Im Mittelpunkt standen Märchen wie 'Jorinde und Joringel' oder 'Die Goldene Gans', die vorgelesen wurden. In persönlichen Abschnitten sprach die Erzählerin über ihre Kindheit und gab Zuschauern Rat für den Umgang mit Neid und Mobbing.

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Willkommen und erste Märchenstunde

00:03:17

00:03:17 Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladenommer, Engel Janik und Walenkel Fabian. Fabian zündet bitte die Kerze an für die Unglücklichen dieser Erde und wir denken an sie. Ich danke dir Fabian.

00:03:41 Das erste Märchen ist, glaube ich, Rinde und Geringel, oder? Ja. Das gibst du mir. Ja. Sofa hat an Anfani ein süßes Früchtchen verschenkt. Es sich freuen und wir danken dir. Rauskopf ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir es gefällt bei uns, bleib bei uns. Und dann kam auch ein Wassermarsch rein von Anfani. Von Anfani. Ich danke dir.

00:04:19 Und, soll ich anfangen? Gerne.

00:04:47 kocht und bricht es. Wie jemand auf hundert Schritte sich dem Schloss näher kam, so musste er stillstehen und konnte sich nicht von der Stelle bewegen, bis sie ihn lossprach. Wenn aber eine keusche Juckfrau in diesen Kreis kam, so verwandelte sie dieselbe in einen Vogel und sperrte sie dann in einen Korb ein und drückte den Korb in eine Kammer des Schlosses. Sie hatte wohl siebentausend solcher Körbe.

00:05:15 mit so raren Vögeln im Schloss. Nun war einmal eine Jungfrau, die hieß Jorinde. Sie war schöner als alle anderen Mädchen. Die und dann ein ganz schöner Jüngling namens Joringel hatten sich zusammen versprochen. Sie waren in den Brautstagen und sie hatten ihr größtes Vergnügen, eins am anderen. Damit sie nun einsmal vertraut zusammen reden könnten, so gingen sie in den Wald spazieren.

00:05:44 »Hüte dich«, sagte Jöringel, »dass du nicht so nahe ins Schloss kommst.« Es war ein schöner Abend, die Sonne schien zwischen den Stimmen der Bäume hell ins dunkle Grün des Waldes, und die Turteltauben sangen kläglich auf den alten Maibuchen. Jörinde weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte.

00:06:07 jöringel klagte auch sie waren so bestürzt als wenn sie hätten sterben sollen sie sahen sich um waren irre und wussten nicht wohin sie nach haus gehen sollten noch halb stand die sonne über dem berg und halb war sie unter jöringel sah durch das gebüsch und sah die alte mauer des schlosses nahe bei sich er erschrak und wurde todesbang jöringel sang

00:06:35 Mein Vögelein mit dem Ringleinrot singt Leide, Leide, Leide. Er singt dem Täuschen seinen Tod, singt Leide, Leide.

00:06:48 Jöringel sah nach Jorinde. Jorinde war in eine Nachtigall verwandelt. Sie sang Ziggidö, Ziggidö. Eine Nachteule mit glühenden Augen flog dreimal um sie herum und schrie dreimal Schuh, Schuh, Schuh. Jöringel konnte sich nicht mehr reden. Er stand da wie ein Stein, konnte nicht weinen, nicht reden, nicht Hand- noch Fußbrett bewegen.

00:07:16 Nun war die Sonne untergegangen, die Eule flog in einen Schrauch, und gleich darauf kam eine alte, krumme Frau aus diesem hervor. Gelb und mager, große, rote Augen, krumme Nase, die mit der Spitze ans Kien reichte. Sie murmelte, fing die Nachtigall und ruckte auf der Hand fort. Die Ringel konnte nichts sagen und nicht in der Stille kommen. Die Nachtigall war fort.

00:07:45 Endlich kam das Weib wieder und sagte mit dumm Verstimme, grüß dich, Zahiel, wenn's mündlings Körbel scheint, windlose Zahiel, zu guter Stund.

00:07:57 Da wurde Jürgen los. Er fiel vor dem Weib auf die Knie und bat, sie möchte ihm seine Jürgen wiedergeben. Aber sie sagte, er sollte sie nie wieder haben und ging fort. Er rief, er weinte, er jammerte, aber alles umsonst.

00:08:16 Oh, was soll mir geschehen? Jörnkel ging fort und kam endlich in ein fremdes Dorf. Da hütete er die Schafe lange Zeit. Oft ging er rund um das Schloss herum, aber nicht zu nahe dabei. Endlich, träumte er einmal des Nachts, erfände er eine blutrote Blume, in deren Mitte eine schöne, große Perle war. Die Blume brach er ab, ging damit zum Schloss. Alles.

00:08:43 was ihm der Blume berührte, ward von dem Zauber frei. Auch träumte er, er hätte seine Gerinde dadurch wiederbekommen. Des Mordens, als er erwachte, fing er an, durch Berg und Tal zu suchen, ob er eine solche Blume fände. Er suchte bis an den neunten Tag. Da fand er die blutrote Blume.

00:09:06 in der mitte war ein großer trautropfen so groß wie die schönste perle diese blume trug er tag und nacht bis zum schloß wie er auf hundert schritte nachher kam da ward er nicht fest sondern ging fort bis ans tor

00:09:21 Jöringel freute sich, berührte die Pforte mit der Blume und sie sprang auf. Er ging hinein, durch den Hof, horchte, wo er die vielen Vögel vernehme. Endlich hörte er es. Er ging und fand den Saal. Darauf war die Zauberin und fütterte die Vögel in den 7000 Körben. Wie sie den Jöringel sah, wurde sie böse, sehr böse, schallt, Spiegift und Galle gegen ihn aus.

00:09:51 Aber sie konnte auf zwei Schritte nicht an ihn herankommen. Er kehrte sich nicht an sie und ging, gesah die Körbe mit den Vögeln. Da waren aber viele hundert nach die Gallen. Wie sollte er nun seine Gerinde wiederfinden? Indem er so zusah, bemerkte er, dass die Alte heimlich ein Körbchen mit einem Vogel wegnahm und damit nach der Türe ging. Luchs sprang er hinzu, gerötete das Körbchen.

00:10:19 mit der Blume und auch das alte Weib. Nun konnte sie nichts mehr zaubern. Und die Rinde stand da, hatte ihn in den Hals gefasst, so schön, wie sie ehemals war. Da machte er auch all die anderen Vögel wieder zu Jungfrauen. Und da ging er mit seiner Jorinde nach Hause und sie lebten lange und vergnügt zusammen. Für das war das erste Mädchen.

Das Märchen von den Sieben Raben

00:10:47

00:10:47 Das zweite Märchen ist die Siebenraben.

00:11:00 Die sieben Raben. Ein Mann hatte sieben Söhne und immer noch kein Töchterchen, so sehr er sich auch wünschte, endlich eins zu bekommen. Endlich gab ihm seine Frau wieder gute Hoffnung zu einem Kind, und wie es zur Welt kam, war es auch ein Mädchen. Die Freude war groß, aber das Kind war schmächtig und klein und sollte wegen seiner Schwachheit die Nottaufe haben. Der Vater schickte einen der Knaben eilend zur Quelle,

00:11:29 tauchwasser zu holen die anderen sechs liefen mit und weil jeder der erste beim schöpfen sein wollte so fiel ihnen der krug in den brunnen da standen sie und wussten nicht was sie tun sollten und keine getraute sich heim als sie immer noch nicht zurückkamen war der vater ungeduldig und sprach gewiss haben sie es wieder über einem spiel vergessen die gottlosen jungen es war dem angst das mädchen

00:11:56 ungetauft verscheiden. Und im Ärger rief er, ich wollte, dass die Jungen alle zu Raben würden. Kaum war das Wort ausgerätet, so hörte er ein Geschwirr über seinem Haupte in der Luft, blickte in die Höhe und sah sieben kohlschwarze Raben auf- und davonfliegen.

