Es wurden bekannte Märchen wie 'Rumpelstilzchen' und 'Der Erlkönig' vorgelesen. Es wurden persönliche Geschichten aus der Kindheit und Ratschläge für den Alltag geteilt. Es wurde den Zuschauern in Momenten der Trauer beigestanden und Trost gespendet.
Willkommensgruß und Märchenbeginn
00:03:3600:03:36 Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladen-Oma Enkel Janik und Walenkel Fabian. Märchenstunde. Und Fabian macht bitte die Kerze an für die Unglücklichen dieser Erde. Und wir denken an sie. Ich danke dir, Fabian. Das erste Märchen ist gewünscht Rumpelstilzchen.
00:04:03 ist das im buch oder wir kamen auch ein paar süße früchte schon rein so jetzt schon ist 76 monate ein süßes früchten schreibt hallo ihr dieben ich bin heute sehr erschöpft freue mich auf einen schönen stream werden wir uns auch sehr bemühen treuer fein gern du wärmein ipad wieso das buch welchen buch ja
00:04:33 Byte Garbage ist drei Monate ein süßes Früchtchen, schreibt guten Abend. Guten Abend und einen schönen Abend. Ach du wirst du auf mich? Und Universa Klingentänzer ist 64 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Schon vierfach gesegnet 64 Monate auf der Märcheninsel.
00:04:55 Schön, schön, schön, freut uns sehr. Fabian, wo ist denn das? In dem Buch, genau. In dem? Ja. Und ein Wassermarsch von Anfani kam rein. Vielen Dank, Anfani. Dann schauen wir, dass ich. Ist doch ein Lesezeichen drin.
00:05:24 Das ist Frau Holle. Jaja, ich bin doch nicht so richtig da, gell? Wenn ich dich nicht hätte, Fabian. Sag mal. Ach, hab ich mich verguckt. Das ist jetzt ja Rapunzel. Also du hast dich jetzt verguckt? Ja. Dann ist es nicht im Buch, oder was? Doch, gib mal gucken.
00:06:12 Ich danke dir, ja, Fabian.
00:06:19 Rumpelstilzchen. Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun traf er sich, dass er dem König zu sprechen kam, und um sich ein Ansehen zu machen, fragte er zu ihm, ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen. Der König sprach zu Müller, das ist eine Kunst, die mir wohl gefällt, wenn deine Tochter so geschickt ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss.
Erzählung von Rumpelstilzchen
00:06:4800:06:48 Da will ich sie auf die Probe stellen. Als nun das Mädchen zu ihm gebracht ward, führte es in eine Kammer, die ganz voll Stroh war. Da berat und haspel und sprach, jetzt mach dich an die Arbeit. Und wenn du diese Nacht durch bis morgen rührt, dieses Stroh nicht zu Gold versponnen hast, so musst du sterben. Da frösser die Kammer selbst zu und sie blieb allein.
00:07:14 Da saß die arme Müllers Tochter und wusste um ihr Leben keinen Rat. Sie verschenkt gar nichts davon, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte. Und ihre Angst hat immer größer, sodass sie ähnlich zu weitem empfieh.
00:07:32 Da ging die Tür auf, und es trat ein kleines Männlein herein und sprach, Guten Abend, Jungfrau Müllerin, warum weint sie so sehr? Ach, sagte das Mädchen, ich soll Stroh zu Gold spinnen und verstehe das nicht, sprach das Männchen. Was gibst du mir, wenn ich's dir spinne? Mein Halsband, sagte das Mädchen.
00:08:00 Das Männchen nahm das Halsband, setzte sie vor das Rädchen und schnurr, schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll. Dann schickte ich seine andere auf und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite voll. Und so ging's bis zum Morgen. Da war alles Stroh versponnen und alle Spulen waren voll Gold. Weißt du, den Aufgang? Kam schon der König.
00:08:29 Und als sie das Gold erblickte, erstaunte er und freute sich, aber sein Herz war nur noch goldgieriger. Er ließ die Müllers Tochter in eine andere Kammer voll Stroh bringen, die noch viel größer war, und befahl ihr, das auch in einer Nacht zu spinnen, wenn ihr das Leben lief wäre. Das Mädchen wusste sich nicht helfen und weinte. Da ging abermals die Türe auf.
00:08:57 Und das kleine Männchen erschien und sprach, was gibst du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne? Meinen Ring vom Finger, sagte das Mädchen. Das Männchen nahm den Ring, fing wieder an zu schnoddeln mit dem Rade und hatte bis zum Morgen alles Stroh zu Gold versponnen. Der König freute sich über die Maßen bei dem Anblick, aber noch immer war er aus Goldes nicht satt.
00:09:24 sondern ließ die Müllers Tochter in eine noch größere Kammer vollstrauch, bringen und sprach. Die musste noch in dieser Nacht verspinnen. Gelingt es aber, so sollst du meine Gemahlin werden. Wenn es auch eine Müllers Tochter ist, dachte er, eine reichere Frau finde ich in der ganzen Welt nicht.
00:09:46 Als das Mädchen allein war, kam das Männlein zum dritten Mal wieder und sprach, »Was gibst du mir, wenn ich dir noch diesmal das Storch spinne?« »Ich habe nichts mehr, was ich dir geben könnte«, sagte das Mädchen. »So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein erstes Kind.« »Wer weiß, wie das noch geht«, dachte die Müllers Tochter, und wusste sich auch in der Not nicht anders zu helfen.
Finale von Rumpelstilzchen und Frau Holle
00:10:1400:10:14 Sie versprach also dem Männchen, was sie verlangte, und das Männchen spann dafür noch einmal das Stroh zu Gold. Und als am Morgen der König kam und alles fand, wie er es gewünscht hatte, so hielt er Hochzeit mit ihr, und die schöne Müllers Tochter bat eine Königin.
00:10:33 Über ein Jahr brachte sie ein schönes Kind zur Welt und dachte gar nicht mehr an das Männchen. Da trat es plötzlich in ihre Kammer und sprach, »Nun, gib mir, was du versprochen hast.« Die Königin erschrak und bot dem Mann Männchen alle Reichtümer des Königsreichs an, wenn es ihr das Kind lassen wollte. Aber das Männchen sprach, »Nein, etwas Lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt.«
00:11:00 Da fing die Königin so an zu jammern und zu weinen, dass das Männchen Mitleid mit ihr bekam. »Drei Tage will ich dir Zeit lassen«, sprach Es, »wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten.« Nun besann sich die Königin die ganze Nacht über auf alle Namen, die sie je gehört hatte, und schickte einen Boden über Land, der solle sich erkundigen und...
00:11:27 weit und breit, was es sonst noch für Namen gebe. Als mit einem Morgen das Männchen kam, fing sie an mit Kaspar, Melchior, Balzer und sagte alle Namen, die sie wusste und die sie jemals gehört hatte. Aber bei jedem sprach das Männlein, es heißt sich nicht. Im zweiten Tag ließ sie in der Nachbarschaft herumfragen, wie die Leute da genannt würden und sagten Männchen,
00:11:56 die ungewöhnlichsten und seltsamsten Namen.
00:12:00 Heißt sie vielleicht Rabbanbiest oder Hamelswade oder Schnürbein? Aber es antwortete immer, so heiße ich nicht. Den dritten Tag kam der Bote wieder zurück und erzählte, neue Namen habe ich keinen einzigen finden können. Aber wie ich an einen hohen Berg um die Waldegge kam, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, so sah ich da ein kleines Haus und vor dem Haus brannte ein Feuer.
00:12:28 Und um das Feuer sprang ein gar zu lächerliches Männchen herum, hüpft auf einem Bein und schrie, »Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind. Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rompelstilzchen heiß.«
00:12:48 da könnte denken wie die königin froh war als sie den namen hörte und als bald danach das männern hereintrat und fragte nun frau königin wie heiß ich fragte sie zuerst heißest du kunz nein heißest du heinz nein
00:13:06 Heißt du etwa Rumpelstilzchen? Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt, schrie das Männlein und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hineinfuhr. Dann packte es zu einer Wut den linken Fuß mit beiden Händen und riss sich selbst mitten in zwei. So, das war das erste Märchen.
00:13:34 Und das zweite Märchen ist... Frau Hollisch ist auch da drin. Ja, bei meinem Liebenzeichen. Einem? Ja.
00:13:48 Hier kamen noch ein paar süße Früchtchen rein. Auch zwei Rädern verschenkt. Von A nach B ein süßes Früchtchen. Wir sind froh und wir danken dir. Chavez ist drei Monate ein süßes Früchtchen. Schön, dass du da bist und einen schönen Abend. Miss Mangobert ist 28 Monate ein süßes Früchtchen. Vielen, vielen Dank und schön, dass du da bist und einen schönen Abend. Dann kam ein Wassermarsch von Regina Stumpf rein.
00:14:18 Ich danke dir. Und der Chris hat auch noch einen Märchenwunsch, und zwar Schneewittchen. Sehst du, einiges kommen immer die gleichen, gell? Meistens. Ja.
00:14:56 Das zweite Märchen ist Frau Holle. Eine Witwe hatte zwei Töchter. Davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, die Lieber. Die andere musste alle Arbeit tun und das Aschenpudel im Hause sein.
Erzählung von Frau Holle
00:15:2000:15:21 Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun drückte sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war. Er bückte sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen. Sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, ließ der Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück.
00:15:49 Diese Schalke ist aber so heftig.
00:15:52 und war so unbemützig, dass sie sprach. »Hast du die Spule hinunterfallen lassen? So holst du auch wieder herauf.« Da ging das Mädchen zu den Brunnen zurück und wusste nicht, was es anfangen sollte. Und in seiner Herzensangst sprang es in den Brunnen hinein, um die Spule zu holen. Es verlor die Besinnung, und als es erwachte und wieder zu sich selber kam, war es auf einer schönen Wiese.
00:16:19 wo die Sonne schien und viele tausend Blumen standen. Auf dieser Wiese ging es fort und kam zu einem Backofen, der war voller Brot. Er ist Brot aber rief. Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenne ich. Ich bin schon längst ausgebacken. Da trat das Mädchen ja zu und holte den Brotschieber alles nacheinander heraus. Danach ging es weiter.
00:16:45 Und kam zu einem Baum, der hing voll Äpfel und rief ihm zu. Ach, schüttel mich, schüttel mich, die Äpfel sind alle miteinander reif. Da schüttelte es den Baum, dass die Äpfel fielen, als regnete sie, und schüttelte, bis keiner mehr oben war. Und als es alle in einen Haufen zusammengelegt hatte, ging es weiter. Endlich kam es zu einem kleinen Haus. Daraus guckte eine alte Frau, weil sie aber so große Zähne hatte.
