Am 07.08.2021 wurde ein Abend mit gemütlicher Atmosphäre gestaltet. Verschiedene Grimm-Märchen wie 'Sternenthaler', 'Rotkäppchen' und 'Die Schneeprinzessin' wurden vollständig vorgelesen. Nebenbei gab es persönliche Erzählungen, eine Fragerunde zu Gesundheitsthemen sowie eine kosmische Geburtstagsankündigung. Ein Raid mit Fynn of Radia rundete den Abend ab, bei dem ein zusätzliches Märchen für die Gäste gewählt wurde.

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Märchenstunde: Start mit "Sternenthaler"

00:04:54

00:04:54 Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladenoma Enkel Janik und Walenkel Fabian Märchenstunde Das erste wieder mal gewünschte Märchen ist die Sternenthaler

00:05:10 Es war einmal ein kleines Mädchen, dem waren Vater und Mutter gestorben und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen und kein Bettchen mehr, darin zu schlafen und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm.

00:05:34 Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es in Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld. Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach, ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig. Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte, Gott segne dir's und ging weiter.

00:06:00 ein Kind, das jammerte und sprach, es friert mich so an meinem Kopf, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann. Da tat ich seine Mütze ab und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror. Da gab es ihm seins. Noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch noch von sie hin.

00:06:29 Endlich gelangt es in einen Wald und es war dunkel geworden. Da kam noch ein Kind und bat mein Hemdlein. Und das frohme Mädchen dachte, es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand. Du kannst ein Hemd weggeben. Und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

00:06:48 Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen die Sterne vom Himmel und waren lauter harte, blanke Thaler. Und ob es gleich sein Hemdlein weh gegeben hatte, so hatte es ein neues an. Und das war vom allerfeinsten Lingen. Da sammelte es die Thaler hinein und war reich für sein Lebtag. So, das war das erste Märchen.

Sendung von Chats und Vorankündigung des zweiten Märchens

00:07:16

00:07:16 So Oma, hier kommen gerade einige süße Früchtchen rein. Freut mich, freut mich. Und zwar sagenhaft isst ein Neu, isst sechs Monate ein süßes Früchtchen und schreibt im sechsten Monat, wie geil nur für dich Samstags-Noma. Vielen, vielen Dank, vielen Dank. Dann isst Nusi, Nusi Nekora, drei Monate ein süßes Früchtchen und schreibt, guten Abend, liebe Oma und lieber Jet. Guten Abend.

00:07:45 Und viel Vergnügen. Und danke dir. Valeria auf Kurs ist fünf Monate ein süßes Früchtchen. Vielen, vielen Dank und guten Abend. Juli Bfi ist neun Monate ein süßes Früchtchen und sendet ein Herz. Danke dir, danke dir und wünsche einen schönen Abend bei uns. Sanguinik ist 16 Monate ein süßes Früchtchen und schreibt, ich wünsche euch einen guten Abend und ein Herz.

00:08:13 Vielen, vielen Dank und dir wünschen wir auch einen schönen Abend. Und Chris ist zwei Monate ein süßes Fröchtchen und schreibt, ich freue mich sehr dabei zu sein. Danke Marmelan, Oma Janik, Fabi. Macht weiter so, ich werde demnächst mal auf deinen lieben Brief antworten. Freut mich sehr und ich freue mich auch auf den Brief. Und vielen Dank und schönen Abend. Und was auch noch neu ist, Oma, und zwar ist es ganz interessant für die Zuschauer.

00:08:41 Die süßen Früchte sind jetzt günstiger geworden. Das heißt, die kosten nicht mehr 4,99 Euro, sondern 3,99 Euro. Da werden sich alle freuen und wir auch. Gern? Ja. Gut. Bist du soweit? Gut, dann kommt das zweite Märchen, auch gewünscht, immer wieder, immer wieder Rotkäppchen. Aber am Anfang sind vielleicht Kinder dabei noch und dann sind solche Märchen auch richtig.

Vorlesung von "Rotkäppchen" – Teil 1

00:09:10

00:09:10 Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah. Am allerliebsten aber ihre Großmutter. Die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt. Und weil ihm das so wohl stand und es nichts anderes mehr tragen wollte, hieß es nur noch das Rotkäppchen.

00:09:35 Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm, komm Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus. Sie ist krank und schwach und wird sich daran laden.

00:09:49 Mach dich auf, bevor es heiß wird. Und wenn du hinauskommst, so gehübsch die Zahn, lauf nicht vom Wege ab. Sonst fällst du und zerbrichst das Glas. Und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in die Stube kommst, so vergiss nicht, guten Morgen zu sagen und guck nicht erst in allen Ecken herum.

00:10:09 Ich will schon alles gut machen, sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Walde, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun das Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war und fürchtete sich nicht vor ihm. Guten Tag, Rotkäppchen, sprach der Wolf.

00:10:40 Schönen Tag, Wolf. Wo hinaus zur Früh, Rotkäppchen? Zur Großmutter. Was tragst du da unter deiner Schürze? Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke Großmutter etwas zugutetun und sich damit stärken. Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?

00:11:02 Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus. Unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wohl wissen, sagte Rotkäppchen. Der Wolf dachte bei sich, das junge zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die alte. Du musst es lästiger anfangen, damit du beide erschnappst.

00:11:27 Da ging ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er. Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen. Du gehst ja vor dich hin, als wenn du zur Schule gingst und isst so lustig draußen im Wald.

00:11:53 Rotkäppchen schlug die Augen auf und als ich sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzen und alles voll schöner Blumen stand, dachte ich bei sich, wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ja auch Freude machen. Es ist so früh am Tag, dass ich doch zur rechten Zeit ankomme. Lief vom Weg ab in den Wald hinein und suchte Blumen.

00:12:19 Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere und lief danach und geriet immer tiefer und tiefer in den Wald hinein. Der Wolf aber ging geradewegs nach dem Hause der Großmutter und klopfte an die Türe. Wer ist draußen? Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf. Drück nur auf die Klinke, rief die Großmutter. Ich bin zu schwach, ich kann nicht aufstehen.

00:12:48 Der Wolf drückte auf die Klinke, die Tür sprang auf und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in das Bett und zog die Vorhänge zu.

00:13:06 Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen und als es so viele zusammen hatte, dass es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, dass die Türe aufstand und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, dass es dachte.

00:13:29 »Ei, du lieber Gott, wie ängstlich wird es heute zumute und bin doch sonst immer so gerne bei der Großmutter!« Es rief »Guten Morgen«, bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück. Da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. »Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren, dass ich dich besser hören kann!«

00:14:03 Ein Großmutter, was hast du für große Augen? Dass ich dich besser sehen kann. Ein Großmutter, was hast du für große Hände? Dass ich dich besser packen kann. Aber Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul? Dass ich dich besser fressen kann. Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bett und verschlang das arme Rotkäppchen.

Vorlesung von "Rotkäppchen" – Teil 2 und Abenteuer im Haus der Großmutter

00:14:48

00:14:48 Wie der Wolf sein Gelüsten gestühlt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte, bitte alte Frau schnarcht, du musst doch sehen, ob hier etwas fehlt. Da trat er in die Stube und wie er vor das Bett kam, so sah er, dass der Wolf darin lag.

00:15:13 Finde ich dich hier, du alter Sünder, sagte er. Ich habe dich lange gesucht. Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre vielleicht noch zu retten. Schoss nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch auf.

00:15:38 wie ihr ein paar Schnitte getan hatte. Da sprang das Mädchen heraus und rief, ach wie war ich erschrocken, wie war es so dunkel in dem Leib des Wolfes. Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.

00:15:55 Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine. Damit füllten sie dem Wolf den Bauch und wie er aufwachte, wollte er fortspringen. Aber die Steine waren so schwer, dass er gleich niedersank und sich tot fiel.

00:16:10 Da waren die anderen alle vergnügt. Der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim. Die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder. Rotkäppchen aber dachte, du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir's die Mutter verboten hat. So, das waren jetzt die zwei ersten Märchen. Nun kommt eine Fragerunde.

Fragerunde mit persönlichen und gesundheitlichen Themen

00:16:47

00:16:47 Danke dir, Barbie. Ich zünde noch die Kerze an. Oh ja, für alle Kranken, Einsamen, zu Unrecht Eingesperrten und für die armen Flüchtlinge und die Wassergeschädigten, für alle die Armen, wir denken sie. Hier kam noch ein neues süßes Früchtchen rein und zwar Autorin Sissi. Willkommen auf der Märcheninsel und einen schönen Abend für dich.

00:17:19 Und der Leande hat was am Arsch ausgeführt. Ja, meine Stimme ist ein bisschen seltsam heute. Ich trinke ein bisschen, ich danke dir. Dann schauen wir mal, ein Tag kann das sein oder das ist so.

00:17:44 Fabian? Das geht schon, die Blumen kenne ich nicht. Federtiger. Werde morgen leider nicht aktiv da sein können, aber keine Sorge, ich versorge euch trotzdem mit Blumen und Katzenfotos. Fahrer nach Hause morgen Abend. Schon wieder vorbei, der Urlaub, Federtiger. Schade, aber deine Blumen sind wieder ganz, ganz herrlich. Und in lila. Ich danke dir.

00:18:18 Rieselchen ist 41 Monate ein süßes Früchtchen. Ein Wahnsinn, Rieselchen. Und schreibt, ich wünsche allen einen schönen Abend. Vielen, vielen Dank. Es ist ein Wunder. Wir wünschen dir auch einen schönen Abend. Chris schreibt, das Wasser heute mit erfrischenden Orangen. Ja, es gibt leider keine Kungat zurzeit. Ich mag die doch so gerne. Aber Orangen schmecken auch gut.

00:18:46 Mausbär schreibt, ich bin heute Abend ganz alleine, Federtiger und Nico Sarah sind unterwegs. Liebe Grüße. Liebe Grüße an dich, Mausbär, und ich habe eine Bitte. Kannst du mir bitte deine Anschrift nochmal schicken? Ich wäre dir sehr dankbar. Ich habe was für dich.

00:19:08 Rebecca, guten Abend liebe Oma, wie ich sehe ist mein Paket angekommen. Das freut mich. Ich hoffe es geht euch allen gut und ihr hattet eine schöne Woche und ein lila Herz. Und vielen vielen Dank Rebecca für alles. Das Bild ist sehr schön und sehr sinnvoll. Und dann haben wir nachher noch ein Märchen von dir. Schreiben werde ich dir am Montag dann. Logikius. Guten Abend meine liebe Oma.

00:19:39 Sieben lila Herzen. Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Sonnabend und ein lachendes Smiley. Das wünschen wir dir auch. Treuer, treuer Fan, Logidius. Capture, sie schreibt, hallo, toll was Sie da machen. Sie sind wirklich eine Wucht. Vielen, vielen Dank für das große Lob. Wir machen das sehr gerne. Und willkommen, willkommen.

00:20:10 Deiso fragt, was würde die Omi sagen, wenn ich Liebeskummer habe? Oje, das kenne ich. Ist zwar schon 100 Jahre her, aber da muss man durchleiten. Da kann dir niemand helfen. Niemand. Weinen, weinen und hoffen, dass es wieder gut wird. Mehr kann ich nicht tun. Tut mir leid.

00:20:39 SuperzombieGirl schreibt, hallo liebe Marmeladenoma, ich habe mich sehr über das Paket gefreut, kann aber leider nicht antworten, weil meine rechte Hand gebrochen ist. Melde mich deshalb auf diesem Wege, ich schreibe sobald ich wieder kann. Das tut mir aber ganz, ganz ewig leid, im Webseiten ist das Baby. Ihr Armen, ihr Armen. Ich schreibe dir vielleicht trotzdem, wenn du auch noch nicht geantwortet hast.

00:21:06 Hoffentlich hast du jemanden, der das Kindle versorgt. Gute, gute Besserung. Schrecklich. Theresa, guten Abend ihr Lieben, wie geht es euch? Und ein lachender Smiley. Es geht uns allen drei gut, gell? Ja. Roter Rubinen Crafter möchte wissen, wie alt du bist. Wie alt ich werde. Ich werde im September wirklich 90 Jahre. Ich kann es selber nicht glauben. 90 Jahre.

Personliche Geschichten und Geburtstagsankündigung

00:21:49

00:21:49 Hier schreiben gerade viele im Chat auch gute Besserung eines Superzombie-Girls. Ja, das kannst du wirklich gebrauchen mit dem Baby. Schlimm, schlimm. Siehst du, wir denken alle an dich.

00:22:05 Rote Rubin Crafter live schreibt, dann kann es ja nicht vor 100 Jahren gewesen sein, denn dieses Kummer. Da sieht man mal wieder, was ich für ein toller Rechner bin. Aber das ist ja so ein Ausdruck. Und etwas lange, lange, lange her ist, sagt man, 100 Jahre. Ich sage auch immer, meine Knochen sind 100 Jahre alt. Kann ja gar nicht sein. Du hast recht. Du bist bestimmt ein serialistischer Mensch. Hätte ich es nie gedacht, ihr. Jungs, das ist halt so ein Ausspruch, die 100 Jahre.

00:22:40 Federtiger schreibt, guten Abend, sitze im Zug nach Hause. War's schön, bestimmt war's schön. Aber alles geht mal vorüber, gell? Kommt gut an. Chris fragt, was ist das für ein schönes Bild auf dem Tisch? Was brennt da und die Sonne hat Flügel? Niedlich. Das ist ganz interessant. Das hat die Rebecca gemacht.

