Es wurde eine Lesung mit vier Märchen abgehalten, darunter 'Der Frieden der Vögel', 'Nordlichtpferde', 'Der dicke, fette Pfannkuchen' und 'Sternthaler'. Zwischen den Texten wurden persönliche Anekdoten über Haustiere und Kindheitserinnerungen geteilt. Die Atmosphäre war geprägt von Gemeinschaft und kreativem Austausch, und ein nächster Termin wurde angekündigt.
Stream-Start und Einführung
00:03:1400:03:14 Willkommen auf der Märcheninsel bei Enkel Janik, Wal-Enkel Fabian, Hederakete, im Geiste mit dabei unsere liebe Marmeladenoma und von A nach B. Heute ausnahmsweise an einem Freitag, warum, ich bin morgen eingeladen von Penny Lane 67 zu einem Konzert, da muss mein klein wenig um.
00:03:39 moderieren und der Fabian der macht jetzt gleich mal die Kerze an für alle Unglücklichen dieser Welt und auch für die Glücklichen
00:03:58 Ja, ihr habt es vielleicht gesehen, ich habe bis zuletzt hier noch gearbeitet. Momentan haben wir ganz schön viel um die Ohren. Wir alle vier eigentlich. Ich will es gar nicht alles aufzählen. Ich bin gerade noch rechtzeitig nach Hause gekommen, konnte die Sendung einigermaßen vorbereiten. Und jetzt kommt auch schon das erste Märchen. Und zwar heißt das Der Frieden der Vögel.
Erstes Märchen: Der Frieden der Vögel
00:04:2100:04:21 Das habe ich gerade eben noch kurz rausgesucht. Ich habe es noch nicht gelesen. Also lasst mal uns überraschen. Ich bin auch gespannt, wie das sich so anhört. Es kam noch zu dieser Früchte, die ich dir vorlesen würde. Sehr schön. Der Chris ist 56 Monate in dieses Früchten. Super, vielen Dank. Und nochmal ganz, ganz vielen Dank für deine tolle Unterstützung. Du bist ganz, ganz wertvoll hier für die Märcheninsel. Super, dass du dabei bist.
00:04:48 Und der Chris hat noch geschrieben, schön, dass wir uns alle wieder hier versammelt haben und ein lachender Smiley. Wir freuen uns auch immer sehr. Auf jeden Stream mit euch. Sofa ist 20 Monate ein süßes Früchchen. Sofa. Bleibt auf viele weitere Jahre. Vielen Dank. Sofa, heute kommt noch ein Märchenwunsch für dich. Das Märchen, das du beim letzten Stream dir gewünscht hast, das lese ich heute vor.
00:05:15 Miss Mango, bei 33 Monaten ein süßes Früchchen, schreibt einen schönen und entspannten Abend an alle auf der Märcheninstas. Das wünschen wir dir auch. Super, so lang.
00:05:26 Peter Laming isst 38 Monate ein süßes Früchten und schreibt, wir haben endlich wieder Internet und gesundheitlich geht es auch inzwischen besser. Das ist doch prima, alles auf einem guten Weg. Ohne Internet ist immer schlecht in der heutigen Zeit. Ja, ohne gute Gesundheit auch. Aber jeder geht schon wieder besser. Wir waren im Krankenhaus. Also es sieht ganz gut aus mit dem Auge, aber es ist noch ein bisschen abgedeckt. Aber das wird alles.
00:05:53 univers ab klickentänzer ist 70 monate ein süßes früchtchen schreibt kaum so glaube ich zeit vergeben 70 monate das ist ja allerdings dann kam noch 100 bits von bitterlemming ein dankeschön das war auch und natürlich das wasser marsch von anfang anfang die war beim arsch
00:06:22 Was das? Das war es so weiter. Okay, jetzt kommt Märchen Nummer 1. Also auf mich ist die Überraschung, Engelsmärchen überhaupt nicht, ganz, ganz spontan ausgesucht. Der Frieden der Führung.
00:06:36 Es gab einmal eine Zeit, da befiedelte ein Vogel den anderen. Sie brauchten sich nur zu begegnen, schon entbrannte ein heftiger Schleid. »Ich bin besser als du«, schrieb eine Brille. »Nein, ich bin besser als du«, schrieb der andere zurück. Und schon lagen sie sich in den Federn und heben mit den Schnebeln aufeinander.
00:07:02 Schließlich fing ein Passagen an, der Zistigkeiten übertrüssig zu sein. Er flog zu einer Krähe und sprach, hör mal, Krähe, du bist besser als sie. Die Krähe schlief ja durch. Die Worte, da hatten sie wie ein Schlag. Der Passagen hat etwas Unerwürtes gesagt. Warte mal kurz. Ja.
00:07:30 Ich glaube, das Mikrofon ist falsch rum. Ja, ich glaube, die sind vertauscht. Oder können die Zuschauer uns gut hören? Also mich jetzt persönlich?
00:07:46 Alles ist nicht zugedreht. Habt ihr irgendwas verstanden bis jetzt? Schreibt bitte die Kommentare. Sonst ist das ja alles ein Stummfilm. Könnt ihr mich gut verstehen? Gucken, ob man das sehen kann. Ja, sag mal was. Schreibt mal was. Am besten mal von vorne anfangen. Was? Willkommen auf der Märcheninsel.
00:08:14 Alles klar. Der Frieden der Vögel. Es gab einmal eine Zeit, da befädete ein Vogel den anderen. Sie brauchten sich nur zu begegnen, schon entbrannte ein heftiger Streit. Ich bin besser als du, pfiffte eine Vogel. Nein, ich bin besser als du, pfiffte andere zurück.
00:08:39 Und schon lagen sie sich in den Federn und hieben mit den Schnäbeln aufeinander. Schließlich fing ein Fassan an, der Zwistigkeiten übertrüssig zu sein. Er flog zu einer Krähe und sprach. Hör mal, Krähe, du, du bist besser als ich.
00:09:00 Die Krähe schwieg verdutzt. Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Der Fasan hatte etwas Unerhörtes gesagt. Endlich riss er sich zusammen und sagte höflich, Hör mal, Fasan, du, du bist besser als ich.
00:09:22 Den beiden Vögeln wurde bei diesen Worten warm ums Herz. Sie steckten die Köpfe zusammen und plauderten verknüpft. Du bist eigentlich sehr freundlich, meinte der Fasaner einiger Zeit. Auch du bist nicht unangenehm, gab die Krähe artig zurück. Die beiden beschlossen, nicht mehr auseinanderzugehen und lebte fortan gemeinsam auf einem Baum.
00:09:52 Die anderen Vögel wunderten sich über die zwei. Sie zankten sich nicht, sie hackten sich nicht, sie schimpften sich nicht aus. Keiner versuchte mehr, als der andere zu sein. Das ist gegen die Gewohnheit, sagten die Vögel. Lasst uns mal prüfen, wie es in Wirklichkeit um ihre Freundschaft steht. Eines Tages flog die Krähe aus und der Fassaner blieb allein.
00:10:22 Da kamen viele Fassane und fragten ihn, sag mal, wie hältst du das bloß aus? Die Krähe ist schlechter als du. Der Fassan aber nahm die Krähe in Schutz. Sie ist anders, als ihr denkt. Klug und freundlich begegnet sie mir. Sie ist besser als ich.
00:10:47 Am nächsten Tag, da war die Krähe allein. Da kamen viele Krähen und fragten sie, sag mal, wie hältst du das nur aus? Der Fasan ist eitel und schlechter als du. Die Krähe aber ließ kein böses Wort auf ihn kommen. Er ist anders, als ihr denkt. Aufmerksam und herzlich geht er mit mir um. Er ist besser als ich.
00:11:18 Die Vögel schwiegen überrascht und dachten nach. Sie überlegten viele Tage, denn die Gewohnheit ist eine starke Macht und herrscht bei vielen über den Verstand. Allmählich aber fingen sie an, wie die beiden zu leben, ohne Dünkel und ohne Hass. Sie versuchten in Frieden miteinander auszukommen und sie versuchten, Freunde zu sein.
00:11:47 Ja, das ist ein lehrreiches Märchen, finde ich. Passt wunderbar zu dieser Zeit, wobei einige Leute um uns herum haben, die das ganz anders sehen. Aber das Leben könnte sehr, sehr schön sein, wenn wir respektvoll miteinander umgehen würden. Aber wir auf der Märcheninsel, wir machen das ja ohnehin. Und jetzt kommt schon die erste Fragerunde.
Technische Probleme und Mikrofontest
00:12:1000:12:10 Eine Spende kam noch rein. Dem Chakzah Mama spendet 10 Euro, schreibt ganz lieben Dank für den schönen Freitagabend mit eurer Märcheninsel. Alles Gute für jede Rakete. Dankeschön, sehr lieb von dir. Muss man hier erstmal gucken, was das hier alles gibt.
00:12:29 Dann kam noch ein Wassermarsch rein von Antwani. Noch ein Wassermarsch. Cheers. Liebe Hede Rakete. Ja, oh, oh, oh. Ich habe nicht aufgepasst. Cheersy. Oma, alles Liebe. Vor kurzem war ich wieder in Ihrer Wohnung bei der Oma. Ich unterhalte mich dann immer mit ihr.
00:12:50 Und Chris hat noch einen Märchenwunsch. Okay, einen Märchenwunsch. Die Wichtelmänner. Die Wichtelmänner, habe ich doch vor kurzem vorgelesen. Ich glaube, da warst du im Urlaub. Chris Glock, aber wir schauen mal. Die Wichtelmänner. Das ist von den Brüdern Grimm.
00:13:11 Und da mal das Tablet. Regina Schlumpf. Liebe Marmeladen-Oma-Familie, dieser kleine Freund ist heute bei mir eingezogen. Meine Tochter hat den Uwe getauft. Uwe, so heißt ein guter Freund von uns. Ich wünsche allen einen schönen Märchenabend. Herzliche Grüße, lila Herz. Und das ist der neue Genosse bei Regina Schlumpf.
00:13:41 Der Uwe.
00:13:44 Scharnickel, hallo liebe Marmeladenoma-Familie, Enkel Janik von A nach B, Hederakete, Walengel Fabian und alle Märcheninselbewohner. Freut mich, heute wieder dabei sein zu können. An Hederakete weiter gute Genesung. Dankeschön. Hoppe, ist es schon besser? Es ist schon deutlich besser. Seitdem das Öbel raus ist, geht es mir wirklich besser. Ich habe zwar jetzt das Gas drin, aber es ist deutlich angenehmer. Anbei wieder Bilder aus dem Garten meiner Mutter.
00:14:13 Das Violette ist Mangold, was bald geerntet werden kann und allen einen schönen Märchenabend. Mangold? Das sieht aus wie Kapuzinerkresse. Das ist ja nicht das Mangold. Ach so. Oh, das hier ist Mangold. Kann das Mangold sein? Das sieht aus wie Eichblattsalat. Zeig mal.
00:14:37 Ihr seht, ich bin der große Botaniker. Das sieht eher nach Nargold aus. Nargold, da ist die Hederakete geboren. Also ihr seht, ich bin, was Pflanzen anbelangt, nicht ganz so fit, aber das hier sieht mir wirklich aus wie Kapuzinerkresse, liebe Scharnicke. Kann das sein? Ich mag nämlich, kann man auch essen übrigens, sogar die Blüten. Sehr schmackhaft, auch im Salat. Sehr Vitamin C, halte ich. Ja, wir haben immer so einen schönen Garten. Hederakete.
00:15:07 Soja-Chan, hallo ihr Lieben. Ich bin bei Freunden und wurde mit heißer Schokolade, Apfelkuchen und Kuscheldecke versorgt. Und jetzt schauen wir alle streamen. Das finde ich schön, Soja-Chan. Und Kuscheldecke und heiße Schokolade. Apfelkuchen, das mag ich auch sehr. Chris Block liebt heiße Schokolade. Chris Block heiße Schokolade heute Abend.
00:15:34 Und ich kenne auch jemanden, der Penny Lane 67, der liebt auch heiße Schokolade. Ja, der liebt auch heiße Schokolade, ich auch. Aber ich habe vor der Sendung, wo alle weg waren, habe ich schnell was genascht.
00:15:46 alle keks ist und weg jede rote hat ja so eine große metalldose da wollte ich heute nachmittag bevor ich den stream vorbereitet mir noch ein stückchen schokolade rausholen es war nichts mehr da ja es war nichts mehr da sie probiert sich raus zu gehen weil es in der neuen schokoladen dose ist
00:16:15 Das hat sie mir verheimlicht. Die ist im anderen Schrank. Ach so, sehr gut, ausgezeichnet. Also gut, Kaffee habe ich dann ohne Schokolade zu mir genommen heute. Ich muss sagen, heute geht es mir deutlich besser als beim letzten Stream, deswegen bin ich auch ein bisschen agiler, glaube ich. Ja.
00:16:37 Ich darf heute wieder lesen. Ich sehe mir auf einem Auge, deswegen dauert es doppelt so lang. Du kannst ja schon mal füllen, wer ich da habe. Anfahni, guten Abend an die Marmeladenfamilie. Ich hoffe sehr, es geht euch heute besser als mir. Mir geht es nämlich so schlecht wie seit Monaten nicht mehr. Ich fühle mich so unglaublich niedergeschlagen und deprimiert und absolut nichts, was ich heute mache, heitert mich irgendwie auf. Ich hoffe, wir können dich ein bisschen aufheitern, Anfahni.
Persönliche Reflexion und Kommunikation
00:17:0400:17:04 Wir haben ja auch wahnsinnig viel um die Ohren, aber wir haben gar keine Zeit momentan, um irgendwie traurig zu sein. Auch was die Marmeladen-Oma anbelangt, momentan sind wir eigentlich fast nur noch am funktionieren. Und deswegen habe ich mich so auf diese Märcheninsel heute gefreut und an Fani, ich hoffe, du fühlst dich da auch wohl und kannst wieder ein bisschen Energie sammeln, denn dafür ist ja die Märcheninsel da. Und ich lese mal noch weiter.
00:17:27 Ich schreibe das hier gerade im Voraus, bevor der Stream anfängt. Deshalb hoffe ich sehr, dass mich zumindest der Stream minimal aufheitern kann. Ich hoffe maximal. Heute ist gar kein guter Tag für mich. Habt ihr einen Tipp, was ich machen könnte? Ich wünschte ja, ich könnte weinen, aber es geht irgendwie nicht. Ich sende euch trotzdem fällige Grüße von Kartchen Smokey und Kätzchen Kimba, denn die beiden dürfen trotzdem nicht fehlen.
00:17:56 Tut mir leid, ich würde gerne mehr dazu schreiben, aber es fehlt mir leider die mentale Energie dazu, das tut mir leid. Also ein Tipp von mir anfangen, habe ich mal gelesen, dass wenn es einem nicht gut geht, dass man so eine Playlist haben soll, so eine gute Laune Playlist und wenn es einem dann nicht gut geht, soll man die anhören.