00:17:14 war dem Angst und es wollte fortlaufen. Die alte Frau aber rief ihm nach, »Was fürchtest du dich, liebes Kind? Bleib bei mir, wenn du alle Arbeit im Hause ordentlich tun willst, so soll dir's gut gehen. Du musst nur Acht geben, dass du mein Bett gut machst und fleißig aufschüttelst, dass die Federn fliegen, dann schneide es in der Welt. Ich bin die Frau Hulle.«
00:17:40 Weil die Alte ihm so gut zusprach, so fasste sich das Mädchen in ein Herz, legte ein und begab sich in ihren Dienst. Es besorgte auch alles nach ihrer Zufriedenheit und schüttelte ihr das Bett immer so gewaltig auf, dass die Federn wie Schneeflogen umherflogen. Dafür hatte es auch ein gutes Leben bei ihr, kein böses Wort und alle Tage Gesottenes und Gebratenes.
00:18:07 Nun war es eine Zeit lang bei der Frau Holle. Da war es traurig und wusste anfangs selbst nicht, dass sie ihn fehlte. Endlich merkte es, dass es Heimweh war. Ob es ihm hier gleich so viel tausendmal besser ging als zu Hause, sah es doch ein Verlangen dahin. Endlich sagte es zu ihr, ich habe den Jammer nach Hause gekriegt, und wenn es mir auch noch so gut hier unten geht, kann ich doch nicht länger bleiben.
00:18:36 Ich muss wieder hinauf zu den Meinigen.
00:18:40 Die Frau Holle sagte, es gefällt mir, dass du wieder nach Hause verlangst, und weil du mir so treu gedient hast, so will ich dich selbst wieder hinaufbringen. Sie nahm es drauf bei der Hand und führte es vor ein großes Tor. Das Tor ward aufgetan, und wie das Mädchen gerade darunter stand, fiel ein gewaltiger Goldregen, und alles Gold blieb an ihm hängen, sodass es über und über davon bedeckt war.
00:19:08 »Das sollst du haben, weil du so fleißig gewesen bist«, sprach die Frau Holle und gab ihm auch die Spule wieder, die ihm in den Brunnen gefallen war.
00:19:19 Darauf war das Tor verschlossen und das Mädchen befand sich oben auf der Welt, nicht weit von der Mutterhaus. Und als es in den Hof kam, saß der Hahn auf dem Brunnen und rief, »Kick, krieg, unsere goldene Jungfrau ist wieder hier!« Da ging es hinein zu seiner Mutter und weil es so mit Gold bedeckt ankam, war es von ihr und der Schwester gut aufgenommen. Das Mädchen erzählte alles, was ihm begegnet war.
00:19:47 Und als die Mutter hörte, wie sie dem großen Reichtum gekommen war, wollte sie der anderen, hässlichen und faulen Tochter, gern dasselbe Glück verschaffen. Sie musste sich an den Brunnen setzen und spinnen. Und wenn ihre Spule blütig ward, strach sie sich in die Finger und stieß sich die Hand in die Dornenhecke. Dann warf sie die Spule in den Brunnen und sprang selber hinein. Sie kamen wie die andere auf die schöne Wiese und ging auf denselben Pfade.
00:20:16 Als sie zu dem Backofen gelangte, schrie das Brot wieder. Ach, zieh mich raus, zieh mich raus, sonst verbrenne ich. Ich bin schon längst ausgebacken.
00:20:30 Die Faule aber antwortete, da hätte ich Lust, mich schmutzig zu machen, und ging fort. Bald darauf kam sie dem Apfelbaum, der rief, ach, schüttel mich, schüttel mich, für Äpfel sind alle miteinander heif. Sie aber antwortete, du kommst mir recht, es könnte mir ja einer auf den Kopf fallen. Und nach diesen Worten ging sie weiter.
00:20:55 Als sie vor der Frau Holle Haus kam, fürchtete sie sich nicht, weil sie von den großen Zähnen schon gehört hatte, und verdingte sich gleich zu ihr. Am ersten Tag tat sie sich Gewalt an, war fleißig und folgte der Frau Holle, wenn sie etwas sagte, denn sie dachte an das viele Gold, das sie ihr schenken würde. Am zweiten Tag aber fing sie schon an zu faulenzen, am dritten noch mehr, da wollte sie morgens gar nicht aufstehen.
00:21:24 Sie machte auch der Frau Holle das Bett nicht, wie es sich gehört, und schüttelte es nicht, dass die Federn aufflogen. Das war die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf. Die Frau Holle war das Wohl zufrieden und meinte, nun würde der Goldregen kommen. Die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor, als sie aber darunter stand, war statt des Goldes ein großer Kessel voll Pech ausgeschüttet.
00:21:52 »Das ist zur Belohnung deiner Dienste«, sagte Frau Holle und schloss das Tor. Da kam die Faule heim, habe sie ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen rief, als er sie sah. »Ki, kri, ki, unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hier.« Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht mehr abdecken.
Interaktion und Tierische Gäste
00:22:2000:22:20 Sehr weises Märchen, gell? Ja. Und jetzt? Kommt eine Fragerunde. Kommt die erste Fragerunde. Na, bist du jetzt?
00:22:50 Regina Schlumpf Hallo liebe Marmelandoma, Janik, Fabian und Chad. Leider bin ich immer noch im Krankenhaus. Die Ärzte finden immer was Neues, aber da ich Rollstuhl fahre und eh bei dem Wetter nicht rauskomme, bin ich hier wohl besser aufgehoben als alleine zu Hause. Einen schönen Märchenabend an alle. Drei Liederherzen von Regina. Und dir mache ich natürlich eine Kerze an. Liebe Regina.
00:23:42 Universab fährt der Woche. Heute schelle ich euch die Noriker Tinker Mix Studie Gwina vor. Sie ist ein Gast aus der Trinker Studie von Schleich aus dem Jahre 2003. Interessant, interessant.
00:24:10 Was es alles für Arten gibt, gell? Ja. Wir danken dir. Schön, dass du dein Hobby mit uns teilst. Es kam vorhin noch ein Raid rein und zwar hat uns Svenja Dev mit fünf Zuschauern geradet. Geht gerade noch mit fünf, gell? Gibt ein weiteres Märchen. Dann kam noch ein Märchenwunsch rein und zwar die sieben Raben wünscht sich Angelsasser. Siehst du, ja nichts, kommen immer dieselben Sachen, gell?
00:24:42 Ich nehme ab und zu mal ein Ausländisches dazu, dass wieder was Neues wird. Genau, und von A nach B hat sich nämlich vorher noch ein skandinavisches Märchen gewünscht. Bitte? Von A nach B hat sich noch ein skandinavisches Märchen gewünscht. Ein skandinavisches, siehst du, da kommt einmal was anderes. Schön, dass du da seid.
00:25:17 Odas Welt hat sich noch Jurinde und Juringel gewünscht. Jurinde und Juringel? Mhm. Oh, das ist auch schön. Das war schon lange nicht mehr da, gell? Mhm. Und Alex Magde King wünscht sich die Weiße Schlange. Die Weiße Schlange? Mhm. Von wem ist das? Von den Gebrüdern Grimm. War ich das Fabian? Ja. Ha. Der Fabian, der weiß alles von meinen Büchern.
00:25:45 Ich weiß, ich lange Creme. Fertig, Janik. Ein süßes Früchtchen kam noch rein. Little Moon Bird isst 27 Monate ein süßes Früchtchen. Schreibt, schönen Abend euch. Vielen Dank und schön, dass du da bist. Noch dir einen schönen Abend.
00:26:07 Opa, die nur das Erdbeerbiest? Hallo, liebe Ameladenoma. Nach einigen Versuchen habe ich hier mal das Lüge-Gedicht zusammengetragen. Gibt ja mehrere Versionen. Ich hoffe, du magst es. Und ein Smiley.
00:26:26 Das kenne ich mir wohl bekannt. Dunkel war es der Mond, Schienele. Schnee lag auf der Sommerflur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossener Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief.
00:26:48 Und der Wagen fuhr im Drabe rückwärts einen Berg hinauf. Drogen zog ein weißer Rabe gerade eine Turmbuhr auf. Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielenden des Grases Zweigen zwei Kamele lautlos Schach. Das Tisch ab jetzt kennt es nicht.
00:27:11 Und auf einer blauen Bank, die rot angepinselt war, saß ein blond gelockter Jüngling mit Kohlraben schwarzem Haar. Neben ihm eine alte Schachtel, die kaum zählte, siebzehn Jahr, in der Hand eine Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war. Kind der Liebe, holder Engel, furchtbar liebes Trampeltier, Augen hast du wie Korallen, alle Ochsen gleichen dir.
00:27:37 Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, und ein Junge bei der Hitze mächtig an den Ohren fror. Beide Hände in den Taschen hielt er sich die Augen zu, denn er konnte nicht ertragen, wie nach Weilchen auch die Kuh. Die Kuh saß im Schwalbennest mit sieben jungen Ziegen. Die feierten ihr Jubelfest und fingen an zu fliegen.
00:28:05 Der Esel zog Pantoffeln an, ist übers Haus geflogen. Und wenn das nicht die Wahrheit ist, so ist es doch gelogen. Kinder, so lange Sachen soll der eigentlich nett bringen. Soll ich es trotzdem ganz vorlesen? Wenn es nicht zu lang ist. Kind der Liebe, hol der Engel, furchtbar liebes Trampeltier. Augen hast du wie Korallen, alle Ochsen gleichen dir.
00:28:31 Oben auf dem Apfelbaum, der sehr süße Birnen trug, hing des Frühlings letzte Pflaume und ein Nissen noch genug. Es hört gar nicht mehr auf.
00:28:41 Ja, dann kann ich sie machen. Warten wir noch ganz lang ein bisschen. Und zwei Fische liefen wunder durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien. Das Gedicht rief Wolfgang Goethe abends in der Morgenröte, als er auf dem Nachthof saß und seine Morgenzeit umlas. Na, sowas. Erstaunlich, gell?
00:29:09 Wir danken dir. Interessant war es allemal. Aber ich kannte nur das Halbe. Da haben wir uns als Stiefen da mit geärgert. Die hat es immer so geärgert. Das haben wir dann immer ganz laut gesagt. Hier haben wir eine Spende rein. Rose spendet 10 Euro. Vielen Dank. Kommt in die Ausgabenkasse und wir wünschen dir einen schönen Abend.
