In der gemütlichen Runde wurden klassische Märchen wie 'Jorinde und Joringel' und 'Rapunzel' vorgetragen. Gleichzeitig wurden Pläne für einen Umzug in ein ehemaliges Ziegenstall-Studio besprochen. Die Vorleserin teilte persönliche Reiseerinnerungen aus Prag und der böhmischen Schweiz mit. Auf Wunsch der Zuhörer wurde auch ein Kapitel aus der Biografie 'Mein Leben ist kein Märchen' rezitiert.

Just Chatting
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Just Chatting

Begrüßung und Gesundheitliche Lage

00:03:21

00:03:21 Willkommen auf der Märcheninsel bei Enkel Janik, Walenkel Fabian, Hederakete von A nach B und der lieben Marmeladenoma, die im Geiste wieder dabei ist. Ihr hört es vielleicht an meiner Stimme, ich bin leicht verschnupft, ich habe keine Erkältung, ich habe Heuschnupfen. Dessen ungeachtet wird der Fabian jetzt eine Kerze entzünden für uns alle, was uns allen gut geht.

00:03:50 Und jetzt haben wir eine schöne, relaxte Zeit auf der Märcheninsel.

00:03:55 Ja, Melli schreibt, hat sich ja was gewünscht und zwar Jorinde und Joringel und der Walenkel Fabian sucht mir das raus, als auch im iPad. Ich habe nämlich das Buch nicht mehr gefunden hier bei der Marmeladenoma. Deswegen wird es vom iPad vorgelesen. Aber viele andere schöne Märchen werden heute noch aus den Büchern vorgelesen. Und ich lese auch die süßen Früchtchen vor. Fahil isst 33 Monate ein süßes Früchtchen. Einen schönen Abend allen.

00:04:24 Dankeschön. Scharnickel schreibt gute Besserung. Dankeschön, Scharnickel. Teufelsblümchen ist sieben Monate ein süßes Früchtchen. Prima, freut uns sehr. Und dann kam von der Anfani noch ein Wassermarsch. Wassermarsch, sehr gut. Das ist auch gut gegen die Blütenpollen, die mich überfallen haben.

00:04:43 Man muss dazu sagen, von Arnapp ist er ziemlich angestragen. Man hört es und er leidet sehr. Ja, aber ich habe mich entschlossen, dennoch heute vorzulesen, zumal die Stimme macht ja mit, nur die Augen, die fühlen sich schwer an und die Nase fühlt sich ungefähr so an. Aber wir machen heute eine schöne Märchenstunde. Das macht uns Spaß. Anfragen, gegen welche Pollen du allergisch bist.

Märchenvorlesung 'Jorinde und Joringel'

00:05:10

00:05:10 Gegen alle. Man muss wirklich sagen, von A nach B ist ich gegen alles allergisch. Duschgel, Parfüm, Räucherstäbchen, einfach alles. Ja, also nicht gegen alles glücklicherweise. Gegen jede Rakete bin ich nicht allergisch glücklicherweise. Zum Glück, ja. Und gegen Märchen bin ich auch nicht allergisch. Und deswegen werde ich euch jetzt ein Märchen vorlesen, der Brüder Grimm, und das war ja ein Wunsch von Melli Schreibt.

00:05:38 Jorinde und Joringel Es war einmal ein altes Schloss, mitten in einem großen, dichten Wald. Darinnen wohnte eine alte Frau ganz allein. Das war eine Erzzauberin. Am Tage machte sie sich zur Katze oder zur Nachteule. Des Abends aber wurde sie wieder ordentlich für ein Mensch gestaltet. Sie konnte das Wild und die Vögel herbeilocken, und dann schlachtete sie Korte und Brietes.

00:06:08 Wenn jemand auf hundert Schritte dem Schloss nahe kam, so mußte er stille stehen und konnte sich nicht von der Stelle bewegen, bis sie ihn lossprach. Wenn aber eine keusche Jungfrau in diesen Kreis kam, so verwandelte sie dieselbe in einen Vogel und sperrte sie dann in einen Korb und trug den Korb in eine Kammer des Schlosses. Sie hatte wohl siebentausend solcher Körbe mit so raren Vögeln im Schloss.

00:06:39 Nun war einmal eine Jungfrau, die hieß Jorinde. Sie war schöner als alle andere Mädchen. Die und dann, ein gar schöner Jüngling namens Joringel, hatten sich zusammen versprochen. Sie waren in den Brauttagen und sie hatten ihr größtes Vergnügen, eins am anderen. Damit sie nun einsmalen vertraut zusammen reden könnten, ging sie in den Wald spazieren.

00:07:08 »Hüte dich«, sagte Joringel, »dass du nicht so nahe ans Schloss kommst.« Es war ein schöner Abend. Die Sonne schien zwischen den Stämmen der Bäume hell ins dunkle Grün des Waldes, und die Toteltaube sank lediglich auf den alten Maibuchen.

00:07:29 Jorinde weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte. Jorinde klagte auch. Sie waren so bestürzt, als wenn sie hätten sterben sollen. Sie sahen sich um, waren irre und wussten nicht, wohin sie nach Hause gehen sollten. Noch halb stand die Sonne über dem Berg und halb war sie unter.

00:07:53 Jorinkel sah durchs Gebüsch und sah die alte Mauer des Schlosses nah bei sich. Er erschrak und wurde todbang. Jorinde sang, »Mein Vöglein mit dem Ringlein rot, singt Leide, Leide, Leide. Es singt dem Täublern seinen Tod, singt Leide, Leide, Ziküt, Ziküt, Ziküt.«

00:08:20 jorindl jorindl sah nach jorinde jorinde war in eine nachtigall verwandelt sie sang ziküt ziküt eine nachteule mit glühenden augen flog dreimal um sie herum und schrie dreimal schuhuhu jorindl konnte sich nicht regen er stand da wie ein stein konnte nicht weinen nicht reden nicht hand noch fuß regen

00:08:48 Nun war die Sonne unter, die Eule flog in einen Strauch, und gleich darauf kam eine alte, krumme Frau aus diesem hervor, gelb und mager, große, rote Augen, so wie ich, grumme Nase, die mit der Spitze ins Kinn reichte. Sie murmelte, fing die Nachtigall und trug sie auf der Hand fort. Juringel konnte nichts sagen, nicht von der Stelle kommen. Die Nachtigall war fort.

00:09:17 endlich kam das weib wieder und sagte mit dumpfer stimme grüß dich zachiel wenn's möndl ins körbe scheint bind lose zachiel zu guter stund da wurde

00:09:33 Los. Er fiel vor dem Weib auf die Knie und bat, sie möchte ihm seine Jorinde wiedergeben. Aber sie sagte, er sollte sie nie wieder haben und ging fort. Er rief, er weinte, er jammerte, aber alles war umsonst. Oh, was soll mir geschehen? Joringel ging fort und kam endlich in ein fremdes Dorf. Da hütete er die Schafe lange Zeit.

00:10:01 Oft ging er rund um das Schloss herum, aber nicht so nahe. Endlich träumte er einmal des Nachts. Er fände eine blutrote Blume, in deren Mitte eine schöne große Perle war. Die Blume brach er ab, ging damit zum Schloss. Alles, was er mit der Blume berührte, ward von der Zauberei frei. Auch träumte er, er hätte seine Jurinde dadurch wiederbekommen.

00:10:30 Des Morgens, als er erwachte, fing er an, durch Berg und Tal zu suchen, ob eine solche Blume fände. Er suchte bis an den neunten Tag, da fand er die blutrote Blume am Morgen in der Früh. In der Mitte war ein großer Tautropf, so groß wie die schönste Perle. Diese Blume trug er Tag und Nacht bis zum Schloss.

00:10:54 Wie er auf hundert Schritt nahe bis zum Schloss kam, da war er nicht fest, sondern ging fort bis ans Tor. Joringel freute sich hoch, berührte die Pforte mit der Blume, und sie sprang auf. Er ging hinein durch den Hof, horchte, wo die vielen Vögel vernähme. Endlich hörte er es.

00:11:18 er ging und fand den saal darauf war die zauberin und fütterte die vögel in den siebentausend körben wie sie den joringel sah ward sie bös sehr bös alt wie gift und galle gegen ihn aus aber sie konnte auf zwei schritte nicht an ihn kommen

00:11:39 Er kehrte sich nicht an sie und ging, besah die Körbe mit den Vögeln. Da waren aber viele hundert Nachtigallen. Wie sollte er nun seine Jorinde wiederfinden? Indem er so zusah, merkte er, dass die Alte heimlich ein Körbchen mit einem Vogel wegnahm und damit nach der Türe ging.

00:12:02 Flux sprang er hinzu, berührte das Körbchen mit der Blume und auch das alte Weib. Nun konnte sie nichts mehr zaubern. Und Jorinde stand da, hatte ihn um den Hals gefasst, so schön, wie sie ehemals war. Da machte er auch alle die anderen Vögel wieder zu Jungfrauen, und da ging er mit seiner Jorinde nach Hause, und sie lebten lange vergnügt zusammen.

00:12:29 Ja, das war das Märchen der Brüder Grimm, Jurinde und Juringel. Alle sagen, dass du Frottschnupfen super fährst. Ach, das freut mich sehr. Ich bin da froh, dass ich noch die Buchstaben erkennen kann, weil ich habe wirklich eine Nase mit einer Sackkarre zum Wegfahren und solche Augen. Und ich hege die Hoffnung, es wird in den nächsten Tag ein klein wenig besser.

Technische Hilfsmittel und Zukunftsplanung

00:12:56

00:12:56 Aber ich kann heute von A nach B besser unterstützen, weil ich habe heute meine Computerplatzbrille mitgebracht von der Arbeit. Die habe ich schon länger. Und das ist meine Bienen-Maya-Brille, weil die so groß ist. Da hat er drei Sichtfelder. Einmal nach unten zum Lesen, einmal auf dem PC eigentlich und einmal zwei Meter zum Fabian nach hinten. Hi. Also alles im Blick. Sich halt damit ums Eck schauen. Ja.

00:13:21 Und mit einem Periskop schauen, was da oben ist, auf dem Hochbett zum Beispiel. Ich sehe alles. Ich sehe aber nicht so gut aus mit der Brille. Deswegen die Hede-Rakete das nächste Märchen vorlesen. Oh nein. Nein, auch noch eine Fragerunde, weil davon abgesehen. Zum Glück. Viele Fragen bitte. Scharnickel schenkt an Wolkenhuhn doch ein süßes Früchtchen. Und es kam doch ein Märchenwunsch rein. Scharnickel, danke. Wolkenhuhn wird sich sehr freuen.

00:13:50 Es kam nämlich ein Märchenwunsch rein für dich. Für mich. Ich glaube von Ann Farni. Ach von Chris. Ach, von Chris. Ach, Entschuldigung. Chris, das freut mich. Und was hat er sich gewünscht, Janik? Der standhafte Zinssoldat. Nein. Ach, wie kann das sein? Danke, Chris Block. Der standhafte Zinssoldat. Das schreibe ich gleich auch. Schanik, schreibt die Fräle, sieht gut aus. Vielen Dank, Schanik. Ich fühle mich immer wie Biene Maja. Chris Block.

00:14:15 Ich muss auch dazu sagen, wenn ich die einmal bei der Arbeit auf habe, laufe ich den ganzen Tag mit dieser Brille auch rum bei der Arbeit. Letztlich bin ich dann mit der Brille aus der See ein Auto gefahren. Das hat dann nicht so gut funktioniert. Aber es war zu spät.

00:14:30 Genau. Ja, ihr Lieben. Flecki ist zehn Monate ein süßes Bericht und schreibt guten Abend alle zusammen an diesem schönen Samstagabend. Wir grüßen dich auch von Herzen. Schön, dass du hier bist auf der Märcheninsel bei Hederakete. Enkel Janik, Wal, Enkel Fabian, eine verschnupften von A nach B und der lieben Marmeladenoma. Menzel Green schreibt guten Abend. Ich finde es so schön, dass ihr weitermacht. Vielen Dank. Ja.

00:14:58 Das finden wir auch schön und toll, dass ihr das schön findet. Wir haben ja lange mit uns gerungen, aber es war ja der große Wunsch der Marmeladenoma, dass wir weitermachen. Zwar nicht jede Woche, können wir nicht, weil wir sind ja alle berufstätig. Aber nächste Woche sind wir auch wieder live, will ich gleich vorausschicken, denn übernächste Woche bin ich nicht da. Da bin ich beruflich in Bremen und vielleicht kann ich ein Foto machen von den Bremer Stadtmusikanten.

00:15:27 Also nächsten Samstag bitte vormerken, da sind wir wieder live. Hier im Studio von der Marmeladenoma. Und jetzt Fragerunde.

00:15:39 Scharnickel, hallo alle zusammen, wie geht es euch heute? Mir ganz ordentlich, habe heute früh gearbeitet, muss morgen wieder früh raus. Schön in dieser Zeit, werdet ihr vorfreut auf euren Stream gleich. Jetzt sind wir schon dabei. Anbei, wieder Blüten von dem Haus bei mir. Einen schönen Märchenabend. Blüten, das kann ich jetzt super gebrauchen, Scharnickel. Ich liebe Blüten. In Form Fotos am liebsten momentan.

00:16:09 Und die Hede Rakete darf auch was vorlesen. Chris Block schreibt, nee, Scharnickel schreibt, oh ja, ein Bild aus Bremen. Und Chris Block hat den Termin, also ist schon notiert. Ist schon notiert, super, Chris Block. Man muss ja sagen, Samstag ist unser arbeitsreichster Tag auch. Wir putzen, wir handwerkern, wir gehen einkaufen und wir haben heute auch viel gehandwerkert und viel geputzt. Und ich habe noch einen Garten gegossen.

00:16:37 Und wir hoffen, es regnet mal, dann sind die Pollen nämlich ein klein wenig weg. Aber hier kommen jetzt keine Pollen, es kommt eine Nachricht von Great Pumpkin, der große Kürbis. Hallo und einen schönen Abend, liebe Marmeladenoma-Familie und liebe Bewohner der Märcheninsel. Heute ist ein schöner, lauer Maiabend. Naja, lau, ich weiß nicht, wo du lebst in Norddeutschland. Also bei uns ist es warm, heiß. 33 Grad hatten wir heute, ne? 33 Grad.

00:17:06 Alle Fenster und Balkontüren stehen weit auf und lassen ein angenehmes laues Lüftchen im Zimmer. Dazu zwitschern die Amseln und die Mauersegler sausen laut rufend ums Haus.

00:17:18 Also eine wirklich perfekte Stimmung, um den Samstag entspannt und geborgen bei Märchen und Blaudereien ausklingen zu lassen. Mit dabei ist natürlich auch wieder eine neue Tucharbeit. Ausnahmsweise mal gestrickt. Ich wünsche euch und uns allen einen wunderschönen Tagesausklang und ein schönes Wochenende. Das sieht schön aus. Sehr schön. Sehr schön.

00:17:44 Anfani fragt, ob wir das neue Studio noch aufbauen oder vorbereiten. Ja, also ist es so, morgen kommt tatsächlich eine Schranklieferung bei uns an. Eine Möbelfirma. Eine Möbelfirma wird den Schrank von der Marmeladenoma, der noch hier steht, ein antiker Schrank, zu uns ins neue Studio bringen, denn wir wollten auch viele Sachen von der Oma natürlich integrieren.

Umbau und Umzug in das neue Studio

00:18:10

00:18:10 Und in diesem Schrank kommen dann die Märchenbücher von der Marmeladenoma und viele ihrer schönen Kleidungsstücke, die sie mal angehabt hat bei den Streams. Zum Beispiel ihr lila Kostüm mit der goldenen Erbse und viele, viele andere Sachen. Die Tischdecke, die kommt natürlich auch mit. Die habe ich der Marmeladenoma damals aus Indien mitgebracht. Und die war ich fast bei jedem Stream dabei.

00:18:36 Aber nächste Woche, nächsten Samstagabend streamen wir nochmal hier aus diesem Studio. Es wird aber der letzte Stream dann von hier sein. Möglicherweise. Also Juli wird hier das WLAN abgestellt. Denn natürlich müssen wir die Wohnung peu a peu räumen. Hier ist noch alles so wie immer. Da hat sich noch gar nichts geändert. Und wie gesagt, viele, viele Sachen, die kommen dann hoch in unser...

00:19:00 Also morgen soll es ja stark gewittert und regnen, deswegen ist es schwierig mit dem Schrank, Transport, wir sind jetzt mal gute Dinge und haben eine Folie bereitgelegt, damit das gute Stück, weil ich dann einen Tag poliert und renoviert habe, dann auch.

00:19:14 Weil oben ankommt. Und dann zeigen wir euch das gute Stück. Genau. Und der liebe Hermann, der Nachbar von der Marmeladenoma, hat uns das Schloss eingebaut. Das finde ich ganz toll, denn das war defekt. Er kam gleich rüber und hat das dann eingebaut. Also danke, Hermann. Wenn du zuschaust, nochmal ganz, ganz herzlichen Dank. Ganz arg schön ist geworden. Das neue Schloss und der neue Schlüssel. Ja. Und toll poliert. Ja. Also sieht es aus wie... Wie neu. Obwohl er über 100 Jahre alt ist. Final Fantasy Girl.

