DROPSSchönes Wochenende! Ab 18:30 Sherman Commander Test prep !snocks !setup

Sherman Commander Test: Taktische Missionen im WWII Setting

Es wurde ein Test des Spiels 'Sherman Commander' durchgeführt. Hierbei standen taktische Missionen im Vordergrund, darunter die Verteidigung eines Brückenkopfes bei Kaumont und eine Offensive in einer Stadt. Es wurde versucht, die eigenen Truppen strategisch zu platzieren und gezielt einzusetzen. Die Missionsziele wurden durch unterschiedliche Taktiken und Gegenangriffe verfolgt.

World of Tanks
00:00:00

World of Tanks

Begrüßung und technische Vorbereitung

00:06:09

Der Stream beginnt mit der Begrüßung der Zuschauer und einem Blick auf das aktuelle Wetter. Mailand erwähnt, dass es in seiner Umgebung feinstes Frühlingswetter gibt, während es in anderen Regionen wie der Eifel geschneit hat. Der Streamer berichtet von einem Lauff und beschreibt seine Waden als fest, was er aber in den Griff bekommen werde. Es werden technische Probleme mit den Monitorzuordnungen angesprochen, die jedoch zur Zufriedenheit gelöst werden.

Start des Sherman Commander Tests

00:10:14

Nach einer kurzen Einloggphase startet der eigentliche Stream mit dem Test des Sherman Commanders im Modus 'Stehlenjäger'. Mailand zeigt sich zunächst vorsichtig, da er befürchtet, dass der Panzer noch verpackt sei, wie am Tag zuvor. Er beginnt den Test mit dem Standard-Aufbau und versucht, sich mit den Eigenschaften des Panzers und dem Spielmodus vertraut zu machen, der als eine Art Battle-Modus beschrieben wird.

Eindrücke vom Modus 'Stehlenjäger'

00:13:11

Der Streamer äußert seine ersten Eindrücke vom 'Stehlenjäger'-Modus. Er findet den Modus grundsätzlich geil, da er die vertraute Welt von World of Tanks mit neuen Zielsetzungen verbindet. Allerdings kritisiert er auch einige Aspekte, wie die unangenehmen Minenfelder, die einen kontern können und extremstunnen. Die lange Spawn-Zeit und die wiederholte Spiele auf der gleichen Karte werden ebenfalls als frustrierend empfunden.

Frustrierende Momente und Spielstrategien

00:18:22

Mailand beschreibt die frustrierenden Momente im Modus, insbesondere das 'Getting third-partied', also das Angriff von Spielern, die in einem bereits laufenden Duell eingreifen. Er ist unzufrieden mit seiner eigenen Performance, da er es nicht schafft, Gegner zu penetrieren, und versucht, verschiedene Ausrüstungen und Upgrades wie Ortungsreichweite oder Autoloader zu verstehen, um erfolgreicher zu spielen.

Loot, Upgrades und der Wunsch nach mehr Karten

00:32:39

Ein zentraler Punkt des Streams ist das Sammeln von Loot und das Nutzen von Upgrades wie Ladegeschwindigkeit oder Schadensboni. Der Streamer betont, dass das Spielen des Modus sowohl aus Spaß als auch für die Belohnungen getan wird. Er äußert den Wunsch, die wiederholte Spiele auf der gleichen Karte Dresden zu beenden und stattdessen die anderen verfügbaren Karten zu spielen, da dies das Spielerlebnis bereichern würde.

Endgame-Analyse und Sieg

00:57:38

In der Endphase einer Runde beobachtet Mailand, wie sich die verbleibenden Spieler präzise bekämpfen. Er analysiert, wie ein Gegner mit einer gezielten Aktion seinen Roboter und einen weiteren Spieler eliminiert. Obwohl er selbst nicht aktiv am Kampf teilnimmt und den Sieg nicht direkt herbeiführt, wird der Sieg als Gesamtergebnis gefeiert, und er blickt auf die gespielte Runde und die erreichte Erfahrung zurück.

Analyse der Panzerfähigkeiten

01:05:00

Nach einem Sieg analysiert der Streamer die Fähigkeiten verschiedener Panzer, insbesondere des Beowulf. Er erklärt dessen Fähigkeit, erlittenen Schaden in Strukturpunkte umzuwandeln und sich gleichzeitig zu heilen, was ihn im Endgame sehr stark macht. Er diskutiert die Vor- und Nachteile von Panzern wie dem Warjag, der stark durch seine Minen ist, und der Notwendigkeit, die eigenen Fähigkeiten strategisch einzusetzen.