00:29:36 Tien Nui hat fünf süße Fröchtchen verschenkt. Wir werden sich heulen und wir danken dir. Dann kam noch ein Wassermarsch von Regina Schlumpf rein. Ich danke dir. Und ein Märchenwunsch. Pferde- oder Schildkrötenmärchen wünscht sich Jodi Versa Klingentänzer. Wie heißt er? Pferde- oder Schildkrötenmärchen. Ach, da können wir ja was rauslegen.
00:30:10 An Fani schreibt, die Oma sieht heute wieder extrem schlick aus. Wow. Wieder alles segnet. Bis auf die Kälte natürlich. Pferde oder Schildkröten, gell? Oder war es Janik? Märchen. Das Märchen? Ja. Pferde- oder Schildkrötenmärchen? Ja.
00:30:39 Alles wieder second time von meinem lieben, lieben Nachbarn, Hermann. Grüße, wenn ihr dabei ist heute. Mein Nickel schenkt Opa Dino ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen und wir danken dir. Ja? Fertig? Ja.
00:31:02 Alex, MAK, Hallo, liebe Marmeladenoma, Janik, Fabian und Jett. Ich wünsche allen einen schönen Samstagabend und einen angenehmen Stream. Ich hoffe, ihr hattet heute auch einen schönen Tag. Hier in Wuppertal, wo die Busse schweben, war das Wetter fantastisch, viel Sonne. Ich glaube, der Frühling kommt. Liebe Grüße und dein lila Herz. Liebe Grüße an dich zurück und einen schönen Abend.
00:31:31 So far, hallo, herz allerliebsten.
00:31:35 Mama hat nur mal ein lila Herz. Leider geht es mir gerade gar nicht gut. Ich liege seit Stunden mit einer starken Migräneattacke im Bett und mir wird leicht auch ständig schlecht und ich weiß nicht warum. Aber ich versuche mich einfach so gut es geht zu erholen und werde, auch wenn ich im Bett liege, und versuche mich auszuruhen, den Stream leise im Hintergrund laufen lassen und höre leise zu.
00:32:02 Ein lila Herz. Und wünsche allen auf der Märchendiense einen schönen, angenehmen Märchenabend. Noch ein lila Herz. Wir danken dir für die Wünsche. Und natürlich bekommst du ein Herz. Ein Herz? Eine Kerze. Eine Kerze, entschuldige.
00:32:37 Luzie, guten Abend, liebe Märcheninsel, liebe Oma und liebe Enkel. Na, was habe ich jetzt für eine komische Stimme? Diese Woche war ich etwas krank mit Magen-Darm, aber es ist schon viel besser geworden. Dafür hatte ich viel Zeit zum Häkeln. Dabei ist eine Mütze mit Karten, Karte, Karten, Karteohren wahrscheinlich, entstanden, aus reiner Schafswolle, damit ich endlich mal einen warmen Kopf habe.
00:33:05 Alles, was man so kaufen kann, taugt irgendwie nichts mehr. Zumindest friere ich immer, trotz Mütze am Kopf. Das sollte jetzt Geschichte sein und ein lachender Smiley. Und meine Tante hatte gefragt, ob ich einen Otifanten hinbekomme. Dafür fand ich zwar keine Anleitung, aber ich konnte improvisieren und das Ergebnis sieht, glaube ich, sehr gut aus. Ich hoffe, sie wird sich darüber freuen. Also...
00:33:35 Das ist ein Olifant. Sieht echt gut aus. Wir danken dir. Ist sie auch irgendwie krank? Nee. Schön, dass du da bist. Ein Märchenmensch kam noch rein. Ineste wünscht sich der Räuberbräutigam. Kann ich überhaupt nicht.
00:34:02 Jemand von euch? Nein. Kann sie vielleicht sagen? Der Räuber. Nie gehört. Manche kannst finden, Janik. Ich find's, ja. Hm? Ja. Wir finden, gut. Hab's aufgeschrieben. Einfach neben.
00:34:30 Zu dieser späten, aber satten Stunde einen lieben Gruß an die sanftmütigste Marmeladenoma, die es jemals geben wird. Die liebste, marmeladigste Familie, natürlich auch die Märcheninsel, die diesen Abend wieder in voller Magie.
00:34:49 die diesen abend wieder in volle magie fühlt und drei linder herzen wie geht es euch wie geht es euch gut uns geht es gut leider muss ich sagen dass es mir diese woche nicht besonders gut ging am donnerstag hatte ich meinen absoluten tiefpunkt für die woche erreicht gehabt und mir ging es echt nicht gut war in der stadt und hatte fast einen nervenzusammenbruch weil ich mich so doof gefühlt habe
00:35:18 Und an dem Abend war ich auch sehr kaputt und erschöpft. Ich war wirklich richtig K.O. Irgendwie war die ganze Woche einfach ein drunter und drüber. Und hoffentlich kann ich jetzt hier bei der Märcheninsel entspannen. Kannst du mir vielleicht ein kleines Kerzchen anzünden, damit vielleicht die kommende Woche etwas besser werden kann? Auf jeden Fall kriegst du eine Kerze an Fanny, treuer Fähn.
00:35:59 Und ich denke an dich. Heute gibt es schon fast, geht es schon fast passend dazu, zwei müde Fotos vom süßen Oreo-Katerchen Smokey. Ein linder Herz, einmal wie ich ihn erwischt hatte, wie er gemütlich im Deckenschrank lag.
00:36:25 wo alle dicken Sachen und Bettlagen etc. lagern, dort liegt er überraschend gerne. Und auf dem zweiten Foto sieht man den süßen Pilzflausch, wie er auf dem Bett liegt und dort entspannt. Zurzeit sind auch die Kätzchen etwas träge und immer noch sehr verkuschelt. Ein Lederherz. Hoffentlich gefallen euch die Fotos, denn der süße Katerchen ist immer gerne mit dabei. Noch zwei Lederherzen.
00:36:52 Ich wünsche allen Bewohnern dieser wundervollen Märcheninsel einen tollen Stream, einen schönen Abend und eine wundervolle Woche mit drei lila Herzen. Und wir danken dir für all deine Wünsche und die schönen ganzen Bilder. Bild 1
00:37:20 wirklich wunderschön. Und Bild 2, vielen Dank.
00:37:32 Eine Spende kam hier noch rein. Neben Chuck sei Mama spendet 5 Euro. Schreibt ganz lieben Dank für den schönen Samstagabend wieder mit eurer Märcheninsel. Und wir bedanken uns für deine jeweilige Spende. Wir freuen uns sehr darüber. Kommt in die Ausgabenkasse. Und einen schönen Abend für dich.
00:37:52 Litzwilchen ist ein neues Süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir das gefällt, bleibt bei uns. Und an Fani schreibt noch, Oma braucht Honig oder Bonbons. Honig oder Bonbons? Ich habe Bonbons, die stecke ich mir da immer in die Backentasche. Es hilft ein bisschen. Ich weiß es nicht, was es ist. Immer, immer wenn ich ins Zimmer komme. Jungs, ich trage nochmal einen Schluck dazu.
00:38:24 Honig mag ich nicht gerne.
00:38:37 Miss Mangobat, guten Abend, liebe Marmeladen-Oma, Marmeladen-Familie und Bewohner der Märcheninsel. Ich richte Grüße von der lieben Sokka Omi, meiner Mutter aus, der heute nicht selber dabei sein kann, sieht leider mit heftiger Klebe im Krankenhaus. Momentan geht es ihr, Gott sei Dank, geht es besser. Was ist denn das, sagt er mal, Kinder? Ja, wahrscheinlich die Heizungsluft, schreibt Anfragen. Bitte?
00:39:03 Die Heizungsluft schreibt anfahren. Kann schon sein. Dabei stelle ich immer Wasser hin.
00:39:10 Nämlich immer nur in diesem Zimmer. Aber es macht ihr schon alles zu schaffen. Könntest du ihr bitte eine Kerze anzünden? Das würde ich sicher freuen. Allen anderen auf der Märcheninsel wünsche ich einen schönen Abend, ein ruhiges Wochenende und den vielen anderen Kranken gute Besserung. Ich bin auch sehr lieb von dir und drei lila Herzen. Und natürlich zünden wir dir eine Kerze an. Miss Mangobart
00:39:46 Ich denke ganz innig an dich.
00:39:52 Mensch, Schor, Hallelüge, Mauladen, Oma und Märcheninsel. Ein lachendes Meil. Ich lege gerade mit, alles sind krank, mit Krippe im Bett und laufe gemütlich im Stream. Ich wünsche gute Besserung und anbeite noch ein Foto von meinem Kader Rüdiger, benannt nach dem kleinen Vampir. Und ein lachendes Meil. Was ein schönes Tier.
00:40:23 Vielen, vielen Dank. Und natürlich machen wir dir eine Kerze an. In Shoa. Und denke ganz intensiv an dich.
Drittes Märchen und Puzzlen
00:40:5400:40:54 leifen viel ist 81 monate ein süßes früchten schreibt die marmelanema janik und fabi heute möchte ich mich mal ablenken 81 monate immer jemand der mich begleitet danke auch an den chat eure schleifen viel vielen vielen dank und einen schönen abend für dich der christblick
00:41:20 Kinder, das ist zu viel. Der schreibt das Märchen, guter Mond, du gehst zur Stille. Soll ich das lassen oder was soll ich machen, Janik? Das würde ich in der Fragerunde überspringen, in Märchen. Bitte? In der Fragerunde würde ich das Märchen überspringen.
00:41:38 ich soll das nicht vorlesen grisburg leider ist das wieder zu lang hier geht's um märchen nicht um gedichte tut mir leid du bist ein treuer feen
00:41:51 Lemon Bits ist 27 Monate ein goldenes, süßes Früchten, schreibt. Ich wünsche allen einen schönen Abend. Vielen, vielen Dank und schön, dass du da bist. Wir wünschen dir auch einen schönen Abend. Und dann kamen noch 200 Bits rein von DJ... Danke dir, danke dir. Einen schönen Abend.
00:42:16 Jenshoor, meine Mama häkelt auch ganz viele Stofftiere. Anbei mal ein paar Bilder. Der Olyphant ist echt klasse. Wahnsinn. Bild 1.
00:42:44 Wir sind wirklich sehr gut. Bild 2. Liebezeit. Das ist eine Arbeit. Und Bild 3. Vielen, vielen Dank. Und einen schönen Abend für dich. Liebe Grüße an die Mama.