00:23:13 hat sie während einer Sendung gemalt. Das hat alles einen Sinn. Das ist die Kerze, die für alle brennt. Das ist das Märchen der Fischer und seine Frau, die wir vorgelesen haben. Das ist auch ein Märchen, das gab es Weiße Boot und das sind die sieben Zwerge. Das hat sie wunderbar gemacht und sie hat auch noch ein Märchen geschrieben, das lese ich euch heute auch noch vor.

00:23:40 Ganz, ganz schön und liebevoll hat sie das gemacht. Sie ist auch dabei. Real J schreibt, das ist ja schön hier. Liebe Grüße vom Berliner Busfahrer, der jetzt schlafen gehen muss. Um 3.30 Uhr geht leider schon wieder der Wecker. Viel Spaß hier noch. Dann schlaf gut und schön, dass du uns gegrüßt hast. Vielleicht kannst du einander mal wiederkommen. Würde uns freuen.

00:24:10 Sascha Penguin, das war mal ein gepflegter Wanderweg, bis der Fluss daneben bei der Flut über die Ufer trat. Ein paar Meter weiter wurde für einen neuen Weg vor einem Jahr eine Brücke über den parallel verlaufenden Omerbach gebaut. Die liegt nun ein paar Meter weiter im Fluss. Ja, ganz eintraurig, Sascha. Ich schaue mir jeden Abend in die Nachricht an. So war der Weg. Noch ein bisschen drehen. So war der Weg.

00:24:47 Und so ist er nun. Das alles sieht so furchtbar aus wie im Krieg nach den Bombenankritten. Die Menschen tun mir so arg leid. Theresa an Bajmar will ein paar Blumenbilder aus dem Garten und ein lachender Smiley. Gelbe. Und da sind keine Rosen, aber ich weiß nicht, was es ist. Aber auch sehr, sehr schön. Sehr, sehr schön. Vielen, vielen Dank. Freuen sich immer alle über die Blumenbilder.

00:25:44 Baby Doll schreibt mit ganz viel Fantasie und Sinn gemalt. Ja, wirklich, das Mädchen ist sehr begabt. Hat sich so viel Mühe gemacht. Wird auch für immer hier aufgehängt werden. Bald haben wir keine freie Stelle mehr im Raum. Hat sie sehr, sehr gut gemacht, ja. Sarah fragt, was ist denn ihr Lieblingsmärchen? Meines ist die kleine Meerjungfrau.

00:26:13 Ich liebe seit meiner Kindheit das Mädchen mit den Schwefelhölzern. Federtiger und da sind sie ab und rot geworden. Da sind sie ab und rot geworden. Schön in Haare abgeschnitten. Das macht mich aber echt traurig. Federtiger. Na ja, ihr junge Leute müsst halt öfters mal sowas machen. Die Farbe ist sehr schön.

00:26:50 Wahrscheinlich steht das auch gut. Jetzt sehe ich noch mal dich von vorne noch sehen. Da sind sie ab und rot geworden. Naja, ja, ja, da ist sie. Ja doch, steht ihr gut. Steht ihr gut. Bist ein hübsches Mädchen. Schaut mal, Jungs, gell? Steht ihr gut? Ja. Ich danke dir für die Fotos.

00:27:17 Wolkenhohn, hallo liebes Wolkenhohn, freue mich ganz arg, dass du da bist. Liebe Marmeladenoma, heute habe ich endlich die versprochene Post losgeschickt. Eine Antwort an dich war längst überfällig. Liebe Grüße an alle und lasst es euch gut gehen und ein lachender Smiley. Wir grüßen dich zurück und freuen uns, dass du wieder da bist. Ich hatte schon befürchtet, du wärst krank. Schön, dass das nicht dabei ist.

00:27:46 Blumenmeer, heute Blumen gepflückt und Milchbrötchen mit Schokotrops gebacken. Mit Schokotrops? Liebe Grüße, deine Heimat. Wahnsinn. Blumen gepflückt. Schön. Brötchen mit Schokotrops gebacken. Haben bestimmt gut geschmeckt. Vielen Dank für deine Bilder.

00:28:21 Der Elias hätte gerne, dass du seine Tante grüßt. Elias heißt er. Elias oder Elia? Elias. Elias, Oma, äh, Tante, grüße ich von ganzem Herzen von Elias. Ich hoffe, es die hört zu.

00:28:38 Hier kam gerade noch ein süßes Früchtchen rein. Audio Roy isst 13 Monate ein süßes Früchtchen und schreibt, schönen Samstagabend zusammen und ein drehendes Herz. Vielen, vielen Dank und dir auch einen schönen Abend. Und warum weint das Herz? Ein weinendes Herz? Ein drehendes. Ich habe gedacht, ein weinendes. Vielen, vielen Dank. Fehler Tiger. Ich glaube, ich habe gedacht, du sitzt im Zug und es geht.

00:29:08 Ich weiß nicht, wie gut mein Internet ist, aber ich schicke euch trotzdem blumige Grüße aus Mausbeers Garten. Sehr schön, es kommt sehr schön an. Vielen, vielen Dank. Was hast du vorher noch gemacht? Katzin Rebecca isst neun Monate ein süßes Früchtchen und schreibt, ich freue mich so, heute Abend wieder dabei zu sein und ein lila Herz. Vielen, vielen Dank und schön, dass du da bist. Hoffentlich gefällt es dir heute.

00:29:47 Tika Sterne nicht schreibt, Hallo Marmeladenoma. Sie erinnern mich sehr an meine geliebte Oma. Sie hatte leider nie ihren ersten Urenkel kennenlernen können. Sie haben so eine angenehme Stimme. Schön, dass Sie das machen. Vielen, vielen Dank und schön, dass ich dich an die Oma erinnere. Ich muss euch immer wieder sagen, ich wundere mich über meine angenehme Stimme, denn als ich ein Kind war, sang ich so gerne, so gerne und meine...

00:30:15 Fünf Brüder sagten immer, siehst die vier, die der Kleine nicht. Hör auf zu singen, du kriegst einen Zehner. Da war ich immer sehr beleidigt. Und den Zehner hab ich aber genommen von ihnen. Deshalb wundere ich mich immer wieder, dass meine Stimme so angenehm ist für euch. Schön. Ach, das liebe Zombie-Baby. Da sitzt er in seinem Stühlchen drin, als du bist ein gewundersames Kindle.

00:30:49 Wenn der Sistern lächelt. Hoffentlich ist seine Mama bald gesund. Guck mal, ich kann fast schon lesen. Mama hat Hilfe bei sich um mich zu kümmern. Ah, das ist schön. Mama hat Hilfe bei sich um mich zu kümmern. Machte keine Sorgen um uns. Ein blaues, ein gelbes Herz und ein Lächeln vom Zombie-Baby. Bin ich aber sehr, sehr erleichtert.

00:31:25 Hier kam noch ein süßes Früchtchen rein. Schoko-Hasi ist 50 Monate ein süßes Früchtchen. Schoko-Hasi, du bist Rekord. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend. Wahnsinn. Und supergeil verschenkt gerade sein erstes süßes Früchtchen und zwar an Paper Mehl. Wird sich freuen.

00:31:54 Logikius, ein schöner Abendhimmel vor einigen Tagen und ein lachender Smiley. Wirklich ein wunderschöner Abendhimmel. Ihr seid ganz tolle Fotografen alle miteinander. Du, wenn du was sagen willst, unterbrichst mich, Janik. Nicht, dass ich dir da die Zeit wegnehme. Wolkenhuhn in voller Schönheit mit dem süßen Eddie.

00:32:24 Zurzeit ist das Wetter hier sehr wechselhaft. Auf dem Bild sieht man Eddie und mich im Sturm mit zerzausten Haaren und ein lachender Smiley und ein lächelndes Gesicht. Wie schön, Wolkenhuhn. Schaut mal, wir haben es lange nicht gehört, gell? Ja? Habt ihr sie gesehen? Ja. Hab ihr einen? Ja, ich hab's auch gesehen. Kannst du das bei dir sehen? Nee, ich seh's aber da nicht. Ach da, ja, ja.

00:32:52 Vielen, vielen Dank, Wolkenhuhn. Freut uns sehr. Hier gratulieren übrigens gerade alle zum 50. Monat süßes Früchtchen. Da habe ich es nicht verstanden. Hier gratulieren gerade viele zum 50. Monat. Bitte süße Früchtchen. Ja. Ja, wirklich ganz außerordentlich und freut uns ganz arg. Und toter Keks hat Wassermarsch ausgeführt. Ja, das ist sehr wichtig. Ich danke dir.

00:33:31 Love Oles schreibt, hallo liebe Marmeladenoma und lieber Janik und lieber Fabian, freut mich riesig, heute wieder dabei sein zu können. Entspannung pur. Und wir freuen uns auch und wünschen dir einen schönen Abend. Blumenmeer, die Schokoladebrötchen sind vorzüglich geworden. Ein milder Hefigeschmack kommt wohl durch. Eure Hefe schmeckt doch ganz gut im Kuchen. Noch nie gehört, solche Zuckerbrötchen.

Blumenliebe, Naturschilderungen und technische Herausforderungen

00:34:09

00:34:09 Ihr habt immer tolle Ideen. Sascha Penguin, das war nur drei Tage vor der Flut am letzten Kirmstag. Der Platz wurde komplett überflutet, oh liebe Erd. Wie traurig, Sascha, wie traurig. Ach, es kommt wieder eins von den schönen Ideen vom Federtiger. Gute Besserung, werde schnell wieder gesund. Und da meinen Sie bestimmt die gebrochene Hand. Hoffentlich kann sie es lesen. Achso, ich muss sie auch noch zeigen. Ich bin ja gut.

00:35:02 Aber das geht schon eine Zeit, leider Gottes. Danke dir, Väter Tiger. Janik, du füllst die Lücken, gell? Haben Sie wieder einen Fehler gemacht? Nein. Nicht, danke dir. Schoko Harasi schreibt, wir haben Besuch von den Schwiegereltern. Die sind die Besten, die man haben kann. Das ist aber auch sehr, sehr schön. Nicht immer so, aber hast du Glück gehabt. Und viele liebe Grüße an die Schwiegereltern.

00:35:50 Und eine schöne Zeit für euch. Keine Engländer steckt heute, gell? Das wechselnde Wetter da. Wie, was? Keine Engländer. Nee. Babykleidung schreibt guten Abend zusammen und sendet ein Herz. Wünschen wir dir auch einen schönen Abend und danke für das Herz. Herr Tiger, von meinem Urlaub erzähle ich dir im nächsten Brief. Eine Karte werfe ich morgen ein. Freue ich mich ganz arg drauf, Herr Tiger.

00:36:55 Maus, wer gibt einen Tipp? Versuche es einmal mit Salbei-Bonbons. Das mag ich leider gut, das ist gar nicht Salbei. Aber ich bin an sich nicht erkältet. Das kommt manchmal so. Hast du noch ein Häuspern? Ich habe etwas Feines, kann ich euch auch empfehlen. Das heißt Islamo-Moos. Und das ist auch sehr hilfreich.

00:37:36 Das kommt einfach von diesem blöden Wetter. Mal ist es kalt und dann ist es wieder heiß, man schwitzt man, man friert man. Das nehme ich jetzt in meine Backentasche. Das wird mir bald helfen. Brauchst du auch was Fabi? Nein.

00:37:58 Kiarudi schreibt, liebe Marmeladenoma, wie erlebst du die ganze moderne Technik? Meine Großeltern freuen sich sehr, dass sie über das Internet wieder die Musik aus ihrer Jugend genießen können. Das ist auch schön, ja. Aber ich habe jetzt sehr viele LPs und Celis, da kann ich auch Musik hören. Aber wie ich das erlebe, ich bin grässlich und...

00:38:25 Ich brauchte immer ganz viel Zeit, um da etwas zu lernen, aber ich habe ja meinen Janik, meinen Lehrmeister. Ich wollte am Anfang gar nichts wissen von Internet und so weiter, aber er hat sich durchgesetzt und da bin ich heute froh darüber. Aber vor der kompletten Digitalisierung habe ich Bange, muss ich ehrlich sagen. Nur noch Roboter, Roboter. Da könnte ich lange drüber diskutieren.

00:38:56 Das macht mir wirklich bange. Ach, Zombie Baby. Ich kann auch nicht so gut singen, aber trotzdem bin ich gerne laut und sage dir hier ganz viel. Zombie Baby, du bist so eine Freude. Schaut ihn euch an. Unsere Dings sind Fan, gell? Habt ihr ihn gesehen? Ja. Magst du was zur Marmeladenoma sagen? Hallo, hallo.

00:39:40 So ein süßer Pferd. Irgendwas will er wahrscheinlich. Magst du was zu Marmeladenoma sagen? Seine großen Augen. Vielen, vielen Dank, Zombie Baby. Vielen Dank. Da wird das bestimmt nicht langweilig. Magst du was zu Marmeladenoma sagen? Er hat mir ganz viel erzählt. Er hat mir ganz viel erzählt, Zombie Baby. Magst du was zu Marmeladenoma sagen?

00:40:32 So, jetzt hat er viel, viel erzählt. Vielen, vielen Dank. Und dir gute Besserung, gell? Wahnsinn, Federtiger schickt Schmetterlinge. Ich bin gleich soweit, wenn du was sagen willst. Auf jeden Fall möchte ich was sagen. Gleich ja nicht. Gerade die Schmetterlinge vom Federtiger, von der Federtiger. Dann bist du dran. Ja, was geht's?

