17:00 neue DROPS Patchday! Wir testen die neuen Panzer !koro !prep !setup
Patchday: Neue Panzer im Test – Starke Kritik am Balancing
Nach langer Zeit wurde ein neuer Patch mit neuen Panzern veröffentlicht. Die ersten Analysen zeigen eine sehr hohe Schussfrequenz und Zerstörungskraft. Insbesondere der hohe Damage-Potenzial wird als übermächtig kritisiert, da es den taktischen Kern des Spiels infrage stellt. Die Kosten und die HE-Munition stehen dabei ebenfalls im Fokus der Betrachtung.
Willkommen zum Patchday und Ankündigung der neuen Fahrzeuge
00:04:34Der Stream beginnt mit einem herzlichen Willkommen und der großen Freude über den lang erwarteten Patchday, der endlich neue, erforschbare Fahrzeuge ins Spiel bringt. Nach einer langen Zeit ohne neue Panzer ist der Streamer hochmotiviert und gibt an, sich alle neuen Panzer sofort zu kaufen, um sie direkt zu testen. Der Fokus liegt auf den neuen Stufe-11 Fahrzeugen, allen voran dem ersten Gerät, das er anvisiert.
Analyse und Konfiguration des ersten neuen Panzers
00:06:29Es wird eine detaillierte Analyse des ersten neuen Panzers vorgenommen, wobei sich der Streamer besonders für sein aggressives, krokodilartiges Design begeistert. Die Konfiguration, einschließlich der Crew-Auswahl, der notwendigen Upgrades und der Verbrauchsgüter, wird eingehend besprochen. Die Kosten werden als hoch angesehen, werden aber in Kauf genommen, um den Panzer sofort und so gut wie möglich aufzurüsten. Insbesondere die spezielle HE-Munition wird als Schlüsselelement identifiziert.
Erste Praxistests und Eindrücke von der Kampfstärke
00:29:48Die ersten Runden mit dem neuen Panzer werden gespielt. Dabei zeigt sich, dass das Fahrzeug über eine extrem hohe Schussfrequenz und eine starke Zerstörungskraft verfügt. Der Streamer ist anfangs begeistert von der Dynamik und dem Damage-Potenzial, stellt aber schnell fest, dass es sich um eine sehr aggressive, fast schon übermächtige Spielweise handelt. Er äußert seine anfängliche Begeisterung über die taktischen Möglichkeiten, die sich durch die neue Mechanik ergeben.
Kritik am Balancing und Bedenken zum Spielgefühl
00:45:07Nach einiger Zeit stellt der Streamer zunehmend Bedenken fest. Er bezeichnet die Stärke des neuen Panzers als much zu stark und kritisiert Wargaming scharf für das mangelnde Fingerspitzengefühl beim Balancing. Das schnelle Töten (Time to Kill) und die übermächtige Zerstörungskraft würden gegen den langsamen, taktischen Kern von World of Tanks verstoßen und das Spiel für die traditionelle Zielgruppe unattraktiv machen. Das modulschaden scheint ebenfalls broken zu sein.
Konsolidierung des ersten Eindrucks und Test weiterer Fahrzeuge
01:07:29Nach anfänglicher Wut und Frustration versucht der Streamer, sich zu beruhigen und den Panzer nüchterner zu bewerten. Er betont, dass der Panzer zwar sehr stark ist, aber auch Schwächen hat, wie eine schlechte Genauigkeit und Abhängigkeit von spezifischen Karten. Es folgt der Übergang zum Test des nächsten neuen Fahrzeugs, des SDK, und der bewusste Versuch, die HE-Mechanik vollständig zu verstehen.
Test des SDK und Ausblick auf weitere Fahrzeuge
01:16:10Der Wechsel zum SDK markiert eine neue Phase des Streams. Die neuen Raketen, die der Panzer abschießen kann, werden getestet. Der Streamer stellt fest, dass sich die Raketen schnell und wendig steuern lassen, aber die Genauigkeit der Hauptkanone deutlich schwächer ist als beim Vorgängermodell. Gleichzeitig werden im Chat bereits die Namen der nächsten zu testenden Fahrzeuge, wie der RSX und der Hirschkäfer, genannt. Der Fokus liegt auf der Sammlung von ersten Eindrücken.
Analyse der Teamperformance und Fazit des Streams
01:27:07Während des Testens des Hirschkäfers wird die allgemeine Performance des eigenen Teams kritisch hinterfragt. Der Streamer beobachtet, dass viele Teamkollegen strategische Fehler machen und früh sterben. Dies führt zu frustrierenden Situationen, selbst als er allein versucht, das Spiel zu drehen. Die Runden enden oft unglücklich, was seine allgemeine Stimmung über den Patchday weiterhin negativ beeinflusst und die vorgebrachte Kritik an der Spielgeschwindigkeit unterstreicht.
