Im Mittelpunkt des Kanals 'mailand' standen zwei neue Premium-Panzer. Ein Panzer wurde als positiv im Spiel empfunden, während der andere als unattraktiv und passiv kritisiert wurde. Parallel wurde 'Projekt Cold War' getestet, wobei massive Serverprobleme für Unmut sorgten. Das Matchmaking auf Stufe 8 wurde als äußerst unangenehm empfunden. Der Streamer kündigte an, ein Video zu den aktuellen Problemen zu erstellen.

World of Tanks
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World of Tanks

Begrüßung und erste Eindrücke

00:08:09

Der Stream startet mit einer lockeren Begrüßung der Zuschauer. Der Streamer experimentiert humorvoll mit dem Öffnen einer Banane und gibt an, motiviert zu sein, die neuen Tanks anzuschauen und Projekt Cold War zu spielen. Die erste, große Themeneinleitung ist die Kritik an der aggressiven Monetarisierungsstrategie von Wargaming, insbesondere an den neuen Kisten, die einen starken 9er Premium-Panzer enthalten. Der Streamer äußert sein Unbehagen damit, zunehmend als Werbeträger für diese als verbraucherunfreundlich empfundenen Mechaniken instrumentalisiert zu werden, und öffnet die von Wargaming geschenkten Kisten live, um ihre Ausbeute und ihren Inhalt zu demonstrieren.

Test des neuen Premium-Tanks Erich Kunze

00:17:40

Nachdem das Öffnen der Kisten als inhaltlich nicht befriedigend empfunden wird und hauptsächlich aus Credits und Credit-Boostern besteht, wechselt der Fokus zum neuen Premium-Panzer 'Erich Kunze'. Nach einer kurzen Vorstellung der Tarnung und des Equipment-Aufbaus beginnt der Streamer, den Panzer zu spielen und gibt erste Einschätzungen zu seinen Eigenschaften. Er bewertet den Panzer positiv, da er sich angenehm spielt, kritisiert jedoch, dass dieser aggressiv in den Kisten beworben wird. Der Panzer wird als schöner 3-Mark-Panzer mit guter Mobilität und Scann-Fähigkeit beschrieben, der leicht besser als der KPZ eingestuft wird.

Erste Erfahrungen mit dem Kust-Panzer

00:38:54

Der Streamer wechselt zum neuen Premium-Panzer 'Kust', den er im Spiel testet. Er sammelt erste, gemischte Erfahrungen mit dem Fahrzeug. Kust wird als sehr nervig im Gegner-Team beschrieben, aber seine Spielweise als schwierig und uneinheitlich eingestuft. Der Streamer prognostiziert, dass 99% der Spieler ihn sehr passiv, ähnlich einem Stritzwagen, nur an der Redline spielen werden. Er kritisiert die unklaren Statistiken, insbesondere die geringe Geschwindigkeit im 'Siege-Modus' im Vergleich zum schwedischen Gegenstück, und sieht den Panzer langfristig als unattraktiv für die meisten Spieler an.

Server-Probleme und Gameplay-Frustration

00:59:17

Während des Streams treten massive Server-Probleme bei Projekt Cold War auf, was den geplanten Spielmodus unmöglich macht. Der Streamer drückt seine Frustration über die häufigen technischen Ausfälle aus. Die gespielten Runden im regulären Matchmaking auf Stufe 8 werden als äußerst unangenehm und 'zerborsten' empfunden. Der Hauptkritikpunkt ist die Übermacht von TDs wie dem 'Kust' und dem 'Borask', die mit hohem Alpha-Schaden das Spiel dominieren, besonders wenn sie im eigenen Team fehlen. Die Runden enden oft mit dem Gefühl, von einem schlafenden Team im Stich gelassen worden zu sein.