00:41:27 Jetzt hat er es vergessen. Ja, Hallo hat 50 süße Früchtchen verschenkt. Wahnsinn. 50. Wer ist das? Ja, Hallo19. Werden sich alle freuen. Da hat die Spendierhosen an. Und zwar einmal an Muffinmörder Janin. Willst du alle 50 vorlesen? Ich glaube nicht. Auf jeden Fall an sehr viele. Das ist wirklich sehr, sehr, sehr groß.

00:41:57 Ja, sehr, sehr. Wir werden sich alle ganz, ganz arg freuen. Wahnsinn. Legen die Schmetterlinge da nicht mehr los. Ein lebhaftes Kind, das Zombie-Baby. Ganz, ganz lebenswertes Kind. Rebecca, ich bin gerade mit meiner Familie für eine Woche im Urlaub. Zwar erst seit gestern, aber ich vermisse meine Kätzchen jetzt schon. Dann muss ich ja mit meiner Post noch eine Woche warten, wahrscheinlich. Rebecca, oder?

00:42:54 Ein Kätzchen. Vielen, vielen Dank. Ja, die würde ich auch vermissen. Viel Vergnügen im Überlaub, Rebecca. Hier kam dann noch ein Märchen-Mundschrei. Und zwar wünscht sich Uschi Stefani Rapunzel. Rapunzel. Das kommt sehr, sehr oft. Aber ich schreibe es auf. Wird immer wieder gewünscht. Die Rapunzel hat es aufgeschrieben.

00:43:56 Sascha Peguin hat ein neues Buch bekommen. Der nächste Biesters Band ist nämlich raus. Da geht es zwar um anthropomorphische Tiere, wie in vielen Kinderfilmen, es ist aber nur nichts für Kinder. Die bekämen Albträume. Ja, ja, das herrscht auch wieder offen, deine scheußlichen Sachen, gell? Übrigens habe ich einen Griffen, der macht da auch mit bei diesen.

00:44:27 Anthropoformen, Verkleidungen. Ich habe ihm schon geantwortet. Die süßen Früchtchen laufen immer noch links von dir umher. Wahnsinn, gell? So eine Idee, oder, Janik? So eine Idee, gell? Ja. Unglaublich. Ich will euch noch mal sagen, diese Islamos sind sehr, sehr gut.

00:45:10 bekommt er in der Apotheke. Die liegen dann sofort. Ist noch nicht ganz weg, aber ist die liegen dann. Ist gar nicht weg, das Biest wahrscheinlich will er so. Soll ich es zeigen, Janik. Das ist das schaurige Biest von Sascha. Ja. Sonst geht es eh nicht weg. Der schaurige Sascha. Aber ein treuer Fan ist es, Sascha. So, jetzt will ich wieder was anderes, Sascha. Fühlst du die mit, Janik?

00:45:54 Hier kommt noch ein Märchenwunsch und zwar wünscht sich Babykleidung die zwei Brüder. Zwei Brüder? Zweiter, dreijähriger? Die zwei Brüder? Ja, ich weiß gar nicht bekannt, dass es auch zwei Brüder gibt. Bestimmt, bestimmt kriegen wir eben. Hab's aufgeschrieben.

00:46:22 Jetzt esse ich das Ungeheuer weg. Rebecca, nein, alles gut, du musst nicht warten. Unsere Nachbarn kümmern sich so lange um unsere Post. Wunderbar, schön, dass du es geschrieben hast. Sascha Penguin, naja, das sind weniger als 50% mit den Kostümen. Ich konnte mir sowas auch nicht leisten. Ja, der macht da eigentlich mit, aber ich will ja nicht für seinen Abend so was sagen, Sascha.

00:46:49 Weder Tiger noch mehr Blumen von Mausbeers Garten. Wunderschöne Blumen. Sehr, sehr schön. Die ist besonders schön. Vielen, vielen Dank. Hier kam gerade noch ein Märchenwunsch. Tina wünscht sich die sieben Geißlein. Die sieben Geißlein, ja, die sind auch sehr beliebt.

00:47:30 Und Theresie schreibt noch eine Nachricht. Hallo liebe Marmeladenoma, wie geht's dir? Ich hoffe gut. Mir geht's leider nicht so gut. Ich habe so wie fast jeden Tag mal wieder Bauchschmerzen und das Ganze geht schon seit Dezember leider. Und ich traue mich einfach nicht nochmal zum Arzt zu gehen. Hast du einen Tipp, wie ich mich überwinden kann?

00:47:54 Du musst dir einfach sagen, dass es sein muss. Kann ja sein, dass es was Schlimmeres ist. Und dann bereue ich es hinterher. Geh zum Arzt. Wenn etwas so lange geht, muss man es anschauen lassen. Ich bitte dich darum, dass du gehst. Soll man nicht anstehen lassen, wenn etwas so lange geht. Da helfen keine Hausmittelchen mehr.

00:48:29 Ich war diese Woche wieder fleißig auf Tour gewesen in einem kleinen längst aufgegebenen Flughafen. Ich sehe das ja auch gern zur Lost Places. Nummer eins. Das ist ja anscheinend von außen. Und dann kommt noch Nummer drei. Da wandert er durch die Halle. Ich finde es auch ganz toll, so verlassene Plätze.

00:49:19 Noch ein bisschen Tränen, Oma? Da steht er und schaut sich das alles an. Vielen, vielen Dank. Vielen Dank, aber pass auf, dass da nichts passiert. Manchmal sind die nicht nur unheimlich, sondern auch gefährlich. Hier kam noch eine Spende gerade rein. MrBeast 6000 spendet 1 Euro und hat die Gebühren übernommen. Vielen, vielen Dank.

00:49:46 Logikius, in den letzten Wochen sind leider die letzten drei meiner alten Meerschweinchen im hohen Alter gestorben. Oh, das tut mir so leid, Logikius. Eines, welches wir in der Not aufgenommen hatten, ist aber noch recht jung und war somit alleine. Jetzt haben wir drei neue Schweine aus dem Tierheim geholt. Das finde ich wunderbar, Logikius. Das habe ich mit meinen Kindern auch immer so gemacht. Ich zeig's euch gleich.

00:50:17 Wir haben getrauert, wir haben sie feierlich beerdigt, wenn sie Tiere verloren haben. Und dann habe ich gesagt, so retten wir wieder ein neues Tier. Die sind aber ganz, ganz goldig, die du da geholt hast. Und wenn sie schon sehr alt waren, dann hast du ja Glück gehabt. Danke für das schöne Bild. Vlog Idan hat Wassermarsch ausgeführt. Ja, das hast du recht. Vielen Dank.

00:50:55 Ich habe keine Durst und keinen Hunger mehr. Das ist ganz komisch. Aber ich mache mir immer ein Zeichen, wenn ich einen halben Liter Wasser habe. Und da trinke ich drei so Gläser am Tag. Therese schreibt, meine Angststörung steht mir leider im Weg. Was steht ihr im Weg? Ihre Angststörung. Ja, das ist natürlich eine schlimme Sache. Am liebsten ist es, wenn du mir schreibst. Dann können wir länger darüber reden. Sei so lieb, ja.

00:51:33 Federtiger, habe ich es zum Busbahnhof geschafft. Irgendwie bin ich wohl falsch abgebogen. Warte ich jetzt auf meinem Bus. Der kommt in einer Stunde. Oh Gott, du armes Kind. Stunde warten. Hoffentlich regnet es nicht wieder. Vielen Dank für die schönen Blumen. Oh Gott, diese Angststörung, das ist so häufig. So häufig. Und hier kam noch ein Märchenwunsch rein.

00:52:07 Und zwar wünscht sich Altzweckreinigerin allerlei Rau. Allerlei Rau, auch sehr beliebt. Aufgeschrieben. Wie der Tiger kann euch ja nicht ohne Blumen lassen. Rosen, Rosen, Rosen. Vielen, vielen Dank.

00:52:39 Blumenmeer, das ist ein schöner Nickname. Ich finde verlassene Orte schaurig. War einst voller Lebendigkeit und nun wie leer. Ja, da hast du schon recht. Sie sind nun etwas schaurig, aber sie stecken auch voller Geist. Man spürt es förmlich. Zeigt uns auch, dass alles vergeht. Nichts bleibt, wie es war.

00:53:09 Ich sehe sie aber gerne an. Ich habe noch nicht sehr viele gesehen, aber ich schaue sie gerne an. Weil man da viel darüber nachdenken kann. Midonesien, unheimlich war, dass in einem dieser Flugzeughangars Grabsteine aufgefunden worden sind. Das ist wirklich unheimlich, Midonesien. Das hätte mich auch geschaut. Das ist ein Penguin. Ich muss erstmal schauen, was da geschrieben ist.

00:53:51 Siehst du, du kannst auch poetisch sein, Sascha, ich danke dir.

00:54:21 Osifien, hallo, wir sind im Moment im Urlaub. Gestern waren wir in einer Tropfsteinhöhle. Das ist was sehr Schönes, Osifien. Kenne ich noch von meiner Kindheit. Sehr, sehr schön. Kann man da was sehen davon, Janik? Du musst noch öffnen. Ich hab's doch. Jetzt ist es besser. Du hast recht. Also ich hab's gesehen, ist sehr, sehr schön. Und, sehen Sie die Fans auch? Vielen, vielen Dank.

00:55:02 Natur ist schon was Wunderbares. Und hier der JaHallo war wieder mal großzügig. Er hat 10.000 Bits gespendet. Das gibt es doch nicht. Ist das echt oder macht der da einen Jock? Ja, ist echt. Ja, das muss ja ein Größe sein. Vielen, vielen Dank. Werden sich alle, alle freuen. Und was sind die speziell für uns? Die sind für uns. Da freuen wir uns ganz, ganz arg. Danke, danke.

00:55:33 So was von großzügig. Hier kam noch ein Märchenwunsch rein. Und zwar wünscht sich Dave Rotkäppchen und der böse Wolf. Rotkäppchen. Nun, das können wir jetzt nicht so schnell bringen, weil wir es ja heute schon mal vorgelesen haben. Aber irgendwann kommt es wieder, gell? Es sind so viele Wünsche, die dir jetzt halt davor kommen müssen. Und du sagst, gell Janik? Wundere mich, dass in letzter Zeit gar keine Engländer mehr da sind.

00:56:21 Ja, hallo, schreibt, ich bin dann mal weg, wünsche euch noch einen sehr schönen Stream. Schön, dass du da warst und wir wünschen dir einen schönen Abend. Ade. Ich grüße mal auf alle Fälle die liebe Schleifenfee, falls sie da ist.

00:56:59 Ich glaube, es langsam können wir auch mit dem Märchen weitermachen. Willst du noch drei oder am Stück? Drei am Stück, also fang an. Dave schreibt, du kannst so toll lesen und immer wenn du vorliest, vergesse ich meine Angst, allein zu sein. Herzlichen Dank. Es tut mir so leid, dass du allein bist.

Märchen "Die Galoschen des Glücks" und Bolton-Tango

00:57:20

00:57:20 Und wenn du willst, kannst du mir schreiben. Und vielleicht findest du auch hier in der Sendung irgendwann mal einen, auch jemanden, der schreiben möchte. So was ist ja auch möglich. Aber wenn du mir schreibst, bekommst du sofort Antwort. Nummer eins, Janik. Ich schau gerade. Yoshi schreibt liebe Grüße von Nordenai. Warst du dort vielleicht schon mal? Nein, da war ich leider noch nicht, aber ich glaube, dort ist es sehr schön. Und ich grüße dich von Herzen zurück.

00:58:11 Jetzt hast du noch eins. Mina Mehr schreibt, ich würde mich über die Bremer Stadtmusikanten freuen. Ja, die waren schon lange immer da. Das kann nächsten Samstag schon kommen. Ich habe es aufgeschrieben. Du hast es alle, aber bei mir bewegt sich da gar nichts. Willst du dann lieber du noch drei machen oder was machen wir? Kann es sein, dass du so lange nichts bewegt, Fabian? Dave schreibt, oh, vielen Dank für die Hilfe von dir. Du bist so nett. Ich schreibe dir auf jeden Fall.

00:59:08 Und du bekommst sofort Antwort.

00:59:14 War es doch falsch, Fabi? Ja. Ich danke dir. Wenn ich dich nicht hätte. Oh Gott. Federtiger. Die Tweets kommen in unterschiedlicher Reihenfolge. Je nachdem, wie mein Internet ist, kommen sie an. Meine Freundin hat die ganzen Fotos von mir gemacht. Sie hat einen guten Blick. Na ja, jetzt zeig ich mir nochmal deine neue Frisur. Aber sie steht ja wirklich gut. Aber weißt du, ich habe mein Leben lang, meine ganze Kindheit lang, wollte ich lange Haare haben.

00:59:42 durfte nie, durfte nie und dann, ich fühle es immer schrecklich, wenn so schöne lange Haare abgeschnitten werden. Aber ist, wie gesagt, es tut ja wirklich sehr gut. Und die Farbe ist ganz besonders schön. Federtiger, noch mehr Rosen von Mausbär. Liebe Federtiger, ich brauche dringend die Anschrift von Mausbär, wenn du da was für mich tun kannst. Also halt per Brief.

01:00:19 Habe ich noch eins oder zwei, Janik? Ich glaube eins, gell? Ich habe wieder was verliebt. Was mache ich denn da? Wo tippst du hin? Das zu meiner Technikkunst. Hoppla, jetzt geht es auch der Rasen. Sascha Pinguin, was ist das, Sascha? Ich hoffe, man kann sehen, Janik. Kann man sehen? Sind wohl Blumen, gell?

