In geselliger Runde wurden mehrere Märchen wie 'Die kluge Bauerntochter' und 'Die sieben Raben' vorgetragen. Gemeinsam mit Enkeln und Gästen wurden persönliche Geschichten geteilt. Themen wie Nachhaltigkeit, Kunst und Pflanzenpflege kamen ebenfalls vor. Der Ausklang erfolgte mit einem Ausblick auf künftige Treffen.
Streamstart und Begrüßung
00:00:0000:02:57 Willkommen auf der Märcheninsel bei Hede Rakete, Enkel Janik, Wal-Enkel Fabian, im Geist sind wir dabei die liebe Marmeladenoma und hier sitzt er von A nach B und der Fabian macht gleich die Kerze an.
00:03:33 Ja, ich suche bereits eine andere Streichhölze. Es geht gleich los. Ich will euch... Kann ich mal helfen? Darf ich dir vielleicht... Ah, es wird so langsam. Sie müssen nicht auf mich warten.
00:04:02 Du kannst ja mal starten. Oder soll ich mal anfangen? Ich kann mal die süßen Früchte vorlesen. Ja, super. War ein Enkelfahne. Also erstmal kam ein Wassermaschen an Fahne hier rein. Ja, sehr gut. An Fahne. Ausgezeichnet. Wir haben so ganz schön knalle heiß hier in Ettingen. Um die 30 Grad hatten wir heute. Und hier ist immer noch ziemlich warm. Deswegen, ich trinke die ganze Zeit schon Zitronenwasser.
00:04:21 miss mango bed ist 31 monate ein süßes früchte scheibe so einen schönen abend an alle auf der märcheninsel wo das welt ist 48 monate süßes früchte guten abend an alle ich freue mich heute wieder dabei sein zu können ja das freut uns auch und das gleichholz brennt ja für alle die nicht auf die unglücklichen dieser welt und für alle dem es gut geht
00:04:51 Für jeden ein Dichtlein. Und jetzt geht es gleich los mit dem ersten Märchen. Ich lese noch die süßen Früchten vor. Noch mehr süße Früchten, okay. Sehr schön. Oder es wird auch geschrieben, ich wünsche euch allen einen tollen, entspannenden und friedlichen Abend. Herzlich Grüße aus dem Norden Berlins. Das wünschen wir dir auch aus dem Norden Berlins. Schön.
Erstes Märchen: Die kluge Bauerntochter
00:05:1000:05:10 Janik, der fährt auch demnächst nach Berlin. Ja, mit der Hochschule. Mit der Hochschule, genau. Soja Can isst 82 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt, guten Abend, heute kann ich endlich mal wieder dabei sein. Super Soja Can, das freut uns sehr.
00:05:25 mutito ist 25 monate ein süßes fröchtern schreibt guten abend mutito wunderbar und chris schreibt die kamera einstellung wurde verbessert sie haben ganz ganz lange probiert vorhin also es war wirklich schweißtreibend aber hat auch spaß gemacht und ich bin mir sicher es wird von mal zu mal besser uns fällt immer was neues ein und die fliehen man steht
00:05:50 Damit man das super sehen kann. Und auch hier, wenn sich neue Dinge ändern. Und hinter uns wird sich auch noch das eine oder andere verändern. Ihr könnt ja mal schauen, was anders aussieht als letztes Mal. Man sieht ja auch die Couch wieder. Ja, und das Lichtlein, das hinten, das ambiente Licht. Und jetzt kommt das erste Märchen. Und zwar hat sich ja Teufelsblümchen ein Märchen gewünscht beim letzten Mal. Und zwar die kluge Bauerntochter.
00:06:16 Und das hat der Fabian mir rausgesucht. Ich habe es nicht im Buch gefunden, sondern auf dem iPad. Und dann werde ich ausnahmsweise hier auf dem iPad ein Märchen der Brüder Grimm vorlesen. Die kluge Bauerntochter. Ich kenne es übrigens nicht, dieses Märchen. Bin mal gespannt. Es war einmal ein armer Bauer, der hatte kein Land, nur ein kleines Häuschen und eine alleinige Tochter. Da sprach die Tochter.
00:06:45 wir sollten den herrn könig um ein stückchen rottland bitten da der könig ihre armut hörte schenkte er ihnen auch ein eckchen rasen den hackte sie und ihr vater um und wollten ein wenig korn und der art frucht darauf sehen
00:07:03 Weil sie den Acker beinahe herum hatten, so fanden sie in der Erde einen Mörsel von purem Gold. Hör, sagte der Vater zu dem Mädchen, weil unser Herr König ist so gnädig gewesen und hat uns diesen Acker geschenkt, so müssen wir ihm den Mörsel dafür geben.
00:07:24 Die Tochter aber wollte es nicht bewilligen und sagte, Vater, wenn wir den Mörsel haben und haben den Stößer nicht, dann müssen wir auch den Stößer herbeischaffen, darum schweigt lieber still. Er wollte ihr aber nicht gehorchen, nahm den Mörsel, trug ihn zum Herrn König und sagte, den hätte er gefunden in der Heide, ob er ihn als eine Verehrung annehmen wolle.
00:07:54 der könig nahm den mörsel und fragte ob er nichts mehr gefunden hätte nein sagte der bauer da sagte der könig es solle nun auch den stößer herbeischaffen
00:08:07 Der Bauer sprach, den hätten sie nicht gefunden. Aber das half ihm so viel, als hätte er es in den Wind gesagt. Er ward ins Gefängnis gesetzt und sollte so lange dasitzen, bis er den Stößer herbeigeschafft hätte. Die Bedienten mussten ihm täglich Wasser und Brot bringen, was man so im Gefängnis kriegt.
00:08:33 Da hörten sie, wie der Mann als Fort schrie, »Ach, hätte ich meiner Tochter gehört! Ach, hätte ich meiner Tochter gehört!« Da gingen die Bedienten zum König und sprachen das, wie die Gefangene als Fort schrie, »Ach, hätte ich doch meiner Tochter gehört!« und wollte nicht essen und wollte nicht trinken.
00:08:59 Da befahl er den Bedienten, sie sollten den Gefangenen vor ihn bringen. Und er fragte ihn, der König, warum er also fortschrie. Ach, hätte ich meiner Tochter gehört. Was hat eure Tochter denn gesagt? Ja, sie hat gesprochen, ich sollte den Mörsel nicht bringen. Sonst müsste ich auch den Stößer schaffen. Habt ihr so eine kluge Tochter? So lasst sie einmal herkommen.
00:09:31 Also musste sie vor den König kommen, der fragte sie, ob sie denn so klug wäre und sagte, er wollte ihr ein Rätsel aufgeben. Wenn sie das treffen könnte, dann wollte er sie heiraten. Da sprach sie gleich, ja, sie wollte erraten. Da sagte der König, komm zu mir, nicht gekleidet, nicht nackend, nicht geritten, nicht gefahren, nicht in den Weg, nicht außer dem Weg und wenn du das kannst, dann will ich dich heiraten.
00:10:06 Mich reizt leider der Rauch von dem Häbchen. Ich muss ein bisschen was trinken, tut mir sorry. Und wenn du das kannst, dann will ich dich heiraten.
00:10:24 Da ging sie hin und zog sich aussplitternackt. Da war sie nicht gekleidet und nahm ein großes Fischgarn und setzte sich hinein und wickelte es ganz um sich herum. Da war sie nicht nackt und beugte einen Esel fürs Geld und band dem Esel das Fischgarn an den Schwanz, darin er sie fortschleppen musste und war das nicht geritten und nicht gefahren. Der Esel musste sie aber in den Fahrgleis schleppen.
00:10:52 so dass sie nur mit der großen Zehe auf die Erde kam. Und war das nicht in dem Weg und nicht außer dem Weg? Und wie sie so daherkam, sagte der König, sie hätte das Rätsel getroffen und es wäre alles erfüllt. Da ließ er ihren Vater los aus dem Gefängnis und nahm sie bei sich als seine Gemahlin und befahl ihr das ganze königliche Gut an.
Zweites Märchen: Der Wettstreit um das Füllchen
00:11:2000:11:20 Nun, nun waren etliche Jahre herum, als der Herr König einmal auf die Parade zog. Da drug es sich zu, dass Bauern mit ihren Wagen vor dem Schloss hielten. Die hatten Holz verkauft. Etliche hatten Ochsen vorgespannt und etliche Pferde. Da war ein Bauer, der hatte drei Pferde. Davon kriegte einst ein junges Füllchen. Das lief weg.
00:11:47 und legte sich mitten zwischen zwei Ochsen, die vor dem Wagen waren. Als nun die Bauern zusammenkamen, fingen sie an, sich zu zanken, zu schmeißen und zu lärmen, und der Ochsenbauer wollte das Föhlchen behalten und sagte, die Ochsen hätten's gehabt, und der andere sagte, nein, seine Pferde hätten's gehabt, und es wäre sein.
00:12:11 der zank kam vor den könig und er tat den ausspruch wo das füllen gelegen hätte da sollt es bleiben und also bekam's der ochsenbauer dem's doch nicht gehörte da ging der andre weg weinte und lamentierte über sein füllchen
00:12:32 Nun hat er gehört, wie das die Frau Königin so gnädig wäre, weil sie auch von armen Bauersleuten gekommen wäre. Ging er zu ihr und bat sie, ob sie ihm nicht helfen könne, dass er sein Füllchen wieder bekäme. Sagte sie, ja, wenn ihr mir versprecht, dass ihr mich nicht verraten wollt, so will ich's euch sagen.
00:12:58 Morgen früh, wenn der König auf der Wachparade ist, so stellt euch hin, mitten in die Straße, wo er hergekommen sein muss. Nehmt ein großes Fischgarn und tut, als fischet ihr. Und fischt als fort und schüttet das Garn aus, als wenn ihr's voll hättet. Und sagte ihm auch, was er antworten sollte, wenn er vom König gefragt würde.
00:13:24 Also stand der Bauer am anderen Tage da und fischte auf einem trockenen Platz. Wie der König vorbeikam und das sah, schickte er seinen Laufer hin. Der sollte fragen, was der närrische Mann vorhätte. Da gab er zur Antwort, »Ich fische,« fragte der Laufer, »wie er fischen könne. Es wäre ja gar kein Wasser da.«
00:13:49 sagte der bauer so gut als zwei ochsen können ein füllen kriegen so gut kann ich auch auf dem trockenen platz fischen der laufer ging hin und brachte dem könig die antwort da ließ er den bauer vor sich kommen und sagte ihm das hätte er nicht von sich von wem er das hätte und soll's gleich bekennen
00:14:14 Der Bauer aber wollte es nicht tun und sagte immer, Gott bewahr, er hätte es von sich. Sie legten ihn aber auf ein Geburt Stroh und schlugen und trangsalierten ihn so lange, bis er bekannte, dass es von der Frau Königin hätte. Als der König nach Hause kam, sagte er zu seiner Frau,
00:14:37 »Warum bist du so falsch mit mir?« »Ich will dich nicht mehr zur Gemahlin. Deine Zeit ist um. Geh wieder hin, woher du gekommen bist.« »In dein Bauernhäuschen.« Doch erlaubt ihr eines. Sie sollte sich das Liebste und Beste mitnehmen, was sie wüsste, und das sollte ihr Abschied sein. Sie sagte, »Ja, lieber Mann, wenn du so befehlst, will ich es auch tun.«
00:15:06 und fiel über ihn her und küßte ihn und sprach sie wollte abschied von ihm nehmen dann ließ er einen starken schlaftrunk kommen abschied mit ihm zu trinken
00:15:18 Der König tat einen großen Zug, sie aber trank nur ein klein wenig. Da geriet er bald in einen tiefen Schlaf. Und als sie das sah, rief sie einen Bedienten und nahm ein schönes weißes Linnentuch und schlug ihn da hinein. Und die Bedienten mussten ihn in einen Wagen vor die Türe tragen und fuhr sie ihn heim in ihr Häuschen.
00:15:45 Da legte sie ihn in ihr Bettchen, und er schlief Tag und Nacht in einem Fort. Und als er wachte, sah er sich um und sagte, »Ach Gott, wo bin ich denn?« rief seinen Bedienten, »aber es war keiner da.« Endlich kam seine Frau vors Bett und sagte,
00:16:08 Lieber Herr König, ihr habt mir befohlen, ich sollte das Liebste und Beste aus dem Schloss mitnehmen. Nun habe ich nichts Besseres und Lieberes als dich. Da habe ich dich mitgenommen. Dem König stiegen die Tränen in die Augen und er sagte,
00:16:27 Liebe Frau, du sollst mein sein und ich dein. Und nahm sie wieder mit ins königliche Schloss und ließ sich aufs Neue mit ihr vermählen und werden sehr wohl noch auf den heutigen Tage leben.
Fragerunde und Community-Interaktion
00:16:4300:16:43 Ja, das war das Märchen, das gewünschte Märchen, das ich noch nicht gekannt habe, die kluge Bauerntochter. Gewünscht von Teufelsblümchen. Ja, ganz interessant. Nie gehört. Und jetzt kommt eine Fragerunde. Ich habe hier auch eine interessante Frage, also die ich stelle an Soja-Chan.
00:17:02 Suya-Chain hat geschrieben, ich hätte irgendein Fanshirt an. Ein Fanshirt? Ja, also das rote. Ich kenne das Fanshirt nicht, ich habe das geschenkt bekommen zum 50. Geburtstag. Was ist denn das für ein Fanshirt? Nur, dass ich das dann auch weiß. Ich habe mal gegoogelt, ich glaube nicht, dass das Fanshirt ist. Wie sieht denn so ein Fanshirt aus? Das ist nicht rot, sondern weiß-schwarz gepunktet. Ah, okay. Ich glaube, das hat eher was mit Pilz zu tun, würde ich vermuten. Dankeschön.
00:17:32 fliegenpilz einen wasser marschkammer rein mit dankeschön ich hatte ein bisschen probleme mit dem rauch eben jetzt will ich einen hals rein und jetzt ist wieder gut ein glück und wie sieht das menschen aus muss ich auch immer fragen interessiert mich muss ich noch mal kurz raus suchen vielleicht gibt es ein schwarz und rot sogar kann ja sein den kylianik sucht
00:18:00 Und ich lese es derweil mal vor. Da frage Rune Scharnickel. Hallo. Schön, vielleicht können wir Ride a Sunnestorm. Deswegen Leute, wir wissen das nicht. Schau mal, das ist hier. Jetzt kommt ein Fanfilm. Wir gucken mal, weil das so Punkte hat.
00:18:20 Wer hatte das eigentlich geschenkt, das Shirt? Also ganz liebe Tronise an Gesine. Gesine hat mir das zum 50. Geburtstag geschenkt. Vielleicht schaut es ja zu. Mit der Pilztasse vom letzten Mal. Ich glaube, ich habe dann gedacht, es hat etwas mit Pilz zu tun. Deswegen war es ganz interessant.
00:18:36 Was so herrscht einwirft. Ich bin gespannt. Ale von Enten schreibt hier eine Frage. Eine Runde bei mir. Jede Rakete entspannt. Ich habe entspannt zugehört. Ja. Ich habe es nicht gesehen. Ich habe es schon vorgelesen. Genau. Scharnickel, also nochmal. Hallo alle zusammen. Ich hoffe, es geht allen gut. Ich freue mich auf den Stream gleich. Anbei wieder Blüten aus dem wunderschönen Garten meiner Mutter.
