Lore empfand er als entfremdet, und die Grafik sowie Animationen wirkten teilweise billig. Empfohlen wurde, es über den Game Pass für 12 Euro zu spielen und es einmalig durchzuzocken, um den Kern des 'Fick dich'-Gameplays zu erfahren.