00:12:23 Die Eltern konnten die Verwünschung nicht mehr zurücknehmen. So traurig sie über den Verlust ihrer sieben Söhne waren, trösteten sie sich doch einigermaßen durch ihr Liebestöchterchen, das bald zu Kräften kam und mit jedem Tag schöner und schöner war. Es wusste lange Zeit nicht einmal, dass es Geschwister gehabt hatte, denn die Eltern hüteten sich, ihrer zu erwähnen.

00:12:47 bis es eines Tages von ungefähr die Leute von sich sprechen hörte, das Mädchen wäre wohl schön, aber doch eigentlich Schuld an dem Unglück seiner sieben Brüder. Da war es ganz betrübt, ging zu Vater und Mutter und fragte, ob es den Brüder gehabt hätte und wo diese hingeraten wären. Nun dürften die Eltern das Geheimnis nicht länger verschweigen, sagten jedoch, es sei des Himmels Verhängnis und seine Geburt,

00:13:17 nur der unschuldige anders gewesen allein das mädchen machte sich täglich ein gewissen daraus und glaubte es müsste seine geschwister wieder erlösen

00:13:27 Es hatte nicht Ruhentrast, wie sie sich heimlich aufmachte und in die weite Welt ging, seine Brüder irgendwo aufzuspüren und zu befreien. Es mochte kosten, was es wolle. Es nahm nichts mit als ein Ringlein von seinen Eltern zum Andenken, ein Leib Brot für den Hunger und ein Kröglein Wasser für den Durst und ein Stühlchen für die Müdigkeit.

00:13:53 Nun ging es immer zu und immer zu weit, weit bis an das Ende der Welt. Da kam es zur Sonne, aber die war zu heiß und fürchterlich und fraß die kleinen Kinder. Eigentlich lief es weg und lief ihm zu dem Mond, aber der war gerade zu kalt und auch grausig und böse. Und als er das Kind merkte, sprach er, ich rieche, rieche Menschenfleisch.

00:14:21 Da machte er sich geschwind fort und kam zu den Sternen. Die waren ihm freundlich und gut, und jeder saß auf seinem eigenen Stühlchen. Der Morgenstern aber stand auf, gab ihm ein Hinkelbeinchen und sprach, »Wenn du das Beinchen nicht hast, kannst du den Glasberg nicht aufschließen, und in dem Glasberg sind deine Brüder.«

00:14:45 Das Mädchen nahm das Beinchen, wickelte es wohl in ein Tüchlein und ging wieder fort, so lange, bis es an den Glasberg kam. Das Tor war verschlossen und es wollte das Beinchen hervorholen, aber wie es das Tüchlein aufmachte, so war es leer und es hatte das Geschenk der guten Sterne verloren. Was sollte sie nun anfangen? Seine Brüder wollte es erretten und hatte keinen Schlüssel zum Glasberg.

00:15:14 Das gute Schwesterchen nahm ein Messer, schnitt sich ein kleines Fingerchen ab, steckte es in das Tor und schloss glücklich auf. Als es eingegangen war, kam ihm ein

00:15:28 Ein Zwerglein entgegen. Das sprach, »Mein Kind, was suchst du?« »Ich suche meine Brüder, die sieben Raben«, antwortete Es. Der Zwerg sprach, »Die Herren Raben sind nicht zu Hause, aber willst du hier so lange warten, bis sie kommen? So tritt ein.« Darauf dritt das Zwerglein die Speise der Raben herein auf sieben Tellerchen.

00:15:51 Und in sieben Becherchen und von jedem Dämmchen aß das Schwesterchen ein Bröckchen und aus jedem Becherchen trank es ein Schlücklein. Und das letzte Becherchen aber ließ es das Ringlein fallen. Das ist von zu Hause mitgenommen hatte.

00:16:10 Auf einmal hörte es in der Luft ein Geschwirr und ein Geweh. Da sprach das Zwerglein, jetzt kommen die Herren Raben heimgeflogen. Da kamen sie, wollten essen und trinken und suchten ihre Tellerchen und Becherchen. Da sprach einer nach dem anderen, wer hat von meinem Tellerchen gegessen, wer hat aus meinem Becherchen getrunken, das ist eines Menschen Mund gewesen.

00:16:37 und wie das Siebente auf den Grund des Bechers kam, rollte ihm das Ringlein entgegen. Da sah es an und erkannte, dass es ein Ring von Vater und Mutter war und sprach, Gott gebe, unser Schwesterlein wäre da, so wären wir erlöst. Wie das Mädchen, das hinter der Türe stand und lauschte, den Wunsch hörte, trat es hervor und da bekamen alle die Raben ihre menschliche Gestalt wieder.

Interaktion mit der Community

00:17:05

00:17:05 Und sie herzten und küßten einander und zogen fröhlich ein. So, das war das 2D-Mädchen. Und jetzt kommt, was kommt jetzt? Eine Fragerunde. Die erste Fragerunde, ja. Und? Sie kommen gleich. Kommen Sie gleich.

00:17:32 Hier kamen auch ein paar süße Früchtchen und Märchenwünsche rein. Eine Sekunde, ich muss kurz schauen, wo ich fliege. Alex McTurtle ist 20 Monate ein süßes Früchtchen. Wir danken dir und wünschen dir einen schönen Abend.

00:17:59 Sofa ist 14 Monate ein süßes Früchtchen. Vielen Dank und auch einen schönen Abend für dich. Laurenz hat 2 Euro gespendet, schreibt vielen Dank für deine Streams, sie versüßen meinen Tag. Das freut uns sehr und das war auch die Absicht, als Janik das mit 15 Jahren erfunden hat.

00:18:20 Jeder Tiger ist 58 Monate ein goldenes süßes Früchtchen, schreibt guten Abend. Guten Abend und vielen, vielen Dank und auch für dich einen schönen Abend. Janickel schenkt jede Rakete ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen und wir danken dir.

00:18:38 Mietsegatze isst 36 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt, ich wünsche viel Gesundheit und immer gute Laune. Da werden sich alle darüber freuen und wir wünschen dir einen schönen Abend. Lucy Fox isst 11 Monate ein süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Dann kam ein Wassermarsch von Hederakete rein. Ich danke dir.

00:19:06 Und drei Märchenwünsche sind hier noch. Ja? Chris hätte gern die Goldkinder von Grimm. Die was? Die Goldkinder. Den ich überhaupt mit ihr? Sag mir nichts, ne? Aber wir haben dich? Nein.

00:19:27 Meint ihr, ihr Frick findet's? Finden wir, ja. Gut, wir probieren das, gell? Und? Hiderakete wünscht sich Schneewittchen für mich. Dankeschön. Da sind sie dabei, das ist schön. Schneewittchen von Hiderakete für Janik.

00:19:57 Und Alex Mack, der King, wünscht sich der Zaunkönig. Der Zaunkönig. Ja? Was ist das? Motito isst 23 Monate ein süßes Früchtchen. Ich glaube, heute endlich Zeit für den Stream. Das freut uns. Und wir wünschen dir einen schönen Abend.

00:20:29 Ist das fertig? Ja, das war's soweit. Das war's. Jetzt muss ich... Das ist die erste Frage, Herr Dickel. Dann muss ich das vom Sascha vorlesen. Moment, wo hab ich denn das? Da hab ich das in den Möhen geschrieben.

00:20:54 Sascha, ich habe beschlossen, dass Sascha mit diesem einen Namen zweimal friedliche und soziale Beiträge bringen darf. Ich hoffe, er hat es gehört. Und was kommt jetzt? Erste Fragerunde.