00:19:04 Das sind schöne Stiefmütterchen, wie ich glaube. Ich bin ja nicht der Botaniker. Sehr schön. Und da haben wir noch was anderes. Das kenne ich nicht. Aber sieht auch schön aus. Und dann haben wir noch eine Rose. Sehr schön, schallig.
00:19:29 Und die Great Pumpkin schreibt, liebe Marmeladenfamilie, liebe Anne, ich sende euch liebe Grüße und freue mich sehr auf einen weiteren gemütlichen Abend, den ihr uns in eurem liebevoll eingerichteten Studio bereitet. Ich finde es toll, dass das Studio dem der Marmeladenoma ähnelt, aber doch eine eigene Note hat.
00:19:50 Ja, das ist tatsächlich so. Wir haben ja ganz, ganz viele Sachen mitgenommen aus der alten Märcheninsel von Marmeladenoma. Und deswegen sieht es auch ein bisschen ähnlich aus. Wir haben auch probiert, das Ganze so ein bisschen zu gestalten mit der Tafel hier und mit den Büchern im Hintergrund. Und die Decke, die habe ich ja damals der Marmeladenoma mitgebracht aus Indien, als ich da unterwegs war. Und die Lampe darf natürlich nicht fehlen. Genauso wenig wie das Buch von der Marmeladenoma, eine Kerze.
00:20:18 Das Häuschen hier und das Bild von der Marmeladenoma. Und hinten wird sich auch noch das eine oder andere ändern. Und so schicken wir ja, bekommen auch Sachen geschickt, neue Dekoartikel. Die trappieren wir dann da. Chris Block. Chris Block hat uns auch mal geschickt, nämlich diese Muscheln aus dem Urlaub. Und jetzt ist ja überall Urlaub in ganz Deutschland. Und trotzdem sind ziemlich viele da. Und das freut uns natürlich sehr.
00:20:44 Und es geht noch weiter, Great Pumpkin. Es ist heute ein wunderschöner Sommerabend. Alle Fenster und Balkontüren stehen weit offen und lassen sehr angenehme Luft rein. Wo wohnst denn du, Great Pumpkin? Wenn wir aufmachen, dann kommt Hitze noch rein. Ich hoffe, es ist bei euch auch so angenehm. Meine Lieblinge, die Mauersegler, die mag ich auch sehr, haben sich ja leider schon wieder auf den Weg in den Süden gemacht. Aber meine Freundin, die Taube, war wieder zum Trinken hier. Das ist schön.
00:21:12 Mit dabei ist natürlich auch wieder ein neues Häkeltuch in einem Lace-Muster, das ich Sommerwald nenne, wegen der Farbe. Und weil letztes Mal die Frage aufkam, ja, es sind Dreieckstücher, die man als Schulter- oder auch als Halstuch tragen kann. Häkeln ist mein Hobby, ja, das kommt rüber, das ich sehr gut mit dem nützlichen, für den bunten Kreis Duisburg verbinden kann.
00:21:37 Euch, uns und allen einen tollen Abend und ein schönes Wochenende und drei lila Herzen. Und da ist das neue Hekelwerk. Eugleit Pumpkin. Das ist toll. Also ich finde das echt klasse. Kreativität verbunden mit einer Fertigkeit. Das ist toll. Und mit was Nützlichem. Und was Nützlichem.
00:22:01 Da wurde gefragt wo denn die Fotowand wäre. Hier ist die Fotowand. Die geht noch ein bisschen weiter nach hinten.
00:22:13 Wir können ja vielleicht mal später ein Schwenk noch rüber machen. Also hinten wird auch noch einiges sich ändern. Ja, da ist die Fotowand und da hängen die ganzen Bilder. Es sind noch ein paar neue Sachen dabei. Vielleicht kann Janik nachher mal mit der Kamera einmal durchschwenken vom Schrank, von dem besagten Schrank.
00:22:32 wo die Kamera steht jetzt und von der Fotobahn. Kann man das machen, Janik? Müssen wir mal gucken, die steht nämlich da im Eck. Wir gucken mal. Man muss da so ein bisschen unterm Tisch durchkriegen, aber der Janik ist ja noch jung und kann das, oder der Fabian kann rübertonen.
Zweites Märchen: Die Prinzessin auf der Erbse
00:22:5100:22:51 Der Chris-Block hat noch einen Märchenwunsch. Und zwar die Prinzessin auf der Erbse. Schütz-Fan hat ja nicht. Eitsname Chris-Block.
00:23:05 Okay, also Chris-Block. Alle von Enten fragen, was wir hier denn räuchern? Von A nach B? Mich. Warum? Also der Fabian hat vorhin die Kerze angemacht und er hat das Streichhaus nicht anbekommen. Es war so ein bisschen angefackelt und dieser Schwefeldampf ist mir jetzt in den Rachen. Und deswegen hatte ich erst mal ein Problemchen. Aber das funktioniert jetzt wieder glücklicherweise. Die Prinzessin auf der Kerbse.
00:23:34 Ansonsten wird hier nichts geräuchert, nur der von A nach B. Von Final Fantasy Girl kamen noch 100 Bits rein. Dankeschön. Wir freuen uns immer über jeden Bit, weil ihr wisst ja, wir haben auch viele Ausgaben. Ich will es gar nicht alles aufzählen, damit wir da immerhin null null rauskommen. Ist das eine schöne Sache. Wie der Ziger, ich finde es jetzt nicht. Hat er vorher geschrieben? Das ist kein...
00:23:57 Feilchen war, was du gesagt hast. Nichts Feilchen, Stiefmütterchen. Ja, Stiefmütterchen, sondern irgendwas anderes. Aber ich finde es nicht mehr im Chat. Ich bin verrutscht. Ja, also wie gesagt, Federtiger, ich bitte um Gnade. Ich bin kein Botaniker. Zum Glück haben wir Federtiger. Die kann der jetzt mal sagen, was es ist. Aber ich finde es jetzt gerade nicht. Mist. Da schreibt auch Federtiger, mir tun die Schultern schon weh.
00:24:21 vom vielen gießen, es ist zu anstrengend. Ach, in ihrer Arbeit? Ach ja, natürlich, du musst ja auch ständig gießen. Bei dieser Hitze macht das richtig Spaß. Bei uns muss der Janik gießen im Garten? Unser Gießbärt. Und ich habe auch vor einiger Zeit gegossen bei einem Freund, der war nämlich weg. Oh, da ist eine Biene. Die Biene Maya. In der Blüte.
00:24:54 Danke für jede Tiger.
00:24:57 Und da sind noch mehr. Die sind auch schön. Ich habe es gefunden, Sedertiger, deine Nachricht, kann ich gleich sagen. Das ist eine prachtige Winde, kein Feindchen. Es lag mir auf der Zunge. Ja, von A nach B hat es gewusst, so oder so. Anfani, guten Abend an die allerliebste Marmeladenfamilie, die sich auch zum Start dieses Augustes wieder vor die Kamera setzt, um uns eine wundervolle Märcheninsel zu beschieren.
00:25:26 Drei lila Herzen. Wie geht es euch? Enkel Janik, wie geht es dir? Gut, bis auf die Hitze wieder mal. Heute Vormittag hat er ja noch gelernt, der Janik. Vorlesung. Er hatte Vorlesung. Und Fabian, wie geht es dir denn, Walenkel? Ausgezeichnet. Wie war es in Frankreich? Sehr schön. Fabian war ja beruflich in Frankreich, in einer sehr schönen Stadt.
00:25:54 die wir noch nicht gesehen haben. Wir wollten ja eigentlich jede Rakete nicht nach Bordeaux fahren, aber es gibt Gründe, dass wir das nicht gemacht haben. Und es ist vielleicht besser so, denn in der Gironde, da liegt ja Bordeaux, da ist es momentan ungemütlich durch die Waldbrände. Das hat uns ja auch bewegt natürlich. Ihr wisst ja, jede Rakete wird in absehbarer Zeit operiert. Deswegen haben wir auch keinen Urlaub dieses Jahr geplant oder abgesagt.
00:26:25 Und in Tübingen wird jede Rakete operiert. Und bald ist er dann wieder dabei. Beim nächsten Mal ist er auf jeden Fall auch dabei. Nein, er ist nicht dabei. Ist der 15. oder am 13. operiert? Da bin ich wahrscheinlich noch im Krankenhaus. Ich will kurz die Überlegung, ob wir vom Krankenhaus aus streamen. Aber ich glaube, das wird nicht erlaubt. Das wird schwierig. Also dann sind wir nur zu dritt wahrscheinlich. Der Fabi sitzt dann vor der Kamera. Der Fabi?
00:26:55 Ihr wisst, Fabi macht das dann.
00:27:00 Ich schaue dann zu. Ich brauche dann aber dein T-Shirt. Okay. Passt dir mein T-Shirt? Das wird knapp. Anfahni schreibt weiter. Leider geht es mir die letzten Tage nicht so besonders gut, da sehr viele Dinge auf einmal zusammenkommen bei mir, die mich sehr runterziehen und ein wenig verzweifeln lassen. Manchmal fühle ich mich wirklich so, als wäre das alles einfach nur doof und sinnlos. Zusätzlich noch zu dem sehr heißen Wetter.
Persönliche Geschichte: Anfani's Herausforderungen
00:27:2800:27:28 Was auch nochmal zusätzlich an runterzieht, leider. Hoffentlich wird das alles bald besser, aber es ist gerade alles andere als leicht für mich.
00:27:38 Ja, das können wir alle anfangen, nicht um das Kleinen zu reden. Aber ich persönlich habe für mich immer erfahren, all das Negative, was ich erlebt habe, hat sich später zum Positiven gewendet. Und das war nur der Weg zum Positiven. Also ein Leben, das nur positiv ist, das gibt es natürlich überhaupt nicht, gar keine Frage. Mich haben auch viele Sachen runtergezogen. Und vielleicht nur der...
00:28:05 Ein Satz, fürchte dich nicht, wir müssen eigentlich keine Angst haben. Letztendlich sind wir alle auf einem guten Weg. Es gibt immer eine Lösung. Es gibt immer eine Lösung. Also wir sprechen aus Erfahrung. Wir kennen uns aus. Wir kennen uns aus. Und wir sind immer wieder aufgestanden und ich wünsche dir ganz viel Kraft, Frank Fani. Und wenn du was brauchst, kannst du dich an uns wenden. Vielleicht können wir dir einen Ratschlag geben.
00:28:34 Oder wie auch immer. Wir schaffen alles. Und sie schreibt noch weiter. Anbei jedoch was Positives. Fellige Nasen in Form von Oreo-Katerchen Smokey und Kätzchen Kimba. Die beiden Halbbrüder waren wieder munter bei mir auf dem Bett kuscheln. Dieses Mal haben sie es sich sogar im Tageslicht getraut. Ich finde dieses süßen Fellnäschen. Manchmal sind sie ganz verkuschelt. Das ist richtig niedlich anzusehen.
00:29:03 Ich wünsche allen Bewohnern der Märcheninsel einen angenehmen Abend, tollen Stream und eine erfolgreiche Woche. Süß. Und dann sind die beiden Lieben wieder. Kuscheln. Ist echt goldig. Und dann haben wir noch das dritte Bild. Ich glaube, die sind noch jung, die Katzen. Kann das sein? Die sehen so jung aus, oder? Auch noch so klein irgendwie, oder?
00:29:38 Ja, Nachbarskatze war auch wieder heute bei uns. Die hat sich geschleppt durch die Hitze. Für die ist das alles ein bisschen viel. Momentan dann hier im Südwesten, da ist einfach krasses Klima.
00:29:54 Hier kamen noch süße Früchtchen rein. Ja, schön, super. Dem Tschak sei Mama ist zwei Jahre ein süßes Früchtchen. Zwei Jahre super. Hallo ihr Lieben, ich hoffe es geht euch gut bei der Hitze. Wir schleppen uns durch die Hitze, ehrlich gesagt. Kamstags ist ja mein Putztag und ich finde es immer sehr herausfordernd, wenn es so heiß ist und man sich dann da durchputzen muss. Ja. Ja, aber es hilft nichts, man will es ja auch sauber haben. Irgendwie kriegen wir es immer hin. Ali von... Entschuldige.
00:30:23 Von Bitterlavin kamen noch 100 Bits rein. Dankeschön, das freut uns. Super. Und Riku90 hat ein süßes Früchtchen verschenkt. Das ist toll. Süßes Früchtchen.
00:30:36 Hallo ihr Lieben, schön heute am Samstag wieder hier zu sein. Leider ist schon eine Woche für meinen Urlaub wieder rum. Ihr könnt ja mal anhand des Fotos raten, wo ich war. Es ist eigentlich recht einfach zu erkennen. Liebe Grüße an euch ins Studio. Und ich ahne, wo das ist. Mir kommt das sehr bekannt vor.
00:30:59 Liebe HEDE-Rakete, da waren wir neben dich schon. Schreibt mal, schreibt mal alle rein, wo könnte das denn sein? Ich verrate noch gar nichts.
00:31:09 Schreibt mal rein in die Kommentare, wo könnte das sein? Ich habe immer ganz schlechten Orientierungssinn und ich habe null Ahnung von Erdkunde, da hatte ich immer eine 4. Das war eine Lachkirche. Wobei die 4 war geschmeichelt. Ihr habt keine Ahnung, was sie für keine Ahnung hat. Das stimmt, die war wirklich geschmeichelt. Ja, das war geschmeichelt. Aber schreibt mir die Kommentare, was könnte das sein? Ich muss erzählen, Tedo. Du musst erzählen? Ich muss erzählen.
Reiseerinnerung: London und Dresden
00:31:3700:31:37 Ich habe meine Erdkundearbeit geschrieben über Klimazonen und ich hatte keine Ahnung. Und dann habe ich halt irgendeinen Quatsch geschrieben, weil es immer heißt, man soll auf jeden Fall was hinschreiben, dann kriegt man auch ein paar Punkte. Und weil es so falsch war und der Erdkundelehrer sich so amüsiert hat beim Korrigieren, ich glaube, da habe ich eine 2 gekriegt, obwohl alles falsch war. Das ist sehr entgegenkommend, um das mal so auszudrücken. Wir hatten da andere Lehrer.
00:32:06 Das war aber die Ausnahme. Okay, immerhin. Aber es war sehr lustig wohl. Und hat jemand was geschrieben in den Kommentaren? Ich weiß es noch nicht. Wer weiß, wie diese Stadt heißt? Mir geht es die ganze Zeit also darum, ob es geregnet hat. In Berlin hat es wohl geregnet, bei uns nicht. Bei uns ist es sehr, sehr schwül und wir leiden alle unter der schwülen Kieze. Also bis jetzt hat keiner was von der Stadt geschrieben? Oder ist das Zeit, was jetzt? Ich zeige es nochmal rein. Also anscheinend sind alle ratlos. Schreibt einfach irgendwas rein.
00:32:36 ludwigshafen oder wien budapest sydney stockholm karlsruhe ruhr bach
00:32:53 Hat jemand was geschrieben? Out sich jemand, was zu schreiben? Also Chris Block freut sich auf jeden Fall über seinen neuen Namen. Chris Block. Weißt du, wie diese Stadt heißt? Chris Block. Vielleicht ist es ja was Amerikanisches. Nein, das klappt nicht. Ich glaube, ich kann es leider nicht gut erkennen. Was? Dann halte ich das nochmal besser rein hier. Kann man das so sehen? Ein bisschen ranzoomen vielleicht, Janik? So lange Arme habe ich leider nicht. Was? Ach so, geht das nicht so vor der Ferne.