00:43:18 Jasmin, Stefanie, hallo liebe Marmeladenoma, heute frage ich, ob du für meinen Adoptivvater eine Kerze anzünden könntest. Ist letztes Jahr 1989 geworden und hatte kurz danach einen Schlaganfall. War bis jetzt in der Reha, hatte zwischenzeitlich eine überstandene Lungenentzündung und jetzt endlich vor zwei Wochen einen geeigneten Pflegeheimplatz gefunden, in dem er aufgrund
00:43:45 durch den Schlaganfall aufgetretenen Schwierigkeiten gut behandelt werden kann. Leider bekam er vor einer Woche wieder eine Lungenentzündung, bei der das Antibiotika nicht angeschlagen hatte. Der Erste sagen, dass nur noch ein anderes Antibiotika probiert werden kann, danach kein weiteres. Ein trauriger Smiley.
00:44:08 Wir hoffen jetzt, dass alles gut geht. Ansonsten wünsche ich allen hier und dir auch einen schönen Märchenabend. Stefanie aus Spanien. Ich mit den zwei Tauben. Und ein lachendes Smiley. Liebe Jasmin, Stefanie, natürlich. Du kriegst eine fliege Kerze.
00:44:40 Herzen Stefanis. Wieder weiter. Sehe, sehe.
00:45:08 Und wir denken ganz inniglich an ihn.
00:45:18 Hede Rackete, schön, dass ihr da seid. Viele liebe Grüße an die Märcheninseln aus Weil am Rhein, wo wir Vitra besucht haben. Liebe Grüße von Hede Rackete und von A nach B. Ein lüchtiger Smiley mit einem Herzl und ein lachender. Bild 1, den kennt ihr doch, oder?
00:45:48 Und... Hede, Hede. Bild 2. Wir danken euch. Und schön, dass ihr dabei seid. Laia fragt, habt ihr feste Live-Zeiten? Sagt nur das Video, Janik. Ja, also wir sind jeden Samstag ab 20 Uhr online.
00:46:21 Ja, das ist jetzt etwas Blödes, ja. Hoffentlich geht es einigermaßen, ja, Kinder. Oder... Liebe Marmeladen-Oma, ich genieße die Märcheninsel sehr. In diesem Jahr möchte ich ein bisschen aktiver teilnehmen. Ich habe eine sehr große Leidenschaft für die Farbe Grün und heute habe ich beim Zuhören mit einem sehr besonderen Puzzle begonnen, das nur grüne Teile hat.
00:46:50 Mal sehen, wie lange ich brauche. Einen schönen Abend noch an alle und drei grüne Herzen. Das habe ich jetzt auch noch nicht gesehen. Ganz und gar grün und lila ist noch dabei. Puzzle. Wir danken dir.
00:47:15 Distelblümchen, hoho an die liebe Märcheninsel und Marmeladenoma. Heute ist es wieder soweit. Die Schnecke der Woche klopft an der Tür. Werden wohl hereinkriecht? Heute ist der Besucher der Märcheninsel die Wolfschnecke, spezifischer die rose Wolfschnecke. Diese Kriecherchen sind einheimisch in den warmen Regionen der USA, so wie Südamerika.
00:47:42 Tatsächlich ist dieser Kriecher etwas größer, denn er kann Längen von 10 cm erreichen und ist tatsächlich auch eine ziemlich schnelle Schnecke. Eine schnelle Schnecke? Zumindest schneller als die durchschnittliche Schnecke. Besitzen tut dieser interessante Kriecher sein stärkstes Merkmal, Fühler im Gesicht, die so aussehen, als würde sie einen Schnauzbord tragen. Ja, wirklich. Sie dienen dazu,
00:48:10 um ihre Beute am Boden zusätzlich auch zu spüren. Nämlich sind sie auf Schneckenschleim aus, wenn sie aufspüren.
00:48:18 Ja, du hörst richtig, dieser Griecher ist darauf aus, andere Schnecken aufzufressen. Das ist ja ein Schneckenfresser. Durch ihre etwas erhöhte Geschwindigkeit kann sie dann natürlich andere Schnecken einholen und sie dann verspeisen. Das ist ja wie ein Menschenfresser, Menschen frisst. Wahnsinn. Das heißt also, aufpassen. Vielleicht ist es also etwas für Papis Schneckenasyl kein Bewohner.
00:48:48 Was meinst du? Eher nichts. Der dort einziehen sollte, nicht wahr? Aber interessant ist der Kriecher doch allemal. Habe ich recht? Was hält Fabian denn noch von dem Kriecher und seinem Schnurrbart, den der Kriecher so stolz trägt? Und ich zeig's dir, Fabian. Interessant.
00:49:14 Sieht sehr interessant aus. Bild 1 und dann kommt noch Bild 2. Ui. Aber einziehen darf er nicht. Bitte? Einziehen darf er trotzdem nicht im Asyl. Nein, nein, nein, nein, wenn die andere frisst, das geht doch nicht. Vielen, vielen Dank.
00:49:42 Nanti, deine Streams sind immer so gemütlich, da kann man richtig die Seele baumeln lassen und sich entspannen. Vielen lieben Dank und ein lila Herz. Schön, dass du da bist und dass es dir gefällt. Hey, ich esse gerade während des Streams Abendbrot und ein lachendes Smiley. Ich muss mir währenddessen etwas angucken und noch ein Smiley.
00:50:12 Schön, dass du da bist. Und guten Appetit. Scharnickel, hallo liebe Oma, jetzt melde ich mich hier auch mal. Hoffe es geht euch soweit gut. Liebe Oma, vielleicht hilft ihr beim Halskratzen auch Islamos. Hier ein paar Karotten, die meine Eltern noch aus dem eisigen Boden holen konnten. Ich habe Islamos, was ich da habe, oder? Ich habe Ricola.
00:50:43 Hilft etwas? Dann zeige ich euch noch diese Korten. Guten Appetit und schönen Abend für dich.
00:51:02 Hallo liebe Oma, ein lieder Herz. Vielen Dank für dein Buch, das du mir geschenkt hast. Noch ein lieder Herz. Es war sehr interessant. Ich habe es gelesen, in den letzten zwei Wochen, wo ich mit Bronchitis flach lag. Mittlerweile war ich wieder gesund, nur der Husten hält sich sehr hartnäckig. Gerade was Kopfschmerzen angeht. Aber ich kann gerade am Stream wunderbar entspannen.
00:51:31 schön, also ich mache da dann doch nochmal eine Kerze an, dass es weiterhin besser wird.
00:52:01 Und schön, dass Sie da bist und einen schönen Abend. Und hier sage ich Euch, wenn jemand Geburtstag hat und es will, schenke ich ihm ein Buch aus meinem großen Bücherschatz, den ich mein Leben lang gelesen habe. Anschrift und Briefmorge bitte. Hei zock, wie viele Kerzen wurden insgesamt schon angezündet? Oh, das kann ich jetzt nicht lesen oder muss ich das jetzt machen?
00:52:31 einige, einige, selten aufkennt, aber es sind manchmal zehn und noch mehr. So, jetzt schauen wir haben hier in der Nähe eine Straußenfarm, dort haben sie auch ein paar Emus. Wir haben dort ein Emu-Ei gekauft. Und was machst du damit, mit einem Emu-Ei?
00:52:57 Schaut mal rein. Sieht toll aus, gell? Vielleicht kannst du doch sagen, was du damit machst. Ausbrüchen. Silber? Interessant, Soja-chan. Von Anfani kommt noch ein Wassermarsch rein. Vielen Dank. Und wenn du möchtest, können wir auch demnächst das dritte Märchen vorlesen. Sollen wir schon aufwählen, ratzfotz, oder willst du drei?
00:53:27 Ich könnte gerne noch drei machen, ja. Also fängst du an, oder was? Ja. Sarah W. schreibt, fühle mich gut aufgehoben hier. Das ist schön. Das hat Fabian so gedacht, als er mit 15 Jahren diese Sendung gemacht hat. Lebe, liebe Lachen, schreibt mein Sohn und ich, hören dir so gerne zu.
00:53:56 Das freut uns sehr. Sag ich noch eins?
00:54:04 Anfanny schreibt, Omas Startspruch ist mittlerweile geworden, ratzfatz oder jeder noch drei. Ja, ja, es gibt so Sachen halt, gell. Glini, hallo, Mama und Oma, habe deinen Discord heute erst gefunden. Ich selbst sammle und höre sehr gerne Märchen. Ich habe Märchenbücher aus allen möglichen Ländern der Welt.
00:54:28 sieht man von den Trinsmärchen ab, welche sind deine Lieblingsmärchen. Also mein Lieblingsmärchen ist das Mädchen mit den Schwefelhölzern. Schön, dass du auch Märchen liebst. Scharnickel und hier ein Eichhörnchen, neulich aufgenommen.
00:54:52 Sehr, sehr schön. Vielen Dank. Ich hab noch eins, hab ich ja. Ja. Hallo, Marmeladen-Oma. Bei uns war es Donnerstag so glatt, man konnte auf den Wegen Schritte zu laufen. Zum Glück bin ich heil zu Hause angekommen. Hatte Janik meinen Märchenwunsch vorgelesen? Ich wünsche mir die Wassernixe von Grimm. Nee, haben wir nicht, Janik. Ich weiß es nicht.
00:55:21 Die Wassernixe, kennt ihr das? Nein. Nein. Ich schreib's jetzt auf, gell? So.
00:55:48 So, Herr Can, aus dem Inhalt des Emu-Eis haben wir Rührei gemacht. Es schmeckt eigentlich nicht viel anders als Hühnerei. Das ausgeblasene, gewaschene Ei verwenden wir fürs Live-Rollenspiel, zum Beispiel als Drachenei oder als magisches Artefakt. Sehr interessant. Reihe im Mai wird der YouTube-Kanal einfach schon 10 Jahre alt.
00:56:18 Jetzt habe ich drei oder, Janik? Ich glaube schon, ja. Gut, sehr interessant. Und jetzt beende ich trotzdem die erste Fragerunde und geht an den Fabian. Danke. Und was kommt jetzt?
Viertes Märchen und Tierkommunikation
00:56:5000:56:50 Erste Märchenszeit, die erste Fragerunde kommt jetzt die Teilung der Welt. Habe ich das im Buch oder? Das ist ein Buch. Welches Buch? Die Teilung der Welt. Nehmt den mit. Bitte? Im anderen Wort. Im anderen.
00:57:21 In dem Grün oder in dem Anderen? In einem von den Kleinen. In einem von den Kleinen. Teil der Welt. Das ist aber auch echt... Das ist immer ein Gesuche.