00:21:25 Kommt er mit dem iPad, gell? Regener Schlumpf. Hallo, liebe Marmeladenoma, Janik, Fabian und Chad. Nun bin ich immer noch im Krankenhaus. Och, du armes Kind. Auf dem Foto ist der Blick von meinem Fenster. Morgens toben schon die Eichhörnchen durch die Zweige. Das ist so süß. Bei lilaherzen. Und noch ein lilaherz. Liebe Grüße von Regina. Und...

00:21:58 Der Blick aus dem Fenster. Und natürlich bekommst du eine Kerze, dass du endlich gesund wirst.

00:22:40 Und wir denken intensiv an dich. Jensho hat noch einen Märchenwunsch. Und zwar Hans im Glück. Hans im Glück. Matze schreibt alles Gute zum Valentinstag. Ach ja, wünsche ich dir auch und allen, allen, allen.

00:23:06 Hab die schönen Rosen, da hab ich bekommen von A nach B. Hab mich sehr gefreut. Alex MAK Hallo liebe Marmeladenoma, Janik, Fabian und Jett. Ich wünsche allen einen schönen Abend und einen tollen, entspannten Stream. Liebe Grüße, ein lila Herz.

00:23:34 Wir bedanken dir und wünschen dir einen schönen Abend. Logikios ist ein guter Abend, meine Lieben. Drei Lila Herzen. Wie war eure Woche so? Schön. Schön. Für uns alle schön. Janik, für dich auch? Stressig. Ja, viel Arbeit, aber herzbewältigt. Viele Prüfungen, gell Janik?

00:24:02 Die Stunde danach kommt immer. Schön, dass du da bist, Logikius. Hede Rackhede, liebe Marmeladenoma und Märcheninsel. Wir waren heute in Bagnang auf einer Kunstausstellung von Heinz Edelmann. Wer weiß, was dieser Künstler Besonderes getallet hat. Ganz liebe Grüße an alle und einen schönen Märchenabend.

00:24:35 Ich hoffe, ich bin da. Bild 1. Und Bild 2. Vielen Dank. Und schön, dass ihr da seid. Mutzafer schreibt Marmeladenoma, Sie sind so süß. Sie haben viel Lebenserfahrung. Wie kann unsere Gesellschaft Herausforderungen wie Rassismus und Diskriminierung bewältigen?

00:25:05 Also ich würde euch empfehlen, dass ihr euch unser Buch kauft. Da könnt ihr alles, alles nachlesen. Mein ganzes Leben. Haben wir es gesehen, Janik? Gut. Und einen schönen Abend wünsche ich.

00:25:30 Logikius, ein paar Tiere, die ich heute in einem Freilichtmuseum eingetroffen habe. Und ein lachendes Smiley. Bild 1. Mal was ganz anderes.

00:26:00 Ach, meine ganz Giselle da. Wie, meine ganz Giselle. Vielen, vielen Dank, dass ich die mal wieder sehe. Und? Aber sehr, sehr schön. Sehr schön, dein Beitrag. Vielen, vielen Dank. Freut dich alle, gell?

00:26:28 Schönen Abend für dich. Schön, Nicole. Hallo, liebe Oma und alle. Ich hoffe, es geht euch heute auch wieder gut. Allen Kranken hier weiter gute Besserung. Hier die ersten Osterglocken aus dem Garten meiner Eltern. Und drei lila Herzen. Ach Gott, im tiefen Schnee.

00:26:55 Ah ne, das Tischtoch. Oh, hab mich verguckt. Sehr, sehr schön. Wir danken dir. Hier kam von Chris noch ein Wassermarsch rein. Vielen Dank. Chris schreibt auch süß, die Tiere. Tiere sind einfach was Tolles, gell?

00:27:22 Bessie fragt noch, könntet ihr bitte eine Kerze anmachen? Für wen? Für... wie ist es? Ähm, Bessie schreibt das. Und kannst du auch sagen, für was? Für einen Kumpel. Kerze machen wir natürlich.

00:27:50 Und wir denken an dich und an diesen Freund, gell? Sweet Devil schreibt, das Buch wird demnächst sich geholt. Freut und sehr, freut und sehr. Es ist sehr beliebt. Ihr werdet Freude daran haben. Habe ich es schon gezeigt? Hast du gerade schon gezeigt, ja. Ja, gut.

00:28:14 Lämmerts, ich wünsche allen auf der Märcheninsel einen schönen und entspannten Samstagabend. Ein lachendes Smiley. Ich hatte ja erwähnt, dass ich aufgrund einer chronischen Erkrankung alle zwei Wochen ein Immunsuppressiva spritzen muss. Meine Entzündungswerte werden auch immer besser und so weit geht es mir auch besser. Dass da aber noch Entzündungen sind, merke ich immer noch sehr stark. Und auch die Narbe, die sich von der OP...

00:28:42 im Dezember langsam bildet, wird vermutlich immer sehr nervig sein, da sie an einer sehr unwünschenden Stelle ist. Für meine Erkrankung ist Stress ein starker Auslöser, und zwar egal, ob der Stress positiv oder negativ ist. Ich habe keine Ahnung, wie ich Stress noch verkleinern soll. Der meiste Stress kommt ja durch meine Kolleginnen auf die Arbeit. Ich habe versucht, nur noch arbeitbezogen mit ihnen zu tun zu haben.

00:29:11 Ich mache schon Atemübungen und versuche regelmäßig zu meditieren. Das machst du aber gut nach der Arbeit. Aber vielleicht hast du, jemand auf der Märcheninsel, noch eine Idee, wie man sich von Menschen, die einem nicht gut tun, aber mit denen man dennoch zu tun haben muss, so weit wie möglich sich distanzieren kann.

00:29:36 Das Einzige, was man machen kann, mach deine Arbeit und sei dir bewusst, wer du bist. Lass dich nicht irritieren. Und wenn noch jemand im Chat eine andere Idee hat, bitte sagt es. Logikius, ganz Norddeutschland, ist in tiefem Schnee gehüllt.

00:29:59 Logikus lässt mich wieder reißen mit dem Wahnsinn, Wahnsinn. Das nenne ich hinter Bild 1. Bild 2. Und Bild 3.

00:30:28 Vielen, vielen Dank. Bessie hat noch geschrieben, hat noch einen Monat zu leben, sein Krebs ist ins Herz gegangen. Wer ist das? Für den du die Kerze anzündest. Oje, oje. Das ist ein richtiger Schlag auf mein Herz, gell? Aber schön, dass er dich noch hat, gell? Natürlich mache ich die Kerze an.

00:30:58 auch tagelang. Du kannst ja berichten, wie es immer geht. Ich mach's nicht nur einmal an, sondern tagelang. So schwer, wenn man das hört und kann nicht helfen, gell? Ich habe nichts, Janik? Mhm.

00:31:27 Onkel Chrissy schreibt Hallo in die Runde. Hallo und schön, dass du da bist. Du bist ein treuer Fan. Und bei mir kommt immer noch nichts. Justus Christus schreibt, ich wünsche euch einen schönen Abend. Das gleiche wünschen wir dir auch.

00:31:56 Wieso kommt bei mir da gar nichts, Havian? Du bist noch im Bild drin. Und jetzt? Jetzt geht's weiter. Meinsch? Ja. Ja, wenn ich deine Hände nicht hätte. Jetzt bin ich aber versprungen. Wenn ich deine... Danke dir. An Fanny, Liebste.

00:32:17 Nächtliche Grüße an die allerfruchtigste Marmeladen-Oma, die süße Marmeladenfamilie, welche immer zur Unterstützung dabei ist. Und die Märchengestützte Insel, die sich auch Märcheninsel nennt. Und drei Männerherzen, wie geht es euch? Wie geht es euch? Ja, gut so weit.