00:19:42 Hallo an alle. Hallo, Final Fantasy Girl.

00:19:47 Die Great Pumpkin schreibt, die Tischdecke ist wunderschön. Erzähl mal, wo die Herzenpücher steckt. Ich habe erzählt aus Indien. Die habe ich damals für 100 Rupien gekauft. 100 Rupien, das waren damals 5 DM und heute sind 100 Rupien ungefähr 1 Euro. Also der Euro steht ziemlich gut, wie man sieht. Für den Durchschnittsinteress ein Haufen Geld. Aber wir in der westlichen Hemisphäre...

00:20:14 wissen manchmal gar nicht, wie gut es uns eigentlich geht. Bei der ersten Indienreise von mir dachte ich, du lieber Himmel, was ist das für ein Leben? Und hier beklagen sich viele und viele haben doch tatsächlich ein Luxusproblem. Denn was dort Armut bedeutet, das kann man sich ja gar nicht vorstellen. Man muss das fast gesehen haben. Und nach der ersten Indienreise wurde ich dann Mitglied bei einer Organisation, die heißt Terresom. Die unterstützen dann

00:20:44 Familien zur Selbsthilfe in Indien und auch anderswo. Und die Marmeladenoma hat das auch gemacht. Zum Beispiel durch Briefmarken. Genau, wir sammeln immer Briefmarken für Telefon, dürfen abgestempelt sein und dann schicken wir die im Dezember mit einem großen Paket dorthin und die verkaufen die gewinnbringend irgendwie an Sammler und davon werden die Kinder in aller Welt unterstützt. Also alle Briefmarken, auch abgestempelte, bitte sammeln und von uns schicken ins Postfach.

00:21:12 Und Anfani sagt noch, sie findet richtig toll, dass wir so viele Sachen vom Studium mitnehmen. Ja, ja, ja, ja. Also ihr werdet vieles wiedererkennen. Also das Studio sieht komplett anders aus, muss man dazu sagen. Ja, klar, ist ein anderer Raum. Aber die Sachen kann man schon wiedererkennen. Aber es ist komplett anders. Und wir leben ja in einem alten Bauernhaus. Ist natürlich kein Bauernhaus mehr. Aber das passt so richtig zum Märchenhaften auch bei uns. Also man muss sagen...

00:21:40 Das Studio ist im Ziegenstall, das war früher ein Ziegenstall, das haben wir dann umgebaut, das war so ein Abrisshaus und das ist jetzt eigentlich die einzige Wohnung, das ist eigentlich ein Zimmer mit Bad und da ist dann das Studio drin. Wir werden euch den Raum dann zeigen und bei uns heißt es immer nur Ziegenstall, also wir sind dann im Ziegenstall.

00:21:59 live aus dem ziegenstall die marmelade aber ganz toll wird wird aber ein bisschen moderner ja auch mal dazu eine mischung aus modernen und verrückt und märchenhaft natürlich

00:22:18 Zoka Omi, hallo liebe Marmeladenfamilie oder Marmeladenoma-Familie, liebe Märcheninsel. Ich wünsche uns allen einen schönen Abend, dem Armen von A nach B gute Besserung. Danke Zoka Omi, das wird schon wieder. Ich freue mich über das gute Wetter, aber noch mehr freuen sich die Vögel, die begeistert unseren Kirschbaumstürmen. Ich liebe es so sehr, Ihnen dabei zuzusehen. Was Kirschbaumstürmen.

00:22:45 Das ist ja krass. Kriegt man das noch größer? Vielleicht Doppelklick? Ah, jetzt müssen wir es gleich nochmal machen. Okay, jetzt. Doch, da haben wir es. Habt ihr so viele Vögel? Das ist ja der Wahnsinn. Bei uns sind auch Vögel. Überwiegend Spechte übrigens. Und mein Bruder, man mag es kaum glauben, der hat mittlerweile ein paar Störche in seinem Garten. Haben wir, glaube ich, letztes Mal schon erzählt. Genau, und jetzt sind sie ausgeschlüpft.

00:23:16 Aus den Eiern. Ja, wir sind jetzt Elternstorch-Effern geworden. Genau. Der Chris Block schreibt, vielleicht kommt auch mal eine Ziege vorbei. Nein, es gibt leider keine Ziegen mehr. Nur Schnecken. Nur Schnecken kommen vorbei, ganz genau. Aber wir sind live aus dem Ziegenstall, schreibt Anfahne. Bin gespannt, ob heute eine Schnecke der Woche kommt. Zwei süße Früchtchen kamen auf jeden Fall noch. Alex McTurtle isst 24 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt Liebegrüße.

00:23:45 An die Marmeladenfamilie freue mich sehr, euch zu sehen und zu hören. Vielen Dank. Wir freuen uns auch, gell? Ja. Und Cardogan isst 76 Monate ins Zizusfrüchtchen, schreibt, isst schon wieder einen Monat herum. Ja, Wahnsinn. Ja. Federtiger, der Schwan vom April war wirklich nicht alleine. Aha, nicht nur Störche, auch die Schwäne vermehren sich. Zum Glück, ne?

00:24:16 Wir haben ja auch so einen Park hier, den Wartaldenpark. Da gibt es auch Schwäne. Also Enten gibt es auf jeden Fall. Ich glaube Schwäne gibt es auch. Gibt es auch? Ja, okay. Wieder Tiger. Und wir haben da auch schon gedreht. Können wir mal wieder zeigen. Da haben wir so tolle Videos gemacht. Der Janik hat die gemacht. Mit perfekter Technik.

Reiseerinnerungen und Allergietipps

00:24:20

00:24:42 tollen Gimmicks, die er eingebaut hat. Teresa, guten Abend, ihr Lieben. Gute Besserung für den Lieben von A nach B. Dankeschön. Ich drücke die Daumen, dass es bald regnet. Morgen. Wie versprochen, anbei noch ein paar Fotos aus dem tschechischen Urlaub. Ne, aus dem tschechien Urlaub. Zwei aus der böhmischen Schweiz und zwei aus Prag.

00:25:10 Ach, da sieht das Wetter viel besser aus als bei uns. Bewölkt. Aber ich hoffe, ihr habt ein gutes Wetter. Also in deinem Sinne, Theresa. Das sieht ja schon gigantisch aus. Ja, das sieht toll aus. Das sieht aus wie bei uns im Schwarzwald. Der ist ja bei uns vor der Haustür praktisch, der Schwarzwald. Der nördliche.

00:25:30 und da war noch was das sieht aus die brauche das ist praktisch da war ich auch schon mal die jede rakete auch mit zwei von ihren freunden mit mir war so noch nicht in praxis aber mit dem martin schmidt schon so oder auch noch was

00:25:48 Sehr schön. Und in Prag gibt es den kleinen Maulwurf. Da gibt es alles vom kleinen Maulwurf zu kaufen. Und ich liebe den kleinen Maulwurf. Und ich wollte eigentlich heute für Wolkenhund mein kleines Maulwurf-T-Shirt anziehen. Aber das war dann so heiß in diesem T-Shirt, dann habe ich mich umentschieden. Wenn es kühler ist, ziehe ich das T-Shirt dann für dich an, Wolkenhund. War der auch im Schwarzen Theater in Prag, Theresa? Ah, da war ich auch. Das ist ganz, ganz toll. Da war ich mal. Fantastisch. Sehr fantastisch.

00:26:17 Ale von Enten schreibt, leider leben auch in Deutschland viele Menschen in Armut. Ja, das stimmt. Klar ist es im Vergleich zu Indien eine andere Armut, aber hier ist ja auch das Einkommen und die Preise für Sachen, Lebensmittel anders. Ja, ja, aber man kann es natürlich nicht vergleichen. Also es ist keine Frage. Es gibt viele Menschen, die arm sind in Deutschland. Ich habe das als Kind schon miterlebt, denn die Marmeladenoma.

00:26:43 Die war ja ehrenamtliche Sozialarbeiterin und hat für den evangelischen Gemeindedienst dann immer sozial schwache Familien besucht und hat ihnen dann Lebensmittel gebracht und Essen und auch Hilfe zur Selbsthilfe. Ich kenne das alles. Aber wer einmal durch einen Slum gefahren ist in Indien, das ist eine ganz andere Kategorie. Das kann man nicht vergleichen. Man muss es wirklich gesehen haben. Also die erste Reise durch Indien.

00:27:12 Als wir gelandet sind damals in Mumbai, damals noch Bombay, das war ein Schock. Das war ein richtiger Schock. Aber natürlich, es gibt hier arme Menschen und das müsste nicht sein, wenn das ein wenig besser alles verteilt wäre.

00:27:26 Ich bin hier gerade aus dem Chat rausgeploben. Biedertiger. Ich komme gar nicht mehr rein. Vielleicht kann das der Janik richten. Ich kann mal nichts mehr richten. Komplett schwarz. Hier sehen wir auf jeden Fall eine Blüte mit einer Biene. Wenn nicht, nehme ich die Rakete einfach mein Handy. Komplett rausgeploben. Einmal was schwarz. Noch eine schöne Blüte. Das triggert mich jetzt richtig, Biedertiger. Geht nicht, ja?

00:27:58 Das hatten wir schon öfters. Ich bin aber im WLAN irgendwie. Ach, geht wieder. Ansonsten hätte ja die Hedewa-Pete. Es lädt, es lädt. Es lädt. Hattest einmal Ihre Computerbrille auf. Dann geht das Handy nicht. Karin Fox, meine Mutter erholt sich momentan von ihrer Darmoperation im Krankenhaus. Sie haben einen Tumor entfernt.

00:28:24 Erholen klingt gut, Darmtumor klingt nicht gut, aber wenn er weg ist, dann hat man ja die Chance auf eine Heilung. Gut, dass Sie es entdeckt haben, denn das wird nicht immer gleich entdeckt.

00:28:38 Und dann wird es schwierig. Also alles Liebe und Gute. Von mir auch alles Liebe und Gute. Und hoffentlich ist sie bald wieder ganz gesund. Das ist eine anstrengende Sache. Wieder Tiger. Ich habe herausgefunden, dass die Citrizin aus Holland besser wirken als die Deutschen. Alle im Gartensender schwören darauf. Vielleicht hilft die Info. Also Citrizin, ist das was gegen... Antialergikum. Ach so, okay.

00:29:06 Weil ich habe nämlich kein wirkliches Mittel momentan. Er hat eigentlich Allergietabletten. Ja, aber die machen müde. Das ist auch nicht schön. Und die hat er deshalb nicht genommen. Damit ich heute Abend nicht einschlafe. Ach ja, aber vielleicht nehme ich sie doch heute Abend, dann kann ich gut schlafen.

00:29:23 Es wird schon wieder. Aber danke für den Tipp. Citrizin aus Holland. Gleich notiert. Ja, ich bin ja an der holländischen Grenze jetzt auch unterwegs in absehbarer Zeit. Dann werde ich mal kurz rüberfahren und mir Citrizin aus Holland kaufen. Kochlechts-Einpackung. Hier kam ein Märchenmischerein. Ah, da schreibe ich gleich mal auf. Ja. Skybell hätte gerne ein skandinavisches Märchen. Ja. Und Blauauge hätte gerne die goldene Gans.

00:29:56 Das ist auch schön. Die goldene Gans. Und dann kann noch ein Wassermarsch rein. Das ist gut.

00:30:04 Aleph von Enten schreibt, Citrizin ist gut und macht auch nicht so müde. Weil das Lorona, ich glaube, das hast du auch, das macht, glaube ich, eher müde. Wobei das neuere nicht so müde machen soll. Deswegen haben wir das damals auch gekauft. Also ich werde das alles mal ausprobieren, mache dann ein Ausschlussverfahren, was wirkt besser. Und dann, es wird schon wieder. Ich bin ja froh, dass ich heute überhaupt lesen kann. Also gestern war es noch ganz schlimm. Das war...

00:30:30 Wirklich krass. Gestern war es wirklich schlimm. Ich habe mir echt Sorgen gemacht. Von A nach B hat er schon ein ganz geschwollenes Gesicht. Aber wirklich. Das sah aus wie ein Elefantenmensch. Aber ganz so schlimm ist es nicht. So.

00:30:44 Anfani, guten Abend an die liebste Marmeladenfamilie, die auch in solch warmen Zeiten nun unser Herz dennoch mit besonders viel Wärme füllt, sodass sich diese Wärme abhebt von den Temperaturen im Außenfeld. Das ist schön. Wie geht es euch allen? Naja, es geht uns. Janik, wie geht's dir?

00:31:04 In Ordnung. Ich kränkele ja etwas, aber... Ja. Man muss sagen, Janik war auch jetzt seit letzter Woche schon krank. Aber keine Allergie. Von Erkältung. Halsschmerzen, Janik, ja? Kopfschmerzen. Nase, Kopfschmerzen.

00:31:20 ja jede rakete ist auch nicht ganz fit momentan ich bin irgendwie auch etwas angeschaut nur der wahl enkel fabian der strotz der energie und kraft zu den zwar tennis spielen bei temperaturen um 40 grad ich habe es hier gelesen moment

00:31:41 falloutboy112 sagt wie wäre es mit etwas plattdeutschen und chris blog schlägt vor warte mal mein lieblingsmeld oder freut sich aber freut sich da der fischer und seine frau wir können das aber auch mal auf schwäbisch vorlesen

00:32:08 Die regt mich immer so auf. Die ist schon schwierig, die Frau. Aber der Ehemann ist ja auch ein bisschen schwierig. Da ist er fast so ein Passiv. Bei uns nennt man solche Leute Labbedudel im Baden. Also ein ideales Paar, wie man nicht sein sollte eigentlich. Ja. So, aber Antwani war noch nicht fertig.

00:32:34 Ich freue mich jedes Mal so unglaublich sehr darauf, wenn ihr live streamt. Ich bin da auch sehr dankbar, dass ihr es jetzt in zwei Wochen Takt wohl macht. Da es am Anfang noch etwas unregelmäßiger schien, aber sich dennoch jetzt ein gewisser Rhythmus einpendelt, der sich jetzt wieder ändert, weil wir ja nächste Woche auch wieder live sind. Aber insgesamt so im Schnitt alle zwei Wochen. Sodass man immer etwas hat, worauf man die gesamte Woche hinfiebern kann.

00:33:04 Es erfüllt mich immer mit besonders viel Freude und Energie, euch so live vor der Kamera zu sehen, da eure gemeinsamen Sticheleien innerhalb der Familie so niedlich sind, anzusehen und gleichzeitig unterhaltsam. Sticheleien machen wir überhaupt nicht. Das gilt besonders zwischen euch, lieber A nach B und liebe Hederakete. Sticheleien.

00:33:25 Ihr seid wirklich ein unschlagbares Team und ich freue mich auf alle weiteren Livestreams. Unglaublich sehr, ganz viel Liebe und Kraft geht an alle Beteiligten weiterhin auch in dieser Zeit raus. Hede Rakete. Was soll ich jetzt sagen? Habe ich gestichelt? Nein, nein. Aber wir lieben uns von Herzen. Und was ich liebe, das, das weckt sich. Anbei natürlich wieder die üblichen Verdächtigen. Ein fälliges Näschen.

00:33:52 Was, ein fettiges Näschen? Ein fettiges Näschen. Ein fettiges Näschen. Ein fettiges Näschen kommt angeschlichen in Form von Kartchen Smoky, der neulich hier abends im Zimmer an der Decke ein kleines Insekt oder Motte oder ähnliches erspäht hatte, sodass er den Kopf so süß nach hinten geworfen hat und mit großen Augen die Decke anstarrte.

00:34:21 Diese großen Kulleraugen sind so niedlich. Ja, das bewundert euch bei der Hedea-Rakete auch, wenn sie dann den Kopf nach hinten wirft und dann ihren großen Kulleraugen auf die Decke starrt. Im zweiten Foto. Vor allem mit meiner Computerplatzbrille. Genau, das zeige ich jetzt erstmal. Da guckt mal. Ach ja, das ist ja goldig. Oh ja, das ist süß. Fabi, guck. Der Janik, der liebt ja Katzen.

00:34:49 Die ist aber wirklich arg schön. Ja, sieht toll. Und so klein, gell? Ja. Und...

00:34:56 Im zweiten Foto sieht man das Duo zusammen, Smokey zusammen mit seinen halbbrüderischen Kimber, wie sich einen Karton fleißig zu zweit teilen. So was darf auch hier auf der Märcheninsel weiterhin niemals fehlen. Ja, das ist auch so eine Sache. Ich wundere mich immer. Die Katzen kriechen dann jeden Karton rein. Und das scheint ihnen zu gefallen. Bei uns kommt auch Nachbarkatze manchmal vorbei und setzt sich dann in eine Ecke und startet die Wand an.

00:35:25 Du hast mich immer etwas verwundert. Aber sie hat wohl da eine gewisse Affinität.

00:35:33 aber wir haben im nachbargrundstück ein ein riesenhaftes riesenhaft eine riesenhaftes gelände und da war das gras ungelogen so hoch und dann kam kam die arbeiten und ich denke das war der grund

00:35:58 Aber es wird möglicherweise wieder. Ich habe ein paar Tipps jetzt bekommen, freut mich sehr.