00:18:15 Und ich kann jetzt sagen, mir ging es Wochen jetzt nicht gut. Einmal, weil das Gas so schwer war, dann hatte ich eine schlimme Zimmernachbarin im zweiten Krankenhausaufenthalt. Wir machen jetzt keine detailreichen Erzählungen. Und dann habe ich mir immer nur gedacht, ja, bald kann ich nach Hause gehen, kann ich Musik hören. Und ja, ich hatte auch wirklich starke Schmerzen. Und ich habe dann immer nur mir gesagt, du machst es für mich. Und ich habe dann Musik gehört, habe mir schöne Sachen vorgestellt.
00:18:44 Und ich kann dir nur gute Musik empfehlen und laut singen, das hilft mir. Ja, mitsingen, das ist eine ganz tolle Sache. In Frankreich geht es nicht, aber daheim hat es keiner. Und Schokolade. Schokolade in Maßen natürlich, ja. Also ist es so, vor kurzem hat mir jemand geschrieben, übrigens ich habe noch einige Briefschulden, wird alles noch beantwortet, aber ich bin wirklich nur im Laufschritt unterwegs. Ihr seid immer so positiv.
00:19:09 Nein, wir sind nicht immer positiv. Wir haben natürlich auch unsere Tiefen, das ist gar keine Frage, das gehört zum Leben dazu. Aber nach jeder Tiefe kommt auch wieder ein Hoch. Und hier, glaube ich, ist für alle so ein Wohlfühlort die Märcheninsel, wo wir alle Energie tanken können. Also letztendlich wird doch alles wieder gut. Ja, und Martha, auch die Leute, die einen unterstützen, die liebevoll sind, die aneinander denken. Und so denken wir.
00:19:36 an dich und schicken dir positive Energie. Und es ist einfach normal, dass man mal ein Loch hat. Ich glaube, als ich zurückkam vom Krankenhaus, ich konnte nicht mehr liegen, weil ich durfte nur links liegen. Ich hatte so Schmerzen, dass ich 600er Ibuprofen gegessen habe. Und ich habe gedacht, das hört mir auch, aber jetzt geht es mir schon deutlich besser. Und ich freue mich, wenn ich wieder normal leben kann. Wenn man aus der Welt fällt, man kann nicht arbeiten und so. Es geht alles vorbei. Man muss sich immer sagen, man macht...
00:20:04 Alles für dich. So habe ich mir bei jeder OP gesagt. Ich mache das alles für mich. Und bei der zweiten OP hat der Narkose-Akt zu mir gesagt, oh, sie haben aber gute Laune. Dann habe ich zu mir gesagt, jetzt noch, aber dann nicht mehr. Das war auch ganz witzig. Ich glaube, mit Humor, Musik und Schokolade wird es besser. Und sich tatsächlich am Positiven orientieren. Wenn wir an positives denken, dann kommt das Positive auch zu uns ins Leben.
00:20:30 Und ich merke das noch tatsächlich, wenn mir es manchmal nicht so gut geht. Okay, ich lasse das für eine Weile zu, aber dann ist es auch gut. Dann schaue ich, was sehe ich denn hier Positives um mich herum. Und darauf konzentriere ich mich dann. Und dann kommt das Positive in dein Leben. Auch Kater Smoky ist ja auch da zu kuscheln. Und ist ja auch ein positives Tier, wo einen positiv beeinflussen kann. Genau. Du wirst sehen.
00:20:55 Am nächsten Tag ist alles wieder besser. Es gibt zu Tage die Sinn. Muss nicht genau der Nächste sein. Aber alles hat seinen Sinn. Auch diese eher unangenehmen Phasen. Alles hat seinen Sinn. Es ist nicht immer alles hei, hei, tei. Auch bei uns nicht. Jeder hat sein Päckchen. Aber jetzt machen wir weiter. So, Paumi, liebe Marmeladenfamilie, liebe Märcheninselbewohner, ich wünsche uns allen einen schönen Abend.
Gesundheit und Erholung
00:21:2400:21:24 Sehr langsam geht es mir besser und ich hoffe, ich darf bald wieder arbeiten. Aber die Ärzte haben sich noch nicht geäußert. Ich habe versucht, viel Zeit draußen zu verbringen. Gott sei Dank hat das Wetter mitgespielt. Mein kleiner Waldgeist hat mich dabei begleitet und so fällt mir zumindest nicht die Decke auf den Kopf. Das ist übrigens auch eine ganz tolle Sache. Rausgehen in die Natur und am besten...
00:21:51 barfuß laufen, jetzt wird es so langsam ein bisschen schwierig, sich erden, im wahrsten Sinne des Wortes, das ist eine gute Sache. Der Waldgeist ist dabei und die Landschaft scheint mir sehr schön zu sein. Das ist ein See, wie mir scheint. Der Waldgeist ist ja auch süß. Der Waldgeist sitzt hier auf einem Moos, so ein Baumstumpf, ja, könnte ein Baumstumpf sein, ein Bimm-Mos da.
00:22:18 Ich habe hier von Wolkenhune Nachricht. Voll schön und lieb, dass der Märchenabend da auf heute verschoben wurde. Ja. Und dass sich alle Zeit genommen haben. Bin ich auch. Ja, sind denn einige dabei? Enkel Janik? Ja, schon einige zu. Ja, das freut mich sehr, weil wir wussten nicht, Mensch, haben das jetzt alle mitbekommen oder nicht? Wir haben noch ein bisschen was gepostet.
00:22:43 Ist ja außerhalb der Reihe. Soja-Chan, hier sind besagte Schokolade und Apfelkuchen. Oh, lecker. Das ist Schokolade mit Katzentasse. Und Apfelkuchen mit Schlagseil. Ich liebe ja Apfelkuchen, aber glutenfrei. Ja.
00:23:06 Heterakitis, schau doch mal. Ich erzähle und mache heute. Schanickel, noch mehr Blüten aus Mamas Garten. Schanickel, das ist toll. Aber was sind das für welche? Die sehen auch schön aus. Ich bin hier mal abgelenkt.
00:23:26 Sehr gut. Hier hat jemand was geschrieben mit Pfannkuchen. Ich hatte heute schon den ganzen Tag Lust auf Pfannkuchen. Das muss ich jetzt mal einwerfen. Sag ich nichts, wenn ich was sage. Ich war ja noch nicht fertig, mein Liebes. Immer unterbricht sie mich.
00:23:41 Hede Rakete, sprich dich aus. Ich wiederhole nochmal. Ich habe was gelesen mit Pfannkuchen und ich hatte heute schon den ganzen Tag Lust auf Pfannkuchen, aber ich muss gestehen, manchmal bin ich zu faul, mir dann Pfannkuchen zu machen. Aber mir hätte das auch geschmeckt. Aber Yannick nicht. Yannick, keine Pfannkuchen? Yannick mag keine Pfannkuchen. Mit Pilzfüllung?
00:24:04 Nee, auch das nicht. Selinach, 1999. Guten Abend, liebe Marmeladenfamilie. Vielleicht kann mir jemand gute Laune im Stream, noch jemand, gute Laune im Stream machen. Meine liebe Oma ist bald vier Jahre weg. Leider im November. Gestern habe ich bei der Arbeit einen Selbstbeteiligungskurs gehabt. Wenn man mal draußen was passiert mit dem süßen Hund. Chappi, er ist ein Therapiehund.
00:24:32 Das ist aber arg süß. Der ist aber goldig. Da guckt man an. Mit einem schönen Halstuch. Mit einer Tatze drauf. Was ist das für eine Rasse? Goldig sieht der auch. Ja, klein und goldig. Wie so ein Bär, gell? Ja, ihr guckt.
00:24:49 Also wir hatten ja auch regelmäßig einen Hund, die Marmeladenoma, die hatte damals einen Cocker Spaniel, als ich auf die Welt gekommen bin. Aber der Hund, der hat mich nicht leiden können. Der hat gedacht, ich würde ihn verdrängen. Ganz falsch, hatte ich niemals die Absicht. Und deswegen war dann leider...
00:25:09 Der Familienzuwachs in Form von Cocker Spaniel perdu musste weggegeben werden, weil der war richtig aggressiv mir gegenüber. Es tut mir wirklich leid. Die haben ihn sehr, sehr gern gemacht. Aber später haben wir dann weitere Hunde bekommen. Der eine hieß Max. Das war ein Wuschelhund aus dem Tierheim. Den haben wir lange Jahre gehabt. Der wurde 15 Jahre alt. Und dann kam der Moritz. Und das war auch ein ganz, ganz goldiger.
00:25:36 Wir haben oben noch ein Foto mit so einer Schnuffel-Schnauze. Leider habe ich es jetzt nicht da. Also wir hatten auch immer Hunde. Ich mag ja mehr Hunde. Janik, was ist dein Lieblingstier? Katzen, würde ich sagen. Katzen. Und Fabian? Bei dem Vergleich Hund und Katzen, auch der Hund. Auch der Hund. Und die Hederakete hat oben einen Alf. Der mag auch Katzen. Ich habe unsere Katze und den Alf getrennt.
00:26:05 Und bei der Gelegenheit nochmal ganz, ganz vielen lieben Dank für die Briefe, die wir bekommen haben. Ein paar habe ich beantwortet. Michael, herzlichen Dank nochmal für deinen Brief. Und die habe ich, glaube ich, schon geantwortet. Und ein paar, die stehen noch aus. Ich war heute noch nicht im Postfach von der Marmeladenoma. Wie gesagt, ich bin nur im Laufschritt momentan unterwegs. Er muss ja für mich mitarbeiten. Ich kann ja nicht in die Stadt gehen. Ich kann nicht Auto fahren. Er muss eigentlich alles arbeiten. Mache ich ja gerne. Kein Problem.
00:26:33 Alle von Enten schreibt mir fast das heute tatsächlich sehr gut, da ich morgen nicht dabei sein hätte können. Ja prima, das war Karma. Und da kommt mal wieder das Feiert der Woche, das haben wir schon vermisst. Oh wow, ich habe dich total vermisst, ganz ehrlich. Universa, ich habe es schon gesagt, Janett, Fabius und Zumpf von Anna Felsen. Kein Feiert der Woche mehr.
00:26:57 Jetzt bin ich mal gespannt, ob noch eine Schnecke kommt. Da muss ich was einwerfen. Ich bitte darum. Und zwar mein Opa, der war absoluter Pferdeliebhaber. Der mochte Pferde und wollte Schieren und was da alles gibt. Und er hatte auch so eine kleine Pferdesammlung. Aber ich glaube eher aus so einem Material wie die Schildkrötenpuppen. Elastolin war das. Ja, ich glaube mit so einem Reiter braucht man manchmal mit Spielen.
00:27:23 Ganz selten. Das wurde später dann verboten, weil das war feuergefährlich, dieses Material. Und ich habe hier noch ein paar Puppen von der Marmeladenoma, die hat es uns nämlich geschenkt vor einiger Zeit. Und die sind bei uns im Glasschrank. Ganz goldige Sachen. Können wir vielleicht auch mal zeigen, oder? Die Puppen, die Schildkröschuppen von der Oma. Ja, können wir mal filmen. Wenn es euch interessiert, ich weiß es nicht. Jetzt erst mal das Pferd der Woche von Juni Vera Sapp.
00:27:52 Heute stelle ich euch diese schöne, noch namenlose Tennessee Walker Stute vor, die ich letztes Wochenende auf dem Flohmarkt erstanden habe. Sie ist ein Sondermodell von Schleich aus dem Jahr 2000. Da ist er. Nee, sie ist eine Stute, habe ich gehört. Prima.
00:28:17 Jenny, Jenny, ich habe die immer noch nicht geschrieben. Aber Jenny hatte die OP. Ich habe es in meinem Kalender eingetragen und ich habe an dich gedacht und ich habe alle Daumen gedrückt, habe mich angezündet und Energie geschickt. Ich hoffe, dir geht es gut, du hast die OP gut geschafft und du fühlst dich soweit okay. Das wollte ich noch sagen. Ich habe es nicht vergessen. Ich habe auch daran gedacht. Aber zum Briefeschreiben, ich bin leider noch nicht dazu gekommen.
00:28:46 Du hast so einen lieben Brief geschrieben und da will ich dann auch natürlich entsprechend darauf antworten. Guten Abend, ihr Lieben, schreibt sie. Ich wollte mich nochmal ganz herzlich fürs Daumen drücken, für meine OP letzten Freitag bedanken. Es verlief alles nach Plan. Sehr gut. Ohne Komplikationen. Aktuell bin ich noch im Heilungsprozess. Ich habe viel Zeit zu lesen.
00:29:10 Ich wollte noch mal fragen, ob zufällig die Antwort auf meinen Brief schon rausgegangen ist. Jenny, ich habe es gerade erzählt. Nein, ich habe es noch nicht gemacht. Ich habe nur kurz Sorge bekommen, ob ich aus Versehen einen Zahlendreher in die Adresse von mir gezaubert habe. Es ist momentan so, Jenny, ich komme nicht mal dazu, meine Steuer zu bearbeiten. Es ist wirklich der Wahnsinn bei uns. Und dann noch die Erkrankung von der HED-Rakete, dann muss man ins Krankenhaus fahren, dann gab es dies und das.
00:29:38 Und hin und her. Also momentan renne ich den Aktionen nur noch hinterher. Aber mittelfristig wird es anders. Es geht noch weiter. Da ich noch nichts angekommen ist, aber ich will auch keinen Druck machen, um Gottes Willen. Liebe Grüße und gute Besserung an die Edelagin. Dankeschön. Okay, Jenny, kommt der Brief. Ja, vielen Dank für deine Geduld.
00:30:04 Und jetzt kommen wir noch mal weiter mit dem neuen Märchen vielleicht. Wir haben noch so viele Sachen. Oder magst du noch etwas vorlesen, die Rakete? Du vielleicht noch eins?
Interaktion mit der Community
00:30:1300:30:13 Janik hat er vielleicht noch was? Ich habe ein Wassermaschuh an Fanny auf jeden Fall. Das ist gut. Cheers. Cheers, Quark. Ali von hinten, Quark. Joke for Smile ist noch 13 Monate ein süßes Früchtchen. Wunderbar, ein Jahr und ein Monat, super. Nein, ich wollte sagen, Scharnickel hat... Ich bin durcheinander.
00:30:40 Nein, Aletron Emden hat noch geschrieben, falls alt zum Leben erwacht. Wahrscheinlich wegen Pau-Pi. Aber Pau-Pau darf nicht hoch ins Wohnzimmer. Nein. Sie darf immer nur unten in den unteren Bereich. Deswegen der Alt ist ganz oben. Da kommt sie gar nicht hin. Sie versucht immer hochzuschleichen. Miaut ganz stark. Wann war sie da?
00:31:03 Gestern war es. Dann kam sie morgens, ich habe ja auch gemacht, sie ist dann rein und sie will dann immer gleich beachtet werden und sie möchte dann gleich ihre glutein-, äh, ihre laktosefreie Milch. Gluten? Und dann habe ich sie nicht gleich beachtet, weil ich noch beschäftigt war, und dann hat sie mich am Fuß gekratzt, damit ich sie gleich beachte. Das geht natürlich nicht. Ja, da war ich dann schon etwas sauer, weil es war schon sehr schnell.
00:31:29 So, jetzt kommt ein Märchen zum Aussuchen. Und zwar habe ich jetzt vier Märchen ausgesucht. Ihr dürft euch das Allerbeste aussuchen. Ich sage jetzt einfach mal, wie die heißen und der Janik kann es mal eintippen. Und zwar die Nordlichtwerte. Das ist ein Märchen aus Estland. Dann der Stimmel von König Arthus. Das ist ein Märchen aus England.