00:32:46 Gut soweit. Und du? Schneckenflüster? Auch. Auch. Leider fühle ich mich der Woche immer noch nicht so wirklich gut und ich habe viel mit mir selbst auch zu kämpfen. Zudem habe ich die Woche auch nicht sonderlich gut geschlafen. Ich habe oft länger wieder zum Einschlafen gebraucht und ich wurde mehrmals wach, bevor ich dann wieder einschlafen konnte.

00:33:12 Mein Schlaf ist auch unruhig. Ich hoffe, das wird jetzt bald besser, denn das setzt mir zusätzlich psychisch auch noch zu. Aber ich gebe mein Bestes. Ich bin so froh, dass es die Märcheninsel gibt. Denn hier fühle ich mich wohl und fühle mich so, als könnte ich von all dem Trubel unter der Woche mich erholen. Und ein lila Herz. Das machen sie alle, die hier so gern herkommen. Sie erholen sich.

00:33:39 Anweisende ich natürlich wieder die gewohnten süßen Fellnasen, noch ein lilaherz, einmal das süße Kaderchen Smoky, dieses Mal allerdings ein wenig scheu vor der Kamera, denn hat es sich die letzten Tage sehr gerne auf die Papiertüte hinter meinem Fernseher gelegt und dort lebend gerne geschlafen. Dann habe ich immer die süßen Trötchen unter dem Fernseher durchliegen sehen und als zweites Bild ein Foto von Kätzchen Kimber.

00:34:07 stolz neben seinem bruder da auf einem hocker saß beide liegen da wohl super gerne aufgrund der warmen heizung die direkt daneben ist beide brüder haben einfach

00:34:19 Tröten einfach gerne bei mir. Und noch zwei Liederherzen. Ich wünsche allen Bewohnern dieser zauberhaften Märcheninsel heute einen schönen Stream, sanften Abend und morgen einen entspannten Sonntag. Und noch drei Liederherzen. Und das sind sie da. Die wunderbaren Tierchen. Bild 1.

00:34:55 Und jetzt zwei. Vielen, vielen Dank.

00:35:03 Brian Lukas ist 75 Monate ein Süßes Fröchten schreibt. Sohn und Sinn ist schon 75 Monate. Leider war ich die letzten Male nicht dabei, weil meine Mutter vor zwei Wochen gestorben ist. Wer ist gestorben? Die Mutter. Oh Gott, du Armer. Dir, liebe Marmeladenoma, schreibe ich morgen einen Brief dazu. Habt alle einen schönen Abend. Ich freue mich sehr auf deinen Brief und ich mache meine Kerze für dich an, damit du das besser überstehen kannst.

00:35:32 Wie ist der Name, Janine? Brian Lucas. Wie? Brian Lucas. B-R-I-A-N.

00:36:00 Wir denken ganz innig an dich. Alex McTurtle, auch bei uns ist heute ein klein wenig der Winter zurückgekommen. Und so haben sich viele Vögel an den Flörschstellen eingefunden. Hier war eine schöne... Blaumeiße zu Besuch und ein lachender Smiley. Oh ja, das war sehr, sehr schön.

00:36:30 Vielen, vielen Dank. Gestern war ich auch in einem rekonstruierten Kloster. Es war sehr stimmungsvoll mit dem ganzen Schnee.

00:37:04 Sehr, sehr interessant, das Gebäude. Vielen, vielen Dank.

00:37:18 Miss Mankobat, hallo liebe Marmeladenoma, Marmeladenfamilie und Mäheninselbewohner. Ein liger Herz. Auch heute richte ich Grüße von der lieben Zocker-Omi, meiner Mutter, aus, die am Mittwoch Gott sei Dank wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Ach, wie schön. Aber bis die Grippe endgültig weg ist, kann es noch ein bisschen dauern. Auch wenn es ihr mittlerweile deutlich besser geht.

00:37:44 Vielleicht würdest du für sie noch einmal eine Kerze anzünden. Es hat sie letztes Wochenende sehr gefreut und die guten Gedanken haben dir sicher geholfen. Und noch ein Lilaherz. Selbstverständlich kriegt die Mutter nochmal eine Kerze, gell?

00:38:27 und wir denken ganz ähnlich an euch zwei.

00:38:34 Um auch etwas Gutes zu berichten, ich habe heute Geburtstag und bin jetzt offiziell 23. Auch wenn ich den Tag nicht wie geplant verbringen konnte, habe ich das Beste draus gemacht und in Ruhe und mit meinen Lieblingsvideospielen und leckerem Essen verbracht. Und jetzt noch den Stream zu sehen, versüßt mir sehr meinen Abend und ein lila Herz. Mein Vater hat mir als kleines Geschenk einen Strauß Tulpen zukommen lassen.

00:39:03 Meine Lieblingsblumen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Schön, oder? Ein lachendes Smiley. Ich wünsche allen auf der Märcheninsel einen schönen Abend, sowie allen Kranken gute Besserung und drei lila Herzen. Und hier ist der sehr, sehr schöne Tulpenstrauß.

00:39:27 Und wenn du willst, schicke ich, da du Geburtstag hattest, ein Buch aus meiner großen Büchersammlung, die ich mein Leben lang gelesen habe. Schick mir einfach nur deine Anschrift und eine Briefmarke. Wenn du willst.

00:39:50 Dem Chuck, seine Mama hat 5 Euro gespendet, schreibt, lieben Dank für den wunderschönen Abend. Alles Gute und ganz liebe Grüße. Vielen, vielen Dank für deine Spende. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen dir einen schönen Abend. Nächstes Mal gebührt. Alles habe ich schon. Die Togel sind ja sehr, sehr schön.

00:40:16 Driftline fragt noch, was ist deine schönste Erinnerung, bei die dir immer Wärme schenkt? Eine Erinnerung. Ich sage das immer wieder, die Geburten meiner Kinder. Kinder sind das Glück für eine Mutter. Das sind meine schönsten Erinnerungen.

Tierschicksal und eine persönliche Erinnerung

00:40:41

00:40:41 Guten Abend, Marmeladenoma. Diese Woche wurde mein Kader Fuze operiert. Du hast ihm eine Kerze angezündet und es ist auch alles gut gegangen. Ah, das freut mich aber. Fuze hat nun ganz viele Zähne weniger. Nur seine Eckzähne durfte er behalten. Jetzt gibt es erstmal in den nächsten Tagen Schonkost. Aber er ist sehr tapfer, denn wenn man es nicht besser wüsste,

00:41:10 würde man gar nicht bemerken, dass er so viele Zähne gezogen bekommen hat. Liebe Grüße und vielen Dank für die Kerze. Ja, ein Bild von Jus, muss man es aussprechen. Vielen Dank, dass du mir das gesagt hast. Und alles, alles Gute für dich und deinen lieben, lieben Kater.

00:41:39 Schönen Abend, schaff ich. Von X allein kamen noch 5 Euro rein. Eine kleine Unterstützung von einem stillen Zuhörer. Vielen, vielen Dank. Es kommt in die Ausgabenkasse. Ihr seht ja, wir haben viele Ausgaben. Auch vor allen Dingen, wenn ich Bücher verschicke, für Geburtstage und so weiter. Und da freuen wir uns sehr, wenn etwas reinkommt. Danke, danke.

00:42:12 Mugenpatscher, hallo liebe Marmeladenoma und lieber Janik. Ich habe letzte Woche eine sehr schwere Klausur geschrieben und ich habe letzte Woche Samstag vergessen, dich zu fragen, ob du mir eine Kerze für die Klausur anzünden kannst. Sie lief leider sehr schlecht, oh, das tut mir aber sehr leid. Bei jeder anderen Klausur, wo ich dich gebeten habe, eine Kerze für mich aufgrund einer Klausur anzuzünden, lief super.