00:33:22 Kann man es einigermaßen erkennen? Ja, ich würde schon sagen. Also gut. Also erinnert mich an Hamburg, sagt sogar. Nein, das ist doch nicht Hamburg. Oslo? Nein, nein, das ist doch nicht.
00:33:38 Der Chris hat London geschrieben. Chris Block. Das hört sich gut an. London. Ich würde auch sagen, da ist es London. Das war meine erste Idee. Dieser Fluss hier heißt wie Heideruch? Die Tänse. Die Tänse. Also ich sage auch London. Und jetzt rätst du das Lösungen. Wer hat sie geschickt?
00:34:07 Allee von Enten, ist das richtig, was Chris Block gesagt hat? Die roten Busse verraten, es schreibt Allee von Enten. Wo sind denn da rote Busse? Ich sehe gar keine roten Busse. Ach da, ganz klein hier. Da sind wir rumspaziert, hier die Rakete. Von A nach B ist so ein Streber. Nein, das bin ich nicht. Aber ich mag einfach Erdkunde. Aber was ist denn der spitze Turm? Das weiß ich auch nicht.
00:34:38 schreibt great pumpkin keine ahnung wer weiß denn was das für ein spitze thomas mir fehlt es gerade nicht ein tatsächlich deswegen ich bin kein trieber ich weiß auch nicht da ein bisschen ärgert ich weiß nicht was ich war nicht blocken
00:35:05 Anni von Enten. Also, ich nehme an, es ist London. Stimmt's? Ja, das stimmt doch schon. Ja, stimmt doch schon. Stimmt doch schon. Wer mag was vorlesen? Janik? Ja.
00:35:23 Agnes Hasser schreibt, hi ihr Lieben, ich habe eine gute Nachricht für euch. Ich bin in meinem Job in eine andere Abteilung gewechselt, in der zählt eher die Menschlichkeit und nicht nur die Arbeitsleistung. Jetzt fühle ich mich wieder wohl und gehe gerne zur Arbeit. So soll es sein. Super. Und hier ist dein Glas, hast du der Marmeladenoma geschenkt. Und jetzt trinke ich draus. Cheers, liebe Marmeladenoma. Ich war ja heute wieder in der Wohnung von der Marmeladenoma.
00:35:57 Chanique, es gibt übrigens elektrische Kerzenanzünder, die man mit USB oder Micro-USB aufladen kann. Die erzeugen vorne einen Lichtbogen, in den man den Docht einer Kerze reinhalten kann. Wäre vielleicht mal eine Idee, denn ich habe schon gemerkt, das eine oder andere mag ich nicht so. Ich reagiere auf manche Dinge einfach allergisch. So zum Beispiel. Das ist eine tolle Sache. Aber die Marmeladenoma hat uns viele, viele Streichhölzer hinterlassen.
00:36:27 Aber es ist eine tolle Sache. Das wäre vielleicht auch mal ein Geschenk für die HIDERAK-Kiete zum Geburtstag. Nee. Dauert ja noch eine Weile. Ich habe gerade eine gute Nachricht gehabt, aber ich habe jetzt verloren die Nachricht. Ah, ja, ja.
00:36:54 Harry Schein, glaube heißt er, schreibt, guten Abend, das Wahlkissen im Hintergrund gefällt mir. Das Wahlkissen? Ich hole es mal, ich glaube, die meint das. Wahlkissen hier, ne? Ja. Diese, da haben wir drei Stück davon. Und da drüben sitzt der Walenkel Fabian. Die verlosen wir jetzt. Nein. Die hat meine Mama genäht, die muss immer herhalten. Wenn ich was aussuche, an Stopp oder so, dann muss sie dann nähen.
00:37:23 Weil ich kann leider gar nicht gut nähen, weil sie gut nähen kann. Du musst halt meine Mama, vielleicht guckt sie zu, man weiß es nicht. Genau. Soja-Chan, nee, das ist kein richtiges Fanshirt. Ich wollte nur einen Spaß machen. Ach so. Weil Angine de Poitrine, eine Band, gepunktete Kostüme tragen. Klingt französisch. Angine de Poitrine. Hört sich aber gut an. Ja. Es tut mir leid, es sollte lustig sein.
00:37:53 Hätte ja sein können. Hätte ja sein können. Und dann ist da ein Äffchen zu sehen, das die Augen zu hält. Mein Problem. Nee, ist nicht schlimm. Hätte ja sein können. Ich war auch schon ganz gespannt, was für ein Shirt es dann ist. Trägt zur Unterhaltung bei. Eine Spende kam noch an. Ja. Dem Chuck-Seimama spendet 10 Euro, schreibt. Vielen Dank für den Stream. Trotz großer Hitze, liebe Marmeladenfamilie. Dankeschön dem Chuck-Seimama.
00:38:21 Ich muss sagen, ich habe mich auch schon die ganze Woche auf dem Stream mit euch gefreut, weil es immer sehr viel Spaß macht und ja, das ist typisch immer toll. Wir haben zwar jeden Tag vollgeballert mit Aktivitäten, wir sind ja relativ dynamisch und trotzdem schaffen wir es immer rechtzeitig hier alles zu drapieren und die Sendung vorzubereiten, muss man ja auch natürlich. Ich habe wieder eingekauft, auch in Ettlingen, denn da...
00:38:48 Wahlenkel Fabian kommt immer pünktlich um 18 Uhr und dann wird hier noch zu Abend gegessen bei uns. Und anschließend haben wir heute was anderes gemacht. Enkel Janik, was haben wir denn gemacht? Nach dem Abendessen? Ausnahmsweise kein Topf schlagen, sondern... Was haben wir gespielt? Oh, jetzt gerade eben. Ja, wir haben Eishockey gespielt. Wir haben Eishockey gespielt. Ja, wir spielen hier Eishockey. Man mag es nicht glauben. Stimmt aber wirklich.
00:39:18 war aber kein spaß aber man muss sagen für die gabe haben heute nicht pünktlich weil hier war noch ein kleiner lau große maraton und fabi konnte leider nicht laufen und warten und dann kam er etwas später aber erst geschafft und wir haben noch locker zu haben gegessen und dann wie gesagt eishockey gespielt
00:39:45 Ein Wassermarschkammerei von Blackwood. Heather. Nee, nee. A-D-D-E-R. Achso.
WunschMärchen: Auswahl und Vorlesung
00:39:5700:39:57 Gut, jetzt machen wir mal eine kleine Pause, denn ich werde etwas Neues vorlesen und zwar ein Märchen. Und zwar dürft ihr euch was wünschen. Jetzt kommt wieder das Wunschmärchen. Bier werde ich mal jetzt vorstellen. Und ich dem An der Janik wird euch eintippen.
00:40:20 Also eines dürfte auswählen, klar. Eine Sekunde. Ja. Inkel Janik muss noch was machen hier. Er hat auch gerade vorhin getippt. Ja. Also. Das erste Märchen ist ein Märchen aus sieben Bürgen und das heißt Verstand und Glück.
00:40:43 Und das zweite Märchen ist von den Brüdern Krim. Der Wolf und die sieben jungen Geißlein, Klassiker, hat mir die Marmeladenoma als Kind immer vorgelesen. Und ich kann mich heute noch erinnern, dass ich das ganz, ganz toll fand. Auch wie sich das jüngste Geißlein versteckt im Uhrenkasten. Ich fand das hochgradig spannend. Und beim Aufräumen ihrer Wohnung habe ich auch noch alte Briefe entdeckt. Und da hat sie auch geschrieben, ja...
00:41:12 Jetzt muss sie noch rüber ins Wohnzimmer, denn da wird jetzt Hänsel und Gretel übertragen im Fernsehen. Und der Kleine von A nach B, der will gerne, dass ich bei ihm sitze. Also meine Mama, die Marmeladenoma, die hat mich bei so spannenden Sachen niemals allein gelassen.
00:41:33 C, das dritte zum Aussuchen. König Kormak im Reich der Feen. König Kormak im Reich der Feen. Ja, ja, Nick, da siehst du mal. Aber der Fabian, der hält ihm gerade das Buch unter die Nase. Schade. Nein, nein, nein, das weiß ich schon alles ausfällig. Na klar.
00:41:56 Ein keltisches Märchen. Ein keltisches Märchen, genau. Und jetzt haben wir noch das vierte Märchen. Und zwar, wie sich die Schildbürger über den Mond im Brunnen ärgerten. Das ist das vierte.
00:42:12 Also ich nehme mal an, die meisten kennen nur den Wolf und die sieben jungen Geißlein. Die anderen sind Unbekannter. Jetzt bin ich mal gespannt, was gewinnt. Ich kann dir mal was vorlesen. Auf dem Chuck, seine Mama hat geschrieben, ich habe es auch nicht mit ihm nähen. Bei uns hat immer mein Papa genäht. Der ist auf dem Bauernhof aufgewachsen. Da musste man alles selber machen. Und ich finde es ist immer so, wenn jetzt die Eltern was besonders gut können, dann weiß man, ah, die können das schon gut.
00:42:41 Ich muss das gar nicht machen. Aber ich kann dazu sagen, ich habe eine super Nähmaschine von meiner Mutter geerbt. Die steht bei uns im Keller. Ja, ich kann einfädeln und so, aber ich habe jetzt noch nie was genäht. Sie hat uns immer vorgenommen, dass sie mir mal was beibringt, damit ich auch so schöne Kissen nehmen kann. Man braucht gar nicht so grinsen. Ja.
00:43:04 Jetzt bin ich mal gespannt, was gewinnt. Also ich kann es hier nicht sehen. Die meisten stimmen gerade für Verstand und Glück. Verstand und Glück. Märchen aus Siebenbürgen. Nordic Flo hat geschrieben, ich weiß, von A nach B hat das doch als Wortwitz so herrlich nach dem Wahlkissen gesagt. Das gefiel mir. Ja, mir auch. Also gewonnen hat Verstand und Glück. Verstand und Glück. Märchen aus Siebenbürgen. Und ja.
00:43:33 Fabian hat es bereits hier, ach, diese Handschmeichler, Entschuldigung, ich habe mich erschlagen, meine liebe Frau, ich sehe hier, da geht also hier, Handschmeichler, auch gefunden im Nachlass der Marmeladenoma, da sind unglaublich viele Märchen drin, das große deutsche Märchenbuch. Den großen hat er mich erschlagen, ja. Volksmärchen aus Siebenbürgen.
00:43:59 Ganz klein geschrieben. Aber so ein ganz kurzes Märchen. Schade. Aber hoffentlich ein schönes Märchen. Ich kenne es nicht. Wir hätten noch eine Lupe. Die brauche ich noch nicht. Ich weiß auch beim Augenarzt, ich habe jetzt eine neue Lesebrille verschrieben bekommen. Das ist gut. Man kann ja immer Autofahren, weil er besser sieht. Mit der Lesebrille nicht. Aber egal. Verstand und Glück.
Drittes Märchen: Verstand und Glück
00:44:2500:44:25 Es gingen einmal der Verstand und das Glück auf Reisen, um sich die Welt zu besehen und die Menschen mit ihren Gaben zu erfreuen. Da trafen sie einen Schäferjungen, der lag an der Straße und er schlief. Wie wäre es, sprach das Glück zum Verstand, wenn wir gleich einen Versuch machten, sieh du jetzt in den Knaben ein.
00:44:50 Dem Verstand war das Recht, und er stieg in das Haupt des Knaben. Als dieser erwachte, rieb er sich die Augen und dachte, »Ei, wozu hier immer die Schafe hüten? Du willst dein Glück in der Stadt versuchen.« Gleich machte er sich auf und kam zu einem Uhrmacher und verdingte sich als Stallknecht.
00:45:14 In kurzer Zeit machte er sich bei seinem Herrn sehr beliebt, denn seine Pferde waren bald die schönsten in der ganzen Stadt. Dem Jungen aber war die Arbeit im Stall nicht genug. Darum ging er, wenn der Meister und die Gesellen bei Tisch waren, insgeheim in die Werkstatt und verbesserte die Uhren.
00:45:36 Die Gesellen merkten das endlich und sprachen zum Meister, es muss jemand, während wir essen, in die Werkstatt kommen, denn unsere Arbeit ist immer fortgeführt, aber weit besser, als wir das je gemacht hätten, denn alles daran hat Schick und Gestalt.
00:45:57 dem will ich bald auf die spur kommen sagte der meister und als die gesellen wieder bei tisch waren stellte er sich insgeheim ans fenster und schaute in die werkstatt nur einmal sah den stalk nicht da wie er eine uhr nach der andern zur hand nahm und besserte
00:46:17 Nach einer Weile konnte er sich nicht mehr halten, sondern öffnete die Tür und rief, »Du also bist der große Meister. Wohl an, du gehörst nicht in den Stall und sollst fortan mein erster Geselle sein.« Das war der Junge zufrieden und machte nun bald so künstliche Uhren, dass alle Welt sich darüber verwunderte.
00:46:43 Da geschah es, dass der König eines Tages ausschreiben ließ, er habe eine kostbare Uhr, die sei jedoch verdorben. Wer es wiederherstelle, dem gebe er 5000 Gulden. Wäre es aber Unternehmen, und es gelänge ihm nicht, dem koste es das Leben. Was ist da, das ist im Hintergrund los? Siri, mach den iPod aus! Nee, kann man das Ding ausmachen.
00:47:14 Unglaublich. Wunderwelt der Technik. Also. Da geschah es, dass der König eines Tages ausschreiben ließ. Er habe eine kostbare Uhr, die sei verdorben. Wer es wiederherstelle, dem gebe er 5000 Gulden. Wer es aber unternehme. Und es gelänge ihm nicht. Dem koste es das Leben.
00:47:41 Nun fand sich lange kein Uhrmacher, weder Meister noch Geselle im ganzen Reiche, der sich's unterstehen wollte. Als der Schäferjunge das hörte, ging er sogleich zum König und bat um die Uhr. Er wolle sie ausbessern. Der König schüttelte das Haupt und sprach, Junge, Junge, das kannst du nicht. Es kostet dir dein Leben. Keiner der vielen Meister hat sich getraut, und du willst es besser verstehen.
00:48:12 Aber der Junge sagte voll Zuversicht, es müsse ihm wohl gelingen, und er fürchte nichts für sein Leben. Da ließ der König die Uhr hereinbringen, und der Knabe nahm gleich seine Werkzeuge, zerlegte sie, besserte, besserte, setzte sie wieder zusammen, und siehe da, als man sie an Ort und Stelle hing, so ging sie wie vor dem, und der König hatte große Freude.
00:48:41 Er gab ihm nicht nur die 5000 Gulden, sondern hielt ihn auch bei Hofer und machte ihn zu seinem Wirtschafter. Von Tag zu Tag wurde der Junge dem König Werther. Dieser hat aber eine einzige Tochter, die hat in ihrem Leben nie gelacht, und das kümmerte den Vater sehr.
00:49:05 Darum hat er bestimmt, dass derjenige sie zum Weibe haben solle, der sie zum Lachen bringe. Wer es aber unternehme und es gelänge ihm nicht, dem koste es das Leben. Schon viele Freier hatten es versucht, doch alle hatten den Tod gefunden. Nun wagt es lange niemand mehr.
00:49:29 Als der Schäferjunge davon hörte, so stieg es ihm zu Gedanken. Nach einiger Zeit trat er vor den König und sprach, »Ich möchte deine Tochter wohl lachen machen.« »Armer Junge, das kannst du nicht«, sprach der König. »Es wäre ja schade um dein Leben. Lass ab davon.« Aber der Junge hörte nicht auf zu bitten, bis der König es endlich zuließ.