01:00:57 Danke, dir hast du Silber gemalt oder aufgenommen? Jetzt habe ich noch eins und dann hören wir ab. Ach, Buchtrache, bist du auch mal wieder da. Ich freue mich ganz arg. Guten Abend, liebe Oma. Wie war heute Abend? Ich wünsche wieder dir und allen Zuschauern viel Spaß. Heute Abend, ich bin endlich auch mal wieder dabei, da dieses Wochenende kein Garten. Aber ich habe viele Bilder für dich hier, Kiffhäuser und Rosen.

01:01:26 Rosarium. Sehr schön. Toll zum Anschauen. Ich freue mich, dass du mal wieder da bist. Und ich glaube, dir geht es auch sichtlich gut, so schöne Fotos zu machen. Rosen, Rosen, Rosen. Und eine Biene. Ich habe sie gesehen, ich freue mich daran. Kann man die auch so sehen, Lernik? Guck mal, noch ein Bild. Sehr. Also euer Garten ist auch wunderschön.

01:02:11 Vielen, vielen Dank. Und nun muss ich aufhören mit der Fragerunde. Der Federtier kann ich dir noch bringen, Janik. Einmal. Das sind zwei Geschwister. Der Schwarze ersetzt das Gehör seiner Schwester, die taub ist. Sie kuscheln ganz lieb. Das will ich unbedingt noch zeigen. Die Sorge sorgt richtig für die... Das gebe ich dir, Fabian, ja? Ja. Ich danke dir.

01:02:54 So, das war jetzt. Warst du die erste Frage? Dann schau ich mal da, was jetzt kommt. Rotkäppchen haben wir und die erste Frage. Wie soll ich denn einen Brief noch vorlesen? Jetzt kommt die Galoschen des Glücks. Da bin ich sogar gespannt. Ich glaube, ich kenne die gar nicht. Das merken wir gar nicht, Fabian. Du? Nein. Ui, das ist wieder ganz lang. Ja, geht das wieder lang. Kann ich vielleicht nur noch das vorlesen, Janik, oder? Was meinst du?

01:04:02 Du kannst es mal ausprobieren, wie lang es spielst. Ja, sagst dann, wenn es zu viel wird. Hier kam übrigens noch 100 Bits von Tika Sternenlicht. Vielen, vielen Dank. Und ein Wassermarsch von Mr. Dorito. Ja, ich trinke gleich nochmal. Wo habe ich denn jetzt das Märchen? Jetzt habe ich das doch total verblättert. Da werden, ich habe es verblättert. Vielleicht spielen wir es vielleicht nochmal das Märchen. Wie ist denn da durcheinander gekommen?

01:04:56 Die Galoschen hieß es, gell? Ja. Kannst du voll suchen, du lest es hier anders vorher vorher vor, ja? Ja, ich habe es schnell rausgesucht. Du hast keinen? Ja. Ich lese gerne, dass mal die Spende vor dir gerade reinkam.

01:05:11 Toblerunenfogel späller 5 Euro und schreibt super entspannte Unterhaltung für den Abend. Hab ein schönes Wochenende. Vielen, vielen Dank und wir wünschen dir auch einen schönen Abend und einen schönen Sonntag noch. Und dir kam gerade noch 100 Bits von Hanf & Joy. Vielen, vielen Dank.

01:05:34 Hast du es nicht gefunden? Doch, du hast das falsche aufgeschlagen. Ach so sicher. Jetzt ist was rausgefallen. Ist das schlimm? Nein. Ich danke dir, Fabian. Welche Fabian nicht hätte. Oh Gott. Oh, das ist gar nicht lang.

01:05:52 Sonst hätte ich noch eines noch vorlesen können. Die Galoschen des Glücks. In einem Hause in Kopenhagen, nicht weit vom Neumarkt, war eine Gesellschaft eingeladen, eine sehr große Gesellschaft, um von den Eingeladenen wieder Einladungen zu erhalten. Die eine Hälfte der Gesellschaft saß schon an vielen Spieltischen, die andere Hälfte erwartete das Ergebnis von dem, was wollen wir denn nun anfangen.

01:06:21 So weit war man und die Unterhaltung kam so gut wie möglich in Gang. Unter anderem fiel auch die Rede auf das Mittelalter. Einzelne hielten sie es für weit hübscher als unsere Zeit. Ja, der Gerichtsrat knapp verteidigte die Meinung so eifrig, dass die Frau vom Haus sogleich auf seine Seite übertrat. Beide eiferten nun über alte und neue Zeiten.

01:06:49 worin unserem Zeitalter im Wesentlichen der Vorzug gegeben wird. Der Gerichtsrat betrachtete die Zeit des Dänenkönigs Hans, der um das Jahr 1500 regierte, als die edle und glücklichste. Das war der Stoff einer Unterhaltung, die nur auf Augenblicke durch die Ankunft eines Tageblattes unterbrochen wurde. Es enthielt nichts, was sie lesender Mühe wert fanden.

01:07:16 Deshalb wollen wir uns ins Vorzimmer hinausbegeben, wo die Mendeln, Stöcke und Daloschen Platz gefunden hatten.

01:07:24 Hier saßen zwei Mädchen, ein junges und ein altes. Nichts auch alte Mädchen. Man hätte glauben können, sie seien gekommen, um ihre weibliche Herrschaft nach Hause zu geleiten. Betrachtete man sie aber etwas genauer, so begriff man bald, dass sie keine Dienstboten sein konnten. Es waren zwei Feen. Die jüngste war zwar nicht das Glück selbst, aber ein Kammermädchen, einer seiner Kammerjungfrauen, von denen die Geringeren...

01:07:53 Gaben des Glückes umhergetragen werden. Die Ältere sah zwar finster aus, aber sie war in Trauer. Sie geht immer in höchst eigener Person, ihre Geschäfte zu besorgen. Dann weiß sie, dass sie gut ausgeführt werden. Die beiden Feen erzählten einander, wo sie an diesem Tage gewesen waren.

01:08:16 Die Abgesandte des Glücks hatte nur einige unbedeutende Handlungen ausgeführt. Einen neuen Hut vor Regen bewahrt, einem ehrlichen Mann einen Gruß von einer vorne im Null verschafft und dergleichen Dinge. Aber was ihr noch übel blieb, war etwas ganz Ungewöhnliches. Ich kann auch erzählen, sagte sie, dass heute mein Geburtstag ist.

01:08:42 Und deshalb sind mir ein paar Galoschen anvertraut, die ich der Menschheit bringen soll. Diese Galoschen haben die Eigenschaft, dass jeder, der sie anzieht, augenblicklich an die Stelle und in die Zeit versetzt wird, wo er am liebsten sein will. Ein jeder Wunsch mit Rückkehr auf Zeit. Ort oder Dauer wird sogleich erfüllt und der Mensch wird so endlich einmal glücklich ernähren.

01:09:19 Ja, das magst du glauben, sagt die Trauer. Er wird sehr unglücklich sein und segne den Augenblick, wo er die Galoschen wieder los sein wird. Was denkst du hin, sagt die andere. Nun stelle ich sie an die Tür. Einer ergreift sie und wird der Glückliche. Sie, das war das Zwiegespräch. Ein seltsames Männchen, aber es war gewünscht. So, dann kommt der Deutsche.

01:09:59 Da muss wohl auch da drin sein, gell? Mhm. Dann lassen wir. Aber das ist Däumlingchen, was du da rausguckst. Ist das nicht das Gleiche? Nein. Aber der Däumling, das habe ich nicht gefunden, das ist glaube ich so ein Französisches. Machen wir das. Dann muss ich es nochmal aufschreiben fürs nächste Mal. Vielleicht kann man dann lieber hier was raussuchen. Ich habe mich ganz arg klein gedruckt. Das Däumling schreibe ich nochmal auf fürs nächste Mal dann. Hast du nicht gewusst, dass es beide gibt? Hast du nicht gewusst, gell?

01:10:36 Sind sehr verschieden. Hier kam noch ein süßes Früchtchen rein. Tapfere Schneiderin ist 13 Monate ein süßes Früchtchen. Und schreibt guten Abend zusammen. Ein sehr schönes Bild heute im Hintergrund. Vielen, vielen Dank. Und das Bild ist wirklich sehr schön. Und sehr gut ausgedacht. Ist von der Rebecca. Und es kommt nachher noch ein Märchen von ihr. Ein hochbegabtes Mädchen.

01:11:15 Das hat sich vorhin jemand die Bremer Stadtmusikanten gewünscht. Ach, dann machen wir die jetzt schon, ja. Gut, da hast du Glück, dass sich vorhin die Bremer Stadtmusikanten gewünscht hat, dass das eine Märchen nicht gestimmt hat. Rettet du sie jetzt zu hören. Ist doch toll, oder?

01:11:40 Lötest du dich meine Haare da auf? Guck mal, bin ich da spulig? Du hast da so eine Locke, aber... Eine Locke? Ich habe hier eine Locke, die Bremer Stadt muss ich gehalten. Es hatte ein Mann, einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, sodass er zur Arbeit immer untauglicher wurde.

01:12:07 Da lachte der Hadoran, ihn aus dem Futter zu schaffen. Aber der Esel merkte, dass kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, meinte er, könnte er Stadtmusikant werden. Als er in Weichung fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jagte wie einer, der sich müde gelaufen hat.

01:12:31 Nun, was jabst du so, pack an, fragte der Esel. Ach, sagte der Hund, weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herrwollen totschlagen. Da habe ich Reis ausgenommen, aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?

01:12:51 Weißt du was, sagte der Esel, ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Geh mit und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute und du schlägst die Pauken. Der Hund war zufrieden und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer, sprach der Esel.

01:13:21 Ja, kann da lustig sein, wenn's einem an den Kragen geht, sagte die Katze. Weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herum zu jagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich hab mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich hin?

01:13:46 geh mit uns nach bremen du verspricht sie doch auf die nachtmusik da kannst du ein stadtmusikant werden die katze hielt das für gut und ging mit darauf kamen die drei landsflüchtigen an einem hof vorbei da saß auf dem tor der haushahn und schrie aus leibeskräften

01:14:06 Du schreist einem durch Maik und Bein, sprach der Esel. Was hast du vor? Da habe ich gute Wetter prophezeit, sprach der Hahn, weil unsere lieben Frau ein Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trotten will. Aber wenn morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Frau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in das Zubre essen. Und da soll ich mir heute Abend...

01:14:34 den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Halse, solange ich noch kann. Ei was, du Rotkopf, sagte der Esel, zieh lieber mit uns fort. Wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme und wenn wir beisammens musizieren, so muss das eine Art haben. Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen und sie gingen alle Viere zusammen fort.

01:15:03 Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis an die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah es sich noch einmal nach allen vier Binden um.

01:15:28 Da deuchte ihm ersehen der Ferne ein Fünkchen brennen und er rief seinen Gesellen zu, es müsse nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht, sprach der Esel. So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht. Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch daran tieten ihm auch gut.

01:15:51 Also machen sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war und sahen es bald heller schimmern. Es ward immer größer, bis sie vor ein helles, erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel als der Größte näherte sich dem Fenster und schaute hinein. Was siehst du, Grauschimmel? fragte der Heim. Was ich sehe, sagte der Esel, einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken und Räuber sitzen daran und lassen sich's wohl sein.

01:16:21 Das wäre was für uns, sprach der Hahn. Ja, ach wären wir da. Da ratschlachten die Tiere, wie sie es anfangen müssten, um die Räuber hinaus zu jagen. Sie fanden endlich ein Glück. Der Esel musste sie mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen.

01:16:41 der hund auf des esels rücken springen die katze auf den hund glittern und endlich flog der hahn hinauf und setzte sie der katze auf den kopf wie das geschehen war fing sie auf ein zeichen insgesamt an ihre musik zu machen der esel schrie der hund bellte die katze miaute und der hahn gräste dann stürzten sie durch das fenster in die stube hinein daß die scheiben glirrten

01:17:07 Die Räuber fuhren bei einem entsetzlichen Schrei in die Höhe, meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen ihnen den Vorlieb, was übrig geblieben war, und aßen, als wenn sie vier Wochen hungern sollten. Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstelle. Jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit.

01:17:38 Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd in die warme Asche und der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein.

Erzählungen von Grimm’s Märchen und Kindheitserinnerungen

01:17:53

01:17:53 als mitternacht vorbei war und die räuber von weitem sahen daß kein licht mehr im hause brannte und auch alles ruhig schien sprach der hauptmann wir hätten uns doch nicht sollen ins boxhorn jagen lassen und ich hieß einen hingehen und das haus untersuchen der abgeschickte fand alles still

01:18:13 in die Küche ein Licht anzuzünden und weil er die glühenden Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, der sie säuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Tragergewaltig lief und wollte zur Hintertür hinaus. Aber der Hund, der da lag, sprang auf, wiss ihn ins Bein.

01:18:40 Und als er über den Hof an der Misse vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Unterfuß. Der Hahn aber, der vom Lehrmann aus dem Schlaf gewickelt und munter geworden war, rief vom Balken herab, Kikrekki! Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach, Ach, in dem Haus ist eine gräuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt.

01:19:10 Und vor der Türe steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Und auf dem Hof liegt ein schwarzes Unbetüm, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dach, da sitzt der Richter, der rief, bringt mir den Schelm her. Da machte ich, dass ich fortkam.

01:19:31 Von nun an getrauen sich die Räuber nicht weiter in das Haus. Den vier Bremer Musikanten gefiel es aber so wohl darin, dass sie nicht wieder heraus wollten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann musizieren sie ihn. So, das war das Märchen, jetzt hat den Walden ausgesuchten. Muss ich noch da hinschreiben.