00:42:41 Das zeigt mir, dass es mir sehr viel Kraft gibt, wenn du eine Kerze für mich ansündest und an mich denkst. Dafür möchte ich mich erstmal auch richtig bedanken. Deswegen möchte ich dich bitten, dass du für meine beiden letzten Klausuren jeweils eine Kerze ansündest. Ich schreibe am Montag um 9 Uhr im Modul Personal und Organisation und am Donnerstag um 9 Uhr im Modul Makroökonomie eine Klausur.

00:43:10 Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir für diese beiden Glasuren jeweils eine Kerze anzünden könntest. Mit freundlichen Grüßen. Also, dann schreibe ich doch mal auf. Montag.

00:43:42 Donnerstag für Mogenpatscher. Machen wir doch sehr, sehr gerne.

00:44:07 Ich glaube, dass diese intensiven Gedanken sehr wichtig sind, dass sie die Menschen eben treffen. Ich glaube, ganz viel sagen und er sichtlich auch. Peter Tiger, meine lieben Kolleginnen, hat mir mein großes Martini-Glas hübsch gemacht. In zehn Jahren endlich der Hingucker in meiner Wohnung.

00:44:38 Sehr, sehr schön. Vielen Dank. Susi ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn es bei uns gefällt, bleibt bei uns.

00:44:59 Hederak Hede, liebe Regina Schlumpf, wir wünschen dir schnelle Genesung und schieb dir ganz viel Kraft und Liebe und ein rotes Herz, Hede. Ich war sehr, sehr lieb von dir, Hederak Hede. Du wirst dich freuen.

00:45:14 Guten Abend an die Marmeladenoma. Was kriecht so bei Nacht und Wind, ist die Schnecke der Woche. Und eine kleine Schnecke. Heute kriege ich mal wieder eine Landschnecke auf der Märcheninsel. Es handelt sich hierbei nämlich um die große afrikanische Schnecke, wird aber im Volksmund auch oft die große Tigerschnecke genannt. Von dieser Schnecke wird angenommen, dass sie heimisch in Westafrika angesiedelt ist.

00:45:44 und vor allem an Küsten dort zu finden ist. Sie ist zudem auch ein beliebtes Haustier für alle Griecher-Fans, vor allem in westlichen Ländern. Das muss doch direkt interessant für unseren Schneckenflüchterer sein, oder? Na, was sagst du, Schneckenflüchterer? Ja. Sag was. Ja. Er sagt nur ja. Aber keine Sorge, denn anders als die Schnecke von letzter Woche

00:46:13 ist diese Schnecke wieder sehr friedlich. Ernährung tut sich dieser große Krieger nämlich von Pflanzen, Nüssen, Früchten und Blumen. Allerdings kann sie dann auch heimtückischer Bauern werden, denn sie mag es auch an Kakaopflanzen, Bananenpflanzen oder Blumenkohl zu naschen. Manchmal kann sie jedoch beobachtet werden, wie sie kleine Insekten zu sich nimmt.

00:46:39 möglich um ihren Calcium- und Proteinbedarf zu decken. Eine schneckige Ernährung. Vermehren tut sich dieser Griecher auch in großen Mengen, denn er legt bis zu 1200 Eier pro Jahr, also eine sehr weit verbreitete Schnecke. Auf den Fotos erkennt man außerdem, wieso sie auch im Volksmund als Tigerschnecke bezeichnet wird.

00:47:06 Würde Fabian diesem Kriecherchen auch Asyl gewähren? Vielleicht könnte er sich mit dem bereits uns bekannten Tigerschneckel anfreunden? Zwei kleine Schnecklein. Was sagst du, Fabian? Bild 1? Ui, die ist riesig auf jeden Fall. Ja. Hast du Platz, Fürssel?

00:47:28 Ich denke schon. Ich denke schon, ja. Ich darf mal vorbeikriechen. Ich darf. Ja, dann kommt auch Bild 2. Ich darf vorbeikriechen, sagt er. Gut. Und Bild 3. Ja, das sieht sehr, sehr gut aus, gell? Schnickenfüß doch.

00:48:00 Hast du dich erfreut? Ja. Ist ein schöner Beitrag, den du da bringst. Erik schreibt, hallo liebe Marmeladenoma. Hallo und einen schönen Abend für dich. Scharnickel passend zu dem Märchenwunsch vorhin, hier ein süßes Bild aus dem Internet von einem Zaunkönig und ein lilaherz. Ah ja, der ist ja ganz, ganz entzückend.

00:48:27 Wahnsinn. Vielen, vielen Dank.

00:48:41 Jasmin, Stefanie, liebe Mamelan-Oma, vielen Dank, dass du meinem Adoptivvater eine Kerze ansenden wolltest. Inzwischen geht es ihm etwas besser. Er hatte übrigens zusammen mit der Lungenentzündung auch eine Blasenentzündung und dadurch ging es ihm eben sehr schlecht. Der Arme. Antibiotika sollte man nicht so oft nehmen, aber in diesem Fall hat es die positive Wendung dadurch genommen.

00:49:08 Das andere, was er danach bekam. Ein schöner Märchenabend dir und allen anderen. Ein lachender Herz, ein lachender Smiley. Oder doch auch die Kraft der Gedanken beim Anzünden der Kerze hat ihm meinem Allodiefader dann geholfen. Ein lachender Smiley und ein Daumen hoch. Ja, also viele, viele glauben fest daran.

00:49:33 Wenn man etwas Zeit hat, lohnt sich doch der eine oder andere Spaziergang bei wunderbaren Wegen. Vielen Dank. Spazieren gehen ist erstens gesund und auch sehr schön.

00:49:58 Janik, gebacken hat meine Mutter auch wieder Rührkuchen. Macht die gerne. Und drei lila Herzen. Hier das Bild der Kuchen. Sieht lecker aus. Vielen Dank. Bring dich ein, Janik.

00:50:25 Anfani schreibt, Fabi ist der Schneckenexperte. Schneckenflüsterer eben. Und ein ganz, ganz liebenswerter Mensch. Und Alexander kam noch drei Euro rein. Er schreibt, liebe Marmelanoma, danke für deine Streams und die tolle Zeit. Vielen, vielen Dank. Kommt Flux in die Ausgabenkasse. Schön, dass du da bist.

00:50:50 Lucie, guten Abend, liebe Märcheninsel, liebe Enkel, liebe Oma. Heute teile ich diesen süßen Fratz mit euch. Ein paar werden den sicher aus dem zugehörigen Anime erkennen. Der ist wie eine langjährige Freundin, die ich seit der Schule kenne. Sie macht gerade viel Stress durch und soll den als Unterstützung bekommen. Tatsächlich kann man sagen, dass er hier das erste Stofftier war, das ich jemals selbst gemacht habe.

00:51:18 In dem Manga, in dem er vorkommt, waschen sich die Kinder gegenseitig Teddybären als Geschenke. Und ich fand die Idee so süß, dass ich damals ein altes Stofftier von mir genommen und zerschnitten hatte, um dann daraus eine kleinere Version von diesem hier zu machen. Und jetzt, wo ich das besser kann, soll ich es denselben in groß bekommen. Haha, ist ja süß.

00:51:49 Vielen, vielen Dank. Wenn du möchtest, können wir auch mit dem dritten Märchen so langsam weitermachen. Ja. Ratzfatz? Wenn du möchtest, noch drei. Kim möchte wissen, wann liest du immer etwas vor?

00:52:15 Sagst du, Janik? Also wir sind jeden Samstagabend ab 20 Uhr live. Gut.