Frustration und Bug-Verdacht

01:13:35

Mailand ist zunehmend frustriert, da er nun zum neunten Mal in Folge auf der gleichen Karte spielt. Er vermutet einen Bug im Matchmaking oder bei der Kartenrotation, da die Wahrscheinlichkeit, so oft dieselbe Karte zu ziehen, als extrem gering angesehen wird. Er äußert den Wunsch, endlich Random-Spiele ohne die speziellen Mechaniken des 'Stehlenjäger'-Modus zu spielen, da ihn der Modus zunehmend nervt und er sich wie ein räudiges Vieh fühlt.

World of Tanks Gameplay und Strategien

01:41:23

Der Streamer analysiert aktuelle Spielmechaniken in World of Tanks, diskutiert das Öffnen von Lootboxen und merkt an, dass er wartet, bis diese automatisch geöffnet werden, um Zeit zu sparen. Er betont die Risiken und Taktiken in Gefechten, insbesondere das schnelle Engagement und die gegenseitige Zerstörung von Panzern. Währenddessen wirft er einen kritischen Blick auf die Teamperformance und kritisiert, dass sich Spieler oft zu lange im Spawn aufhalten und nicht proaktiv pushen, was zu map control Problemen führt.

Fußball und VAR-System

01:48:40

Ein unerwartetes Gesprächsthema ist das Fußballspiel zwischen Leverkusen und Arsenal. Der Streamer äußert seine Frustration über das VAR-System (Video-Assistent-Schiedsrichter) und eine Fehlentscheidung, die er als offensichtliche Schwalbe ansieht. Er hinterfragt den Sinn des VAR, da auch offensichtliche Fehlentscheidungen für Laien korrigiert werden müssen und die Integrität des Schiedsrichteramts durch emotionale Fehlentscheidungen gefährdet wird.

Rundenanalyse und Gameplay-Probleme

01:56:59

Der Streamer berichtet von einer frustrierenden Runde auf einer bestimmten Karte, bei der sein Team die Mitte kontrollierte, aber insgesamt nur wenig map control hatte. Er kritisiert das Verhalten seines Teams, das teilweise untätig im Spawn blieb, anstatt strategisch vorzugehen, und stellt fest, dass ohne map control ein Sieg kaum möglich ist. Gleichzeitig geht er auf die taktische Nutzung eines specific Panzers ein und diskutiert dessen Stärken und Schwächen.

Spielerfrust und Wiedereinstieg in World of Tanks

02:12:00

Ein Zuschauer meldet, dass er sein World of Tanks Plus-Abo gekündigt hat, da das Spiel durch ständige Events und neue Panzer frustrierend geworden ist. Der Streamer versteht diese Entscheidung und leitet daraus eine philosophische Diskussion über das Spielen in der Regel 'Love it, change it or leave it'. Er prognostiziert jedoch, dass die Sucht nach dem Spiel oft so stark ist, dass Spieler nach einer Pause wieder zurückkehren, was er am eigenen Beispiel belegt.

Vorstellung von 'Sherman Commander'

03:03:49

Der Streamer kündigt den Übergang zum nächsten Segment an und stellt das neue Spiel 'Sherman Commander' vor. Dieses Spiel ist ein Singleplayer-Titel im WW2-Setting, der ihm von den Entwicklern D-Delic Entertainment und Iron Wolf Studio zur Verfügung gestellt wurde. Er erwähnt, dass es auf Steam erschienen ist und demonstriert den Hauptmenübildschirm, der verschiedene Kampagnen (Französisch, Deutsch, Belgisch) anbietet.

Sherman Commander
03:05:16

Sherman Commander

Erste Schritte in 'Sherman Commander'

03:06:31

Der Streamer wählt für den gemeinsamen Start mit dem Chat die deutsche Kampagne auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad und den Modus 'Simulation'. Er stellt die erste Mission 'Ring Around Aachen' vor und erklärt das grundlegende Befehlssystem, bei dem er nicht nur den Sherman-Panzer, sondern auch andere Einheiten wie Infanterie und Panzer-Trupps kommandieren kann. Der Fokus liegt auf einer strategischen, taktischen Vorgehensweise im Gegensatz zu reiner Action.