00:36:04 Citrizin aus Holland und so weiter und so fort. Allee von Enten, von A nach B, da du ja viel rumkommst, weißt du, auf welche Stadt man hier auf dem Foto blickt? Das ist sehr interessant. Also da muss ich dazu sagen, liebe Allee von Enten, ich bin ja selten in der Luft unterwegs. Ich wandle eher durch die Straßen. Vielleicht kann ich es doch erkennen. Ich muss mir das jetzt mal näher anschauen.

00:36:30 Also auf den ersten Blick würde ich sagen, nee, Erfurt ist das nicht. Das ist auf jeden Fall eine größere Stadt. Was ist denn das für ein Gebäude? Das? Also auf jeden Fall eine schöne Stadt. Es sieht aus wie eine deutsche Stadt. Aber ich bin mir nicht sicher. Ich zoome hier mal darüber. Nee, Erfurt ist das nicht. Das ist nicht Erfurt. Das sind noch ein paar Neubauten dazwischen.

00:37:02 Aber ich kann es dir nicht sagen. Nee, Freiburg auf keinen Fall. Also ich bin da tatsächlich überfragt. Zeig nochmal das Bild in die Kamera. Ja, wer von euch weiß, wo das ist? Schreib es doch mal bitte in die Kommentare. Würde mich sehr interessieren. Wer weiß, wo das ist? Ich erkenne es auf den ersten Blick tatsächlich nicht. Es sieht auf jeden Fall historisch aus. Im Bundesland, wo du geboren bist. Das ist in Bayern.

00:37:31 Ich bin in Bayern geboren. Ist das Nürnberg vielleicht? Das könnte sein. Wobei ich muss dazu sagen, in Nürnberg war ich seltenst bis jetzt. Auf der Spielwarenbörse war ich mal aus Jux und Dollerei. Das war sehr interessant. Allee von Enten macht Daumen hoch, ja. Nürnberg. Da, wo es die leckeren Lebkuchen für Janik ist. Genau, und das ist ja eigentlich Franken. Franken.

00:37:59 Ja, Final Fantasy Girl. Im Norden ist es heute kühler zum Glück. Daher. Der Blick von der Burg schreibt alle von den. Ah, Blick von der Burg. Da war ich schon auf der Burg. Ich war damals beruflich in Nürnberg, schon viele Jahre her.

00:38:15 So eine schöne Stadt. Es wurde zwar schwer zerstört im Zweiten Weltkrieg, wirklich schade, aber es ist immer noch eine schöne Stadt, Nürnberg. Und ich glaube, die zweitgrößte in Bayern überhaupt nach München. Anfasi hat eine Frage gestellt. Seid ihr eigentlich auch die besten Freunde voneinander, also wir beide? Wir sind, also ich finde das immer so schwierig mit so Siegertreppchen. Der ist der Erste und der Zweite und der Dritte. Nicht Erste, aber Beste Freunde.

00:38:44 Wir sind beste Freunde. Wir verstehen uns gut. Wir ärgern uns gern. Das ist einfach bei uns in der Familie normal. Aber wir helfen uns immer. Wir sind immer füreinander da. Und im Gegensatz zu Hederakete kann ich einen Judo-Griff. Das ist aber der Allereinzigste, den ich nicht. Genau. Aber den machen wir natürlich nur spaßeshalber. Also wir sind wirklich, würde ich sagen, eine sehr harmonische Familie.

00:39:11 Und wenn es mal Konflikte gibt, dann spricht man einfach drüber. Und einer beliebt seinen Judo-Griff. Ganz arg. Und zwar hat mir das mal eine Klassenkameradin gezeigt, die wurde tatsächlich damals deutsche Meisterin im Judo. Das ist der einzige Griff, den ich kann. Und der funktioniert. Das stimmt, leider muss ich den kennen. Der funktioniert.

00:39:31 Aber ja, jetzt kommt ein neues Märchen. Später wieder Fragerunde. Und zwar, jetzt dürft ihr was aussuchen. Ich würde noch das süße Früchte vorlesen. Soja Chant isst 80 Monate ein süßes Früchte. 80 Monate, Wahnsinn. Hallo ihr Lieben, ich bin heute leider wieder unterwegs. Ich hoffe, ich kann beim nächsten Mal wieder dabei sein. Okay, ja, das hoffen wir auch. Nächsten Samstag sind wir live, 20 Uhr.

00:39:58 Und Wavinlo, wo wünscht sich der Teufel mit den drei goldenen Haaren? Der Teufel mit den drei goldenen Haaren? Chris Plottschrein, die beiden passen auch gut zusammen. Beide humorvoll. Chris Plottschrein, ja, bei uns ist es immer lustig. Ja. Bei uns ist alles verrückt. Vom Haus bis wir beide. Und der arme Janik muss es immer aushalten. Der Janik, er lacht nur. Ist es außerhalb mit uns, Janik? Ja. Ja, siehst du. Und wer hat sich den Teufel mit den goldenen Haaren gewünscht?

Interaktion mit der Community und Märchenabstimmung

00:40:29

00:40:29 das war war wie lobo man doch war wie logo ach war die barriere ja natürlich da gab es doch mal ein süßes früchtchen und mutil gerne der froschkönig mutito der froschkönig gut so jetzt dürfte was aus so und märchen und zwar drei zum vorschlag

00:40:58 Oiki hat sich ein Märchen gewünscht und zwar ein japanisches Märchen. Dann hatte ich noch eine andere Idee. Der jüngste und das Zauberpferd aus dem Buch Pferdemärchen. Oder von Hans Christian Andersen, der Schweinehirt. Also ihr dürft doch jetzt abstimmen. Ich muss noch kurz was einmischen. Ich habe es aber nicht mehr.

00:41:26 David Lobo hat gesagt, man kann auch gern zu ihm Frank sagen. Hi Frank. Mal gucken, ob es stimmt. Ich bin nämlich verrutscht, aber ich glaube, es war Frank. Ja, genau, stimmt Frank. So, jetzt bin ich mal gespannt, welches Märchen gewinnt. Man kann hier schon mal schauen. Ah, ich sehe, dass die ganz seltenen Märchen oder die, die wir noch nicht vorgelesen haben, immer gut in der Abstimmung vorne liegen. Das letzte Mal genauso.

00:42:03 Wir wollen auch ein bisschen Abwechslung durch reinbringen. Ach, mein Näschen. Ja.

00:42:11 Klare Siegel. Ja, ja, scheint mir auch so. Von bester Dummschwatzer kamen noch 100 Bits rein. Danke, das freut uns. Vielen Dank. Ihr seid die Besten, immer humorvoll, einfach super nett. Vielen Dank. Dankeschön. Und an alle tatsächlich, wir freuen uns über eine kleine Spende, denn die Nebenkosten, die laufen da tatsächlich weiter für WLAN und all diese Sachen und Konto und...

00:42:36 es kommt schon einiges zusammen was wir hier an ausgaben haben wir wollen ja nichts groß verdienen aber ist immer ganz super wenn wir nicht in die roten zahlen rutschen deswegen freuen wir uns über süße früchte und wir freuen uns auch über die eine andere spende

00:42:53 Und ja, gewonnen hat der Jüngste und das Zauberblatt. Das habe ich mir fast gedacht. Ich zeige es euch mal. Und zwar hat die Marmeladenoma damals vom Verlag Königsfurt Urania jede Menge Märchenbücher geschenkt bekommen. Und hier ist eins, das heißt Pferdemärchen. Und der Fabian war so lieb und hat mir da ein Lesezeichen reingemacht. Und zwar mit einer Karte von der Marmeladenoma. Ihr könnt das sehen, da haben wir noch einige hier.

00:43:21 Und ich werde euch jetzt das Märchen vorlesen. Der Jüngste und das kleine Zauberwert. Es war einmal ein armer Mann. Der hatte zwölf Söhne. Und weil er sie zu Hause nicht alle ernähren konnte, schickte es sie in die große, weite Welt hinaus. Sie sollten sich selbst ihr Brot verdienen und das Glück versuchen.

00:43:48 zwölf tage und nächte gingen die brüder über berg und tal bis sie zuletzt ein reicher könig zu reitknechten annahm und jedem dreihundert gulden jahreslohn versprach

00:44:00 Nun war es unter den Pferden des Königs ein sehr mageres, hässliches, kleines Pferd. Das plagten und quälten die elf älteren Brüder fortwährend, weil es so hässlich war. Aber der Jüngste sorgte besser dafür als jener. Er suchte alle Brutrinden und Überbleibsel zusammen für das kränkliche Pferdchen. Deswegen verspotteten ihn denn auch seine Brüder oft? Ja, zuletzt verachteten sie ihn ganz, als wäre er närrsch.

00:44:30 Aber er ließ sich den Spott ganz ruhig gefallen und die Verhöhnung, ebenso ruhig wie das Pferdchen, die Quälereien. Als nun das Jahr zu Ende kam, erhielten die Jünglinge alle ihren Lohn. Und zur Belohnung wurde jedem freigestellt, sich von den Pferden des Königs eins auszusuchen.

00:44:52 die elf älteren brüder suchten sich von den schönen pferden die schönsten aus aber der kleinste verlangte für sich nur das arme pferdchen seine brüder versuchten es ihm auszureden aber umsonst er wollte kein anderes

00:45:10 Jetzt verriet dem Jüngling das kleine Pferd, dass es ein Zauberpferd wäre, und dass es sich, wenn man es wünschte, in das schönste Streitroß verwandeln und den Reiter so schnell wie der Blitz davontragen könnte. Nun machten sich die zwölf Brüder auf den Heimweg, stolz sprengten und galoppierten die prächtigen Rosse mit den elf Älteren dahin, während der Jüngste sein eigenes Pferd hinter sich am Halfterband nachschleppte.

00:45:41 Als sie nun an eine Pfütze kamen, blieb das schlechte Pferdchen darin stecken, und die anderen Brüder, welche schon vorher raus waren, kehrten voll Ärger wieder um, ihrem kleinen Bruder aus dem Sumpf herauszuhelfen. Nach einer Weile sank der Jüngste wieder in einen Sumpf, und wieder zogen ihn die anderen fluchend heraus. Aber das dritte Mal, als er einsank, hörten sie nicht mehr auf sein Rufen.

00:46:11 »Lass sie gehen«, sagte das Zauberpferd und fragte ihn, »sind sie schon weit?« »Ja«, sagte der Jüngling. Eine Weile darauf fragte das Zauberpferd wieder, »kann man sie noch sehen?« »Wie schwarze Punkte fliegen sie ganz in der Ferne«, sagte sein Herr. »Kann man sie jetzt noch sehen?«, fragte das Pferd. War die Antwort.

00:46:37 Jetzt sprang das Zauberpferd aus der Lache heraus, setzte schnell wie der Blitz den Jüngling auf seinen Rücken und flog dahin, sodass es die anderen weit hinter sich ließ. Zu Hause angekommen, verwandlte sich das Zauberpferd wieder in die hässliche Meere, die es vorher gewesen war, und ging auf den Misthaufen, um zu weiden. Der Jüngling aber streckte sich unbemerkt hinter den Ofen.

00:47:06 Als die anderen angelangt waren, zeigten sie ihrem Vater ihr Geld und ihre Pferde, und auf die Fragen nach dem Kleinsten sagten sie, der, der hätte den Verstand verloren, hätte sich ein schlechtes, dummes Pferd zur Belohnung ausgesucht, gerade so eins wie das, welches dort auf dem Misthaufen weidet, und wäre nun mit dem Pferde in einer Lache unterwegs stecken geblieben und dort wohl gestorben.

00:47:36 »Das ist nicht wahr«, sagte der Jüngste vom Ofen her und kam herunter zum Erstaunen aller. Nachdem sich die Jünglinge nun ein paar Tage bei ihrem Vater aufgehalten, machten sie sich wieder auf den Weg und zogen aus, sich eine Frau zu suchen. So reisten sie schon durch sieben Länder und sieben Dörfer, aber nirgends, nein, nirgends fanden sie zwölf Mädchen, die ihnen gefallen hätten.

00:48:08 Zuletzt, als der Tag zur Dämmerung neigte, sahen sie eine Hexe, welche mit zwölf Stuten pflügte. Diese fragte sie, was sie suchten, und als sie den Zweck ihrer Reise vernommen hatte, erbot sie sich, ihnen zwölf Mädchen zu zeigen. Die Jünglinge ging darauf ein, und die Hexe führten die Jünglinge in ihr Haus, nachdem sie die zwölf Stuten heimgetrieben hatte.

00:48:38 Dort zeigte sie ihnen dann die Mädchen, welche sie aus den Stuten, die sie eben gesehen hatten, zum Mädchen entzaubert hatte. Am Abend legte sie zu jedem Mädchen einen Jüngling, die Älteste zum Ältesten und so der Reihe nach. Dem Jüngsten gab sie das jüngste und anmutigste goldhaarige Mädchen. Diese entdeckte nun dem Jüngling, dass ihre Mutter die elf älteren Brüder ermorden wollte.

00:49:09 Um sie nun zu retten, stand der Jüngste, sobald alle festschliefen, vom Bette auf und legte alle seine Brüder an die Wand. An ihrer Stelle aber legte er die Mädchen an den Rand des Bettes, dann legte er sich selbst wieder an seine frühere Stelle.

00:49:29 Kurze Zeit später kam die Hexe und hieb mit einem großen Schwerte den elf am Rand liegenden den Kopf ab. Dann ging sie wieder schlafen. Jetzt stand der Jüngling auf, weckte seine Brüder und erzählte ihnen, wie er sie gerettet hatte. Er sagte, sie sollten zur Abreise heilen. Sie eilten weg, ich jüngster Brüder, aber blieb bis zum Tagesanbruch.

00:49:59 Sobald er am Morgen graute und er merkte, dass die Hexe sich näherte und die Betten untersuchen wollte, erhob er sich und setzte sich mit seinem goldhaarigen Mädchen auf sein Zauberpferd. Wie die alte Hexe den Betrug bemerkte, griff sie nach ihrer Ofengabel, verwandle diese in ein Pferd und jagte hinter ihnen drei.

00:50:25 Als sie sie schon beinahe erreichte, gab das kleine Zauberpferd dem Jüngling einen Striegel, eine Bürste und einen Frieslappen. Davon sollte er zuerst den Striegel hinter sich werfen, wenn das nicht mehr helfe, die Bürste und in letzter Not auch den Frieslappen. Da warf er den Striegel hinter sich, und sogleich entstand ein solch finsterer Wald zwischen ihnen wie die Zähne des Striegels.

00:50:53 Während die Hexe sich mitten durch diesen durchgearbeitet hatte, war das verfolgte Paar schon weit voraus. Als sie nun das zweite Mal an sie herankam, warf der Jüngling die Bürste hin, und aus deren Borsten wuchs ein ebenso finsterer Wald zwischen ihnen in die Höhe. Mit großer Mühe zwängte sich die Hexe auch durch diesen hindurch. Jetzt drohte ihre Nähe aufs Neue.

00:51:22 Da warf der Jüngling den Frieslappen vor in sich, und ein so dichter Wald entstand zwischen ihnen und der Hexe, dass es aussah, als wäre das Ganze nur ein Baum. Da aber verwandte sich die Hexe, weil sie hier nicht durchzudringen imstande war, in eine Taube, um darüber hinweg zu fliegen.

00:51:45 Aber kaum bemerkte dies das Zauberpferd, als es plötzlich in Gestalt eines Geiers auf die Taube losstürzte und sie mit seinen Fängen zerriss. So rettete das kleine Zauberpferd den Jüngling und das schöne goldhaarige Mädchen vor der Wut der abscheulichen Hexe. Während nun die elf älteren Brüder von Neuem gingen,

00:52:10 Um sich Frauen zu suchen, nahm der Jüngste sein schönes goldhaiges Mädchen zur Frau, und lebte heiter und ohne Sorgen mit ihr bis an ihr seliges Ende. Das war ein Märchen aus Ungarn. Hat's schon jemand gekannt? Ich nicht. Interessant. Und ne Fragerunde kommt. Wer hat ne Frage? Wer will was wissen?

00:52:41 Oder sagen. Wolkenhuhn hat auf jeden Fall fünf süße Früchtchen verschenkt. Oh, das freut uns alle. Danke schön. Zur kleinen Unterstützung hat sie geschrieben. Danke, Wolkenhuhn. Und iBabyBird hat geschrieben, tolle Vorlesestimme, trotz Allergien. Das freut mich. Ich habe ja eine Allergienase für die, die erst jetzt eingeschaltet haben. Aber freut mich, dass dir meine Stimme gefällt. Eine Frage an Fabi. Fabi, wann hast du Geburtstag?

00:53:10 Sagt Anfani, also Anfani fragt. Im Oktober. Ich weiß. Am 14. Oktober. Am 14. Oktober, Anfani. Gleich alle im Kalender notieren. Da gibt es extra viele Schnecken für dich. Von Waviloro kam noch ein Euro rein. Dankeschön. Vielen Dank. Dankeschön. Freut uns.

00:53:35 Und ein Märchenwunsch. Die Great Pumpkin hätte gern die Sechs Schwene. Okay. Great Pumpkin. Chris Glock hat es notiert. Und Anfani schreibt auch ein Herbstkind. Ich bin auch ein Herbstkind. Hier gibt es lauter Herbstkind. Nee, der Janik ist ein Weihnachtskind. Der hat nämlich direkt an Weihnachten Geburtstag, der Janik. Unser Christkindchen. Was war Great Pumpkin? Die Siebenschwene? Die Sechs Schwene.