Analyse des neuen Ares-Panzers
01:29:22Der Streamer testet intensiv den neuen Ares-Panzer und beginnt mit einer ersten Bewertung. Er kritisiert, dass in seinem Team strategisch schlecht gespielt wurde, besonders bei der Zusammenarbeit gegen einen gegnerischen Panzer. Besonders die Tatsache, dass der Ares ohne jegliches Verständnis für das Gameplay eingesetzt wurde, wird thematisiert. Er erkundert die verschiedenen Aufbaumöglichkeiten und stellt fest, dass für den bisherigen Test die 75mm-Kanone der 90mm-Version vorgezogen wird, da andere Kaliber im Spiel noch nicht verfügbar sind.
Gameplay-Mechanik und Panzer-Balance
01:31:44Der Fokus liegt auf den gameplay-spezifischen Eigenschaften des neuen Panzers. Es wird diskutiert, dass die Fahrzeugkontrolle über einen Raketen-Booster erfolgt, was die Wendigkeit massiv erhöht. Der Streamer stellt fest, dass die Genauigkeit und die Überhitzung der Kanone zentrale Mechaniken sind, die das Fahrzeug beeinflussen. Er ist der Meinung, dass der Panzer im Nahkampf unschlagbar sein kann, aber auf Distanz aufgrund der schlechten Genauigkeit und der langsamen Abkühlungszeit der Kanone sehr anfällig ist.
Kritik am Balancing und Munitionstypen
01:34:04Es wird eine deutliche Kritik an der Balance der neuen Panzer geäußert. Der Streamer findet, dass der Ares im Nahkampf "verdammt fair und balanced" ist, wenn man den Gegner überraschen kann, da dieser keine Chance hat, sich zu positionieren. Zudem wird die Effektivität der verschiedenen Munitionstypen analysiert. Die HE-Munition wird als weitgehend nutzlos eingestuft, außer gegen besonders schwache oder langsame Fahrzeuge. Er erwähnt das Problem von Selbstschäden durch das Überhitzen der Kanone und die hohen Kosten für die Munition.
Erfahrungen mit weiteren neuen Panzern
01:40:05Neben dem Ares werden auch die anderen beiden neuen Panzer der Serie, der STK und der PTZ, getestet. Der Streamer vergleicht diese und kommt zu dem Schluss, dass der STK ihn bisher nicht überzeugt. Er schildert ein Spiel, bei dem ein Teamkollege nach kurzer Zeit das Spiel aufgibt und das Team somit in einer aussichtslosen Position befindet. Er äußert sich frustriert über das teure Nachladen und die allgemeine Performanz der Panzer im Vergleich zu bereits starken Fahrzeugen wie dem Leo 120.
Allgemeine Meta-Analyse und Teamplay
01:44:23Der Streamer weitet seine Analyse auf die allgemeine Meta im Spiel aus. Er stellt fest, dass die neuen Panzer ins meta-definierende Fahrzeuge wie den Leo 120 passen. Gleichzeitig kritisiert er das oft unkooperative Teamplay und die beiden dominierenden Spielstile: entweder "reinjodeln" (vorstürmen) oder "im Busch campen". Er findet, dass viele Spieler keinen echten Beitrag zum Spiel leisten, was zu kurzen und oft frustrierenden Gefechten führt.
Test des STK und Präzisionsmechanik
01:52:03Der Streamer widmet sich nun dem STK-Panzer im Detail. Er testet, wie sich die Genauigkeit der Kanone in Abhängigkeit von ihrer Wärmeentwicklung verhält. Es werden die verschiedenen Stufen der Wärmung und die damit verbundene Genauigkeit untersucht. Er stellt fest, dass die Genauigkeit bei maximaler Abkühlung sehr gut (0,19) ist, aber bei Überhitzung drastisch abfällt (ca. 0,41). Diese Mechanik zwingt den Spieler, abzuwarten und strategisch zu schießen, was im hektischen Gameplay eine Herausforderung darstellt.
Fazit und Upgrade-Entscheidungen
02:18:24Nach mehreren Runden zieht der Streamer eine erste Bilanz über die neuen Panzer. Während der Ares ihm Spaß macht, sind der STK und PTZ bisher nicht überzeugend. Er kritisiert die ungenügende Basis-Stats der STK und PTZ, die durch ihre Fähigkeiten nur unzureichend ausgeglichen werden. Aufgrund der hohen Distanz, auf der oft gekämpft wird, entscheidet er sich für ein Upgrade in Richtung Lüftung, um die Sichtweite zu verbessern, anstatt die Panzerung zu erhöhen.