00:49:57 Er begab sich mit einem Minister zur Königstochter, trat erbittig vor sie und fing an zu erzählen. Drei Wanderburschen, ein Bildhauer, ein Maler und ein Sprachmeister unternahmen zusammen eine Reise. Als sie in einen Wald gekommen waren, machten sie ein Feuer an und setzten sich herum.
00:50:21 Da nahm der Bildhauer einen jungen Stamm und schnitzte daraus eine Jungfrau. Darauf nahm sie der Maler und gab ihr durch Farben Schönheit. Darauf nahm sie der Sprachmeister und lehrte sie sprechen. Wem von den dreien gehört nun die lebendige Jungfrau von rechts wegen? Niemand weiß das zu beantworten.
00:50:46 Da lachte die Königstucht und rief, das versteht sich doch von selbst, dem Sprachmeister. Der Junge freute sich und ging mit dem Minister schnell zum König und dieser fragte sogleich, hat sie gelacht? Ja, sprach der Junge. Nein, rief der Minister ernst. Da bat der Junge, der König soll einen anderen Minister zu der Jungfrau schicken und sie fragen lassen.
00:51:17 Das tat der König, auch dieser sprach. Nein, so schicke noch einen Dritten. Es geschah, doch auch der kam zurück und sprach. Nein, jetzt kann ich dir nicht helfen, sagte der König. Was Gesetz ist, ist Gesetz, und danach musst du den Tod erleiden.
00:51:41 Schon hatte man den Jungen bis zur Richtstätte geführt. Da kam just das Glück, das war bisher allein in der Welt herumgegangen, dazu und rief dem Verstand leise, dass niemand es hören konnte. Du hast deine Schuldigkeit getan. Jetzt ist es an mir. Komm heraus und lass mich hinein.
00:52:06 Kaum war das geschehen, so hörte man Trompetengeschmetter und eine fröhliche Musik, und in einer Kutsche kam der König und seine Tochter hergefahren und hielten hoch ein weißes Tuch zum Zeichen der Gnade. Jetzt klärte sich die Sache auf, und weil die Minister so boshaft gelogen hatten, wurden sie anstatt des Jungen gehängt. Dieser aber musste sich nun neben die Königstochter in die Kutsche setzen und fuhr mit ihr heim.
00:52:37 Da wurde eine glänzende Hochzeit gefeiert, die vier Wochen lang dauerte. Und der Junge wurde bald König und das Glück wohnte bei ihm und verließ ihn niemals bis an sein Ende. Das war ein Märchen aus Siebenbürgen.
Vierte Märchen: Die sieben Raben
00:52:5800:52:58 Interessant, habe ich auch noch nicht gekannt. Hans Schmeichler wandert wieder zu Wal-Enkel Fabian. Dankeschön. Und jetzt kommt wieder eine Fragerunde. Ein Wasser Marsch, komm rein von dem Chuck's Eye Mama. Cheers, Dankeschön. Kann ich gleich mal nachschwinken? Ich nehme auch noch ein Schlückchen. Ja. Dankeschön. Jede Rakete.
00:53:30 Ein wänziges Schlöckchen. Dankeschön. Ein wänziges Schlöckchen. Wer kennt das, diesen Ausspruch? Wollten hat was Lustiges geschrieben. Mit der Lesebrille kann man dann die Verkehrsschilder lesen. Das ist eine ausgezeichnete Idee. Die kann ich aber auch so lesen.
00:53:59 Aber ich bin froh, dass ich jetzt endlich mal zum Augenarzt gegangen bin. Denn ich habe tatsächlich auch schon gemerkt, beim Vorlesen hier wird es nicht besser tatsächlich, weil die Schrift ist teilweise so klein und die Marmeladenoma hat ja dafür sogar manchmal eine Lupe dann noch gebraucht. Wir haben da hinten noch eine liegen. Können wir die eigentlich noch gebrauchen?
00:54:21 Enkel Janik? Oder da ist sie? Ja, also in zwei Jahren. Ja, wir zeigen die mal. Und das hat tatsächlich die Marmeladenoma manchmal benutzt. Ein Riesending. Ja, weil Enkel Fabian kommt rein, das ist die Riesenlupe. Ich brauche sie noch nicht. Aber wir behalten die mal vorsichtig. Federtiger, eine Prachtwinde, ein fleißiges Lieschen und eine Rose.
00:54:51 Das ist eine Bärin eines Geissblattes. Also apropos Geiss, mir fällt auf, ihr wollt meistens nicht mehr so die Klassiker hören, sondern unbekanntere Märchen. Das machen wir natürlich gerne. Aber ab und zu gibt es dann doch noch einen Klassiker. Wünscht euch einfach, was ihr wollt. Ihr habt die Möglichkeit. Chris Block hat sich schon was gewünscht heute. Und das wird dann wahrscheinlich beim nächsten Mal vorgelesen.
00:55:21 Die Rakete. Ich habe jetzt mal durchgescrollt und viele haben auch noch mal gesagt, dass sie auch nicht nähen können. Es gab Hauswirtschaftsunterricht. Wie war das bei euch von A nach B mit dem Hauswirtschaftsunterricht? Hatten wir nicht. Ich bin eine ganz andere Generation. Wenn überhaupt, dann haben die Jungs in der Werkstatt gearbeitet und die Mädels, die haben dann Stricken gelernt und solche Sachen. Heute ist man moderner.
00:55:49 Man kann beides machen, sich das aussuchen. Aber wir hatten damals nicht mal technischen Unterricht, wir hatten einfach gar nichts. Echt? Nö, nichts, gar nichts. Und das, was ich kann, das ist selber beigebracht.
00:56:03 Nordic Flow. Hallo, liebe Märcheninselfamilie. Ich habe mich sehr auf diesen Stream gefreut. Aktuell bzw. eigentlich seit acht Monaten steht mein Leben etwas Kopf. Ich musste Betreuerin für meine Mama sein und sie gegen ihren Willen ins Krankenhaus bringen. Nun steht mir das erneut bevor. Zum Glück wohne ich quasi an der Ostsee Greifswalder Bodden und konnte dank eines Freundes nach Lubmin
00:56:30 und am zeitigen Abend bei idealen nordischen Temperaturen baden, mit dem Wissen, dass danach dieser entschleunigende, liebevoller Stream ist.
00:56:39 Ja, das ist eine Gefühlsachterbahn für dich. Auf der einen Seite die Problematik mit deiner Mama. Ich finde es super, dass du dich so drum kümmerst, um deine Mutter. Und zum anderen ist es natürlich klasse, wenn man das auch anschließend mit einem kleinen Ferienausflug verbinden kann. Die Ostsee. Es war wunderschön, wir waren da auch schon an der Ostsee.
00:57:05 Allerdings etwas weiter westlich, da bei Wismar waren wir unterwegs.
00:57:10 Die Ostsee ist schon toll. Ich habe mit dem Janik auch mal eine Sandburg gebaut an der Ostsee. Die steht bis heute noch. Das war wirklich eine Anlage. Da haben wir Algen drunter gemacht und auf die Algen dann Sand drauf gehäuft. Und als da die kleine Flut kam, ist alles untergegangen am Strand. Aber diese Riesenburg, die blieb bestehen. Wahrscheinlich bis zum heutigen Tag.
00:57:39 die Küstenlandschaft nachhaltig verändert. Sieht man sogar auf Google Maps. Das heißt doch immer, wenn sie nicht versunken ist, dann steht sie noch heute. Weiße Worte. Ein Märchenwunsch kam noch rein. Märchenwunsch. Schreibe ich gleich mal auf. Die Great Pumpkin wünscht sich allerlei Rau. Moment, Great Pumpkin. Und Mutti tut auch noch einen Märchenwunsch. Moment, Moment, Great Pumpkin. Allerlei.
00:58:11 Ja, Mutito hat gerne der Hase und der Igel. Mutito, der Hase und der Igel. Gut. Anfani hat geschrieben die Riesenlupe. Finde ich auch, Anfani. Wahnsinnig. Anfani fragt, die steht bis heute noch. Ja, ja, klar.
00:58:35 Wir haben ja auch tatsächlich so gut wie nichts weggeschmissen aus der Wohnung von Marmeladenoma. Entweder haben wir die Sachen, also die Märchenbücher und Bilder und sowas. Nein, nein, nein, die Sandburg. Ach so. Die Sandburg, die steht natürlich bis heute. Also wir bauen nachhaltig. Ich wollte ja mal Architektur studieren. Und der Janik mit seinen Kenntnissen Fundamente zu...
00:59:02 Erlichten. Das hat dann praktisch nachhaltig zur Veränderung der Küste dort geführt. Gut, Federtieger, die Brombeeren wollen nicht groß werden, zu wenig Wasser. Also nicht groß, das ist so. Das ist eins zu eins, nehme ich an. Und dann ist es doch ziemlich groß, finde ich. Fabian schaut ganz neugierig. Ja, lecker. Also wir haben auch Brombeeren im Garten gehabt, denn die haben wir alle schon aufgefuttert.
00:59:33 Der Enkel Janik und ich. Wir essen auch gerne Heidelbeeren. Aber die müssen wir kaufen. Scharnickel, Spatzen, heute aufgenommen. Das ist gut. Wo sind denn die? Auf einem Parkplatz wahrscheinlich. Also wo ist ja in Berlin. Natürlich kann ja noch ein Parkplatz sein. Wobei es gibt natürlich auch Parkanlagen in Berlin.
01:00:04 Anfani. Oriya Katerchen Smokey ist im April geboren und ist dieses Jahr drei Jahre alt geworden. Also jung. Kätzchen Kimba ist ein Jahr später auf die Welt gekommen und demnach dieses Jahr im Februar zwei Jahre geworden. Ja, und von A nach B wird im September 64 Jahre. Unglaublich. Aber wer hat es vorher Geburtstag?
01:00:33 einige Freunde von uns, die wir jetzt namentlich nicht nennen. Ich habe hier einen schweren Namen, manche Nicknames sind echt schwer her, ich hoffe ich spreche es richtig aus. Ich hatte in der Schule vor 18 Jahren Hauswirtschaft, da haben wir Nähen gelernt, auch mit der Nähmaschine. Ich kann es heute noch und es macht Spaß. Sehr gut. Das freut mich, klasse.
01:01:03 Nordic Floh fragt, was ist eigentlich für ein interessantes Buch da? Deutsche Schreibschrift. Das kommt später. Das habe ich nämlich entdeckt. Da sage ich später noch was dazu. Kannst du das lesen? Das ist ja auf dem Kopf eigentlich. Ja, da kommt später noch was dazu. Mausbär schreibt, ja, Algen wirken wie Kleber. Ja, das haben wir auch festgestellt.
01:01:28 An Fahne schreibt, gibt es denn einen Geburtstagsstream? Oh, das ist ein... Ich habe am 18. September Geburtstag. Ob es da einen Stream extra gibt, das ist ein... Können wir doch machen, oder? Wäre doch witzig. Die Marmeladenoma, die hat ja am 23. September Geburtstag. Vielleicht können wir das zusammenlegen.
01:01:48 Sofa schreibt wohl eher 46 vom Aussehen her. Danke, danke, danke. Ja, also ich hätte tatsächlich manchmal etwas jünger geschätzt, aber 46, ich wäre ja gern nochmal 46. Biedertiger, hätte auch gern Urlaub, muss bis zum September warten, bin echt urlaubsreif.
01:02:09 Das sind viele. Nicht wahr, liebe Hede Rakete. Ja, ich bin auch urlaubsreif, aber bei mir ist kein Urlaub in Sicht. Nein, nachgeholt. Chris Glock schreibt, fünf Tage vor Marmeladen Omas Geburtstag. Ganz genau. Ja.
01:02:29 Ja, gleiches Sternzeichen. Ali von Enten, hier noch ein paar Fotos aus London. Die Tower Bridge. Warst du auch drin, Ali von Enten, in der Tower Bridge? Wir haben die nur von außen gesehen.
01:02:46 An Fani schreibt, am 19. September ist ein Samstag. Eventuell wäre da ein Geburtstagsschrieben. Das ist eine gute Überlegung. Das ist zu überlegen, tatsächlich. Jetzt können wir überlegen. Janik, Fabi? Wir schauen mal. Ja. Und...
01:03:07 schöne Palmen mitten in London. Es muss ja auch mittlerweile ziemlich heiß sein in London, hätte man nie gedacht. Früher war das immer ziemlich verregnet. Ich war schon mehrfach in London. Da war der Yannick noch gar nicht auf der Welt. Big Bang. Und da waren wir auch. Der Yannick und ich waren vor ein paar Jahren mal zusammen. Und haben dann noch Harry Potter angeguckt. In den Studios, Filmstudios in Watford. Sehr interessant. Ihr wart, als die Queen gestorben ist.
01:03:38 Ja, stimmt. Kurz danach. Ja, stimmt. Ja, ja. Ein paar Tage danach. Ja, die lange, lange. Stimmt, aber nicht. Unglaublich lange Schlange, dass am Anfang gesagt, was machen die denn da? Bis uns dann irgendwann gedämmert ist, ach du lieber, die warten tatsächlich hier an dieser Stelle, ewig weit weg von der trauerfreien Örtlichkeit. Da sind die angestanden. Wir haben das jetzt nicht so gemacht. Wir sind einfach vorbeigelaufen. Wir sind einfach vorbeigelaufen.
01:04:07 Wir haben Freikarten. Das stimmt aber nicht. Das war ein bisschen schwarzer Humor. Nein, natürlich nicht. Soja-Chan, ich habe gerade Urlaub und war ein paar Tage bei meiner Mutter. Die letzten Samstage waren ziemlich voll mit Geburtstagsfeiern und anderen, sodass ich die Streams verpasst habe. Ich habe neulich sogar von euch geträumt. Echt? Oh, wow. Ich hoffe, es war kein Albtraum. Soja-Chan, finde ich echt goldig.
01:04:37 Ja, Federtiger. Meine Aufsätze in Deutsch waren immer sehr, sehr lang. Und irgendwann sagte meine Deutschlehrerin mal, mach doch bitte deine Aufsätze nicht so lang. Schreibe doch lieber Geschichten. Ja, jetzt schreibe ich schon seit über zehn Jahren Geschichten. Es war immer Rechtschreibung 6, Inhalt 1, Ausdruck 2, bis meine Rechtschreibschwäche erkannt wurde. Ja, das ist verdammt häufig. Es gibt auch eine Kollegin,
01:05:07 Ihr wisst ja, ich schreibe ja für erwachsene Bücher. Es gibt eine Kollegin, die hatte auch eine Lese-Rechtschreibenschwäche und die ist erfolgreiche Autorin geworden. Die hält da auch nicht mit hinterm Berg. Das ist einfach so. Und deswegen kann man trotzdem tolle Geschichten schreiben. Aber ob man eine große Kleinschreibung nicht so gut kann, spielt keine Rolle. Hauptsache die Geschichte stimmt.
01:05:36 Red Pumpkin schreibt, ich war mal am Gleis 9,75. Ich glaube, das ist bei Harry Potter am Gleis. Da waren wir auch, Janik. Ja? Ja. Da waren wir auch. Waren wir da auch? Da waren wir auch. Ja. Ne, ich meine jetzt die Käse war Käse. Da waren wir auch? Ja, da waren wir auch. Da waren wir auch. Da waren wir auch. Diesen Blümchen. Guten Abend, liebe liebste Marmeladenfamilie. Reingeschneckt kommt die Schnecke der Woche.