00:57:50 Aber wenn, ich finde es nicht. Ist doch vorhin sogar offen. Das steht nicht hier. Ich hab's. Ich habe es, ich habe es.
00:58:18 Die Teilung der Welt.
00:58:22 Als der große Geist die Flüsse, die Luft und den Wald geschaffen hatte und sie mit allerlei Tieren belebt hatte, geschiede den roten Mann und seinen jüngeren Brüder, den Weisen, zu sich in seine Wohnung und zeigte ihnen die vielen Büffel, Bären, Ottern, Biber und so weiter. Seht, sagte er, diese meine Geschöpfe gebe ich euch zum Eigentum. Ihr sollt über sie herrschen.
00:58:49 und sie sollen euch zur Nahrung dienen. Darauf begann er sie zu verteilen. Der Rote Mann, den er am meisten liebte, weil er ein munterer, kräftiger und furchtloser Bursche war, erhielt die stärksten und die liebsten Tiere, Jaguar, Büffel, Biesung und Hirsch, und von Vögeln, Adler, Habicht, Trothan, Eule usw. Dem Weißen Mann
00:59:15 wurden das Schaf, das Schwein, die Kuh, die Ente und die Gans zugeteilt, und von den Fischen erhielt er nur die dünnen und leichten, die man bequem mit der Angel haussehen kann, während die des roben Mannes dick und lang waren, dass er große Speere brauchte, um sie zu fangen.
00:59:35 Darauf nahm der weise Mann die ihm zugeteilten Tiere und trieb sie auf eine freundliche Ebene mit festem Boden und üppigem Gras. Dort zähmte er sie und band Pferde und Ochsen zum Fahren und Pflühen zusammen, aß das Fleisch der trägen Schweine und machte sich aus der Wohle des geduldigen Schafes pleiter.
01:00:00 Der rote Mann wickelte seine Tiere in eine große Decke, die er zufällig bei sich hatte, und legte sich dann schlafen. Nach einigen Tagen erwachte er wieder, doch als sie nach seinen Tieren umsah, waren sie alle verschwunden. Sie waren während seines Schlafes herausgekrochen und hatten sich in Wald und Feld einen angenehmeren Aufenthaltsort gesucht, um sie wieder einzufangen.
01:00:25 musste er nun das Geschäft des Jagens betreiben, das ihm so viel Vergemügen machte, dass er es später nie bereute, zu jener Zeit geschlafen zu haben. Auch seine Nachkommen haben ihm deshalb nie einen Vorwurf gemacht. So, das war jetzt dieses Märchen. Das war das dritte.
01:00:50 Was für die Märchen ist, warum die Hähne des Morgens krähen. Ist das auch im Buch? Ja, das ist aber jetzt wieder in dem anderen. In dem? Nee, in dem großen. Von den Bäumen. In den Bäumen.
01:01:25 Ja, ist zwar mit dem Hähn im Mordenscreen. Was in dem Mond? Märchen vom Mond. Ja, da hast du jetzt recht gehabt. Siehst du?
01:01:54 Warum die Hähne des Morgens krähen? Es war zu einer Zeit, als die Sonne, der Mond und der Hahn noch freundschaftlich wie Geschwister zusammenlebten. Einmal ging die Sonne spazieren. Der Mond und der Hahn aber blieben zu Hause, um den Haushalt zu besorgen. Als es Abend wurde, befahl der Mond dem Hahn, die Sternlämmchen auf die Weide zu treiben. Der Hahn hörte nicht auf ihn.
01:02:21 »Das ist deine Pflicht, du musst es tun«, sagte der Mond. Er ärgerte sich, ergriff den Hahn beim Kamm und warf ihn hinunter auf die Erde. Als die Sonne heimkam, konnte sie den Hahn nirgends finden. Schließlich gestand dir der Mond.
01:02:39 was ich zugetragen hatte die sonne wurde sehr sehr böse und sagte bruder mond du hast eine schlimme tat begangen ich will nicht mehr mit dir zusammenleben und nie mehr werden wir gemeinsam die mehlstraße überqueren ab heute wirst du in der nacht wandern ich aber am tage und morgens wenn ich meine wanderung beginne wird mich der hahn mit seinem gesang begrüßen
01:03:06 Du aber wirst deinen Weg in voller Stille antreten. Was die Sonne gesagt hatte, geschah. Immer wenn die Sonne aufgeht, erwachte Han auf seiner Stange und begrüßt fröhlich die Sonne. Kikrekki, kikrekki, kikrekki. Abends aber, noch bevor der Mond aufgeht,
01:03:27 fliegt der Hahn rasch auf die Stange und steckt seinen Kopf unter den Flügel, um den Mond nicht mehr sehen zu müssen. So. So, jetzt dieses Märchen. Das war's. Hier kam gerade noch ein Raid rein. Sind die Kallons mit 1500 Zuschauern geradet? Wahnsinn. Also gibt es zwei Märchen noch, ja?
01:03:57 Ja? Janik? Ja. Möchtest du jetzt doch direkt ein Märchen vorlesen oder aus dem Buch was vorlesen? Moment mal. Willkommen, willkommen. Vielen, vielen Dank. Was soll ich jetzt? Es kommt jetzt die zweite Fragerunde, oder? Aus dem Buch können wir noch was vorlesen und noch ein Märchen, theoretisch. Ja, was soll man machen? Vielleicht besser ein Märchen? Erstmal ein Märchen, ja. Können wir dann machen.
01:04:26 Und welches? Eins, was gewünscht wurde vielleicht? Ja, schauen wir mal, was wir da haben. Vielleicht die weiße Schlange von Grimm? Wo haben wir die aber? Auf dem iPad. Das kriege ich von dir. Ja.
01:04:56 Ich danke dir, Fabian.
01:05:13 die weiße schlange ein märchen der bruder grimm es ist nun schon so lange her da lebte ein könig dessen weisheit im ganzen lande berühmt war nichts blieb ihm unbekannt und es war als ob ihm nachricht von den verborgensten dingen durch die luft zugetragen würde er hatte aber eine seltsame sitte jeden mittag wenn von der tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war musste ein vertrauter diener
01:05:42 noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedickt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sich nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert. Da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, dass er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte,
01:06:09 Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten. Er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren.
01:06:38 die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen.
01:06:51 Nun drückte sich zu, dass gerade an diesem Tage der König, den ihr schönster Ring, fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheldworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen müsste, so sollte er dafür angesehen.
01:07:15 und gerichtet werden. So was Unverschämtes. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte. Er warden keinen besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruten. Sie putzten sich mit ihren Schnäbeln und hielten ein vertrauliches Gespräch.
01:07:42 Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute Morgen allherumgewackelt waren und was für gutes Futter sie gefunden hätten. Da sagte eine verdrießlich, »Mir liegt etwas schwer im Magen. Ich habe einen Ring, der unter dem König, der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch. »Schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.«
01:08:11 Ja, sagt der Koch, und wuchs in der Hand. Die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden. Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem König seine Unschuld beweisen,
01:08:31 Und da dieser sein Unrecht wiedergutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubieten und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld. In er hatte Lust, die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen.
01:08:53 Als seine Biete erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tages an einem Teich vorüber, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, dass sie so elend umkommen müssten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser.
01:09:18 Sie zappelten vor Freude, steckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu. Wir wollen dir das Gedenken und dir das Vergelten, dass du uns errettet hast. Er riet weiter. Nach einem Weichen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in den Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig lagte. Wenn es nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leibe blieben.
01:09:43 Da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder. Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu. Wir wollen dir es gedenken und dir es vergelten. Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter. Die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. Fort mit euch, ihr Galgenschwengel, riefen sie. Wir können euch nicht mehr satt machen.
01:10:11 Seid groß genug und könnt euch selbst ernähren. Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien, wir hilflosen Kinder, wie sollen wir uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen? Was bleibt uns übrig, als hier hungers zu sterben? Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter.
01:10:37 Die kamen herbeigehüpft, zettelten sich und riefen, wir wollen dir's gedenken und dir's vergelten. Er musste jetzt seine Beine gebrauchen. Und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Getränke in den Straßen und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochtersuche einen Gemahl. Wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen.
01:11:07 und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe es sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königssochter sah, war von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sie als Freier meldete. Alsbald wurde er hinaus ins Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen.
Fortsetzung der Abenteuererzählung
01:11:3601:11:36 Dann hieß in der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervor zu holen und fügte hinzu. Wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs Neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst. Aber ich denke, meiner Mensch. Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn einsam am Meer zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte.
Der goldene Ring und die harte Aufgabe
01:12:0401:12:04 Da sah er auf einmal drei Fische daher schwimmen, und es waren keine anderen als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Mund, die er an den Strang zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem König und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königssochte aber,
01:12:32 Als sie vernahm, dass er nicht ebenwürdig war, verschmähte ihn und verlangte, er solle zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsehensgras. Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgeliesen haben, sprach sie. Es darf kein Körnchen fehlen. Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen.
01:13:00 Aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohlgefüllt nebeneinander stehen und kein Körnchen fehlte darin.
01:13:20 Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen und die dankbaren Tiere hatten die Hirse mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten ab und sah mit Verwunderung, was die Jüngung verbracht hatte.
01:13:39 Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach, hatte auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baum des Lebens gebracht hat. Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand.
Die Suche nach dem Apfel des Lebens
01:13:5801:13:58 Er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen. Aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und schon in einen Wald kam,
01:14:20 setzte er sie unter einem Baum und wolle schlafen. Da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zum Herab und setzten sie auf seine Knie und sagten, wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast. Als wir groß geworden waren und hörten, dass du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen, bis ans Enge gehalten.
Heirat und zweites Märchen
01:14:5001:14:50 wo der Baum des Lebens steht und haben dir den Apfel geholt. Voll Freude macht es sich der Jüngling auf den...
01:15:02 auf den Heimweg und brachte die schöne Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen. Da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter. So. Das war jetzt Was war das jetzt? Eins?
01:15:29 Das erste Zusatzmärchen. Das erste Zusatzmärchen. Das finde ich hier aber auch schon. Ja. Mir kommt erst die Reihe, das die Heckentür. Wo ist die Heckentür, Fabian? Die ist jetzt in dem Bauernbuch.
01:15:57 großen Beiginchen, Bogemen. Trei Bäume, Dämmchen. Ich muss doch noch mal was trinken.
