OMAS Gemütlicher Stream Stream vom 04.09.2024
Gemütliche Märchenlesung mit sechs Geschichten und einem Gedicht
In der Lesung wurden sechs Märchen aus verschiedenen Quellen vorgetragen, darunter 'Jorinde und Joringel', 'Die Nordlichen Pferde', 'Die zertanzten Schuhe', 'Die sieben Raben', 'Der Sterndeuter' und 'Rotkäppchen'. Zusätzlich wurden Ratschläge gegen Erkältungen gegeben und über persönliche Erinnerungen gesprochen. Das Programm wurde mit dem Gedicht 'Mondnacht' abgeschlossen.
Streamstart und Begrüßung
00:04:1800:04:18 Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladenoma Enkel Janik, Wahl Enkel Fabian Märchenstunde. Und der Fabian macht dir die Kerze an für die Unglücklichen dieser Erde und für ihr Denken an sich. Ja Fabi.
00:04:48 Und dann bitte ich um mein iPad. Denn das erste Märchen ist Jorinde und Joringel. Und hier kommen auch ein paar süße Früchtchen rein. Chris isst 34 minus ein süßes Früchtchen, schreibt einen schönen Abend. Wünsche dir von ganzem Herzen. Und ich hab wieder Kumpatz. Fragt euch von wem.
00:05:13 Vita Lemming ist 15 Monate ein süßes Früchten, schreibt Hallo, ihr Lieben. Hallo und einen schönen Abend für dich. Und einen Wassermarsch von Söckchen habe ich noch für dich. Ich danke dir, ich danke dir. Wo bleibt mein Märchen? Kommt gleich. Einen Märchenwunsch habe ich so lange für dich. Sag schon. Astiel P. schreibt Sigrid Früh, Mulle Mummes Wunschtag aus dem Buch der Wünsche.
00:06:04 Und was ist wieder da? Mulle Mummes Wunschtag. Ich kann mich gar nicht in Sinne. Aber ich probier's. Wunschtag. Den Buch der Märchen, gell? Mhm.
Erstes Märchen: Jorinde und Joringel
00:06:4400:06:44 Das erste Märchen ist Jorinde und Joringel. Ein Märchen der Brüder Grimm. Es war einmal ein altes Schloss, mitten in einem großen, dicken Wald. Darinnen wohnte eine alte Frau ganz allein. Das war eine Erzzauberin. Am Tage machte sie sich zur Katze oder zur Nachtbrüde. Des Abends aber wurde sie wieder ordentlich wie ein Mensch gestaltet.
00:07:10 Sie konnte das Wild und die Vögel herbeilocken und dann schlachtete sie, kochte und brät sie. Wenn jemand auf hundert Schritte dem Schloss nahe kam, so musste er stille stehen und konnte sich nicht von der Stelle bewegen, bis sie ihn lossprach. Wenn aber eine Jungfrau in diesen Kreis kam, so verwandelte sie dieselbe in einen Vogel und sperrte sie dann in einen Korb ein.
00:07:38 und trug den Korb in eine Kammer des Schlosses. Sie hatte wohl 7000 solcher Körbe mit so raren Fügeln im Schloss.
00:07:47 Nun war einmal eine Jungfrau, die hieß Jorinde. Sie war schöner als alle anderen Mädchen. Die und dann ein gar schöner Jüngling namens Joringel hatten sich zusammen versprochen. Sie waren in den Brauttagen und sie hatten ihr größtes Vergnügen, eins am anderen. Damit sie nun eins mal vertraut zusammen reden könnten, gingen sie in den Wald spazieren. Hüte dich, sagte Joringel.
00:08:15 dass du nicht so nahe ans Schloss kommst. Es war ein schöner Abend, die Sonne schien zwischen den Bäumen hell ins dunkle Grün des Waldes und die Turteltaube sank läglich auf den alten Maibuchen.
00:08:36 Juringel weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte. Juringel klagte auch. Sie waren so bestürzt, als wenn sie hätten sterben sollen.
00:08:49 Und die sahen sich um, waren irre und wussten nicht, wohin sie nach Hause gehen sollten. Noch halb stand die Sonne über dem Berg und halb war sie untergegangen. Jörinde sah durchs Gebüsch und sah die alte Mauer des Schlosses nahe bei sich. Er erschrak und wurde tot bangen. Jörinde sang, mein Vöglein mit dem Ringlein rot, singt Leide, Leide, Leide. Es singt mit Täublein seinen Tod.
00:09:19 singt leidelei ziggitü ziggitü ziggitü der Ringels sah nach Jorinde Jorinde war in die Nachtigall verwandelt sie sang ziggitü ziggitü ziggitü eine Nachteule mit grünen Augen flog dreimal um sie herum und schlitt dreimal schuhu schuhu schuhu
00:09:44 Ringel konnte sie nicht mehr bewegen, stand da wie ein Stein, konnte nicht weinen, nicht reden, nicht Hand- noch Fußregen. Nun war die Sonne unter, der Eule flog in einen Strauch, und gleich darauf kam eine alte, grumme Frau aus diesem hervor. Gelb und mager, rosa-rote Augen, grumme Nase, die mit der Spitze ans Kinn reichte. Sie murmelte.
00:10:11 fing die Nachtigall und drück sie auf der Hand fort. Jöringel konnte nichts sagen, nicht unter Stelle kommen. Die Nachtigall war fort.
00:10:22 Endlich kam das Weib wieder und sagte mit dumm verstimmel, grüß dich Zechiel, wenn's Möndl ins Körbel scheint, bindlose Zechiel zu guter Stund. Da wurde die Ringel los, er fiel vor dem Weib auf die Knie und bat, sie möchte ihm seine Rinde wiedergeben, aber sie sagte, er sollte sie nie, nie wieder haben, und dann ging sie fort.
00:10:49 Er rief, er weinte, er jammerte, aber alles umsonst. Was soll mir geschehen? Der Ringe ging fort und kam endlich in ein fremdes Dorf. Da hielt er die Schafe lange Zeit. Oft ging er rund um das Schloss herum, aber nicht zu nahe dabei. Endlich träumte er einmal des Nachts, er fände eine blutrote Blume, in deren Mitte eine schöne große Perle war.
00:11:18 Die Blume brach er ab, ging damit zum Schlosse. Alles, was er mit der Blume berührte, ward von der Zauberrei frei. Auch träumte er noch, er hätte seine Geründe dadurch wiederbekommen. Des Morgens, als er erwachte, fing er an, durch Berg und Tal zu suchen, ob er eine solche Blume fände. Er suchte bis an den neunten Tag. Da fand er die blutrote Blume.
00:11:44 in der mitte war ein großer tautropfen so groß wie die schönste perle diese blume trug er tag und nacht bis zum schloß wie er auf hundert schritten nahe bis zum schloß kam da war er nicht mehr fest sondern fort und fort bis ans tor
00:12:02 Juringel freute sie hoch, brühte die Pforte mit der Blume und die sprang auf. Er ging hinein durch den Hof, horchte, wo er die vielen Vögel vernehme. Endlich hörte er es. Er ging und fand den Saal. Darauf war die Zauberin und fütterte die Vögel in den siebentausend Körben.
00:12:25 Wie sie den Jorinde sah, war sie böse, sehr böse. Schalt, Spie, Gift und Galle gingen aus. Aber sie konnte auf zwei Schritte nicht an ihn kommen. Er kehrte sich nicht an sie und ging. Es war die Körbe mit den Vögeln, da waren aber viele hundert Nachtigallen. Wie soll er nun seine Jorinde wiederfinden?
00:12:49 Indem er so zusah, bemerkte er, dass die Alte heimlich ein Körbchen mit einem Vogel wegnahm und damit nach der Türe ging. Fluchs sprang er hinzu, berührte das Körbchen mit der Blume und auch das alte Weib.
00:13:05 Nun konnte sie nichts mehr zaubern, und die Rinde stand da, hatte ihn um den Hals gefasst, so schön, wie sie ehemals war. Da machte er auch alle die anderen Vögel wieder zu Jungfrauen, und er ging mit seiner Runde nach Hause, und sie lebten lange, lange vergnügt zusammen. So, das war das erste Märchen, und das zweite Märchen ist die, wie heißt es?
00:13:38 Ach, das ist die Nördliche Pferde. Es wurde ein Buch mit Pferden gewünscht. Warte mal, das war vorhin. Ach, du bist vorhin weg? Ja, weil ich dachte, das ist alles... Fabian, tu nichts, was du nicht aufgetragen bekommst. Ich danke dir. Ich habe mal ein paar süße Früchtchen für dich. Schön. Mayari ist elf Monate ein süßes Früchtchen. Gekommen und einen schönen Abend fertig.
00:14:06 Was hat sie vorher gesagt? Sie hat? Aha.
00:14:26 Schön, dass du da bist, treuer Fan. Schönen Abend für dich. Und Kami Feueropal ist auch da und ist jetzt 47 Monate. Ein goldenes süßes Früchten schreibt, wie die Zeit vergeht. Wie die Zeit vergeht, wie schnell, wie schnell. Aber ich freue mich, dass ihr da seid. Hydrating Queen verschenkt VHS Nico ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen und wir danken dir.
00:14:56 Tiffeltierchen ist 29 Monate ein goldenes süßes Früchten, schreibt viele Liebe, Freude und Gesundheit für unsere Samstagsober, ihre ganze Familie und allen Zuschauern. Wunderbar, deine schönen Worte und wir danken dir. Hydrating Queen spendet 100 Bits. Danke dir und schönen Abend für dich. Schoki ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir es gefällt bei uns, bleib da.
00:15:25 Hydrating Queen spendet 10 Euro. Vielen, vielen Dank. Kommt Flux in die, wie heißt die Kasse? Ausgabenkasse. Ausgabenkasse. Muss man das Häusle vorstellen, damit ihr auch seht, wo das reinkommt. Und dann kommt hier gerade ein Raid rein. Krankentransporte Roske raidet dich mit 30 Zuschauern. Schön, dass ihr da seid und einen schönen Abend für euch und ihr bekommt ein extra Märchen.
00:15:56 Spoon-Tag-Forever ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und der Devil's Right Hand spendet 100 Bits. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend für dich. Das war's soweit, ja. Das war's zum ersten Mal. Gut, dann kommt das zweite Märchen. Die Nordlichtpferde.
Zweites Märchen: Die Nordlichen Pferde
00:16:2400:16:24 In einem sehr kalten Winter fiel es dem Gesinde eines Gutsherrn auf, dass ihr Herr oft ganze Nächte auf Ausfahrten verbrachte. Bei dieser durfte ihn niemand begleiten oder zu Hause empfangen. Selbst das Einspannen der Pferde besorgte er allein und pflegte die in seinem Stall nur, indem er allein den Schlüssel besaß.
00:16:51 Das kränkte den langjährigen Kutscher. Karel und er beschloss, einmal aufzupassen und festzustellen, was das für Pferde waren, die der Herr ihm nicht anvertrauen wollte.
00:17:05 Als der Herr in der nächsten eisigen Nacht wieder in den Stall kam, schlich ihm Karel nach und entdeckte durch eine Ritze in der Tür, dass es drinnen so hell war, als wenn viele Lampen brannten. Im Scheine dieses Lichtes spannte der Herr einen feuerblitzenden Hengst vor einen goldenen Schlitten. Als er mit dem Anscheren fertig warf, war für den Pferd eine Decke über, sodass die Folge glanzerlosch.
00:17:33 Danach führte das Gespann auf den Hof hinaus. Karel hatte sich hinter der Tür versteckt und stieg schnell auf die Schlittenhofen, nachdem der Herr sich gesetzt und die Zügel ergriffen hatte. Nach einer Weile, da sie über das schneebedingte Land gefahren waren und sich genügend weit vom Gutshof entfernt hatten, hielt der Herr an, stieg aus und nahm die Decke vom Pferd.
00:18:01 Sofort erglänzte es wieder in feurigem Schein. Dann ging die Fahrt weiter und war so sausend schnell, dass der Wind den Karel um die Ohren pfiff und er Mühe hatte, sich am Schlittenrand festzuhalten.
00:18:16 Auf einmal entdeckte Karel, dass sie sich gar nicht mehr auf der Erde befanden, sondern hoch oben am Himmel entlang fuhren. Tief unter ihnen schimmerten die Wolken im Mondlicht wie gefrorene Seen.
00:18:33 Nun kamen von allen Seiten goldene Schlitten, von Feuerpferden gezogen, herbeigefahren und jagten miteinander um die Wette. Das war ein Spaß. Wie bei einer brausenden Hochzeitsfahrt stürmt sie dahin. Die Lenker jauchzen und schrien sich anfeuende Rufe zu und hundertfach blitzt der Glanz der leuchtenden Gefährte über den Himmel hin. So ging es mehrere Stunden lang.
00:19:03 Allmählich wurden die Schlitten von Feuerpferden gezogen, immer weniger. Die anderen Nordlichter schlitten und sind schon heimgefahren, rief ein Mann aus einem vorbeigleitenden Gefährt dem Gutsherrn zu. So wird es auch Zeit für uns, umzukehren. Da wandte der Herr das Pferd und stürmte in fliegender Fahrt abwärts. Am nächsten Tag sprachen die Leute in der Gesindestube darüber,
00:19:31 dass sie noch nie ein so starkes Nordlicht gesehen hätten, wie in der vergangenen Nacht. Karel schwieg und erzählten niemanden von seinen Erlebnissen.