Abschließende Bewertung und Bugs
02:42:30Der Streamer testet das nächste Upgrade für den STK, um die Genauigkeit bei leichter Überhitzung zu überprüfen. Er stellt fest, dass die Genauigkeit von 0,19 auf 0,41 ansteigt, was immer noch sehr gut ist. Dennoch ist er unzufrieden mit der Transparenz der Spielmechaniken. Am Ende des Streams treten technische Probleme auf. Das Spiel "leckt", was zu extremem Haken des Fadenkreuzes führt und das unspielbar macht. Dies markiert das vorläufige Ende der Tests für diesen Abend.
Test und Upgrade des Panzers
03:02:23Die Analyse der neuen Panzer beginnt mit der Untersuchung der Komponenten und des Upgrades. Der Fokus liegt auf der Verbesserung des Gun Handlings durch den Einbau von spezifischen Teilen. Gleichzeitig werden Battle Hits überprüft, um die Todesursachen zu klären, wobei sich herausstellt, dass Pixel-Snipes auf die Oberwanne für den Tod verantwortlich waren. Die Genauigkeit der Kanone wird als problematisch beschrieben und mit anderen Fahrzeugen wie dem Strv 103 verglichen, was zu Frustration führt, da Schüsse trotz vermeintlicher Genauigkeit treffen oder verfehlen.
Kritik am Game Design und Balancing
03:09:15Ein zentrales Thema ist die Kritik am Game Design von Wargaming. Die Genauigkeitsmechanik wird als unzureichend empfunden, da sie nicht linear verläuft und inkrementelle Verbesserungen nicht anzeigt. Spieler werden bestraft, wenn sie ihren Panzer aktiv spielen, was als kontraproduktiv angesehen wird. Der Vergleich zwischen der idealisierten Vorstellung eines Gefechts und der realen Situation ist stark, da Lücken sofort ausgenutzt werden. Zudem wird die HE-Mechanik als sinnlos und unausgereift kritisiert, da sie nur gegen bestimmte Panzer effektiv ist.
Upgrade-Entscheidungen und Gameplay-Erkenntnisse
03:15:17Die Entscheidung für ein bestimmtes Upgrade, das die Abkühlung des Geschützes um 25% beschleunigt, wird als sinnvoll erachtet. Der Stil des Ares 90 wird jedoch als misslungen empfunden, da die Skalierung und das Design der Nieten unpassend wirken. Der Einbau eines Spot-Systems wird favorisiert. Im Gameplay wird festgestellt, dass der Panzer im Nahkampf stark ist, aber Schwächen in der Flankensicherung und auf engen Karten aufweist. Ohne einen Stabilisator wird die Zielaufnahme deutlich schwieriger.
Erfahrungen mit den verschiedenen Stufen
03:36:32Der Vergleich zwischen den verschiedenen Stufen des Ares zeigt, dass der Tier 10 im Gegensatz zum Tier 11 als angenehmer und effektiver empfunden wird. Die höhere Feuerrate und das bessere Handling machen ihn zum Sweet Spot. Während der Streamer den Tier 11 bevorzugt, fällt die Entscheidung, zunächst den Tier 10 zu testen. Die Munitionskosten werden als sehr hoch kritisiert, was den Langzeiteinsatz des Panzers erschwert.
Frustration über Karten und Gameplay
03:47:23Ein starker Punkt der Kritik ist der Zustand der Karten. Sie werden als absoluter Mülsack beschrieben, da Umbauten sie unterirdisch gemacht haben und strategisches Spielen fast unmöglich wird. Spieler spawnen auf der falschen Seite, und das Team ignoriert die Karte. Das führt zu frustrierten Runden, in denen man nur hinter Ecken warten muss. Wargaming wird direkt angesprochen, zuerst die Basis-Maps zu fixieren, bevor man neue Zufallsevents einführt.
Synergie im Team und Panzer-Effektivität
04:08:47Die Effektivität des Ares im Team hängt stark von der Synchronisation mit anderen Spielern ab, insbesondere mit Artillerie. Wird der Panzer zum Spoten geschickt, wird er sofort von gegnerischer Artillerie bestraft, was ein unangenehmes Gameplay erzeugt. Die HE-Munition erweist sich in bestimmten Situationen als sehr effektiv, insbesondere gegen Panzer mit mittlerer Panzerung. Das Teamplay ist jedoch oft chaotisch und unkoordiniert, was den Sieg verhindert.