00:52:22 Hast du noch was? Ja. Aaron fragt, Oma, kann ich bei dir Kuchen essen kommen? Aber das können wir gar nicht anfangen, denn das wäre eine Flut von Menschen. Das geht leider, leider nicht, Aaron. Aber schön, dass du dich mal wieder mehr isst. Ich habe lange, lange nichts von dir gehört. Das ist, glaube ich, ein anderer Aaron. Bitte? Ist ein anderer Aaron, vermute ich. Ah ja.

00:52:51 Das geht leider nicht. Stell dir mal vor, wir haben über 200.000 Follower. Chris schreibt auch, oh ja, Kuchen essen bei Oma. Leider nicht möglich, meine Lieben. Leider nicht, ja.

00:53:14 Oder guten Abend, liebe Marmeladenoma, Themen- und Märcheninselbewohner. Ich hoffe, es geht euch allen gut. Ich sende herzliche Grüße aus dem wieder verschneiden Norden Berlins und genieße den Stream wieder mit meinem grünen Puzzle. Vielleicht werde ich heute fertig mal sehen. Hört alle eine gute Zeit und ein schönes Wochenende. Und drei grüne Herzen ist auch ganz was anderes.

00:53:44 Ich bin schon sehr, sehr weit. Vielen Dank. Habe ich jetzt schon drei, Janik?

00:53:58 Ich glaube noch nicht. Scheldonono, Scheldonono, liebe Marmeladenoma, danke für deine tollen Streams. Ein roter Setz. Sie heitern mich immer auf. Mach weiter so und bleib gesund. Liebste Grüße wünscht Scheldonono. Viele Grüße zurück. Das ist euer Can, süße Bilder von Kater Kato.

00:54:24 Ach, die Katzen, die Katzen. Bild 1. Und Bild 2. Wunder, wunderschön. Vielen, vielen Dank. So, dann habe ich drei ja nicht, ja? Ja. Dann beende ich die Fragerunde.

00:54:54 Und was kommt jetzt? Entweder was aus dem Buch oder ein drittes Märchen. Ich muss gerade mal schauen, was ich da habe. Es kam auch noch ein neues früßes Früchchen rein und zwar Omi und Opie. Vielen, vielen Dank und einen schönen Abend für dich. Ich muss jetzt mal schauen. Ich habe die erste Frage und ich habe den Sascha.

00:55:24 Das Gedruckte von A nach B, das Janike. Da lese ich vor, gell? Genau, ja. Ziemlich lang, aber ich mach das, ja.

00:55:40 Als unsere gute Mutter noch lebte, war unser Hausgarten ein Paradies. Er war Mutters Blumengarten. Sie hatte Rosen in Rot, Rosa und Weiß. Weiß und Rosa, Maiglöckchen und Stiefmütterchen.

00:55:54 Wie alle kleine Mädchen liebte ich Blumen, und ich liebe sie noch heute, besonders Rosen. Auch ein Hasenstall mit unseren Hauskaninchen stand in unserem Garten. Es wuchsen zwei Pirsichbäume dort, wie wir Kinder ohne Leiter besteigen konnten. Hier saßen wir und aßen die kleinen süßen Früchte. Manchmal schlug ich, nachdem ich von dem Pirsichbaum heruntergestiegen war, mit einem großen Stein,

00:56:24 die Pfirsichkerne auf und aß auch deren Inneres. Sie schmeckten wie Mandeln. Mandeln, eine zur damaligen Zeit besondere Helikerei, die es nur zu Weihnachten gab. Natürlich war mir der Genuss der Pfirsichkerne streng verboten worden. Schließlich sind die Kerne der Pfirsiche giftig, da sie Blausäure enthalten. Blausäure ist, wie wir alle wissen, sehr gefährlich. Wenn man zu viel davon...

00:56:51 nimmt, kann es zu Schwindeln, Erbrechen und sogar zum Tode führen. Vermutlich habe ich seinerzeit doch nur wenig dieser Substanz zu mir genommen, denn ich lebe noch, auch nach über 90 Jahren meiner damaligen problematischen Naschsucht. Noch schöner als die Früchte zu essen, war es, stundenlang auf einem dicken Ast der Bäume zu sitzen,

00:57:15 ohne in einem Buch zu lesen. Wir ahnen es alle vorzugsweise in einem Märchenbuch. Wir hatten auch Kaninchen. Mein Blick wanderte zu den Kaninchen in ihrem Stall. Ich vermied es übrigens, ihnen Namen zu geben, obwohl ich die possierlichen Tiere in mein Herz geschlossen hatte. Es gab einen wichtigen Grund dafür, dass sie anonym bleiben sollten. Die Kaninchen waren keine Haustiere, wie etwa unsere Katzen, sie waren Schlachttiere.

00:57:44 und durften nur vorübergehend in unserer Familie sein. Da hatten es die Erwachsenen zu ihrem Nachteil beschlossen. Ich fütterte die Kaninchen oft mit ausgewählten Kräutern, die ich auf der Wiese gefunden hatte. Ich streichelte über ihr weiches Fell und sprach mit ihnen. All das in der Gewissheit, dass sie bald aus meinem Leben verschwinden würden.

00:58:09 Von Zeit zu Zeit schlachtete mein Vater eines der zutraulichen von uns Kindern so geliebten Tiere. Es war ein Trauerspiel für uns. Besonders für mich, da ich Tiere so liebte. An einem Sonntag wurden sie gebraten und es gab Rotkraut und Kartoffelnöl dazu. Es gab einen Schluck trinken.

00:58:45 Die Gärtoffen wuchsen übrigens im Garten eines Nachbarn, eines nachbarlichen Ehepaars. Da sie ihn nicht selbst bewirtschafteten, überließen sie uns ihren Garten kostenlos zu unserer eigenen Verfügung. Meine sieben Geschwister freuten sich dennoch über diesen sonntäglichen Festbraten. Offensichtlich verdrängten sie erfolgreich, dass das geschlachtete Tier noch kurz zuvor von ihnen gefüttert und gestreichelt worden war.

00:59:12 mir hingegen war diese art der verdrängung nicht gegeben zu sehr hing ich so an diesen unschuldigen tieren ich aß nichts von dem festbaden

00:59:23 begnügte mich mit dem Rotkraut und den Kartoffeln. Und ich war traurig. Während des Festmals sammelte ich die abgenagten Knochen der Kaninchen ein, wickelte sie in ein Tuch und beerdete sie dann im Rahmen einer kleinen Trauerfeier in unserem Tierfriedhof im Garten. Diesen hatte mein kleines Bröselin, das Heimel und ich.

00:59:49 an der Ecke des Gartens angelegt. An diesem Tag, dem Tag des Todes eines meiner Kaninchen, sprach ich kein Wort mit meinem sonst von mir so geliebten und verständnisvollen Vater. Ich drehte mich zur Wand, wenn er mir jeden Abend Märchen vorlesen wollte. Ich gab ihm auch keinen Gute-Nacht-Kuss. Das betrübte ihn sehr, aber ich konnte nicht anders. So groß war meine Trauer, mein Verlust.

01:00:15 Ich bin nun schon seit vielen Jahrzehnten Vegetarierin. Ich denke, dass damals der Grundstein für diese Entscheidung gelegt wurde. Eine Entscheidung, die jeder und jede für sich selbst treffen muss. So, was war das noch? Und das dritte?

01:00:47 Und jetzt kommt noch das Waldhaus. Habe ich das ein Buch oder? Das ist auch ein iPad. Das gibst du mir. Hm? Ja. Das gibst du mir bitte, ja.

01:01:06 Ich danke dir. Ein süßes Früchtchen kam gerade noch rein. Ja. Elini isst jetzt ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir es gefällt, bleib bei uns.