00:19:43 Es ist nämlich nicht gut, von Dingen zu sprechen, die sich oben am Himmel zutragen. Ebenso wenig, wie es erlaubt ist, auf die Stirne und den Regenbogen mit den Fingern zu weisen. Der Finger könnte einem abfaulen. Und vor dem neuen Mond muss man sich tief verbeugen und den Hut ziehen.
00:20:06 Das alles wusste Karel und hütete sich von Vorgängen zu reden, die nicht für seine Augen bestimmt gewesen waren. Erst als er schon nahe am Sterben war, vertraute er seinen Kindern das Geheimnis an und lehrte sie über den wahren Ursprung des vollenden Landes auf, dem klaren Winternächten über dem nördlichen Himmel flammt. Und das war ein Märchen aus England.
Erste Fragerunde
00:20:3600:20:36 So, ich hoffe es hat dem Wünschenden gefallen. So, dann kommt die erste Fragerunde. Und ein Wassermarsch von Regina Schlumpf habe ich am Ende. Vielen Dank, vielen Dank. Wirst du das wegstellen? Ja, sonst steht das im Weg. Steht's im Weg. Das brauche ich nachher zum Vorlesen. Das stellen wir so lange mal hier hin. Weg von der Flamme. Ja, weiter.
00:21:22 Harry und Andrea Jakobs schreiben, schön euch zu sehen. Und wir freuen uns, dass ihr da seid. Danke dir Fabi. Und dann kann man auch nochmal hier die Matuschkas zeigen. Was ist das? Wolkenfuchs? Da geht's los. Wo geht's los? Ich zeige es erstmal den Matuschkas, ja? Kannst du machen. Ich hab gedacht, was hat er mal denn da gegeben? Hier geht's los. Hier geht's los. Hier sind die Katzenmatuschkas.
00:21:53 Und die hat ja liebe Fabian mir aus woher? Japan. Japan mitgebracht. Und ihr wisst ja, die kann man öffnen und öffnen und öffnen. Und das sind noch mehr Fabian. Ja. Und dann kommen immer mehr und immer kleinere Matuschkas heraus. Und hier sind es eben die Katzen. Die willst du nicht raus machen. Machst du einen aus. Aber die andere zeigst du noch, gell. Das ist ein echter russischer.
00:22:26 Hier ist noch eine große. Eine große. Das hast du gut gemacht, Fabian. Jetzt kommen die Karpfen wieder zurück. Die japanischen. Hat eine große Freude mitgemacht, weil ich die Matuschkas auch sehr, sehr gern habe. Ich habe noch einen Märchenwunsch für dich hier drinnen. Ja. Und so hat sich bitte Lemming die Galoschen des Glücks von Anlassen gewünscht. Wie heißt das? Die Galoschen des Glücks.
00:23:17 In anderen Märchen. Und Agash isst 14 Monate ein süßes Früchten, schreibt, liebe Knuddelgröße aus dem Norden. Wir freuen uns sehr, dass Sie da bist und wünschen Sie einen schönen Abend.
00:23:35 Bist du fertig, Annik? Mhm. So, dann fange ich jetzt an mit meiner Fragerunde. Alle von Enten, Hallo, Marmeladenoma und alle anderen. Ich kann heute leider nicht dabei sein und werde mir den Märchenabend später anschauen. Ich wünsche noch allen einen schönen Abend und sie zeigt einen schönen Wald. Wir danken dir. Sehr, sehr schön.
00:24:03 Gell? Mhm. Schönes Setup. Danke, danke. Und Grüße auch. Regina Schlumpf, Hallo Marmeladenoma, heute habe ich zwei von meinen sechs Meerschweinchen beobachtet, wie sie die Sonne genossen haben. Direkt an meiner Terrassentür. Und ein lila Herz. Und dann noch ein Bild dazu. Schön. Kann man sie sehen? Sind sie groß genug? Mhm.
00:24:43 Vielen, vielen Dank.
00:24:52 An Fanny, guten Abend, liebe Marmeladenoma, Familie und Märcheninsel und treue Lila-Herzen. Heute hatte ich sogar ein Anliegen daran, dass ich einen Rat benötige. Ich habe seit zwei Wochen ein Pflichtpraktikum, welches sich im Rahmen meines Studiums absolvieren muss, aber fünf Monate lang ist. Jetzt habe ich die Woche jedoch gemerkt, dass die Haupttätigkeit, die die Praktikanten dort eigentlich übernehmen,
00:25:21 weil mir dieser Bereich absolut nicht gefällt und mich mental sehr auslaugt und kaputt macht.
00:25:30 Dadurch, dass es ein kleiner Betrieb ist, kann ich nicht wie viele andere Aufgaben großartig übernehmen und sowas wie Pakete vorbereiten und verräumen. Zwei Tage Büroarbeit für zwei Tage und einen Tag im Verkauf aushelfen. Die Woche für fünf Monate stelle ich mir auch nicht sonderlich schön und erfüllend vor und ist so eigentlich auch nicht das Ziel von dem Praktikum von der Hochschule.
00:25:57 Ich habe die Möglichkeit, theoretisch das Praktikum jetzt dort abzubrechen und mir für nächstes Jahr ein neues zu suchen, welches dann auch mir mehr Freude bereitet. Aber eigentlich wollte ich jetzt schon das Praktikum einfach hinter mich bringen, da ich auch generell Praktika immer nicht sonderlich mag. Hast du einen Rat für mich, was ich da machen kann, bzw. eine Idee?
00:26:24 Also ich würde lieber das nächste Paprikum machen, als dann wegen Zeit sparen, etwas machen, was ich eigentlich gar nicht möchte. Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst. Das wäre mein, würde ich machen. Aber entscheiden musst du selbst.
00:26:46 Anbei sende ich dennoch ein Foto vom Katerchen Smoky und Kätzchen Kimba, wie sie heute gemütlich auf meinem Bett geschlafen haben. Und komischerweise mögen die beiden auch immer meine Hose sehr gerne, auf denen sie immer liegen. Die richtet er nach dir. Und noch ein Lilaherz.
00:27:08 Ich wünsche allen Bewohnern der Märcheninkels und dennoch einen schönen, ruhigen Abend und morgen einen guten Sonntag. Noch mal drei Lilaherzen. Ach, was hast du mich mit Lilaherzen geschenkt? Und jetzt kommen noch die, ich hoffe, ich konnte dir einigermaßen helfen, jetzt kommen noch die schönen Katzen. Süße. Vielen, vielen Dank. Ja, ja, süße Katzen.
00:27:40 Im Pryos88 ist zwei Monate ein süßes Früchtchen. Willkommen und schön, dass du da bist. TaugeNichts1 schreibt Hallöchen an alle. Bin gerade reingekommen. Es sieht nach einem sehr netten Stream aus. Wir bemühen uns ja alle miteinander. Mach dir es gemütlich und hör uns zu.
00:28:05 Fürs Blog, guten Abend liebe Marmeladenoma, Familie und Community. Wir waren diese Woche auf dem Kantsch-Erfolgsfest auch Vasen genannt. Mein Favorit seit meiner Kindheit ist das Kettenkarussell. Und es ist auch schon noch immer genau dasselbe wie früher. Und ein Smiley. Hast du mit deinen Kindern und Enkeln auch auf solchen Festen? Liebst du deine Familie auch solche Fakt?
Kettenkarussells und Erinnerungen
00:28:3400:28:34 Fahrgeschäfte also Kettenkarussell zeige ich nachher noch, ja aber sonst die schwierigen, die haben wir nicht gemacht aber wir waren in München auf dem Riesenfest das hat den Kindern auch gefallen jetzt zeige ich noch das Kettenkarussell das habe ich sogar auch selber geliebt kann man sehen? wünsche dir einen schönen Abend
00:29:12 Callcenter Basta ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Fertig? Ja. Logikius. Guten Abend, liebe Oma, drei wieder Herzen. Ich wünsche dir und allen anderen einen schönen Sonnabend und ein lachender Smiley. Schön, dass du da bist, treuer, treuer Fan. Till Regenbogen.
00:29:50 Ja, Till Regenbogen, freuen wir uns, gellä, die zwei. Guten Abend, liebe Marmeladenoma und ein lachender Smiley. Es war letzte Woche total schön, einmal live vor Ort dabei zu sein. Für diese Möglichkeit bin ich dir sehr dankbar. Hier habe ich noch ein tolles Foto für dich, wie ich letzte Woche auf meiner Reise gemacht habe. Ganz liebe Grüße, euer Till Regenbogen.
00:30:18 Ganz liebe Grüße zurück, gell? Schreit alle ja. Liebe Grüße, ja. Liebe Grüße. Nach Braunschweig. Was? Nach Braunschweig. Und dann hat er noch eine schöne Aufnahme gemacht. Auf der Heimfahrt. Vielen, vielen Dank. Keiner schreit, Juhu.
Erkältungs-Tipps und Gesundheit
00:30:4600:30:46 Karin Fox, guten Abend, liebe Marmeladen-Oma. Ich muss meinen Lebenslauf in Englisch verfassen für eine lokale Stelle in einem internationalen Unternehmen. Hoffentlich gelingt es mir, Sie zu überzeugen. Da drücken wir Dir die Daumen und wir glauben aber, dass Du das kannst. Aber ich mache Dir eine Kerze an und wir drücken Dir alle die Daumen. Gell, Jungs?
00:31:21 Ach, ich sag nicht junge Männer, alle wissen, dass ihr junge Männer seid, ihr bleibt meine Jungs. Logikius, bei uns in Schleswig-Holstein gab es vor zwei Tagen ein besonderes Naturereignis, Polarlichter. Es war wirklich magisch. Ich habe gerade zwei Märchen vorgelesen, gell? Ja. Polarlichter. Und da steht er.
00:31:55 ganz versunken Das ist schön, Frau Dirk Dann hat noch sogar ein drittes Bild Das ist noch schöner und farbiger Wir danken dir Elix Baut schreibt einen schönen guten Abend an euch aus dem schönen Main Franken Wir wünschen dasselbe an dich zurück
00:32:33 Zocker Omi, hallo liebe Marmeladeninsel, liebe Marmeladenfamilie, liebe Marmeladenoma. Ich wünsche uns allen einen entspannten Abend. Ich hoffe es geht dir gut, liebe Oma und ein leder Herz. Wir waren dann wieder am Froschkönigbrunnen und ich habe Fotos für dich gemacht. Ich hoffe es gefällt dir. Ja, das wäre wirklich klasse. Bisschen wir machen?
00:33:06 Na, geht nicht größer, gell, Fabi? Jetzt, jetzt habe ich es geschafft. Das ist ja einfach groß, klasse. Frösche, Frösche, Frösche. So sieht es bei mir auch aus. Ich habe auch überall Frösche, Frösche. Aber der Brunnen, der ist ja einfach klasse. Schaut, gell? Ja. Das ist sehenswert und auch für uns und wir danken dir. Ähm, an Farni fragt, Oma, kennst du den Film Der kleine Muck?
00:33:48 irgendwie müsste man mal gesehen haben, aber ich kann mich jetzt nicht erinnern. Lebe ich nicht mehr. Tut mir leid. Juni, Fera, Sopp, hallo liebe Marmaladenoma. Da ich letzte Woche leider nicht dabei sein konnte, sind ich heute zwei Pferde der Woche. Also.
00:34:13 Zuerst möchte ich heute Alexander vorstellen. Er ist der englische Vollbluthengst vom Scheich aus dem Jahre 2002. Seinen Namen hat er mitgekommen, weil ich ihn damals in Berlin am Alexanderplatz gekauft habe, als ich dort auf Gassenfahrt war. Das ist auch ein schönes Sammelobjekt Pferde. Und der ist schon ganz besonders schön.
00:34:48 Was schreibt denn noch? Nimmerweg! Fabi! Mischen, ja! Ich hab den langen Arm nicht gebraucht Hat uns sehr gefreut, ein wunderschönes Tier und dass du das sammelst, diese Pferde, ist ein sehr schönes Hobby! Einen schönen Abend für dich! Hier kommt noch ein Wassermarsch von Katzenrebecca rein Vielen Dank!
00:35:32 Janikö, hallo liebe Oma, seit gestern bin ich wieder auf Urte, eine reichliche Woche. Ich freue mich. Hoffentlich geht es dir wieder ein Stückchen besser. Ja, es geht mir wieder ein Stückchen besser. Jeden Tag ein bisschen mehr ohne Rollator und ohne ganz schlimme Schmerzen. Es geht langsam voran, viel zu langsam. Aber ich muss Geduld haben.
00:36:03 Dir und allen nur einen schönen Märchenabend und vier lila Herzen. Auch ein schönes Bild schickt sie uns. Ja, soll ich auch äußern. Lydia, hallo liebe Marmeladenoma, wie geht es dir mittlerweile? Und ein lila Herz, wie gesagt, es geht mir jeden Tag ein ganz kleines Stückchen besser.
00:36:38 Ich habe immer noch Schmerzen und eigentlich sollte ich noch den ganzen Tag im Bett bleiben, aber ich stehe sehr oft auf und mache auch schon viele Dinge mittlerweile. Und das tut mir gut. Schön, dass du fragst. Wir hatten eine tolle Woche. Wir waren wieder auf einem Heaven-Konzert in Hamburg in der Leshalle. Sehr schwer zu lesen.