01:06:06 Die Zebra-Rennschnecke für A nach B der wissenschaftliche Name Neritina natalensis. Sprich nach, wie der noch geht. Das fragen wir nächste Woche nochmal ab. Fabian, hör gut zu. Hör gut zu. Jedes dieser Schneckchen hat ein einzigartiges Muster, denn obwohl alle Zebra heißen, sehen keine zwei Gehäuse gleich aus.
01:06:31 Manche haben gerade Streifen, andere Zickzackmuster oder sogar unterbrochene Linien und diese Muster entstehen während des Wachstums des Gehäuses. Den Spitznamen Rennschnecke hat sich der eifrige Schneckler damit verdient, damit sie sich für eine Schnecke erstaunlich schnell fortbewegt und im Vergleich zu vielen anderen Schneckenarten sie in derselben Zeit deutlich längere Strecken zurückliegt.
01:06:56 Sie kann mit ihrem Fuß einen Unterdruck erzeugen, der sie extrem fest an glatten Oberflächen haften lässt. Wenn man versucht, sie von einer Aquarienscheibe abzusehen, merkt man deutlich, wie kräftig sie sich festhalten kann. Für ihre Größe ist das erstaunlich stark. Was auch sehr interessant ist, ist der Fakt, dass ein sogenanntes Au-Pair-Kulum besitzt.
01:07:21 Eine harte Klappe, mit der sie die Gehäuseöffnung vollständig verschließen kann. Wenn also ungebietener Besuch vor der Türe steht oder wenn Gefahr droht, zieht sie sich zurück und verschließt ihr Haus wie eine kleine Tür.
01:07:36 Für Fabi wäre das Schneckchen besonders geeignet, da sie eine echte Algenspezialistin ist, denn sie frisst Grünalgen, Kieselalgen und Algenfilme und gleichzeitig aber keine der gesunden Aquarienpflanzen, weshalb sie bei Aquarianern auch so beliebt ist.
01:07:56 Fabi würde sich im Endeffekt also eine kleine, interessant aussehende Schneckenputzkraft für sein Unterwasserabteil einstellen, wenn er sich für diese Schnecke entscheiden würde. Was sagt der Schneckenflüsterer zu diesem Exemplar? Dürfte es vorbeikriechen und sauber machen?
01:08:15 Sehr schön, wie die auswarbigen Gestreift. Wie eine Zitrusfrucht eigentlich, finde ich. Eine exotische Pflanze. Und dann noch gestreift. Ja, das gefällt auch der Rakete. Auffällig. Und sie putzt. Du musst das Aquarium nicht mehr putzen. Ja, ist schon aufwendig geworden mittlerweile. Bei den ganzen Schnecken. Da guck mal, da saugt sie sich an.
01:08:38 Die Schnecke der Woche. Die ist bestimmt so schnell auch. Ja. Enkel Janne, gibt's was vorzulesen von dir? Ein Wassermarsch von den Chakselammer. Okay. Das ist erfreulich. Cheers. Und bitte dann, schreibt, tatsächlich hatte ich mal eine Zebraschnecke. Das ist gut. Wolkenhuhn schreibt, eine Rennschnecke. Wolkenhuhn schreibt, ui, eine Rennschnecke. Seht mal, wer da rennt. Seht mal, wer da rennt.
Fünftes Märchen: Die sieben Raben (Fortsetzung)
01:09:1001:09:10 So, jetzt kommt ein und zwar von der Marmeladenoma vorgelesen, das Märchen, die sieben haben. Jedes Mal ist sie dabei, die Marmeladenoma, nicht nur im Geiste, sondern jetzt auch wieder in Form von einem Märchen, das sie vorliest. Und Janik startet das Märchen. Willkommen bei eurer Marmeladenoma und Enkel Heinrich Elisa. Entschuldige Janik.
01:09:40 Willkommen bei eurer Marmeladenoma und Enkel Janik. Ich lese euch das Mittwochsmärchen vor.
01:09:48 Die sieben Raben Ein Mann hatte sieben Söhne und immer noch kein Töchterchen, so sehr er sich's auch wünschte. Endlich gab ihm seine Frau wieder gute Hoffnung zu einem Kind und wie es zur Welt kam, war's auch ein Mädchen. Die Freude war groß, aber das Kind war schon mächtig und klein und sollte wegen seiner Schwachheit die Nottaufe erhalten. Der Vater schickte einen der Knaben eilend zur Quelle.
01:10:17 Taufwasser zu holen. Die anderen sechs liefen mit und weil jeder der erste beim schöpfen sein wollte, so fiel ihnen der Krug in den Brunnen. Da standen sie und wussten nicht, was sie tun sollten und keine getraute sich heim.
01:10:33 Als sie immer nicht zurückkamen, war der Vater ungeduldig und sprach, gewiss haben sie es wieder über einem Spiel vergessen, die gottlosen Jungen. Es war dem Angst, das Mädchen müsste unbetauft sterben, und im Ärger rief er, ich wollte, dass die Jungen alle zu raten werden. Kaum war das Wort ausgesprochen.
01:10:55 So hörte er ein Geschwirr über seinem Haupte in der Luft, blickte in die Höhe und sah sieben cool schwarze Raben auf und davonflachen.
01:11:06 Die Eltern konnten die Verwünschung nicht mehr zurücknehmen und so traurig sie über den Verlust ihrer sieben Söhne auch waren, trösteten sie sich doch einigermaßen durch ihr Liebestöchterchen, das bald zu Kräften kam und mit jedem Tag schöner und schöner wurde. Es wusste lange Zeit nicht einmal, dass es Geschwister gehabt hatte, denn die Eltern hüteten sich ihrer zu erwähnen.
01:11:32 bis es eines Tages von ungefähr die Leute von sich sprechen hörte, das Mädchen wäre wohl schön, aber doch eigentlich Schuld an dem Unglück seiner sieben Brüder. Da ward es ganz betrübt, ging zu Vater und Mutter und fragte, ob es den Brüder gehabt hätte und wo diese hingeraten wären.
01:11:55 Nun durften die Eltern das Geheimnis nicht länger verschweigen, sagte jedoch, es sei des Himmels Verhängnis und seine Geburt nur der unschuldige Anlass gewesen, dass das passierte. Allein das Mädchen machte sich täglich sein Gewissen daraus und glaubte, es müsste seine Geschwister wieder erlösen. Es hatte nicht Ruhe und Rast, bis es sich heimlich aufmachte und in die weite Welt ging,
01:12:22 seine Brüder irgendwo aufzuspüren und zu befreien. Es möchte kosten, was es wolle. Es nahm nichts mit sich als ein Ringlein von seinen Eltern zum Andenken, ein Laib Brot für den Hunger, ein Kröglein Wasser für den Durst und ein Stühlchen für die Müdigkeit.
01:12:42 Nun ging es immerzu weit, weit, weit bis an der Weltende. Da kam es zur Sonne, aber die war zu heiß und fürchterlich und fraß die kleinen Kinder. Eile lief es weg und lief hinter dem Mond, aber der war gar zu kalt und auch grausig und böse. Und als er das Kind merkte, sprach er, ich rieche, rieche Menschenfleisch.
01:13:10 Da machte er sich geschwindfert und kam zu den Sternen. Die waren ihm freundlich und gut und jeder saß auf seinem besonderen Stühlchen. Der Morgenstern aber stand auf, gab ihm ein Hinkelbeinchen und sprach, wenn du das Beinchen nicht hast, kannst du den Glasberg nicht aufschließen und in dem Glasberg, da sind deine Brüder.
01:13:35 Das Mädchen nahm das Beinchen, bittelte es wohl in ein Tüchlein und ging wieder fort. So lange, so lange, bis es an den Glasberg kam. Das Tor war verschlossen und es wollte das Beinchen hervorholen, aber bis das Tüchlein aufmachte, so war es leer und es hatte das Geschenk der guten Sterne verloren.
01:13:58 Was sollte nun sie anfangen? Seine Brüder wollte es erretten und hatte keinen Schlüssel zum Glasberg. Das gute Schwesterchen nahm ein Messer, schnitt sich ein kleines Fingerchen ab, steckte es in das Tor und schloss glücklich auf.
01:14:17 Als es eingegangen war, kam ihm ein Zweig dann entgegen und sprach, »Mein Kind, was suchst du hier?« »Ich suche meine Brüder, die sieben Raben«, sagte es. Der Zweig sprach, »Die Herren Raben sind nicht zu Hause, aber willst du so lange warten, bis sie kommen? So tritt ein.«
01:14:39 Darauf trat das Zwerglein die Speise der Raben herein und auf sieben Tellerchen und in sieben Becherchen und von jedem Tellerchen aß das Schwesterchen ein Bröckchen und aus jedem Becherchen trank es ein Schlücklein. In das letzte Becherchen aber ließ es das Ringlein fallen, das es mitgenommen hatte. Auf einmal hörte es in der Luft ein Geschwirr und ein Geweh. Da sprach das Zwerglein.
01:15:05 Jetzt kommen die Herren Raben heimgeflogen. Da kamen sie, wollten essen und trinken und suchten ihre Tellerchen und Becherchen. Da sprach einer nach dem anderen. Wer hat von meinem Tellerchen gegessen? Wer hat aus meinem Becherchen getrunken? Das ist eines Menschen Mund gewesen. Und wie der siebte auf den Grund des Bechers kam, rollte ihm das Ringlein entgegen.
01:15:33 Da sah er es an und erkannte, dass es ein Ring von Vater und Mutter war und sprach, Gott gebe, unser Schwesterlein wäre da, so wären wir erlöst. Wie das Mädchen, das hinter der Türe stand und lauschte, den Wunsch hörte, trat es hervor und da bekamen alle die Raben ihre menschliche Gestalt wieder und sie herzten und küsten einander und zogen fröhlich heim.
01:16:02 So, das war euer Mittwochs Märchen. Das nächste Märchen könnt ihr euch wünschen. Schreibt es einfach in die Kommentare und dann lese ich es euch vor. Ade, eure Marmeladenoma und Enkel Janik. Ja, die Marmeladenoma, unsterblich. Und für uns ist sie auch immer noch da, die Marmeladenoma. Aber auch allgemein, ich habe einfach das Gefühl, die Marmeladenoma war jetzt noch unter uns auf ihrem Waffen.
Lebenserzählung: Die Marmeladenoma
01:16:3701:16:37 Ich habe da entdeckt, dass Putzli aus Plauen kommt. Dazu muss ich sagen, ich hatte Verbande in Plauen. Das war noch zu DDR-Zeiten und ich kann mich erinnern, dass wir die des Öfteren besucht haben in Plauen, in Erfurt und wir sind dann immer über die Grenze gefahren und jedes Mal wurde unser Auto auseinander gebaut. Das heißt, die haben die Sitze rausgenommen, die haben alles durchsucht.
01:17:05 Und ich weiß noch, als Kind war ich immer sehr erstaunt, dass sie richtige Oldtimer hatten, so richtig alte und dass es Blumsklos gab. Also ich kann mich gut an Plauen noch erinnern. Das wollte ich nur einwerben, als ich jetzt Plauen gelesen habe. Kann ich auch mitreden, denn wir hatten auch Verwandte in Dresden. Und 1980, da war ich 18 Jahre alt, da haben wir dann unsere Tante Gertrud in Dresden besucht. Man durfte nicht einfach so einreisen. Wir haben dann einen...
01:17:34 ein Visum bekommen und den alten Ausweis von damals habe ich heute noch. Da ist da noch der Stempel drin bei der Ein- und Ausreise. Das war ein wirklich sehr interessanter Besuch für mich. Eine spannende Reise nach Dresden.
01:17:48 Und ja, 1980, ewig her, ich noch ein junger Mann, war damals genauso schmal wie der Janik. Und die Leute haben mich auf der Straße angeguckt, weil ich doch etwas anders angezogen war. Ja, das war damals einfach so. Hat man sofort erkannt, der Junge kommt aus dem Westen, auch wenn wir Verwandte haben in Sachsen. Ja, Federtiger.
01:18:16 Schickt wieder Bärenbilder und sie schreibt, ich muss auch wieder zum Optiker, weil meine Brille so zerkratzt ist. Aber ich bin ehrlich, ich bin zu geizig. Keine gute Idee, Federtiger. Denn mit einer zerkratzten Brille werden deine Augen tatsächlich nicht besser. Das ist nicht so gesund.
01:18:35 Spring über deinen Schatten und gönn dir eine neue Brille. Ich mache es jetzt aus. Ich kann es verstehen. Es ist immer sackteuer, besonders Gleitsichtbrillen. Deswegen kaufe ich persönlich mir jetzt erstmal eine ganz normale Lesebrille. Also wir müssen mal die Anekdote noch erzählen. Wir waren in Indien und dann kam mir auch die glorreiche Idee, bevor wir nach Indien geflogen sind. Wir machen uns ein Rezept beim Augenarzt und das haben wir auch gemacht. Und dann haben wir unsere...
01:19:05 Brillen, eine für Janik, eine von A nach B und eine Sonnenbrille für mich in Indien gekauft. Und man muss sagen, die kosten da die Hälfte, aber die waren original, was weiß ich, Silhouette gestellt, super Gläser. Ich habe meine Sonnenbrille immer noch. Und dann saßen wir bei diesem Optiker, haben alles auf Englisch gemanagt und da gab es keinen Kaffee, nein. Da wurde ein Inder weggeschickt und hat drei Kokosnüsse geholt. Dann habe ich von A zum
01:19:34 Von A nach B gesagt, verrückt. Jetzt sitzen wir hier beim Optiker mit Kokosnüssen. Das habe ich auch nie vergessen. Das war echt lustig. Genau, dann sind wir mit drei Brillen wieder zurückgeflogen. Aber danach war unsere Kreditkarte gesperrt. Das war dann auch nicht ganz so schön. Das Problem war, die war davor gesperrt. Nachdem er die Brillen gekauft hat. Ja, ganz genau. Und dann muss man noch die Hotelrechnung bezahlen. Das ist eine Anekdote für sich. Aber vielleicht schreibe ich es mal auf.
01:20:02 Wäre mal ganz interessant. Also es war ein Abenteuerurlaub, weil wir plötzlich Uli Keltz da standen.
01:20:08 Sakura-Chan, guten Abend alle miteinander. Hoffentlich geht es euch allen da draußen gut. Sieht sehr gemütlich aus bei euch im Studio. Vielen Dank, freut uns. Ist auch gemütlich, ist wirklich richtig schön geworden hier. Und unser Studio ist ja nicht nur Studio, sondern hier höre ich auch oft Musik. Manchmal mit der Hede-Rakete oder mit Freunden. Und das macht richtig Spaß. Früher war das hier ein Ziegenstall.
01:20:34 Magst kaum glauben, denn wir wohnen in einem ehemaligen Bauernhaus. Das haben wir umgebaut. Das macht man nur einmal im Leben. Ich kann euch sagen. Zum Glück war man naiv. Es war damals ein Lost Place. Stand lange leer, dieses Haus. Und ich habe es dann gekauft für ein Appel und ein Ei.
01:20:52 War viel Arbeit. Janik ist auf einer Baustelle aufgewachsen. Ja, das stimmt. Und deswegen war er auch bei der Oma und hat da Lego gespielt. Und bei der Oma hat er auch damals dann diesen Stream erfunden. Man muss auch sagen, es ist nicht gerade. Wenn man ein Bild aufhängt, muss man schauen, dass man es so hinbekommt, dass das Bild nicht so schief aussieht oder die Wand. Also es ist alles sehr speziell, hat aber Flair. Ja. Muss man schon sagen, aber war viel Arbeit.