Das letzte Märchen: Das Waldhaus

01:01:21

01:01:21 Das Waldhaus Ein armer Holzhauer lebte mit seiner Frau und drei Töchtern in einer kleinen Hütte an dem Rand eines einsamen Waldes. Eines Morgens, als er wieder an seine Arbeit wollte, sagte es seiner Frau, lass mir ein Mittagsbrot von dem ältesten Mädchen hinaus in den Wald bringen. Ich werde sonst nicht fertig.

01:01:44 Damit es sich nicht verirrt, setzte er hinzu, so will ich einen Beutel mit Hirse mitnehmen und die Körner auf dem Weg streuen. Als nun die Sonne mitten über dem Walde stand, machte sich das Mädchen mit einem Topf Hullsuppe auf den Weg. Aber die Feld- und Waldsperlinge, die Lerchen und Finken, Amseln und Zeisige hatten die Hirse schon längst aufgepickt. Das Mädchen konnte die Spur nicht finden.

01:02:10 Da ging es auf gut Glück immer fort, bis die Sonne sank und die Nacht einbrach. Die Bäume rauschten in der Dunkelheit, die Eulen schnarrten und es fing an, ihm Angst zu werden. Da erblickte ich in der Ferne ein Licht, das zwischen den Bäumen blinkte. Dort sollten wohl Leute wohnen, dachte ich, die mich über Nacht behalten und ging auf das Licht zu. Nicht lange, so kam es an ein Haus, in diesem Fenster erleuchtet waren.

01:02:40 Es klopfte an und eine raue Stimme rief von ihnen, Herr Hörn. Das Mädchen trat auf die dunkle Diele und pochte an die Stubentür. Nur Herr Hörn, rief die Stimme. Und als es öffnete, saß da ein alter, eisgauer Mann an dem Tisch, hatte das Gesicht auf die beiden Hände gestützt und sein weißer Bart floss über den Tisch herab, fast bis auf die Erde. Am Ofen aber lagen drei Tiere, ein Hühnchen,

01:03:08 Ein Hähnchen und eine bunt gescheckte Kuh. Das Mädchen erzählte dem Alten sein Schicksal und bat um ein Nachtlager. Der Mann sprach, »Schöne Hähnchen, schöne Hähnchen, und du schöne, bunte Kuh, was sagst du dazu?« »Duchs«, sagten die Tiere, »und das musste wohl heißen, wir sind jetzt zufrieden.« Denn der Alte sprach weiter.

01:03:32 »Hier ist Hülle und Fülle, geh hinaus an den Herd und koch uns ein Abendessen.« Das Mädchen fand in der Küche Überfluss an allem und kochte eine gute Speise. Aber an die Tiere dachte es nicht. Es trug die volle Schüssel auf den Tisch, setzte sich zu dem grauen Mann, aß und schillte seinen Hunger. Als es satt war, sprach es, »Aber jetzt bin ich müde. Wo ist ein Bett, in das ich mir dagegen schlafen kann?«

01:04:00 Die Tiere antworteten, »Du hast mit ihm gegessen, du hast mit ihm getrunken, du hast an uns gar nicht gedacht. Nun sieh auch, wo du bleibst, die Nacht.« »Schon bissl anders als sonst, gell?« Da sprach der Alte, »Steig nur die Treppe hinauf, so wirst du eine Kammer mit zwei Betten finden. Schöckle sie auf und dicke sie mit weißem Linden. So will ich auch kommen und mich schlafen legen.«

01:04:29 Das Mädchen schick hinauf, als es die Bitten geschüttelt und frisch gedeckt hatte, verlegte es sich in das eine, ohne weiter auf den alten zu warten. Nach einiger Zeit kam der graue Mann, beleuchtete das Mädchen mit dem Licht und schüttelte den Kopf. Und als er sah, dass es fest eingeschlafen war, öffnete er eine Falltüre und ließ es in den Keller sinken.

01:04:54 Der Holzhauer kam am späten Abend nach Hause und machte seiner Frau Vorwürfe, dass sie ihn den ganzen Tag habe hungern lassen. »Ich habe keine Schuld«, sagte sie, »das Mädchen ist mit dem Mittagessen hinausgegangen. Es muss sich verirrt haben. Morgen wird es schon wieder kommen.« Vor Tag aber stand der Holzhauer auf, wollte in den Wald, verlangte die zweite Tochter, solle ihm diesmal das Essen bringen.

01:05:21 »Ich will einen Beutel mit Linsen mitnehmen«, sagte er, »die Körner sind größer als Hirse. Das Mädchen wird sie besser sehen und kann den Weg nicht verfehlen.« Zur Mittagszeit trug auch das Mädchen die Speise hinaus, aber die Linsen waren verschwunden, die Waldvögel hatten sie wie am vorigen Tag aufgepickt und keine übrig gelassen. Das Mädchen irrt im Wald umher, bis es Nacht war.

01:05:48 Da kam es ebenfalls zu dem Haus des Alten, ward hereingerufen und bat um Speise und Nachtlager. Der Mann mit dem weißen Bart fragte wieder die Tiere. »Schön Hühnchen, schöne Hähnchen, und du schöne, bunte Kuh, was sagst du dazu?« Die Tiere antworteten abermals »ducks« und es geschah alles wie am folgenden Tag.

01:06:16 Das Mädchen kochte einige Speise, aß und trank mit dem Mann und kümmelte sich nicht um die Tiere. Und als sie nach seiner Nachtlage erkundigte, antworteten sie, du hast mit ihm gegessen, du hast mit ihm getrunken, du hast an uns gar nicht gedacht. Nun sieh auch, wo du bleibst die Nacht.

01:06:37 Als es eingeschlafen war, kam der Alte, betrachtete es mit Kopfschütteln und ließ es in den Keller hinab. Am dritten Morgen sprach der Holzhacker zu seiner Frau, schick unser jüngstes Kind, dem Essen hinaus, das ist immer gut und gehörsam gewesen. Das wird auf dem rechten Wege bleiben und nicht wie seine Schwestern die wilden Hummeln herumschwärmen. Die Mutter wollte nicht und sprach, soll ich mein liebstes Kind auch noch verlieren?

01:07:07 »Sei ohne Sorge«, sagte er, »das Mädchen wehrt sich nicht. Es ist zu klug und verständig. Zum Überfluss will ich Erbsen mitnehmen und ausstreuen. Die sind noch größer als Linsen und werden ihm den Weg zeigen.« Aber als das Mädchen mit dem Korb am Arm hinauskam, so hatten die Waldtauben die Erbsen schon im Kopf und es wusste nicht, wohin es sich wenden sollte.

01:07:33 Es war voll Sorgen und dachte beständig daran, wie der arme Vater hungern und die gute Mutter jammern würde, wenn es ausblieb. Endlich, als es finster ward, erblickte es das Lichtchen und kam an das Waldhaus. Es war ganz freundlich, sie möchten diese Nacht beherbergen, und der Mann mit dem weißen Bart fragte wieder seine Tiere. Schön Hühnchen, schöne Hähnchen.

01:07:59 Und du schöne, bunte Kuh, was sagst du dazu? Dux, sagten sie. Da trat das Mädchen an den Ofen, wo die Tiere lagen, und Liebkos die Hühnchen und Hähnchen, die Missmiser Hand über die glatten Federn hinstrich, und die bunte Kuh graute es zwischen den Hörnern. Und als es auf Geheiß des Algen eine gute Suppe bereitet hatte, und der Schüssel auf dem Tisch stand, so sprach es. Soll ich mich sättigen?