Rückkehr zu Projekt Cold War und Zusammenfassung

01:27:08

Nach längerer Wartezeit sind die Server für Projekt Cold War wieder online. Der Streamer merkt an, dass dies der erste Crossplay-Stream ist, der sowohl PC als auch Konsole umfasst. Er reflektiert seine Erfahrung mit den Kisten, für die er insgesamt 150 Kisten öffnen musste, um den 'Erich Kunze' zu ziehen, was er als 'schlechtestmöglichstes Ergebnis' bezeichnet. Abschließend unterstreicht er erneut seine negative Haltung gegenüber derartigen Lootboxen und der aktuellen Matchmaking-Probleme auf Stufe 8 und kündigt ein eventuelles Video zu diesen Themen an.

Testrunden mit dem neuen Panzer

01:36:05

Zu Beginn des Streams wird der Test eines neuen Panzers in Betracht gezogen, um eine 'halbwegs gute Runde' zu erleben. Der Streamer experimentiert mit verschiedenen Panzern wie dem Kust, Elite HWK und Tiger 1. Es kommt zu Rückschlägen, wie dem schnellen Verlust des Tiger 1 und dem Afk-Verhalten gegnerischer Elite Spieler. Das Gameplay wird als frustrierend beschrieben, insbesondere weil gegnerische Spieler trotz hoher Ranglistenposition keine überzeugende Leistung zeigen. Die Runden enden oft unzufriedenstellend und hinterlassen einen schalen Beigeschmack.

Analyse des neuen schwedischen TDs

01:40:09

Der Fokus verlagert sich auf die detaillierte Analyse eines neuen schwedischen Panzerjägers. Der Streamer findet, der Panzer versucht einen 'Spagat' zwischen Scharfschützen- und Nahkampffähigkeiten, was ihm jedoch nicht gut gelingt. Ohne seinen Sieg-Modus ist der Panzer im Nahkampf aufgrund schlechter Zielzeit und Richtwinkel unzureichend. Der Streamer kritisiert, dass der Panzer nicht spaßig zu spielen sei und im Vergleich zu anderen Alternativen wie dem S1 enttäuschend sei. Er hinterfragt die Design-Entscheidungen von Wargaming für diesen Panzer.

Startversuche und technische Probleme mit Projekt CW

01:50:59

Der Streamer möchte um 18:30 Uhr in das Spiel 'Projekt CW' einsteigen, stößt aber auf erhebliche technische Hürden. Nachdem das Spiel auf einem Hochkantmonitor startet, kommt es zu Serverfehlern, Login-Problemen und Fehlern beim Verbindungsaufbau. Die Versuche, mit verschiedenen Accounts, dem Discord-Code und der Neuinstallation des WGC das Spiel zu starten, schlagen fehl. Der Streamer ist frustriert über die 'Alpha-Phasen'-Probleme, da Serverkapazitäten sichtlich überlastet sind und viele Spieler keine Partien starten können.

Erfolgreicher Start in Projekt CW

03:11:00

Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelingt es dem Streamer endlich, in 'Projekt CW' einzusteigen und ein Gefecht zu starten. Er stellt fest, dass das Spiel sich wie ein 'Call of Duty mit Panzern' anfühlt und nicht wie World of Tanks. Die Grafik wird als 'saug geil' und der Sound als überzeugend beschrieben. Er experimentiert mit verschiedenen Agenten, Fähigkeiten und Ausrüstungen, wie dem Trapping Shot und der Hunter's Mark Ultimate, und findet das Gameplay grundsätzlich vielversprechend und spaßig, auch wenn es noch im Early-Alpha-Stadium ist.

Gameplay-Erlebnis in Projekt CW

03:23:27

Im laufenden Gefecht wird das dynamische Gameplay von Projekt CW demonstriert. Der Streamer spielt den Abrams und Leo und nutzt taktische Fähigkeiten wie den Luftangriff und Jagdmarker. Das Spieltempo ist schnell und erinnert an ein Battlefield- oder Call-of-Duty-Erlebnis, mit kurzen Runden von etwa drei Minuten. Es gibt spezielle Missionen und Killstreak-Mechaniken, die das actionreiche Erlebnis unterstreichen. Trotz anfänglicher technischer Schwierigkeiten wird das Spiel als 'geil' und 'fett' bezeichnet, hat aber noch deutliches Potenzial.

