Ein Playtest wurde absolviert, um das neue Spiel Exoborne auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Gameplay wird dabei als unübersichtlich und das Design als unklar kritisiert. Die erste Analyse des Spiels offenbart Mängel, die das Spielerlebnis beeinträchtigen und die Grundidee des Titels in Frage stellen. Es wurde ein erster Überblick über die Stärken und Schwächen des Titels verschafft.
Stream-Start und Begrüßung
00:10:59Der Streamer beginnt den Livestream und begrüßt die Zuschauer herzlich. Er stellt sich vor und erwähnt, dass er wieder auf Twitch.tv LOSMOTHERFUCKINGT live ist. Der Streamer zeigt sich motiviert und freut sich über die Präsenz von bekannten Chat-Mitgliedern wie Chimod, Haifisch, Ernie, Evo, Tobias und Meta-Man. Er äußert sich humorvoll über das Inklusionsgaming und den Valentinstag, indem er sich selbst als Valentinstag-State bezeichnet und später zu Sport gehen möchte.
Gameplay und Probleme
00:13:20Der Streamer startet in das Spiel und stellt fest, dass er aussieht wie ein generischer Unreal Engine 5 Typ. Er beginnt mit der Ausrüstung und muss feststellen, dass er stirbt. Er erkundet das Inventar und versucht, Munition und Ausrüstung zu finden. Dabei hat er Probleme mit der Benutzeroberfläche und der Handhabung. Der Streamer äußert Frustration über die Menüführung und die Bedienung der Gegenstände, da diese als umständlich beschrieben wird. Er kauft EC-Kits und sieht sich im Markt um, um Gegenstände zu verkaufen.
Extraction-Shooter und PUBG-Projekt
00:26:34Der Streamer diskutiert über den aktuellen Trend von Extraction-Shootern und erwähnt, dass PUBG seit über 6 Jahren existiert. Er äußert seine Erwartungen an das neue PUBG-Extraction-Game namens Project Black Budget, das später in diesem Jahr erscheinen soll. Der Streamer hofft, dass das Spiel semi-realistisch mit einem Ballistik-System ausgestattet sein wird und nicht in einem Sci-Fi-Setting spielt. Er kritisiert die aktuelle Entwicklung von Spielen, die zu viele unnötige Fähigkeiten und Elemente enthalten, und betont, dass er lieber ein reines Gun-Game sehen möchte.
Vergleich mit anderen Spielen
00:43:03Der Streamer vergleicht das aktuelle Spiel mit anderen Titeln wie Underworld und Off the Grid. Er stellt fest, dass Off the Grid zwar Performance-Probleme hatte, sich aber besser spielt. Das aktuelle Spiel beschreibt er als generischen Sci-Fi-Third-Person Extraction Shooter, der den Standard heutiger Spiele darstellt. Er äußert die Meinung, dass das Spiel zu viele überflüssige Fähigkeiten und Loot enthält. Der Streamer hofft, dass sich das Spiel noch gravierend ändert oder verbessert, kann sich aber aktuell nicht vorstellen, einen kompletten Live-Service-Zirkus durchzuspielen.
Grafik-Einstellungen und Performance
01:02:31Der Streamer stellt die Grafik des Spiels auf maximale Einstellungen, um die Performance zu testen. Er erwartet, dass sein Rechner mindestens 120 FPS erreichen sollte, ohne Frame Generation. Die Performance zeigt sich als durchwachsen, mit 60-80 FPS, was zu Frustration führt. Der Streamer aktiviert Frame Generation, um die Performance zu verbessern, merkt aber an, dass dies zu schwammigem Aim führen kann. Er äußert Bedenken, dass viele Placements für Spiele nicht auf der tatsächlichen Performance basieren, sondern auf künstlich erhöhten FPS.
Gameplay-Erlebnis und Quests
01:20:29Der Streamer ist im Gameplay Modus und versucht, Quests zu erfüllen, wie das Liefern von Essen. Er kritisiert die Quest-Systeme im Spiel, da sie unklar und nicht gut erklärt sind. Auch das Inventar-System wird als umständlich beschrieben. Der Streamer findet den Loot im Spiel eher nutzlos und überflüssig. Er äußert die Meinung, dass die Runden im Spiel zu kurz sind, um etwas erreichen zu können. Auch die Freischalt-Systeme im Spiel werden als problematisch angesehen, da man bei Tod alles verliert.
Rust-Projekt und Feedback
01:25:58Der Streamer wechselt das Thema und spricht über das Rust-Projekt, das kürzlich beendet wurde. Er lobt die Organisation und den Ablauf des Projekts, merkt aber an, dass es nur 7 Tage statt der geplanten 4 Wochen lief. Er bittet um Feedback für zukünftige Projekte und fragt die Zuschauer, ob sie Interesse an einem kleineren Rust-Projekt mit abgesteckter PvE-Zone hätten. Der Streamer betont, dass das Rust-Projekt ein Kunstwerk war und er die positiven Aspekte hervorheben möchte, auch wenn nicht alles perfekt lief.