01:21:20 Sakura-Chan ist noch nicht fertig. Heute schicke ich euch ein Bild von dem kleinen Dorf Bitzau in Österreich, wo ich im Urlaub war. Ein Bild von Gämsen und zwei Bilder von den Bergen vom Hotelzimmer aus. Erstmal die Gämsen, das hat ja fast eine Ähnlichkeit mit Ziegen. Unglaublich, wie sich die Tiere da fortbewegen können, diesen steilen Hängen. Die klebenförmlich in der Feld.
01:21:46 Da haben wir den Blick aus dem Hotelzimmer. Das sieht ja ägyptisch aus. Das sieht sehr schön aus.
01:21:53 Super Wetter habt ihr auch. Wahrscheinlich auch ein bisschen heiser, nehme ich an. Aber sehr, sehr schön. Auf den ersten Blick würde ich fast sagen, könnte beinahe Hochschwarzwald sein, aber die Kirche passt nicht. Und die Berge da hinten auch nicht. Und die Häuser auch nicht. Also nicht. Und diese Berge sind auch zu hoch für Schwarzwald. Aber sehr schön. Österreich waren wir auch schon. Hede-Rakete und ich.
01:22:20 Und da waren wir, wie hieß denn der Ort nochmal? In der Nähe von Salzburg waren wir da, in Obertauern. Und da wurde ein Beatles-Film gedreht, Help.
01:22:33 Deswegen waren wir auch dort, weil von A nach B der größte Beatles-Fan auf der ganzen Welt ist. Nördlich der Alpen, würde ich mal sagen. Ich hatte mal Paul McCartney anschrieben, ob wir von A nach B ein Autogramm schicken können zum 60. Geburtstag. Leider habe ich nie eine Antwort bekommen. Wahrscheinlich schreiben so viele Leute. Ich war dann jetzt enttäuscht. Probieren kann man ja. Aber ich habe mich mal unterhalten mit dem Bruder des ersten Schlagzeugers, der Beatles.
01:23:03 In Liverpool, das war auch toll. Soja-Chan, ich war heute mit Freunden auf einer Schnitzeljagd. Es war lustig, aber auch sehr anstrengend. In der Stadt war Flohmarkt, was es nicht einfacher gemacht hat. Und ab Mittags wurde es auch sehr heiß. Mein Mann, das große Kind, hat ein batteriebetriebenes Seifenblasen-Pustegerät gekauft. Das hatte ich auch dabei.
01:23:29 Daher sind auf einem Drittel der Fotos Seifenblasen zu sehen. Erkennt ihr, in welcher Stadt wir waren? Ich finde diese Seifenblasengeräte super. Wer von euch weiß, wie diese Stadt heißt? Ich ahne es. Was, können wir es nicht sehen? Zeigst du doch mal. Achso, Entschuldigung. Könnt ihr es sehen? Kann man das sehen? Kann man das sehen? Hier?
01:23:57 Ein See. Zeig mal den See. Zieh mal der See. Schau mal nach unten, dann siehst du den See. Konstanz. Ah. Die Great Pumpkin. Le Lac de Constance. Ja, schöne Stadt. Sehr schöne Stadt. Ich muss noch schnell was einwerfen. Suja Chan hat geschrieben, 1980, da war ich noch nicht einmal geplant.
01:24:26 Ja, da siehst du, ein alter weißer Mann sitzt vor dir, Soja-Chan. Nee.
01:24:35 Ich fühle mich gar nicht so alt eigentlich tatsächlich. Ich bin selber überrascht manchmal. Ich habe noch so viele Ideen im Kopf, was ich verwirklichen will und werde. Und deswegen werde ich wahrscheinlich, ahne ich mal, ungefähr so alt wie die Marmeladenoma. Denn die ist auch fit geblieben, weil sie ständig irgendwelche neuen Ideen gehabt hat. Auch Enkel Janik, sehr Dank. Um es nochmal zu sagen, genau wie es die Oma immer gesagt hat, Janik hat es erfunden.
01:25:03 Mirnara94 schreibt, Grüße an alle, ich bin aus Dresden. Da waren wir auch schon in Dresden. Und ich glaube, ist mein Nussknacker aus Dresden? Den habe ich auch auf dem Weihnachtsmarkt gekauft, in Dresden tatsächlich. Ich muss sagen, der ist so schön, dass das ganze Jahr auf dem Sideboard vom Fernseher steht. Ja, egal. Ob Weihnachten oder nicht, egal.
01:25:32 Euki hat fünf süße Früchten verschont. Hey, fünf süße Früchten. Werden sich alle freuen. Super. Ja, Dresden ist eine sehr, sehr schöne Stadt.
01:25:43 Ich war da auch in der Neustadt, in Anführungszeichen. Die sollte eigentlich zu DDR-Zeiten abgerissen werden. Wunderschöne Gründerzeithäuser stehen da. Und da heißt es ja auch, da sind heute noch sehr, sehr viele wunderschöne Gebäude. Die sind alle top saniert mittlerweile. Uns wird noch einiges verändert. Die wollen viele Gebäude aus den 50er Jahren dort abreisen und das wieder ähnlich aufbauen wie vor dem Krieg. Ich persönlich finde das sehr gut.
01:26:12 Es gibt auch Leute, die kritisieren sowas. Aber ich finde es gut, weil ich mag keine Betonklötze. Ich finde das so unpersönlich. Und auch hier in der Region sind so viele Betonklötze hochgezogen worden nach dem Krieg. Ich finde das sehr, sehr traurig. Alle solche Hutschachteln nebeneinander. Ich mag es lieber ein bisschen individueller. Aber jeder, wie er will. Das ist meine persönliche Meinung. Von Mausbecker in Wasser marschreien. Mausbecker, cheers. Ein bisschen ist noch was drin.
01:26:42 Gleich mal nachschenken. Lolo Universe. Hey, ich bin wieder zurück. War heute sehr anstrengend, der Tag. Entspanne aber jetzt durch euch. Herzlich willkommen auf der Märchenin. Das freut uns.
01:27:01 Antwani schreibt, von A nach B muss also noch 30 Jahre durchhalten. Ich muss nicht durchhalten, ich werde mit Freuden durchhalten. Und dann schauen wir mal, wie es weitergeht. Und Jahrzehnte später werde ich reinkarniert wieder einen Stream machen. Die Great Pumpkin schreibt, ich bin ja manchmal schon etwas frustriert wegen des Alters, aber nützt ja nichts.
01:27:30 Genau, wir können dem nicht entrinnen, sozusagen. Einfach annehmen. Es ist so, wie es ist. Jeden Tag genießen, jede Sekunde genießen und nicht hadern. Wir hadern alle viel zu viel. Suyad Chan schreibt, es ist nicht Konstanz. Nächster Versuch. Ich habe es ja auch nicht gesagt. Lindau am Bodensee. Könnte das sein. Echt? Ja.
01:27:55 Soja, stimmt, das Lindau? Lindau? Ja, weil in Konstanz, da fehlt nämlich so diese eine große Statue. Könnte Lindau sein. Wahlweise vielleicht auch Überlingen. Aber da würde ich auch schon oft hören. Ja, könnte sein. Soja, ich sage Überlingen oder Lindau. Lindau ist ja in Bayern, Überlingen in Baden-Württemberg.
01:28:26 Janik? Ja, Wabilo hat noch ein süßes Früchchen verschenkt. Dankeschön, das freut uns. Vielen Dank. Merci, Jan. Putzli Putzli schreibt, Dresden soll einer der schönsten Städte Deutschlands sein. Ich fand sie auch sehr schön. Ja, es ist eine sehr schöne Stadt. Das ist Elbflorenz. Viele Tiger, die Morgensonne war so schön in den Distelsamen.
01:28:55 Es gibt zwei Landaus. Es gibt einen in Bayern und es gibt eins in der Pfalz. Wichtig, was ich durchmachen muss mit diesem Erdkundezeug. Nein, ich sammle ja schöne Städte und Landau in der Pfalz ist auch eine schöne Stadt. Und die liebe Hede-Rakete, die hat vor kurzem eine.
01:29:25 Führung gemacht durch die Altstadt. Ein Betriebsausflug. In welchem Landau? In der Praxis. Man muss ja sagen, von A nach B liebt es, Hauptstädte zu erraten, in jeglicher Form. Alle, die ihn kennen, wissen, jetzt kommen wir wieder mit den Hauptstädten.
01:29:45 Oiki, guten Abend, liebe Marmeladenfamilie. Ich habe es seit längerem mal wieder geschafft, bei euch im Stream dabei zu sein. Ich zerbreche mir seit längerer Zeit den Kopf darüber, ob ich bereit bin, von Hause aus auszuziehen oder nicht.
01:30:00 Deswegen wollte ich euch fragen, lieber von A nach B und Hederakete, in welchem Alter seid ihr von zu Hause ausgezogen? Zu meiner Person, ich bin 22 Jahre alt. Hederakete, wann bist du von zu Hause ausgezogen? Also ich bin mit 19 Jahren ausgezogen und bin dann von Nagold nach Karlsruhe und habe ein soziales Jahr gemacht in einer Behinderteneinrichtung.
01:30:26 Ja. Genau. Nach dem Schulabschluss mit 19, dann soziales Jahr und dann bin ich hier geblieben. Genau. Wann bin ich ausgezogen? Ich muss überlegen. Um die 20 bin ich ausgezogen.
01:30:47 Weil ich habe zunächst mal in einer anderen Stadt gewohnt. Ich habe zunächst eine Ausbildung gemacht und dann anschließend studiert. Und diese Ausbildung konnte ich nur in dieser anderen Stadt machen, war aber nicht weit entfernt von meinem Elternhaus. Am Wochenende war ich immer noch da. Da hatte ich noch mein eigenes Zimmer. Und später habe ich dann studiert in Hessen und bin am Wochenende immer wieder nach Hause gekommen. Und irgendwann war ich dann eben ganz weg.
01:31:15 Zu Hause. So ganz genau weiß ich das nicht. Aber hör einfach in dich rein, wie es für dich passt. Kann jeder für sich selber entscheiden. Ich glaube, es gibt da keinen richtigen Fall. Man muss sich einfach wohlfühlen zu Hause. Wenn die Eltern nichts dagegen haben, kann man ja einfach wohnen bleiben. Und wenn man immer noch ein Zimmer hat. Also der Janik wird auch immer sein Zimmer hier behalten.
01:31:40 im Haus. Das war das heißeste vom ganzen Haus. Aber nächstes Jahr haben wir eine Klimaanlage glücklicherweise. Nicht in allen Zimmern. Nicht in allen Zimmern. In allen, außer Janitz. Das war mir eine super Idee. Wir sind ja eigentlich auch Probe von 1.8.B, wenn Janik nicht.
01:32:04 ausziehen weil wir eigentlich computer technisch dann total aufgeschmissen also wenn das der einzige kund ist ja nicht nicht ausziehen wir können ja auf keinen fall sonst den rechner bedienen ich bleibe bei uns kann er machen wie er will und sein zimmer bleibt ja auch natürlich immer
01:32:31 Dieses Erdkunde Zeugs finde ich auch, Chris Block. Aber es gibt auch Befürworter von Erdkunde. Es ist Chris Block, Chris Block. Es ist gut, wenn man ein bisschen sich auskennt in Erdkunde, weil manchmal kommen da wirklich Blüten. Ein Freund von mir. Was? Blüten? Blüten. Da ein Freund von mir, mit dem habe ich früher in einer WG gewohnt in Frankfurt. Der ist eigentlich Lehrer.
01:32:58 Der hat uns dann besucht vor kurzem und wir haben Karlsruhe angeguckt und er war der festen Überzeugung, dass die Hauptstadt von Baden-Württemberg Karlsruhe ist. Das ist natürlich ein Nachteil, den man sich in Erdkunde dann nicht so gut auskennt. Karlsruhe ist nicht die Hauptstadt von Baden-Württemberg. Dann muss Chris Block und ich uns da sanft lächeln. Es war mal die Hauptstadt von Baden, aber das gibt es ja nicht mehr. Und natürlich ist Stuttgart.
01:33:26 Die Hauptstadt von Baden-Württemberg, gar keine Frage. Putzli Putzli schreibt, ich liebe es auch mit den Hauptstädten. Ich kann alle Hauptstädte der Welt. Du lieber, das kann ich nicht. Putzli Putzli, ich rufe dich dann an, wenn von A nach B wieder eine Hauptstädte geht. Wie heißt denn die Hauptstadt von Papua-Neuguinea, liebe Hederakete?
01:33:56 Wir hören... Port Morrisby. Super, Port Morrisby. Woher weiß er das? Lang geübt. Lang geübt. Ich habe es nämlich immer wieder gesehen. Weil wir haben tatsächlich, ich habe es schon mal gesagt, wir haben Verwandte in Papua-Neuguinea. Denn die Brüder, zwei Brüder von der Marmeladenoma sind später ausgewandert nach Australien.
01:34:24 Und der eine ist dann tatsächlich mit seiner Familie nach Papua-Neuguinea gezogen. Der hat als freier Künstler gelebt und hat da sogar eine Kunstschule eröffnet. Und die Nachfahren, die leben heute noch in Port Morrisby in Papua-Neuguinea. Interessante Sache.
01:34:40 Ich habe da auch was für dich. Es kam nach 100 Bits, Renn von Navi Loro. Dankeschön. Vielen Dank. Dankeschön. Kommt in die Kasse für die Ausgaben. Und Dark Rose ist drei Monate als Süßes Früchten. Herzlich willkommen bei uns. Anfani schreibt, solche Fragen sind manchmal drinnen beim Spiegel Quiz des Tages. Von Anabes, sag mal was zu dem Spiegel Quiz des Tages. Mache ich jeden Tag.
01:35:06 Jeden Tag. Jeden Tag macht man das Spiegelquiz? Die Hedera-Kinther gab es heute. Vier von sieben. Leider noch vier von sieben heute, denn es waren ganz fiese Fragen dabei. Und zwar, wenn es um Zahlen geht, zum Beispiel die Primzahl von so und so was, das mache ich gar nicht. Das weiß ich nicht, interessiert mich nicht. Mich interessieren mehr so geschichtliche Sachen oder andere Dinge. Aber immer wenn es um Zahlen geht, mathematischer Natur, bin ich raus.
01:35:32 Mach ich nicht. Merke ich mir auch nicht. Aber man muss schon sagen, von A nach B hat schon gutes Grundwissen. Ja, interessiert mich ein. Interessiert ihn, sammelt es gerne. Ja, ich sammle Wissen, aber man muss ja nicht alles können. Maren, endlich ist sie da. Lange habe ich sie mir gewünscht und nun habe ich sie mir gekauft. Eine Staffelei aus Holz. Oh wow. Gratuliere. Bislang habe ich meine Leinwände immer am Tisch bemalt und das hat für den Anfang auch prima funktioniert.
01:36:00 Mit der Zeit kam allerdings der Wunsch auf, flexibler zu sein, auch im Stehen malen zu können. Ich sitze so unfassbar ungern und mein Bild aus verschiedenen Perspektiven besser betrachten zu können. Dann war ich neulich im Baumarkt und habe zufällig diese Staffelei entdeckt. Sie ist schlicht und wirklich schön verarbeitet und vor allem, ich bin sehr glücklich mit ihr.
01:36:24 Das Malen ist doch etwas ungewohnt, weil der Winkel anders ist und die Hand mehr in der Luft gehalten werden muss. Doch das ist reine Übungs- und Gewöhnungssache. Auf dem Foto sieht man das Underpainting sowie einen Teil der ersten Farbschicht, jeweils mit Acryl. Du zeichnest doch auch lieber von A nach B. Benutzt du manchmal Farben? Vielleicht deine neuen Buntstifte? Ah ja, stimmt. Das ist auch eine...