00:37:08 Das ist ein beeindruckendes Gebäude. Die Angestellten trugen Wrack und waren sehr höflich. Es wurde vor Beginn mehrfach geklingelt und das Licht lackerte, so wie früher, vor einer Vorstellung. Man fühlte sich in der Zeit richtig zurückversetzt. Der Sänger Nico Novella, der zusammen mit Heaven auftrat, war besonders beeindruckend.
00:37:38 Der hat eine unfassbar tolle Stimme. Ich werde die einzigartige Atmosphäre, die mit seiner Stimme erschuf, nie vergessen. Nach dem Konzert konnten wir die Musiker treffen, alle super liebe Menschen. Und ein Smiley. Also wirklich ein tolles Erlebnis. Das ist immer noch in Mainz. Das sieht ja bezaubernd aus.
00:38:24 Da spürt man richtig die Atmosphäre. Wir danken dir. Echt schön. In Bitterlemming kamen 100 Bits rein. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend für dich. Willst du mehr machen oder bist du schon fertig wieder? Ich schau gerade noch in den Chat. Oberdiener Nummer 1 schreibt Hallo und einen schönen guten Abend. Wir wünschen dir das Gleiche und schön, dass du da bist.
00:39:11 Pukiel Fuhr fragt, konnte von euch jemand den Kometen sehen, der heute am Abendhimmel sichtbar sein sollte? Also ich nicht. Und ihr? Auch nicht mehr. Leider keiner von uns. Aber schön, dass du ihn sehen dürftest.
00:39:30 Lena, Hallo liebe Oma und Chad und ein Smiley. Das letzte meiner Bilder dieser Art habe ich ebenfalls hier gepostet. Darum sollt ihr auch das aktuellste Kunstwerk sehen. Das nächste soll dann im Sonnenuntergang oder im Herbstwald sein. Und noch ein lachender Smiley. Sehr, sehr beeindruckend.
00:39:57 märchenhaft, wie da noch so ein Drachen zegelt und die Wolken und das Licht ist wirklich märchenhaft, oder? Was meint ihr? Ja, schön. Vielen, vielen Dank. Eidruffs ist jetzt zehn Monate ein süßes Früchtchen. Schön, dass du da bist und wir freuen uns darüber. Und hier kann man auch noch ein Märchen schreiben von Jo Kampfente. Ja. Und zwar der gestiefelte Kater.
00:40:31 Ja, der war auch schon lange nicht mehr da, oder? Wird nächsten Samstag gesendet. Das kann ich hier wollen. Nando Malik, ich finde Schlager toll. Michelle, Paris Version 2022, Tyranny Zarela Show. Aha. Video nicht verfügbar.
00:41:16 auf YouTube ansehen können wir jetzt nicht, ich kann nur die Sängerin zeigen Nicht den Schlager hören lassen Wir danken dir Und ein Märchenwunsch haben wir hier noch Der eiserne Ofen wünscht sich Opa Dino Nummer 1 Kennt ich überhaupt nicht, weiß ja zufällig von wem der ist Das ist, hat das verstanden noch, Janik? Ja, ich schau gerade
Drittes Märchen: Die zertanzten Schuhe
00:41:5600:41:56 Ist ein Grimm-Märchen. Ein Grimm? Kann ich uns eigentlich finden, gell? Hat's aufgeschrieben. So.
00:42:08 Unifera Sack, Pferde der Woche. Als zweites stelle ich euch heute die Cristalino-Stude Palomina und ihr Fohlen am Ember vor. Beide wurden 1993 von der Firma Kenner in der Serie Meine kleine Tierwild hergestellt. Die Rasse Cristalino habe ich mir für eine Geschichte ausgedacht und diese beiden Pferdefiguren haben mich dazu inspiriert. Und was anderes.
00:42:49 in der Sammlung, gell? Vielen Dank. Und von Anna B. hat auch einen Märchenwunsch, und zwar das singende, klingende, springende Löweneckerchen. Wird aufgeschrieben und wir wünschen dir einen schönen Abend und ein gutes Ausruhen. Springende, was? Löweneckerchen. Löweneckerchen. Habts aufgeschrieben.
00:43:42 Herr Nickel, heute fotografierte ich einen Spatz, der sich auf der Motorhaube des Nachbarautos auf einem öffentlichen Parkplatz gesetzt hatte. Da gab es viele solche Tiere. Majestätisch hockt er da, der breche Spatz. Sieht klasse aus, wir danken dir.
00:44:12 An Fahni hat auch noch einen Märchenwünsch. Ja? Ich wünsche mir ein spannendes Pferdemärchen. Noch ein Pferdemärchen? Mhm. Aha. Ich habe da ein Buch Pferdemärchen. Kann ich wieder eins aussuchen. Hab's aufgeschrieben.
00:44:37 Und Kami Feueropal, unsere Luna hat Husten seit heute Mittag. Das hört sich schlimm an. Bin traurig. Im Moment wechseln sich unsere Hundis ab mit den Krankheiten. Wir nehmen das Kerzenlicht heute auch in Anspruch. Mach ich aber doch von Herzen gern, Kami. Von Herzen, Herzen gern, gell? Herze. Trotzdem einen schönen Abend für euch.
00:45:21 Federtiger, schön, dass du da bist, Federtiger. Schiebt wieder Rosen, Rosen, unglaublich schön. Gell? Ja. Hallo, Eke. Ja, ich sehe es. Wir danken dir, sind wunderschön. Majari schreibt, laut dem, was man liest, braucht man kein Fernrohr oder Teleskop, um den Kometen zu sehen. Aha. Also wir haben es nicht gesehen. Tut uns leid.
00:45:58 Landomarik, hör mal rein, bitte zu meiner, was? Hör mal rein, bitte zu meiner Musik von Michelle. Wie soll ich das machen, Janik? Wie soll ich in eine Musik reinhören? Geht mal drauf, vielleicht sieht man, oder hört man es gleich? Nee, ich kann nichts dabei. Das muss ich uns erklären, wie ich es machen soll, Landomarik.
00:46:24 Levent 3.0.11, ein schöner Sonnenuntergang in meiner Minecraft-Welt. Drei lila Herzen. Ich habe für den Screenshot den Sildurz Vibrant Shader benutzt. Oh Gott, das ist fremde Sachen für mich. Ist immer wieder schön anzusehen. Und nochmal drei lila Herzen.
00:46:47 Leider ist der Hund meiner Oma vor einem Monat gestorben und ein weinender Smiley. Tut uns wahnsinnig leid. Sollen wir für das Hundle eine Kerze machen, oder? Was meint ihr? Ja. Also, Kerze für Hundle und... Da ist gut, dass ich wieder...
00:47:32 Es tut mir sehr leid, dass das Hund jetzt weg ist. Da ist es wieder gut, dass ich kürzlich ein Paket mit Kerzen bekommen habe, mit so stumpfen Kerzen, so kleinere. Da habe ich mich sehr gefreut. Herr Nickel, noch mehr Spatzen von diesem Parkplatz. Übrigens finde ich dein Outfit wieder so schön. Das Violett steht ja sehr gut. Und noch vier Liter Herzen.
00:48:05 Freut mich, dass ich an meine Uniform mache, wenn ich zu Dings habe, Reporter und sowas, habe ich das schon seit Jahren, Jahren an. Ja, ich finde Lila auch sehr schön. Und jetzt kommen vom Scharnickel noch ganz viele Spatzen. Ich liebe diese frechen Kerlchen. Haben wir sie sehen? Sie sind leider nicht größer geworden.
00:48:34 Ja, sieht man. Kann man sie sehen, Fabian? Ja. Kannst du auch direkt in die Kamera zeigen, dann zieht der Fabian es auch hier rüber. Bitte? Du kannst es auch in die Kamera direkt zeigen, der Fabian sieht es auch hier auf dem Monitor. Alles. Ich gehst recht, Fabian? Ja, ich gehst immer doppelt. Gut, machen wir.
00:48:55 Federtiger, habe ich die letzten Tage versucht, Bratapfel zu machen. Das war der zweite Versuch. Beim ersten, er war nicht durch, und beim zweiten Versuch ist er geplatzt. Geschmeckt haben sie natürlich trotzdem. Haha, sind ja die reinsten Kunstwerke. Haben wir früher auch immer gemacht, auf dem Hört. Schaut, ach so, nicht. Gell? Mhm. Wenn sie geschmeckt haben, ist ja gut.
00:49:30 Anfangen hier nochmal ein Foto von der Entchenfamilie. Hier eins der Küken, welches sie gerade gestreckt hat, eingefangen als Foto und zwei Lilaherzen. Ich würde mich übrigens auch über ein kleines Kerzenlichtlein freuen. Das würde mir mental helfen, Kraft für nächste Woche aufzubauen und noch ein Lilaherz. Das machen wir doch gerne, wenn du dir das wünschst.
00:49:57 Ich muss erstmal aufschreiben, dann zeige ich das Bild noch. Und Fanny. Wird gemacht und wir denken an dich. Ah, die sind ja unglaublich nett. Stolze Mauer und die Entchen. Da soll ich rein. Du hast gerade einen Moment. Hab ich sie gewahrt? Ja, jetzt, ich glaube. Also. Ach, was meint ihr? Süß, gell? Ja. Vielen Dank. Und dann du Malik.
00:50:46 Was schickt der uns da seltsames? Happy End? Happy End Recycling Na, ich bin jetzt recht schlüssig Ihr? Klopapier, ich weiß es nicht Seltsam, gell? Was ist Klopaps? Na dann
00:51:16 Geht's bald. Motito schreibt wunderschönen guten Abend, was gibt es besseres, als am Geburtstag den Tag mit dem Stream ausklingen zu lassen. Das freut uns sehr. Und was für ein Tag ist es bei ihm? Geburtstag. Geburtstag. Also wenn du mir deine Anschaffstiegst.
00:51:35 Dann schicke ich dir eins von meinen vielen, vielen Büchern, die ich immer auf meines langen Lebens gelesen habe. Wenn du willst. Und herzlichen Glückwunsch. Und da schreibt jemand, das bin ich. Na dann? Ja. Hast du es weg? Oder habt ihr es gesehen? Du hast es nicht ganz gesehen. Hab das nicht gesehen. Da habe ich. Schönen Abend für dich. Der wird immer größer. Man geht nicht weg.
00:52:25 Jetzt ist er weg. Janickel, für dich, liebe Oma, ein funkelndes Sternenherz. Einfach mal so. Für deine Liebe, für uns Samstagsenkel. Und noch drei Lila. Das Bild, das er schickt, das ist wirklich schön. Ein Bild aus dem Internet. Schöne Idee und ich freue mich wirklich sehr, sehr. Danke dir.
00:52:59 Marcel fragt die Marmelanoma, hast du auch schon einen Apfelkuchen gebacken? Einen, Hunderte im Lauf meines langen Lebens. Aber seit langem backe ich nicht mehr. Ich kann nicht mehr so lange stehen und habe auch keine Zeit mehr dafür. Aber ich habe sehr viel gebacken. 11, 30, 11 und das ist mein kleines Schneedorf und drei lila Herzen. Wir danken dir.
00:53:41 Hatte es noch gesehen. Und von Levinz kommt auch ein Wassermarsch rein. Ich danke dir. Wenn du möchtest, können wir so langsam mit dem Märchen weitermachen. Wie du meinst, du bist der Dirigent. Noch drei jeder. Gut.
00:54:09 Väter Tiger, alles Gute zum Geburtstag, Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit wünscht dir dem Geburtstagskind mit ihren schönen Blumenbildern Wir danken dir Habe ich jetzt eins oder zwei, Heinrich? Eins hast du bis jetzt Eins bis jetzt? Also, dann habe ich jetzt noch zwei Habe ich wieder falsch gerechnet? Mathematik war noch nie meine gute Seite
00:54:49 Vor allen Dingen bei den Bildern hier. Geht aber nicht weg. Habe jetzt nichts, Janik? Mach du drei. Marcel fragt, hast du auch schon was aus Kürbissen gemacht? Kürbisse? Nein, ich esse Kürbisse nicht gerne und dann koche ich auch nichts davon. Schön als Licht, ja, aber das mache ich nicht selber, das kriege ich dann immer gemacht.
00:55:30 Ich habe nicht, Janik. Du darfst noch zwei? Berühre dich. Der Harnikind schreibt, leider muss ich euch verlassen für heute, aber ich wünsche euch allen viel Freude und einen schönen Abend. Danke an die liebe Marmeladenoma und ihr Team. Und wir danken dir und schön, dass du da warst. Und hier wird noch bei YouTube geschrieben, sie sind eine ganz tolle, bewundernswerte Frau. Oh, tut mir das gut. Vielen, vielen Dank.
00:56:09 einen schönen Abend für dich. Bei mir geht gar nichts, ja nichts. Sollen wir es lassen, oder? Wir können ja bei der zweiten noch was vorlesen. Also, es kommt gar nicht mehr. Geht nichts mehr. Gut, Fabian, dann trittst du, oder was? Ja, zumindest kurz. Zumindest kurz. Also, es kommt ja noch eine zweite Fragerunde. Oh, das war die erste jetzt. Das dritte Märchen ist die zertanzten Schuhe.
00:56:47 Auch du? Ja, auch ich. Hört sich, das kann ich so gut lesen mit meinen alten Augen.