Märchenauswahl durch die Community
00:31:5800:31:58 Dann Der wunderliche Spielmann, ein Märchen der Brüder Grimm. Und Holzkäppchen, ein schwedisches Märchen. Ich dachte, das klingt so ähnlich wie Rotkäppchen. Ob das ähnlich ist, weiß ich nicht. Ich kenne nicht eines dieser Märchen. Ihr wahrscheinlich auch nicht. Wir lassen uns einfach überraschen. Und jetzt bin ich gespannt, für was er euch entscheidet. Ich stimme jetzt hier auch mal ab. Okay.
00:32:27 unglaublich wie schnell der janik das eintippen kann dann machst du das eigentlich in dem ich sein in dem das ist das die magie also zwischen nordlicht pferde und holzkäppchen ist gleichstand ok nordlicht pferde und holzkäppchen wie er gewinnt
00:32:58 Wie gesagt, ich kenne das nicht, das Märchen. Ich habe es nur so ein bisschen quer gelesen, alle vier Märchen. Ich fand alle irgendwie interessant. Und jetzt schauen wir mal. Wer gewinnt? Wer gewinnt? Enkel Janik? Gewonnen haben die Nordlichtpferde. Die Nordlichtpferde. Wale Enkel Janik. Äh, Quatsch. Wale Enkel Fabian. Ich bitte, das Märchen zu reichen.
00:33:28 passend zum Pferd der Woche. Genau, passend zum Pferd der Woche galoppieren jetzt die Nordlichtpferde über die Märcheninsel. Und das ist aus dem Buch Pferdemärchen, gesammelt von Sigrid Früh. Das war eine tolle Märchenerzählerin, die hat viel in der Richtung gemacht. Die hat alles gekannt an Märchen. Echt? Ja. Ich glaube, die kommt auch hier aus dem Südwesten, glaube ich, aus Baden-Württemberg.
00:33:53 der schimmel die quatsch das ist es doch gar nicht 114 der das ist ja wo sind ganz kurzes naja wir lesen es gerne
00:34:08 Ein Märchen aus Estland. In einem sehr kalten Winter fiel es dem Gesinde eines Gutshofes auf, das ihr Herr oft ganze Nächte auf Ausfahrten verbrachte. Bei diesem durfte ihn niemand begleiten oder zu Hause empfangen. Selbst das Einspannen der Pferde besorgte er alleine und pflegte sie in einem Stall, zu dem nur er allein den Schlüssel besaß.
00:34:37 Das kränkte den langjährigen Kutscher Karel und er beschloss einmal aufzupassen und festzustellen, was das für Pferde waren, die der Herr ihm nicht anvertrauen wollte. Als der Herr in der nächsten eisigen Nacht wieder in den Stall ging, schlich ihm Karel nach und entdeckte durch eine Ritze in der Tür, dass es drinnen so hell war, als wenn viele Lampen brannten.
00:35:08 Im Schein dieses Lichts spannte der Herr einen feuerblitzenden Hengst vor einem goldenen Schlitten. Als er mit dem Anschirren fertig war, warf er dem Pferd eine Decke über, sodass der feurige Glanz erlosch.
00:35:23 Danach führte das Gespann auf den Hof hinaus. Karel hatte sich hinter dem Türflügel verborgen gehalten und stieg schnell auf die Schlittenkuven, nachdem der Herr sich gesetzt und die Zügel ergriffen hatte. Nach einer Weile, da sie über das schneebedeckte Land gefahren waren und sich genügend weit vom Gutshof entfernt hatten, hielt der Herr an, stieg aus und nahm die Decke vom Pferd.
00:35:53 Sofort erglänzte es wieder in feurigem Schein. Dann ging die Fahrt weiter und war so sausend schnell, dass der Wind dem Karel um die Ohren pfiff und er Mühe hatte, sich am Schlittenrand festzuhalten. Auf einmal entdeckte Karel, dass sie sich gar nicht mehr auf der Erde befanden, sondern hoch oben am Himmel entlang fuhren.
00:36:18 Tief unter ihnen bimmerten die Wolken im Mondlicht wie gefrorene Seen. Nun kamen von allen Seiten andere goldene Schlitten von Feuerpferden gezogen und jagten miteinander um die Wette. Das war ein Spaß.
00:36:36 Wie bei einer brausenden Hochzeitsfahrt stürmten sie dahin, die Lenker jauchzend und schrien sich anfreunde Rufe zu, und hundertfach blitzte der Glanz der leuchtenden Gefährte über den Himmel. So ging es mehrere Stunden. Allmählich wurden die Schlitten von Feuerpferden gezogen, immer weniger.
00:37:01 Die anderen Nordlichtschlitten sind schon heimgefahren, rief ein Mann aus einem vorbeigleitenden Gefährt dem Gutsherren zu. Es wird auch Zeit, bei uns umzukehren. Da wandte der Herr das Pferd und stürmte in fliegender Fahrt ab.
00:37:21 Am nächsten Tag sprachen die Leute in der Gesindestube davon, dass sie noch nie ein so starkes Nordlich gesehen hätten wie in der vergangenen Nacht. Karel schwieg dazu und erzählte niemanden von seinem Erlebnis.
00:37:38 Es ist nämlich nicht gut, von Dingen zu sprechen, die sich oben am Himmel zutragen, ebenso wenig, wie es erlaubt ist, auf die Gestirne und den Regenbogen mit dem Finger zu weisen. Der Finger könnte einem abfaulen. Und vor dem neuen Mond muss man sich tiefer beugen und den Hut ziehen.
00:38:05 Das alles wusste Karel und hütete sich von Vorgängen zu reden, die nicht für seine Augen bestimmt gewesen waren. Erst als er schon nahe am Sterben war, vertraute er seinen Kindern das Geheimnis an und klärte sie über den wahren Ursprung des feurigen Glanzes auf, der in klaren Winternächten über den nördlichen Himmel flammt.
00:38:32 Und das war ein Märchen aus Estland.
00:38:37 jede rakete du hast du auch schon mal das deutlich gesehen oder nein nein das war die martina genau die haben das gesehen ihr habt was anderes gemacht in schweben ja das war ja ist land zu hause gesehen und alles ich würde mal von youtube kommentare ja gerne
00:39:07 Und zwar der Vincent Schmidt schreibt Hallo zusammen. Hi. Der war letztes Mal schon dabei. Liz8286, viel Spaß morgen auf dem Konzert. Wer trifft denn auf? Das ist eine Beatles Tribute Band. Also eine Band, die Songs von den Beatles nachspielt. Ich bin ja ein Beatles Fan.
00:39:35 wie der eine oder die andere vielleicht weiß. Und der Penny Lane 67, der hat mich dazu eingeladen, ein Geburtstagsgeschenk. Penny Lane 67, das ist der, der auch schon den Nikolaus gespielt hat, hier bei einem YouTube-Video und bei Halloween hat er auch schon mitgespielt. Und ich will nicht ausschließen, dass er eines Tages hier auch mal sitzt. Wenn einer von uns nämlich nicht kann, dann wird er uns vertreten. Wie ist die Idee?
00:40:00 Sehr gut, weil er ist eine absolute Stimmung. Der macht das super. Der ist auch Hobby-Schauspieler.
Persönliche Geschichten und Tiere
00:40:0600:40:06 Genau, am Mike Kingsberg 2908, einen schönen Abend zusammen. Das wünschen wir auch. Die Great Pumpkin. Hallo, liebe Märcheninselbewohner. Ich grüße euch alle und wünsche euch einen wunderschönen Abend. Leider habe ich heute kein Tuch zum zeigen, da ich sehr starke Schulterschmerzen habe. Muss ich mal ein bisschen pausieren. Beim nächsten Mal geht es sicher weiter.
00:40:36 Aber immerhin haben wir die flinken Nadeln gestern den Heimatpreis Nordrhein-Westfalen für unser Ehrenamt verliehen bekommen. Gratulation! Super!
00:40:47 Sicher könnt ihr euch denken, dass wir sehr stolz sind. Ich finde den Namen auch so lustig. Die flinken Naden. Das ist ja toll. Euch allen einen tollen Stream. Streckt ihr alle diese Tücher dann oder streckt ihr auch andere Sachen? Das würde mich jetzt einfach mal interessieren. Und hekeln. Klöppeln. Euch allen einen tollen Stream und ein schönes Wochenende. Und vor allem weiterhin gute Besserung an jeder Artikel. Dankeschön.
00:41:17 Und
00:41:20 Hier kam noch ein süßes Früchten rein. Lenanas ist 42 Monate ein süßes Früchten, schreibt, Liebe an euch und ein Herz. Dankeschön. Danke. Und Ynay hat an Fani geantwortet, es tut mir sehr leid, dass es dir gerade so geht. Bitte fühl dich in dieser Zeit virtuell umarmt. Hast du vielleicht jemanden zum Reden? Mir zum Beispiel hilft es, Tagebuch zu schreiben. Ja, das ist auch eine gute Idee.
00:41:49 So richtig old school. Das mache ich seit meiner Kindheit und hilft mir, Gefühle und Gedanken zu ordnen. Alles Liebe dir. An Anfani. Ja, das ist das Schöne hier von der Märcheninsel. Das ist hier so ein Wohlfühlinselchen, wo man es auch gegenseitig unterstützen kann. Ich finde das toll. Marmeladenoma.
Marmeladenomas Biografie: Kindheit im Krieg
00:42:1500:42:15 nicht erfunden, sondern Enkel Janik, wie die Oma immer gesagt hat. Und die Marmeladenoma hat uns ja gebeten, macht bitte weiter. Diesen Wunsch haben wir ihr erfüllt. Ich glaube, ein Paar hat auch geheiratet und die haben sich, glaube ich, auch der Märcheninsel kennengelernt. Das stimmt, tatsächlich. Das fand ich auch total süß. Die haben sich über den Chat kennengelernt und haben dann später geheiratet. Das finde ich echt super. Also bei der nächsten Hochzeit, wenn ihr euch über den Chat kennengelernt seid, wir sind gern dabei. Genau.
00:42:44 Der Mike Kingsberg 2908 fragt, das musst du jetzt beantworten. Warum hat jede Rakete eine Augenklappe? Warum hat jede Rakete eine Augenklappe? Die jede Rakete hatte eine Augenoperation, zwei mittlerweile, und momentan muss er das Auge noch schonen.
00:43:05 Und wir hoffen, dass alles wieder so gut wird, dass die HIDI-Rakete wieder optimal auf diesem Auge sehen kann. Also ich kann jetzt auf der rechten Seite gar nichts sehen, weil man dann nach einer OP kriegt man dann Öl rein. Das hatte ich bei der ersten OP. Und dann kriegt man nochmal Gas rein, wusste ich auch nicht. Und dann muss man dann so ein Gasbändchen tragen, weil das Auge auch platzen kann. Und man sieht dann halt einfach nichts, weil man das Gas vorm Auge hat. Genau. Und deswegen hat man dann die Augenklappe oder...
00:43:33 Eigentlich kann ich nicht aus dem Haus gehen, ich bin eigentlich nur zu Hause. Ja, eine Weile wird das wohl noch dauern, aber in absehbarer Zeit wird die Hiederakete wieder zur Arbeit gehen. Mein Ziel ist der 2. November. Yes. Scharnickel, lieber von A nach B, ja, das erste Bild war Kapuzinerkresse. Habe ich es nicht gesagt. Ja, du hast es genau gewusst. Ja, ich weiß, dass man es essen kann, aber ich habe es noch nie probiert.
00:43:58 Scharnickel, sehr schmackhaft, ein bisschen scharf ist das. Schmeckt sehr gesund und sehr lecker. Anbei weitere schöne Brüder. Und da ist ein anderes. Das ist Wein, also wilder Wein. Auch schon herbstlich, rötlich verfärbt. Sieht aber immer schön aus. Haben wir auch, ja. Und da ist noch eine gelbe Rose.
00:44:26 Der Garten der Eltern ist das, oder? Das ist ja nicht schlecht. Federtiger hat uns eine Kuh geschickt. Ist die bei dir zu Hause in Nordrhein-Westfalen? Da gibt es ja auch...
00:44:42 landschaftlich interessante Gegenden. Ich bin auch schon oft gelesen, da gibt es auch Kühe. Bei uns gibt es nicht jede Menge Kühe. Wir wohnen etwas ländlicher hier. Aber wie der Tiger, das sind andere Kühe als bei uns. Wir haben ja so die Schottland-Kühe und dergleichen. Mit so Zottelmähen. Aber solche haben wir auch schon gesehen. Hier um die Ecke der Janik und ich beim Wandern.
00:45:09 Die haben Mordsradau gemacht. Ja, das ist gut. Wir haben es ja noch gepostet bei Instagram. Haben das eigentlich viele angeguckt, Janik? Einige gesehen, ja. Ja, das ist gut. Soja Can, mein bester Freund, hat einen pummeligen Siebenschläfer befreit. Was befreit? Wo war denn der?
00:45:37 Da ist er, der Siebenschläfer. Schläft gerade. Ach Gott, das stinkst du nicht. Der ist guldig. Aber wir haben noch ein zweites Foto. Und da haben wir noch mal den Siebenschläfer. Ach, guckte das mal an mir. Ein Siebenschläfer. Warum? Ja. Wo war denn der? Hat er sich irgendwie verirrt? Wir hatten...
00:46:08 Vor kurzem einen Marder auf dem Dach. Nicht schön. Hat ein Loch reingefressen. Böse, böse. Schon öfters nur noch reingefressen. Ja. Aber kein Siebenschläfer. Ein Wassermarsch kam noch rein. Vorhin. Von dem Chuck seiner Mama. Cheers. Vielen Dank. Cheers.
00:46:32 Juni, wäre das ab? Guten Abend, liebe Marmeladenfamilie und Märcheninselbewohner. Hier ein paar Impressionen aus meinem Kurzurlaub an der Nordsee. Ein herrliches Wochenende bei Kaisawetter. Das ist so schön. Ich will so gerne mal wieder an die Nordsee oder an die Ostsee. Ich bin ja ein Meer-Fan.
Nordsee-Erinnerungen und Natur
00:46:5500:46:55 Aber wir haben hier die Berge um die Ecke. Auch nicht schlecht, Janik, oder? Da sind wir auch abends zu mal wandern. Wir wohnen ja hier im nördlichen Schwarzwald, aber das ist die Nordsee. Ich liebe die Nordsee. In meiner Kindheit, da war ich mit der Marmeladenoma, meinem Papa und meinen Brüdern oft auf der Insel Föhr.
00:47:17 Und da bin ich heute noch gerne. Zuletzt waren wir zu dritt, aber das ist schon ein paar Jahre her. Da habe ich mit dem Janik noch Sandburgen gebaut. Und das hat mir immer total Spaß gemacht. An der Nordsee. Bin mal wieder auf die Insel Föhr. Dieses Jahr haben wir überhaupt keinen Urlaub gemacht. Überhaupt keinen Urlaub. Wir hatten überhaupt nicht einen Tag, hatten wir frei. Das ist unglaublich. Letztes Jahr einen. Doch, da war man in England. Da waren wir in London und wir waren in Oxford.
