Enginefall, das neue Zug-basierende Crafting-Shooter-Spiel, wird während des aktuellen Open Playtests bis zum 22. evaluiert. Spieler erkunden einen Zug im Snowpiercer-Stil, sammeln Ressourcen wie Metall und Chemikalien, bauen Basen und nehmen an Missionen teil. Das Spiel kombiniert PvE und PvP-Elemente mit komplexen Crafting-Systemen. Während die Setting-Idee positiv aufgenommen wird, gibt es Kritik an unklaren Mechaniken, unausgeglichenem PvP und Performance-Problemen. Das Spiel erfordert Teamwork für das beste Erlebnis, aber bietet auch Solo-Inhalte.

Enginefall
00:00:00

Enginefall

Start des Streams und Spielauswahl

00:11:51

Der Stream beginnt mit dem Begrüßung des Publikums am Montagvormittag. Der Streamer kündigt an, dass er das Spiel Enginefall testen möchte, das gerade in den Open Playtest bis zum 22. gestartet ist. Es handelt sich dabei um einen Zug-Shooter-PVP-Extraction-Crafting-Game. Er erwähnt, dass er bisher nur die Trailers gesehen hat und das Spiel selbst noch nicht ausprobiert hat.

Spielerische Einführung und Tutorial

00:15:32

Nach einem kurzen technischen Check startet der Streamer mit Enginefall. Er erstellt seinen Charakter, der als männlicher Charakter mit roter Kleidung und einem bestimmten Hoodie erscheint. Das Spiel beginnt mit einem Tutorial, das die grundlegenden Mechaniken erklärt, einschließlich des Sammlens von Ressourcen, des Craftings von Gegenständen und der Bewegung im Zug. Der Streamer stellt fest, dass das Spiel stark an Snowpiercer erinnert und das Setting in einem Zug stattfindet.

Erste Erkundung und PvP-Erfahrung

00:21:25

Während der Erkundung stellt der Streamer fest, dass er Ressourcen wie Metall, Plastik und Chemikalien sammeln muss, um Gegenstände wie Waffen, Panzerungen und Ausrüstung herzustellen. Er trifft auf andere Spieler und NPCs, die in bestimmten Bereichen feindlich sind. Er versucht, in den Zug einzusteigen, stellt jedoch fest, dass es PvP-Schäden an Bord gibt, was die Erfahrung erschwert. Seine Versuche, Loot zu sammeln und zu extrahieren, werden durch Kämpfe und Tode unterbrochen.

Crafting, Basisbau und Missionen

00:36:28

Der Streamer konzentriert sich mehr auf das Crafting-System und den Bau einer kleinen Basis im Zug. Er stellt Container, Schlafsäcke und andere nützliche Gegenstände her, um seine Überlebenschancen zu erhöhen. Er entdeckt das Missionssystem, das ihm Aufgaben wie das Finden von Ressourcen oder das Verteidigen seines Zugs gegen Angreifer vorgibt. Auch die Forschungsstation erlaubt es ihm, neue Baupläne freizuschalten und seine Ausrüstung zu verbessern.

Erfahrungen mit PvP und Extraktion

00:58:00

Der Streamer erlebt mehr PvP-Konfrontationen, als er versuchte, Loot von anderen Spielern zu stehlen oder deren Spawnpunkte zu übernehmen. Er stellt fest, dass das Spiel ein starkes soziales Element hat, da Zusammenarbeit nützlich sein kann, aber auch Betrug und Verrat möglich sind. Er hat Mühe, das Extraktionssystem zu verstehen und zu erreichen, insbesondere weil seine Ausrüstung oft im Laufe der Missionen zerstört oder aufgebraucht wird.