00:57:03 Mein Schluck, sie ist mal durchgegangen da unten. Danke dir, Fabian. Die zertanzten Schuhe. Es war einmal ein König, der hatte zwölf Töchter, eine immer schöner als die andere. Sie schliefen zusammen in einem Saal, wo ihre Betten nebeneinander standen, und abends, wenn sie darin lagen, schoss der König die Tür zu und verriegelte sie. Wenn er aber am Morgen die Tür aufschloss, so sah er, dass ihre Schuhe zertanzt waren.
00:57:33 Und niemand konnte herausbringen, wie das zugegangen war.
00:57:38 Da ließ der König ausrufen, wer es könnte ausfindig machen, wo sie in der Nacht tanzten, der sollte sich eine davon zur Frau wählen und nach seinem Tod König sein. Wer sich aber meldete und es nach drei Tagen und Nächten nicht herausbrächte, der hätte sein Leben verwirkt. Nicht lange, so meldete sich ein Königssohn und er bot sich das Wagnisunternehmen.
00:58:04 Er war wohl aufgenommen und abends in ein Zimmer geführt, das an den Schlafsaal stieß. Sein Bett war da aufgeschlagen und er sollte Acht haben, wo sie hingingen und tanzten. Und damit sie nichts heimlich treiben konnten oder zu einem anderen Ort hinausgingen, war auch die Saaltür offen gelassen. Dem Königssohn fiel aber wie Blei auf die Augen und er schlief ein.
00:58:30 Und als er am Morgen aufwachte, waren alle Zwölfe zum Tanze gewesen, denn ihre Schuhe standen da und hatten Löcher in den Sohlen. Den zweiten und dritten Abend ging es nicht anders, und da wurde er ohne Barmherzigkeit getötet. Es kamen hernach noch viele und viele und meldeten sich zu dem Waagestück, sie mussten aber alle ihr Leben lassen.
00:58:56 Nun trug sich's zu, dass ein armer Soldat, der eine Wunde hatte und nicht mehr dienen konnte, sich auf dem Weg nach der Stadt befand, wo der König wohnte. Da begegnete ihm eine alte Frau, die fragte ihn, wo er hin wolle. »Ich weiß selber nicht recht«, sprach er, und setzte im Scherz hinzu, »ich hätte wohl Lust, auswendig zu machen, wo die Königstöchter ihre Schuhe vertanzten, und danach König zu werden.«
00:59:25 Das ist so schwer nicht, sagte die Alte, du musst den Wein nicht trinken, der dir abends gebracht wird, und musst tun, als wärst du fest eingeschlafen. Darauf gab sie ihm ein Mäntelchen und sprach, wenn du das umhängst, so bist du unsichtbar und kannst den Zwölfen danach schleichen.
00:59:47 Wie der Soldat den guten Rat bekommen hatte, war es ernst bei ihm, sodass er ein Herz fasste, vor den König ging und sich als Freier meldete. Er war so gut aufgenommen wie der anderen auch und wurden ihm königlich Kleider angetan. Abends, zur Schlafenszeit, war er in das Vorzimmer geführt und als er zu Bette gehen wollte, kam die Älteste und brachte ihm einen Becher Wein. Aber...
01:00:14 Er hatte sich einen Schwamm unter das Kinn gebunden und ließ den Wein da hineinlaufen und trang keinen Tropfen davon. Dann legte er sich nieder und als er ein Weilchen gelegen hatte, fing er an zu schnarchen wie im tiefsten Schlaf. Das hörten die zwölf Königstöchter, lachten und die Älteste sprach, der hätte auch sein Leben sparen können. Danach standen sie auf,
01:00:39 öffneten Schränke, Kisten und Kasten und holten prächtige Kleider aus, putzten sich vor den Spiegeln, sprangen herum und freuten sich auf den Tanz. Nur die Jüngste sagte, ich weiß nicht, ihr freut euch, omi ist so wunderlich zumute, gewiss widerfährt uns ein Unglück. Du bist eine Schneegans, sagte die Älteste, die sich immer fürchtet.
01:01:06 Hast du vergessen, wie viele Königssöhne schon umsonst da gewesen sind? Dem Soldaten hier hätte ich nicht einmal brauchen, einen Schlafturm zu geben. Der Lümmel wäre doch nicht aufgewacht.
01:01:18 Wie sie alle fertig waren, sahen sie erst nach dem Soldaten. Aber der hatte die Augen zugetan, röt und regte sich nicht, und sie glaubten ganz sicher, ganz, ganz sicher zu sein. Da ging die Älteste an ihr Bett und klopfte sich daran. Also bald sang es in die Erde, und sie stiegen durch die Öffnung hinab, eine nach der anderen. Die Älteste voran. Der Soldat, der alles mit angesehen hatte, zauterte nicht lange.
01:01:47 hing sein Mäntelchen um und stieg hinter der Jüngsten mit hinab. Mitten auf der Treppe trat er ihr ein wenig aufs Kleid. Da erschrak sie und rief, »Was ist das? Behält mich am Kleid fest!« »Sei nicht so einfältig,« sagte die Älteste, »du bist an einem Hagen hängen geblieben.« Dann ging es voll hinab.
01:02:08 Wie sie unten waren, standen sie in einem wunderprächtigen Baumgang, da waren alle Plächer von Silber und schimmerten und glänzten. Der Soldat dachte, du willst dir ein Wahrzeichen mitnehmen und brach einen Zweig davon ab. Da fuhr ein gewaltiger Krach aus dem Baume. Die Jüngste rief wieder, es ist nicht richtig, habt ihr den Knall gehört? Die Älteste aber sprach, das sind Freundschüsse, weil wir unsere Prinzen bald erlöst haben.
01:02:39 Sie kamen darauf in einen Baumgang, wo alle Blätter von Gold waren, und endlich in einen dritten, wo sie klarer Dramant waren. Von beiden brach er einen Zweig ab, wobei es jedes Mal krachte, dass die Jüngste verschreckend zusammentur. Aber der Älteste blieb dabei, es wären Freudenschüsse. Sie ging weiter und kamen zu einem großen Wasser. Darauf standen zwölf Schifflein, und in jedem Schifflein saß ein schöner Prinz.
01:03:08 Die hatten auf die Zwölfe gewartet. Jeder nahm eine zu sich, der Soldat aber setzte sich mit der Jüngsten ein. Da sprach der Prinz, ich weiß nicht, das Schiff ist heute viel schwerer und ich muss aus allen Kräften rudern, wenn ich es fortbringen soll. Auf uns will das kommen, sprach die Jüngste. Vom warmen Wetter, es ist mir auch so heiß zumute. Jenseits des Wasser aber stand ein schöner, hell erleuchtetes Schloss, ein schönes.
01:03:42 woraus eine lustige Musik erschallte von Pauken und Trompäden. Sie rüttelten hinüber, traten ein, und jeder Prinz tanzte mit seinen Liebsten. Der Soldat aber tanzte unsichtbar mit, und wenn einer einen Becher mit Wein hielt, so trank er ihn aus, dass er leer war, wenn sie ihn an den Mund brachte. Und Jüngsten war auch Angst und Bange darüber, aber der Älteste brachte sie immer zum Schweigen.
01:04:09 Sie tanzen da bis drei Uhr am anderen Morgen, wo alle Schuhe durchgetanzt waren und sie aufhören mussten. Die Prinzen fuhren sie über das Wasser wieder zurück und der Soldat zieht sich diesmal vorne zu der Ältesten. Am Ufer nahmen sie von ihren Prinzen Abschied und versprachen, in der folgenden Nacht wiederzukommen.
01:04:31 Als sie an der Tramme waren, lief der Soldat schnell voraus und legte sie in sein Bett. Und als sie zwölf langsam und müde heraufgetrimmelt kamen, schnarchte er schon wieder so laut, dass sie es alle hören konnten. Und sie sprachen, vor dem sind wir sicher. Dann taten sie so schön Kleider aus, brachten sie weg, stellten die zertanzten Schuhe in das Bett und legten sich nieder.
01:04:58 Am anderen Morgen wollte der Soldat nichts sagen, sondern das wunderliche Wesen noch mit anziehen und so ging die zweite und die dritte Nacht wieder mit. Da war alles wie das erste Mal und sie tanzen jedes Mal, bis die Schuhe in zwei waren. Das dritte Mal aber nahm wir zum Fahrzeichen einen Becher mit und als die Stunde gekommen war, wo er antworten sollte, schickte die drei Zweige in den Becher und den Becher zu sich.
01:05:27 und ging vor dem König. Die Zwölfe aber standen hinter der Tür und horchten, was er sagen würde. Als der König die Frage tat, wo haben meine zwölf Töchter ihre Schuhe in der Nacht vertranzt, so antwortete er, mit zwölf Prinzen in einem unterirdischen Schloss, berichtete, wie es zugegangen war und holte die Wahrzeichen hervor.
01:05:52 Da ließ der König seine Töchter kommen und fragte sie, ob der Soldat die Wahrheit gesagt hatte. Und da sie sahen, dass sie verraten waren und Leuten nichts half, so müssten sie alles eingestehen. Darauf fragte ihn der König, welche er zur Frau haben wollte. Er antwortete, ich bin nicht mehr jung, so gib mir die Älteste. Da war am selben Tag die Hochzeit gehalten und ihm das Reich nach des Königs Tode versprochen.
01:06:23 Aber die Prinzen wurden auf so viele Tage wieder verwünscht, als sie Nächte mit den Zwölfen getanzt hatten. Tut mir eigentlich ein bisschen leid, die Prinzen. So, das war das dritte Märchen, gell? Ja. Das vierte Märchen ist die sieben Raben. Das ist in dem grünen Buch. In dem grünen Buch.
Viertes Märchen: Die sieben Raben
01:07:0601:07:06 Jetzt kann ich mir ein bisschen, bis ich meine Nase schläuze, wenn das nicht los ist. Mir ist zu kühl hier, Fabio. Mir ist hier zu kühl.
01:07:18 Die sieben Raben.
01:07:45 Der Vater schickte einen der Knaben eigens zur Quelle, Tauchwasser zu holen. Die anderen sechs liefen mit, und weil jeder, der erst beim Schöpfen sein wollte, so fiel ihnen der Krug in den Brunnen. Da standen sie und wussten nicht, was sie tun sollten, und keiner getraute sich heim. Als sie immer nicht zurückkamen, war der Vater ungeduldig und sprach, gewiss haben sie es wieder über einem Spiel vergessen, die gottschlosen Jungen.
01:08:14 Es war dem Angst, das Mädchen müsse ungetauft verscheiden, und dem Ärger rief er, ich wolle, dass die Jungen alle zu Raben würden. Kaum war das Wort ausgeredet, so hörte er ein Geschwirr über seinem Haupt in der Luft, blickte in die Höhe und sah sieben kohlschwarze Raben auf- und davonfliegen.
01:08:36 Die Eltern konnten die Verwünschung nicht mehr zurücknehmen, und so traurig sie über den Verlust ihrer sieben Söhne waren, trösteten sie sich doch einigermaßen durch ihr liebes Töchterchen, das bald zu Kräften kam und mit jedem Tag schöner wurde.
01:08:54 Es wusste lange Zeit nicht einmal, dass es Geschwister gehabt hatte, denn die Eltern hüteten sich, ihre zu erwähnen, bis es eines Tages und ungefähr die Leute von sich sprechen hörte. Das Mädchen wäre wohl schön, aber doch eigentlich Schuld an dem Unglück seiner sieben Brüder. Da wurde es ganz betrübt, ging zu Vater und Mutter und fragte, ob ich den Brüder gehabt hätte.
01:09:20 und wo diese hingeraten wären. Nun durften die Eltern das Geheimnis nicht länger verschweigen, sagten jedoch, es sei des Himmels Verhängnis und seine Geburt nur der unschuldige Einlass gewesen. Allein das Mädchen machte sich täglich ein Gewissen daraus und glaubte, es müsste seine Geschwister wieder erlösen. Es hatte nicht Ruhe und Rast, die sie sich heimlich
01:09:44 aufmachte und in die weite Welt ging, seine Brüder irgendwo aufzuspüren und zu befreien. Es möchte kosten, was es wolle. Es nahm nichts mit sich als ein Ringlein von seinen Eltern zum Andenken, ein Laib Brot für den Hunger, ein Kröglern Wasser für den Durst und ein Stühlchen für die Müdigkeit.
01:10:07 Nun ging es immerzu weit, weit bis an der Weltende. Da kam es zur Sonne, aber die war zu heiß und fürchterlich und fraß die kleinen Kinder. Eigentlich lief es weg und lief ihn zu dem Mond, aber der war gar zu kalt und auch grausig und bös. Und als das Kind merkte, sprach er, ich rieche, rieche Menschenfleisch.
01:10:35 Da machte er sich auch geschwind fort und kam zu den Sternen. Die waren ihm freundlich und gut und jeder saß auf einem besonderen Stühlchen. Der Morgenstern aber stand auf, gab ihm ein Hinkelbeinchen und sprach, wenn du das Beinchen nicht hast, kannst du den Glasberg nicht aufschließen und in dem Glasberg sind deine Brüder. Das Mädchen nahm das Beinchen, will dir so in dein Tüchlein und ging wieder fort.