Quest-Fortschritt und Schlussbemerkung
01:31:18Der Streamer arbeitet an einer Mission, bei der er 45 Objekte zerstören muss. Er beschreibt die Bewegung im Spiel als langsam und unangenehm. Ein Mod erwähnt, dass das Spiel nicht Free-to-Play sein wird, was den Streamer überrascht und als schwieriges Thema ansieht. Er kritisiert die aktuelle Spieleindustrie, in der monetäre Modelle im Vordergrund stehen. Der Streamer zeigt sich frustriert über die Kürze der Spielrunden und das unklare Design der Quests, wobei er betont, dass mehr Erklärungen und ein verständlicheres System nötig wären.
Game-Kritik und Bots-Problematik
01:31:42Der Streamer äußert Kritik am Spielaufbau und Qualität der Events, die als notdürftig und mit minimalem Aufwand umgesetzt wirken. Er bemängelt, dass es anscheinend um Force Advertising geht, während das Gameplay durch zu viel grafischen Clutter beeinträchtigt ist. Die ständige Präsenz von Bots wird als extrem nervig empfunden und zieht den Spielwert stark nach unten, da es das Gefühl erweckt, ein Bot-Game zu spielen.
Spielmekaniken und Entwicklungskritik
01:35:39Der Streamer kritisiert, dass die Game-Welt und Bewegungsmechaniken nicht ausgereift sind - Player bleiben überall hängen und haben kein Momentum. Er glaubt nicht, dass sich das noch vor Release ändert und befürchtet, dass das Spiel wie viele Sci-Fi-Third-Person-Spiele nach kurzer Zeit an Popularität verlieren wird. Besonders wird die fehlende Reconnect-Funktion bemängelt, was für ein Spiel im Jahr 2025 unverständlich ist.
Loot-System und Drop-Zugang
01:50:07Es wird das Drop-System als Marketinginstrument für Twitch bewertet, damit das Game auf der Plattform visibility bekommt. Gleichzeitig wird kritisiert, dass Spieler zu viel gegen Bots kämpfen anstatt gegen reale Gegner. Die Map wird als zu groß empfunden, um effektive Kämpfe zu führen, und der Loot-Mechanismus wird als unübersichtlich und zu komplex angesehen.
Shield-Mechanik und Meta-Problematik
02:08:31Die Entdeckung des elektromagnetischen Schilds wird als game-breaking kritisiert, da diese Fähigkeit von allen Spielern genutzt wird und die Kämpfe langweilig macht. Der Streamer vermutet, dass solche Mechaniken zu einer einheitlichen Meta führen, anstatt von Taktik und Skill abzuhängen. Waffenschüsse werden als nicht präzise genug empfunden und die Gegner halten zu viel Schaden aus.
UI-Probleme und Spielererfahrung
02:13:56Die Benutzeroberfläche wird als unübersichtlich und verwirrend beschrieben. Der Streamer kann nicht nachladen während er sprintet, die Freigabesystem funktioniert buggy, und die Orientierung in der Map fällt schwer. Diese Komplexität ohne klare Benefits macht die Spielerfrustration groß und schreckt neue Spieler möglicherweise ab.
Test-Zugang und Playtest-Erfahrungen
02:41:33Der Streamer fragt sich, warum der Playtest nicht komplett offen ist, sondern nur über Drops mit Zeitbegrenzung zugänglich. Für einen Extraction-Shooter mit begrenzter Rundenzeit von nur 15 Minuten hält er das für unzureichend. Die geringe Spielerzahl im aktuellen Test und das hauptsächliche Kämpfen gegen Bots werden als negatives Zeichen für den zukünftigen Erfolg gewertet.
Map-Design und Overload
02:50:15Die Map wird als überladen mit zu vielen Elementen, Fähigkeiten und Objektiven kritisiert. Diese 'Clutter'-Problematik macht das Gameplay unübersichtlich und nimmt dem eigentlichen Taktik-Shooter-Charakter. Insbesondere die vielen grafischen Details, die oft nur ablenken, werden negativ hervorgehoben - das Spiel wirkt 'ass', obwohl es grafisch nicht schlecht ist.
Mission-System und Meta-Erkenntnisse
02:55:50Das Missionssystem wirkt begrenzt und nur für niedrige Level relevant, was den Wiederspielwert mindert. Der Streamer vermutet, dass sich die Meta um den Shield-Aufbau dreht, was den Kampf reduziert. Gleichzeitig werden die NPCs als zu stark und der Ballancedetection als ungenau empfunden, was das Gameplay frustrierend macht.