Erste Mission: Strategische Aufklärung

03:09:00

Innerhalb der ersten Mission versucht der Streamer, strategische Entscheidungen zu treffen. Er überlegt, ob er den Angriff Punkt C über ein offenes Feld führen oder Punkt D, das näher ist, aber mit dem Risiko von feindlichen Fallen verbunden ist. Er entscheidet sich dafür, zuerst eine Infanterie-Einheit als Spähtrupp vorauszuschicken, um das Gelände zu sich und Gegner aufzudecken, bevor er seine Panzer in Stellung bringt und den Angriff koordiniert.

Taktischer Einsatz des Sherman-Panzers

03:11:13

Nachdem der Spähtrupp des Streamers unter feindlichem Feuer geraten ist, positioniert er seinen Sherman-Panzer, um seine Truppen zu decken. Er entscheidet sich gegen ein direktes Einfahren ins feindliche Gebiet und stattdessen für einen Flankenangriff. Er wechselt in die Panzer-Perspektive, nutzt das Periskop zur besseren Übersicht und gibt den Befehl, HE-Geschosse auf feindliche Gebäude zu feuern, um eine bessere Position für den Sturm zu schaffen.

Einleitung in die Mission

03:13:15

Der Stream beginnt mit der strategischen Analyse eines Schlachtfelds, das vom Streamer als komplex und gefährlich beschrieben wird. Es wird betont, dass ein gutes Mittelmaß zwischen eigenem Eingreifen, dem Kommando des eigenen Panzers und der Führung der restlichen Truppen gefunden werden muss. Zuerst wird ein strategisch wichtiges Haus zerstört, um eine bessere Position zu erreichen. Dann wird die Infanterie nach vorne geschickt, während der Streamer selbst mit dem Sherman Panzer hinterherfährt und die Truppen koordiniert. Besonderer Fokus liegt auf der Vorsicht, um hohe Verluste zu vermeiden.

Schwere Verluste und taktische Umstellung

03:19:34

Nachdem eine Panzerkette beschädigt wurde, ist der Streamer im Kampf limitiert und kann nur noch den dritten Gang benutzen. Dies führt zu unkoordinierten Bewegungen und hohen Verlusten, insbesondere bei der Infanterie, die massiv beschossen wird. Ein ganzer Zug geht verloren. Aus den Fehlern der ersten Angriffswelle leitet der Streamer eine neue taktische Herangehensweise ab. Infanterie soll als erstes in die Stadt geschickt werden, um Häuserkämpfe zu erzwingen, während die Panzer nachfolgend vorgehen oder in Deckung bleiben.

Neue Mission und Planung für Kaumont

03:25:35

Nach dem verlorenen Gefecht wechselt der Streamer die Mission und spielt nun auf 'Easy' die 'Belgian Campaign'. Das Ziel ist es, den Brückenkopf bei Kaumont zu verteidigen, um Zeit für eigene zurückgehende Truppen zu gewinnen. Im Missionsbriefing wird eine erwartete starke Panzeroffensive und gut verankerte feindliche Stellungen angesagt. Der Streamer plant zunächst, den Bauernhof C zu sichern, bevor er sich auf die Verteidigung des Hauptplatzes konzentriert. Er verteilt seine Truppen strategisch in den Häusern, um den Vorstoß der feindlichen Panzer abzuwehren.

Verteidigung der Brücke und chaotischer Rückzug

04:25:05

Der Streamer hält mit seinen in Gebäuden positionierten Truppen dem feindlichen Druck stand. Ein feindlicher Tiger und mehrere Panther greifen massiv an, aber sein Team kann zunächst standhalten. Als sich die KI-Truppen jedoch zu spät zurückziehen, stürmen die schweren deutschen Panzer die Straße. Der Streamer muss sich nun ebenfalls zurückziehen, während er verzweifelt versucht, den Panzerfeind aufzuhalten. Die Mission endet in einem chaotischen Rückzug über die Brücke, bei dem das Ziel, die Brücke zu halten, verfehlt wird, und der Streamer die Mission als verloren deklariert.

Anfangsphase und Missionsführung

04:45:53

Der Streamer beginnt eine Runde des Spiels Sherman Commander und übernimmt das Kommando über seine Truppen. Die Mission beinhaltet, bestimmte Punkte in einer Stadt zu halten und zu verteidigen. Der Streamer analysiert die Lage, stellt die Verteidigung seiner Einheiten auf die Punkte B und D ein, ist sich aber unsicher über die optimale Vorgehensweise. Er entscheidet sich, defensiv zu agieren, was sich jedoch als etwas zu passiv erweist, und muss einem feindlichen Panzer ausweichen, der seine Position bedroht.