01:11:04 So lange, bis es an den Glasberg kam. Das Tor war verschlossen und es wollte das Beinchen hervorholen. Aber wie es das Tüchlein aufmachte, so war es leer und es hatte das Geschenk der guten Sterne verloren. Was sollte es nun anfangen? Seine Brüder wollte es retten und er hatte keinen Schlüssel zum Glasberg.
01:11:27 Das gute Schwesterchen nahm ein Messer, schnitt sich ein kleines Fingerchen ab, steckte es in das Tor und schloss glücklich damit auf. Als es eingegangen war, kam ihm ein Zwerglein entgegen und sprach, »Mein Kind, was suchst du hier?« »Ich suche meine Brüder, die sieben Raben«, antwortete es. Der Zweig aber sprach, »Die Herren Raben sind nicht zu Hause, aber willst du hier so lange warten, bis sie kommen, so tritt ein.«
01:11:58 Darauf tut das Zwerglein die Speise der Raben herein, auf sieben Tellerchen und in sieben Becherchen. Und von jedem Tellerchen aß das Schwesterchen ein Bröckchen und aus jedem Becherchen prang es ein Schlücklein. In das letzte Becherchen aber ließ es das Ringlein fallen, das es mitgenommen hatte.
01:12:19 Auf einmal höhlt es in die Luft ein Geschwirr und ein Geweh. Da sprach das Zweiglein, jetzt kommen die Herren Raben heimgeflogen. Da kamen sie, wollten essen und trinken und suchten ihre Tellerchen und Becherchen. Da sprach einer nach dem anderen, wie er hat von meinem Tellerchen gegessen, wie er hat aus meinem Becherchen getrunken, das ist eines Menschenmund gewesen.
01:12:48 Und wie der Siebente auf den Grund des Bechers kam, rollte ihm das Ringlein entgegen. Da sah er es an und sprach, Gott gebe, unser Schwesterlein wäre da, so wären wir erlöst.
01:13:03 Wie das Mädchen, das hinter der Tür stand und lauschte, den Wunsch hörte, trat es hervor, und dabei begaben alle die Raben ihre menschliche Gestalt wieder. Und sie herzten und küßten einander und zogen fröhlich heim. Das war jetzt das Viertelmärchen. Das Viertelmärchen, ja. Ja, jetzt kommt die zweite Fragerunde. Ja.
01:13:35 Und vorher will ich da noch ein Geschichtlein, also das Buch weg, oder, aus meinem Buch vorlesen, damit ihr Appetit darauf bekommt. Hier kam noch ein paar süße Früchte rein. Little Moon Bird ist 22 Monate ein süßes Früchte und schreibt fast zwei Jahre dabei. Auf die nächsten zwei. Ach, wie schön. Treue, treue Föhn. Einen schönen Abend für dich.
01:14:03 Headshot ist zwei Monate ein süßes Früchtchen, schreibt Hallo und ein Herz aus Bremen. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend für dich. Und Cemanyak ist fünf Monate ein süßes Früchtchen. Willkommen und auch für dich einen schönen Abend.
01:14:22 Wenn du fertig bist, sagst du mir das, ja? Das war's soweit, ja. Gut. Also, wie gesagt, eine Geschichte aus dem, zumindest ein Anfang aus meinem Buch gesehen. Unsere Zeit im Elternhaus meines Mannes war Geschichte.
Buchvorstellung: Augsburg als neuer Zuhause
01:14:4801:14:48 Daher zogen wir nicht nur von einer Stadt in eine andere, wir tauchten gewissermaßen in ein neues Leben ein. Augsburg, die Ressource und Fuggerstadt, einem krimischen Märchen zufolge, ließen sich die sieben Schwaben ihren gewaltigen Spieß in Augsburg herstellen, um sich für ihre Abenteuer zu wappnen. Und mit der Augsburger Puppenkiste
01:15:15 verfügt die Stadt über ein Majoranettentheater, das weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Nicht zuletzt auch wegen der Märchen, die dort aufgeführt und sogar verfilmt wurden. Doch die Stadt hatte für uns mehr zu bieten als Märchenhaftes. Sie roch nach Farbe, befand sich doch noch im Wiederaufbau. Die helle Innenstadt war erfüllt von geschäftigem Treiben.
01:15:44 wie aller Ordnung in Westdeutland. Fuhren moderne Autos durch die Straßen, Isetas, VW-Käfer, NSU, Prinz, Opel und hier und da ein Mercedes. Das deutsche Wirtschaftswunder der noch recht jungen Bundesrepublik ist wahr am Erblühen. Und wir gehören zu den Vertagonisten dieser neuen Zeit.
01:16:11 Die stetig wachsende Stadt sollte für geraume Zeit unser Dreh- und Angepunkt sein. Und wenn ich heute daran zurückdenke, stelle ich fest, dass diese Phase einer der schönsten Lebensabschnitte meines Lebens war. Unsere beiden Jüngsten, Michael und Thomas, hatten zu Beginn Probleme mit gewissen kulturellen Unterschieden. So waren sie recht erstaunt über den mitunter sehr direkten
01:16:40 Kommunikationsstil der Einheimischen. Hinzu kam, dass sie die Augsburger nicht verstanden, da sie einen alemannisch-schwebischen Dialekt sprachen, während die Karlsruher Mundart badisch-südfränkisch geprägt ist. Doch Kinder sind anpassungsfähig, in der Schule bekamen sie neue Freunde und auch mein Mann und ich lebten uns schnell ein.
01:17:11 Neustart und ein Leben in Hülle und Fülle. So, das ist ein Abschnitt und ich zeige euch auch noch ein paar Bilder. Und ich hoffe, ich habe euch, die das Buch noch nicht haben, Appetit darauf gemacht. Es wird sehr gerne gekauft und wird belobt. Ich stelle es noch ein bisschen rein, dass man es sehen kann.
01:17:46 Ist gut so? Stell es am besten wieder unter die... Unter die? Unter das Licht. Bitte? Fabian hat es verstanden und deckt die schönen Bogen zu. Nun, aber sie sind ja gezeigt worden. Und was ist das, Janik, Fabian? Die Fragerunde. Die Fragerunde.
01:18:13 Herr Schanik, Ernte einer Karotte im Garten meiner Eltern. So gilt nicht von Mäusen zerpressen. Die sind zum Glück wie durch ein Wunder vor einiger Zeit verschwunden. Ein paar kleine Kartoffeln konnten sie auch noch ernten. Hier nicht in Gilde. Die einzige und große Karotte. Die wurde bestimmt feierlich verspeist. Wir danken dir. Wie kann man eine Spende noch rein?
01:18:53 Onkel Titzel spendet 10 Euro, schreibt, liebe Oma, schön, dass Sie wieder da sind und einen lieben Gruß auch an den Enkel. Dankeschön. Sie freuen sich alle und ich bedanke mich von Herzen. Kommt in die, ich kann mir den Namen merken, die Ausgabenkasse. Vielen, vielen Dank.
01:19:21 Dann der Malik, alles Gute zum Geburtstag. Die Nachricht kam von der Frau Eisenreich, von meiner Mama. Aha, schön. Ich bin ein bisschen kurz, ich komme recht mit. Ich bin Nick.
01:19:43 Liebe Marmalade Nummer, ich bin gerade leicht erkältet und deswegen wollte ich dich mal fragen, ob du einen Tipp hast, wie ich dich schnell wieder weg bekomme. Und ein Smiley mit einem Heiligenschein. Nun ja, du kannst recht viele Tees trinken mit Honig, Halswickel mit Schweinefett.
01:20:11 Und dich tief ins Bett kuscheln mit einer Bettflasche. Das sind die Methoden, die ich in meiner Kindheit von meinem lieben Vater erfuhr. Und sie halfen alle. Und sind ganz natürlich. Probier's einmal.
01:20:35 Anfani, viel Ruhe, immer sehr warm, also kommt noch ein anderer, vielleicht kommen sogar noch mehr. Anfani, viel Ruhe, immer sehr warm halten, warme Milch mit Honig hilft auch sehr. Ich empfehle vielleicht noch etwas wie Chinazin, schmeckt zwar sehr bitter, aber stärkt das Immunsystem. Auch ein sehr guter Rat, wir danken dir Anfani. Amelade, Wort von der Blacklist erkannt.
01:21:06 Null. Ich verstehe nichts. Du? Kann ich? Den Kontext weiß ich nicht so ganz. Ich kann mich nicht richtig verstehen. Und Schwarzwaldelfe fragt hier im Chat, gibt es eigentlich eine Möglichkeit, das Buch von dir signieren zu lassen, liebe Oma? Ja, da hatte ein Fehl, hatte man vor langer Zeit die gute Idee. Der schickte ich eine signierte.
01:21:33 was war das, Janik, ich will das nennen, das ist ein Blatt. Autogrammkarte? Ja, ja, eine Autogrammkarte, signiert für das Buch, und das schickte ich ihr, und das legte sie hinein, und das machen viele mittlerweile, die nicht hier, also nicht direkt das von mir bekommen können. Schickt mir bitte eine Briefmarke mit.
01:22:00 Kuvert brauche ich nicht, aber das wäre ein Weg. Opa, die Nummer 1 schreibt, gegen Erkältung Zwiebelsaft, eine Schicht kann es in ein Glas geben, dann eine Schicht Zwiebelscheiben, bis das Glas voll ist, in den Kühlschrank stellen, in Saft-Tee-Löffelchen weise trinken, schmeckt überraschend gut und hilft. Das ist auch noch so ein altes Rezept schon früher, da kann ich nur zustimmen.
01:22:31 Federtiger, habe der Mutter meines Freundes wieder einen Strauß mitgebracht. Ja, die wird sich gefreut haben. Was für tolle, tolle Rosen. Vielen, vielen Dank. Geht der nicht, der geht nicht weg bei mir. Bei dir geht das immer ganz schnell, Fabi. Geht nicht. Jetzt brauche ich deinen langen Arm. Siehst du? Unglaublich. Ich danke dir, Fabi.
01:23:23 Anfangen ich noch ein paar schöne weiße Blüten für die Marmelade-Nummer Ich freue mich schon wieder auf den Frühling, obwohl es erst Anfang Herbst ist und zwei lila Herzen Genießt den Herbst, der ist auch schön und ich bedanke mich sehr für die schönen Blüten und noch einen schönen Abend für dich Von Kat, der Keks kam noch in Wasser Marsch rein Ich danke dir
01:24:10 Levant, Halla, nochmal 3 Lederherzen. Ich habe ein sehr schönes Bild in Fanart gemacht. Schaue es dir gerne an und ein Lederherz. 3 Lederherzen. Aber ich, da stehe ich kein Bild, ja nicht. Am besten er postet es dann gleich nochmal in die Fragerunde. Vor der Fragerundenkanal rein. Was nochmal? Also er soll es nochmal in den Fragerundekanal reinschicken, also bei dir, damit man es sieht. Gut.
01:24:39 Ja, hast bestimmt Janik gehört Na der Malik, äh, was ist denn das? Seltsam HTTPS W YouTube.com.live IEDM WM OG3 Das brauchst du nicht alles vorlesen Verrückt, was soll das sein, Kinder? Hab keine Ahnung, was... Ein YouTube-Video wahrscheinlich Keine Ahnung, was du meinst, na der Malik
01:25:14 Webcam Berlin Tiergarten Verkehrsstraße, 17. Juni, S-Bahnhof. Blick auf die Straße, 17. Juni und die Bahn, den Bahnhof Zoo. Hauptbahnhof lebendiger Straßen und Schienenverkehr am S-Bahnhof Tiergarten in Berlin. Ja, das ist aber echt seltsam, denn da habe ich ja nichts, gell? Na du meine, ich verstehe kein Wort. Tut mir leid.
01:25:44 Das fette Hund schreibt, guten Abend am Laden, aber ich hoffe, dir geht es noch mal besser als letzte Woche. Ich bin von meiner Reise zurückgekehrt, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten. Wie der Sirupfleck an meiner Tapete war die Reise sehr schön. Als wir mit dem Auto durch Italien fuhren, war es wunderschön. Was soll der Blick? Ist doch nicht richtig, gell? Es war eine der schönsten Anblicke der Alpen, die ich je gesehen habe. Dir weiterhin gute Besserung.
01:26:12 Vielen, vielen Dank, eure vielen Wünsche, die helfen mir. Zumindest spüre ich eure Anhänglichkeit und Treue. Jeder Tag ist ein winziges Stückchen besser, aber die Krankheit ist schon sehr schlimm. Sehr, sehr, sehr, sehr.
01:26:34 Ich will endlich wieder voll leben können. Ich muss mich immer noch stundenweise ins Bett wägen. Aber heute Abend bin ich da und ihr macht mich richtig froh. Und 3011, ich poste es hier nochmal, das Bild. Aha, jetzt ist es da. Jetzt ist es da. Wir danken dir. Anje Wohra schreibt, liebe Grüße aus Bayern. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend für dich.
01:27:22 Kannst ruhig weitermachen, weil mir ist im Moment nichts. The Devil's Right Hand fragt, darf ich fragen, an was du erkrankt bist? Ich habe Gürtelrose. Ich kann euch nur raten, lasst euch impfen dagegen. Das ist eine ganz schlimme, schmerzhafte, langwierige Krankheit. Ich habe es schon Wochen und Wochen.
01:27:44 Und anfänglich war ich wie ein Baby, ich musste gefüttert werden. Ich lag im Bett, also fest im Bett. Ich musste gefüttert und versorgt werden wie ein Baby. Ich meine, jetzt bin ich froh, dass ich euch wieder vorlesen kann und dass es richtig aufwärts geht. Warum geht es hier nicht weg, Fabia?