Pause und Fortsetzung des Streams
04:19:03Nach einer Pause geht das Streaming weiter. Der Streamer kehrt zu den neuen Panzern zurück und testet den Ares 10 weiter. Die Runden sind gemischt, mal starkes Gegnerteam, mal Premium-Team. Ein weiteres Thema ist die Crew-Konfiguration und die Entscheidung, die Crew des M46 für den neuen Panzer zu nutzen. Die Fahrzeugsteuerung wird als hart beschrieben, aber die Feuerrate und DPM werden positiv hervorgehoben, was zu einigen beeindruckenden Runden führt.
Letzte Eindrücke und Fazit
04:35:09In den letzten Abschnitten wird der PTZ als unattraktiv im Vergleich zum Ares beschrieben. Der 8er-Panzer der Serie wird als Blödsinn und nicht gelungen angesehen. Gleichzeitig wird der Stream von persönlichen und humorvollen Kommentaren unterbrochen, wie einem Lob für einen Zuschauer mit Masterarbeit oder einem Gespräch über Sport. Der Stream endet mit der finalen Ansage, dass es nun weiter geht und der Streamer wieder da ist, entschuldigt sich für das vorausgegangene Chaos und fährt mit den Tests fort.
Einführung der neuen Panzer
04:43:41Der Streamer beginnt mit der Präsentation der neuen Panzer, die im Patchday eingeführt wurden. Er spielt hauptsächlich den neuen Tier-11 TD Ares und vergärt ihn mit dem Vorgängermodell. Es wird eine Diskussion über das Feedback von Wargaming gestartet und wie dieses von den Entwicklern oft ignoriert wird, bei grundlegenden Designentscheidungen jedoch ausschließlich von WG getroffen werden.
Gameplay und Performance des Ares
04:47:04Der Fokus liegt auf dem Gameplay mit dem neuen Ares-Panzer. Der Streamer ist von der hohen Schussrate und dem hohen Schadensoutput beeindruckt, kritisiert jedoch den übermäßigen Damage Burst und den langsamen Überhitzungsmechanismus. Er stellt fest, dass das Fahrzeug extrem stark ist, aber eine hohe Skill-Curve besitzt und das Feedback von WG, das Fahrzeug zu nerfen, sinnvoll wäre.
Analyse der Stärken und Schwächen
05:06:47Es wird eine detaillierte Analyse der Stärken und Schwächen der neuen Panzer vorgenommen. Der Ares wird als vielseitiger und spaßiger Panzer im Vergleich zum ASXX beschrieben, wobei seine Frontpanzerung und sein Modul-Schaden als positiv hervorgehoben werden. Gleichzeitig wird die Tatsache kritisiert, dass die Kanone durch kontinuierliches Schießen ungenauer wird und die Fahrzeugmobility als mangelhaft eingestuft wird.
Einschätzung weiterer neuer Fahrzeuge
05:25:28Neben dem Ares werden auch andere neue Fahrzeuge wie der Hirschkäfer und der Leopard 1 im 11er Tier angesprochen. Beim Hirschkäfer wird die geringe Mobility und die großen Schwachstellen wie die riesige Unterwanne und die schwache Cupola bemängelt. Der Leopard 1 wird als Vorgängermodell mit besseren Eigenschaften angesehen, während der STK 2 für seine passive Tarnung kritisiert wird.
Monetarisierung und Kosten der Panzer
06:07:15Ein zentrales Thema sind die hohen Munitionskosten der neuen Premium-Panzer. Es wird betont, dass eine Runde im Ares zwischen 150.000 und 200.000 Credits kosten kann. Der Streamer relativiert dies jedoch, indem er sagt, dass der Spaß und das Spielgenuss diesen Preis wert seien, auch wenn es zu einer deutlichen Credit-Belastung von 1,4 Millionen für die gesamte Session führen kann.
Ausblick und Stream-Ende
06:19:49Der Streamer kündigt an, in den nächsten Tagen YouTube-Inhalte zu den neuen Panzer zu veröffentlichen und ist hochmotiviert, die anderen überarbeiteten Tier-11 Fahrzeuge wie den Hirschkäfer und den Chantal zu testen. Er bedankt sich bei seinen Zuschauern für Unterstützung und Spendengelder und gibt eine persönliche Note, indem er den Stream als 'salzig' bezeichnet, was zu seinem Stil gehöre. Der Stream endet mit einem Ausblick auf mögliche zukünftige Streams und einem verabschieden an das Publikum.