00:47:45 Scharnickel, diese niedlichen Esel sind auf dem Nachbargrundstück. Die hat neulich meine Mutter aufgenommen. Die kommen auch an und lassen sich streicheln. Was, deine Mutter hat die Esel angewandt? Die sind ja süß. Ich habe tatsächlich in Holland mal auf einer Eselfarm übernachtet mit meinen drei Freundinnen. Und dann sind wir in die Weihnachtsstadt dort gegangen. Und die Esel waren auch echt süß. Okay.
00:48:14 Aber das ist auch viel Arbeitgeber. Eselfarben. Aber jetzt kommt wieder ein Märchen. Nee. Doch. Nein. Im Chak-San-Mama hat geschrieben. Nee, Quatsch. Ich bin halt immer so strahlt. Ähm, nee. Die Great Pumpkin hat geschrieben. Also an jeder Rakete. Nein. Viele Strickensoppen, andere Tiere und wieder andere.
00:48:42 Stricken, Kinder, Kleidung. Wegen dem Preis. Mit den heißen Nadeln. Heiße Nadeln? Oder Glück? Nein. Schnelle Nadeln? Nein. Glückliche Nadeln? Nein. Auf jeden Fall Nadeln. Leisige Nadeln? Auf jeden Fall beim Preis bekommen. Finde ich cool. Also ich kann überhaupt nicht stricken.
00:49:04 Oma, die Marmeladen-Oma, die hat mir als Kind immer gestrickt. Und zwar solche Pullover und Westchen hat sie mir gestrickt. Und das war richtig goldig. Eine Weste habe ich tatsächlich heute noch. Und ich habe auch ein T-Shirt gefunden aus meiner Kindheit, hat es aber nicht gestrickt. Und das ist ganz goldig. Das hat sie tatsächlich jahrzehntelang unter ihrem Bett in einer Kiste aufbewahrt. Das war die Indianer-Verkleidung?
00:49:33 meine indianer klamotten als ich noch ein kind war und das hat sie aufbewahrt das hat mich auch richtig gerührt heute muss man ja sagen ihnen die gene und jetzt kommt der dicke fette pfanne kuchen gewünscht von sofa und saski 6v der enkel janik holt das nicht dieses merken sondern der wahl enkel fabian und jetzt kommt der dicke fette pfanne kuchen wurde gewünscht
Zweites Märchen: Der dicke, fette Pfannkuchen
00:50:0900:50:09 Da haben wir es. Da kommen wir. Es waren einmal drei alte Frauen, die wollten gerne Pfannkuchen backen. Der erste Frau brachte ein Ei, die zweite brachte Milch und die dritte Mehl und Butter. Die Zutaten verrührten sie zu einem Teig. Dann nahmen sie eine Pfanne und backten aus dem Teig einen dicken, fetten Pfannkuchen.
00:50:38 Als der Pfannkuchen fertig war, geschah etwas Wunderliches. Der dicke, fette Pfannkuchen stand plötzlich auf und er hüpfte aus der Pfanne. Die drei Frauen schauten verdutzt hinterher, als der Pfannkuchen in den Wald hineinlief. Sie versuchten ihn aufzuhalten, doch da war er auch schon im Wald verschwunden.
00:51:02 Im Wald begegnete der Pfannkuchen einem Hasen. Der Hase rief, Halt, du dicker, fetter Pfannkuchen! Bleib stehen! Ich will dich fressen!
00:51:13 Doch der Pfannkuchen dachte nicht daran, sich von einem Hasen fressen zu lassen. Er sagte, »Ich bin schon den drei alten Frauen davon gelaufen. Da werde ich mich von dir nicht fressen lassen.« Dann lief er weiter in den Wald hinein.
00:51:34 Da kam ein Wolf des Wieges. Als er den Pfannkuchen entdeckte, rief der Wolf, Halt, du dicker, fetter Pfannkuchen! Bleib stehen! Ich will dich fressen! Doch der Pfannkuchen rief zurück, Ich bin schon den drei alten Frauen davongelaufen und dem Hasen entkommen. Da werde ich mich von dir nicht fressen lassen. Dann lief er weiter.
00:52:03 Kaum lief er weiter in den Wald, da begegnete ihm ein Reh. Das Reh rief, Halt, du dicker, fetter Pfannkuchen, bleib stehen, ich will dich fressen.
00:52:17 Doch der Pfannkuchen rief zurück, ich bin schon den drei alten Frauen davon gelaufen und dem Hasen und dem Wolf, da werde ich mich von dir nicht fressen lassen. Dann lief er noch weiter in den Wald hin.
00:52:34 Als nächstes kam ein Schwein vorbeigelaufen, das hatte auch Hunger, und einen Pfannkuchen und rief auf einen Pfannkuchen und rief, »Halt, du dicker, fetter Pfannkuchen! Bleib stehen! Ich will dich fressen!« Doch der Pfannkuchen rief zurück, »Ich bin schon den drei alten Frauen davon gelaufen und dem Hasen und dem Wolf und dem Reh. Da werde ich mich von dir nicht fressen lassen.«
00:53:03 Dann lief er weiter. Da kamen auf einmal drei Kinder des Weges. Es waren Waisenkinder, die keine Mutter und keinen Vater mehr hatten. Die Kinder sprachen, lieber Pfannkuchen, bitte bleib stehen. Wir sind so hungrig und haben den ganzen Tag noch nichts gegessen.
00:53:28 Da musste der Pfannkuchen nicht lange überlegen. Er lief auf die Kinder zu, sprang ihren leeren Korb und ließ sich von ihnen auffressen. Und wir haben hier Besuch bekommen. Jetzt könnt ihr mal sehen, wer ist denn da? Pau Pau. Pau Pau, die Nachbarkatze. Da sitzt sie und schaut in die Kamera.
Besucher und Katzen-Fokus
00:53:5600:53:56 Cheers, Pau Pau. Streckt euch den Popo entgegen. Pau Pi, Überraschungsgast. Mitten im Märchen reibt sich ein Marmelade-Oberbuch und sie wundert sich. Pass auf auf den Schwanz, der brennt vielleicht sonst an. Oh, die Kerzen. Ja, da ist auch noch ein. Cheers inzwischen. Also kleine Überraschungsgast. Schreibt gerne mal einen Kommentar rein, wenn ihr wollt.
00:54:23 Da guckt sie. In Autos sitzen und immer schauen, was hier losgeht. Ja, Pauppi.
00:54:40 So, jetzt habt ihr mal Pau Pau gesehen. Gehört uns gar nicht. Die Katze, Nachbarskatze, die kommt immer wieder hier vorbei und genießt die Gesellschaft. Genießt unsere Gesellschaft und benutzt hoffentlich das Sofa nicht als Ratzbaum da hinten. Jetzt kommt sie wieder zu mir. Lass dich nicht ablenken. Nein, ich lasse mich überhaupt nicht ablenken. Das ist übrigens eines der Lieblingsmärchen von Marmeladenoma, der dicke, fette Pfannekuchen.
00:55:07 Warum? Naja, die Oma, die hatte als Kind manchmal ganz schön Hunger. Warum? Nach dem Krieg, da gab es so gut wie nichts zu essen. Und es gibt auch ein Kapitel in ihrem Buch, Mein Leben ist kein Märchen, da hat sie das auch ein bisschen angesprochen. Und da will ich jetzt gleich mal was draus vorlesen. Und zwar ist das auf der Seite, jetzt muss ich mal gucken.
00:55:31 Was mich trägt, heißt das Kapitel auf Seite 81 aus ihrer Lebensgeschichte. Mein Leben ist kein Märchen. Und da haben wir... Vielleicht, da geht's los. Ja, die Marmeladenoma, die war ja ein Kind, bei Kriegsende, sie war 13 Jahre alt. Und die haben manchmal wirklich Hunger gelitten. Sie hatte in der Stadt gelebt und da gab es so gut wie nichts zu essen.
00:55:59 Aber etwas weiter um Karlsruhe herum, da gab es ja einige Bauernhöfe und da haben sie probiert, das eine oder andere zu bekommen. Noch lange Zeit nach dem Kriegsende herrschte große Not. Zwar hatten wir das große Glück, dass wir nicht wie viele andere ausgebombt waren und in Baracken oder in klammen Kellern hausen mussten. Doch wir litten Hunger.
00:56:27 Das, was wir für die Lebensmittelkarten bekamen, war zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig. Unzählige Male stand ich stundenlang in einer langen Menschenschlange an, um die wenigen Lebensmittel einzukaufen. Viele Male fiel ich ausgezehrt, wie ich war, in Ohnmacht.
00:56:51 Hilfreiche Nachbarinnen sorgten dann für mich, bis ich wieder zu mir kam. Sie waren dankbar dafür, dass ich ihre Kinder hütete, so oft sie mich benötigten. Um das größte Elend zu lindern, ging mein Bruder Karl-Heinz und ich zu den sogenannten Herr-Gotts-Bäuerchen im ländlich geprägten Stadtteil Knielingen.
00:57:13 Fabelhaft wär's gewesen, wenn uns unterwegs wie Märchen vom dicken, fetten Pfannekuchen Kantapper, Kantapper, ein leckerer Pfannkuchen über den Weg gelaufen wäre. Aber, wie's erwarten war, ist das nicht passiert. Wenn wir auf unserem langen Fußmarsch von den Bauern drei oder vier Kartoffeln bekamen, schätzten wir uns glücklich.
00:57:39 Auf dem Heimweg sammelten wir Wildkräuter und kochten zu Hause davon eine Wassersuppe. Mein Traum, Lehrerin zu werden, konnte nicht mehr in Erfüllung gehen. Die weiterführende Schule in der Innenstadt gab es nicht mehr. Sie war zerstört. Deshalb musste ich nun in die nächstgelegene Schule, die Hartschule in Karlsruhe, gehen, eine Volksschule.
00:58:06 Immerhin, es gab dort eine Schulspeisung von den Quäkern einer religiösen Gemeinschaft aus den USA mit Wurzeln in England.
00:58:15 So erhielten wir Kinder süßen Haferflockenbrei oder Nudeln mit Fleisch. Das Essen wurde in einem von zu Hause mitgebrachten Topf abgefüllt. Ach, hätte man doch wie dem Märchen der süße Brei einfach sagen können, Töpfchen koche! Und schon wäre aus dem Topf gleich einem Füllhorn die gewünschte Menge von Brei hervorgequollen. Doch.
00:58:42 Die Wirklichkeit, sie sah anders aus. Das ausgegebene Essen war knapp bemessen. Da sich die chronische Krankheit meines Vaters verschlechtert hatte, brachte ich ihm meine Ration stets mit nach Hause. Ich ließ ihn in dem Glauben, dass ich bereits in der Schule gegessen hätte. Für mich war es eine größere Freude, meinem Vater beim Essen zuzusehen, als es selbst zu mir zu nehmen.
00:59:10 Während der Schulfeier, die ein paar Tage nach Schulbeginn stattfand, wanderten meine Gedanken zurück zu meinen Brüdern Alfred und Lothar, die nun tot waren. Ich dachte an meinen kranken Vater und an meine ältere Schwester, um die es auch nicht sehr gut stand. Was hatte sich die Menschheit in ihrer kollektiven Angst angetan, welche ungeheuerlichen Verbrechen waren geschehen?
00:59:36 Wie viel hatten wir alle verloren? Und welche Zukunft wartete auf uns? Ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit breitete sich in mir aus. Gerade da kam unser Direktor auf die Idee, mit uns allen das Lied »Großer Gott, wir loben dich« zu singen. Ich sang nicht mit. Ich konnte nicht. Ich war wie versteinert.
01:00:02 Der Direktor bemerkte, dass ich stumm blieb. Energisch schlug er mit dem Taktstock auf seinen Notenständer und brach den Gesang ab. Dann kam er mit großen Schritten auf mich zu, fixierte mich und forderte mich auf, mitzusingen. Ich kann nicht, sagte ich. Soll ich einen Gott loben, der das alles zugelassen hat?
01:00:27 Der Direktor, verständnislos und empört über meine Aussage, hob drohend die Hand. Doch ein Blick in meine Augen und er begriff, dass er es nicht wagen konnte, mich zu schlagen. Zeternd ging er zurück an seinen Platz. Der Lobgesang setzte wieder ein.
01:00:47 Seit diesem Vorfall missachtete mich der Direktor, hat er doch aus seiner Sicht eine Niederlage erlitten. Doch um Niederlage oder Sieg ging es mir nicht. Wie konnte es sein, fragte ich mich, dass er meine Gefühle nicht nachvollziehen konnte? Ja, das war ein Abschnitt aus Marmeladenomas Biografie. Mein Leben ist kein Mensch.
01:01:17 Und jetzt kommt wieder eine Frage unter. Der Walenkel Fabian schaut noch, um die Sachen zu finden. Peterakete schaut auch noch. Enkel Janik hat vielleicht eine Information. Maus werden noch was am Asch ausgeführt. Was am Asch. Cheers. Wieder mit Zitronensaft natürlich.
01:01:48 Angelika hat mir vor kurzem geschrieben, seitdem ich mal darauf hingewiesen habe, auf Wasser mit Zitronensaft, trinkte das auch, wenn du zuschaust, Angelika. Cheers!
01:02:02 Und da ist die Great Pumpkin. Nein, die habe ich schon vorgelesen. Ich habe auch. 27.12. Liebe Hede, dir wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin gute Besserung. Vielen lieben Dank. Kann nur besser werden, ist schon besser geworden. Gistelblümchen, liebe Marmeladenfamilie, reingeschneckt kommt ein besonderes Weichtier. Sie ist nämlich das Weichtier im Jahr 2026 geworden.
01:02:31 Die sogenannte Vampirschnecke. Für den Lieben von A nach B, Kumia intertexter. Interessant. Wie der Name hier bereits vermuten lässt, ist unser lieber Kriecher etwas ungewöhnlicher, denn er stellt das Bild, dass Schnecken sich ausschließlich nur von Pflanzen ernähren und langsam sind, auf den Kopf.
01:02:55 Dieses Weichtierchen ernährt sich nämlich von dem Blut anderer Tiere. Sie beginnt mit der Jagd auf ihre Opfer nach Sonnenuntergang und nährt sich beispielsweise Fischen so nahe, dass sie mit einer winzigen, aber einer scharfen Radula an der Spitze ihres Rüssels ihre Haut durchbohren kann. Und das ist ganz gruselig.
01:03:21 Danach sondert sich ein Gemisch aus Blutredüller und Betäubungsmitteln ab, damit der Fisch ruhig gehalten wird. Hat sich das gefährliche Kirchen vollgesogen mit Blut, versteckte sich wieder am Boden. Den Fischen geht es ansonsten gut, außer dass sie ein paar Milliliterchen an Blut verloren haben.
01:03:42 Zu finden ist der ungewöhnliche Kriecher im südlichen Mittelmeer. Hier fühlt er sich wohl. Da muss Fabi dann also vielleicht aufpassen, wenn er so einen sonderbaren Kriecher vorbeischnecken lassen will. Zum Glück hat er aber eine reine Schneckenaufzucht und gar keine Fische. Hast du Fische, Fabian? Natürlich. Nein. Dann muss er vielleicht ja nichts befürchten. Gruselig oder dennoch faszinierend?