01:36:52 schöne Staffelei und eine schöne Farbe, die du da aufgetragen hast. Und ganz ehrlich, ich finde auch den Hintergrund, diesen Putz finde ich auch schön. Passt alles, alles sehr stimmig. Das ist toll, ist ein tolles Hobby. Und ich zeichne ja auch sehr gerne.
01:37:16 Ihr wisst, mein Opa, der Papa von der Marmeladenoma war ja Kunstmaler von Beruf und ich habe da ein bisschen was geerbt. Der Jani kann auch sehr gut zeichnen und er kann auch super modellieren. Wir haben auch, als er die ersten Sachen damals gemacht hat, im Kindergarten bin ich vom Glauben abgefallen, das waren so tolle Sachen, die er modelliert hat.
01:37:37 Und die habe ich heute noch da stehen. Ein Elefant zum Beispiel. Und noch so eine andere Figur, der modelliert hat. Sieht aus wie moderne Kunst. So eine Figur. Fantastisch. Und Donald Duck. Donald Duck hat er gemacht. Da haben wir zusammen mal einen Töpferkurs gemacht. Und dann hat er eine Kurs und Donald Duck gemacht. Und ich immer dieser Kugel rumgeformt. Wirklich? Ja. Ich bin ja talentfrei. Aber es hat Spaß gemacht. Ja.
01:38:03 Und modellieren tue ich ja auch gerne. Und Buntstifte, ich habe alle möglichen Buntstifte. Die, die ich dir geschenkt habe. Die habe ich auch schon benutzt. Da wurde auch nämlich hier gefragt, an Fahni hat auch gefragt, ob du die schon benutzt hast, die neuen Buntstifte. Lolo Universe. Yesterday, all my troubles seem so far away. The Beatles. Ein Song von Paul McCartney.
01:38:33 An Fani schreibt, Anachbe kann ja mal den Streams zeigen, was er so gezeichnet hat. Ja, dann hat Chris Block geschrieben, würde ich auch gerne mal sehen. Ja, ich kann euch mal ein paar Sachen zeigen, die ich modelliert habe. Oder auch die Sachen. Können wir mal zwei. Ein Wassermarsch kann noch ein. Cheers. Cheers. Wassermarsch. Ich habe gerade gelesen. Cheers. Cheers for tears.
01:39:04 Opa, die nur Nummer 1 schreibt, ich kann auch ganz toll Strichmännchen malen. Für alles andere reicht es eher nicht. Wenn es dir Spaß macht, dann mach das. Genau. Es gibt auch Bücher, die sind sehr erfolgreich geworden, wie diesen Strichmännchen. Janik hat mal gern früher wie was gelesen? Krex Tagebuch. Krex Tagebuch. Das sind auch Strichmännchen. Und er ist dadurch Millionär geworden.
01:39:30 Hätten wir das mal früher machen können, dann wären wir auch Millionäre. Muss aber nicht sein, zwingend. Nehmen wir mit, wenn es kommt, aber wenig ist auch gut. So, jetzt machen wir nach der Fragerunde was anderes. Und zwar werde ich jetzt euch eine Geschichte vorlesen aus dem Buch.
Lebensgeschichte: Umzug und neue Beginne
01:39:4801:39:48 Von der Marmeladenoma. Sie hat ihre Lebensgeschichte geschrieben, zusammen mit mir, von A nach B, Paul Frey. Und da werde ich euch eine Geschichte vorlesen. Und ich glaube, die wurde noch nicht vorgelesen. Weder von der Marmeladenoma, noch von mir. Und ich habe das mal aufgeschlagen. Es heißt Mein Freund der Baum. Das ist eigentlich ein Lied von Alexandra. Vielleicht kennt der oder die.
01:40:18 Ein oder andere, dieses schöne Lied von der Alexandra hat sie selber geschrieben übrigens. Und so heißt dieses Kapitel aus dem Buch der Marmeladenoma. Die friedlichen Tage in unserer Wohnung im Karlsruher Vorort waren bald gezählt. Zwei Nachbarparteien unseres Mehrfamilienhauses hatten uns schon vielfach zu verstehen gegeben, dass wir uns im falschen Revier aufhielten.
01:40:49 Bereits bei unserem Einzug waren sie uns misstrauisch begegnet und mit der Zeit schlug das Misstrauen auf rätselhafte Weise in Ablehnung um. Sie hatten sich ein Bild von uns gemacht. Ein Bild? Mehr nicht. Sie glaubten an dieses Bild und wollten sich davon nicht abbringen lassen. Sie kannten uns nicht und sie wollten uns auch nicht kennenlernen.
01:41:16 allein die langen haare meiner großen söhne waren wie ich später zu meiner verwunderung erfahren mußte eine provokation in ihren augen ein stigma das jegliche kontaktaufnahme grundsätzlich ausschloss
01:41:33 Begegnungen im Treppenhaus, an der Mülltonne, im Keller oder andernorts verliefen zunehmend unerfreulich. Und so kam bei meinem Mann und bei mir die Frage auf, ob wir uns räumlich verändern sollten. Gerade unserem Jüngsten, das war ich, der noch ein Kind war, wollten wir ein solches Umfeld ersparen.
01:41:56 Unsere Entscheidungsfindung wurde beschleunigt, denn auf symbolische Weise gab man uns nachdrücklich zu verstehen, dass wir in diesem Haus unerwünscht wären. Die kleine Birke, die ich bei unserem Einzug gepflanzt hatte, wurde in einer nachbarschaftlichen Nacht- und Nebelaktion abgesägt. Die sterblichen Überreste lagerte man für alle Parteien gut sichtbar vor unserer Garage im Hof.
01:42:24 Das Schweigen der anderen Bewohner war ohrenbetäubend. Was tun? Mein Hermenle, mein kleiner Bruder, mit seinen fliegenden Fäusten war weit weg. Er war Jahre nach unserer Auseinandersetzung in der Rheinstrandsiedlung doch der Empfehlung unserer Widersacher gefolgt und lebte nun als freier Künstler in einem Land, wo der Pfeffer wächst, in Australien. Auf ihn konnte ich also nicht zählen.
01:42:54 Hinzu kam, dass ich im Hinblick auf Konfliktlösungen mittlerweile einen anderen Mentor hatte, der mir andere, harmonischere Wege aufzeigte. Gandhi. Mahatma Gandhi kam, wie es der Zufall will, auch aus einem Land, wo der Pfeffer wächst. Wie wir alle wissen, aus Indien.
01:43:16 So hatten die Aussagen unserer Kontrahenten aus Kindertagen im Nachhinein also durchaus prophetische Wirkung, wenn auch anders als ursprünglich gedacht. Ich entschloss mich, ohne den vandalisierten Baum zu thematisieren, erneut mit den besagten Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Doch meine Worte erreichten weder ihre Herzen noch ihren Verstand.
01:43:42 Wir mussten uns also entscheiden, ob wir unter diesen Umständen in diesem ehrenwerten Haus bleiben wollten. Wir wollten nicht. Anders als viele andere Menschen, die in Bedrängnis sind, hatten wir ja die freie Wahl. Die Welt stand uns offen. Unsere Nachbarn mussten bleiben, lebenslänglich.
01:44:07 Wo uns die einzige freundliche Nachbarin später mitteilte, begann sich die beiden Nachbarparteien später gegenseitig zu bekämpfen, als wir nicht mehr da waren. Mit unserem Wegzug war ihnen die bevorzugte Projektionsfläche für ihre eigene Unzufriedenheit abhandengekommen. Da die Auswahl nun kleiner war, musste das Revier neu abgesteckt werden. Ein sinnfreies Unterfangen. Genugtuung meinerseits.
01:44:38 Kopfschütteln, ein vorübergehendes Gefühl der Traurigkeit vielleicht. Dann hinein mit dieser lehrreichen Episode in das Kästchen der Erinnerungen, Deckel zu, Schlafgut. Zu gehen, empfand ich nicht als Schwäche. Vielmehr hatte ich das Gefühl, aus Stärke herauszuhandeln. Wie so oft war ich bestrebt, aus der Situation das Beste zu machen.
01:45:04 »Vertraue auf dein Glück«, hatte der römische Philosoph Seneca einst geschrieben, »und du ziehst es herbei.« Und wir hatten Glück. Überraschend schnell fand wir einen neuen Wohn- und Lebensort und zogen nach Ettlingen, in diese idyllische kleine Stadt an den Ausläufern des nördlichen Schwarzwaldes.
01:45:26 Unsere neue Wohnung lag im dritten Stock und bot einen wunderbaren Blick auf bewaldete Berge. Schwalben flogen vorüber, die Luft war klar. Ein neuer Lebensabschnitt konnte beginnen. Selbst unsere geschundene Birke reiste, wenn auch in modifizierter Form, mit uns. Mein Freund der Baum ist tot, hatte einst die von mir verehrte Chansonkünstlerin Alexandra in berührender Melodramatik gesungen.
01:45:57 Und dieses Schicksal, so schien es, war wohl auch unserer Birke beschieden, als wir sie dem Tode geweiht vor unserer Garage gefunden hatten. Doch weit gefehlt. Unser Baum dachte nicht daran zu sterben. Naja, zugegeben, ich half ein wenig nach, dass er weiterleben konnte.
01:46:19 In der Hoffnung, ich könne der Birke zu weitern Leben verhelfen, hatte ich ja nach dem Übergriff einige Zweige abgeschnitten, um daraus Ableger zu gewinnen. Auch wenn nicht alle diese Triebe Wurzeln zogen, kamen noch drei der Äste durch und entwickelten sich im Lauf der Zeit prächtig. Und irgendwann hatte ich nicht nur einen Freund zum Baum, sondern derer drei. Wunderbares geschieht manchmal.
01:46:48 Den Umständen geschuldet, wir hatten ja keine Gärten, kein Garten, verschenkte ich die Bäumchen an Freunde und Bekannte. Und eine der Birken schaffte es über eine französische Austauschschülerin, die wir aufgenommen hatten, tatsächlich bis nach Frankreich. Keine schlechte Karriere für einen Baum, den man eigentlich umbringen hatte.
01:47:12 Ja, das war eine Episode aus dem Leben der Marmeladenoma. Mein Leben ist ein Märchen.
01:47:23 Wir haben es zusammen geschrieben, die Erinnerung der Marmeladenoma. Es waren tatsächlich nicht immer einfache Zeiten, die ich auch als Kind miterlebt habe. Damals Ende der 60er Jahre waren viele Langhaarige verpönt. Da hat man was ganz Gefährliches hineininterpretiert. Verrückterweise, mein Bruder mit seinen langen Haaren wollte eigentlich eher Jesus nacheifern. Er wollte damals facher werden.
01:47:49 Also wir waren alles andere als gefährliche Subjekte, aber in den Augen dieser bestimmten Nachbarn waren wir was ganz Gefährliches. Und deswegen diese Vorteile und deswegen diese sinnlose Aggression, man kann es nicht nachvollziehen. Das ist oft eigene Frustration wahrscheinlich. Ja, das sind diese Projektionen einfach. Also Spinsessin schreibt, wunderschöne Geschichte.
01:48:15 Man könnte noch mehr darüber schreiben. Allein über dieses Haus, da könnte man ein ganzes Buch füllen, was wir da erlebt haben. Chris Block schreibt ein wunderschönes Buch, bereichern, finde ich. Ich finde es auch ein wunderschönes Buch, ist wirklich sehr gut gelungen, auch mit diesen ganzen Tipps und Weisheiten.
01:48:36 Ja. Und schreibt noch jemand was dazu? Ah, Melli, ist hier im Haus auch so? Ach du liebe Melli72, das ist grauenvoll. Solche Menschen gibt es immer. Sie versteht es nicht? Immer machen lassen. Was wollen die? Ich glaube, dass denen nicht bewusst ist, dass sie selber das Problem sind. Egal, wo sie hingehen, egal, was sie machen.
01:48:59 die behalten sich ja immer, wie es auch in der Geschichte stand, lebenslänglich. Die haben sich lebenslänglich. Und sie reflektieren sich halt wahrscheinlich auch gar nicht. Und dann sind sie unzutreten und lassen es einfach an jemandem aus. Finde ich auch immer schade. Aber man kann mit solchen Personen halt auch nicht reden. Nee, die sind unzugänglich. Leider. Shira Akatja schreibt dazu, das Leben ist zu kurz für solche unsinnigen Streitigkeiten. Ja, das finde ich auch.
01:49:27 Und ich denke, es war damals tatsächlich die beste Idee von meinen Eltern, da einfach wegzuziehen. Schlustrich ziehen. Schlustrich und anderes Umfeld. Und in dem Fall war es wirklich super. Etting war eine super Wahl. Chris Block schreibt auch unmöglich. Ja.
01:49:43 Also ich habe damals auch richtig Angst gehabt vor diesen Nachbarn. Ich war ein Kind, ich war zehn Jahre alt und einer dieser Nachbarn hat mich dann tatsächlich mal, als ich im Hof Radfahren war, vom Rad gezogen. Also das war ein Übergriff. Denke ich heute noch dran, grauenvoll. Dopa schreibt auch, es gibt leider immer eklige Menschen.
01:50:08 Ja, und wenn man die Wahl hat und die Leute nicht einsichtig sind, dann gehen. Spinzessin schreibt, solche Menschen haben oft kein eigenes Leben. Ja, die denken auch einfach so negativ. Die denken einfach nur negativ. Für die ist alles negativ, für solche Menschen. Chirakadia, vom Rad gezogen. Wie bitte? Ja, wie bitte? Das habe ich auch gedacht. Das ist schon schlimm.
01:50:39 Anfani Aquilon, das wäre ein gutes Buch als Fortsetzung. Das Leben mit der Marmeladenober von A nach B ist Perspektive. Da könnte ich einiges schreiben. Also es ging ja immer weiter mit diesen tollen Erlebnissen, negativer Art, positiver Art. Aber alles, was man erlebt, auch diese negativen Sachen, die führen irgendwann zu etwas Guten. Man weiß es halt erst später. Man weiß es erst später. Nicht in dem Moment. Und solche Leute, die können immerhin noch als negatives Beispiel dienen. Auch wichtig.
01:51:08 So wie man nicht sein möchte. Die Great Pumpkin, es kann der Frömmste nicht in Frieden leben. Wahre Worte. Von Schiller übrigens. Ja. Wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, schreibt Great Pumpkin. Dann müssen wir sagen, haben wir hier echt Glück. Wir haben echt nette Nachbarn. Ja, wir haben ja super nette Nachbarn. Das ganze Umfeld ist ja total nett. Das ist wirklich...
01:51:38 Ja, tolle Austausch. Wir haben sogar eine WhatsApp-Gruppe mit unseren Nachbarn. Finde ich auch witzig. Nordic Flow. Das Buch hat mir in den letzten Monaten, die wegen Mamas Zustand nicht leicht waren, Halt gegeben. Liebt es auch sehr. Das ist toll, dass es dir Halt gegeben hat. Das ist toll.
01:52:00 sofa gibt leider immer eklige menschen ja das ist einfach so aber warum weiß ich nicht die denken wohl nicht so richtig über sich selber nach diese menschen und haben einfach Vorurteile und die haben sich wie gesagt damals ein bild gemacht von uns und das war ein falsches bild
01:52:19 Wären ja aggressiver, das waren ja nun tatsächlich nicht wir. Und Fanny schreibt auch sogar eine WhatsApp-Gruppe, das ist selten. Ja, da schreibt man jetzt zum Beispiel rein, wenn irgendwas Wichtiges ist oder wenn man was zu verschenken hat oder wir haben immer Nachbarn, die haben kleine Kinder, da haben die Kinder mal Limonade verkauft, dann wurde das in der...