Progression und Fähigkeiten in Projekt CW

03:29:03

Nach der ersten Runde erkundet der Streamer den Fortschrittssystem von Projekt CW. Er kann Fähigkeiten wie den 'Tor-Converter' für mehr Rückwärtsgeschwindigkeit freischalten, die jedoch erst auf höheren Stufen verfügbar sind. Es wird eine Währung namens 'Kilowattstunden' benötigt, die durch Gameplay verdient wird. Der Streamer ist beeindruckt von der Tiefe der Progression und der Möglichkeit, seinen Panzer individuell zu stärken, was das Spiel auf lange Sicht interessant erscheinen lässt.

Neue Panzer und Gameplay-Mechaniken

03:29:31

Der Streamer testet neue Panzer, darunter einen Elektropanzer, und diskutiert deren Eigenschaften. Es gibt Verwirrung über die Benennung von Panzerteilen wie die Traglast, die fälschlicherweise in Kilowattstunden angegeben wird. Ein Fokus liegt auf dem Spielprinzip des Leo-Panzers, der als Sniper agiert und satisfying Gameplay bietet, sowie auf der Funktion der Ultime Fähigkeiten und der Ballistik.

Community-Treffen in Wien und Spielprobleme

03:43:38

Wichtige Ankündigung: Der Streamer plant ein Community-Treffen in Wien im kommenden Wochenbeginn in Zusammenarbeit mit Wargaming und anderen CCs. Die Teilnehmer sollen sich vorwiegend über Instagram anmelden. Im Spiel gibt es jedoch erhebliche technische Probleme wie Missionen, die nicht funktionieren, und Serverfehler. Zudem besteht die Vermutung, dass Matches häufig gegen Bots stattfinden und nicht gegen reale Spieler, was das Spielerlebnis massiv beeinträchtigt.

Matchmaking und Performance-Analysen

04:01:38

Es werden gravierende Probleme mit dem Matchmaking festgestellt. Spiele finden oft nur mit sehr wenigen Spielern statt, der Rest des Teams scheint aus Bots zu bestehen. Diese Theorie wird durch das Verhalten der Gegner gestützt, das als bot-typisch wahrgenommen wird. Auch die Performance ist unbeständig: Während einige das Spiel als flüssiger empfinden, berichten andere von extrem langen Ladezeiten, was zu Frustration führt. Zudem werden die Runden als extrem kurz empfunden.

Gameplay-Enttäuschung und Bewertung des Current State

04:21:54

Der Streamer äußert tiefe Enttäuschung über den aktuellen Spielzustand und fehlenden Fortschritt im Vergleich zur ersten Testphase. Das Gameplay wird als zu schnell und chaotisch empfunden, ohne erkennbare Verbesserungen. Die Langzeitmotivation fehlt, da man nur wenige, immer gleiche Panzer und Karten spielen kann. Die Bots und das schlechte Matchmaking sorgen für ein unterwältigendes und unspannendes Spielerlebnis, das als Rückschritt bewertet wird.

Zusammenfassung und Ausblick

04:59:30

Der Stream fasst zusammen, dass der heutige Stream technisch und spielerisch sehr enttäuschend verlaufen ist. Angesichts der ungelösten Probleme wie Serverfehler, defekte Missionen und das unangenehme Bot-Matchmaking ist das Spiel aktuell kaum spielbar. Trotzdem wird die Hoffnung ausgedrückt, dass ein für den nächsten Tag geplantes Update Abhilfe schaffen wird. Als Ausblick wird ein weiterer Test mit einem Kollegen angekündigt, bevor der Stream endet.