01:20:05 Hier kamen übrigens noch ein paar süße Früchtchen. Ostseeplea ist zehn Monate ein süßes Früchtchen und schreibt zehn Monate schon. Schöne Grüße von der Insel Rügen. Oh, das ist sehr schön und vielen, vielen Dank. Und Manoar50 ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen auf der Märcheninsel. Kommt das schon wieder vor, Gämoni, Fabian? Ja. Das siehst du.

01:20:35 Schnell gegangen, gell? Das eine war sehr kurz und war eigentlich auch nicht so schön, die Galoschen da, gell? Oder hat es euch gefallen? So eigenartig, gell? Jo, halt mal. War mal was angemacht. Ich hatte keine Zeit, das war zu leben. Buchtache, hier noch ein paar Impressionen. Der Blütenbracht des Rosariums. Wirklich wunderschön. Große. Die großen sind einfach die schönsten.

01:21:14 Das ist ein klein Teil, hast du auch? Ja, das muss ja ein toller Garten sein. Groß, gell? Dann kommen wieder Rosen. Mein Gott sind die schön. Das letzte Bild. Sehr, sehr schön. Vielen, vielen Dank. Ossiefchen, wir waren auch auf einer Burg. Dort waren viele Schmetterlinge und in der Stadt eine Katze.

01:22:02 Die Schmetterlinge kann man wohl nicht sehen, aber den schönen Ausblick. Kann man sehen, Janik? Vielleicht sehen wir auch noch die Katze. Ach ja, da unten sitzt sie. Aber die seht ihr wohl nicht. Ich sehe sie. Die kommt da unter einem Wagen. Schwarz. Also ich freue mich dran, aber ihr könnt sie vielleicht nicht sehen, Janik. Die kommt da unter dem Wagen. Siehst du? Ein bisschen sieht man es, ja.

01:22:40 Schön, vielen Dank. Mimeli hat Wassermarsch ausgeführt. Ach, ich bin schon... Ja, ich habe noch nicht genug getrunken, das ist wahr. Ihr habt recht. Danke dir. Wie gesagt, ich habe einfach keinen Durst und keinen Hunger mehr. Ich bin ganz leicht zu halten und ganz sparsam. Buch Drache und das sind Bilder aus unserem Garten der letzten Wochen. Nochmal eine rote Rose.

01:23:25 Ich glaube, da hast du richtig Freude dran, gell? An dem Garten. Da hast du ja noch nicht so lange Seerosen. Die hab ich schon gezeigt, die Seerose. Da kommt die andere auch noch. Sehr, sehr schön und vielen Dank.

01:24:05 Federtiger, ich habe Fabian Mausbeers Adresse geschickt, aber du bekommst demnächst noch Post von Mausbeer, Sarah und mir. Ein rotes Herz, ein lila Herz und ein blaues Herz. Ich danke dir von ganzem Herzen, Federtiger. Und der Fabian wird mir sie nachher geben. Ich weiß ja, wohin? Federtiger hat gesagt, sie hat dir die Adresse geschickt.

01:24:29 Nee, mir hat sie es geschickt. Dir? Janik. Ah, Federtiger. Janik, hast du geschickt. Kannst du was nachher geben, Janik? Ja. Gut. Vielen, vielen Dank, Federtiger. Hier kam noch ein neues süßes Früchtchen rein, und zwar Sarah SCH. Willkommen auf der Märcheninsel. Vielen Dank.

01:24:52 Buchdrache, ein kleines Mäuschen durften wir auch beobachten. Es huscht von links auf die Wiese und futtert, was vom Vogelhäuschen runterkrömelt. Es ließ sich von mir gar nicht beeindrucken. Aber wahrscheinlich kann das nur ich sehen wieder. Kann nicht nur ich sehen. Muss aber sehr, sehr klein sein. Den Garten kann man sehen, aber das Mäuschen nicht. Es ist auch schön den Garten zu sehen. Jetzt hat er wieder was Blödes gemacht. Ich hab's wieder.

01:25:39 Schöner Tiger, die habe ich in Neubrandenburg gemacht. Nico Sarah war mit mir shoppen. Hat bestimmt viel Spaß gehabt. War sehr schön. Sehr, sehr schön. Sehr schöne Kirche. Ich reise mit euch. Wunderschöne Gebäude. Lauf Oles fragt liebe Marmeladenome, hast du eine Lieblingsjahreszeit? Den Herbst. Ich liebe den Herbst.

Lieblingsjahreszeit und Buchprojekte

01:26:29

01:26:29 Schon von Kindheit an. Ich bin ein bisschen elegisch veranlagt. Ich habe ja auch im Herbst Geburtstag. Aus dem Grund vielleicht auch noch. Lieber nicht drauf.

01:26:59 Lauf aus schreibt die Idee mit dem Wassermarsch ist echt klasse. Da denke ich auch immer ans Trinken. Ist wirklich gut. Also meine Fans, die haben Einfälle und das ist wunderbar. Und auch die ganzen Bilder da an der Pinnwand.

01:27:27 Alles von den Fans. Es gibt nichts, was ihnen nicht einfällt. Ich bin sehr glücklich. Sascha Penguin. Das waren die ersten Zeilen des Films Bärenbrüder. Einem Disney-Film, der durch Indianermythen inspiriert wurde. Einer der drei wird von einem Bären getötet. Die Jüngste tötet den Bären aus Rache und wird von den Geistern zur Strafe in einen Bären verwandelt. Und er findet das echt gut, der Sascha.

01:28:02 Nun denn, ein bisschen schaurig muss es bei dir immer zugehen, gell, Sascha? Der Tiger schickt nochmals schöne Blumen. Hier kam gerade auch ein süßes Früchtchen rein. Danny, der Dark ist 14 Monate ein süßes Früchtchen und schreibt, liebe Grüße aus Wesel und ein Herz. Vielen, vielen Dank und willkommen.

01:28:42 Das stimmt wieder nicht. Love Owls schreibt, der Herbst ist auch meine Lieblingsjahreszeit. Ja, schön. Schön, freut mich sehr. Hat auch schöne Farben, der Herbst. Federtiger schreibt, ich wünsche mir ein Märchen aus dem Buch, was ich dir geschenkt habe. Das habe ich zwar schon mal aufgeschrieben, aber jetzt bist du ja wieder zu Hause, dann können wir das nächsten Samstag machen. Ja, schönes Buch.

01:29:32 Hab's aufgeschrieben, Federpiger. Und jetzt kommen wieder Katzen. Ich habe so viele Katzenfotos, das reicht für viele Samstage. Das ist Purzel, ein junger, verspielter Kater. Ach gut, der süß. Der süß. Sieht ihr aus wie eine Katzenprinzessin. Vielen, vielen Dank. Und irgendwo bin ich wieder draufgekommen. Schlimm mit mir.

01:30:10 Amazon News, vertraust du den Sternen? Was gegen gefälschte Bewertungen tut, erfährt ihr nie. Ach, was Amazon gegen gefälschte Bewertungen tut, erfährt ihr hier. Ist Werbung. Ist Werbung. Bis erst gar nicht verstanden. Peter Tiger, das ist der freche Kasper. Das war schön. Aber Katzen sind so was Tolles. Und das noch mal.

01:30:52 Und die Hand, und wieder Tiger. Vielen, vielen Dank. U schreibt, hallo, ich finde dich voll cool. Vielen, vielen Dank und willkommen. Lucy Necora, unsere Süße beim Entspannen und zwei lila Herzen. Hoffentlich kann man es sehen. Oh, ich glaube nicht. Zu dunkel. Schau mal, Janike.

01:31:24 Also ich kann es gut sehen, ich freue mich auch daran, ich danke dir. Aber es ist schwer zu sehen. Das sieht man ein bisschen besser, ja.

01:31:36 Und hier kommt gerade ein Raid rein. Fynn of Radia raidet dich mit 16 Zuschauern. Vielen, vielen Dank. Freut uns immer sehr. Nur leider schade, dass es immer so spät kommt. Die Sendung ist, die Märchen sind fast alle schon gelesen. Aber wir haben es ja zu Dings gemacht, dass wir dann immer noch ein Märchen extra lesen. Für die 16.

Fragenrunde und Raid-Aktion

01:32:05

01:32:05 Können sich auch ein Märchen wünschen. Willst du eines eingeben? Können wir dann machen, wenn später machen, ja. Wenn jetzt, was haben wir jetzt noch? Fragerunde. Nach der Fragerunde machen wir dann das extra Märchen, oder? Also gut. Willst du was aussuchen, Fabian, oder soll man was anbieten?

01:32:33 Wir können gern wieder den Zufall entscheiden lassen. Ja, das können wir auch machen gerne. Also wir machen die Fragerunde hier fertig und dann kommt das extra Märchen für die 16 Reiters. Und ihr denkt daran, kommt als am Anfang der Sendung, dann habt ihr mehr davon. Wir freuen uns aber ganz arg drüber. Hoppla. Federtiger und die dritte Bunte ist Sternchen.

01:33:05 Wie das ein schwarzes Tierchen sieht, weiß ich nicht. Kann man das Sternchen sehen, Janik? Vielen, vielen Dank, Rebecca. Hier ist das Bild, das ich zu meinem Märchen gemalt habe. Eigentlich wollte ich es im Brief mitschicken, aber das Ausdrucken hat nicht richtig funktioniert. Für alle Zuschauer erschließt sich der Kontext natürlich erst nach dem Märchen. Ich hoffe, es gefällt dir und ein lila Herz.

01:33:49 Zeig mir das Bild. Das Märchen von der Rebecca kommt nachher noch. Du bist ein begabtes Mädchen, Rebecca. Schön. Ich empfehle dir dringend den Film Chigiros Reise ins Zauberland anzusehen. Wo kann man den ansehen, Leonie, so ein Film?

01:34:25 Über Netflix zum Beispiel oder so? Ja. Also ich werde es versuchen mit Yannick zusammen. Das Bild sieht sehr schön aus. Vielen Dank. Ernst Fall, heute wieder mit Pazio Nolan. Bester Kanal bei Twitch. Ich danke dir für dein Lob. Dann zeige ich den Kampf der Katze mit dem Pantoffel.

01:35:02 Er schleicht sie ganz vorsichtig ran und jetzt kommt der Krampf. Wahnsinn, Wahnsinn. Ein schwarzes Kätzle. Seid noch einmal im Kampf mitten in den Schuh. Vielen Dank. Fragt sich wer gesiegt hat. Buchdrache. Hier nochmal Fotos vom Mäuschen. Ach, da hat sie das Mäuschen extra.

01:35:54 Ich weiß, ich sehe es. Ich freue mich daran, ob ihr sehen könnt, Janik.

01:36:02 Seht ihr da eine kleine Maus? Sehr schwierig. Sehr schwierig. Ist ein bisschen zu klein. Ein bisschen zu klein. Hier kann übrigens noch ein süßes Früchtchen rein. Die SiUwo ist zwei Monate ein süßes Früchtchen und sendet ein Herz. Vielen, vielen Dank und willkommen. Und Halsabschneider hat noch Wassermarsch ausgeführt. Was hast du für ein Nickname, mein Lieber? Ich hoffe, du bist keiner.

01:36:31 Aber ich trinke. Auf dich. Das wäre nichts. Charlyxiem schreibt, vielen Dank für die tollen Märchen. Machen wir doch gerne. Also das nervt mich. Wenn du dich mal vorsichtig da draufdrückst. Ja. Da. Das war halt richtig, gell? Oh. Das zu meiner Technik. Danke, war für den. Sascha Penguin.

01:37:36 Ist nicht schaurig. Als Bär lernt er, dass man nicht aus Rache töten darf, sondern nur zum Überleben. Er freundet sich auch mit dem Sohn des toten Bären an. Am Ende darf er sich entscheiden, ob er Bär oder Mensch sein will. Er will sich um seinen Freund kümmern. Aber leider ist es viel, viel zu dunkel.

01:38:05 Kann man das erkennen, oder? Schon dunkel, ja. Ja. Ach, gut, dass es nicht schauig ist. Na ja, fressen muss ein Bär, das ist ganz klar. Sollen wir so langsam vielleicht mit dem Zusatzmärchen beginnen? Mach du noch drei, ich noch drei wie üblich, ja? Gut. Fang du an, bitte. Ja. Son Goku Tsubasa schreibt, sie machen ihrem Namen alle Ehre. Sie sind süß wie Marmelade.

01:38:43 Vielen vielen Dank. Den Namen hat Janik erfunden. Poketon fragt, habt ihr einen Streamplan, wo man sehen kann, wann ihr online seid? Das sagst du Janik. Also wir sind jeden Samstagabend ab 20 Uhr online hier auf Twitch und auf unserem YouTube-Kanal gibt es auch noch Videos. Jetzt hast du noch eins, gell? Ja, hier kam gerade noch ein süßes Früchtchen rein.

01:39:14 Und zwar ist Klöri ein neues süßes Früchtchen. Vielen, vielen Dank und herzlich willkommen. Jetzt habe ich drei, ja. Aber wenn ich da keine kriege, machst du noch drei, ja. Okay. Es kommt gerade im Moment nichts bei mir. Asteriobstar fragt, wie geht es euch? Uns geht gut. Gell? Ja. Ist eine schöne Sache. Ist ein Win-Win-Leben.

01:39:53 Hier kommt gerade noch ein Tipp. Tiger Sterling schreibt, das Königreich der Katzen ist auch sehr nice. Ein Buch oder was? Ich nehme an, Film oder Film? Ja, Kinder, ich habe gar keine Zeit für Filme anschauen. Ich bin gerade froh, wenn ich meinen Alltag vollbringe.