01:28:14 Kaum kann nichts, Janik, dann musst du weitermachen. An Fani fragt, liebe Oma, was ist ein Gericht, welches du überhaupt noch nie leiden konntest? Was, was, sag nochmal, Janik. Was ist ein Gericht, welches du überhaupt noch nie leiden konntest? Ja, da kenne ich wirklich eines, aber ob ich den Namen wieder weiß. Das sind so kleine grüne Früchtchen. Kapern. Ah, ich danke dir, Fabian.
01:28:40 Da gab es Salzgetoffeln und eine Karpernsauce. Die wurde dann darüber geschüttet und ich konnte die nicht essen. Und ich war es eigentlich auch gewohnt, dass wir Kinder nichts essen müssen, was wir nicht mögen.
01:28:58 Aber meine Stiefbrüder, die mich sowieso nicht leiten konnte, die sagte, du bleibst da sitzen, bis du das gegessen hast. Und so saß ich dann von 1 Uhr nachmittags bis 17.30 Uhr vor meinem Bag Kartoffeln und die Soße, die Gehasste. Also stur war ich dann auch. Aber ich konnte es wirklich nicht essen.
01:29:26 Und wie mein Vater heimkam vom Büro, saß ich da und als ich ihn sah, weinte ich und stand auf und sagte, Kind, was ist denn los mit dir? Und ich erzählte ihm eben, dass ich das essen sollte. Da hat er meine Stürmer auch schwer angefahren und hat gesagt, wehe, du tust das noch einmal mit einem der Kinder. Natürlich hasste sie nicht dann noch mehr.
01:29:55 So war das. Das Essen, das ich nie essen konnte. Ich mag es heute noch nicht. Cooper to go ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Regina Stumpf schreibt auch, Kapern mag ich auch nicht. Ah, schön. Willkommen im Club.
01:30:21 Na, du Malik, kannst du auf meinen YouTube-Link drauf tippen, bitte? Kann man nicht, oder Janik? Ähm, wenn das Video nicht zu lange ist, dann können wir uns einen Teil anschauen, ja Ja, was soll ich denn da drauf tippen? Das müsste blau hinterlegt sein Bitte? Müsste blau unterstrichen sein Nee, das ist nix, ist grot, grot, noch was geschrieben Tut mir leid, Na, du Malik, da komm ich nicht mit
01:30:48 Karin Fox liest du auch Fabeln vor. Ich habe eine wundervolle Fabel vom Ziegenbock und dem Wolf gefunden. Mach ich sehr gerne, aber wie komm ich zu deinem Märchen? Wie kann ich mir das schicken, Janik? Eigentlich nur per Brief, oder? Oder per E-Mail. Sag du das bitte mal, ja. Also du kannst uns an kontakt.marmeladenoma.de auch eine E-Mail schicken. Gut.
01:31:19 Ich habe mich mit meinem Freund zusammen hoch gequält. Wir hatten beide Höhenangst und der Fahrstuhl war auf einer Seite aus Glas. Aber für die Aussicht hat sich das Fahrstuhlfahren und Treppensteigen gelohnt. Ja, also ich mag das auch nicht, Väter Tiger. Ich bin fürchterküchelig Höhenangst. Das erste Bild.
01:31:51 Ich bin einmal fast aus so einem Gerät hinausgefallen. Wahrscheinlich kommt es davon. Die Aussicht ist natürlich herrlich, gell? Wir danken dir. Malik Eisenreich, English Pupemobile, Goodstream, Playing Solo, Streaming with. Und ich bin gespannt, was das sein soll. So, herzlich willkommen zu meinem Ohne-Wetter-Livestream. Hallo zusammen.
Wetterbericht und Herbstaktivitäten
01:32:4001:32:40 Jetzt bericht ich euch ein bisschen über das Unwetter, was gerade in Berlin und in Deutschland abgeht. Heute ist es regnerisch. Das kann ich dir kurz zeigen, wenn es geht. Wieso, geht es jetzt beendet, Janik? Seht ihr das? Da ist regnerisch. Das gesamte Video müssen wir uns nicht anschauen, oder? Das geht bestimmt etwas länger. So, jetzt bericht ich euch ein bisschen über das Thema Unwetter.
01:33:12 Dann stelle ich euch mal hier hin, wenn es geht. Jetzt wird ein bisschen geredet. Wenn ihr heute rausgeht, bitte passt gut auf euch auf. Heute wird es vielleicht noch Gewitter geben. Also wenn ihr euch auch rausgeht, gebt euch immer schön einen mit Sonnencreme. Ich sage jetzt mal kurz, wie es geht.
01:33:38 Vielen Dank. Das können wir auch selbst schatzen. Aber wir danken dir. Das geht so Koks so hier. Wenn wir mal eingräben, das wissen wir schon noch. Aber wir danken dir. Ich bin Nick. Ich habe heute mit meinem Bruder Gartenarbeit gemacht.
01:34:02 Hey, dieses, nicht enden sollen, oder? Ich glaube, das wäre ein bisschen zu lang gewesen. Ja, ja, aber ich habe mich ja bedankt dafür, gell? Also, hier macht einer Gartenarbeit. Ja, das ist jetzt sehr, sehr wichtig. Im Herbst muss der Garten gerichtet werden. Wir danken dir. Schön wäre es gewesen, wenn du dein Gesicht hergestreckt hättest.
01:34:28 Levent 3011, ich hoffe es macht euch nichts aus, wenn ich hier mehr als zwei Bilder poste, hab halt viel zu erzählen und ein lachender Smiley. Nee, das kann ich schon machen, Levent. Mehr als zwei. Karin Fox, ich hab das Gefühl in den Geschichten verlinkt, ich hab das Gedicht in Geschichten verlinkt. Janik, was heißt das?
01:34:59 Dass es im anderen Kanal ist, ja. Ja und? Also wenn du es gleich vorlesen möchtest, dann wäre es ganz gut, wenn er es in Fragerunde reinpostet. Ansonsten kann ich auch fürs nächste Mal zum Beispiel das raussuchen. Können wir noch als Zusatz... Bitte?
01:35:28 Henrik, was passiert jetzt? Was passiert jetzt? Das ist mehr als Zusatzmärchen für die Reuters. Für die Reuters, ja, das können wir machen. Aber wie krieg ich das jetzt? Ich bring's hier später. Das machen wir dann auch. Du bringst dann. Also klar. Malik Eisenreich, hallo, ich bin jetzt live.
01:35:52 So, hallo Leute, ich spiele es live auf YouTube. Ich wollte nur kurz sagen, dass jetzt wieder jeden Tag Live-Siege zu mir kommen wird. Also abonniert sehr gerne meinen neuen YouTube-Kanal. Malik, Nanu, da werden wir jetzt jeden Tag live-Siege kommen. Seid gespannt. Ich verabschiede mich, das war's und bis bald. Alles klar. Alles klar, es wurde gezeigt.
01:36:21 Heute sind einige seltsame Sachen hier, oder? Wie den Luchs fragt, gehört die Marmeladen-Oma einer Konfession an? Einer Konfession? Ja, getauft bin ich schon natürlich. Wir wurden alle getauscht. Und Sofa sagt, etwas unnötig hier so Eigenwerbung zu machen.
01:36:51 Ist die Antwort drauf, gell? Genau, ist nicht ganz so gerne gesehen, wenn man Werbung für seinen eigenen Kanal macht. Ich meine, irgendwie gehört es sich auch nicht, gell? Es sei denn, hat jemand gefragt, oder? Aber es ist passiert, ist egal. So, wir haben es hingenommen. Federtiger, also bei der Marmeladenoma Eigenwerbung zu machen, ohne Erlaubnis, finde ich sehr frech. Nun ja, finden alle eigentlich, gell?
01:37:26 Wie ist passiert, Federtiger? Wolf Petz schreibt, guten Abend zusammen, hast du schon mal die Polarlichter gesehen, liebe Marmelade-Oma? Ich bin echt nicht, nein. Neulich waren sie ja, neulich waren ja welche in Mitteleuropa zu sehen und ich habe es glatt verschlafen. Ja, ich habe es auch nicht gesehen, tut mir leid. Eine schöne Sache. Levant 3011, habe sehr viel zu tun, wie du siehst. Aha.
01:38:07 Was soll das? Schaut mal. Ist wieder so was, oder? Da programmiert jemand. Da programmiert jemand. Ja, soll doch nicht sein, oder? Was soll das sein? Soll ich's wegmachen? Nein, alles gut. Da hat halt jemand was entwickelt. Was hat jemand? Etwas programmiert. Was hat das mit uns zu tun?
01:38:36 Er hat das halt geteilt mit unserer Community. Aha. Ich mach's jetzt mal weg, oder? Oder was meinst du? Ja. Gut. Normalerweise sind Florian Silbereisen und Beatrice Egl ein Paar. Schlage, Schlage und fortan Silbereisen und Beatrice Egl. Also heute sind komische Sachen da, gell?
01:39:19 Und dann sind noch da, schon lange munkelt die Schlagerwelt über Liebesgerüchte zwischen. Genau, das kannst du ja überspringen, das ist ja nicht so wichtig. Ja, überspringen, das sind seltsame, heute sind ein paar seltsame Dinge dabei. Maui Fan zeigt eine schöne Landschaft. Das freut uns schon mehr. Wir danken dir.
01:39:50 Karin Fuchs, wir verwirren die Oma ein lachendes, ein weinendes Weili. Da hast du sogar recht, Karin Fuchs. Solche Dinge verstehe ich einfach nicht. Es gehört auch eigentlich nicht in unsere Märchensendung, finde ich. Ich danke dir, Karin Fuchs. Und Federtiger schickt nochmal schöne Landschaftsbilder. Ein zweites. Vielen Dank.
01:40:43 Oiki fragt, hat die Marmelade nur ein Lieblingssternenbild? Ne, eigentlich nicht Also mit Sternenbildern und sowas habe ich mich eigentlich noch nicht befasst Als ich klein war, zeigte mir mein Vater öfters einen Stern am Himmel und sagte, siehst du, das ist dein Stern Was habe ich geglaubt? Und Leiband kommt noch ein Wassermarsch rein Vielen Dank, Säure Can, was ja heute ist, schwer zu erkennen, oder?
01:41:38 Also heute Abend sind einige von euch ziemlich eigenartig, muss man schon sagen. An dem Malik anschauen bitte. Das schaue ich natürlich an, das freut uns, freut uns sehr. Nach B, Peterakete, Enkel Janik, Walenkel Fabian, euch ein schönes Wochenende. Gute Nacht. Bis nächste Woche.
01:42:12 Vielen, vielen Dank, hat mich sehr gefreut. Hast du richtig bringen können, Ernest? Hast du gesehen, ja. Das war eine gute Idee, gell? So, also ich komme bitte dir, nenn du mal, ich müsste anschauen, bitte. Das war das Gleiche nochmal, ja. Vielleicht hat er das gemeint. Ich schau mir nochmal meine Lieben an. Wahnsinn, hat mich sehr gefreut.
01:42:42 Tippie Maus, hallo liebe Marmeladen Oma Programmieren ist die Tätigkeit, wenn man mit Computersprache Programme schreibt. Aha Jasmin, Stefanie, freue ich dich doch einfach über den Herbst. Und ein lachender Smiley. Genauso ist das. 11.30.11, so mein Bild mit dem Programmier-Code, das muss nicht jeder verstehen. Das Bild muss nicht jeder verstehen.
01:43:18 Fräu Can wolle nur ein Katzentötchen kosten. Hier die dazugehörigen Katzen. Also heute Abend seid ihr ein bisschen eigenartig, meine Lieben. Ah, da sind die Katzen jetzt. Könnt ihr sehen, die schwarzen Katzen? Ja, sieht man gut. Ja. Vielen Dank. Vielen Dank. Und hier kam gerade ein neues süßes Früchtchen rein und zwar einfach Toto. Vielen Dank und schön, dass du da bist.
01:43:54 An Fanny möchte ich noch wissen, was ist deine Lieblingsfruchtobst, die es im Herbst gibt? Meine Lieblingsfruchtobst, also ich esse eigentlich den ganzen Tag über immer mal wieder eine von den schönen, dicken, grünen Trauben. Also die schmecken mir sehr, sehr gut. Funkel, guten Abend, ich male gerade etwas und ich spanne.
01:44:26 Also, als ich noch gehen konnte, ich kann ja jetzt, seit ich die Garnkeit habe, nicht mehr rausgehen, da haben wir schöne Spaziergänge und die herrlichen Farben der Natur gefallen, also im Herbst.
01:44:59 Ich habe jetzt ein bisschen gestoppt. Entschuldigt. Sascha Frings, hi Oma, der hier ist seit einigen Wochen bei mir. Was sagst du? Fuchs, oder? Das ist ein echter Fuchs? Was meint ihr? Das ist eine Figur. Meinst du? Ja. Fabian sagt, das ist eine Figur. Sieht aber sehr echt aus. Klasse sieht er aus.
01:45:35 Chris schreibt und Kumquatz. Bitte? Und Kumquatz. Und Kumquatz natürlich. Ja, die hatte, die erste hast du gebracht, oder Fabian? Ja. Fabian hat mich da drauf gebracht und seitdem habe ich immer Kumquatz in meinem Wachsam. Ich habe sie früher nicht gekannt. Laurenz schickt eine sehr schöne Katze. Jetzt wird sie der Lieblicher bei uns.