01:16:26 Die Heckentür. Es war einmal eine Frau, die hatte zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Da ging sie mit meinem Mann auf die Reise und sagte zu ihnen, hört einmal Kinder, ich reise nun fort und ihr bleibt allein daheim. Darum passt ja hübsch die Heckentür auf. Und damit meinte sie, sie sollten sorgen, dass ich kein Spitzpup hineinschläge.
01:16:56 Eine Weile war sie schon fort, darüber kamen die Kinder Lust und Langeweile und der Bruder sagte zur Schwester, komm, wir wollen ein wenig hinaus in den Wald und die Häkentüren nehmen wir einfach mit. Dann ist's gut. Da war sie zufrieden.
01:17:15 und sie gingen raus in den wald aber wenn sie da herumliefen beirrten sie sich und die nacht überfiel sie so daß sie wohl sagen sie würden doch nicht mehr heimkommen und vor angst von einem eichbaum auf einen eichbaum kletterten
01:17:32 um dort bis zum morgen zu bleiben damit sie nicht von den wilden tieren zerrissen wurden eine zeit lang haben sie da gesessen da kamen spitzbuben die schleppten einen großen haufen geld zusammen den zählten sie
01:17:51 hielten sie die Kleinen ganz, ganz still im Baum, damit sie nicht von den Spitzbuben bemerkt werden. Aber endlich kann sich der Bruder doch nicht mehr halten und sagt zur Schwester, ich muss einmal was Kleines machen. Na tue es. Der tat erst die Spitzbuben, aber zählen ruhig weiter und sagen, es ist ein wenig Regen gefallen.
01:18:16 Wieder nach einer Weile sagt der Bruder zur Schwester, ich kann es nicht länger halten, ich muss was Großes machen. Nasse Tues, tat er es. Aber die Spießwürgen zählten ihr Geld ruhig weiter und sagten, es ist ein wenig Mist von den Vögeln, die im Baum sitzen.
01:18:39 Nun saßen sie wieder eine ganze Weile. Aber da sagte der Bruder, ich kann die Hägentür nicht mehr länger halten. So wirf sie ab, sagte die Schwester. Da warf das ihr hinab und sie fiel mitten unter die Spitzbogen. Da liefen die Eiligste vorne und riefen. Gehen die Wolken hier, gehen die Wolken hier. Nun war es aber morgen.
01:19:06 geworden, erstiegen Bruder und Schwester hinab vom Baume und nahmen die Heckentür und das Geld, was die Spitzbogen ins Tisch gelassen hatten und kamen glücklich wieder nach Hause. Da kamen ihnen die Mutter entgegen und jammerte in Schalt, dass sie sich auf die Heckentür aufgepasst hätten und die Spitzbogen da gewesen wären, das ganze Haus ausgeräumt hätten.
01:19:31 Die Kleinen aber erzählten alles, wie es ihnen in den Wald ergangen war. Und da war sie roh und von dem Geld kauften sie neue Kleider, neues Gerät. Und es blieb noch so viel übrig, dass sie ihr Leben lang alle davon leben konnten. Und das ist ein Mädchen aus Norddeutschland. Das haben wir auch noch nie gehört. Ja? Nein. So, mit was kommt jetzt? Eine Fragerunde. Oder das Buch.
01:20:01 Die zweite Frage, oder? Oder möchtest du aus dem Buch noch direkt was vorlesen? Ja, hast du mir was ausgerichtet? Ja, hier kommt's. So, okay. Ja. Ich lese noch kurz die Spende vor, die hier rein kam. Sly Foxin hat 5 Euro gespendet.
01:20:22 Vielen Dank und einen schönen Abend für dich. Ist jetzt auch 30 Monate ein süßes Früchtchen. Schön, dass du da bist und einen schönen Abend. Ähm, Matsche Pi ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir das gefällt, bleib bei uns. Und wenn Wasser Marsch kam auch noch ein von Opa Dino. Ich danke dir.
Kindheitserinnerungen an die Alb
01:20:5301:20:53 Bist du fertig? Ja. Mein Refikium selbst geschaffen, geborgene Zeit, Geborgenheit, die Märcheninsel. In meiner Erinnerung ist die Zeit, als meine Mutter noch lebte, von Licht durchflutet. Ein immerwährender Sommer oder ein stetiger Frühling.
01:21:22 Hier auf den Wiesen an der Alb, dem Flüsschen, das sich durch unseren Stadtteil Grünwinkel schlängelt, war alles vollkommen. Hier war das Glück zu Hause. Oft war ich am Waschtag bei den Frauen und älteren Mädchen des Dorfes. Am Fluss sah ich in Zuhüse gemeinsam die Wäsche wuschen, sich dabei Geschichten erzählten, Neuigkeiten austauschten und scherzten.
01:21:47 Wir Kinder spielten gerne auch Fangen oder Verstecken oder trauten uns gar mit unseren großen Brüdern in den nahen Wald, wo wir Tannenzapfen sammelten oder Blumen pflückten, die am Wegrand wuchsen. Am späten Nachmittag kamen die Pferde der Brauerei Sinner. Die Pferde gnichtig saßen mit bloßem Oberkörper und hochgekrempelten Hosenbeinen auf den schönen, schweren Pferden und ritten an das Ufer der Alb. Dort an der Schwämme
01:22:16 die sich neben der Brücke des Flusses befand, pummelten sich gerne die Enten und die Fische wärmten sich im flachen Wasser. Die Gäule wurden zunächst eingeseift und dann gesträgelt. Danach schwangen sich die Männer wieder auf die Rücken der Pferde und tritten mit ihnen immer tiefer und tiefer in den Fluss, bis hin zum Gausloch, das so tief war, dass die Pferde dort schwimmen konnten.
01:22:43 Manchmal durfte das Herr Mönnle vor einem der Männer sitzend mitreiten. Schließlich kamen die Männer mit den Tieren zurück ans Ufer. Ein unvergesslicher Anblick, wie sie gemeinsam in die langsam sinkende Abendsonne ritten. Dann war es höchste Zeit für uns nach Hause zu gehen. Unser Kater Peterle, der uns oft begleitet, stulzierte mit aufgestellem Schwanz vor uns her.
01:23:10 Die zwei Brüder zogen den Leiterwagen, der mit Spielsachen, einer Decke und unseren Trinkflaschen mit Essigwasser gefüllt war. Und nach einer Weile nahm Erwin seinen todmüden kleinen Bruder Hermann auf den Rücken. Ich wandelte langsam hinterher, umhüllt von einem Märchentraum. Ist das jetzt eine Sauerei im Jahrstimme?
01:23:38 Oben von der einen Höhe erklang Vaters Ruf. Erwin, Karl-Heinz, Helgele, Herr Männle, heimkommen. Auf dem großen Tisch warteten Schüsseln mit Dickmilch, die Mutter selbst hergestellt hatte, und die wir mit Zucker, Zimt und Brotwürfeln vermengt hungrig verspeisten. Das Herr Männle schlief danach auf Mutters Schoß ein. Meist brachte ihn dann meine große Schwester Rösle zu Bett.
01:24:07 Am Tisch hatte jeder seinen angestammten Platz. Bei jedem Essen saß ich an der Schmalseite des Tisches, Vater an der langen Vorderseite. Ich umklammte seine rechte Hand. Er musste mit der linken Essen, was er stets geduldigt hat. Die Samstagabende an unserem Tisch sind mir unvergesslich. Wir lachten gemeinsam, spielten, sitzierten.
01:24:32 Mein Vater und die großen Geschwister diskutierten auch oft. Wir Kleinen saßen dann mit großen Augen dabei, während sich unsere Katzen auf der Eckbank rekelten. Mutter saß meist da, eine Handarbeit auf dem Schoß, lächelte still und war glücklich. Eines Abends blieb der Ruf meines Vaters aus. Herr Mönle und ich waren allein auf der Wiese unterwegs gewesen.
01:24:57 Und insgeheim beschlich mich eine dunkle Vorahnung. Mutter war in der letzten Zeit immer stiller geworden. Sie habe eine Krankheit, hörte ich Nachbarn hinter vorgehaltener Hand erzählen. Mein Vater bestellte uns Kindern schließlich, dass es nicht gut um Mutters Gesundheit bestellt sei. Ja, dass ich vielleicht bald werde sterben müssen.
01:25:22 Vater ergeht uns Kindern diesen Umstand mit behutsamen Worten, und er verstand es, uns liebevoll auf das Unvermeidliche vorzubereiten. Vater hatte also nicht gerufen an diesem Abend, auch auf dem Hügel stand er nicht. Wie sonst?
01:25:40 Eine innere Unruhe erfasste mich, ich nahm meinen kleinen Bruder an der Hand und wir beschleunigten unsere Schritte. Im Haus war es sonderbar ruhig. Ich erblickte meine Mutter, sie lag blass in ihrem Bett, der schon lange im Wohnzimmer stand. Vater saß bei ihr und erhielt sich in leisem Ton mit ihr. Auch meine großen Brüder und auch Friedl und Rösle waren da. Als uns Rösle erblickte,
01:26:07 ging sie auf uns zu und führte Hermann Le und mich in die Küche, wo sie uns ein Abendessen zubereitete. Warum aßen die anderen nicht mit, dachte ich, war aber nicht in der Lage, meiner großen Schwester diese Frage zu stellen. Schließlich brachte uns Rösle nach oben zu Bett. Vater las uns heute kein Märchen vor. Wieder war es Rösle, die sich um uns Kleinen kümmerte. Sie saß an uns am Bett und sang leise ein beruhigendes Lied, bis wir eingeschlafen waren.
01:26:38 Soll ich das fertig lesen oder aufhören? Da ist dann fertig. Bitte? Dort ist dann fertig. Aber es ist eigentlich mittendrin. Ja, das soll ja spannend bleiben. Achso. Ich danke dir, Fabian. Das habe ich jetzt. Die zweite Frage runter, gell? Ja, da kommt sie.
Interaktion und Grußformeln
01:27:0801:27:08 Juni, Werasab, hallo liebe Marmeladen, Oma und Mädchen, Inselbürger, vier lilaherzen. Während ich hier lausche, hänge ich gerade die frisch gewaschene Wäsche auf, eine Arbeit, die ich zwar nicht besonders gerne mache, aber die noch getan werden muss. Heute war das Wetter so frühlingshaft, dass die Eichhörnchen in den Bäumen gegenüber schon richtig munter waren und zu dritt im Essen fangen gespielt haben. Es war sehr unterhaltsam, ihnen zuzuschauen.