01:40:16 Sascha Pinker in Wunsch, ein Indianermärchen, das etwa dem Film ähnelt. Das kann ich dir nicht versprechen, aber ich kann ein Indianermärchen raussuchen. Sascha, gell? Das kann ich ganz bestimmt. Ich habe ein Buch Indianermärchen. Keine Sorge, Janik ist auch süß. Hast du gehört? Ja, ich habe gehört. Keine Sorge, Janik ist auch süß wie Marmelade.

01:41:00 Gut, freust dich Janik? Ja, danke schön. Und das sagt Blumenmeer. Schöner Nickname. So, ich hab den Kopf frei, oder? Mhm. Gut, dann beenden wir die Fragerunde. Ich glaub, die war nicht auch lang, Janik. Weißt du das? Doch, ich glaub, es täuscht wegen dem Märchen. Täuscht es? Weil ich das so gern mache. Ich red so gern mit euch. Ich red so wahnsinnig gern mit euch. Also die zweite Fragerunde ist damit beendet. Ich. Danke dir, Fabian. Und jetzt kommt ein...

01:41:29 Extra-Märchen für die Reiter, wie heißt es? Ja. Hier kam gerade noch eine Frage. Ray Dirty fragt, hast du alle diese Bücher selbst oder gehst du in die Bibliothek? Nein, die ich da vorlese, die besitzen wir alle. Ich bekomme auch immer wieder viele, viele Geschenke von den Fans und von Freunden. Am Anfang habe ich zwei von den großen Büchern da gekauft.

01:42:02 in Kiesenthal und dann hatten wir selber noch einige, die Söhne hatten welche und dann ging es aber weiter und weiter mit Geschenken und so weiter. Ich musste keine kaufen, auch von Buchhandlungen haben wir auch schon Geschenke bekommen. Also wir haben sehr sehr viele Mädchen.

01:42:30 Soll ich mal den Zufallsgenerator anschmeißen? Ja, ich will wohl doch jetzt noch ein Märchen für die 16 Zuhörer vorlesen, oder? Hier wurde gerade noch ein süßes Früchtchen verschenkt. Tobias Official verschenkt an Toter Keks ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen, danke dir.

01:43:04 So, dann habe ich mal den Zufall entscheiden lassen. Und zwar haben wir zur Auswahl das Haus der Grasmücken, ein japanisches Märchen, die Grünen Berge, die Schneeprinzessin, der wunderbare Hecht und der Hafenspieler. Ach, das sind einige, die ich wahrscheinlich nicht habe, Janik. Doch, doch, die haben wir alle. Ist das sicher?

01:43:31 Ja, ich habe sie nämlich eingetippt, eingetragen, mit dem Fabian zusammen. Es ist eigentlich ein japanisches oder was? Das sind gerade die, wo sie drüber abstimmen können, die Zuschauer. Ach, die Zuschauer stimmen ab? Ja. Und der Fabian muss es dann suchen. Ich such's raus. Ach, du kannst es raussuchen? Ja. Ja, dann ist ja gut. Ich habe mir gedacht, der Fabian muss da suchen und suchen. Momentan sieht es gut aus für die Schneeprinzessin. Ja, das ist zu lang.

01:44:03 Kennst du das Märchen? Ein japanisches Märchen? Nein, das ist die Schneekönigin da. Da steht sie nämlich. Hat mich da getäuscht. Also gewonnen hat die Schneeprinzessin. Das ist ein japanisches Märchen. Wo bist du dem japanischen Märchen? Das kommst, indem ich es kurz aussuche. Ja, in deinem Handy dann oder wie? Im Buch, in Hand zu Zeichen. Und zwar heißt es vollständig Yuga Tai von der Schneeprinzessin.

01:44:44 Und wo ist das Buch? Das ist hier. Du hast es? Ja, ich öffne die Seite. Gott sei Dank. Da ist es. Das hast du gut gemacht. Danke dir. Ach, das sind die von der Firma, die uns eine ganze Kiste voll Märchenbücher geschickt hat.

01:45:11 Der Verlag Königsfurt Oranja. Können wir gleich ein bisschen Wärmung machen wieder. Also. Ducatai von der Schneeprinzessin. Vor vielen Jahren einmal im Lande China ein König und eine Königin. Sie waren schon lange verheiratet, aber der Himmel hatte ihnen immer noch kein Kindlein geschenkt. Beide kränten sich sehr.

01:45:40 Und sie seufzten oft, ach, wenn wir doch ein Kind hätten. Eines Abends saß die Königin in ihrem Zimmer und stiegte. Draußen dort im Fenster begann es zu regnen, und als die Stunden verstrichen, ging der Regen allermädlich in Schnee über. Bald lag eine dichte, weiße Decke über der Welt, der Mond kam hinter den Wolken hervor und badete alles in silbernem Licht.

01:46:06 Die Königin schaute gedankenverloren hinaus. Sie war ein wenig unachtsam und strach sich mit der Nadel heftig in den Finger. Ein dicker Blutstropfen quoll hervor und fiel hinunter in den Schnee. Es war wunderhübsch anzusehen, Schneeweiß und Blut.

01:46:26 Erinnert sich an ein anderes Mädchen, oder? Irgendwie? Ja. Die Königin musste ein wenig weinen und mit nassen Augen sagte sie, ist das schön. Gerade so ein schönes Kindchen wünsche ich mir immer. Den ganzen Abend war sie in sanfter Stimmung und dachte immer wieder, ich hätte so gerne ein Kind. Und ein Wunder geschah. In dieser Nacht wurde die Königin schwanger.

01:46:56 König und Königin freuten sich sehr und die Dame beschlossen ihrem Herzen, wenn es ein Mädchen wird, soll es Yuki Hime, also Schneeprinzess, heißen. Die Zeit rückte heran und die Königin schenkte einem allerliebsten kleinen Mädchen das Leben. Die Prinzessin war schön wie ein Edelstein und es war kein einziger Fehler an ihr zu finden.

01:47:21 Vater und Mutter und Schneeprinzess lebten in Freude und Eingracht und nichts trübte ihre Tage. Als die Prinzessin 13 Jahre alt geworden war, legte sich die Königin nieder und tja, der König war anfangs sehr traurig. Nach einer gewissen Zeit jedoch nahm er sich eine neue Frau.

01:47:42 Die war sehr schön und sehr eitel. Sie besaß einen besonderen Spiegel. In den schaute sie oft und sagte, ach, was bin ich doch schön. Ich bin die Allerschönste auf der Welt. Der Spiegel aber antwortete jedes Mal, du bist schön, jedoch nicht die Allerschönste. Schneeprinzess ist noch schöner als du.

01:48:05 Die neue Königin ärgerte sich sehr. Sie hörte gar nicht gerne, was ihr Spiegel sagte und sie beschloss, die Stieftochter aus dem Weg zu räumen. Dann bin ich wieder die Schönste. Eines Tages ging sie mit Schneeprinzess zum Brunnen im Garten des Palastes und dort ließ sie mit Absicht ihren Haarschmuck in die Tiefe fallen. Dann sagte sie zu dem Mädchen, steig da hinunter und hol mir meine Haarnadel herauf. Das wirst du doch für mich tun können.

01:48:37 Die Tieftochter ante nichts Gutes, sie wollte nicht in den Brunnen klettern, aber sie musste in den Worten der Mutter gehorchen.

01:48:46 Sie ließ sich also in den Schlund hinab und als sie sich eine Weide vorsichtig nach unten getastet hatte, stieß sie auf einen Quergang und geschwind kroch sie in diese Abzweigung hinein und drohte sich ein wenig aus. Gerade noch rechtzeitig hatte sie diesen Seitengang entdeckt, denn im selben Augenblick warf die Stiefmutter von oben einen riesigen Stein in den Brunnen herab. Der hätte sie umgebracht.

01:49:13 Die Frau ging nach dieser bösen Tat geschwind in ihre Kammer, holte den wunderbaren Spiegel hervor, betrachtete sich und sagte, nun bin ich wieder die Allerschönste. Überhaupt nicht, sagte der Spiegel und er hatte noch nicht einmal ausgeredet, als Schneepinzess schon in das Schloss zurückkam. Sie war aus dem Brunnen herausgeglittert und heimgelaufen.

01:49:41 Die Stiefmutter knirschte vermut mit den Zähnen. Warte nur, ich krieg dich schon noch. Ein paar Wochen lang zeigte sie dem Mädchen ein freundliches Gesicht und eines Tages lud sie es ein, mit ihr zusammen im Walde spazieren zu gehen.

01:49:57 Schneeprinzesschen aber misstraute der Frau. Es füllte sich die Taschen in seinem Kleid mit kleinen, blanken Kieselsteinen und die warf es dann eins nach dem anderen auf den Weg, ohne dass es die Stiefmutter bemerkte. Die beiden erreichten eine einsame Stelle im Wald. Bis hierher war das Mädchen noch nie gekommen. Und da sagte die Königin, ich habe etwas vergessen, wart hier auf mich, ich komme gleich wieder zurück.

01:50:25 Sie verschwand zwischen den Bäumen und ließ die Tochter allein zurück. Schneeprinzesschen wartete geduldig, der Tag neigte sich allmählich, und wenn die Stiefmutter nicht zurückkehren wollte, ging sie im jetzten Licht der Sonne den kleinen Steinen nach, die sie ausgestreut hatte. So konnte sie wohlbehalten in das Schloss des Vaters zurückkehren.

01:50:48 Die Stiefmutter befragte gerade ihren Spiegel und er sagte ihr, dass Schneeprinzess immer noch die allerschönste sei.

01:50:56 Da beschloss die böse Frau, diesmal ganz gemäßliche Stieftochter umzubringen. Sie rief einen ihrer Dienstmänner und befahl, bringe Schneeprinzess auf eine kleine und unbewohnte Insel und setze sie dort aus. Dann kehrst du ohne Zöger ins Schloss zurück und berichte niemanden davon. Hast du verstanden?

01:51:21 Der Mann musste gehorchen, denn es war seine Königin, die ihm diesen Auftrag gegeben hatte. Und er führte die Prinzessin auf eine wilde, steinige Klippe. Die Atemmut und Sanftheit des Mädchens rührten ihn aber. Es tat ihm im Herzen weh, dass das schöne Menschenkind auf dem wilden Steinhaufen verderben sollte.

01:51:46 er fiel auf seine knie und bat schneeprinzess um vergebung dann ruderte er weinend sein schifflein an land zurück und erstattete seiner bösen herrin bericht der könig war die ganze zeit abwesend gewesen und er reiste in diesem zeitpunkt mit seinem schiff gerade von nahe auf okinawa in die heimat zurück

01:52:09 Er fuhr an der wilden Klippe vorbei und konnte nicht ahnen, dass dort sein Kind einsam saß. Er kam heim in seinen Palast. Es wurde Abend. Schneepinzess jedoch ließ ihn nirgends sehen. Er fragte die Königin, wo ist meine Tochter? Warum kommt Schneepinzessin nicht nach Hause und begrüßt ihren Vater? Die Frau sagte unbekümmert, was weiß denn ich? Sie wird beim Spielen die Zeit vergessen haben.

01:52:37 Die Prinzessin kam jedoch weder an diesem Abend noch an den folgenden Tagen in das Schloss zurück. Sie saß verlassen auf der winzigen Insel. Die Sonne sank ins Meer, ein kalter Wind fuhr über das Wasser hinweg. Das Mädchen weinte zuerst vor Angst, dann wurde es matt und es gab alle Hoffnung auf.

01:52:57 Und als es am traurigsten war, kam von irgendwoher ein riesiger Vogel angeflogen, der trug Nahrung im Schnabel für die Prinzessin. Und als sie sich gesättigt hatte, hüllte er sie in seine Schwingen und in dieser Obhut schlief sie warm und sicher, beinahe wie in ihrem eigenen Bettlein ein. Der große Vogel zeigte sich jeden Abend, er speiste die Schneeprinzessin und wärmte sie viele, viele Wochen und Monate lang.

01:53:27 Ihr Vater, der König, fuhr manches Mal auf seiner Fahrt nach Naha mit seinem Schiff an der Gippe vorbei. Und immer rief ihm der Vogel zu, oh du Dummkopf. Der König jedoch beachtete diese Worte nicht. Und er wurde nicht gewahr, wie nahe er seinem Kind war.

01:53:49 Der Dienstmann, der einst das Mädchen ausgesetzt hatte, bekam ob seiner Tat ein schlechtes Gewissen. Eines Tages vertraute er sich dem Herrscher an und berichtete, was er auf Befehl der Königin getan hatte.

01:54:03 Der Vater ließ sogleich sein Schiff rüsten, er fuhr hin zu der einsamen Liebe und es war wie ein Wunder. Schneeprinzess lebte und war schöner als je zuvor. Die beiden fielen sich in die Arme und weinten vor Glück. Dann reisten sie auf ihre Heimatinsel zurück. Die Prinzessin erzählte dem Vater ganz genau, was ihr die Stiefmutter alles angetan hatte. Und er zürnte.

01:54:31 Vater sprach, geh mir aus den Augen, mit dir will ich nichts mehr zu tun haben. Vater und Tochter leben fortan in Freude und Eintracht und jeder ihrer Tage war ihnen ein Geschenk vom Himmel. So wird berichtet. Kannte ich auch noch nicht. Kenn ich fast alle noch nicht, die Märchen. So, das war jetzt für die 16 Reiters, gell, Janik? Dann kommt jetzt noch das Märchen von der Rebecca.