00:54:04 Das andere war die sieben Raben. Sehr gut. Ja.

00:54:13 Und ein Wassermarsch. Und noch ein süßes Früchtchen. Diva Gemima ist zwei Monate ein süßes Früchtchen, schreibt Hallöchen. Hallo und einen schönen Märchenabend wünschen wir dir. Janik ist ein Christkind-Grins. Ja. Aber man muss dazu sagen, Janik liegt es auch an Weihnachten Geburtstag zu haben, richtig? Ja.

00:54:40 Morgens feiern wir Geburtstag und abends dann Weihnachten. Ja, und da gibt es immer schöne Geschenke. Und zwischendrin Ostern. Ja, fast richtig.

Kätzchen und weitere Märchenwünsche

00:54:52

00:54:52 Mausbär, die ersten Kitten sind auch bald bei mir im Tierheim. Oh, so klein und goldig. Guckt euch das mal an. Du liebe. Jetzt habe ich eine ganz naive Frage. Haben eigentlich Katzen geschlossene Augen, wenn sie auf die Welt kommen? Ich glaube ja. Von Mäusen weiß ich das, weil ich hatte ja eine Mäusezucht als Kind. Aber bei Katzen weiß ich das nicht. Ich glaube schon. Ja?

00:55:18 Die Great Pumpkin schreibt, ich bin auch ein Winterkind. Auch ein Winterkind. Da liegt das Futter. Katzen haben es einfach gut. Die werden immer verwöhnt. Sieht auch gemütlich aus. Das heißt ja auch immer, Katzen haben keine Herrchen und Frauchen. Die haben Bedienstete.

00:55:46 Scharnickel, prächtiger Goldregen im Garten bei meiner Mutter. Scharnickel, das erfreut den Allergiker. Das sieht toll aus. Also ungelogen sind wirklich toll aus, aber dran schnuppern will ich jetzt momentan nicht. Aber es sieht toll aus. Guck dir das mal an. Oh ja. Der sieht toll aus. Also wenn wir den Platz hätten bei uns im Garten, wir haben einen ganz, ganz kleinen Garten, dann wäre das was für uns. Das ist schön. Guckt euch das mal an. Ganz grün.

00:56:16 schreibt also sie kommen die katzen sie kommen taug und blind auf die welt auch wusste ich jetzt nicht wusste ich auch nicht also ich hatte geahnt dass er tatsächlich blind auf die welt kommen aber auch noch taub

00:56:29 Karin Fox, ich dachte es war Omas Eigentumswohnung, muss die denn verkauft werden? Naja, Karin Fox, wir können ja nicht die Eigentumswohnung behalten. Es kommt ein Millionär vorbei und sagt, es geht ja nicht. Wir müssen ja monatlich immer ganz viel Geld bezahlen, auch für die Wohnung, Instandsetzungsrücklage und für die Heizung und WLAN und alles Mögliche. Da kommt unglaublich viel zusammen.

00:56:56 Und das können wir uns nicht leisten. Ich glaube, richtig schwer wird es wirklich, wenn man den Schlüssel dann abgibt und man nicht mehr reingehen kann. Ja, es ist auch so, ich räume die Wohnung ja peu a peu schon die ganze Zeit aus. Es ist auch so ein Abschiednehmen für mich. Ich habe ja hier meine Kindheit auch verbracht.

00:57:16 Und das ist auch ein Abschied neben meiner Mutter natürlich, die aber trotzdem immer im Herzen bei mir bleiben wird. Aber ich glaube, so richtig krass wird es nochmal, wenn ich hier das Studio leerräumen werde. Aber wie gesagt, die Präsenz der Marmeladenoma, die ist einfach da. Wir spüren sie immer, die Marmeladenoma.

00:57:43 Hidra, du willst was sagen? Ja? Also, Promettori 1337 sagt, dass wir uns sehr ähnlich sehen würden.

00:57:55 Wir zwei. So habe ich das jetzt versprochen. Ja, wir haben die gleichen Brillen. Jetzt gerade nicht, aber... Und irgendwann habe ich die Rakete versprochen, werde ich meine Haare auch blond färben. Und dann wird das noch fataler sein, die Ähnlichkeit. Wobei ich eigentlich nicht finde, dass wir es ähnlich sehen. Die Great Pumpkin schreibt dazu. Die Great Pumpkin, das ist ein bekanntes Phänomen bei Paaren, die schon lange zusammen sind.

00:58:22 Ah ja, also irgendwann wächst mir hier ein Nasenring noch aus der Nase wahrscheinlich. Und er wird blond. Ich werde blond.

00:58:32 Wir schauen mal, wie das dann sich weiterentwickelt. Michi, Team Marini. Hallo, wunderschönen guten Abend. Danke, dass ihr live seid. Dank Gott. Ihr seid für mich wie die Marmeladenoma sehr göttlich und toll. Hey, wir sind göttlich. Also göttlich sind wir ja alle. Wir sind ja alle ein Teil von Gott. Aber es freut mich sehr, Michi, Team Marini, dass es dir so gut bei uns gefällt.

00:58:57 Es geht mit dem Lesen Ihres Buches immer besser, wenn man denkt, dass jeder seine Erlebnisse hat. Hier ein tolles Video von heute. Liebe Grüße Michi aus Österreich. Das ist schön. Oh, das sieht aber nach Regen aus. Fantastisch. Jetzt gucke ich mir das erst mal selber an und dann zeige ich es euch noch in die Kamera. Das scheint mir von der Terrasse aus gefilmt zu sein. Und jetzt kommt das gleich nochmal. Zack. Ja.

00:59:27 Mich aus Österreich. Ihr habt besseres Wetter als bei uns. Hier ist es nicht, hier ist immer noch so heiß. Also wir hatten heute wieder 33 Grad und unser Schlafzimmer ist unterm Dach. Das macht richtig Spaß.

00:59:47 Merci bien. Great Pumpkin schreibt, dass es wirklich wahr ist, dass Ehepaare sich ähnlich sehen. Ich kann es bestätigen, es stimmt wirklich. Ich finde auch, manche Ehepaare haben dann ja auch die gleiche Jacke und so. Das muss ich auch mal schmunzeln. Ja.

01:00:02 Vielleicht sehen wir uns von der Körperstatur ähnlich oder so. Ja, ich bin schon stabiler als du. Oh, ich wollte noch was vorlesen, Sekunde, aber du kannst schon mal was... Federtiger, da kommt noch ein schöner grüner Maiwald. Erinnert mich jetzt an Armin Maiwald. Wer kennt den?

01:00:26 frag doch mal die Maus. Den haben wir auch persönlich kennengelernt. Da gibt es sogar ein Video. Marmeladenoma und Armin Meiwald. Aber das hier, Federtiger, ist ein richtiger Meiwald.

01:00:37 ein naturwald hat noch gefragt hey bist du das sohn der marmeladen oben das wollte ich nicht voll ich hab's nicht mehr gefunden ja ich bin der sohn der marmeladen oma der janik ist der enkel der marmeladen oma jede rakete ist die schwägerin der marmeladen oma und der fabian und die mutter von janik natürlich das heißt nicht natürlich ist aber in dem fall eindeutig

01:01:05 Scharnickel und hier noch mehr Blüten, die meine Mutter fotografiert hat. Und die ersten, was? Die ersten eigenen Radieschen schmecken viel besser als gekaufte, nicht so wässrig und schön scharf. Jetzt zeige ich erst mal hier die Radieschen, weil mich das beeindruckt. Ihr habt schon Radieschen. Vielleicht haben die Gewächshaus.

Garten, Schnecken der Woche und private Einblicke

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01:01:26 glaube ich nicht also wir haben noch keine radieschen aber ich habe zwei guten gepflanzt und eine wurde schon gefest wird von den schnecken ich bin mal gespannt ob noch eine schnecke der woche kommt jetzt noch eine blüte oder eine rose

01:01:49 Was zu den Katzen? Sie schreibt, tatsächlich kommen die Kitten blind und taub zur Welt. Aber nach circa einer Woche öffnen sie die Augen und die Ohren. Ich wusste es tatsächlich nicht. Ah, die Schnecke der Woche kommt. Distelblümchen, hallo Marmeladenfamilie. Auch im Schlepptau diesen Samstag bringe ich euch mit an Bord. Die Schnecke der Woche.

01:02:15 Dieses Mal gibt es eine, die etwas ungewöhnlicher ist. Es handelt sich nämlich hierbei um die Uferlaubschnecke, auch umgangssprachlich international Harry German Snail bekannt. Ist das nicht verrückt? Und natürlich, damit der liebe A nach B auch wieder eine Herausforderung hat, der wissenschaftliche Name Pseudotrichia rubiginosa. Das ist eine Herausforderung. War mir schon bekannt.

01:02:42 Ach ja, klar, Fabian. Dieser kleine Griecher besitzt, wie der Name vielleicht vermuten lässt, bereits kleine zarte Härchen auf seinem Gehäuse. Mittlerweile haben sich Wissenschaftler zusammengetan, um Londons charmante kleine Eiszeitschnecke zu preservieren. Ja, ihr habt richtig gehört. Der kleine Griecher ist nicht mehr in Deutschland zu Hause, sondern stattdessen einheimisch in London mittlerweile. Also eine Schnecke mit Migrationshintergrund.

01:03:13 Und zwar sehr fragmentiert an bestimmten Stellen, nur vom Fluss des Thames, der Thämse. Und nochmal richtig gehört Eiszeit. Dieser wundersame, robuste Griecher lebt dort bereits seit den Stunden der Eiszeit, also seit Tausenden von Jahren. Der Griecher ist allerdings sehr klein, nur einige Millimeter groß, was man auch besonders auf Foto 3 erkennen kann. Faszinierend, was Natur alles hier ergibt, oder?

01:03:41 Wie findet Fabi denn diesen urzeitlichen Kriecher? Dürfte der denn auch mal vorbeikriechen oder wäre diese Schnecke ein wenig zu unheimlich? Auf jeden Fall sorgt sie für ordentlich Ansehen und ist sehr einfach zu erkennen. Fabi würde sie also auf jeden Fall immer wieder finden im Schneckenasyl. Ah ja, habe ich auch noch nicht gesehen. Eine Schnecke mit Haaren auf.

01:04:08 Den Zähnen. Interessant. Und sehr klein. Guckt euch das mal an. Verrückt, wie viele Schnecken es gibt, oder? Ja. Und jede ist anders. Das ist fein beobachtet. Ja, guck mal, das sieht man auch, wie klein tatsächlich. Zeig mal. Also ich finde sie schön. Oh, wow. Das ist gut.

01:04:36 Ali von Enten schreibt, also wenn du dann Radieschen erntest, ohne welche gepflanzt zu haben, dann will ich dein Geheimnis wissen. Ernte dann auch mal meine nicht vorhandenen Gurken und Tomaten. Ja, es ist als märchenhaft bei uns und da geschehen manchmal Dinge, das ist Wahnsinn. Man könnte Bücher füllen. Ja, zum Beispiel morgens, wenn man zur Arbeit gehen möchte und die Schuhe verknotet sind und es war niemand. Aber mir lacht.

01:05:04 Beim Allee von Enten hat noch geschrieben, irgendwann, muss gucken, irgendwann kommen dann die gleiche Winterjacke, die Trekking-Schuhe und das E-Bike. E-Bike? Ich hoffe nicht, dass wir... Ich glaube nicht, dass wir uns jemals ein E-Bike zulegen. Ich nehme lieber einen Motorroller. Nee, will ich auch nicht zum Beispiel. Von A nach B läuft es nicht. Ein Elektro... Ja, ich laufe ganz gerne tatsächlich. Ich laufe gerne viel. Besonders im Urlaub. Also 20.000 Schritte schaffen wir dann schon täglich.

01:05:34 Nur unter der Woche, wenn wir arbeiten müssen, natürlich nicht. Aber am liebsten gehe ich tatsächlich spazieren. Und wir überlegen uns jetzt tatsächlich, uns ein E-Auto zuzulegen. Dann sind wir unabhängiger. Das ist eine gute Idee, glaube ich.

01:05:49 Theresa, nein, im Schwarzen Theater waren wir in Prag nicht. Waren auch nicht so lange da, aber das können wir wann anders mal noch nachholen. Wir fahren auf jeden Fall irgendwann mal wieder hin. Und ja, vom kleinen Maulwurf gibt es da ganz viel. Habe für meine Neffen und meine Nichte da auch was von mitgebracht. Ja, die Heterrakete, die hat auch schon einiges gekriegt vom kleinen Maulwurf. Ja, ich liebe den kleinen Maulwurf. Von mir, von A nach B, weil sie das einfach so mag. Den kleinen Maulwurf.

01:06:20 Bin Min. Hallo, wie geht es euch? Also mir geht es gut. Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Samstag. Ja, hatten wir einen schönen Samstag.

01:06:31 Anstrengend, aber schön. Anstrengend, aber schön. Wir leben ja jede Sekunde. Aber der Samstag ist immer der Tag, wo wir tatsächlich am meisten um die Ohren haben. Und für mich eine Erholung ist dann tatsächlich der Stream abends. Denn wir müssen vormittags und mittags immer unser Häuschen auf Vordermann bringen. Wir müssen noch viel renovieren. Wir haben es ja schon gesagt, wir haben vor Jahren ein...

01:06:57 altes Haus gekauft und müssen das immer noch sanieren. Und jetzt gerade sind wir dran am neuen Studio der Marmeladenoma. Und da ziehen wir dann alle um. Wir mussten heute noch ein Bild umhängen, was eigentlich ursprünglich im Studio hing. Da mussten wir erst eine Leiste wieder hinbübeln und das Bild umhängen. Und bei uns, weil das Haus so alt ist, ist gar nichts gerade. Bis es dann einigermaßen hing, hat wieder ewig gedauert.

01:07:24 Und so ist es immer bei einem neuen Projekt, das will man nicht ganz so einfach mit so einem alten Haus. Ja, dieses Haus stand ja ein Jahr leer. Und ich habe mir damals gedacht, als ganz junger Mann, ja, das kaufe ich jetzt mal, hat einen Apfel, ein Ei gekostet. Und dann bin ich tatsächlich dort geblieben. Ich hätte niemals gedacht, dass ich da wohnen bleibe. Ich habe ja zuvor in Karlsruhe gelebt, in Stuttgart und in Frankfurt am Main. Und jetzt in so einem kleinen Stadtteil von Ettlingen.

01:07:53 Das ist eine andere Welt. Sehr schön ist es da, sehr ruhig. Und es blühen verdammt viele Pflanzen. Jetzt muss ich noch mal was einwerfen von The Great Pumpkin. Die hat jetzt was rausgesucht über die KI. Und zwar, dass sich Paare oft ähnlich sehen, liegt an der Mischung aus unterbewusster Partnerwahl.

01:08:17 Unter Angleichung im Laufe der Beziehung. Der Mensch sucht sich intuitiv nach vertrautem Prinzip, gleich und gleich gesellt sich gern und im gemeinsamen Alltag prägen sich durch geteilte Emotionen, Mimik, Lebensstil, oft sehr ähnliche Gesichtszüge aus.

01:08:40 Ja, das hat Substanz. Ich habe damals auch gedacht, ich habe die Jede Rakete bei einer Party kennengelernt in Karlsruhe. Die kam da rein und da dachte ich, ach, die ist mir sympathisch und die lacht so schön und so vergnügt und lustig. Und ich bin auch gerne lustig, wenn man mich lässt.

01:09:04 Und nur dachte ich damals, die ist zu jung. Die Hederakir, die ist ja zwölf Jahre jünger als ich. Da dachte ich, das kann ich nicht machen. Das ist moralisch bemerklich. Sie war zwar auch damals schon 26 oder so. Ich weiß gar nicht. So um die 26. Ich war schon 38. Sie sah aber damals verdammt jung aus, muss ich dazu sagen. Und dann haben wir uns doch irgendwie angenähert.

01:09:30 Und dann sind wir auch gleich nach Italien gefahren. Wir haben gerade eben noch ein paar alte Fotos angeguckt. Da sieht man ein junges Paar, hätte damals noch lange blonde Haare von A nach B, hatte so eine Beatles Frisur, so einen Pilzkopf, ganz goldig. Und da sah man wirklich noch verdammt jung aus. War die erste Reise von uns nach Italien damals. War auch schön.

01:09:56 Sofa! Guten Abend, liebe Marmeladenoma-Familie, alle Besucher der Märcheninsel und Marmeladenoma im Geiste. Ich freue mich einfach jedes Mal, wenn ihr live seid und der Abend ist dann immer so herrlich entspannend und man fühlt sich einfach komplett wohl. Auch heute schicke ich wieder ein Bild vom Katerchen. Spinat und zwei Bilder von einem Spaziergang vor ein paar Tagen. Das zeige ich euch jetzt mal. Also hier ist der Kater Spinat.