01:46:07 Ja, ich war süß. Einen Kumpatsbusch habe ich ja auch. Hast du ihn heute gar nicht angeschaut, gell? Hab ich? Noch nicht, ne. Hat nämlich Ansätze. Echt? Mhm. Aber das wird ja nichts mehr werden, gell. Levant 3011 muss jetzt leider weg. Ich komme nächsten Samstag wieder. Ein Liederherz und ein lachender Smiley. Bis dann, Levant.
01:46:38 Juni wäre es ab, ich sortiere weiterhin fleißig meine Pferde ein und inzwischen ist auch ein Ende in Sicht. Falls ich fertig werde, bevor die Fragenrunde endet, schicke ich noch ein Bild von meiner Sammlung. Ja, sowas gefällt mir sehr. Kiescholetta, Hallo liebe Oma, ich wünsche dir und deinen Samstagsenkeln einen schönen Stream und ein Smiley. Viele Grüße zurück.
01:47:07 Sehr, sehr schön.
01:47:40 Wenn ich nicht irre, habe ich von dir schon einige Male Grüße geschickt bekommen, wenn du das bist, aber deine Anschrift habe ich leider nicht, Sarah. Wenn, schreibt, hi Omi, hi Janik, ich bin nur kurz hier, um Hallo zu sagen. Hallo, hallo, mehr können wir dann auch nicht sagen, gell, Mius?
01:48:06 Karin Fox, ich mag Wispeln sehr gerne, die sind nach den ersten Frösten sehr genießbar. Wispeln, ja, habe ich jetzt noch nie gegessen.
01:48:18 Sascha Frings ist jetzt eine Figur. Habe sie bei Kik für 1,99 Euro gekauft. Fand sie einfach so cute. Aber das ist aber auch gar, gar kein Preis. Das ist wirklich ganz, ganz schön. Schön, dass du endlich da bist, Sascha. Du gehörst einfach zur Sendung.
01:48:38 Tippy Maus, ich kuschel mich in letzter Zeit immer mit einer Decke und ein paar Kerzen zum Lesen in meinen neuen Sesseln. Ja, das ist auch sehr, sehr gut vorzuschlagen.
01:48:52 Peter Tiger, ich habe heute wieder fleißig an meiner Geschichte gearbeitet und habe fast 2000 Wörter geschrieben. Irgendwann wird mein Buch fertig. Nächste Woche habe ich Urlaub, da möchte ich noch mehr schreiben und am Wochenende bin ich auf der Buchmesse. Viel Freude dabei ist eine tolle Sache auf der Buchmesse sein. Zumal, wenn man dann ein eigenes Buch vorstellt, werde ich natürlich sofort kaufen, Peter Tiger.
01:49:22 Und ein Raid kam hier gerade noch rein, Drachnix-Kanal, Raid uns mit fünf Zuschauern. Willkommen, willkommen und es sind zwei Märchen. Wir freuen uns immer über Raiders. Laurenz zeigt mal einen Hund. Sehr schön. Das sieht aus, als ob er ein ganz lieber Kerl wäre. Hunde sind Freunde fürs Leben. Wir danken dir.
Halloween-Frage und Reflexionen
01:49:5801:49:58 Leander, hallo Mama, maladen Oma, mich würde es mal interessieren, ob du in der Vergangenheit Halloween gefeiert hast, da ja bald schon wieder Halloween ist. Also wir hatten letztes Jahr nicht gefeiert, wegen dem Krieg einfach in der Ukraine, wir hatten da keine Lust. Aber davor, da hatten wir eine ganz tolle Halloweensache. Hast du Ideen, Janik, ob...
01:50:27 oder nicht? Wir könnten einen Halloween-Stream machen, ja, müssen wir schauen. Ja, wir überlegen uns das. Krieg ist zwar immer noch und überall in der ganzen Welt, aber der erste Schock ist vorüber, was nicht heißt, dass uns das furchtbar traurig macht. Umi fragt, mögt ihr auch Flohmärkte?
01:50:59 Ja, sehr, sehr, sehr. Ich habe mit meinem jüngsten Sohn früher alle Flohmärkte mitgemacht, und zwar mit eigenem Stand. Das war eine ganz tolle, tolle Zeit. Erst haben wir bei der, wie heißt das, bei der...
01:51:19 Wenn du das oben auf die Straße stellen willst. Sperrmüll. Sperrmüll. Sperrmüll, ich danke dir. Mein Helfer in der Ecke. Beim Sperrmüll haben wir erst gesammelt und dann haben wir das auf dem Flohmarkt für viel Geld verkauft. Es war eine fantastische Zeit. Sascha, ich habe meiner Parnevalsmaske mal einen Hut aufgesetzt. Wo bist du denn jetzt? Verrückt.
01:51:59 Ach, verrückte Ideen, Schatzerin. Aber wir danken dir. Trinity, hier ein Bild vom Hasen, diese wird laut Besitzerin noch doppelt so groß. Ja, ja, diese Rasse, die wird sehr, sehr groß. Aber ich glaube nicht, dass du da einen Schlachthasen draus machst, gell? Mir fällt die Rasse jetzt nicht ein, aber die werden sehr groß. Vielen, vielen Dank. Vielleicht weiß einer die Rasse.
01:52:44 Funkel gibt es eine Lebensweisheit, die du mit jungen Menschen teilen möchtest. Habe ich euch ganz oft schon gesagt, auch in meinem Buch steht es wieder, nur ganz kurz.
01:52:58 Wer gibt, bekommt zurück. Es ist das sogenannte Win-Win-Leben. Das lebe ich seit meiner Kindheit und fahre gut dabei. Geben und nehmen. Und noch ein Spruch von Gandhi, nur die Liebe kann die Welt noch retten. Lorenz, nochmal sein Hund, wir danken dir.
01:53:37 Sascha Frings, was hältst du von Gestaltwandlern? Ich lese derzeit ein Buch, das davon handelt. Lobrek, Verlust eines Wolfes mit Wehrwölfen. Und habe schon Tickets für die Preview zum Film Woodwalkers am 20.10., der von einer Hogwarts-ähnlichen Schule für Gestaltwandler handelt. Alles chinesisch für mich, Sascha.
01:54:05 Ich verstehe überhaupt nichts davon. Ihr? Von Gestaltwandlern? Keiner von uns versteht es, Sascha.
01:54:17 Karin Fox wurde früher für den Fleischbedarf gezüchtet. Ja, ja, Karin Fox. Das weiß ich. Das weiß ich, diese großen... Ich weiß bloß den Namen jetzt nicht, gell? Deutscher Riese kam vorhin mal. Was? Deutscher Riese. Deutscher Riese. Nee, ich glaube, sie hieße anders. Deutscher Riese, sagte Fabian, aber sie hatten einen anderen Namen noch. Aber die wurden wirklich zum Schlachten gekauft.
01:54:48 Leider. Für mich. Und ich lese gerade, dass du das Bild von Soya Chan übersprungen hast. Ein Bild von Soya Chan? Ich geh nochmal zurück ein bisschen. Ich bin sehr weit zurückgegangen. Soya Chan. Tut mir leid, aber ich bin sehr weit zurück. Ich hab da nichts übersprungen. Jetzt müssen die Blut... Was? Was ich noch brauchen?
01:55:36 Geh mal noch zwei Bilder nach oben, da ist es. Bitte? Zwei Bilder nach oben, da ist es. Ich bin mehr als zwei Bilder nach oben. Ja, aber es sind zwei Bilder über dem aktuellen. Müsste eine Pflanze sein, eine im Herbstlook. Oh leid Janik, aber ich kann dir nicht dauernd so weit hochgehen, weißt du? Ja, so weit musst du nicht hoch. Bitte? Was meinst du? Warte kurz, ich nehme mal kurz. Müsst du machen? Janik bemüht sich.
01:56:17 Hey, das ist direkt unter Trinity. Unter Trinity? Ja. Was von Säure-Tan? Ja. Habe ich gezeigt? Bin ich ganz sicher. Säure-Tan? Ich habe es gezeigt. Aber ich zeige es nochmal. Es ist wirklich sehr, sehr schön. Wir danken dir nochmal. Dir auch, Yannick. Ja. Ja. Ja.
01:57:03 Triniti, ja ich weiß, aber der darf den ganzen Tag im Garten laufen und buddeln, soviel er will. Also dieser große Hase, da freue ich mich auch ganz arg darüber. Thelon, die A6 zeigt dir eine sehr süße Katze. Ja, die Katzen sind einfach meine große Liebe. Vielen, vielen Dank. Von Hydrating Cream kommt ein Wasser Marsch rein. Ich danke dir.
01:57:49 Lorenz, mögen Sie den Fußballverein BVB? Lorenz, da muss ich enttäuschen, ich habe überhaupt keinen Sinn für Fußball. Tut mir leid, und ihr kennt ja den Verein. Ja, kennen schon, aber auch jetzt nicht weiter verfolgen. Auch nicht weiter, ja. Tut uns leid.
01:58:13 Und hier kam noch ein süßes Früchchen rein. Youpunchi ist drei Monate ein süßes Früchchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich.
01:58:24 Luminous Light, Hallo liebe Mameleitenoma. Wir sind jetzt erst auf deinen Kanal geschlittert, aber auf Twitch folgen wir dir schon lange. Ein rotes Herz. Danke für all deine tollen Streams. Mein Hund Carly und ich haben uns nach langer Krankheit von ihm, er war tatsächlich ein halbes Jahr, querschnittsgelähmt, zurück ins Leben gekämpft. In der Zeit hast du uns mit deinen Streams immer sehr unterhalten.
01:58:52 und ich freue mich auf viele weitere. Hattest du mal Tiere? Ah, da ist das Hundle. Das ist eine hübsche, hübsche junge Frau. Ja, danke für dein schönes Bild und die Antwort, ja, wir hatten immer viele, viele Tiere von Kindheit an. Du musst das Bild noch kleiner ziehen, dass man es sieht. Bitte? Du musst nochmal doppelt tippen.
01:59:29 Mache ich einmal. Jetzt sieht man es, ja. Sehr, sehr hübsche junge Frau mit ihrem Hund, gell? Und ihr wurden noch fünf süße Früchte verschenkt von Einfach Toto. Vielen Dank, wir freuen uns sehr darüber. Da sagt er. Gestaltwandler sind Menschen, die sich in Tiere verwandeln können. In Lohbrecht geht es um...
01:59:54 Leoid aber zum Wehrwolf des kleinen Quedro wird und sich im ersten Band in einem Krieg zwischen drei Clans wiederfindet. Gehört zur Fantasieliteratur. Ja, Sascha, da kenne ich gar nichts davon, gell? Aber dir macht's Freude. Karin Fox, immer gut auf die Stallhygiene achten. Die bekommen gerne offene Pfoten, wenn man da nachlässig ist. Aha, wusste ich jetzt auch nicht.
02:00:26 Heitersteller muss er natürlich immer sofort geputzt werden, wenn er nicht mehr in Ordnung ist
02:00:36 Fini, liebe Marmeladenoma, ich freue mich immer, Samstagabends bei dir einzuschalten. Bei dir im Stream fühlt sich die Welt in Ordnung an. Danke, dass es dich gibt und du so viele Lebensweithilfe mit uns teilst und ein lila Herz. Ich danke dir von ganzem Herzen. Das hatten wir ja auch vor, als Janik das vor vielen Jahren, wie viele sind es jetzt etwa, Janik? Sieben Jahre. Sieben Jahre erfunden hat.
02:01:06 Freut uns sehr, dass du da bist. 11.30.11 kann heute doch ein bisschen länger bleiben. Ich freue mich sehr. Eine Frage, was sind da so Früchte in deinem Getränk? Ja, diese Früchte da sind meine Kumquats. Kann man sie sehen, David? Ja, kann man ein bisschen versteckt durch das Glas. Ja, ich kann sie aber nicht rausholen.
02:01:37 Also das sind Sittfrüchte, kleine, eierförmige, die kann man mit der Schale essen und ich finde die sehr gut, man muss die natürlich ein bisschen zuckern. Möchten wir so langsam mal noch die Zusatzmärchen vorlesen? Eher noch drei? Fingst du an oder soll ich? Ja, Wolkenfuchs schreibt, war heute mal still dabei.
02:02:07 Was war dabei? Still dabei. Ja, jetzt denke ich mir das auch, aber wenn du zuhörst und da bist, ist es ja auch schön. Eins, Janik? Mhm.
02:02:22 Dies eine da schreibt, das hört sich aber lecker an. Ja, ja, ist lecker und äußerst gesund. Und ich habe auch von Fabian die ersten gebracht und dann Chris, wie heißt der Chris? Chris reicht ja. Der hat immer wieder, wenn ich, weil keine mehr hatte, mir einen Pettig damit. Also da, ich habe immer welche da.
02:02:54 Ist noch eins, Janik. Ja, ich habe sogar noch zwei Sachen. Hatschi Hatschi ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und Limonadenmann fragt, kannst du bitte mal Sarah grüßen? Was kann ich? Sarah grüßen. Sarah. Sarah mit S.