01:55:22 Heute müssen wir ein bisschen überziehen, weiß ich das? Oder soll ich das nächste Mal vorlesen? Kann ich vorlesen. Das ist von der Rebecca, die auch das schöne Bild da gemalt hat.

Gemeinschaftsprojekt und persönliche Geschichten

01:55:37

01:55:37 Die Marmeladenkätzchen. In einem kleinen Dorf lange vor unserer Zeit lebte eine alte Frau in ihrem Holzhäuschen. Zwar wohnte sie allein, doch einsam wurde sie nie. Denn jeden Nachmittag besuchten sie die Kinder des Dorfes, halfen ihr dabei, die Marmeladenkätzchen zu versorgen und lauschten ihren Geschichten.

01:55:59 Unter den Erwachsenen war die Alte im Dorf nicht sehr beliebt, da sie den Kindern Flausen von Magie und Zauberei in den Kopf setzte. Doch einzig die Kinder wussten, dass die gutmütige Frau das Gleichgewicht von Gut und Böse im Dorf aufrecht erhielt. Die wenigsten wussten um den bösen Zauberer, der im angrenzenden Wald seine Intrigen spann. Doch konnten seine bösen Flüche niemals das Dorf erreichen, da die kleinen Marmeladenkatzen

01:56:27 die ausschließlich durch die selbst gekochte Marmelade der alten Frau ernährt wurden, seine schlechte Magie mit ihrer guten Abschirmten.

01:56:36 So verlief das Leben in dem kleinen Dorf recht friedlich, bis eines Nachmittags plötzlich nicht mehr der Duft von frischgekochter Marmelade durch das Fenster des kleinen Holzhäuschen zog. Irritiert betraten die Kinder das Haus, doch die alte Frau hütete krank das Bett. Die Kinder überlegten zuerst ihre Eltern um Rat zu bitten, erkannten jedoch schnell, dass diese es ihnen sicherlich nicht erlaubt hätten, sich um die verrufene Frau zu kümmern.

01:57:05 Also nahmen sie es selbst in die Hand, die Alte zu pflegen. Da aber jeder von ihnen eine andere Meinung zum Vorgehen hatte, wurde es eher ein großes Durcheinander als eine Hilfe. Der eine kochte Kamillentee, ein anderer hielt Melisse für angebracht, die eine wollte Kaltwüge machen, die andere hatte bereits zwei warme Decken herangeschafft.

01:57:28 Es war ein kleines Mädchen mit zwei goldenen Zöpfen, dem schließlich als erstes aufhiel, dass die Marmeladenkätzchen versorgt werden mussten, damit auch weiterhin das unheil des bösen Sauberers abgewendet werden konnte. Glücklicherweise fanden die Kinder noch einige Marmeladenbläser in der Vorratskammer, doch trotzdem musste Schleunigst neue gekocht werden. Denn auch dieser Vorrat würde irgendwann zur Neige gehen und die Katzen brauchten ihre Nahrung.

01:57:59 Die Kinder teilten sich also auf. Eine Gruppe würde die Kätzchen versorgen, die andere versuchten sich im Marmelade kochen. Allein das Mädchen mit den Zöpfen wich nicht von der Seite der Krankenfrau. Kümmerte sich.

01:58:14 um sie und versorchte sie. Während die anderen Kinder die Wiesen und Büschen nach Früchten durchkämmten, denn sie sammelten ohnehin immer das Obst für die Frau, die nicht mehr gut zu Fuß war, saß das Mädchen am Fußende des Krankenbettes, las in einem der zahlreichen alten Bücher im Haus und kochte frische Tees. Wenn sie ausgingen, von Zeit zu Zeit kehrte eines der Kinder zum Häuschen zurück, frachte Körbchen voller Obst und sah nach ihrer Patientin.

01:58:43 So zogen die Tage ins Land. Doch ein Ende war noch immer nicht in Sicht. Zwar ging es der alten Frau augenscheinlich von Tag zu Tag besser, doch aufwachend wollte sie nicht. Und als noch immer niemandem gelungen war, frische Marmelade herzustellen und die übrigen Vorräte fast gänzlich aufgebraucht waren, spürten die Kinder, wie die schwarze Magie des Zauberers langsam aber sicher zum Dorf durchdrang.

01:59:11 Durch die wenige Nahrung waren die Marmeladenkitzchen geschwächt. Lange würden sie den bösen Mächten nicht mehr standhalten können. Die Kinder arbeiteten auf Hochtouren an einer Lösung des Problems, doch ohne das Marmeladenrezept der kranken Frau waren sie verloren. Denn jedes der Kinder folgte mal wieder seinem eigenen Kopf. Das eine war der festen Überzeugung, man müsse die Früchte vollständig zerkochen.

01:59:38 verflüssigen, ein anderes wollte sie lediglich leicht erhitzen. Ein Kind war der Meinung, man brauche viel Zucker für den süßlichen Geschmack, ein weiteres vertraute allein auf die eigene Süße des Obstes.

01:59:53 Unterdessen wuchs die Magie des Zauberers immer weiter an, sodass bereits zwei Tage später Sonnenschein und blauer Himmel einer dunklen Wolkendecke und peitschenden Regen gewichen waren. Die Erwachsenen dachten sich nichts dabei, doch die Kinder wussten um die lauernde Gefahr. Zu allem Überfluss verboten ihre Eltern ihnen jedoch, bei diesem Wetter das Haus zu verlassen.

02:00:17 Einzig das kleine Mädchen mit den Zöpfen hatte sie frühmorgens herausgeschlichen, saß bereits wieder lesend am Fußende des Bettes und graulte gedankenverloren ein schlafendes Marmeladenkätzchen hinter den Ohren.

02:00:31 Doch als die nächste Seite des Buches umblattete, fiel plötzlich etwas aus dem Buch heraus. Es war ein kleiner, zerknitterter und völlig abgegriffener Zettel. Und als das Mädchen las, was darauf stand, erfuhr ein kleiner Freudenschei. Erdbeermarmelade stand in verblichenen Buchstaben auf dem Blatt und auf der Rückseite Kirschmarmelade. Das Mädchen sprang auf und wollte schon den anderen Bescheid geben, doch an der geöffneten Tür

02:01:00 Hielt sie inne und blickte zurück. Wollte sie doch die krankige Frau, auf deren Kissen sich ein schnurrenes Marmeladenkitzchen eingeholt hatte, nicht allein lassen.

02:01:12 Als hätte sie ihre Gedanken gehört, stürpen durch Regen und Wind plötzlich ein halbes Dutzend Marmeladenkatzen herbei und schnurrten dem Mädchen aufgeregt um die Beine. Geht, rief es ihnen zu und deutet in die Richtung der anderen Häuser. Geht und sagt den anderen Bescheid. Sofort eilten die Kätzchen nach allen Zeiten davon und schon bald darauf erreichten die ersten Kinder das kleine Holzhaus. Diesmal haben sie sich nicht aufhalten lassen.

02:01:41 Als sich kurz darauf alle gemeinsam über das Marmeladenrezept beugten, wurden sofort die Aufgaben verteilt. Bald darauf brodelten in der kleinen Küche Köpfe voll mit duftenden Beeren. Als sie endlich das erste fertige Glas Marmelade in den Händen hielten und sich zur Kontrolle noch einmal das Rezept durchlasen, lachte ein Junge plötzlich auf. Aber das ist ja eine Kombination aus all unseren Ideen, rief er aus.

02:02:10 und nun stimmten auch die anderen Kinder in sein Gelächter mit ein. Richtig vernahm sie plötzlich eine schwache Stimme hinter sich und verstunden augenblicklich. Ihr hättet einfach nur zusammenarbeiten müssen. Und dann lachten sie wieder alle und fielen der Alten um den Hals, denn der Duft ihrer eigenen Marmelade hatte sie endlich wieder aufgeweckt.

02:02:34 Da sie ihre Liebe, nun gesunde Freundin, aber nicht gleich wieder überfordern wollten, teilten die Kinder sich erneut auf. Eine Gruppe kochte weiterhin Marmelade und räumte auf, während die andere Gruppe gleich loslief, um die Marmeladenkätzchen endlich wieder richtig zu versorgen. Der Regen störte sie nun nicht mehr, denn sie wussten, dass alles wieder gut werden würde. Tatsächlich schien am nächsten Tag wieder die Sonne.

02:03:02 und es wirkte fast, als wolle sie den verpassten Regentag durch doppelte Leuchtkraft wieder wettmachen.

02:03:08 Das Marmeladenrezept aber wurde von Generation zu Generation weitergegeben, so dass noch am heutigen Tag eine Marmeladenoma viele Menschen mit ihren Geschichten erfreut und mit ihrer liebevollen Art etwas Gutes zum Gleichgewicht der Erde beiträgt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann gucken sie noch heute gemeinsam Marmelade. Alles Liebe und ein Herz von Rebecca. Ach, ist das wirklich.

02:03:37 Liebevoll und Entzücken. So ein liebes Mädchen, die Rebecca, was sagt ihr? Ja. Echt toll geschrieben, gell? Ja? Ja. Das Mädchen hat Talent zum Malen und Talent zum Dichten. So. Und am Montag schreibe ich ihr, gibt es ihre Antwort. Das war jetzt noch die Geschichte. Dann kommt noch, ich habe es nicht zurückgespielt, ein Gedicht.

02:04:10 Und ein paar süße Früchtchen kommen auch. Kommen auch noch, dann lese sie vor. Chloeri ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und vielen Dank.

02:04:20 Und Totakeks hat von Tobias official ein süßes Früchtchen bekommen. Wird sich freuen. Und hier kann gerade noch eins rein und zwar Rauen Igel ist ein neues süßes Früchtchen. Vielen, vielen Dank und willkommen. Und hier kommt gerade noch ein Rate rein. Sarah Chan hat rated dich mit 79 Zuschauern. Ach Gott, was machen wir denn da? Janik?

02:04:51 Noch ein Märchen? Können wir machen, ja. Können wir machen. Ein bisschen überziehen können wir schon, gell? Ich sag's euch nochmal, bitte, bitte, kommt früher am Anfang oder in der Mitte der Sendung, dass ihr auch was habt da unten. Sollen wir da jetzt von dem Märchenbuch eins aussuchen, Janik, oder was meinst du? Vielleicht einfacher. Die anderen sind meistens so groß, gell? Ich kann ja drei Vorschläge machen und sie können entscheiden, oder?

Märchenstunde und Humoreske

02:05:21

02:05:21 Hier kam übrigens noch ein süßes Fröschchen rein, und zwar die Steuerfahndung. Vielen, vielen Dank und herzlich willkommen. Geht's uns heute gut? Geht's uns heute gut? Also ihr könnt wählen zwischen der Froschkönig. Federtiger schreibt noch hin, schreibt noch dir. Bitte? Federtiger schreibt, dich wird Dienstag oder Mittwoch ein Paket erreichen.

02:05:52 Und du sollst sofort aufmachen, da etwas drin ist, was schlecht werden kann. Da bin ich aber sehr gespannt und sage im Voraus schon Danke. Wann? Montag oder Dienstag? Dienstag oder Mittwoch. Ja, da muss ich dann vor zur Post. Vielen, vielen Dank. Da bin ich aber gespannt. Und Risi verschenkt Zara Can ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen.

02:06:21 Also ihr könnt wählen zwischen der Froschkönig, der Hase und der Egel oder Hans im Glück. Also da die Reuters wählen das. Ich sehe hier Hans im Glück sehr oft. Hans im Glück ist es? Ja, die meisten sagen Hans im Glück. Ich sehe hier, ja. 133.

02:07:12 Hans im Glück. Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient. Da sprach er zu ihm, na eher zu ihm, Herr, meine Zeit ist rum. Nun würde ich gerne wieder heim zu meiner Mutter.

02:07:25 Gib mir meinen Lohn. Der Herr antwortete, du hast mir treu und ehrlich gedient. Wie der Dienst war, so soll der Lohn auch sein. Und gab ihm ein Stück Gold, das so groß war wie Hansens Kopf. Hans zog sein Tüchlein aus der Tasche, bittet den Goldklump hinein, sitzt ihn auf die Schulter und macht sich auf den Weg nach Hause.

02:07:50 Wie er so dahin ging und immer ein Bein vor das andere setzte, kam ihm ein Reiter in die Augen, der frisch und fröhlich auf einem munteren Pferd vorbeitrabte. Ach, sprach Hans ganz laut, was ist das Reiten ein schönes Ding. Das ist einer wie auf einem Stuhl, schößt einen kleinen Stein, spart die Schuhe und kommt fort, der weiß nicht wie.

02:08:15 Der Reiter, der das gehört hatte, hielt an und rief. Ei Hans, warum läufst du doch zu Fuß? Ich muss ja wohl, sagte er. Da habe ich einen Klumpen heimzutragen. Er ist zwar aus Gold, aber ich kann den Kopf dabei nicht gerade halten. Auch drückt mir es auf die Schulter.

02:08:35 Weißt du was, sagte der Reiter, wir wollen tauschen. Ich gebe dir mein Pferd und du gibst mir deinen Kunden Gold. Von Herzen gern, sprach Hans, aber ich sage euch, ihr müsst euch damit schleppen. Der Reiter stieg ab, nahm das Gold und half dem Hans hinauf, gab ihm die Zügel fest in die Hände und sprach, wenn es zum rechten Schwind gehen soll, so musst du mit der Zunge schnalzen und Hopp, Hopp rufen.