Gespräch über Katzen Namen und Fotos

01:10:25

01:10:25 Oder auch nicht. Das ist vom Spaziergang. Der Kater Spinat, der kommt nämlich hier. Warum heißt er eigentlich Spinat? Es ist zwar sehr gesund, Spinat, aber es ist ungewöhnlich, ein Tier nach Gemüse zu benennen. Aber originell. Und das sieht schön aus. Ist das? Wo ist das in der Region? Sieht schön aus. Gefühlt mir auch. Auch ländlich, wie mir scheint.

01:10:57 Mausbär schreibt, cool, das Foto würde ich gerne mal sehen. Was, von der Kuh? Uiui, nee, von uns aus Italien. Achso, wir können gerne mal ein paar alte Fotos raussuchen. Können wir gerne machen. Da sahen wir noch jung und schön aus. Das ist immer noch schön. Ja, die Hederakete ist ja wie alt? 51. 51. Und ich werde dieses Jahr im Sommer.

01:11:29 64, ich kann es kaum glauben. Eben war ich nur 21.

01:11:35 Von Flecky kam eine Spenderin. Chris Blocks. Und zwar 5 Euro, ganz liebe Grüße und ein schönes Film und schönes Wochenende. Dankeschön. Alles sehr lieb. Dankeschön. Chris Blocks schreibt, sind doch beide noch jung. Ja, im Geiste ohnehin. Und ich glaube auch tatsächlich, ich habe die Gene von der Marmeladenoma geerbt. Ich denke, ich werde auch ziemlich alt. Janik drauf einstellen.

01:12:02 Dein Vater bleibt an deiner Seite, ob du es willst oder nicht. Alex McTurtle, hallo ihr Lieben. Heute kann ich euch mal ein paar Pferde der Woche zeigen. Wir waren heute im Meerfelder Bruch, wo es die letzte Herde freilebender Wildpferde Europas gibt. Wusste ich gar nicht. Vielen lieben Dank, dass ihr das Erbe der Marmeladenoma so wundervoll weiterführt. Die sind aber nicht freilebend hier, aber aus der Region halt.

01:12:34 Aber dass es noch freilebende Pferde gibt, hätte ich eigentlich eher in Spanien jetzt zum Beispiel vermutet. Ich weiß, dass es in Namibia freilebende Pferde gibt.

Interessante Geschichten über freilebende Pferde

01:12:45

01:12:45 Interessante Geschichte. Das waren eigentlich früher Militärpferde, aber damals haben die Deutschen dort das Land widerrechtlich besetzt. Und als dann die Gegner kamen, haben sie die Pferde einfach freigelassen. Und die haben dann eine eigene Herde praktisch da gegründet und ziehen da frei von A nach B.

01:13:09 Hier schreibt noch Anfani von A nach B, sieht aber auch jünger aus als fast 64. Dankeschön. Junge Gene. Ja. Und war wie Frank. Frank. Schreibt niemals 64. Doch, doch. Da kann ich es gar nicht glauben. Ich bin 64. Stimmt's, Marmeladenoma? Ja.

01:13:32 Ich muss ja dazu sagen, als von A nach B mir gesagt hat, wie alt er ist, damals war ich total geschockt, weil ich wusste auch nicht, dass er schon so alt ist. Ich kann mich noch an Hede Racki das Gesicht erinnern. Das war bei mir zu Hause.

01:13:45 Und dann hat sie mich gefragt, wie alt bist du eigentlich? Da habe ich mein Alter gesagt, dass ihr Kinder hat die wirklich runtergeklappt. Die war entsetzt, aber da war es schon zu spät. Tja, so ist das. Aber ich bin auch tatsächlich, abgesehen von der Allergie, fit wie ein Turnschuh. Ich habe nichts. Toi, toi, toi. Ich hoffe, es bleibt auch dabei. Federtiger, meine Allergie-Tests waren alle negativ.

01:14:11 Aber wenn ich keine Tablette nehme, huste ich ganz schrecklich, als wäre ich richtig krank. Da hat der Arzt gesagt, solange es hilft, nehmen Sie die weiter. Also Wider-Tiger ist natürlich ganz schlimm, in deinem Beruf eine Allergie zu haben. Ich nehme an, es sind auch Blütenpollen, weil du hast ja viel mit Blüten zu tun. Und ich blühe auch. Tut mir wirklich leid, ich kann nicht anders. Ich muss mein Näschen ab und zu. Ja.

01:14:39 Das mit dem Zitrin, das ist eine Idee, Herr Federtiger. Das sollte ich ausprobieren. Ich trinke mal, ich habe jetzt meine größere Thermoskanne dabei, weil die andere immer so schnell leer ist. Von A nach B trinkt sein Wasser ohne Kunkwart, weil er keine hat. Aber der Walenkel Fabian hat eine Kunkwart zu Hause. Ja, aber aktuell trinkt sie keine Früchte.

01:15:08 Okay, das ist schade. Ja, die Kumpart von der Oma hatte Farbe zu Hause. Ja. Weil der Fabi ihr die geschenkt hat damals. Jetzt trinke ich doch noch mal ein Schlückchen. Wo gibt es denn noch Mineralwasser? Eine kleine Erdbeere. Eine Erdbeere? Okay. Ich habe irgendwo noch ein Wasser. Ich kann noch eins holen. Da steht es. Tauch mal kurz ab. Okay, da bin ich wieder. Von A nach B trinkt ein gutes Mineralwasser. Ich mache jetzt aber keine Werbung.

01:15:39 Aber es ist ein gutes Mineralwasser aus Frankreich, das auch sozialverträglich gefördert wird. Chris Tomala, guten Abend, liebe Marmeladenoma-Familie. Ich wollte einfach nur mal Danke sagen, dass ihr trotz allem mit den Streams weitermacht. Einfach nur Danke und einen schönen Samstagabend. Noch liebe Grüße, Chris. Ja, Chris Tomala, es war der ganz, ganz große Wunsch von der Marmeladenoma, dass wir weitermachen.

01:16:06 Du siehst, wir machen weiter. Schön, dass du dabei bist. Auf jeden Fall. Nächsten Samstagabend sind wir auch wieder live. Wir sind alle wieder dabei. Enkel Janik, Walenkel Fabian, Hede Rakete von A nach B und die Marmeladenoma im Geiste. Und jetzt kommt wieder ein Märchen. Oder was anderes. Und dann kommt wieder Fragerunde. So, was haben wir denn da?

Kinobesuch und Filmempfehlung

01:16:29

01:16:32 ja jetzt kommt gar kein märchen im gegenteil wir waren nämlich im kino

01:16:39 Und die Hede-Rakete hat, glaube ich, die Fotos dazu. Die zeigen wir gleich. Und zwar haben wir einen tollen Film gesehen. Leider konnte die Hede-Rakete nicht mit. Die hatte andere Verpflichtungen. Enkel Janik, Walengel Fabian und ich, wir waren nämlich im Kino Schauburg in Karlsruhe, haben einen Film angeschaut, Der verlorene Mann. Ich kann mal hier das... Du kannst es auch kippen. Ja, also ein ganz, ganz toller Film. Ich muss dazu sagen...

01:17:08 Wir bekommen dafür kein Geld, wenn ich das jetzt erzähle. Deswegen ist das nur eine Empfehlung. Also schaut euch diesen Film an. Welf Reinhardt ist der Regisseur. Ich konnte es sogar mit ihm sprechen anschließend. Und es ist ein toller Film. Also er läuft in ganz Deutschland momentan. Und worum geht es? Ich lese es ganz kurz vor, was ich aufgeschrieben habe.

01:17:34 Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd leben zurückgezogen in einem Bauernhof. Die Ehe scheint harmonisch. Doch eines Tages steht Kurt, der Ex-Mann, Hannes vor der Tür. Seit Jahren hat sie nicht mehr gesehen. Wo kommt er her? Das Ehepaar ist überrascht. Nach merkwürdiger Witt ist, als Kurt in das Haus der beiden einziehen will.

01:18:03 er fühlt sich als ehemann von hannes es stellt sich heraus dass kurt an demenz erkrankt ist

01:18:11 Tatsächlich bleibt Kurt bei Hanne und Bernd. Sie können Kurt nicht einfach sich selbst überlassen. Es beginnt eine tragikomische Geschichte. Der Ausgang wird nicht verraten. Dagmar Manzel, Harald Grasnitzer, August Zirner, bekannte Schauspieler, verkörpern genial diese Kunst.

01:18:36 Die Hauptperson dieser empfehlenswerten, es tut mir leid, ich bin verschnupft, dieses empfehlenswerten Kinofilms. Ja, ich hätte es gerne ein bisschen besser vorgelesen, aber ihr seht, ich bin ziemlich angekratzt, was meine Allergie anbelangt. Aber ich fand den Film ganz, ganz toll. So ein leiser Film, aber trotzdem mit komischen Momenten. Ich fand es toll. Enkel Janik und Wal-Enkel Fabian waren zwar die...

01:19:05 die dabei waren im Kino. Und ich muss dazu sagen, ich war tatsächlich da ein Mittelalter, der da vor Ort war. Ich fand ihn fantastisch, diesen Film. Ich würde mir auch so gerne noch mal anschauen. Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut mal in euer Kinoprogramm in eurer Stadt Der verlorene Mann von Welf Reinhardt. Toller Film, toller Film. Ich zeige jetzt gerade mal das Bild.

01:19:30 Wen sieht man denn da aus dem Bild? Da ist auch der Regisseur. Das Foto habe ich noch gar nicht gesehen. Wer hat das eigentlich gemacht? Das war Bern oder der Janik? Das hat doch der Freund Kumpel von ihm. Kann man das gut sehen? Man sieht es gut. Also ich habe ihn nämlich angesprochen, dann nach der Vorstellung.

01:19:52 Und habe gesagt, ja, wir sind vom Channel Marmeladenoma. Und er hat die Marmeladenoma gekannt. Der war ganz begeistert. Er hat gesagt, ja, ich bin ein Fan von der Marmeladenoma. Sieht mir das gut, Jan? Ja. Und wenn ich jetzt diesen Film so gut bespreche, so positiv, dann ist es kein Fishing vor Kompliments. Ich fand ihn wirklich super. Das ist ein toller Film. Geht rein. Toller Film. Da gibt es hier noch ein tolles Film von Fabi und Janik.

01:20:18 Was habt ihr denn? Achso, ein Kindersitz haben die da. Da haben sie mit Kindersitzen handiert, prongliert, onduliert, klappiziert. Sieht man das gut, ja? Ja, sieht man. Und es gab es aber noch ein Glas Sekt, haben aber nicht getrunken, weil ich musste noch Auto fahren. Und Wahlenenkel Fabian und Janik sind ja Antialkoholiker. Noch ein Bild von den zwei Jungs. Wie immer Blödsinn im Sinn.

01:20:45 Das war er, der hinter der Kamera war. Okay, darf ich auch mal sehen? Ach gut, das ist ich. Unglaublich und Verschämtheit. Also gut, der verlorene Mann, schaut rein.

01:21:00 Ja, was haben wir jetzt? Noch ein Märchen. Und ein Wassermarsch. Und ein Wassermarsch. Das ist gut. Cheers. Und auch eine Spende. Blauauge hat 10 Euro gespendet. Vielleicht hilft es ein bisschen, alles weiterzumachen. Das freut mich. Vielen lieben Dank. Blauauge, ganz toll. Das freut uns sehr. Ja, jetzt haben wir noch ein Märchen.

01:21:23 Chris Block hätte gerne Discord. Ja, du hast die Fotos. Ja, kann ich schon machen. Ich schreibe eine Nächste dazu. Ich suche dann so lange mal was raus. Jetzt kommt etwas hier von dem Buch der Marmeladenoma, ihrer Biografie. Wer es noch nicht kennt, Marmeladenoma hat ihre Biografie geschrieben. Zusammen mit ihrem jüngsten Sohn von A nach B oder Paul Frey. Und ich würde euch jetzt gerne...

Vorlesung aus der Biografie 'Mein Leben ist kein Märchen'

01:21:52

01:21:52 Ein Kapitel daraus vorlesen. Oh, da ist ein schönes Lesezeichen drin. Da ist die Marmeladenoma Enkel Janik und Walenkel Fabian. Da hat jemand geschrieben, liebe Marmeladenoma, ist es schön, dass es dich gibt. Herzlichen Dank für die schönen Märchenstunden. Ja, das Tolle ist die Marmeladenoma. Die gibt es immer noch. Nicht nur durch ihre geistige Präsenz, sondern auch durch die ganzen Videos, die sie gemacht hat.

01:22:22 Und auch die Lebensgeschichte, die sie geschrieben hat. Mein Leben ist kein Märchen. Und daraus jetzt ein Kapitel. Wie ich meine Angst verlor. Der Glaube an sich selbst kann Berge versetzen. Einmal saßen meine Stiefmutter, meine Schwester Friedl, mein kleiner Bruder Hermann und ich in der Wohnküche am großen Tisch.

01:22:48 Meine Stiefmutter löste Kreuzworträtsel, Friedel strickte Hermender, der sehr talentiert war, malte, und ich las, wie so oft, in meinem unerschöpflichen Märchenbuch. Das Idyll wurde durch das Aufheulen der Sirenen gestört. Voll Alarm wieder einmal.

01:23:10 Hermann, der seit Kriegsbeginn immer in Angst lebte, rannte zum Kellereingang, wo unsere Notbeutel und unsere Gasmasken hingen. Er packte seinen Beutel, die Gasmaske und raste zur Tür hinaus, um im Bunkerschutz vor den feindlichen Bombern zu suchen. Die Stiefmutter, Friedl und ich folgten ihm mit eiligen Schritten. Friedl trug außer dem Beutel und der Gasmaske einen schweren Koffer mit verschiedenen Wertsachen und anderen wichtigen Utensilien.

01:23:41 Doch ehe wir uns versahen, begann das Inferno. Friedl, die gerade das Haus verlassen hatte, ließ den Koffer auf den Stufen stehen und rannte mit unserer Stiefmutter Hals über Kopf davon. Ich nahm den Griff des Koffers, um ihn zum Bunker zu tragen. Die Bomben verursachten, wenn sie zu Boden fielen, um ihr Werk zu vollbringen, ein grauenhaftes Geräusch.

01:24:07 Ein bedrohliches Pfeifen, das immer durchdringender wurde, je näher es kam. Angst, namenlose Angst erfüllte mich plötzlich von einer Sekunde auf die andere. Den Griff des Koffers in der Hand stand ich da und war wie versteinert, gelähmt, wie das Kaninchen vor der Schlange.

01:24:28 Ich war wie in einer Art Trance unfähig, mich zu bewegen, und ich war nicht imstande, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich war in einem zeitlosen Raum eingeschlossen. Dumpf nahm ich wahr, wie nicht weit von mir ein Sprengkörper explodierte.

01:24:48 Ich bin mein Gefühl, dachte ich. Ich bin mein Verstand. Ich bin die Angst. Ich bin der Mut. Entscheide dich jetzt, bevor es zu spät ist, sagte eine innere Stimme zu mir. Das, was du denkst, bestimmt dein Leben. In diesem Augenblick. Entscheide dich jetzt oder lass zu, dass andere über dein Schicksal bestimmen.

01:25:14 Diese Aussagen dachte ich natürlich nicht wortwörtlich. Sie flogen mir in Form einer Art Eingebung zu, die ich nur schwerlich in Worte fassen kann. Es war eine Art Bildersturm, der auf mich einweckte. Schlagartig wurde mir klar, dass ich nur noch wenige Momente zu leben hätte, würde ich nicht handeln. Nein, ihr bekommt mich nicht. Hatte ich das gerufen? Hatte ich das gedacht?

01:25:43 Ein Ruck ging durch meinen Körper. Es war wie ein Befreiungsschlag. Ich war zurück im Leben. Ich fasste den Griff des Koffers noch fester. Dann rannte ich los. Meine Rettung. Ein Leben? Frei von Angst? Nun, das gibt es wohl nur im Märchen. So zum Beispiel im Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen.

01:26:08 der held dieser geschichte bedauert daß er nicht weiß wie sich angst anfühlt um dies zu erfahren zieht er in die welt später im leben ist bei einer aussage des filmemachers ingmar bergmann untergekommen er meinte daß nur die angst uns menschen grenzen setzt

01:26:27 Ein Gedanke, den ich gut nachvollziehen kann. Denn bis zum heutigen Tag habe ich keine Angst vor dem Tod mehr. Ich glaube daran, dass mein Lebensende vorbestimmt ist. Ich war einige Male in meinem langen Leben dem Tod sehr nahe, doch ich hatte tatsächlich zu keinem Zeitpunkt Angst, sondern betrachtete die Umstände, die auf das Ende meines irdischen Daseins hindeuteten, stets mit ruhiger Gelassenheit.

01:26:57 Wir haben alle einen großen Lebenswillen. Rufen wir uns diese Kraft ins Bewusstsein und wir können Berge versetzen. Es ist diese Kraft, die mich immer wieder nähert. Und diese Kraft kann uns allen zur Verfügung stehen. Ja, das war jetzt ein Kapitel aus dem Buch der Lebensgeschichte von der Marmeladenoma. Mein Leben ist kein Märchen.

01:27:28 Und jetzt kommt wieder eine Fragerunde, nachdem ich mein Näschen geputzt habe. Denn die Blütenpollen habe ich im Würgegriff.