01:27:37 Scharnickel, hier habe ich das Eichhörnchen noch gefilmt. Komm, da hüpft es sich aber ganz, ganz winzig. Ich kann es sehen, aber ihr vielleicht nicht, gell? Oder? Ein bisschen super. Ein bisschen, gell?
01:28:00 Chris Block. Liebste und herzlichste Marmeladenoma, ich wünsche mir das Gedicht Gunnar Mohnen, du gehst zur Stille. Und ein lachender Smiley. Liebste Grüße und ein rotes Herz. Und das schreibe ich auf fürs nächste Mal, ja? Janik? Hier kann ich noch einen Rate rein. Unsere hat spontan uns mit 500... Moment, Janik, lass mich gerade erst aufschreiben.
01:28:32 Guter Mond. So, jetzt bitte. Spontent hat uns mit 550 Zuschauern geradet. Wahnsinn, aber es gibt trotzdem zwei Märchen, gell? Gibt keine drei, oder? Was meinst du? Genau. Vielen, vielen Dank für den Raid.
01:29:01 Master Pole ist noch ein neues süßes Früchtchen geworden. Willkommen und wenn es dir bei uns gefällt, bleib bei uns. Das war es soweit, ja. Tabaluga, hi Oma, bald ist Karneval. Ich freue mich schon. Ich trage die Maske auf dem Foto. Wie war Karneval im Krieg? Ist das nett?
01:29:29 Wieder er, gell? Janik, der Bewusste, oder? Ich wollte da vorher sagen, also sei so lieb und hör heute einmal nur zu. Und ich sage dir Ade, bis zum nächsten Samstag.
01:29:58 master pol schreiben danke dass es dich gibt und du zeigst dass technik kein alter hat sehr technik begabt bin ich nicht ich kann gerade mal das ipad aber ja nicht ein guter lehrmeister bei mir kommt nichts
01:30:22 Jan schreibt die Marmela-Nummer, ich hätte einen Wunsch nach der geht zum Geburtstag und zwar der Erlkönig. Der Erlkönig? Dann schreibe ich auf.
01:30:50 An Fani schreibt, ich finde dich sehr technikbegabt, Oma. Nein, wirklich nicht. Ich habe auch schon meine Spülmaschine ermordet. Und wenn ich meine Waschmaschine einstellen will, dann hole ich mir lieber Hilfe. Ich bin wirklich sehr untechnisch. Leider, leider.
01:31:30 Samstag sehen wir dann weiter, wer was vorlesen darf. N.I.08 hier schreibt Hallo liebe Marmeladen-Roma. Schön, dass du da bist.
01:31:58 James, liebe Mama Leidnummer, meine Nachricht vorhin hat es ganz knapp nicht in die erste Runde geschafft. Vielleicht kannst du sie jetzt noch nachträglich vorlesen. Ja, was meint er da? James? Hm? Ich glaube, die Nachricht ist untergegangen. Kannst du ja nochmal posten vielleicht. Wie?
01:32:20 zurückdrehen oder was? Nee, nee, er kann sie einfach nochmal posten, dann kannst du sie nochmal vorlesen. Jetzt vorlesen? Nee, nee, er schreibt sie einfach nochmal. Alles klar, gut, gut, gut. Und das habe ich endlich begriffen, gell? Moonbird, hallo, Marmeladenoma, liebe Grüße. Hier mein Kader.
01:32:42 gesprochen, er wird am Ende an den Zähnen operiert oder Arme. Hoffentlich geht alles gut. In der Hoffnung, dass er nach der OP schmerzfrei ist. Ein schönes Tierling. Aber den machen wir doch tatsächlich auch in die Kerze ein. Warte mal.
01:33:17 Warum nicht? Tiere sind unsere besten Freunde.
01:34:11 James, hier noch mal meine Nachricht. Hallo liebe Marmeladenoma, heute habe ich frei nach vier langen Arbeitstagen. Ich fliege seit kurzem für eine Schweizer Fluggesellschaft und es ist mein erster Job. Deshalb musste ich auch weit wegziehen. Ich hatte schon immer eine sehr enge Verbindung zu meinen Großeltern und habe sie fast täglich gesehen. Meines Dreams geben mir immer dasselbe Gefühl von Ruhe.
01:34:37 Im Anhang ein paar Impressionen aus dem Cockpit mit den allerliebsten Größen. Bild 1, sehr interessant.
01:35:01 Sehr, sehr interessant. Bild 2. Ich weiß nicht, ob noch eins kommt oder ob das war jetzt. Schön. Ja doch, war alles. Aber vielen, vielen Dank. Und Wundjer sagt, danke dir, die Kerze hilft ihm sicherlich. Ein rotes Herz.
01:35:23 Fr. Can, Kader Carlo schläft zusammengefaltet. Er ist trotz seiner 18 Jahre noch sehr gelenkig. Wahnsinn. Die Katzen sind einfach ganz, ganz tolle Tiere. Vielen, vielen Dank. 18 Jahre.
01:35:49 Brauauge, meine Tochter mit Familie waren im Tropical Island, sieht so schön aus. Ein Kleeblatt und ein Herz. Bild 1. Sehr, sehr schön. Ja, sehr, sehr, sehr schön. Bild 2.
01:36:21 Noch nie so was gesehen. Wirklich, wirklich und Bild 3. Märchenhaft. Vielen, vielen Dank. Klöbelade, wir hatten hier ein paar neblige Tage.
01:36:50 Bild 1. Drehst, drehst, Bild 2. Und Bild 3. Wir danken dir.
01:37:20 Der Fabius ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir es gefällt, bleib bei uns.
01:37:33 Die Universum, als ich gestern fürs Wochenende aus der Reha nach Hause kam, hatte ich einen Brief von dir in meinem Briefkasten, über den ich mich sehr gefreut habe. Ich werde mich morgen mal an eine Antwort setzen, den ich habe dir schon lange nicht mehr geschrieben. Ich danke dir und ich freue mich sehr auf deinen Brief, wie ich mich überhaupt sehr, sehr über eure Post freue.
01:38:01 Bin gespannt, Universa. Und einen schönen Abend für dich. Ich habe nichts, Janik. Mhm. Sarah schreibt sehr angenehm. Mag dich sehr. Schön freut uns sehr. Uns drei. Bestimmt magst du uns alle drei. Schönen Abend für dich.
01:38:31 Ich hab immer noch nichts. Janik? Ja, ich schau grad schon. Ähm... Frau Can, der ihm zugelaufene Kader schmickt sich in die Hand meines besten Freundes. Naja, der ist glücklich, dass er ein Zuhause gefunden hat.
01:39:03 Vielen, vielen Dank.
01:39:09 Oh, dann müsste ich dich kennen, was du machen sollst, wenn ich dir was raten sollte. Dann musst du schon sagen, was du für Vorlieben hast und so weiter. Oder hab ich dir so eine Idee, was man ihm raten kann nach dem Abi?
01:39:36 Ich würde es auch an den eigenen Interessen orientieren aus seinem Lied. Vielleicht könntest du das mitteilen. Ravenclown, heute wieder fleißig gewesen und ein lachendes Smiley. Ich weiß nicht, was er da gemacht hat. Wahrscheinlich Baumsägen oder sowas. Wir danken dir.
01:40:09 Klöbelade, ich finde es so schön, wenn Bäume mit Moos überwachsen sind. Bäume an sich sind schon ein schöner Anblick. Wir danken dir.
Trauer und Trost
01:40:3101:40:31 Maria schreibt, wir mussten unseren Anton gehen lassen. Wie kann ich die Trauer verarbeiten? Ich habe dich jetzt noch gar nicht verstanden. Wir mussten unseren Anton gehen lassen. Wie kann ich die Trauer verarbeiten? Weinen, weinen, weinen. Tränen hat uns die Natur gegeben. Das wird wir alles aus uns herausschwemmen.
01:41:00 Und dann wird irgendwann die Trauer leiser. Und eines Tages haben wir noch die schöne Erinnerung. Und die behalten wir. Die kann uns niemand nehmen. So habe ich es gemacht und so kann ich es dir nur sagen. Tut mir sehr leid. Wie ist der Name? Dann mache ich dir eine Kerze an. Janik? Äh, Maria. Wie? Maria. Maria.
01:41:47 Frau Tön, so sieht mein Baggersee im Moment aus. Kaum zu glauben, dass ich im Sommer im türiges blauen Wasser geplanscht habe. Ja, sicher. Das ist der Winter. Wir danken dir.
01:42:09 Nexotil isst 64 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt einen wunderschönen guten Abend. Wir danken dir und schön, dass du da bist und auch wünschen dir einen schönen Abend zurück.
01:42:27 Im Chat wird auch geschrieben, mein Opa ist am 23.12.25 gestorben. Wie kann ich die Trauer verkraften? Ja, es ist schon etwas länger her. Habe ich das nicht schon gesagt? Nein, mein Opa steht hier. Sein Opa. Kann ich nur das gleiche sagen? Weinen, weinen, weinen.
01:42:50 Die Natur hat uns die Tränen gegeben, dass wir das alles aus uns herausschwemmen. Irgendwann wird dann die Trauer leiser und leiser und dann bleibt uns die schöne Erinnerung. Und die kann uns niemand nehmen. Ich habe nichts.
01:43:18 Ich habe gerade auch nichts. Liev schreibt einen wunderschönen guten Abend euch beiden. Wir sind zu dritt, der liebe Fabian ist auch wieder da. Unser Neckenflüsterer. Sollte ich die Fragerunde beenden oder was machen wir?
01:43:46 Nur noch ein bisschen weiter. Das meint's still. Haben wir die Märchen schon vorgelesen für die Reiters? Die haben wir schon vorgelesen, ja. Alle beide? Genau. Regina Schlumpf hat noch was am Marsch ausgeführt. Ich danke dir. Und Evil Regal Enya ist ein neues süßes Früchtchen.
01:44:12 Willkommen und wenn dir das bei uns gefällt, bleib bei uns. Klubleit fragt noch, hast du ein paar Tipps, wenn man seinen Schlafrhythmus verbessern und früher ins Bett gehen möchte? Einfach tun. Einfach tun, was man sich vornimmt, sofort machen. Nicht rum eiern und überlegen, überlegen. Einfach ins Bett gehen.
Tipps für einen besseren Schlafrhythmus
01:44:4201:44:42 Vielleicht. Was kann man denn noch machen zum schneller Einschlafen, Kinder? Habt ihr eine Idee? Hey, ihr zwei. Ist schwer zu sagen. Fabian, hast du eine Idee? Ich bin schon eingeschlafen.