Gegenoffensive und Stadtübernahme

04:53:20

Nachdem die anfängliche Defensive die Lage stabilisiert hat, wechselt der Streamer zur Offensive. Er befiehlt seinen Truppen, die Kontrolle über Kreuzungen und wichtige Gebäude in der Stadt zurückzugewinnen. Die Truppen marschieren vor, und der Streamer nutzt Minimap-Markierungen, um die Positionen feindlicher Einheiten effektiv zu bekämpfen. Der Fokus liegt darauf, die nördlichen Sektoren der Stadt zu sichern, um von dort aus weiter vorzurücken und den Feind einzukesseln.

Eindrücke vom Spiel und Koop-Potenzial

05:15:23

Während des Spiels teilt der Streamer seine Gedanken über das Spiel Sherman Commander. Er findet den Arcade-Modus unterhaltsam, vermutet aber, dass ein Koop-Modus, in dem zwei Spieler ihre Truppen koordinieren könnten, das Spiel noch attraktiver machen würde. Er erwähnt auch andere ähnliche Titel wie 'Tiger Commander' und 'Destroyer: The U-Boat Hunter', die ihm gefallen, und empfiehlt den Zuschauern, Sherman Commander auf Steam zu prüfen.

Technische Probleme und Spielwechsel

05:17:18

Der Streamer stellt einen technischen Ruckler im Streambild fest, vermutet aber, dass das Spiel selbst flüssig läuft. Er beendet die aktuelle Mission in Sherman Commander und wechselt zu World of Tanks (WOT) für eine weitere Runde. Der Wechsel ist Teil eines wöchentlichen Rituals, und der Streamer begrüßt seine Community, die ihm zum Wochenende gratuliert.

World of Tanks
05:18:56

World of Tanks

Analyse der Meta und Klassen-Balance in WOT

05:32:23

Im World of Tanks-Teil des Streams diskutiert der Streamer die aktuelle Meta und insbesondere die Balance der leichten Panzer (Lights). Er erklärt, dass die Klassen durch die Einführung von Version 2.0 neue Rollen als 'leichte Unterstützer' erhalten haben, die sowohl zum Aufklären als auch zum Schaden machen können. Er vergleicht verschiedene Panzer und spricht über die Vor- und Nachteile von Modellen wie dem deutschen Tier 11 Light und dem amerikanischen Ares.

Kritik am Balancing und an Entwicklungsentscheidungen

05:38:31

Der Streamer äußert deutliche Kritik an den Entwicklungsentscheidungen von Wargaming. Er ist frustriert über das schlechte Balancing bestimmter Panzer, insbesondere des deutschen Tier 10 Mediums, das er als 'verkackt' bezeichnet und das sich wie ein Stufe-7-Fahrzeug anfühlt. Er fordert eine stärkere Überarbeitung der Panzerung und der Waffeneigenschaften, um die tanks spielbarer zu machen, und zeigt sein Unverständnis für die priorisierte Vermarktung von Events statt grundlegender Problemlösungen.

Happy Hour und das Gejodel-Problem am Wochenende

05:58:54

Der Streamer und seine Community diskutieren die Auswirkungen der 'Happy Hour' in World of Tanks, während der es doppelte XP und Credits gibt. Der Streamer ist der Meinung, dass diese Boni die Qualität der Spiele verschlechtern und zu 'Gejodel', also unkoordinierten und chaotischen Gefechten, führen. Er beschreibt, dass die meisten Gefechte nach wenigen Minuten entschieden sind, und beklagt, dass die Entwickler keinerlei Konsequenzen für diese Spielsituation ziehen.

Fazit und Ausblick

06:22:36

Zum Ende des Streams spielt der Streamer eine Runde mit einem alten Lieblingspanzer, dem Leopard auf Tier 10, und stellt fest, dass dieser im Gegensatz zu neueren Modellen noch richtig 'spaßig' und 'elegant' zu spielen ist. Dies bestärkt ihn in der Idee, zukünftig öfter Streams mit 'Oldschool'-Panzen zu machen. Zum Abschluss gibt er bekannt, dass er am nächsten Sonntag keinen Stream hat, aber am Montag wieder zurückkehrt und seine Zuschauer auffordert, die besten Drops nicht zu verpassen.