01:27:37 Aber ich habe keine Angst. Von Michael kam noch eine Spende rein. 25 Euro. Super, danke schön. Das hält den Kanal am lieben. Das ist toll. Und er bleibt ein paar schöne Blumen für die Marmeladenoma. Macht weiter so. Ihr könnt so stolz auf euch sein. Ja, ich hatte etwas ganz Tolles gemacht, die Marmeladenoma.

01:28:04 mit diesem Kanal, aber ohne den Enkel Janik hätte sie es nicht machen können. Denn früher hätte Oma immer gesagt, ohne Enkel Janik hätte das niemals hier so rausschauen können. Janik hat es erfunden. Ich kann auch nur dazu sagen, Janik hat es erfunden. Und als ich jetzt mal hier sitze, hätte ich auch nicht gedacht, dass damals der Janik diesen tollen Channel erfunden hat.

01:28:30 Und Hunebitz von Bester Dummschwarzer und er schreibt, schicke eine Blütenpolle. Oh, dass ich spende, freut mich natürlich. Blütenpolle muss jetzt nicht sein. Ich habe noch eins. Klein Susi, 78, schreibt, bin eher still, aber Demenz ist ein sehr...

01:28:55 bewegendes Thema für mich. Sie hat unten nochmal beschrieben, warum. Ich muss es nochmal finden. Mein Papa war schwer an frontal, war nefrontotemporaler, Demenz erkrankt, konnte nicht mehr sprechen und starb am 19.11.25, völlig überraschend, mit 72 Jahren. Bitte genießt die Zeit mit euren Lieben so lange wie möglich. Dankeschön, schreibt sie noch.

01:29:24 Ja, herzliches Beileid nochmal. Es ist schon ein Jahr her, aber es vergeht nicht natürlich. Die Erinnerung bleibt. Aber es ist tatsächlich so. Wir sollten immer gut zueinander sein. Und auch die Eltern, die irgendwann mal dann zu Hause alleine sitzen, besuchen, Spiele machen, reden. Und das hilft uns allen eigentlich.

01:29:51 Ich war auch ganz gerne immer bei der Marmeladenoma, die ganze Familie eigentlich. Und jetzt an Weihnachten sind wir zum ersten Mal da nicht bei der Marmeladenoma eingeladen. Das wird ein anderes Weihnachten. Ja, das Leben geht natürlich weiter. Man muss sich neu justieren, neu erfinden. Und die Lieben bleiben ja immer in unserem Gedächtnis.

01:30:15 Ich muss auch sagen, ich finde es auch wichtig, dass man Zeit mit seinen Eltern verbringt, da meine Mutter auch weiter weg wohnt. Liebe Grüße an meine Mami, wenn sie zuguckt. Wir telefonieren immer jeden Tag, weil ich natürlich auch nicht immer zu ihr fahren kann, weil es doch weit ist und wenn man viel arbeitet unter der Begründung am Wochenende doch auch einiges aufarbeiten. Aber wenn ich es schaffe, fahre ich so oft wie möglich hin und wenn ich nicht hinfahren kann, dann telefonieren wir einmal am Tag.

01:30:41 Ich finde, manchmal denkt man auch gar nicht darüber nach, dass auch ein Leben endlich ist. Manchmal so im Alltag verwurzelt und beschäftigt. Und dann vergisst man das auch. Deswegen immer Zeit nehmen für die Lieben und vielleicht auch mal mehr Gutscheine verschenken, muss ich mir auch selber sagen, als Gegenstände, dass man reist, dass man ein Theater besucht, dass man zum Konzert geht oder einfach nur spazieren geht oder ein Picknick macht. Sollte man einfach mehr machen.

01:31:08 Gut, ich war schon ziemlich oft bei der Marmeladenoma. Ja, das stimmt. Aber im Nachhinein dachte ich, ich hätte noch öfters hingehen können. Aber es gibt ja immer nur eine eigene Familie. Jede Rakete, Enkel Janik und...

01:31:25 Aber ich denke, es war alles so gut, wie wir das gemacht haben. Wir wissen jetzt halt noch gar nicht, was wir an Weihnachten machen, ehrlich gesagt. Mal schauen, das ist jetzt irgendwie seltsam. Also im Stream machen wir keinen an Weihnachten. Wir schauen einfach, was wir dann machen. Genau, wir müssen mal gucken. Christo Malat, guten Abend, liebe Marmeladenfamilie. Ich wollte einfach nur mal Danke sagen. Hab ich es nicht schon vorgelesen? Ja, hab ich schon vorgelesen. Flecki, Jasmin, einen wunderschönen guten Abend. Das sind Bilder noch von letzter Woche.

01:31:53 als ich meine Eltern mal wieder besucht habe. Siehste, Eltern besuchen, sehr gut. Und wir im Garten gesessen haben. Ich finde es so schön, dass ihr hier weiterleben lasst und freue mich immer auf die Streams. Ihr macht das wundervoll. Und ein lila Herz. Vielen Dank. Das ist eine Amsel, das erkenne sogar ich. Und so Botaniker hier. Botaniker. Ich bin Ornithologe. Blumen, Vögel, Tiere. Da guckt euch das mal.

01:32:24 Enkeljanik und Fabian flüstern. Die machen immer komische Sachen hier im Minderbrunnen. Wir wissen nicht, was die immer machen. Wie bitte? Es kamen auf jeden Fall noch süße Früchte und Spenden rein. Ja. Nordmann Stein spielt, ist ein neues süßes Früchtchen. Herzlich willkommen. Final Fantasy, spendet 3 Euro, schreibt, kann leider nicht viel spenden, aber finde, es ist doch super, Mensch. Vielen, vielen Dank. Danke schön.

01:32:54 Und Wawiloro schenkt Final Fantasy Girl noch ein süßes Früchtchen. Frank, da freut sie sich. Ja, das ist echt lieb. Klasse. Ihr habt auch die Melli72 noch geschrieben. Zeit ist das beste Geschenk. Finde ich auch, Melli. Absolut, absolut. Scharnickel und noch mehr reichhaltige Blüten schickt mir meine Mutter. Oma hätte sich über das Violet sehr gefreut. Aber hallo, natürlich.

01:33:21 Die Marmeladenoma hat ja Lila als Lieblingsfarbe. Angel Sasser schreibt, ja, dieser Kanal hat mir in schweren Zeiten viel geholfen und dafür bin ich sehr dankbar. Auch der lieben Omi für ihre guten Worte. Angel Sasser, darauf erhebe ich das Glas, das du der Marmeladenoma geschenkt hast. Das wird es im Stream immer dabei sein. Dankeschön. Das freut mich.

01:33:54 Und Joy Boy ist ein neues süßes Früchtchen. Herzlich willkommen. Selinach, 1999. Huhu, ihr Lieben. Also ich habe Birke am Prosia und Haselnussallergie. Und früh blühe und nehme gerade ein Nasenspray. Liebe Grüße vom schönen Bodensee. Machst du da Urlaub? Am Bodensee. Das Schwäbische Meer. Vielleicht wohnt sie auch am Bodensee. Das kann sein.

01:34:20 Da ist es auch schön, da bin ich beruflich auch oft unterwegs. Anfani hat nochmal einen Wassermarsch für dich ein. Sehr gut. Gelöst, weil sie ihr Glas nochmal sehen will? Nein, das ist doch nicht von Anfani das Glas. Nein, nein. Angelsasser. Entschuldigung, Angelsasser. Hier, das Glas, da steht überall Marmeladenoma drauf. Und Rico90 ist auch ein neues süßes Früchtchen. Ist die Wunsch da? Schön, da ist es toll am Bodensee.

01:34:52 Chris Block schreibt ja das Schwabenmeer. Das Schwabenmeer. Aber es gibt auch bayerische Anteile, österreichische und Schweizer Anteile. Klar. Chris Block schreibt auch schöne Idee mit dem Glas. Finde ich auch. Ja, ist eine tolle Idee. Das sieht auch cool aus. Ein toller See. Federtiger. Das ist ein...

01:35:23 Reiseziel. Wo ist das? Das weiß ich nicht. Auf jeden Fall sieht es schön aus. Ja, sieht super aus. Aber ich glaube, jeder Tiger liebt auch die Natur sehr. Hat aber auch eine Allergie. Aber sie nimmt Citrazin. So ähnlich.

01:35:45 Dann könntest du auch mehr Gartenarbeit machen, wenn du das mögen wirst. Mann, Schatz. Die Gurken wachsen ja nicht von dem. Die sind eh schon aufgegessen. Aber die Schnecken kommen von der Leine.

01:36:04 Sofa! Anfani und ich haben letztens im Supermarkt interessant gewachsene Papriken und Fleischtomaten entdeckt und konnte nicht widerstehen, Bilder von diesen Prachtstücken zu knipsen. Irgendwie erinnert die eine Paprika sogar an eine nicht fettige Nase. Aber ich habe nicht fettig gesagt, Fellnase. Echt interessant, was die Natur manchmal so macht.

01:36:32 Das sieht allerdings erstaunlich aus. Eine schon fast ein bisschen abschreckend. Eine Paprika. Interessant. Was ist das für ein Laden? Das ist ja merkwürdig. Guckt euch das mal an. Das soll eine Paprika sein. Unglaublich. Vielleicht gibt es das bei Alnatura in der Form. Auch eine Paprika? Nö. Tomate. Ach, Bleischtomate. Okay.

01:37:04 Was ist das für ein Laden? Das. Ein Gemüseraden. Mit außergewöhnlichem Gemüse. Interessant. So, jetzt hat sich das verdreht. Weg, weg. Jeder Tiger will mich quälen. Schon wieder blüten. Mit Insekten.

01:37:27 Nee, Chris Block sagt nein. Was? Sie waren laut dem Schild bei Dennis Biomarkt. Den kenne ich auch. Bei meiner Mutter gibt es diesen Dennis Biomarkt. Kenne ich nicht. Karin Fox hatte heute im Bioladen eine Dahlie und eine Nelke erworben, da sie reduziert angeboten wurden. Und waren sie etwas an der vertrockneten Seite. Ich hoffe, das Sauwetter die nächsten Tage wird beim Anwachsen helfen. Ach.

01:38:00 Leute, das ist so grausam, diese Allergie, da kann ich nicht mal niesen. Aber dafür schickt ihr Federtiger wieder zum Andriggern. Eine tolle Blüte. Vielleicht könnt ihr mal ein paar Regenbilder schicken, ich gleich hilfe. Ach Gott, ach Gott. Also ich muss mir echt was anderes noch kaufen. Das ist wirklich grausam mit der Allergie. Oder toller Pilz.

01:38:34 aber vermutlich ungenießbar und ein wassertier da karin fox gegen heuschnupfen hilft eine immuntherapie ganz wunderbar

01:38:49 Aber das sind halt Injektionen und die sind nicht billig. Aber bei meinem Bruder hat es geholfen. Karin Fox, ja, die meisten denken, das geht nur mit Injektionen. Mittlerweile gibt es auch eine Tabletten-Immuntherapie. Injektion war früher. Gibt es aber natürlich auch noch. Aber ich muss mal schauen, was ich mache. Vielleicht geht es ja wieder weg. Ja, es geht wieder weg.

01:39:12 Man muss dazu sagen, letztes Jahr macht es nicht so, von A nach B. Das ist eigentlich nur dieses Jahr. Ich habe das noch nie so gehabt. Und ich habe bisher überhaupt keine Allerkältung. Keine Erkältung, das ist tatsächlich Blütenpollen. Federtiger, Japan, Tagsfeuerwerk letzte Woche. Wo gibt es denn einen Japans-Tag? In Düsseldorf. Düsseldorf, ja. Da leben ja die meisten Japaner in Deutschland, in Düsseldorf. Ja.

01:39:44 Aber Immuntherapie kann auch sehr schädlich sein. Ja, ich will das auch tatsächlich nicht machen, Immuntherapie. Ich probiere es jetzt einfach mal mit Medikamenten, am besten biologisch-dynamische, denn ich bin jetzt nicht so der Freund von chemischen Produkten. Bin auch bisher davon, war ich noch nie irgendwie, ach, guck mal an, ich habe panisch angezogen.

01:40:13 Jeder Tiger. Ah, das ist ja süß. Das ist Düsseldorf, glaube ich. Okay. Hederakete, hier die Bilder zum Filmen. Jetzt schaue ich mir das mal an, das kenne ich noch gar nicht. Was hat denn der da in der Hand? Guck mal, der Regisseur, der Welf Reinhardt. Dem habe ich das Buch geschenkt von der Marmeladenoma. Mein Handy ist jetzt wieder schwarz. Irgendwie. Und dann.

01:40:46 Selina, ich war mal bei einer Insel Mainau am Bodensee in einem Gottesdienst und habe an Marmeladenoma gedacht. Das freut mich. Heute ist der Bodensee ziemlich hier im Fokus. Ich glaube, der Bodensee ist an sich sehr beliebt. Mein Papa hat ja früher am Bodensee auch gearbeitet. Von daher kenne ich das auch schon.

01:41:11 Sehr gut. Andi von Enten. A nach B, schau mal, ob der Film Same Sun bei euch läuft. Ist eine Art Doku-Film über eine Frau, die mit dem Fahrrad durch Afrika gefahren ist. Ich habe zwar nur den Trailer gesehen, fand es aber sehr interessant. Ja, solche Filme, die interessieren mich natürlich auch, weil ich ja so gerne reise.

01:41:34 Same Sun habe ich aber noch nicht gehört. Wir haben ein tolles Programm, Kino in Karlsruhe, die Schauburg, wird aber momentan renoviert. Da sind vor kurzem alle Sessel verteilt worden. Darf man vorbeigehen und sich einen Sessel abschrauben? Hast du einen geholt, Fabian? Wir haben es nicht geschafft. Wir haben keine Zeit gehabt, aber wir haben einen Sessel vom alten KSC-Stadion.

01:42:00 Da sind noch mehr Bilder. Federtiger. Ach ja. Ja, mach du das mal. Dann kann ich mal mein Näschen putzen. Also, sehr schöne Bilder. Federtiger. Sieht man das? Ja. Und dann machen wir mal wieder ein Märchen. Eins von Federtiger, wie die Oma immer gesagt hat. Drei Stück. Und dann ein Märchen? Ja. Ihr dürft euch noch was wünschen.

01:42:36 Wer zuerst geschrieben hat, das lese ich vor. Oder ihr konntet noch mal aussuchen. Ich habe es ausgeschaut. Aber wir haben ja es, wenn ihr gewünscht habt. Und bester Dummschwarzer kam noch 100 Bits. Dankeschön. Vielen Dank. Meine Polle wirkt. Sehr gut. Sehr gut. Ich dachte nicht gut. Nein, die Spende ist gut. Die Polle ist nicht gut. So, was machen wir? Noch ein Märchen.

01:43:17 Wir haben ja noch ein Märchen von der Marmeladen, Oma. Ja. Wann kommt das?

01:43:24 Ich habe schon eine Geschichte vorgelesen. Janik, ganz genau. Ich hätte es beinahe vergessen. Jetzt kommt noch die Marmeladenober mit einem Märchen. Ja, ganz genau. Der Janik spielt es ein. War es Rapunzel? Rapunzel, die Marmeladenoma kommt mit einer Aufzeichnung. Chris Block schreibt, oh ja, ein Video. Marmeladenoma. Video.

01:43:53 Willkommen auf der Märchenwinsel. Auf der Märchenwinsel. Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladenoma und Enkel Janik. Heute lese ich euch ein Märchen vor. Und zwar wurde Rapunzel mal wieder gewünscht.

Vorlesung des Märchens 'Rapunzel'

01:44:13

01:44:14 es war einmal ein mann und eine frau die wünschten sich schon lange vergeblich ein kind endlich macht es die frau hoffnung der liebe gott werde ihren wunsch erfüllen die leute hatten in ihrem hinterhaus ein kleines fenster daraus konnte man in einen prächtigen garten sehen der voll der schönsten blumen und kräuter war

01:44:37 er war aber von einer hohen mauer umgeben und niemand wagte hinein zu gehen weil er einer zauberin gehörte die große macht hatte und von aller welt gefürchtet war eines tages stand die frau an diesem fenster und sah in den garten hinab

01:44:55 Da erblickte sie ein Beet, das mit den schönsten Rapunzeln bepflanzt war. Und sie sahen so frisch und grün aus, dass sie lüstern wurde und das größte Verlangen empfand, von den Rapunzeln zu essen.

01:45:09 Das Verlangen nahm jeden Tag zu und da sie wusste, dass sie keines davon bekommen konnte, so fiel sie ganz ab, sah blass und elend aus. Da erschrak der Mann und fragte, was fehlt dir, liebe Frau? Ach, sagte sie, wenn ich keine Rapunzen aus dem Garten hinter unserem Haus zu essen bekomme, so sterbe ich. Der Mann, der sie lieb hatte, dachte, ehe du deine Frau sterben lässtst,

01:45:37 holst ihr von den Rapunzelnen, es mag kosten, was es will. In der Abenddämmerung stieg er also über die Mauer in den Garten der Zauberin, strach in aller Heile eine Hand voll Rapunzelnen und brachte sie seiner Frau.