01:04:09 Da haben wir einen. Wir hatten noch nicht alle Schnecken. Ich glaube, es gibt sehr viele Schnecken. Heute haben wir eine ganz besondere Schnecke hier. Die sieht auch interessant aus. Wo sitzt die denn hier? Im südlichen Mittelmeer. Im südlichen Mittelmeer sitzt sie. Die Schnecke. Die Vampirschnecke.
01:04:38 Gruselig. Imki, wo hätte ich an der Märchenabstimmung teilnehmen können? Habe es nicht gesehen. Im Twitch-Chat. Also wenn du auf Twitch bist, ist oben immer eine Abstimmung quasi angehebt, wenn eine stattfindet. Ja, das schreibt der Chris Block auch gerade. Das taucht bei Twitch oben im Chatfenster auf.
01:05:04 Imki, ach, bei Twitch. Bin immer auf YouTube und hier dabei. Danke. Ach so, bei YouTube sieht man das nicht. Die können nicht abstehen. Das kann man nicht bei der Strike-Zeit. Chris Block fragt, wo ist sie hin? Wahrscheinlich die Katze Chris Block. Die wollte einen Teppich auseinandernehmen da vorne. Ich denke, ob ich etwas empfindlich habe, ist herausgepächt. Ja, plötzlich war sie weg, die Hiderakäse. Aber wir konnten sie kurz sehen. Das ist unsere Pauke, die kommt eins.
01:05:32 Ein bis zehnmal am Tag. Aber sie ist ganz sanftmöglich dann rausgelassen. Die stand dann hier vor der Terrassentür. Aber Pau-Pi ist ein Kater. Pau-Pi ist ein Kater. Nur die Rasse kann ich mir nie merken. Es ist eine Rasse, gegen die ich nicht allergisch bin. Frittisch-Kurzhaar oder so? Nein, russisch-orthodox. So, ja klar, letzten Sonntag habe ich eine neue Katze kennengelernt, siehste.
01:05:59 Ihr Schwänzchen fehlt, aber sie ist gesund und munter und ganz lieb. Ein kupiertes Schwänzchen. Ach du lieber Himmel. Abgeschmitten. Wahrscheinlich, kupiert. Da ist sie, die Katze. Eine Raucherin, wie man sieht. Da ist eine Zigarettenschachtel. Guck hier. Und da ist sie. Da ist was passiert. Eine kupierte Katze.
01:06:28 juni wäre es ab da wir vorhin beim thema fußlaufen waren da kommt es ein video durch das wattenmeer das macht mir auch immer spaß
01:06:45 Das habe ich früher mit der Marmeladen-Oma immer gemacht. Und meinem Papa und meinen großen Brüdern, dem Janik, war ich auch schon im Bad unterwegs. Wir haben eine Badwanderung gemacht, meine Eltern und ich und meine Geschwister. Und mit so einem Badführer. Und dann hat es so geregnet, dass das Wasser so schnell anstieg.
01:07:05 dass wir fast bis zur Hüfte dann in diesem Watt waren. Also mit Rennen war da auch nichts mehr. Da haben wir dann schon Angst bekommen, dass wir nicht rechtzeitig zurückkommen. Das habe ich auch nicht vergessen. Mein Pullover war nachher doppelt so lange wie er ausführlich war. Man darf das tatsächlich nicht unterschätzen. Ich habe auch mal mit meiner damaligen Freundin, das ist lange her, bevor ich jede Rakete kennengelernt habe, eine Wattwanderung gemacht und dann ist die Dämmerung eingetreten.
01:07:34 Und das Ufer war noch verhältnismäßig weit weg. Wir dachten, naja, das schaffen wir ja locker. Aber unglaublich schnell kam dann die Flut. Wir haben kaum noch gesehen, wo wir langlaufen müssen. Dann wurde es so schnell dunkel. Wir haben dann die Lichter noch gesehen da am Strand und haben uns an den Lichtern orientieren müssen. Da wurde es uns auch ein bisschen sehr mulmig. Also man darf wirklich die Nordsee-Ebenflut nicht unterschätzen. Aber es ist trotzdem sehr, sehr schön. Am besten man macht das.
01:08:02 Tagsüber natürlich. Sofa schreibt, oh mein Gott, es sieht aus wie Balou. Wer ich? Nein. Ob dies mal ein Lied, Gemüchtigkeit. Ach so, ja. Janike schreibt süß. Joa.
01:08:19 Ünai, oh, wie lieb, dass ihr so an mich gedacht habt. Die gute Energie ist definitiv angekommen, würde ich sagen. Ich glaube ja an sowas ein Stück weit. Das ist gar keine Glaubensfrage, Ünai. Energie, das ist etwas, was ausgestrahlt wird. Und das ist ja vorhanden. Das kommt auf jeden Fall an. Über Kilometer, über Milliarden von Kilometern etwas, was...
01:08:46 manifestiert wird, ist ja da. Das ist keine Glaubenssache. Das ist Physik. Kommt an. Mein Mann ist in einem Krankenhaus, in dem ich operiert wurde, Anästhesiepfleger. Und ich habe dort meine Ausbildung vor Ewigkeit gemacht. Und es waren viele Kollegen im Dienst, die mich noch kannten. Das war cool. Mein Mann durfte auch bei der Narkose-Einleitung dabei sein und Hähnchen halten.
01:09:13 Das war sehr haltgebend. Das kann ich Ihnen vorstellen. Also ich glaube, dir hätte das wahrscheinlich keine Freude bereitet, da ich kein ausgebildeter Anästhesie-Pfleger bin. Aber ich hätte die Hand gerne gehalten.
01:09:27 Das war sehr haltgebend. Ich habe mich sehr getragen gefühlt. Und kein Stress wegen dem Brief. Klingt auch echt viel, was da alles los ist bei euch. Ja, der Brief kommt und bei uns ist wirklich unglaublich viel los. Wie schaffen wir das immer? Und dann kommt natürlich auch noch das dazu mit dem Stream, was uns ja wahnsinnig Spaß macht, aber natürlich auch zeitaufwendig ist. Keine Frage.
01:09:55 Ich meine, wir mussten hier heute noch ein bisschen aufräumen, weil wir Handwerker hatten und hier sah es aus wie im Schlachtfeld. Wir haben vorher noch die Teppichlangsten mit der Tramm geschraubt. Das heißt ja, wir, das war der Janik. Janik, ich habe ihm assistiert. Ja, mehr oder weniger. Und dann haben der, ja, war Enkel Fabian, der Janik und ich haben dann den Schrank wieder zurückgeschoben und jetzt sieht es auch wieder viel, viel.
01:10:17 ordentlicher aus hier. Wir hatten ja Handwerker ohne Ende. Das kam auch noch dazu. Und jetzt ist es hier doch wieder einigermaßen in Ordnung. Federtiger, nochmal die Kühe, die hatten wir ja eigentlich schon. Macht aber nichts. Dafür kommt jetzt noch was anderes. Und zwar, oh, das ist ja auch von Federtiger. Das sieht mir doch mehr aus. Mehr, mehr Federtiger. Auch Nordzimuscheln, glaube ich. Also die gibt es da auf jeden Fall massenhaft.
01:10:45 Und das sieht mir auch nach Nordsee aus.
01:10:50 Oder ist die Ostsee? Ich weiß es nicht. Kann man gerne verwechseln. Nur ist die Eppenflut an der Nordsee natürlich ein bisschen ausgeprägter. Das ist dann auch schön, wenn man da Sandburgen baut. Und ich baue ja heute noch gerne Sandburgen mit meinen 64 Jahren. Ich kann es nicht lassen. Das ist so etwas Kreatives, eine Sandburg zu bauen. Das sind nicht nur so einfache Berge, sondern so richtig schön mit Burgzinnen und so.
01:11:18 Mir macht das einfach nach wie vor großen Spaß. Und ein paar Muscheln haben wir auch noch. Und der damalige Reise. Oh, ein Morgen war das. Ein schöner Morgen. Schleifenfee. Guck mal an. Das ist ja nicht von schlechten Eltern. Schleifenfee. Mr. Diva schreibt, oh wie süß. Also wegen Pau-Pi. Chris Block hat auch geschrieben, oh wie süß.
01:11:49 Und Scharlika schreibt Uhu Pau Pau. Und die Great Pumpkin schreibt Oh, ein süßer Flausch. Ja, der ist goldig.
01:12:05 Das war übrigens die Ausbeute von unserem Besuch im Café Lillehus, als wir vor drei Wochen dort waren. Ich war im glutenfreien Kuchenhimmel, habe ewig keinen Kuchen mehr im Café genießen können. Mensch, ja, du hast ja auch eine Glutenunverträglichkeit.
01:12:21 Ich habe da noch den Gutschein, aber ich war noch nicht dort. Ja, aber wir waren schon oft im Lillehus. Die sind ja sehr, sehr bekannt für ihre glutenfreien Essen. Da kann man auch wunderbar, guck mal die Kuchen hier an, lecker schmecken. Kann man auch wunderbar brunchen sonntags. Haben wir auch schon gemacht mit Freunden. Ja, das war echt lecker. Da gibt es alles glutenfrei. Von der Biss. Und wir haben noch einen Gutschein tatsächlich. Aber hatten noch keine Zeit, den wirklich einzulösen.
01:12:50 Ja, die sind toll. Schmeckt aber wirklich sehr gut. Oh mein Gott, ich bin zur Zeit so auf Süßigkeiten. Nein, zur Zeit. Zur Zeit. Schleifenweh. Das ist Nagit. Mia hat sie der Türkei getroffen. Ist es eine Katze?
01:13:16 Nein, das ist ein Bernardinerhund. Guck mal. Ich habe es noch nicht gesehen. Ach so. Du hast schon ein Nugget gesagt. Ich zeige es euch noch mal, weil es zu kurz war eben.
01:13:40 Und ich würde sagen, wir lesen wieder ein Märchen. Nein, jede Rakete liest jetzt auch noch was. Jetzt kann man noch eine Spende rein hier. Ja. Rico hat 10 Euro gespendet und Sende dein Herz. Das freut uns. Wir brauchen immer ein bisschen Geld, nicht um uns hier tausend Sachen beim Lillehus zu kaufen, sondern wir haben viele Ausgaben natürlich. Zum Beispiel das Postfach von der Marmeladenoma.
01:14:08 Und der Michael, der war zum Beispiel so lieb, der hat uns eine ganze Reihe Briefmarken geschickt. Das ist wirklich super nett von der Michael. Zehn Briefmarken, da kann ich dann auch mal Briefe schreiben an die Leute, die vergessen, eine Briefmarke beizulegen. Und das hat auch sehr lieb geschrieben. Ganz lieb geschrieben. Also wirklich, da freuen wir uns auch sehr. Vielen Dank, ja. Ja, das war total wultig. Ich habe hier noch ein paar Kommentare wegen Pauki. Pauki. Chris Block schreibt niedlich.
01:14:35 Scharnicke schreibt, ganz niedlicher Flauschi, ein süßer Gast, schreibt Regina Schlumpf. Genau, das wollte ich jetzt nur noch schnell einwerfen. Kannst du auch langsam einwerfen. Das lacht er jetzt.
01:14:58 Super! Hallo, herzellerliebste Marmeladenfamilie, alle Besucher der Märcheninsel und Marmeladenoma im Geiste.
01:15:06 Auch heute schicke ich natürlich Bilder von Baloo, dem grauen Kater, der heute schon im Stream zu Besuch war, ziemlich ähnlich sieht. Und seiner tollkühnen Crew, also Cleo und Spinat. Aber ich möchte euch auch für die Märcheninsel danken. Sie ist immer ein Wohlfühlort für die Seele und wie herzlich ihr immer füreinander und auch für die Besucher der Märcheninsel da seid. Das lässt immer das Herz warm werden.
01:15:32 Und ihr habt mir damit persönlich auch schon durch ziemlich dunkle Zeiten durchgeholfen. Auch durch die Weisheiten von A nach B, wie dass man bei der Liebe und der Angst niemals die Angst gewinnen lassen sollte. Und ich kann übrigens auf der Insel Föhr den Teeladen Altes Friesisches Teehaus empfehlen. Besonders wegen einer Sorte, die ich dann sogar manchmal aus deren Online-Shop bestelle. Der Tee nennt sich Chai. Ach, hab ich an.
01:15:59 Und ich kann ihn nur sehr empfehlen, wenn ihr mal wieder auf der Insel Föhr sein solltet. Danke, dass es euch gibt. Wir danken, dass es euch gibt. Dankeschön. Das ist wirklich herzerwärmend. Freut mich wirklich sehr.
01:16:14 Und natürlich noch die Katzenbilder. Das ist doch ganz klar. Das sind sie wieder. Ja, hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Pau. Guck mal hier. Ja, stimmt. Sieht ein bisschen aus wie Pau. Vielleicht die gleiche Rasse sogar. Ich weiß es nicht. Und da haben wir noch. Ui, der guckt aber. Ich glaube, durch die Maserung ist er schon so streng. Guckt er schon so streng. Ach, kommen wir nur nicht zu nahe.
01:16:43 Ui, aber Goldschieser. Ja, guck mal, jetzt guckt er ganz freundlich da unten.
01:16:51 Ja, und jetzt geht's weiter auf der Hühnerleiter. Wir haben ja jetzt was vorgelesen aus Marmeladenomas Biografie. Und jetzt kommt die Marmeladenoma direkt zu euch. Und zwar ein Märchen, das die Marmeladenoma für euch jetzt vorliest. Der Janik hat es vorhin rausgesucht aus dem Netz. Und die Geschenke der Schönen liest sie uns jetzt vor, unsere liebe Marmeladenoma.
Drittes Märchen: Die Geschenke der Schönen
01:17:2001:17:20 Ich würde noch kurz die süßen Früchte vorlesen. Melli isst jetzt 15 Monate ein süßes Früchte. Melli, danke schön, toll. Badenixe, Adult Music, hat 3,38 Euro gespendet. Schreibt, danke für eure Zeit und ein Wunsch meiner Fee wäre, dass es Traumreißen mit deiner Stimme gäbe. Traumreißen mit meiner Stimme? Das würde mir auch Spaß machen. Vielleicht kommt ja mal jemand auf mich zu.
01:17:52 Also vor vielen, vielen Jahren habe ich mal tatsächlich moderiert im Radio. Habe ich Kinderradio gemacht. Das ist lange her. In Frankfurt beim hessischen Rundfunk. Habe ich aber schon lange, lange nicht mehr gemacht. Aber das würde mir schon Spaß machen. Vielleicht mache ich mal eine Traumreise. Du könntest mal eine aufnehmen. Ich könnte mal eine aufnehmen. Und dann können wir die Haken hören. Was meint ihr dazu? Schreibt mal in die Kommentare. Dann schlafen alle ein. Ich wecke euch da wieder. Ganz genau.
01:18:21 Und jetzt kommt das Video.
01:18:50 Einem Mann war die Frau gestorben und hatte ihm ein Töchterchen hinterlassen. In der Nachbarschaft lebte aber eine Witwe, die hatte auch eine kleine Tochter, die spielte immer mit jenem Mädchen. Da sagte die Witwe eines Tages zu dem Töchterchen des Mannes, sag deinem Vater, er solle mich zur Frau nehmen, dann will ich dir eine gute Mutter sein. Ich will dir jeden Morgen Biedelchen zum Frühstück geben und ein gutes Essen kochen.