01:52:43 auch gepostet und dann konnte man dann vorgehen und sich Limonade holen oder so. Das finde ich immer ganz schön. Wir haben auch mal ein Hofgrillfest gemacht. Wir haben so einen Hof und dann sind da mehrere Häuser zusammen in dem Hof und das fand ich auch schön, dieses Grillfest zusammen.
01:53:00 Ja, man leiht sich auch gegenseitig Sachen aus zum Beispiel. Zum Beispiel, wenn man was renoviert hier im Haus und hat der Nachbar mir das Gerüst dann ausgeliehen. Oder wenn die irgendwas brauchen, kann man auch jederzeit hier anklopfen. Und so soll es einfach sein. So kann es sein.
01:53:19 Scharnickel, schön, dass ihr liebe Nachbarn habt. Hede-Rakete. Ja, das ist toll. Die Kunkwart, wurde es hier erwähnt, der Fabi hat die Kunkwart wieder zu sich genommen, weil die war auch von Fabi. Fabi, wie geht es dir, Kunkwart? Der geht es gut. Ich glaube, der geht es besser als bei uns. Von A nach B und ich, wir haben nicht so ungründet. Der Janik hat mir dieser Tage was ganz Wichtiges gesagt. Wir saßen draußen, nämlich im Garten.
01:53:48 Und dann hat er gemeint, ja, also diese Pflanze hier, diese Zitrusfrucht, die da draußen steht, die hat komische Blätter. Und er hat dann nachgeguckt im Internet, der fehlt was. Und zwar bestimmte Düngemittel, die diese Zitrusfrucht brauchen. Und der Fabian, der macht das nämlich richtig, der hat da so ein Düngemittel gekauft. Fabian, mach mal ein Foto von der Düngemittel. Das wäre toll.
01:54:16 wir haben eine orange und dann haben wir was was war das andere jannik diese andere kleinere pflanze welche die bei der orange drin sitzt die tomaten nein keine tomate avocado das war eine avocado glaube ich ja avocado ganz genau
01:54:40 Und diese Avocado, die habe ich indirekt aus Indien. Warum? Ich habe da Avocado gegessen und habe dann die Kerne mitgenommen und habe sie in den Blumentopf reingesteckt. Und gedacht, naja, vielleicht kommt da ja was. Und tatsächlich, wir haben da eine Avocado. Und das Düngemittel, bitte Fabian, das würde uns sehr freuen. Bis sonnachsdem. Bon.
Nachhaltigkeit und Gartenarbeit
01:55:0201:55:02 Von A nach B. Liebt es so kleine Kerne und so immer irgendwie irgendwo dazu zu pflanzen? Wir waren mal auf der Insel, das ist ewig her, wo der Film The Beach gedreht wurde. Aber als wir damals dort waren, gab es diesen Film noch gar nicht. Und ich habe damals auch so Samen mitgenommen von den Palmen dort und habe die gepflanzt.
01:55:28 Tatsächlich ist seit hier eine Palme bei uns, das ist eine Palme draus geworden. Damals durfte man das noch, ich glaube heute ist das verboten. Man darf glaube ich keine Samen oder irgendwas mitnehmen aus anderen Ländern und Pflanzen schon gar nicht, aber damals war das noch gar kein Thema. Und diese kleine Palme von der Insel Koh Phi Phi Lee in Thailand, The Beach, die wächst bei uns immer noch und gedeiht im Wohnzimmer.
01:55:54 Nicht groß, die Palme so ungefähr. Ja, nochmal ist schon lang. Chris Block schreibt Fabian mit dem grünen Daumen. Yes. Und das ist auch wirklich so ein Fabian. Und wenn ich jetzt immer frage, du hattest ja auch erkannt, dass bei Janiks Pflanze die Randhilfe fehlt. Welche Pflanze, wie heißt die noch? Die Monstera, gell? Monstera, okay.
01:56:22 Avocados brauchen doch übelst viel Wasser, sagt Huitzlo Pochtli. Ja, ich kann das auch nicht aussprechen. Ja, aber wir gießen ja so und so jeden Tag. Und insofern, die bekommt auch nicht mehr Wasser als die anderen. Die trinkt wahrscheinlich mehr weg. Mag sein. Aber wir wollen jetzt ja auch hier im Haus so einen großen Regenbehälter dran machen, damit wir das Wasser dann praktisch nutzen können. Also kein Leitungswasser mehr nehmen.
01:56:48 zum Gießen, sondern einen größeren Tank an das Haus noch dran basteln. Und wir bekommen jetzt auch eine Photovoltaikanlage, also die Energie beziehen wir dann auch von der Sonne, und eine Wärmepumpe. Das kostet zwar einen Haufen Geld, ist aber nachhaltiger. Und ich glaube, wir sparen da auch.
01:57:05 Einiges an Geld anschließend. Man muss aber auch sagen, unsere Heizung, die wir hier haben im Haus, ist von 93. Also wenn die jetzt kaputt geht, gibt es kein Ersatzteil mehr. Und dann haben wir gedacht, dann sollten wir doch mal was machen. Ich habe ein bisschen Angst. Ich bin mal gespannt, wie es wird. Ob es dann auch warm ist mit der Wärmepumpe, weil ich ja immer friere. Also wir lassen uns überraschen. Wir werden berichten. Es wird klappen, hat es geheißen. Bin ich mir ziemlich sicher. Blauauge 27.
01:57:33 12 schreibt, in unserem Blog vertragen sich alle sehr gut. Aber wir haben den Nachtblog, da zanken sich alle nur. Den? Ja, wahrscheinlich Nachbarblog. Ich weiß es nicht. Ich habe es jetzt so gelesen, wie es da stand. Dann bin ich froh, dass du im anderen Blog wohnst. Anfanglich schreibt A nach B der Handwerker. Möchtest du dazu was sagen? Handwerker? Nee. Also wir lassen das von der Fachfirma natürlich machen. Also ich werde hier keine riesen...
01:58:02 Wasserzisterne errichten. Nee, wir haben nur so ein Behältnis. Janik lacht. Warum lacht denn der Janik? Hier kam auf jeden Fall noch fast zum Thema ein Wassermarschall. Sehr gut. Vom Chris Block. Der Tiger schickt nochmal schöne Bilder. Sieht ja fast aus wie so Schneeflocke in Vergrößerung.
01:58:34 Ähnlich aufgebaut. Das ist toll. Vorhin hatten wir die Prachtwinde in einem schönen Lila. Hier haben wir die echte Zaunwinde. Haben wir auch Zaunwinden? Sehr fragile Pflanzen sind das. Mehr Zaunwinden? Yes. Habe ich noch nie gesehen. Anfani schreibt...
01:59:00 Von A nach B lässt es immer so klingen, als würde er es selbst anbringen im Haus. Nö, das ist eine Interpretation. Und das wäre eine Katastrophe. Man muss dazu sagen, handwerklich nicht von A nach B seien. Nein, ich bin eher der Künstler. Macht aber nichts. Ist auch gut. Jeder, wie er kann.
01:59:22 3, Nt, 4, Lisa, da. Man muss bei den Samenkernen immer bedenken, sie sind oft keine F1-Erste-Genetik. Also werden alle Nachkommen immer schlechter und schlechter in der Qualität. Wahrscheinlich auch, weil die nicht veredelt sind. Ich glaube, man muss die dann auch immer veredeln, dass die Früchte tragen. Ja, bei Kirschen zum Beispiel. Wir haben ja so einen kleinen Kirschbaum und der hat viele, viele...
01:59:50 Kirschen verstreut bei uns im Gärtchen. Und manchmal wachsen dann auch neue Kirschen raus. Aber ich glaube, die tragen dann auch nichts. Ich glaube, die muss man auch veredeln lassen. Sonst geht es nicht, hat meine Leute erklärt. Ja, genau. Und was haben wir denn noch? Einen Apfelbaum haben wir noch. Und Feigen. Einen riesen Feigenbaum haben wir. Der war so klein, der Feigenbaum, und jetzt ist ein riesen Busch geworden.
02:00:15 Ja. Volo schreibt, an alle glaube ich, habt einen schönen Sonntag. Danke für den Stream. Gerne. Ich glaube, er geht jetzt schlafen oder verlässt den Stream. Ja, so langsam haben wir dann auch Schluss. Habt einen schönen Sonntag. An Fani, das hast du dann wohl das Künstlersein von deinem Großvater geerbt, wie mir scheint. A nach B, der war ja auch ein großer Künstler. Schon interessant, kommt nämlich wohl oft in der Genetik vor, dass man von den Großeltern tendenziell viel erben kann.
Kunst und Kreativität
02:00:4402:00:44 Das ist tatsächlich so. Also die Marmeladenoma zum Beispiel, die konnte nichts gut zeichnen. Zu dem großen Leidwesen oft überspringt das eine Generation. Und bei mir war es wieder so, ich habe es wohl von meinem Großvater geerbt, freut mich sehr, kann ja nichts dafür, ist einfach da.
02:01:05 aber die marmeladen oma die konnte immer schön vorlesen und auch andere dinge machen also kreativ war meine meine mama auch sehr sehr kreativ
02:01:20 Ja Mensch, aber so langsam müssen wir oder wollen wir oder können wir auch Schluss machen. Wir sind über zwei Stunden schon unterwegs hier auf der Märcheninsel. Aber da war doch vorher noch die Frage, was ist denn das hier für ein Buch? Anfang schreibt, A nach B kann aber auch gut vorlesen. Dankeschön.
02:01:41 Deutsche Schreibschrift. Es gilt einen Schatz zu heben. Das hat mir die Marmeladenoma geschenkt. Ich habe das vor kurzem wieder beim Aufräumen entdeckt. Ich habe ja tonnenweise Bücher. Und ich habe dieses Buch tatsächlich schon komplett vergessen. Da steht drunter Lesen und Schreiben lernen. Kann ich ja schon. Aber das ist dann Sütterlinschrift. Und sie hat mir was reingeschrieben. Eine Widmung.
02:02:11 Und da gab es die Märcheninsel noch gar nicht. Ich halte das mal hier in die Kamera rein und werde das auch gleich vorlesen, anstelle von einem Gedicht. Und ein Spruch steht auch noch drin. Und das ist jetzt praktisch so der Ausklang von unserer heutigen Märchenstunde. Was hat sie geschrieben, die Marmeladenoma, für ihren Sohn, ihren Jüngsten?
02:02:38 In jeder Minute, die du im Ärger verbringst, versäumst du 60 glückliche Sekunden deines Lebens. Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haberstroh. Und das schrieb im Mai 2009, in Liebe deine getreue Mutter. Damals nur meine Mutter, heute auch als Marmeladenoma bekannt.
02:03:08 Ja, also ich habe mich darüber gefreut, das wieder zu entdecken, dieses Buch. Immer wieder stoße ich auf interessante Dinge von meiner Mama. Vor kurzem haben wir auch Rezepte gefunden. Das verrate ich aber noch nicht. Das machen wir ein andermal. Da kann man dann vielleicht mal sogar veröffentlichen, die Rezepte, die die Marmeladenoma uns hinterlassen hat. Ich habe sie einfach entdeckt beim Aufräumen.
02:03:38 Hat die Hedera-Kwete noch was? M3NT4Lista Solange wir alle Marmeladen um am Herzen tragen und damit im Geiste, bleibt sie immer bei uns. Schönen Abend euch allen.
Streamende und Vorschau
02:03:5302:03:53 Danke für den Stream. Wir danken, dass du dabei warst und alle, die heute zugehört haben. Wir freuen uns immer, wenn ihr alle dabei seid, wenn wir einen schönen Austausch haben, wenn wir lachen und wenn von A nach B und ich uns ein bisschen frotzeln können. Also wir meinen es nie böse. Nein. Wir sind einfach so. So ist es eigentlich auch immer bei uns. Ich liebe das Nächste.
02:04:16 Aber so richtig Stress gibt es bei uns so gut wie nie. Und wenn machen wir Armdrücken, dann gewinne ich. Ja. Nicht wahr. Ja, Mensch, dann müssen wir uns jetzt so langsam verabschieden. Wir sehen uns wieder live. Die Marmeladenoma-Familie, leider ohne Heterakete. Ich sehe da nichts, aber ich höre euch. Sie wird dann leider in einem Auge operiert in Tübingen.
02:04:43 Deswegen sind wir dann nur zu dritt beim nächsten Livestream. Und zwar am 15. August. Wieder live ab 20 Uhr.
02:04:53 Natürlich gibt es dazwischen noch eine Wiederholung von einem alten Stream der Marmeladenoma und natürlich auch wieder Live-Chat. Also wir werden dann wieder einiges schreiben. Und wenn er wollt, schreibt uns auch gerne Briefe und antworte ich auf jeden Fall. Ich kann aber leider nicht alle sofort beantworten. Ich habe tatsächlich noch Briefschulden. Und wenn er wollt, schreibt uns gerne, schickt uns Bilder oder andere Dinge für unsere...
02:05:21 Wand hier zum Beispiel. Oder vielleicht was zum Vorlesen im Stream. Oder zum Vorlesen. Müssten wir vermerken. Bitte draufschreiben, da vorgelesen werden. Oder diese Fotos darf ich zeigen. Sonst können wir es natürlich nicht in die Kamera halten. Ich habe jetzt einige Briefe da. Hätte ich wunderbar gerne vorgelesen, aber es stand nicht dabei, dass ich es vorlesen darf. Da könnte man mehr eine Interaktion geben, dass man einfach so ein paar Sachen zeigt. Und wichtig, den Absendern nicht zu vergessen. Immer mal wieder vorne können wir nicht antworten. Und bitte.
02:05:49 Wenn ihr eine Antwort wollt, eine Briefmarke beilegen. Dann haben wir das schon gespart. Und wir haben noch viele Autogrammkarten. Wer will Autogrammkarten. Wer möchte, kann einen kurzen Vermerk schreiben, Rückporto beilegen. Wir verschenken die Autogrammkarten gerne an euch. Von der Marmeladnung. Oder Marmeladnungen, natürlich, klar. Ja, ihr Lieben, aber ich glaube, der Janik hat noch was zu sagen.
02:06:15 Ja, von Cardogan kamen für uns diese Tröschchen rein, die verschenkt wurden. Cardogan, vielen Dank. Und sehr viele drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg und Glück für die OP. Vielen Dank, ich danke euch von Herzen. Also ich bin ein bisschen aufgeregt, weil ich ja schon eine OP hatte und ich denke, es wird gut. Also ihr wisst, am 13. Kerze an, Daumen drücken.
02:06:40 Ich glaube um 9 Uhr ist die OP und ich weiß jetzt nicht wie lang es geht, so 4-5 Stunden und danach lasse ich mich überraschen. Aber ich bin guter Dinge, es kann nur besser werden. Und Wolkenhuhn hat geschrieben, die Zeit ging heute wieder schnell vorbei, fand ich auch. Und ich vermisse euch dann immer sehr, wenn wir dann erst in zwei Wochen wieder streamen, muss ich doch ehrlich sagen.
02:07:03 Ja, gut. Ja, dann würde ich sagen, der Walenkel Fabian, der löscht die Kerze. Wir sehen uns wieder live in zwei Wochen. Und ich sage Tschüss und Ade von der Märcheninsel und seid gut zueinander. Ich wünsche euch einen schönen Abend, schlaft schön und bis bald. Tschüss.