Server-Management und Langzeitspielerfahrung

01:16:39

Der Streamer beginnt, das Server-System zu verstehen, das es bis zu 75 Spielern pro Session erlaubt, gemeinsam im selben Zug zu spielen. Er stellt Fragen zu den Persistenz-Servers und wie man mit Freunden auf denselben Server kommt. Er äußert Bedenken bezüglich der Langzeitspielbarkeit, da das Gameplay sich wie eine Mischung aus PvP und PvE anfühlt, ohne einen klaren Grund, warum man weiter spielen sollte. Auch die Performance des Spiels wird kritisiert.

Zusammenfassende Eindrücke

01:36:28

Der Streamer fasst zusammen, dass Enginefall potenziell ein interessantes Spiel ist, aber derzeit noch zu viele unklare Mechaniken und fehlende Langzeitmotivation aufweist. Das PvP-Element ist nicht zwingend, was es schwer macht, einen klaren Spielstil zu identifizieren. Das Crafting-System ist umständlich, da man die meisten Gegenstände im Inventar tragen muss. Die Setting-Idee des Zug-Survivalspiele wird als positiv empfunden, aber die Ausführung ist noch ausbaufähig.

Erste Erkundung und Crafting-System

01:46:01

Der Streamer beginnt mit der Erkundung der Spielwelt und stößt auf verschiedene Ressourcen wie Holz, Chemikalien und Uran. Er testet das Crafting-System, indem er Energie und Brennstoffzellen herstellt. Das Spiel wird als Mischung aus Borderlands beschrieben, mit einem ansprechenden Artstyle. Der Spieler erkundet verschiedene Bereiche der Zugbasis und stellt fest, dass das Inventar begrenzt ist, weshalb ein Rucksack gebaut wird. Das Bausystem wird als nicht intuitiv im Vergleich zu Rust kritisiert.

Missionen und Basisbau

01:50:51

Der Streamer nimmt verschiedene Missionen an, darunter das Finden des Skyhawk und das Aufstellen von Verteidigungsanlagen in der Cargo. Er lernt, wie man Ressourcenrelais aufstellt, um Materialien automatisch mit Crafting-Stationen zu teilen. Die Missionen variieren zwischen defensiven Aufgaben und dem Eliminieren von Feinden (Scrapern). Der Spieler experimentiert mit dem Bau einer Basis im Zug, stellt aber fest, dass das Bausystem kompliziert und unübersichtlich ist.

PvP-Erfahrungen und Gameplay-Probleme

02:18:14

Der Streamer erlebt intensive PvP-Momente, in denen andere Spieler ihn angreifen und seine Ausrüstung stehlen. Das Kampfsystem wird als unpräzise und unangenehm (awkward) beschrieben. Viele Spielmechaniken sind noch nicht klar verständlich, besonders das System der Safe Zones und die Bestrafung für PvP-Aktionen. Spielerische Probleme wie Performance- und Latenzissues werden ebenfalls angesprochen. Das Spiel fühlt sich in einer frühen Entwicklungsphase an, mit vielen ungelösten Problemen.

Fortschritt im Zug und strategische Elemente

03:14:04

Der Streamer erkundet die Zuganlage weiter und versucht, in vordere Klassen vorzudringen, um bessere Beute zu finden. Er baut eine Basis mit verschiedenen Werkbänken und Verteidigungsanlagen, stellt aber fest, dass die Wartung (Upkeep) ressourcenintensiv ist. Das Spiel kombiniert Extraction-Gameplay mit Basisbau, wobei das Ziel darin besteht, im Zug vorwärts zu kommen (Snowpiercer-Style). Der Fokus liegt auf Sammeln, Bauen und Überleben, während PvP-Auseinandersetzungen als chaotisch und unbalanciert empfunden werden.

Erste Eindrücke vom Gameplay

03:47:52

Der Spieler testet das Spiel Engine Fall und findet es clunky und ungenießbar, ähnlich wie Rust aus dem Jahr 2015. Er sucht vergeblich nach Ressourcen wie Plastik und stellt fest, dass sich das Gameplay alt und unflüssig anfühlt. Die Grafik auf niedrigen Einstellungen wird als kacke beschrieben, und das Grund Gameplay wird als sinnfrei eingestuft. Viele Spieler laufen nur herum und schließen sich gegenseitig an, ohne erkennbaren Zweck.