01:19:16 Das kleine Töchterchen baten seinen Vater so lange, bis er die Nachbarin nahm. Die aber hielt er Wort nur einige Morgen. Sie gab dem kleinen Mädchen zwar auch weiterhin Biegeln zum Frühstück, aber Birken, das heißt, sie schlug es mit Birkenruten, wenn es nicht mit einem Stückchen verschimmelten Brot oder kaltem Palukes vorlieb nahm. Ach, dieses Schwimmungsmärchen, ich kenne es selber noch nicht.
01:19:45 Ihre Tochter aber gab sie immer frische Eierbegelchen. Da weinte das arme Mädchen, und wenn es seinem Vater klagte, so ging es ihm noch schlimmer. Die Stiefmutter schlug es dann umso mehr, wenn der Vater fort war.
01:20:00 Bald aber wollte die Stiefmutter das Mädchen ganz und gar verderben, weil es ihr zu viel aß und zu viel verbrauchte. Darum schickte sie es eines Morgens zu dem See, in dem die Schönen badeten. Kein Menschenkind durfte nahe kommen, wagte es ja einmal ein Vorwitziger und wollte die Schönen sehen, so zogen sie ihn in die Tiefe und er kam nicht wieder. Das arme Mädchen aber ging ohne Furcht hin und die Wasserjungfern taten ihm nichts.
01:20:28 denn sie sahen, dass es ein Leid drückte. Sie fragten es vielmehr mitleidig, warum es so traurig sei. Das Mädchen erzählte treuherzig, wie es die böse Stiefmutter quäle. Da erbarmen sich die Schönen, und als das Ärmchen sich Wasser geschifft hatte und fortgehen wollte, zogen sie ihm ein schönes neues Kleid an, und jede gab ihm noch einen Spruch mit auf den Weg. Wo du gehst, sollen Blumen sprießen, sagte die Erste.
01:20:57 Wenn du sprichst, soll es angenehm duften, sagte die zweite. Wenn du dich wäschst, soll ein Grundstück in der Schüssel sein, sagte die dritte. Als das Mädchen heimkehrte, machte die Stiefmutter große Augen und es war ihr nicht recht. Als sie aber von Geschenken hörte und sich auch bald überzeugte, dass alles Wahrheit sei, wurde sie ganz grün von Neid und dachte, deine Tochter verdient noch viel mehr. Am anderen Morgen...
01:21:25 kleigte sie diese Schönen an und schickte sie auch zum Wasser zum See. Die Schönen kamen hinzu und fragten zornig, wer sie wäre und was sie suche. Jetzt tat sie ganz vornehm und stolz, log und sagte, sie sei eine Edeljungfer und sie wurde noch schönere Geschenke, als sie den Bettelmädchen gegeben hätten.
01:21:46 Da trübte sich auf einmal das Wasser und die Schönen spritzten mit Kot auf das Mädchen, also dass es auf einmal ganz besudelt war und triefend heimlief. Jede gab ihm noch einen Spruch mit. Wo du gehst, sollen Dornen wachsen, sprach die eine. Wenn du sprichst, soll es stinkeln, sagt die Zweite.
01:22:10 Wenn du dich wäschst, soll eine gastige Kröte in der Waschschüssel sein, sagte die Dritte. Als sie zu Hause ankam und ihre Mutter sie sah in solchem Aufzug und die Tochter erzählte, wie sie ergangen war, da ließ sie all ihr Gift gegen das Stiefkind aus. Von nun an hatte das keinen guten Tag mehr. Fortjagend wollte sie es aber nicht, des Goldstücks wägen, da sie selbst jeden Morgen aus der Schüssel nahm.
01:22:37 Nach einiger Zeit aber hörte der junge König von den Wundergaben des armen Mädchens und sagte, das und keine andere soll meine Frau werden.
01:22:48 schickte einen prächtigen Wagen und schöne Kleider hin, um es abholen zu lassen. Die Stiefmutter aber hatte sich gleich einen bösen Plan ausgedacht. Sie setzte sich mit ihrer hässlichen Tochter auch in den Wagen und auf dem Wege stachen sie der Braut die Augen aus, oh mein Gott, ich hab's nicht gekannt, das Märchen, und warfen sie in einen Sumpf am Wege, ohne dass der Kutscher merkte. Dann zog die hässliche Tochter die Braut leider an und so gelangten sie zur Burg.
01:23:18 Der junge König kam ihm entgegen und hob die vermeintliche Braut aus dem Wagen und rief, bist du es, nach der mein Herz verlangt? Ja, ja, sprach sie, sonst nichts mehr. Als die falsche Braut im Schlosshofe so hinein ging, siehe, da schossen gleich zwischen den Steinen Donnen empor, also dass man mit Not fortkommen konnte. Was ist das, rief der junge König verwundert, sind das die Gaben meiner Braut?
01:23:46 Das ist von der Anstrengung der Reise, sprach die böse Mutter, es wird schon anders werden, nur muss die Braut eine Zeit lang allein bleiben. Da schloss sich die Alte und der Tochter in ein Gemach ein und als diese am anderen Morgen sich wusch, goss die Alte selbst das Wasser aus, damit niemand die garstige Kröte bemerken sollte. Unterdessen war das arme geblendete Mädchen aus dem Sumpf herausgekrochen und war unter einem Baum am Wege gekommen und da es müde war,
01:24:15 war es gleich eingeschlafen. Als es erwachte, wusste es nicht, ob es Tag oder Nacht sei und fing so laut an zu jammern und zu klagen. Da kamen drei ganz weiße Schwäne herangeflogen, die hörten die Klage und setzten sie auf den Baum und sprachen. Du armes Kind, benitze deine Augenhöhlen mit dem Morgentau, der auf den Baumblättern liegt. Kaum war das geschehen, so hatte es frische Augen und zwar noch weit besser,
01:24:44 als zuvor.
01:24:45 Nun sah es auch, dass es schon lichter Tag war und dass die Leute aufs Feld gingen. Es machte sie auf und ging auf der Landstraße fort und kam gegen Mittag an die Königsburg. Überall aber standen die Leute still, sah das Mädchen an und staunten, denn auf dem ganzen Wege hinter ihr wuchsen die schönsten Blumen und wie sie so freundlich die Leute grüßte, verbreitet sich der angenehmste Duft längs um sie her.
01:25:15 Als man dem jungen König meldete, es sei eine Bettlerin draußen, so und so, rief er freudig, das ist keine Bettlerin, daran erkenne ich meine liebe Braut. Auf, auf, öffne die Tore weit und führ sie herein zu mir. Er eilte aber selbst entgegen, herzte und küsste sie. Die Bosheit der Stiefmutter und ihrer hässlichen Tochter kam nun an den Tag.
01:25:40 Der König ließ beide in ein Fass einschließen, das ihnen ganz mit Nadeln geschlagen war und sie von einem Berge ins Meer hinabrollen. Dann aber feierte er eine glänzende Hochzeit mit der echten Braut. Ich finde diese Strafe aber auch grässlich. Wie gesagt, ich kannte das Märchen nicht. Es ist ein Märchen aus... Ich muss mal vorne schauen.
01:26:12 Es steht nicht drin, schade. Es steht leider nicht drin, von wo es ist. Das Buch statt von Bukarest, also etwas östliches.
01:26:38 Ich hoffe, es hat euch nicht so traurig gemacht, weil es wirklich eine strenge Strafe war. Aber so sind eben die Märchen. Die Bösen werden bestraft, die Guten werden belohnt. Nun sage ich euch Ade, eure Marmeladenoma und Enkel Janik. Ja, das war sie, unsere liebe Marmeladenoma mit dem Märchen Die Geschenke der Schönen.
Katzen-Fokus und Kreativität
01:27:0501:27:05 Ja, und jetzt kommt wieder eine kleine Fragerunde. Ich lese was vor. Anja. Hallo an alle Lieben. Eins der wenigen Bilder der letzten Tage, die nichts mit schwierigen Dingen zu tun haben, freut mich deshalb umso mehr. Sie wollte unbedingt unter die Decke und hat sich dann noch für eine Streichel-Einheit entschieden. Da bist du.
01:27:30 Also die meisten von euch lieben ja Katzen, wie mir scheint es. Die sind aber auch süß. Melli72 schreibt, und ein Hallo an alle. So, Jajan, heute gibt es viele Katzenbilder. Hier ist der oberflauschige Milo.
01:27:52 Ach guck mal, der ist ein Wahnsinn, wie der da liegt, der will am Bauch gekrabbelt werden. Goldig. Ja wirklich süß. Kiderakite. Bitte Lemming schreibt, Sandburgen finde ich auch toll. Ja, macht total Spaß.
01:28:14 Der Janik hatte ja hier früher einen riesigen Sandkasten und hat auch gerne mal Sandburgen gebaut. Und wir haben dann auch ziemlich viel Wasser verbraucht. Und dieses Wasser hat sich dann teilweise bloß im Keller wiedergefunden. Das stimmt auch. Wir haben das damals investiert, damit der Janik sich kreativ austoben kann. Er ist dann doch kein Wasserbauingenieur geworden, sondern hat etwas anderes studiert.
01:28:43 Er kann schön motivieren, der Janik, tatsächlich. Wir hatten mal zusammen Töpferkurs gemacht, Janik und ich. Janik hat dann einen ganz tollen Donald Duck gemacht und ich habe über eine Kugel rumgedrückt. Wir haben nie wieder zusammen Töpferkurs gemacht. Ja, der eine kann es, die andere nicht. Anja, hier beginnt es. Sehr nett.
01:29:12 Anja, hier beginnt ihr Pflegedienst an dem verletzten Kind. Er möchte sie nicht so nah haben, weil sein Arm gebrochen war und immer noch weh tut. Guck mal an hier. Oh, Wahnsinn. Immerhin Pflegedienst. Ja, mache ich auch zurzeit. Pflegedienst. Und noch böse Kommentare. Gar nicht. Ich werde die Folge.
01:29:41 Ich wollte, Shira Akkadia hat nochmal gefragt, wegen Paypal, dass das nicht funktioniert. Der Janik hat gemeint, es würde jetzt wieder funktionieren. Da gab es irgendwie eine Schwierigkeit oder wie war das? Ich muss wieder was koppeln, ja. Er muss was koppeln. Ich kenne mich da nicht aus, aber es funktioniert wieder. Blauauge, ich habe es mir gemütlich gemacht und grüße alle in Nah und Fern.
01:30:06 Das ist ja ein interessantes Bild, das da hinten sieht aus wie ein Engel. Da vorne ist ein Geister, eine interessante Kombination. Das sieht schon beinahe ein bisschen Halloween-mäßig aus. Aber das dauert noch, das ist im Oktober. Wir haben schon Oktober. Naja, Ende Oktober.
01:30:27 Chris hat noch einen guten Vorschlag und zwar einen Töpferkurs im Stream zu machen. Aber da bin ich nicht dabei. Dr. Hedio-Rakete leitet uns an. Uiui. Schöne Schneckentöpfern. Schneckentöpfern, gute Idee. Eine Schnecke würde ich vielleicht noch hinkriegen. Eine Schnecke. Eine Schnecke. Eine Schnecke, so eine wie wir hier haben. Eine Lego Schnecke-Töpfern. Hier sind noch die Kommentare zu dem Vorlesen von...
01:30:56 Eine Traumreise? Oder wie war es? Entspannungsweise? Ja, das sind 1000 Herzen, das wäre super. Steht hier, super Idee. Das ist schön. Also ich glaube, alle wären begeistert, so wie ich das hier sehen kann. Herzen ohne Ende. Tja, soll ich mal eine Traumreise machen?
01:31:16 Wir schauen mal. Überleg es mir beim Kopf. Als Abschluss vom Stream. Dann können alle so in den Schlaf leiten. Wir überlegen uns das mal. Angersasser, ich grüße dich mit deinem Glas für die Marmeladenoma und trinke auf dich, Angersasser.
01:31:38 Jetzt kam noch zwei Wassermarsch rein hier. Ja, siehste, passt genau. Und zwar von Regina Stumpf jeweils. Vielen Dank. Tschüssi.
01:31:50 Angel Sasser, hallo ihr Lieben. Zuallererst wünsche ich jede Rakete gute Besserung. Und dann wollte ich euch mitteilen, dass mir zurzeit ganz gut geht. Das hört man gerne. Habe die Arbeitsstelle gewechselt. Bei der anderen gab es viel zu viel Stress und ich stand kurz vorm Burnout. Ich singe jetzt auch in einem Chor.
01:32:13 Seit circa drei Wochen erst und hatte gestern und heute einen Auftritt. Gestern in einem Altersheim und heute beim Herbstfest von der Arbeit. Es macht mir großen Spaß.
01:32:25 Ja, das ist eine tolle Sache. Rausgehen in die Welt, Sachen erleben, neue Dinge erfahren, singen und sich einbringen, kulturell oder auch sportlich oder was auch immer. Ich kann sagen, ich habe auch in vielen Chören gesungen. Ich mag das auch noch sehr gerne. Ja, ich singe auch gerne. Juni, wer was hat? Meine Schildkröte hat ein neues Hobby. Makramee. Das hat meine Mutter früher auch gemacht. Das ist ja unglaublich. Das ist doch dieses mit den Arten. Eine Wasserschildkröte.
01:32:55 Guck das mal an. Guck mal, Fabian, hier, Wasserschildkröte. Da knurrt man dann aus den Fäden, dann Blumenarmhüllen. Die Wasserschildkröte macht Makami. Auch schön, gell? Ja, nicht schlecht. Wie sie aussieht mit der Nase. Ist das eine Schnappschildkröte? Ja, kann sein. Möglich. Ja, möglich. Um seinen Finger aufpassen. Da muss man in der Tat. Wir hatten auch mal...
01:33:24 tatsächlich als ich ein Kind war, Wasserschildkröten, aber die sahen anders aus, die waren viel viel kleiner und die hatten auch nicht so eine Nase, wenn ich mich recht erinnere. Und wir hatten eine Schildkröte, die kommt auch in dem Buch von der Marmeladenoma vor.
01:33:39 Ich beabschiede mich schon mal. Ich bin noch mit meinem Fantasy-Roman verabredet. Ich wünsche noch einen schönen Abend und ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Ünay. Vielen Dank. Viel Spaß beim Lesen. Auf der Traumreise. Die Rakete. Ja, ich habe jetzt erst ausgedreht gemacht.
01:34:01 Sofaschrei, Tag der grauen Katzen. Passt. Juni, wer hat das? Diese drei Hummelpopos habe ich für zwei gute Freunde gemalt, die letztes Jahr geheiratet haben. Du hast Hummelpopos gemalt. Das ist eine ungewöhnliche Idee. Wo ist der Popo? Da. Ah, ja, ja, ja. Popo.
01:34:27 Und noch ein Hummelpopo. Wie kommt man auf die Idee, Hummelpopos zu malen? Würde mich interessieren. Eigentlich wären auch bei dir Pferdepopos eher angesagt. Aber nein, das sind Hummelpopos. Manny72 schreibt, ich habe auch zwei britisch kurze Haar, nennt sich blau.