02:03:15 Sarah. Und wie heißt er? Limonadenmann. Also, ich grüße die Sarah vom Limonadenmann ganz ganz herzlich. Okay? Ja. Für immer. So in die Fragerunde bin ich fertig. Heute Abend bist du fertig mit Fragerunde, ja?
02:03:48 Guten Abend, ich trinke gerade Trinkschokolade mit Karamellgeschmack Das ist was für lecker Mäuler Sascha, kennen Janik, Fabian, Heide, von A nach B, solche Literatur? Glaube ich kaum, oder? Nicht so wirklich Fantasy-Lateratur, nein Ich glaube eigentlich nicht, Sascha
02:04:22 Na, du Malik, das trinke ich, das ist lecker, musst du auch mal probieren, bitte. Na, du Malik, ich bin gar nicht auf süß eingestellt, gell. Tut mir echt leid, aber die Hedl-Rakete, die trinkt das bestimmt mal, wenn ihr das seht. Ich zeig's nochmal. Der Hedl ist ja so ein lecker Mäulchen. So, vielen Dank. Und sind wir jetzt mit der Rakehunde fertig?
02:04:55 Gut, dann beende ich die Fragerunde, denn wir haben noch zwei Mädchen für die Reiters vorzulesen. Das war ja der zweite jetzt, gell? Mhm, genau. Und jetzt kommt, äh, die Geschichte aus dem Buch habe ich auch schon vorgelesen, gell? Ja. Wenn ich dich nicht hätte.
02:05:27 Ja, ehrlich, das sage ich ehrlich, Fabian. Ich habe hier noch ein süßes Früchtchen. Irgendwann passt schon immer dein Dein Dez. Er muss immer seinen Kopf einziehen, wenn er da reinrutscht. Ich habe noch ein paar süße Früchtchen für dich, zwei Stück. Und zwar ist Blame Selek ein neues süßes Früchtchen. Danke dir. Und Frühlingsrolina ist auch ein neues süßes Früchtchen. Ich danke euch beiden.
02:05:55 Schönen Restabend noch und wenn es euch gefällt, bleibt bei uns. Jetzt habe ich hier das Gedicht. Das war sehr, sehr lang. Von wem ist das? Warum soll ich es vorlesen? Das war, wie Sie das eine vorhin reingeschickt hatten.
02:06:18 Soll ich es verlesen, Janik? Wenn es auch länger ist? Ja, das ist so lang.
02:06:46 Du Mörder, du Dieb, komm nur nicht herauf, ist dir dein Leben lieb. Du bist Tyrann, die Mutter weine noch, du bist auf Freveltat, der mir mein Lamm geraubt und aufgefressen hat. Herr Bock bemühte sich doch zu mir herunter, sprach der Wolf. Zwar haben sie ihr habnen Geist und Herzbleibe, das beweist.
02:07:09 ihr langer bart und ihres horns gestalt ist fürchterlich und ich bin alt doch solchen schimpf zu rächen wird man munter und scheut nicht bart nicht horn sie kommen nur herunter was hat der punkt er held er schnupp gerechten zorn schüttelte in bart sein horn gebrauchte aber nicht genug er ließ es sehen und sagte rüber wirst du gehen
02:07:35 Und was der Wolf? Herr Bock, sprach er, ich rächte mich, werden Sie ein Bär. Was aber hindert meine Rache? Sieh nicht, das Sach herunter von dem Dachl. So, habe ich es vorgelesen. Und jetzt kommt, äh, die Zusatzmärchen. Bitte? Die zwei Zusatzmärchen. Ja. Habt ihr was, oder?
02:08:02 Auf deiner Wunschliste vielleicht? Ach, warte mal. Ich schau mal, ob da was dabei ist, was nicht so furchtbar lang ist, gell? Ne, sind eigentlich alle ein bisschen lang, gell? Nein, es ist alle eigentlich nicht geeignet. Hast du was? Oder wir können auch die zusammenführen zu einem längeren. Wir haben noch in einem grünen Buch das Lungengesindel. Ja, ich glaube.
02:08:52 Brauchst du? Aber ich glaube, das war das letzte Mal, oder? Ah, dann war es noch das letzte Mal. Ja, das letzte Mal. Hast du sonst nichts? Aber das haben wir das letzte Mal nicht vorgelesen. Bitte? Das haben wir nicht vorgelesen, das letzte Mal. Doch, das lungen bisschen über der... Wecken wir. Brauchen wir wieder Wein. Meinsmal gewinne ich nämlich. Wecken tue ich gern.
02:09:20 Gewinnen auch. Ja, ja, gewinnen auf jeden Fall. Hier kam noch ein süßes Früchtchen dazu. Such zwei andere bitte, Fabian. Ein süßes Früchtchen. Ja, und zwar ist Fabian ist da ein neues süßes Früchtchen. Danke, danke, da freuen wir uns immer darüber. Baika schreibt so, ich verabschiede mich für heute, muss jede Menge Schlaf nachholen. Wir wünschen dir eine gute, gute Nacht. Schlaf ist wichtig.
02:09:52 Aaron schreibt bei YouTube, du bist eine wundervolle Person. Mach weiter so. Vielen, vielen Dank. Ich danke dir. Ja, solange ich kann, mache ich das noch. Und eine Spende habe ich auch noch hier reinbekommen für dich. Andi Spende 10 Euro schreibt, ich wünsche euch allen einen schönen Abend. Vielen, vielen Dank und wir bedanken uns herzlich für die Spende. Wir freuen uns sehr darüber. Der Fabian legt mir das hart.
02:10:26 Märchen vor? Ganz so klein ist es aber nicht, Fabi Denkst du dir... Ach nee, Fabian, viel zu lang Hast du nichts anderes? Es gibt noch viele andere Dann bemühe dich mal Die Zeit rast dahin und ich muss noch ein Gedicht vorlesen Kann man das Rotkäppchen eigentlich schon lange nicht mehr vorlesen oder doch oft?
02:11:07 Ich denke schon länger nicht mehr. Wie wärs mal mit einem Becksteinmärchen? Oh, nee, ist zu klein gedruckt. Also, was meinst du, Janis, ruhig bin ich schon lange nicht mehr. Wir könnten eigentlich mal wieder für Hede Rackede... die Sternzahler vorlesen, oder? Können wir machen, ja. Bitte? Können wir machen, ja. Das machen wir. Ich hoffe, Sie hören noch zu.
02:11:36 Und dann würde ich Sterntharder vorlesen und Rotkäppchen, oder? Die sind alle beide da drin, Fabian. Okay. Also bei Sterntharder freuen sich einige. Ich danke dir trotzdem, 127, für deine Mühe. Zwei neue süße Früchtchen kamen hier noch rein. Strong Galaxy. Vielen, vielen Dank. Und Kimi Boy, Key Boy. Und zweimal vielen Dank.
02:12:15 Dann, jetzt kann ich anfangen oder bist du noch nicht fertig? Anfangen nach dem Wassermarsch, was hier reinkam, von Anfani. Also Wassermarsch kam noch rein. Von Anfani. Ja, vielen Dank.
Fünftes Märchen: Der Sterndeuter
02:12:4402:12:44 Dann für die Reiter die Sternenthaler. Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben. Und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen. Und endlich gar nichts mehr, als sich leider auf dem Leib mit ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm.
02:13:14 Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den Leben Gott hinaus ins Feld. Da begegnet ihm ein armer Mann, der sprach, ach, gib mir was zu essen, ich bin so hungrig. Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte, Gott segne dir es. Und ging weiter.
02:13:36 Da kam ein Kind, das jammerte und sprach, es friert mich so in meinem Kopf, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann. Da tat ich seine Mütze ab und gab sie ihm. Als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror. Da gab es ihm seins und noch weiter, da bat er eins um ein Röcklein, das gab es auch noch hin.
02:14:05 Endlich gelang dies in einen Wald und es war dunkel geworden. Da kam noch eins und bat um ein Hemdlein. Und das rome Mädchen dachte, es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand. Du kannst dein Hemd weggeben. Und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.
02:14:25 Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen die Sterne vom Himmel und waren lauter harte, blanke Thaler. Und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, sah es ein neues an, und das war von allerfeinstem Linnen. Da sammelt es die Thaler hinein und war reich für seinen Lebtag. Für alle, die das Märchen so sehr lieben.
02:14:52 Und auch für Hede Rackede, wenn sie noch da ist und zuhört. Dann kam noch Frau Holliger, ne Frau Holliger war es nicht. Rotkäppchen. Rotkäppchen. Und wo haben wir das Rotkäppchen? 70 Rotkäppchen.
Letztes Märchen: Rotkäppchen
02:15:3702:15:37 Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah. Am allerliebsten aber ihre Großmutter. Die wusste gar nicht, was sie alles den Kindern geben sollte. Einmal schenken sie ihm ein Käppchen von rotem Samt und weil ihm das so wohlstand und es nichts anderes mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen.
02:16:01 eines tages sprach seine mutter zu ihm komm rottkäppchen da hast du ein stück kuchen und eine flasche wein bring das der großmutter hinaus sie ist krank und schwach und wird sich daran laben mach dich auf den weg
02:16:19 bevor es heiß wird. Und wenn du hinauskommst, sag dir hübsch, sieh Zahn und lauf nicht von Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas. Und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube hineinkommst, so vergiss nicht, guten Morgen zu sagen. Und guck dich nicht erst in allen Ecken herum.
02:16:42 Ich will schon alles gut machen, sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab er die Hand auf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Walde, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun das Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war und fürchtete sich nicht vor ihm. Guten Tag, Rotkäppchen, sprach.
02:17:09 Schönen Dank, Wolf. Wohin aus, so früh, Rotkäppchen? Zur Großmutter. Was trägst du unter der Schürze? Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke Großmutter etwas zugut tun und sich damit laden. Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter? Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald. Unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus.
02:17:40 Unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wohl kennen, sagte Rotgeppchen. Der Ruf dachte bei sich, das junge, zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, das wird noch besser schmecken als die alte. Du musst es lästig anfangen, damit du beide erschnappst.
02:18:00 Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er, Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen. Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst und ist so lustig draußen im Wald.
02:18:26 Rotkäppchen schlug die Augen auf und als ich sah, wie Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte ich's. Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen. Es ist so früh am Tag, dass ich doch zur rechten Zeit komme. Lief vom Weg ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn sie eine gebrochen hatte, meinte ich's.
02:18:54 Weiter hinaus stand eine schönere und lief danach und geriet immer tiefer und tiefer in den Wald hinein. Der Wolf aber ging geradewegs nach dem Hause der Großmutter und klopfte an die Türe. Wer ist draußen? Rotkäppchen, gib ein Kuchen und Wein, mach auf.
02:19:15 Drück nur auf die Klinke, rief die Großmutter, ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen. Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf und ging geradewegs, ohne ein Wort zu sprechen, zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haubunge auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.
02:19:41 Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen und als ich so viele zusammen hatte, dass ich keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein und es machte sie auf den Weg zu ihr.
02:19:54 Es wunderte sich, dass die Türe aufstand und wie es in die Stube tat, so kam es ihm so seltsam darin vor, dass es dachte, »Ei du mein Gott, wie ängstlich wird mir das heute zumut, ich würde auch sonst so gerne bei der Großmutter!« Es rief, »Guten Morgen!«, bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Großmutter.
02:20:22 und hat die die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. Ei Großmutter, was hast du für große Ohren? Dass ich dich besser hören kann. Ei Großmutter, was hast du für große Augen? Dass ich dich besser sehen kann. Ei Großmutter, was hast du für große Hände?
02:20:46 dass ich dich besser packen kann. Aber Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul? Dass ich dich besser fressen kann. Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bett und verschlang das arme Rot. Wie der Wolf seinen Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an überlaut zu schnarchen.
02:21:18 der jäger ging eben an dem haus vorbei und dachte wie die alte frau schneicht du musst doch sehen ob ihr etwas fehlt er trat in die strube und wie er vor das bett kam so sah er daß der wolf darin lag
02:21:34 »Finde ich dich hier, du alter Sünder«, sagte er, »ich habe dich lange gesucht.« Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch am Leben, noch zu retten. Schoss nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden.
02:21:58 wie er ein paar Schnitte getan hatte. Da sprang das Mädchen heraus und rief, ach, wie war ich erschrocken, wie war es doch so dunkel in dem Leib des Wolfes. Und dann kam der alle Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.
02:22:16 Ruhig, hieb ich ihn aber, holte geschwind große Steine. Damit fühlte sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fadspringen. Aber die Steine waren so schwer, dass er gleich niedersank und sich totfiel.
02:22:31 So, das ist wie die liebte Märchen auch vorgegesehen. Und jetzt, was kommt jetzt?
02:23:07 ein Gedicht kommt noch, gell? ja die Reiters hab ich, gell? ja die Gänsemark, das werden auch noch was gelesen also
Gedicht 'Mondnacht' und Abschluss
02:23:2102:23:22 Gedicht Mondnacht Es war, als hätte der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer nun von ihm träumen müsst. Die Luft ging durch die Wälder, die Ehren wogten sacht, es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande,
02:23:51 als flüge sie nach Haus. Das ist von Josef Freyer von Eichendorf. Ist eines meiner Lieblingsgedichte. Und dann kann ich euch nur noch Gute Nacht sagen. Bleibt euch treu. Helft denen, die ärmer sind als ihr. Eure Marmeladenoma, Enkel Janik und Walenkel Fabian. Janik, du findest gar nicht? Ich kann auch findest.
02:24:24 Oder Fabian, bitte.