01:45:54 Sie machte sich sogleich Salat daraus und las ihn voller Begierde auf. Sie hatten ihr aber so gut geschmeckt, dass sie den anderen Tag noch dreimal zu viel Lust bekam. Sollte sie Ruhe haben, so musste der Mann noch einmal in den Garten hinabsteigen. Er machte sie also in der Nacht wieder hinab.

01:46:17 Als er über die Mauer hinabgeklärt war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. »Hie kannst du es wagen«, sprach sie mit sonnigem Blick, »in meinen Garten zu scheiden und wie ein Dieb mit meiner Rapunzel zu stehlen. Das soll dir schlecht bekommen.« »Ach«, sagte er, »lass Gnade vor Recht ergehen. Ich habe mich mir aus Not dazu entschlossen.«

01:46:45 Meine Frau hat eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.

01:46:57 Da ließ die Zauberin in ihrem Zorn nach und sprach zu ihm. Verhält es sich so, wie du sagst. So will ich dir gestatten, Rapunzel mitzunehmen. So viel du willst. Allein, ich mache eine Bedingung. Du musst mir das Kind geben, das deine Frau zur Welt bringen wird. Es soll ihm gut gehen und ich will es sorgen wie eine Mutter.

01:47:20 Der Mann sagte in der Angst alles zu und als die Frau in die Wochen kam, so erschien zugleich die Zauberin, gab dem Kind den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort. Rapunzel war das schönste Kind unter der Sonne. Als es zwölf Jahre alt war, schloss es die Zauberin in einen Turm, der in dem Walde lag, ein und weder Treppe noch Türe hatte er, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen.

01:47:48 Wenn die Zauberin hinein wollte, so stellte sie sich unten hin und rief, Rapunzel, Rapunzel, lass mir den Haar herunter. Rapunzel hatte lange, prächtige Haare, fein wie gesponnenes Gold. Wenn sie nun die Stimme der Zauberin vernahm, so band sie ihre Zöpfe los, wickelte sie oben um einen Fensterhaken und dann fielen die Haare 20 Ellen tief herunter. Und die Zauberin stieg da an hinauf.

01:48:19 nach ein paar jahren drück es sich zu daß der sohn des königs durch den wald ritt und an dem turm vorbeikam da hörte er einen gesang der war so lieblich dass er stillhielt und horchte das war rapunzel die in ihrer einsamkeit sich die zeit damit vertrieb ihre süße stimme erschallen zu lassen der königssohn wollte zu ihr hinaufsteigen und suchte nach einer türe des turms

01:48:48 Aber es war keine zu finden. Er ritt heim. Doch der Gesang hat ihm so sehr das Herz gerührt, dass er jeden Tag hinaus in den Wald ging, um zuzuhören. Als er einmal so hinter einem Baum stand, sah er, dass eine Zauberin herankam und hörte, wie sie hinaufrief. Rapunzel, Rapunzel, lass mir den Haar herunter.

01:49:13 Da ließ Rapunzel die Haarflechten herab und die Zauberin stieg zu ihr hinauf und er dachte, ist das die Leiter, auf welcher man hinaufkommt? So will ich auch einmal mein Glück versuchen. Und den folgenden Tag, als es anfing dunkel zu werden, ging er zu dem Turme und rief, Rapunzel, Rapunzel, lass mir den Haar herunter. Alsbald fiel ihm die Haare herab und der Königssohn stieg hinauf.

01:49:42 Anfangs erschrak Rapunzel so gewaltig, als ein Mann zu ihr hereinkam, wie ihre Augen noch nie einen erblickt hatten. Doch der Königssohn fing an, ganz freundlich mit ihr zu reden und erzählte ihr, dass von ihrem Gesang sein Herz so sehr bewegt worden sei, dass es ihm keine Ruhe gelassen und er sie selbst habe sehen müssen.

01:50:04 da verlor rapunzel ihre angst und als er sie fragte ob sie ihn zum manne nehmen wollte und sie sah dass er jung und schön war so dachte sie der wird mich lieber haben als die alte frau goschel und sagte ja und legte ihre hand in seine hand sie sprach ich will gerne mit dir gehen aber ich weiß nicht wie ich herabkommen kann

01:50:27 Wenn du kommst, so bring jedes Mal einen Strang Seide mit, daraus will ich eine Leiter flechten, und wenn die fertig ist, so steig ich herunter, und du nimmst mich auf dein Pferd. Sie verabredeten, dass er bis dahin alle Abende zu ihr kommen wollte. Denn bei Tag kam die Alte. Die Zauberin merkte auch nichts davon, bis einmal Rapunzel anfing und zu ihr sagte, sag sie mir doch, Frau Godel, die kommt ist nur.

01:50:56 Sie wird mir viel schwerer heraufzuziehen als der junge Königssohn, der ist in einem Augenblick bei mir.

01:51:03 Ach, du gottloses Kind, rief die Zauberin, was muss ich von dir hören? Ich dachte, ich hätte dich von aller Welt geschieden und du hast mich doch betrogen. In ihrem Zorn packte sie die schönen Haare der Rapunzel, schlugte ein paar Mal um ihre linke Hand, griff eine Schere, mit der rechten und ritsch-ratsch waren sie abgeschnitten. Und die schönen Flechten lagen auf der Erde.

01:51:32 und sie war so unbarmherzig daß sie die arme rapunzel in eine wüsenei brachte wo sie in großem jammer und elend leben mußte

01:51:41 Denselben Tag aber, wo sie Rapunzel verstoßen hatte, machte abends die Zauberin die abgeschnittenen Flechten oben am Fensterhaken fest und als der Königssohn kam und rief, Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar runter, so ließ sie die Haare hinab. Der Königssohn stieg hinauf, aber er fand oben nicht seine liebste Rapunzel, sondern die Zauberin, die ihn mit bösen und giftigen Blicken ansah.

01:52:10 »Haha«, rief sie höhnisch, »du willst die Frau Liebster holen, aber der schöne Vogel sitzt nicht mehr im Nest und sind nicht mehr. Die Katze hat ihn geholt und wird dir auch noch die Augen auskratzen. Für dich ist Rapunzel verloren, du wirst sie nie wieder erblicken.« Der Königssohn geriet außer sich vor Schmerzen und in der Verzweiflung sprang er den Turm herab.

01:52:38 das leben brachte er davon aber die dornen in die er fiel zerstrachen ihm die augen da irrte er blind im wald umher aß nichts als wurzeln und bären und hat nichts als jammern und weinen über den verlust seiner liebsten frau so wanderte er einige jahre im elend umher und geriet endlich in die wüste ney wo rapunzel mit den zwillingen die sie geboren hatte einem knaben und einem mädchen

01:53:07 kümmerlich lebte. Er vernahm eine Stimme und sie deuchte ihm so bekannt. Da ging er darauf zu und wie er herankam erkannte ihn Rapunzel und fiel ihm um den Hals und weinte. Zwei von ihren Tränen aber benutzten seine Augen. Da wurden sie wieder klar und er konnte wieder sehen wie sonst. Er fühlte sie in sein Reich, wo er mit Freude empfangen wurde und sie lebten noch lange lange

01:53:36 glücklich und vergnügt. So, das war die Geschichte von Rapunzel. Und nun sage ich euch Ade, eure Marmeladenoma und Inkel Bernig. Ja, da sind wir wieder.

01:54:04 Die Marmeladenoma, das war sie. Mit Rapunzel. Janik hat es vorher noch hochgeladen, bin ich ganz froh. Also wir wollen eigentlich auch jedes Mal auch noch ein Märchen von der Marmeladenoma dann vorlesen lassen, von der lieben Oma. Und wir haben noch unveröffentlichtes Material, das will ich noch dazu sagen. Das wird auch noch peu a peu dann vorgelesen. Allee von Enten fragt, wo eigentlich die Katze im Video abgeblieben ist. Die Katze?

01:54:34 Die hat die liebe Ute mit nach Hause genommen. Hat sogar zwei oder drei Katzen dieser Art mitgenommen. Haben mir geschenkt. Die Ute, die kenne ich schon seit meiner Gymnasialzeit. Wir waren zusammen in einer Klasse und wir waren auch mal ein Paar. Und das ist eine ganz, ganz liebe, die Ute. Und ich spiele gerne mit ihr Halma. Ja, hat sie auch mit der Marmeladenoma immer gemacht. Halma gespielt. Und gestern war sie hier und dann haben wir Halma gespielt.

01:55:02 1 zu 1. Man muss auch sagen, die Ute war eine gute Freundin von der Marmeladenoma und die hätte auch gewollt, dass sie die Kerze kriegt. Wir haben viele Sachen an Freunde und an liebe Menschen verteilt, wo wir gedacht haben, das passt zu denen, die halten das in Ehren und es hat die Oma sich immer gewünscht, dass wir alle Sachen verschenken und verteilen und so haben wir es auch gehandhabt. Wir haben alles, was in der Wohnung war, verschenkt.

01:55:31 Alles verschenkt, ja. Genau. Und ein paar Sachen haben wir natürlich auch mit nach Hause genommen, damit wir das neue Studio, die Märcheninsel, entsprechend einrichten können. Und ja, noch eine Fragerunde, die machen wir jetzt noch. Genau, die machen wir jetzt noch. Da schreibt auch, die Namen sind immer so schwierig, ich sage es einfach so, könnt ihr...

01:55:56 Ich muss gerade gucken, wo es war. Könnt ihr mal einen richtig alten Stream zeigen? Vielleicht nächste Woche. Nächste Woche nicht, das sind wir live. Aber übernächste Woche kann Janik vielleicht so einen ganz alten Stream mal hochladen. Das sehen wir dann. Ich habe es ja mal gesagt. Wir schauen. Dann kann er etwas raussuchen. Genau. Das haben wir schon alles hier.

01:56:22 Anfani schreibt, wow, interessant, dass ihr dann so gut mit der Ex-Freundin von A nach B befreundet seid. Die Ute ist auch wirklich ein Lieberstadt. Ja, ganz, ganz lieb. Ich muss auch dazu sagen, das ist ja schon ewig her. Damals war ich auf dem Gymnasium noch. Wie viele Jahre her? 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert. Aber die Freundschaft, die hat sich erhalten. Das finde ich auch sehr schön. Sehr, sehr schön.

01:56:47 Und wir haben uns auch damals nicht im Bösen getrennt. Das hat sich einfach so auseinanderentwickelt. Wir waren ja noch so jung und jeder hatte dann plötzlich andere Pläne. Ich bin auch weggezogen, war davon abgesehen. Klein Susi schreibt, das ist so lieb und großzügig von euch, liebe Marmeladenoma-Familie. Ich denke, sie meinen, dass wir die Sachen alle verschenkt haben. Ja, ja, das ist ganz klar. Die Marmeladenoma war auch immer großzügig. Sie hat immer gesagt, ein Win-Win-Leben.

Nachdenken über das Leben und Tod

01:57:16

01:57:16 Ich denke, es ist auch tatsächlich so, dass was wir rausgeben, das kommt auch zurück, im Positiven wie im Negativen. Es darf nur keine Berechnung sein. Man muss wirklich freigebig sein. Man muss auch sagen, Marmeladenoma war auch immer so bei Essen oder so. Die hat immer zu viel gekauft, damit es genug zu essen gibt. Und da muss ich euch eine kleine witzige Anekdote erzählen von der Beerdigung von A nach B. Ich hatten uns überlegt, dass wir so ein Picknick im Park machen.

01:57:45 Und dann hat meine Freundin empfohlen, dass man Hefezopf besorgt, einmal mit Nuss und einmal ohne Nuss und ohne Rosinen, weil das kann man gut essen und das schmeckt allen immer gut. Also haben wir gedacht, naja, wir rechnen mal durch. Zehn Hefezopf hatten wir, glaube ich, oder wie waren das? Und die hatte dann so kleine Hefezopfstücke gezeigt und dann hatten wir gesagt, ja, dann nehmen wir zehn. Und als wir dann zum Abholen kamen vom Hefezopf, waren es auf einmal fünf Riesenkisten.

01:58:14 Beim Bäcker und von A nach B und ich, wir, uns ist wirklich die Kinnlade runtergegangen. Sie kamen rausgefahren mit einem Riesenwagen und wir haben uns dann angeguckt. Aber wir haben es natürlich alles mitgenommen. Und es war, der Hefezopf war dann so groß und davon hatten wir zehn. Also habe ich gedacht, naja, wir verschenken den Rest. Und da haben wir dann gedacht, so hat sie Marmeladenoma gewollt.

01:58:36 dass man einfach zu viel zum Essen hat und dass man da noch was mitgibt. Also wahrscheinlich hat sie was dran gedreht, dass dann die Hefezopfstückchen doppelt so groß war. Genau. Bei der Marmeladenoma gab es immer eher zu viel als zu wenig. Und ich habe auch tatsächlich den Eindruck, die Marmeladenoma hat vieles gescriptet von ihrer Wolke. Denn es lief alles wirklich wunderbar. Und auch die Trauerfeier war, wenn man das so sagen kann, wirklich wunderschön. Es hat alles gestimmt.

01:59:05 Der einzige schöne Tag der Woche. Und sie hat auch eine sehr schöne letzte Ruhestätte. Sieht aus wie eine Insel. Das ist verrückt. Und wir haben auch Blumen bestellt und haben dann später...

01:59:20 erst gesehen, wie der Laden heißt, Blumeninsel. Also alles war mit Insel und ich habe da noch Briefmarken gekauft, um Post zu beantworten. Und dann hat sie mir einen Bogen mit Briefmarken gegeben und da stand drauf, so nimm denn meine Hände. Es ist wirklich wie so kleine Zeichen.

01:59:42 Genau, wir hatten das Lied eigentlich für die Trauerfeier erst ausgesucht gehabt, so nimmt er meine Hände. Haben uns aber dann umentschieden, weil sie hat sich noch gewünscht, einem Seeling, oder als ich zur Arbeit fuhr morgens, habe ich so im Geiste mit der Marmeladenoma gesprochen. Ich weiß gar nicht mehr, was ich gesagt habe. Und als ich in die Straße reinfuhr, wo meine Arbeitsstätte ist, dann kam einem Seeling von Rod Stewart und dann habe ich gleich von A nach B angerufen und wir haben uns dann...

02:00:11 für einen Seeling entschieden und nicht, so nimmt in meine Hände. Also es ist irgendwie verrückt gewesen bis zum heutigen Tag. Aber die Hefezopf-Anekdote war schon echt arg. Ja, genau. Also es ist einfach da, die Marmeladenoma.

02:00:30 Federtiger, was mir geholfen hat, war abends erst duschen und dann eine Nasendusche mit Salzwasser, wenn es ganz schlimm war. Ja, geduscht habe ich heute auch schon. Und Nasendusche mit Salzwasser, das klingt gut. Das ist auch eine Idee. Ich habe mir jetzt bei einem Drogeriemarkt noch so ein Regelkauf gegen Allergien, hat mir auch tatsächlich temporär geholfen.

02:00:58 Ich werde alles mal ausprobieren. Und Zokaomi hat auch noch was, nämlich Alvent ist ein pflanzliches Allergiepräparat, hilft mir oft. Zokaomi, das fotografiere ich gleich ab. Ich habe nämlich kein Discord, nur hier momentan Alvent, zack, fotografiert, schaue ich nach. Super. Ich glaube, es gibt hier Riders. Riders on the Storm. Scharnickel, Riders on the Storm.

02:01:24 Wer ridet denn? Durch Nacht und Wind? Das weiß ich nicht, nur hier steht Huhu, liebe Riders. Ach so? Aber wer, Janik? Federtiger. Federtiger ridet. Okay. Dann gibt es nachher noch ein... Vielen Dank, liebe Federtiger. Und dann gibt es nachher noch ein extra Märchen.

02:01:43 Karin Fox, okay, mein Bruder war Landschaftsgärtner und hat echt einen hohen Leidensdruck gehabt, verstehe ich. Jetzt ist er technischer Zeichner, weil seine Bandscheibe das Gärtner nicht so toll fanden. Ja, das ist natürlich ein ähnlicher Beruf. Also conträrer geht es eigentlich nicht. Technischer Zeichner und Landschaftsgärtner, der Opa von mir.

02:02:13 Der Papa von der Marmeladenoma, der war auch technischer Zeichner und er war Kunstmaler, der zwei Berufe gehabt. Federtiger schreibt, wenn ich eh in meinem Chat bin, dann kann ich meine Zuschauer auch zu euch schicken. Vielen Dank fürs Schicken. Dankeschön. Der Chris Block hat auch noch einen Tipp. Ich nehme Allegra zur Heuschnupfenzeit. Hilft mir, macht auch nicht müde. Sehr schön, wird abgetippt, abgefotografiert. Allegra.

02:02:45 Halligraforte. Ja Mensch, hast du noch eine Frage, liebe Hede Rackete? Wenn nicht, dann lese ich nämlich noch ein Zusatzmärchen vor. Und ich weiß aber noch nicht was. Also, den Namen kann ich da immer ein bisschen schwer aussprechen. Der Schweinehirth. Von A nach B. Kann ich mal den Namen vorlesen und sagen, wie man den ausspricht? Hallihallo Hallöchen. Ah, Hallihallo Hallöchen, ja.

02:03:12 Man hat gefragt, wie es uns jetzt so geht nach einem Vierteljahr. Ja, wie soll man das sagen? Ja, also es kommt immer wieder vor, dass mich die Trauer überfällt natürlich, dass ich dann weine. Ist auch gut so.