01:34:53 Blau? Okay. Federtiger. Das ist eine Robbe. Ist dir diese Robbe begegnet? Wenn ja, hast du eine Unterwasserkamera?
01:35:07 Das ist eine Qualle. Sieht auch sehr schön aus. Vielleicht kann man am Zoofenster das fotografieren. Das sieht nach Nordsee aus. Nein, da ist auch Sand im Hintergrund zu sehen. Ein alter Fischschkuter nehme ich an.
01:35:37 Was steht da drauf? Friesia, also das ist was Friesisches.
01:35:43 Was piepst denn da? Chris Block schreibt, ich habe einen Kurs im Stream. Also von A nach B, ich habe was vor. Und dann machen wir eine Traumreise. Und wir spielen in Halma. Und wir machen das Ding. Janik macht mal einen Informatikkurs mit euch. Schleifenweh. Weiß nicht, ob euch so etwas gefällt. Erdbeerminze.
01:36:12 ach das ist da drinnen in dem in den bied das bild hier eben blumentopf das ist mit mit ist es ein stadt das nämlich man das ist dann der mensch entweder mit öl oder mit einer wasserfesten farbe nehme ich an
01:36:36 Die Great Pumpkin, ich schicke mal den Gegenpart von der ganzen Katzen. Das war Suki oder auch unsere Dicke. Suki war ein Teil unseres Rattenrudels. Leider sterben sie alle viel zu früh. Ja, woran liegt das? Ich glaube mal gelesen zu haben, dass viele dieser Ratten, also die Nachfahren aus Rattenzüchtungen kommen, die nicht besonders alt werden. Viele sind, glaube ich, Laborratten.
01:37:06 Habe ich mal gelesen. Ich weiß nicht, ob ich jetzt hier die Wahrheit sage, aber es ist so manchmal ein bisschen gefährliches Halbwissen. Und ich habe mal gelesen, sowas gibt es. Und auch bei den weißen Mäusen ist das so. Ich hatte auch eine Mäusezucht als Kind, aber das waren braune Mäuse, graue Mäuse und andere Mäuse. Die Marmeladenoma hat es erlaubt. Bei uns ging es relativ frei zu, zu Hause. Für meine Generation sehr ungewöhnlich.
01:37:32 Und ich war sehr kreativ unterwegs und hatte eben auch diese Mäusezucht. Und es gab auch andere Dinge, die in dem einen oder anderen Haushalt vielleicht nicht so da sind. Und die Marmeladenoma hat auch immer viele Kinder eingeladen. Und wir haben dann auch große Spaziergänge gemacht in den Alpwiesen, wo die Marmeladenoma aufgewachsen ist. Und hat uns Märchen erzählt. Wir haben Spiele gemacht. Wir haben Picknick gemacht. Und es war immer eine riesen Kinderschab bei uns zu Hause.
01:38:00 Und das war eine sehr, sehr schöne Kindheit mit der Marmeladenoma. Das kann ich euch sagen. Nixe fragt Schleifenfee, hast du den Stein oder was es ist bemalt? Schleifenfee antwortet gerade. Hier kommt nochmal, ja Traumreise wäre super.
01:38:23 Da müsste man erstmal einen Text schreiben wahrscheinlich. Die sind anfällig für Atemwegserkrankungen und Tumore. Und ja, der Ursprung stammt aus dem Labor. Da habe ich doch irgendwo mal gelesen. So ist das nämlich. Also in Indien, da habe ich auch viele Ratten gesehen. Wir waren da ja mal zu dritt.
01:38:53 Die HIDA-Rakete der Janik und ich. Und da waren wir auch im Crawford Market in Mumbai. Das ist ein riesenhafter, wunderschöner Markt, ein altes Gebäude. Und diese Reliefs an diesem Gebäude hat der Vater von Rudyard Kipling gemacht. Also der Kipling hatte damals das Dschungelbuch geschrieben. Und er war da nämlich Dozent, da war Kunststudent, äh Dozent. Und er hat die ganzen schönen Sandsteinreliefs dort gemacht in diesem Crawford Market. Das ist ein wunderschöner Markt.
01:39:22 Obst kaufen und lebende Vögel und alles Mögliche, was man nur so will. Aber es gibt auch einen Fleischmarkt. Da war der Janik auch mit dabei. Wie war der Fleischmarkt im Crawford Market? Es gibt keinen hygienischen Ort als diesen Fleischmarkt auf jeden Fall. Das wird sehr geholfen. Echt grauenvoll. Beim Atmen musste man schon versuchen, sich nicht zu übergeben. Das Fleisch wird dort durch die Fliegen konserviert.
01:39:50 Wahrscheinlich. Also da haben wir eben auch die Ratten gesehen und ich glaube, das sind keine Laborratten, die sahen auch wohlgenährt aus. Also in Indien wundert es mich nicht, dass es da so viele Vegetarier gibt. Wir haben da auch fleischlos gelebt. Ja, wenn man das gesehen hat und gerochen, dann will man da kein Fleisch essen. Ja, aber bei uns ist das Fleisch oft auch verunreinigt, aber eben durch chemische Sachen.
01:40:17 Aber nicht ganz so schlimm wie in den USA. Da sind ja Hormone drin und alles Mögliche. Hühnchen werden da geklort. Also das ist noch gesundheitsschädlicher als bei uns in Deutschland. Hier neigt man ja dazu, auch zu Bioprodukten zu greifen. Sehr empfehlenswert. Ein Rate kam noch ein. Cassiopeia hat uns mit sechs Zuschauern geradet. Riders on the Storm, Shanike, Riders on the Storm. Das freut uns. Saskia E6V.
Zukünftige Pläne und Community
01:40:4701:40:47 Warum streamt ihr heute? Warum streamt ihr heute Morgen? Da bin ich leider unterwegs. Da bin ich mit einem Freund auf einem Konzert, hat mich eingeladen, Geburtstagsgeschenk. Und deswegen habe ich spontan entschlossen, letzte Woche das machen wir jetzt am Freitag. Oder will ich es am Sonntag machen? Aber haben uns dann doch für den Freitagabend entschieden.
01:41:10 Ausnahmsweise. Also der nächste Livestream ist wieder am Samstag, 20 Uhr. Digitalbad306 schreibt, ich vermisse die Omi. Ja, die vermissen wir alle. Die liebe Marmeladenoma. Sie hat sich so gewünscht, dass wir es weitermachen an ihrem Todesbett, hat sie das zu uns gesagt. Ja. Und wir mussten ihr versprechen, dass wir es machen. Das haben wir auch. Wir machen das aus vollem Herzen.
01:41:39 Aus Überzeugung machen wir das. Enkel Jahnig und Walenkel Fabian, der war ja auch gleich dabei, das machen wir weiter. Aber man muss natürlich auch sagen, wir haben die Oma immer unterstützt beim Stream.
01:41:52 Wir waren immer involviert, nicht so oft vor der Kamera, aber wir haben das immer zusammen getragen und es hat sich so glücklich gemacht. Uns alle eigentlich. Ja, total. Auch die Reisen zusammen mit der Marmeladenoma. Ja, total. Und ich erinnere mich noch an Berlin, als wir dann die schwere Jacke von...
01:42:18 Die waren wirklich schwer. Juni, wir hat es ab. Naja, diese beiden Freunde sind halt große Hummel-Fans. Ach so. Und ich wollte ihnen etwas wirklich Besonderes schenken. Das ist ja geglückt. Deshalb habe ich die Hummel-Propos gemalt, was eine ganze Weile gedauert hat und meine Freunde haben sich sehr gefreut. Ich finde es immer interessant, was die Leute alles so mögen. Ihr könnt ja mal reinschreiben in die Kommentare, was ihr so mögt oder was ihr sammelt.
01:42:45 Ja, ich sammle Hummelpopos. Ja, ne wirklich? Der Janik, der Bevorzug der Lipponistenpopos. Der Janik, der mag ja ganz, ganz alte Hornissen. Wir hatten im Sommer hier einen Strauch oder einen, wie heißt der? Der Flieder. Der Flieder ist direkt hier gegenüber. Und immer, wenn wir dann hier vom Stream rausgehen, waren schon 20 Hornissen vor der Scheibe.
01:43:08 Und wenn dann der Janik die Tür geöffnet hat, hat sie die ganzen Hornissen reingefogen. Da ist immer ein großes Hallo. Er hatte immer so Panik. Panik nicht, aber Respekt auf ihn. Respekt. Er hat es dann immer hier im Schrank versteckt. Ja, genau. Sag mal von A nach B. Kannst du das Gelbe da lesen?
01:43:30 Ach du lieber Himmel, sehr ungünstige Farbe, das heißt Fabi Wund, ja, Fabi Lovo ist das. Ah, Fabi Lovo, kann ich nicht lesen, was ist gelb? Am besten Fabi Lovo, gute Besserung. Ja, das ist eine gute Idee. Aber bei jedes Augenlicht momentan ist gelb eine schwierige. Aber ich glaube, man kann es nicht selber aussuchen, das wird einem zugeteilt, wenn man dann Kommentare schreibt. Ach Gott. Fabi nickt.
01:43:57 Das ist halt ungünstig. Das nix sich nicht. Ich konnte es einigermaßen lesen. Juni wäre das. Ah, das ist ja. Schanikli, hier zeigt meine Mutter die Blumenecke neben dem Haus. Da blüht es immer sehr in den Blumenkästen. Oh, das ist ja. Weißt du was? Die gleichen Blumenkästen haben wir auch.
01:44:18 Und da blüht es tatsächlich. Ist das jetzt noch so weich? Das ist ja unglaublich. Ja, so gepflegt. Also bei uns ist der gerade momentan nicht so toll, weil wir ja die Handwerker im Haus hatten, am Haus, unter dem Haus, über dem Haus. Und wir hatten eine richtige Großbaustelle hier noch dazu zu allem. Und sind jetzt ganz froh, dass wir da hier durch sind. Dass die jetzt nicht mehr da sind.
01:44:45 Christoph schreibt die Jacken-Story. Die Jacken-Story, ja. Und Alé von Enten schreibt, die Jackengeschichte wird ihm noch ewig nachhängen. Das glaube ich auch. Wir sollten dann Martina und Rikke dazu fragen. Ja, das stimmt. Die könnte man mal einladen. Die schwere Jacke gefüllt. Sofa schreibt auch, das ist echt witzig. Die schwere Jacke gefüllt mit...
01:45:10 Steinen oder mit Kamera-Equipment. Wer weiß, wer weiß. Ich weiß, ich habe sie getragen. Ich habe sie auch getragen. Und dann habe ich diesen ganzen Bratensoßen-Saft auf dieser Couch ausgeschüttet. Aber das lag nicht an meiner Jacke. Sie war erschöpft, sie war völlig geschmückt.
01:45:34 Und der Aufseher hat es gesehen, hat aber nichts gesagt. Ich habe die Couch über die Reise. Der hat dir nicht mehr geholfen bei der Jacke tragen. Das war übrigens damals im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ja, stimmt. Und da war ja die Marmeladenoma und der Janik, die haben da ja die goldenen Erbse bekommen. Und das war ja dann immer an ihrem Rever von ihrer blauen Uniform, hat sie mir gesagt, die Marmeladenoma. Da war das immer dran. Und die goldenen Erbse hat der Janik jetzt natürlich in seinem Zimmer.
01:46:03 Die lila Jacke und die Outfits, das hängt hier im Schrank. Da haben wir auch viele, viele Sachen von der Marmeladenoma. Hier haben wir doch einiges aufbewahrt, um das schöne, märchenhafte Erbe der Marmeladenoma zu erhalten. Wolkenbund schreibt auch diese besonders schwere Jacke. Ja, ja.
01:46:25 Wer Chris Block schreibt, das stimmt Chris Block, danach Nackenschaden, das stimmt. War echt krass. Und vielleicht machen wir mal wieder eine Reise, das würde ja auch Spaß machen. Achso. Genau, ja. Jetzt haben wir zu irgendeinem Event, vielleicht kommt ja mal wieder eine Einladung. Zuletzt waren wir ja zu einem Film-Event eingeladen, im Schaupolkino in Karlsruhe. Wie hieß der Film? Da gleich mal. Der war sehr interessant.
Erinnerungen an die Marmeladenoma
01:46:5201:46:52 Der verlorene Mann. Der verlorene Mann. Super Film. Schaut euch den mal an, wenn er irgendwo kommt. Ich fand ihn ganz großartig. Tolle Schauspieler, toller Regisseur. Toller Film. Und der Janik hat gerade so gelächelt. Warum lächelt der Janik?
01:47:08 So intrinsisches Lächeln war das einfach. Alev von Enze schreibt Ausflug nach Berlin mit der Jacke. Wir nehmen die Jacke nicht mit. Nein, nein. Jacke bleibt zu Hause.
01:47:27 Und Chris Blot schreibt super, Omas Lieblingsfarbe, Lila. Ja, immer noch. Das ist auch noch ein Stift von der Marmeladenoma, übrigens ein Lila-Stift, den habe ich auch noch gefunden. Und da schreibe ich jetzt schon die ganze Zeit hier rein. Wir sammeln die ja alle, diese Hefte. Die Marmeladenoma hat auch noch tonnenweise von den Heften und noch unveröffentlichte Geschichten.
01:47:50 Sobald ich dazu komme, werde ich das mal übersetzen. Denn wenn ich es jetzt hier vorlese von der Marmelade, dann wird es schwierig, weil ihre Schrift war nicht immer ganz so einfach. Und da schreibt noch jemand, eben Ki, unsere Haustierratten sind leider auf Krebs gezüchtet durch ihren Laborursprung. Das ist das Problem. Und deshalb kriegen sie früher oder später Tumoren. Die lassen sich relativ leicht entfernen. Trotzdem ist es traurig, dass sie schon mit ungefähr drei Jahren sterben.
01:48:19 Ich hatte eine, die vier geworden ist, aber das war schon was Besonderes. Gute Züchter fangen manchmal wilde Ratten ein und halten sie vorübergehend zum Einkreuzen, um das Erbgut etwas zu verbessern. Ich hatte immer wildfarbene Ratten und keine weißen oder Gefleckten. Das ist sehr weise. Ich hatte ja damals diese Mäusezucht, aber noch keine weißen Mäuse. Und ursprünglich dachte ich ja im...
01:48:46 so geschäftig kaufe zwei Weibchen, beziehungsweise meine Mama, die Marmeladenoma. Aber wie sich herausgestellt hat, waren es dann noch ein Männchen und ein Weibchen und plötzlich waren es 20 Mäuse. Und ganz klein waren die dann, als sie auf die Welt kam. Die Augen sind noch geschlossen.
01:49:06 Und die waren immer so in Watte drin. Und dann haben wir manchmal so ein bisschen die Watte angehoben, haben dann diese kleinen Mäuschen angeguckt. Und ich als Kind fand das immer so goldig. Nur als wir umgezogen sind von Karlsruhe nach Ettlingen, hat mein Vater gesagt, ich kann es ja verstehen. Also die Mäuse, die kommen aber bitte nicht mit. Die haben nämlich schon ganz schön gestunken. Und deswegen haben wir sie verschenkt an einen Klassenkameraden von mir. Und da hatten sie es auch gut.