02:09:03 Hans war froh, als er auf dem Pferd saß und so frank und frei dahin ritt. Über ein Weilchen fiel es ihm ein, es solle schneller gehen. Der Viehgang mit der Zunge zu schnalzen und hopp hopp zu rufen. Das Pferd setzte sich im starken Trab und ehe es die Hans versah, war er abgeworfen und lag in einem Graben, der die Äcker von der Landstraße trennte. Das Pferd wäre auch durchgegangen.

02:09:30 wie es nicht ein Bauer aufgehalten hätte, der des Weges kam und eine Kuh vor sich her trieb. Hans suchte seine Glieder zusammen und machte sich wieder auf die Beine. Er war aber verdrießlich und sprach zu den Bauern, es ist ein schlechter Spaß, das Reiten, zumal, wenn man auf so einer Meere sitzt.

02:09:51 die stößt und einen herabwirft, dass man den Hals brechen kann. Ich setze mich nun nimmermehr auf dieses Pferd. Da lobe ich mir eure Kuh. Da kann einer mit Gemächlichkeit dahinter gehen und hat obendrein seine Milch, Butter und seinen Käse. Jeden Tag gewiss. Was gebe ich darum, wenn ich so eine Kuh hätte?

02:10:16 nun sprach der bauer geschieht euch ein so großer gefallen so will ich euch die kuh für das pferd vertauschen hans willigte mit tausend freunden ein der bauer schwang sich aufs pferd und ritt eiligst davon

02:10:31 Hans trieb seine Kuh ruhig vor sich her und betachte den glücklichen Handel. Habe ich nur ein Stück Brot und daran wird mir es doch nicht fehlen. So kann ich, so oft mir es beliebt, Butter und Käse dazu essen. Habe ich Durst, so melke ich meine Kuh und trinke Milch. Herz, was willst du mehr?

02:10:52 Als er zu einem Wirtshaus kam, machte er Halt, aß in der großen Freude alles, was er bei sich hatte, sein Mittags- und Abendbrot rein auf und ließ sich für seine letzten paar Heller ein halbes Glas Bier einschenken. Die Hitze wurde drückender, je näher der Mittag kam und Hans befand sich in einer Heide, die wohl noch eine Stunde dauern würde. Da war es ihm ganz heiß, so dass ihm verdurstete Zunge am Gaumen klebte.

02:11:21 Dem Ding ist zu helfen, dachte Hans. Jetzt will ich meine Kuh melken und mich an der Milch erlauben. Er bannte an einen Dörrenbaum, und da er keinen Eimer hatte, so stillte er seine Ledermütze unter sie, aber wie er sich auch bemühte und bemühte, es kam kein Tropfen Milch zum Vorschein.

02:11:41 Und weil er sich ungeschickt anstellte, so gab ihm das ungeduldige Tier endlich mit einem Dahinterhöhfüße einen solchen Schlag vor den Kopf, dass er zu Boden taumelte und eine Zeit lang sich gar nicht mehr besinnen konnte, wo er war. Glücklicherweise kam gerade ein Metzger des Weges, der auf einem alten Schubkarren ein dummes Schwein liegen hatte.

02:12:08 Was sind das, Herr Streicher, rief er und half dem guten Hans auf die Beine. Hans erzählte dem Metzger, was vorgefallen war. Der Metzger reichte ihm seine Flasche und sprach, da trink einmal und erhol dich. Die Kuh will wohl keine Milch mehr geben, die ist viel zu alt. Das Tier taugt gerade noch zum Schlachten. Ei, ei, sprach Hans und er strich sich die Haare über den Kopf.

02:12:49 Das kann auch mal drinnen. Seltsame Geräusch bei der Habe. Das sieht gar nicht aus, aber ich habe es. Es lag nicht verdauernd. Wer hätte das gedacht? Freilich, gut, wenn man ein Tier im Haus hätte. Abschlachten kann man das dort. Das gibt viel Fleisch. Aber ich mache mir nichts aus Kuhfleisch. Es ist mir nicht saftig genug. Ja, wer so ein junges Schwein hätte. Das schmeckt anders.

02:13:50 Dabei noch die Würste. Hör, Hans, sprach der Metzger, euch zur Liebe will ich tauschen und will euch das Schwein für die Kuh lassen. Gott, lohn's euch, sprach Hans, übergab ihm die Kuh, ließ das Schwein vom Karten herunterholen und den Strick, wann er gebunden war, in die Hand nehmen.

02:14:12 Hans zog weiter und überdachte, wie ihm doch alles nach Wunsch ginge. Begegnete ihm je eine Verdrießlichkeit, so würde sie doch gleich wieder gut gemacht. Es gesellte sich danach ein Bursche zu ihm, der trug eine schöne Weise ganz unter dem Arm. Sie boten einander die Zeit und Hans fing an, von seinem Glück zu erzählen und davon, wie er immer so vorteilhaft getauscht hätte.

02:14:41 Der Bursche erzählte ihm, dass er die Gans zu einem Kind festschmaus brachte. Hebt einmal vorher fort und packt sie bei den Flügeln. Wie schwer die ist, da ist aber auch acht Wochen lang genudelt worden. Während ihr den Baden beißt, muss sich das Fett von beiden Seiten abwischen.

02:15:01 Ja, sprach Hans und wog sie mit der einen Hand. Die hat ihr Gewicht. Aber mein Schwein ist auch keine Sau. Indessen sah sich der Bursche nach allen Seiten ganz bedenklich um. Schüttelte auch mal den Kopf. Hört, fing er darauf an, mit eurem Schwein mag es nicht ganz richtig sein. In dem Dorf, durch das ich gerade gekommen bin, ist eben dem Schulzen eins aus dem Stalle gestohlen worden. Ich fürchte, ich fürchte.

02:15:30 Ihr habt's da an der Hand. Sie haben Leute ausgeschickt. Und es wäre ganz schlimm, wenn sie euch mit dem Schwein erwischen würden. Das Geringste ist, dass ihr ins finstere Loch gesteckt werdet. Dem guten Hans war Bange. Ach Gott, sprach er, helft mir aus der Not. Ihr wisst hierherum besser Bescheid als ich. Nehmt mein Schwein da und lasst mir die Gans.

02:15:59 Ich muss schon was aufs Spiel setzen, sagte der Bursche, aber ich will doch nicht schuld sein, dass ihr ins Ungeg geradet. Er nahm also das Seil in die Hand und trieb das Schwein schnell auf einem Seitenweg fort. Der gute Hans ging seiner Sorgen ledig mit der Gans unter dem Arm der Heimat zu.

02:16:20 Wenn ich es recht überlege, sprach er, mit sich selbst, habe ich doch Vorteil bei dem Tausch. Erstlich den guten Braten, hernach die Menge von Fett, die heraus träufen wird, das gibt Gänsefettbrot auf ein Vierteljahr. Und endlich die schönen weißen Federn. Die lasse ich mir in mein Kopfkissen stopfen und darauf will ich wohl ungewiegt einschlafen. Was wird meine Mutter für eine Freude haben?

02:16:48 Als er durch das letzte Dorf gekommen war, stand da ein Scherenschleifer mit seinem alten Kahn. Sein Rad schnurrte und er sang laut dazu. Ich schleife die Schere und drehe geschwind und hänge mein Mäntelchen nach dem Wind. Es blieb stehen und sah ihm zu. Endlich redete er ihn an und sprach. Euch geht es wohl, weil ihr so lustig bei eurem Schleifen seid.

02:17:17 Ja, sagt der Schinderschleifer, das Handwerk hat einen goldenen Boden. Ein rechter Schleifer ist ein Mann, der, so oft er in die Tasche greift, auch Geld darin findet. Aber wo habt ihr die schöne Gans gekauft? Die hab ich nicht gekauft, sondern für mein Schwein eingetauscht. Und das Schwein? Das hab ich für eine Kuh gekriegt. Und die Kuh? Die hab ich für ein Pferd bekommen. Und das Pferd?

02:17:44 Dafür habe ich einen Klumpen Gold so groß als meinen Kopf gegeben. Und das Gold, das war mein Lohn für sieben Jahre Dienst. Ihr habt euch jederzeit zu helfen gewusst, sprach der Scherenschleifer. Könnt ihr es nun dazu bringen, dass ihr das Geld in der Tasche springen hört, wenn ihr aufsteht? So habt ihr euer Glück gemacht.

02:18:08 Wie soll ich das anfangen, sprach Hans. Ihr müsst ein Schleifer werden wie ich. Dazu gehört eigentlich nichts als ein Wetzstein, das andere findet sich ganz von selbst. Da habe ich einen, der ist zwar ein wenig schadhaft, dafür sollt ihr mir aber auch weiter nichts als eure Gans geben.

02:18:28 Wollt ihr das? Wir können dir noch fragen, sagte Hans. Ich werde ja zum glücklichsten Menschen auf Erden. Habe ich Geld, so oft ich in die Tasche greife? Und brauche ich da länger zu sorgen? Reichte ihm die Gans hin und nahm den Witzstein in Empfang. Nun sprach der Schleifer.

02:18:48 und hob einen gewöhnlichen schweren Feldstein der neben ihm lag auf da habt ihr noch einen tüchtigen Stein dazu auf dem sich's gut schlagen lässt und ihre alten Nägel gerade klopfen könnt nehmt ihn und hebt ihn ordentlich auf

02:19:04 Hans lud den Stein auf und ging mit vergnügtem Herzen weiter. Seine Augen leuchteten vor Freude. Ich muss in einer Glückshaut geboren sein, rief er aus. Alles, was ich wünsche, trifft mir ein. Wie einem Sonntagskind.

02:19:20 Indessen, weil er seit Tagesanbruch auf den Beinen gewesen war, begann er müde zu werden. Ihn plagte auch der Hunger, da er allen Vorrat auf einmal in der Freude über die erhandelte Kuh aufgezehrt hatte. Er konnte endlich nur mit Mühe weitergehen und musste jeden Augenblick Halt machen. Dabei drückten ihn die Steine ganz erbärmlich.

02:19:45 Da konnte er sich des Gedankens nicht erwehren, wie gut es wäre, wenn er sie gerade jetzt nicht zu tragen braucht. Wie eine Schnecke kam er zu einem Feldbrunnen geschlichen, wollte da ruhen und sich mit einem frischen Trunk laden. Damit aber die Steine im Niedersitzen nicht beschädigte, legte er sie bedächtig neben sie auf den Rand des Brunnen. Darauf setzte er sich nieder und wollte sich zum Trinken bücken.

02:20:17 Da versah er es, stieß ein klein wenig an und beide Steine plumpsten hinab. Hans, als er sie mit seinen Augen in die Tiefe hinab, hatte versinkend sehen, sprang vor Freuden auf, kniete nieder und dankte Gott mit Tränen in den Augen, dass er ihm auch diese Gnade noch erwiesen und ihn auf eine so gute Art und ohne dass er sich einen Vorwurf machen müsste, von den schweren Steinen befreit hatte.

02:20:46 die ihm allein noch hinderlich gewesen wären so glücklich wie ich rief er aus gibt's keinen menschen unter der sonne mit leichtem herzen und frei von aller last sprang er nun fort bis er daheim bei seiner mutter auch ein sehr kluges märchen das war jetzt das zusatzmärchen

02:21:13 Und während du vorgelesen hast, ist dir einiges passiert. Einiges passiert. Ja, und zwar kamen ein paar süße Früchtchen dazu. Einmal Pokenton. Vielen, vielen Dank. Janina. Danke dir. Hiru. Danke. Iceman Patrick. Danke, danke. Und der Heideltraut schaut geradezu und hat hier zehn süße Früchtchen verschenkt. Vielen, vielen Dank.

Abschluss und Ausblick

02:21:40

02:21:40 Die freuen sich alle bestimmt sehr. Und auch schön, dass du hier reinschaust. Wer schaut rein? Der Heideltraut. Ach so. Vielen, vielen Dank für all die süßen Früchthin. Und sie kann auch noch eine Spende rein. Und zwar spendet der Andreas 5 Euro. Vielen, vielen Dank. Kommt flugs in meine Portokasse. Für meine viele, viele Post. Danke dir. Und? Kann ich weitermachen?

02:22:11 Jetzt kommt noch ein Gedicht.

02:22:38 ist von Bertrand Egger. Ihr könnt euch übrigens auch immer Gedichte wünschen, bei den Märchen. Und dann kommt noch ein Spruch, es gibt ja einen Fan dabei, die möchte immer, ich glaube eine Frage, immer einen Spruch haben. Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und doch dabei selbst reicher zu werden.

02:23:04 So, das glaube ich war jetzt aber alles. Wir haben ein bisschen überzogen. Ich hoffe es hat euch gefallen. Wir sehen uns Samstag, 20 Uhr wieder auf der Märcheninsel. Hier kam auch noch ein süßes Früchtchen rein. Zum Abschluss noch. Und zwar von Christian und ein neues von Black Cross. Vielen, vielen Dank.

02:23:33 Wir wünschen euch jetzt eine gute Nacht und eine gute Woche. Passt auf euch auf. Ade, eure Marmeladenoma, Enkel Janik und Walenkel Fabian. Hier kommen nochmal 100 Bits von Prolexi. Ich habe irgendwie das Gefühl, wir werden ein bisschen geratet oder so. Was seid ihr heute liebevoll zu uns. Freut uns, freut uns sehr. Freut uns sehr, Janik und Fabian.

02:24:05 Was für ein Tag. Hier kam gerade noch eine Spenderei. Rauchvogel spendet 5 Euro und schreibt vielen Dank für den schönen Abend. Wir danken dir auch von ganzem Herzen und kommt wie üblich in die Podokasse und wir freuen uns, dass es euch so gut bei uns gefällt. Ade, Ade und