02:03:31 Denn man kann auch einiges verarbeiten und man richtet sich einfach ein in einem neuen Leben, hat sich neu erfunden, hat auch neue Verantwortung übernommen, zum Beispiel, dass wir die Märcheninsel weitermachen. Und insgesamt muss ich sagen, geht es uns gut.

02:03:51 Es sind immer so Wellen, dann ist es mal besser, dann kommt es mal wieder hoch, dann denkt man, die ist doch da, wenn man das Video sieht. Ja, eben, als sie eben vorgelesen hat, Rapunzel, dachte ich, ah ja, schon auch da die Marmeladenoma. Aber sie ist eben in anderen Räumen.

02:04:08 Natürlich, es wird immer was fehlen, keine Frage. Aber wir werden uns eines Tages wiedersehen. Davon war die Oma überzeugt und davon sind auch wir überzeugt. Ich denke, der Tod ist eine Illusion. Wir werden weiterleben.

02:04:25 so jetzt wird es aber zeit dass von a nach b einen discord account bekommt karin fox brauche ich nicht dass das kann doch davon ja ja nicht gut er schläft ja nicht aber war da weil ich bei youtube gerade beschäftigt wahrscheinlich mit den anderen

02:04:51 Anfani schreibt noch, im Geiste wird sie immer da sein. Das stimmt, Anfani. Das ist absolut so, ja. Und in unserem Herzen. Das finde ich auch mal wichtig. Wieder Tiger. Wir haben ein neues Bett und die Oktis, die auf den vier Bettpfosten stecken, sind es auch auf dem Bücherregal langsam. Wird das voll da. Ach, du sammelst Oktopusse, das wusste ich gar nicht.

02:05:16 Wenn uns mal einer über den Weg läuft, liebe Federticker, dann werden wir für dich besorgen oder schicken. Und ich empfehle dir ein Lied von den Beatles, das heißt Octopuses Garden. Vielleicht kennst du das auch. Das hat Ringo Starr geschrieben. Da geht es um Oktopusse.

Interaktion mit Zuschauern und Allergietipps

02:05:35

02:05:35 Es wird Zeit, sagt Chris Block, dass von A nach B und jede Rakete Emojis bei Twitch bekommen. Janik! Wieso bin ich jetzt der Schuldige? Ich brauche erstmal Referenzbilder. Referenzbilder gibt es jede Menge von uns. Referenzbilder gibt es genau.

02:05:55 Der Chris Blach schreibt auch Jannik. Jannik. Jannik. Dann suche ich ganz, ganz schreckliche Frau. Oh nein. Unser Sohn. Fabian lacht. Fabian, es gibt keine Schnecke mehr für dich. Übrigens waren unsere Schnecken auch aus London. Ja, das stimmt. Nur welche Sorte wissen wir? Also das Emoji von Fabian wird ja dann ohnehin eine Schnecke.

02:06:21 So, Chris Block, es wird Zeit, dass von A nach B und Hede Rakete, also haben wir schon gefragt. Karin Box, aha, ist das ein Aufruf? Er hat Chris Block. Selina, keine Frage, ihr seid super, macht so weiter, hab Wassermarsch eingelöst. Vielen Dank, hol mal mein Thermos-Tänchen. Tschüss. Hede Rakete trinkt gerne Tee. Ich trink nur Tee, ich mag nur warme Getränke, egal wie warm es ist.

02:06:52 Glühwein. Bei Glühwein würde ich dann singen hier. Hat noch jemand was zu fragen? Wenn nicht, würde ich dann tatsächlich... Was? Great Pumpkin. Gibt es auch auf Deutsch? Ich wäre unten im Meer im Garten eines Kraken möchte ich sein.

02:07:15 Gibt es auf Deutsch, das wusste ich gar nicht. Aber natürlich nicht von den Beatles, aber von einer Coverband wahrscheinlich. Es gibt aber ein paar Lieder der Beatles auf Deutsch, wissen viele gar nicht. Zum Beispiel, I wanna hold your hand, komm, gib mir deine Hand. Und sie liebt dich, she loves you. Anfani schreibt, trinkt jeder also nur Tee und gar kein Wasser. Ich trinke dann gern heißes Wasser, ich mag irgendwie keine alten Getränke.

02:07:45 Ich weiß auch nicht. Ganz selten trinke ich mal Wasser mit Zitrone, also wenn man dann so ein bisschen Zitrone reinmacht. Aber am liebsten doch warme Getränke. Die anderen schwitzen immer, ich schwitze nicht. Und meine Kollegin im Büro, wenn ich friere, schwitze die schon. Und dann sagt sie immer, irgendwann komme ich da mal in Bikini-Heder, weil du immer frierst. Ja, Heder friert immer. Ja, das stimmt. Deswegen trinke ich immer gerne warme Getränke. Heute ist es dann auch wärmer, muss ich zugeben, aber nicht so wie den Jungs hier im Studio.

02:08:14 Karin Fox fragt, wann geht man in Deutschland in den Ruhestand? Karin Fox, wo bist du denn her? Also es gibt Pläne der Bundesregierung, dass man dann mit 70 in den Ruhestand geht. Momentan ist es noch 67. Das gilt aber nur für Menschen, die angestellt sind. Für Freiberufler, so wie ich.

02:08:35 Da kann man in den Ruhestand gehen, wann man will. Und ich will eigentlich tatsächlich wie die Marmeladenoma bis zum Schluss weitermachen, weil mir mein Beruf so Spaß macht. Ich schreibe ja. Ich habe auch das Buch mit der Oma geschrieben. Mein Lieben, ist kein Märchen. Ansonsten schreibe ich für den Rundfunk, für Zeitschriften. Und vielleicht gerne auch mal wieder ein Buch. Der Paul Frey hat noch einige Ideen im Kopf.

02:09:02 Und Sascha schreibt, dieses Wochenende ist bei uns Stadtfest mit Bücherflohmarkt, Weinfest, Französischer Markt, Verkaufs- auf dem Sonntag und Inklusionstag. Ich habe Sascha schon wirklich vermisst. Ja, war es schon länger nicht mehr da. Schön, dass du da bist, Sascha. Freut uns. Und ich habe da ja auch geschrieben, du hast mir auch eine Karte geschickt. Es haben viele geschrieben und so Schritt um Schritt konnte ich dann auch tatsächlich alles beantworten. Ein paar Briefe liegen noch da.

02:09:31 Wird aber auch alles beantwortet, verspreche ich euch. Und falls ihr schreibt und vielleicht auch noch ein Autogramm wollt von der Marmeladenoma, wir haben noch welche da, dann bitte Rückporto beiliegen, sonst wird es zu teuer für uns.

02:09:45 Wie der Tiger. Mein Freund hat mir alle Kleinen auf Kirmes- und Weihnachtsmärchen an Schießbuden geschossen. Das ist ja toll. Ja, und der große Blaue, da hat das Dosenwerfen nicht geklappt. Und dann hat mein Freund mir einen in der Größe gekauft. Das finde ich lieb von deinem Freund. Ja, das ist ein lieber Freund. Der Schokoladen-Okti habe ich beim Entenangeln geholt. Die Oktis haben zwei Seiten. Eine wütende und eine glückliche.

02:10:14 Nur der Schokoladenpudding Okti ist auf der anderen Seite ein Schneemann. Das ist auch außergewöhnlich. Das ist ungewöhnlich. Karin Fox, ich bin aus Oberösterreich. Das ist schön, Karin. Wann geht ihr denn in Rente in Österreich? Wir waren schon oft in Österreich übrigens. Wo waren wir? In Obertauern? Ah ja, genau. Obertauern in Salzburg waren wir. In Wien. Und ich war in Braunau. Und...

02:10:44 Ich war in Tirol. Ich muss ja sagen, aus Österreich kommt mein Lieblingsgetränk. Das ist keine Werbung oder so. Das Getränk heißt Spora, den gibt es in Salzburg. Da gibt es einen ganz kleinen Laden und das ist ein Orangenlikör und den macht man so einen ganz kleinen Schluck in die Tasse und dann heißes Wasser dazu. Schmeckt fantastisch. Aber ich wollte jetzt keine Werbung machen oder so, ich wollte es nur mal kurz erwähnen.

02:11:12 Man in Black 1989. Mein Opa hat immer... Entschuldigung. Mein Opa hat immer Wasser. Hat immer Wasser, jetzt bin ich völlig aus dem Konzept, hat immer Wasser mit Ingwer getrunken. Immer die Wurzel mit reingelegt. Das mache ich tatsächlich auch. Ingwer... Mit Wurzel? Nee, die Ingwerwurzel. Achso.

02:11:42 Der Ingwer ist schon die Wurzel. Stimmt, aber fast. Ja, ihr seht, die Blütenpollenallergie legt einige Hirnregionen bei mir lahm. Ich bin heute Morgen schon aufgefallen. Also gut. Sascha, ich finde, man sollte das Rentenalter auf 30 senken.

02:12:05 Ich weiß nicht, auf 30. Ich glaube, Sascha möchte in frühe Rente gehen. Ja, mit 30 war ich endlich mit dem Studium und all den Praktika und dies und das fertig. Da hat mein richtiges Arbeitsleben eigentlich erst begonnen. Da habe ich erst mal dann richtig Geld verdient. Davor war das immer nur so komische Saläre, wo man nicht davon leben konnte. Also mit 30 habe ich dann richtig durchgestartet. Und seither ist es immer noch so.

02:12:34 Hier kann noch ein Wassermarsch rein. Ach, sehr gut. Teufelsblümchen. Tschüss. Moment, die muss erst. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Nicht lachen beim Trinken. Novaletintenglex, da kommt eine Katze, die lässt es sich gut gehen. Schaut euch das an. Reckt und streckt sich. Sehr schön.

02:13:05 Da steht er noch. Ich war gestern im Katzencafé. Da konnte man von der Hitze entspannen. Die Katzen wie auch die Menschen. Also für mich wäre Katzencafé wahrscheinlich tödlich. Ich habe auch noch eine Katzenhaarallergie. Das ist ganz toll.

02:13:23 Blüten voll und Katzen und der von A nach B. Außer gegen Pau Pau. Ja, wir haben noch eine Nachbarkatze, die kommt regelmäßig zu uns. Die hat aber anderes Fell und da können wir dann tatsächlich die reinlassen und die bekommt auch mal was zum Futtern und so.

02:13:41 Karin Fox, Männer momentan mit 65, also Rente. Damen werden schrittweise auf 65 Jahre. Meine Mutter konnte noch mit 60 in die Pension gehen. Du lieber, da wäre ich schon drei Jahre in Rente. Aber man muss nicht zwingend in den Ruhestand, man kann theoretisch auch arbeiten. Aber die Pensionszahlung kommt mit dem Stichtag, dann arbeitet man eher für das Finanzamt als für sich selbst. Das ist ja...

02:14:12 No ja.

02:14:13 Also ich arbeite gern. Mir macht es einfach Spaß. Aber es gibt Berufe, da kann ich verstehen, dass man in Frührente gehen will oder sonst irgendwie. Aber ich habe Glück, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich konnte schon als Kind schöne Geschichten schreiben und dann war ich dann auch, habe ich dann als Student für Magazine geschrieben, wo ich studiert habe und war dann später beim Rundfunk. Und das mache ich immer noch und schreibe Texte.

02:14:43 Vielleicht kommen ja auch noch ein paar Bücher. Der Paul Frey, wie gesagt, hat noch ein paar Ideen. Hier schreibt Marnin Black 1989, mein Opa ist mit 105 Jahren gestorben. Er ging mit 56 Jahren in Rente. Also hatte er so viel von seiner Rente. Das ist natürlich super. Wahnsinn, Wahnsinn.

02:15:10 Von Maxel kam 3 Euro rein. Danke für die tollen Streams. Vielen Dank, das freut uns. Dankeschön. Alle von Enten, ne Quatsch, Anfani schreibt Nacktkatzen? Die Nachbarskatze ist keine Nacktkatze. Die ist so eine russisch, Fabian macht so. So eine russisch, kurzer, irgendwie so eine russische, teure Rassekatze. Ja, ganz teuer, ganz teuer.

02:15:37 Aber die ist wirklich nicht allergisch und wir auch nicht kriegen sie. Ja, da bin ich auch froh. Sascha, ich war auch letzten Sonntag auf dem Epochenfest. Das ist Re-Enactment-Event, das jedes Jahr an Pfingsten im Brückenkopfpark-Zoo stattfindet. Brückenkopf-Zoo. Naja, was ist das für ein Tier? Das könnte ein Schakal sein.

02:16:07 Ich weiß es aber nicht. Was ist das? Ah, ein Erdmännchen. Goldig. Ja, der ist wirklich süß. Ja, der ist ein Goldig. Und was haben wir hier? Das könnte ein Albino-Pfau sein. Ja, ja, wenn das ernst. Und dann haben wir hier noch was anderes. Das zeige ich nicht.

02:16:34 So, Karin Fox, Entschuldigung, bitte. Klein Susi, 78, schreibt russisch-blau. Stimmt, da war was mit russisch-blau. Irgendwas russisches, oder? Ja, russisch-blau sind die. Diesen Allergiker, verträglich. Unser Kater, Pauki, ist auch wirklich sehr, sehr hübsch. Also tolle Rasse. Ja. Karin Fox, ja, ich weiß nicht, ob man in Deutschland auch automatisch die Rente ausbezahlt bekommt.

02:17:00 Und dann die Einkommenssteuer fällig wird, weil man dann ja eh doppelt verdient. Weiß ich auch nicht. Ich glaube, du musst auch erst die Rente beantragen, sonst kriegst du nämlich gar keine. Nicht automatisch. Diese Frage stelle ich mir irgendwann. Bin ja noch nicht im Rentenalter. Windows Longhorn. Ein schönes Bild vom Mond. Aufgenommen vor ein paar Tagen. Der Mond am blauen Himmel. Schön. Sehr schön.

02:17:30 Sascha, das erste war ein Polarwolf. Habt ihr sogar heulen gehört? Das andere ist ein weißer Pfau. Hab ich es nicht gesagt? Hallo? Ich weiß gar nicht, ob du es gesagt hast. Ich warte nicht zu hören. Unglaublich.

02:18:02 Von dem Chuck, seine Mama kam eine Spende noch rein, 5 Euro. Ganz lieben Dank für den schönen Samstagabend wieder mit euren Märcheninsel. Dankeschön. Ich mag immer seinen Namen so. Ich meine seine Mutter, aber Chuck, seine Mama. Ja. So, noch was da zum Vorlesen? Wenn nicht, würde ich sagen.

Abschluss und Ausblick

02:18:31

02:18:31 Chris Block schreibt, der Humor ist super, danke Chris Block, so sind wir wirklich, wir können nicht anders. Wir sind einfach so, wie wir sind. Und ihr habt keine Fragen mehr. Ich lese gerade, was da noch steht. Heute geht es um Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Das ist interessant auf der Märcheninsel. Aber so langsam geht es dann tatsächlich dem Ende zu.

02:19:07 Es wird noch was gefäscht, dann drüben im Wohnzimmer, denn von A nach B war wieder shoppen. Es gibt Brot und Butter und noch was obendrauf. Und der Walenkel Fabian.

02:19:23 Und der Janik und die Rakete und von A nach B werden noch was verspannen. Ach, wir sind fertig. Wird noch nicht ganz. Ach so, ich habe mich gerade wundert. Ist noch was zum Vorlesen an Fragen da? Also das ist sehr schön, habe ich jetzt ein paar Mal gelesen. Ich habe jetzt nämlich nur noch einen einzigen Spruch. Dankeschön, war sehr schön. Und für alle, die es noch nicht wissen, nächsten Samstag, da werden wir wieder streamen ab 20 Uhr.

02:19:49 der 6. Juni gerne vormerken, wir werden nochmal hier aus dem Studio der Marmeladenoma streamen. Dem Chuck's Mama sagt, leider habe ich es, habe ich es, ja, ich übernehme, leider habe ich es.

02:20:09 Leider habe ich es erst jetzt geschafft. Ja, ach so. Du zu schauen. Ja, genau. Macht nichts. Könnt ihr gerne dann noch nachschauen. Damit es weich, dem Chuck, sei Mama, nächste Woche sind wir auch noch mal live, weil die Woche drauf von A nach B unterwegs ist. Genau. Also nächste Woche sehen wir uns vielleicht früher, dem Chuck, sei Mama.

02:20:36 Und schön, dass du noch jetzt dabei warst. Und vielen Dank für deine Spende. Und ich habe bis zum Schluss noch einen Spruch. Und zwar, sonderbar wäre die Welt beschaffen, wenn sie nichts weiter wäre als das, wofür sie ein jeder hält. Und mit diesem interessanten Satz schließe ich jetzt für heute.

02:21:00 Unsere Session auf der Märcheninsel. Ich hoffe, wir sehen uns in alter Frische wieder am nächsten Samstag, am 6. Juni bei Enkel Janik. Wahl Enkel Fabian. Ederakete von A nach B unter Marmeladenoma im Geiste. Und euch wünsche ich eine schöne Zeit und seid gut zueinander. Bis bald. Bis nächste Woche.