01:49:34 Janette schreibt, kommt gerne nach Berlin, auch gerne ohne Jacke. Wir kommen nicht mal besuchen, wenn wir in Berlin sind. Genau. Der Janik war ja vor kurzem in Berlin. Mit der Hochschule. Mit der Hochschule, genau.
01:49:53 Juni, wer sagt, diesen Schminktisch habe ich vor einigen Monaten während meiner Reha auf der Straße gefunden. Ich erinnere mich. Ich kann dieses Foto, das habe ich doch schon mal gesehen. Aber anders. Aber ganz anders. Guck mal, Fabian. Ja, sehr schön. Tja, das kann man auch gut aufbereiten, so was. Das sieht auch ziemlich nach hinten danach aus.
01:50:20 Mit Werkbank und alles Mögliche. Super. Sehr schön.
01:50:25 Ja, also die Freundin von uns, die Uli, eine sehr gute Freundin auch von der Hede-Rakete, die hat auch hier mal schon eine Vertretung gemacht von Marmeladenoma. Einmal, glaube ich. Die hat tatsächlich auch den alten Esszimmertisch von der Marmeladenoma bekommen. Den wollte sie gerne haben, den hat sie auch aufbereitet und ganz, ganz toll geworden. Also das ist wunderschön, freue ich mich auch.
01:50:52 dass dieser Tisch in guten Händen ist. Man muss ja auch dazu sagen, es ist halt ein Vollholztisch. Und wie alt ist der? Der ist älter als ich. Ja, also der ist noch Vollholz und nicht viel Prespannung. Oh, da geht es ja noch weiter. Das war das zweite Foto. Und daraus ist dann dieses Prachtstück geworden. Guck dir das mal an.
01:51:12 das ist doch ein ich mag super super super ganz ganz toll das ist auch so was kreatives ich mag ja kreative dinge und da hast du echt ein tolles stück gemacht und diese muster hier sind die aufgeklebt ist das tapete oder
01:51:40 Vielleicht so eine Folie. Eine Folie? Könnte sein, ja. Gut, und dann auch so blau-grau angemalt. Sehr, sehr schön. Ja, total gut. Tolle Sachen. Man müsste viel mehr solche Sachen mal probieren. Ja, es wird so viel immer weggeschmissen und dabei kann man so viele schöne Sachen machen.
01:52:00 Und Imki sagt, es sah vorher auch schon cool aus. Schöner Fund, aber jetzt ist es noch besser. Toll, ehrlich. Chris Bloch sagt, wow. Bafi Logo. Ich habe das Buch seit Jahren aber noch immer nicht gelesen. Welches Buch? Seit Jahren? So lange gibt es das noch gar nicht. Ja doch, das sind schon seit Jahren. Tatsächlich? Ach ja. Dann lies das mal. Das ist ein super Buch. Gibt es auch nicht mehr lange.
01:52:27 Weil jetzt, wo die Marmeladenoma nicht mehr lebt, glaube ich nicht, dass die eine zweite Auflage machen. Es sind nicht mehr viele da. Also wer will, bestellt es euch gerne. Und wer will, und das hat Interesse an dem Autogramm von der Marmeladenoma, schicke ich euch gerne zu. Kann man dann reinlegen hier in das Buch.
01:52:50 Rabakoni Maroni, wo ist die Oma? Kann mir mal jemand, kann nicht mal jemand updaten? Ja, die Marmeladenoma ist leider Anfang März dieses Jahres verstorben. Überraschend. Sie war zwar schon 94 Jahre alt, aber wir haben nicht damit gerechnet. Und ja, jetzt ist sie leider nur noch.
01:53:17 In Vertretung hier die Marmeladenoma. Also wir im Geiste ist sie hier die Marmeladenoma. Und ich kann es immer noch nicht glauben, dass sie nicht mehr hier real unter uns weilt. Auf einer anderen Ebene ist jetzt bei uns die Marmeladenoma. Und wir haben es vorhin schon gesagt, die Marmeladenoma hat uns gebeten, dass wir diesen wundervollen Stream weitermachen. Und das machen wir natürlich auch.
01:53:43 Und ich bin mir sicher, irgendwann gibt es ein Wiedersehen. Und das ist eigentlich gar kein Glaube, das ist eine Gewissheit. Denn Energie geht nicht verloren. Ja, und jetzt kommt noch ein kleines Märchen für die HIDER-Rakete. Oder magst du noch was vorlesen? Ich gucke mal.
Vierte Märchen: Sternthaler
01:54:0701:54:07 Ah, Juni Vera Sapp sagt, das Muster habe ich mit Serviettentechnik auf den Schminktisch geklebt. Krass. Ist mein absolutes Lieblingsmuster. Die Servietten gibt es für einen Euro. Das finde ich natürlich klasse. Ja, denkt man auch nicht, mit Servietten. Servietten wäre ich jetzt tatsächlich nicht gekommen. Und deshalb kommt dann Klarlack drüber. Servietten.
01:54:34 Technik. Gibt es ja mehrere Sachen mit servietentem Technik, glaube ich. Also auch Steine, auch Sandsteiner-Spiel machen. Ja, okay. Also ich kenne das nicht, servietentem Technik noch nie gehört. Ich würde gerne mal Siebtrug machen, das würde mich sehr interessieren.
01:54:53 Ich würde gerne mal einen Kurs machen, aber keine Ahnung, wer sowas macht. Ich habe mal bei der Volkshochschule geguckt. Ich weiß nicht, hast du dir das selber beigebracht, Jungen Lehrer Sapp? Oder hast du einen Kurs gemacht oder so? Oder gibt es einen Workshop?
01:55:07 Oder habe ich das falsch? Ich weiß es nicht. Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht. Ja, sie schreibt gerade, vielleicht kannst du uns das beantworten. Genau, und Favi Logo schreibt, ich bin da selbst noch ein wenig angeschossen durchs Leben. Ich werde es auf jeden Fall lesen, also das Buch, sonst hätte ich es nicht gekauft. Vielleicht hilft dir auch das Buch. Ja, mit Sicherheit. Da sind wirklich auch ein paar Lebensweisheiten drinnen, die einen tragen können. Vielleicht solltest du gleich.
01:55:36 Ja, ist so. Mit einer heißen Schokolade.
01:55:41 Wawido hat noch ein süßes Früchtchen verschenkt und zwar an Hidrakete. Hey, heute süßes Früchtchen. Vielen lieben Dank. Das ist echt so lieb. Wo ist denn unser Früchtchen? Ja, habe ich schon. Ab da sehe ich nichts. Hier hört es auf. Aber bald geht es wieder. Deswegen habe ich es nicht gesehen. Ich hatte mein Warnes.
01:56:10 Vor ein paar Tagen wollte ich mich bücken und dann habe ich den Wasserhahn nicht gesehen. Dann hat man den in die Stirn gerammt, den ich gesehen habe. Zum Glück nicht das Auge. Man denkt ja gar nicht, dass man dann doch so behindert ist. Sie ist halt so. Ein Freund von mir, der hat Zeit, er auf der Welt ist, nur ein Auge. Da ist es dann wahrscheinlich was anderes. Das hat er abzackt, weil das Gehirn dann anders arbeitet. Und ein anderer Freund, der hört nur auf einem Ohr.
01:56:39 Gott, so ist es halt. Wir wurden damals gemustert. Damals gab es noch Wehrpflicht, Zivildienstpflicht. Und er war völlig durchtrainiert, muskulös. Ich eher so der weniger muskulöse Mensch. Er wurde T5 gemustert. Warum? T5 ist untauglich. Wegen dem Ohr.
01:57:02 Ich wurde T1 gemustert. Das heißt, ich hätte alles machen können außer Luftwaffe und Marine. Aber ich habe dann in einem Kindergarten gearbeitet. Das war schön.
01:57:15 So, jetzt kommt noch ein Gedicht. Nein, es kommt noch ein Märchen. Es kommt noch ein Märchen, ja, aber ich will noch Fabio Lobo alles Gute wünschen. Chris Block hat ihm auch schon gute Besserungen, alles Gute gewünscht, weil er ja, wie er geschrieben hat, etwas angeschlagen ist. Ja. Viel Kraft. Ja. Wünsche ich dir auch.
01:57:37 Ja, ah, Universa-Sub. Das ist relativ einfach. Die größte Herausforderung war nicht einmal, die Servietten glatt aufzukleben, sondern die Servietten so zu stückeln, dass das Muster nahtlos ist. Ja, wie bei Tabezieren. Ja, stimmt. Ja, ja, natürlich, klar. Ja, das ist... Aber es ist wirklich sehr gelungen, talentiert. Absolut. Und jetzt kommt ein Märchen. Für Hiderakete!
01:58:03 Ihr ahnt schon, wie es heißt. Sternthaler, da haben wir den Sternthaler. Lieblingsmärchen von der lieben Hiderakete.
01:58:17 Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben. Und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen. Und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte.
01:58:42 Es war aber gut und fromm, und weil es von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld. Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach, Mach, gib mir was zu essen, ich bin so hungrig. Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte, Gott segne dir es, und es ging weiter.
01:59:10 Da kam ein Kind, das jammerte und sprach, es friert mich so in meinem Kopf, schenk mir was, womit ich ihn bedecken kann. Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und es froh.
01:59:32 Da gab es ihm Seins und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in den Wald und es war dunkel geworden. Da kam noch eins und bat um ein Hemdlein und das fromme Mädchen dachte, es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst dein Hemd weggeben und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.
02:00:03 Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen die Sterne vom Himmel und waren lauter harte, blanke Taler. Und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.
02:00:28 Das Lieblingsmärchen von der lieben Peterakete. Ja, Mensch, haben wir noch was zum Vorlesen? Ja, der Chris Block hat gleich darauf hingewiesen. Der nächste Live-Chat ist am 17. Oktober.
Zusammenfassung und Ausblick
02:00:4802:00:48 Nee, Quatsch. Ich habe es falsch vorgelesen. Die nächste Stream-Wiederholung mit Marmeladenoma mit Live-Chat ist am 17. Oktober. Oder der nächste Livestream mit der Marmeladenoma-Familie am 24. Oktober. Große Frage an euch. Seid ihr da? Enkel Janik, bist du da am 24. Oktober? Natürlich, ja. Fabian auch? Hier die Rakete? Ich bin auch da.
02:01:12 Janik hat es sogar schon gesagt, am 24.12. ist er da. Nee, das ist Weihnachten, da hat er Janik Geburtstag. Blauau geschreibt, Sternpaller ist auch wirklich ein schönes Märchen. Ich finde es auch, Klasse. Ja, ja, ist sehr, sehr schön. Ja, Zelda, ich weiß nicht, wie die Pflanze heißt, aber die wachsen hier bei uns auf Teneriffa. Liebe Grüße und danke, dass ihr Omas Kanal weiterführt.
02:01:37 Das machen wir gerne, Zelda. Oh, diese Pflanze habe ich auch schon gesehen. Ich weiß auch nicht, wie die heißt.
02:01:44 Aber die sieht cool aus. Ja. Sehr exotisch. Oh, die Fraggebung. Könnte ich mir vorstellen, dass das auch bei uns wachsen könnte im heißen Baden-Württemberg. Denn hier gibt es ja auch ganz schöne hohe Sommertemperaturen. Und im Winter kommen unsere Citruspflanzen immer in die Garage. Wir haben nämlich eine Orange da und einen Gummibaum nochmal noch. Gummibaum, ja, den habe ich gemeint, der vorsterben. Der war...
02:02:13 Ein Nachbar von meiner Mutter hatte den rausgestellt, obwohl Winter war oder kam. Und ich fand den so schön, da habe ich den gefragt, ob ich den haben kann. Und dann hat eine Freundin den mitgebracht im Auto, die mussten den ein bisschen cutten. Aber der hat sich total gut erholt. Ich fand es so schade. Der ist wirklich toll, der hat einen riesen Gummibahn. Der hat das immer für seine Gaststätten.
02:02:36 Dann stellen wir das irgendwie im Winter raus und dann sterben da die ganzen Pflanzen. Schade. Nicht alle retten. Chris Blot schreibt, dass alle wieder da sind. Wann? Am 24. Oktober. So habe ich das verstanden. Sind wir alle wieder da. Ganz genau. Und am 30. Oktober war das liebe Liederaketchen Geburtstag. Da wird sie ein Jahr älter. Da wird sie gar nicht glauben.
02:03:03 Das Jahr immer so schnell vorbeigeht. Und ich glaube, da hat noch jemand Geburtstag im Oktober. Der Fabian. Am Donnerstag nächste Woche. Was? Am Donnerstag? Am Mittwoch hat er Geburtstag. Am Mittwoch. Am 14. Am 14. hat er Geburtstag. Eieiei. Und ich glaube, Rieselchen hat davor. Rieselchen hat auf Geburtstag. Am Dienstag. Dienstag.
02:03:33 und war die angebotten ja ihr lieben nicht die juni werer sap und zelda schreiben noch was das lese ich auf jeden fall noch vor und dann sind wir schon fast am ende unserer sendung ist schon 22 uhr durch und ja juni werer sap schreibt servietentechnik ist tatsächlich ähnlich wie tapezieren
02:03:59 Nur ein bisschen filigran. Ja, das glaube ich. Die reißen ja auch sehr schnell. Man verwendet nur die oberste bedruckte Schicht der Servietten und muss wahnsinnig aufpassen, dass das dünne Papier nicht reißt. Ja. Zelda, ach, und ich habe Omas Buch und halte es in Ehren. Das ist schön. So ein schönes Buch geworden. Die hat ja ein sehr bewegtes Leben gehabt, die Marmeladenoma.
02:04:24 94 Jahre. Meine Güte, ob ich das auch erreiche. Ich weiß es nicht. Ich strebe es an. Also 30 Jahre Stream haben wir doch noch hier. Das kann noch ein Wassermarsch von dem Chuck sein. Ausgezeichnete Idee. Und von Babylobe kommen 100 Bits rein. Dankeschön.
02:04:46 Chris Block schreibt Gute Nacht. Bis nächste Woche auf den Märchen. Es kommt noch was. Und zwar ein Spruch, lieber Chris Block. Ein kleiner Spruch zum Schluss. Und zwar von Albert Einstein. Nur wenige sehen mit eigenen Augen und eigenen Herzen. Ein weißer Spruch, über den man denken kann.
02:05:13 Ja, ihr Lieben, jetzt sind wir wieder zwei Stunden auf der Märcheninsel gewesen. Wir hoffen, es hat euch gefallen. Vielleicht sehen wir uns wieder beim nächsten Livestream am 24. Oktober. Jetzt sind wir alle wieder dabei. Und nächste Woche am Samstag kommt ein Wiederholungsstream mit der lieben Marmeladenoma und Live-Chat. Aber da sind wir wahrscheinlich nicht, obwohl doch übernächste, wenn nicht.
02:05:43 Egal, okay. Wir sind dabei. Ihr Lieben, jetzt wünsche ich euch noch eine schöne Zeit. Bleibt euch treu. Hilft denen, die weniger haben als ihr. Und seid gut zueinander. Und wir sagen Tschüss und Ade, Enkel Janik.
02:06:10 Bis zum nächsten Mal. Malenke Fabian. Lackt gut und träumt was Schönes. Die liebe Marmeladenoma. Und von A nach B.