Game Mechaniken und PvP-Erfahrung

03:51:28

Der Spieler stößt auf technische Probleme und interessante Gameplay-Mechaniken. Er findet Sicherheitspersonal für inefficient, was PvP-Kämpfe fördert. Es gibt das Konzept von PvP-Zonen, in denen Spieler sich bekämpfen können. Der Spieler ist frustriert über die unklaren Spielziele und das unerwartete Verschwinden von Objekten und Ressourcen. Er erwähnt auch das Vorhandensein von Cheatern im Spiel.

Zug-Mechanik und Loot-System

04:03:49

Das Spiel dreht sich um einen Zug, auf dem Spieler bauen, looten und kämpfen können. Der Zug hat verschiedene Abteile, in denen einige Bereiche zum Bauen freigegeben sind. Es gibt Sicherheitspersonal, das bei PvP-Kämpfen eingreifen soll, aber als ineffektiv beschrieben wird. Ressourcen sammeln und Bauen sind zentrale Elemente, aber der Spieler kommt mit dem Ziel des Spiels nicht ganz klar.

Raiding und Kooperation

04:10:30

Der Spieler erklärt, dass Raids mit bis zu sechs Spielern möglich sind, um andere Spielerzugangriffe durchzuführen. Das Spiel scheint ideal für drei Spieler Teams zu sein, die gemeinsam looten, bauen und kämpfen. Es gibt Mechaniken wie den Breaching Drill, um in andere Bereiche einzudringen. Der Spieler erwähnt, dass das Spiel mehr Spaß in der Zusammenarbeit bietet.

Purging Sequence und Reset

04:17:10

Das Spiel enthält eine Mechanik namens Purging Sequence, bei der der Zug scheinbar komplett zurückgesetzt wird. Dies führt dazu, dass alle Spieler evakuieren müssen und ihre Bauen verloren gehen. Der Spieler ist sich nicht sicher, ob dies ein Bug oder eine beabsichtigte Mechanik ist. Der Zug-Reset scheint eine Art Wipe zu sein, der den Spielstart neu beginnt.

Crafting und Technologie

04:20:21

Der Spieler konzentriert sich auf Crafting und Technologie im Spiel. Es gibt verschiedene Baupläne, Forschungseinrichtungen und Ressourcen, die benötigt werden. Der Spieler ist frustriert über die unklaren Quests und das Finden bestimmter Gegenstände wie dem Breaching Drill. Das Crafting scheint komplex, aber auch schwer zugänglich zu sein, was für Frustration sorgt.

Kampfsysteme und PvP-Challenges

04:27:06

Der Spieler kritisiert das Kampfsystem als nicht gelungen und unpräzise. Er erlebt PvP-Kämpfe, die eher chaotisch als strategisch erscheinen. Es gibt Contested Races, in denen Spieler um Ressourcen konkurrieren müssen. Der Spieler betont, dass erfahrene Spieler einen Vorteil haben, während Neulinge Schwierigkeiten haben, sich zurechtzufinden.

Gesamteindruck und Bewertung

05:13:17

Nach über 5,5 Stunden Spielzeit gibt der Spieler ein eher gemischtes Urteil. Er findet das Gameplay awkard und fühlt sich wie in einer Rust Alpha von 2013/2015. Die Performance und das Gun Game werden kritisiert, obwohl die Nahkampfmechaniken als hervorragend gelobt werden. Der Spieler stellt fest, dass das Spiel im Team gespielt mehr Spaß macht, aber als Solo-Spieler zeitaufwendig und frustrierend sein kann. Er sieht Potenzial, aber auch viel Entwicklungsbedarf.