01:45:07 Ich vielleicht selber so ein Schlafgedicht vorsagen oder sowas. Aber einfach nicht lange hinüberlegen, sondern sich fertig machen fürs Bett und dann kommt der Schlaf schon. Oder Holzhacken. Dann bist du so müde, dass du schlafen kannst. Queen Rose fragt noch, hat die Oma eine Lieblingsblume? Was eine Lieblingsblume ist? Die Rose.
01:45:37 Das ist die Königin der Blumen. Dann passt der Name ja gut von der Fragestellerin. Zu was?
01:45:45 Die Frage kam von Queen Rose. Ach so. Schön. Und hier kam noch eine sehr großzügige Spende an sich gerade. Die glückliche Seele spendet 111,11 Euro. Schreibt, danke für deine Streams, die einen so schön beruhigen. Wünsche dir euch weiterhin viel Spaß. Unglaublich. Wir sind total überwältigt.
01:46:10 Ja, super großzügig. Vielen, vielen Dank. Vielen, vielen Dank. Wir haben auch, wenn wir in der Ausgabenkasse gelben, wir haben auch sehr viele Ausgaben, aber die Ausgabenkasse, die hat jetzt laut geschippert. Danke, danke, danke.
01:46:33 Universum, zwischendurch arbeite ich immer mal wieder an der Karte der Märcheninsel. Leider komme ich damit nicht ganz so gut voran, wie ich gehofft hatte. Was will er da machen? Karte von der Märcheninsel. Ist mir sehr rätselhaft. Na vielleicht.
01:47:01 zeigt uns dann die fortschritte hallo marmelando du ich bräuchte einen rat ich stehe vor einer
01:47:14 Entscheidung, wo sich der Weg gabelt. Seit Tagen versuche ich irgendwie zu argumentieren, welcher Weg der richtige ist. Aber ich trete auf der Stelle. Wie hast du das im Leben gemacht, wenn du dich in solch einer Situation befunden hast? Ich wünsche dir und der Community noch einen schönen Abend.
01:47:36 Ja, du musst halt dann alles überlegen, was das eine bringt, der eine Weg, und was der andere Weg bringt. Ich meine, das kann dir niemand abnehmen, weil ja deine Bedürfnisse deine eigenen sind. Was soll ich dir da sagen, gell? Deine Bedürfnisse musst du alle begutachten. Ist nicht so leicht.
01:48:05 Und die glückliche Seele schreibt, habe ich gerne gemacht. Das freut uns ununglaublich. Wir sind nicht so wahnsinnig verwöhnt mit diesen Dingen. Umso mehr freuen wir uns. Einen schönen Abend noch für dich.
01:48:39 schreibt, ich finde deine Jacke sehr schön. Woher hast du die denn? Was finde ich schön? Die Jacke, die du anhast. Das ist auch ein Secondhand-Geschenk von meinem lieben Nachbarn Hermann. Der hat mir einmal ein paar riesige Taschen voll mit Secondhand-Gleidung von seiner Schwester geschenkt, weil sie damals gestorben ist.
01:49:04 Und da habe ich mich sehr, sehr gefreut darüber. Die Sachen sind alle wunderschön und sogar gereinigt. Ich brauche gar kein Geld ausgeben, der Kleidung. Ich bin nämlich sehr, sehr dankbar dafür. Ich sage, das werde ich versuchen. Ja, du musst wirklich überlegen.
01:49:33 Kannst du nur von deinen Bedürfnissen heraus entscheiden, welchen Weg du gehst. Anfani schreibt, Oma lebt sehr sparsam. Nein, ich lebe sparsam, kann man sagen, ja, aber...
01:49:58 Ich lebe nicht verschwenderisch, sagen wir mal so. Wird alles gestopft, wird nichts fortgeschmissen. Und das sind wir halt gewohnt von unserer Vergangenheit her.
01:50:16 Und hier kam noch eine Spende rein. Azako hat 30 Euro gespendet, schreibt, danke für deine Arbeit. Vielen, vielen Dank. Ja, die freuen uns sehr darüber. Wir machen das auch wahnsinnig gern. Wahnsinnig gern, gell?
01:50:34 Erfunden hat es Janik, sage ich immer wieder, als er 15 Jahre alt war. Er wollte, dass die Gesellschaft sich wieder mehr einander zuwendet, dass Kinder wieder Märchen vorgelesen bekommen. Und das ist uns wirklich sehr, sehr gelungen. Wie viele Follower haben wir jetzt mittlerweile, Janik?
01:50:57 Einige. Kannst du eine Zahl sagen? Können die Zuschauer direkt sehen, wenn sie möchten. Das sieht man ja direkt bei Twitch oder TikTok. Jan schreibt, ich würde mich wirklich sehr über den Erlkönig freuen. Heute haben wir Aufträgen, gell? Mein Geburtstag war am 28.01.
01:51:23 Ja, wenn du ein Buch aus meiner Buchersammlung, die ich alle gelesen habe, willst, kannst du mir deine Anschrift schicken und ich schenke dir dann eines. Wenn du willst. Den Erlkönig lese ich vor nächste Woche, nächsten Samstag.
01:52:00 Universum, wege ab und überlege und dann folge deiner Intuition. Jede Entscheidung, die mit bestem Wissen und Gewissen getroffen wird, ist erst mal richtig. Wenn du allerdings wieder besseres Wissen eine Entscheidung triffst, wird das bittere Folgen haben. Ich bin ein Rat von einem Fan. Für dich. Ich habe nichts, Janik.
01:52:36 Glitzerschnitze fragt, wie geht es der Marmeladenoma? Ein ruhiger Zwischenstopp hier. Was war das Ende? Wie geht und? Ein schöner Zwischenstopp ist das hier. Der Stream. Ja, schön, dass es dir gefällt. Und
01:53:06 Mir geht es also meinem Alter entsprechend, die ist ja schon uralt, natürlich nimmt die Kraft dann etwas ab, aber hier bin ich noch voll da. Schön, dass du da bist.
01:53:22 Anastasia fragt, kann man dir noch Briefe schreiben? Ich habe vor einigen Jahren mal Briefkontakt mit dir gehabt. Ich habe gerade vorhin gesagt, ich freue mich immer sehr über eure Briefe. Das ist eine ganz schöne Sache für mich. Lange konnte ich nicht schreiben, als ich so schwer krank war mit der Gürtelhose. Da habe ich natürlich noch ziemlich viel nachzuholen.
01:53:50 Ich freue mich über Post und ich schreibe die jetzige Postbeantwortung natürlich schneller als die, die so ewig herumliegt schon. Aber Briefe erfreuen mich sehr.
01:54:16 Geht einfach hier nicht weiter, Jan. Die Finkton fragt, liest Oma auch Gedichte vor? Ja, natürlich. Kannst du dir wünschen. Moritz schreibt sehr gemütlich hier. Das war unsere Absicht.
01:54:43 Und wenn du möchtest, können wir auch mit dem Gedicht weitermachen. Mit was? Mit dem Gedicht weitermachen, ja. Habe ich noch ein Gedicht? Ah ja. Gut. Dann hören wir mit der Fragerunde auf, ja? Gerne? Mhm. Fabian, bitte. Ich danke dir. Also gut, dann... Ja, sicher noch nicht sehen, gell?
01:55:08 Mal schauen, ob wir dann vielleicht noch ein Märchen dranhängen. Das entscheiden wir dann, wenn das Gedicht vorgelesen ist, ja? Also. Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, wir betreten feuer trunken himmlische Dein Heiligtum, Deine Zauber,
Vorlesung des Gedichts 'Der Erlkönig'
01:55:3801:55:38 binden wieder, was die Mode streng geteilt. Also meine Schrift ist nicht schlimm. Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt. Also das ist nicht viel. Dann könnten wir gerne noch ein Gedicht, ein Märchen dranhängen. Janik, ja?
01:56:08 Hast du gehört? Können noch ein Märchen dranhängen, ja. Ein kurzes. Ja, es ist noch nicht zu in der, fast aber. So ratzfatz wollen wir ja nicht aufhören, gell. Was wollen wir da holen für ein Märchen, Fabian? Hast du was? Kannst du was vorschlagen? Oder das Gedicht der Erlkönig, wie wäre das, Janik?
01:56:38 Können wir auch machen, ja. Hast du das irgendwo verwirrt? Ich dachte, du kannst es auswählen. Nee, der Erlkönig nicht. Stücke davon, ja, aber... Trau ich mir eigentlich nicht. Kannst du es finden, oder was sagen wir da? Ja.
01:57:02 Der Goethe hat es mir geschickt. Hat es dir geschickt? Oh, schon lang, gell? Darf ich ja nicht, wenn es lang ist. Ja. Wie lange ist es denn, seitdem? Das geht. Ist ja ein sehr schönes Gedicht, gell.
01:57:24 Er reitet zu spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind, hat den Knaben wohl in dem Arm, er fasst ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlkönig mit Kron und Schweif? Mein Sohn, es ist ein Nebel steif. Du liebes Kind, komm, geh mit mir.
01:57:53 Gar schöne Spiele spiel ich mit dir. Manch bunte Blumen sind an dem Strand, meine Mutter hat manch gülden Gewand. Mein Vater, mein Vater, und hörst du nicht, was Erlenkönig mir leise verspricht? Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind, in dürren Blättern säuselt der Wind. Willst, feiner Knabe, du mit mir gehen?
01:58:21 Meine Töchter sollen dich warten schön, meine Töchter führen den nächtlichen Rhein und wiegen und tanzen und singen dich ein. Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort, Erlkönigstöchter, am düsteren Ort? Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau, es scheinen die alten Weiden so grau. Ich liebe dich, mich heizt deine schöne Gestalt.
01:58:50 Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an. Erlkönig hat mir ein Leid getan. Dem Vater grauselt's, er reitet geschwind, er hält in den Armen das ächzende Kind. Er reicht den Hof mit Mühe und Not. In seinen Armen das Kind war tot. So.
01:59:18 Braueriges Gedicht, gell? Und jetzt ist 10 Uhr, gell? Sollen wir jetzt beenden? Können wir machen, ja. Bitte? Können wir machen, ja. Na dann. Dann sagen wir euch Gute Nacht.
01:59:44 Bleibt euch treu, helft denen, die ärmer sind als ihr. Eure Marmeladenoma, Enkel Janik und Walenkel Fabian. Der Fabian löscht die Kerze aus. Kann ich noch was sagen oder nicht? Du bist gerade noch da, ja? Bitte? Ja.
02:00:09 Moment schon, was ich da immer so alles Englisch dazu sage. Where, where is away? Where is away? Und?