Spielmechanik und Bots
03:07:10Streamer diskutiert über die Spielmechanik und stellt fest, dass das Spiel wie ein Extraction-Game funktioniert, aber wenig Spielhandlung bietet. Er bemängelt, dass viele Gegner wahrscheinlich Bots sind, da er ständig auf sie schießt, aber kaum echte Spieler trifft. Das Spiel scheint Spawnprobleme mit Bots zu haben, was den Spielerfrust verstärkt. Der Streamer zweifelt daran, ob das Spiel überhaupt noch aktiv gespielt wird.
Ausrüstung und Ressourcen
03:11:02Der Streamer sammelt verschiedene Gegenstände wie eine Keramikplatte und einen Wanderrucksack. Er versucht, seine Ausrüstung zu optimieren, indem er Munition und Reparaturkits kauft. Er überlegt, welche Waffen und Ausrüstungsgegenstände am effektivsten sind und stellt fest, dass einige Waffen wie die Shotgun mit nur zwei Schüsseln unpraktisch sind. Er bereitet sich auf den nächsten Einsatz vor, indem er seine Ausrüstung strategisch zusammenstellt.
Spielerzahlen und Spielqualität
03:19:19Der Streamer äußert seine Frustration über die geringe Spieleranzahl im Vergleich zu den höheren Gebieten. Er erwähnt, dass das Spiel trotz dreifacher Spielerzahlen weniger Gegner als erwartet enthält und kritisiert das Spiel stark. Er vergleicht es negativ mit anderen Spielen wie 'Legacy Sword in Sorcery' und 'Off the Grid' und bewertet das Spiel mit maximal 5 von 10 Punkten. Er zweifelt an der langfristigen Lebensdauer des Spiels.
Technische Probleme
03:19:46Der Streamer beschwert sich über technische Probleme im Spiel, insbesondere über das Nachladeverhalten, das er als 'clunky' bezeichnet. Er findet, dass die Bewegungen und die Dritten-Person-Perspektive schlecht umgesetzt sind. Das Umfeld kämpfe man öfter als gegen echte Gegner. Der Streamer ist der Meinung, dass das Spiel kein langfristiger Spaß sein kann und nur kurzfristige Aufmerksamkeit durch Streamer-Placements erhalten wird.
Marktanalyse und Streamer-Placements
03:53:44Der Streamer analysiert den Spielemarkt und kommt zu dem Schluss, dass das Spiel ein klassisches 'Streamer Placement Game' ist. Es sei ein Spiel, das kurzzeitig auf Twitch beliebt sein werde, bevor es wieder in Vergessenheit gerate. Er vergleicht es mit ähnlichen Spielen wie 'Bloodhunt', das von den gleichen Entwicklern stamme, aber deutlich besser gewesen sei. Für ihn ist das Spiel kein Nachfolger oder ernstzunehmender Konkurrent zu etablierten Titeln.
PvE-Erfahrung und Vergleich
03:57:18Der Streamer beschreibt seine Erfahrungen im PvE-Modus des Spiels und stellt fest, dass man in 10 Runden vielleicht auf zwei echte Spieler treffe, wenn man hartnäckig suche. 80% der Gegner seien Bots. Er bewundert 'Bloodhunt' als besseres Spiel von denselben Entwicklern und fragt sich, wie man von diesem Titel auf das aktuelle Spiel kommen könne. Die Mechaniken seien schlecht umgesetzt und die Langzeitmotivation fehle.
Kampfgefechte und Loot
04:18:41Der Streamer beschreibt Kampfgefechte mit anderen Spielern, bei denen er Erfolge erzielt, aber auch Rückschläge erleidet. Er sammelt diverse Beute wie Keramik-Panzerplatten, Sprenggranaten und Waffenteile. Er erwähnt, dass die Kämpfe oft unorganisiert verlaufen und man wenig Zeit habe, nach einem Sieg Loot zu sammeln, bevor die Runde endet. Er kritisiert, dass man manchmal das Gefühl habe, gegen das Spiel und nicht gegen echte Spieler zu kämpfen.
Fazit und Ausblick
04:46:46Der Streamer gibt ein klares Fazit zum Spiel: Es sei nichts Besonderes und wahrscheinlich nach einer Woche kaum noch relevant. Es handle sich um ein Playtest-Spiel für Streamer, das bestenfalls kurzfristig Aufmerksamkeit erhalte. Er bezweifelt, dass das Spiel Free-to-Play werde, und meint, dass es in Vergessenheit gerate, sobald der Hype vorbei sei. Zum Valentinstag wünscht er seinen Zuschauern einen schönen Tag und verabschiedet sich bis zum nächsten Stream.