01:08:27 und die guten tiere sollen nichts haben draußen ist die hülle und fülle erst will ich für sie sorgen da ging es und die gerste streute sie dem hühnchen und hähnchen vor und brachte der kuh wohlriechendes heu einen ganzen arm voll

01:08:44 »Lasst es euch schmecken, ihr lieben Tiere«, sagte es, »und wenn ihr durstig seid, solltet ihr auch einen frischen Trunk haben.« Dann trug es einen Eimer voll Wasser herein, und Hühnchen und Hähnchen sprangen auf den Rand, schickten den Schnabel hinein und hielten den Kopf dann in die Höhe, wie die Vögel trinken, und die bunte Kuh tat auch einen herzhaften Zug. Als die Tiere gefüttert waren, setzte sich das Mädchen zu dem Alten an den Tisch.

01:09:12 und aß, was es ihm üppel gelassen hatte. Nicht lange, so fing das Hühnchen und Hähnchen an, das Köpfchen zwischen die Flügel zu stecken, und die bunte Kuh blinzelte mit den Augen. Da sprach das Mädchen, sollen wir uns nicht zur Ruhe legen? Schön Hühnchen, schön Hähnchen, und du, schöne bunte Kuh, was sagst du dazu? Die Tiere antworteten, du hast mit uns gegessen.

01:09:40 Du hast mit uns getrunken, du hast uns alle wohl bedacht. Wir wünschen dir eine gute Nacht.

01:09:47 Da ging das Mädchen in die Treppe hinauf, schüttelte die Federkissen und deckte frisches Linn auf. Und als es fertig war, kam der Alte und legte sich in das eine Bett und sein weißer Bart reichte ihm bis an die Füße. Das Mädchen legte sich in das andere, tat sein Gebet und schlief ein. Es schlief ruhig bis Mitternacht. Da war es so unruhig in dem Hause, dass das Mädchen erwachte. Da fing es an.

01:10:15 den Ecken zu knittern und zu knattern, und die Türe sprang auf und schlug an die Wand, die Balken dröhnten, als wenn sie aus ihren Fugen gerissen würden, und es war, als wenn die Treppe herabstürzte, und endlich krachte ich es, als wenn das ganze Dach zusammenfiele.

01:10:32 Da es auch wieder still wurde und dem Mädchen nicht geschehen war, so blieb es ruhig liegen und schlief wieder ein. Als es aber am Morgen bei hellem Sonnenschein aufwachte, was erblickten seine Augen. Es lag in einem großen Saal und ringsumher glänzte alles in königlicher Pracht. In den Wänden wuchsen auf grünseitenden Grund goldene Blumen in die Höhe.

01:10:58 Das Bett war von Elfenbein und die Decke darauf von rotem Samt. Und auf einem Stuhl daneben standen ein paar mit Perlengestickte Pantoffeln. Das Mädchen glaubte, es wäre ein Traum, aber es traten drei reichgekleidete Diener herein und fragten, was es zu fehlen hätte. Geht nur, sagte das Mädchen, ich will gleich aufstehen und dem Alten eine Suppe kochen und dann auch schön Hühnchen und schön Hähnchen und die schöne bunte Kuh füttern.

01:11:27 Ich dachte, der Alte wäre schon aufgestanden.

01:11:32 und sah sich nach seinem Bette um. Aber er lag nicht darin, sondern ein fremder Mann. Und als er ihn betrachtete und sah, dass er jung und schön war, erwachte er, richtete sich auf und sprach, ich bin ein Königssohn und war von einer bösen Hexe verwünscht worden. Als ein alter, eisgrauer Mann in dem Wald zu leben, niemand durfte um mich sein als meine drei Diener in der Gestalt.

Erzählung vom Erlösungswaldhaus

01:12:00

01:12:00 eines Hähnchens und einer bunten Kuh. Und nicht er solle die Verwünschung aufhören, als bis ein Mädchen zu uns käme, so gut von Herzen, dass es nicht nur gegen die Menschen allein, sondern auch gegen die Tiere sich liebreich zeigte. Und das bist du gewesen. Und heute um Mitternacht sind wir durch dich erlöst und das alte Waldhaus ist wieder in meinen königlichen Palast verwandelt worden.

01:12:29 Und als sie aufgestanden waren, sagte der Königssohn den drei Dienern, sie sollten hinausfahren und Vater und Mutter des Mädchens zur Hochzeit herbeiholen. Aber wo sind meine zwei Schwestern? fragte das Mädchen. Die habe ich in den Keller gesperrt und morgen sollen sie in den Wald geführt werden und sollen bei dem Köhler so lange als Mäckte dienen, bis sie sich gebessert haben und auch die armen Tiere nicht hungern lassen. So.

01:12:58 Jetzt. Was haben wir jetzt? Ein Raid kam noch rein. Superhero Kitty hat uns mit neun Zuschauern geradet. Gibt ein weiteres Märchen, gell? Dann kam hier noch eine Spende rein.

01:13:20 Eleni spendet 5 Euro, schreibt, ich schaue zwar nur selten zu, aber ich finde es so wichtig und wertvoll, was du machst. Dankeschön. Vielen, vielen Dank. Freut uns sehr. Kommt in die Ausgabenkasse. Und wir weiter einen schönen Abend. Halle von Enten ist 46 Monate, ein süßes Früchtchenschritt. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Woche und jetzt einen entspannten Märchenabend.

Märchenwünsche und Interaktion mit dem Chat

01:13:46

01:13:46 Ja, alles passiert und wir freuen uns sehr, dass du da bist und Danken dir. Dann kamen auch ein paar Märchenwünsche rein. Ja. Make Forever wünscht sich die Geschichte einer Mutter. Problemisch. Weiß ich nicht auswendig.

01:14:12 ob das finden kann das finde ich schon ja schicht einer mutter ja und mit katze hätte gerne der bauer und der teufel und ein wasser marsch kann auch noch rein

01:14:42 Von dem Chuck sei Mama. Vielen, vielen Dank. Madi Lu fragt, darf man sich hier auch eine Geschichte wünschen? Natürlich darf man das. Nur zu. Ja, dauert wahrscheinlich kurz, bis es durchkommt.

01:15:08 Jenshoor isst jetzt vier Monate ein süßes Früchtchen. Wir danken dir und wünschen dir einen schönen Abend. Und Medilu schreibt, danke, ich wünsche mir das Mädchen und die sieben Raben. Kennt ihr das? Das sagt mir gerade nichts. Das ist einfach die sieben Raben, oder?

01:15:37 Die sieben Raben an sich, glaube ich nur. Ja, ja. Hab's aufgeschrieben. Bist du fertig? Das war soweit. Jetzt kommt... Das vierte Märchen. Das vierte Märchen kommt. Das dritte Märchen. Hab ich denn da aufgeschrieben?

01:16:09 Ein bisschen Küche aneinander hier. Ich hab's ja nicht vorgeschrieben. Das viele Märchen. Ich weiß es gar nicht. Das ist das schwedische Märchen? Ein schwedisches. Und wo ist das? In dem schwedischen Märchenbuch.

01:16:38 Kannst du mir das holen? Das liegt da auf dem Skull. Ach ja, da ist es. Irgendeines oder was? Das, was wir rausgesucht haben. Ach, da ist schon ein Tettel drin. Wenn ich dich nicht hätte, Fabian.

Das Märchen von der Goldenen Gans

01:17:00

01:17:00 Die Goldene Gans. Ich will es nehmen. Berry Ink ist noch ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn dir das gefällt, dann bleib bei uns.

01:17:14 Ja, das war's soweit. Ja, soll ich vorlesen? Ja, gehören. Die Goldene Gans. Es war einmal ein König, der hatte eine Tochter, die so ernst war, dass niemand es vermochte, sie zum Lächeln zu bringen. Oder gar zum Lachen. Deshalb ging es im Schloss ja auch nie lustig zu. Schließlich hatte der König das ernste Gesicht seiner Tochter satt und ließ verkünden, dass derjenige...

01:17:41 der die Prinzessin zum Lachen bringen könnte, sie auch heiraten dürfe. Viele kamen von nah und fern, um ihr Glück zu verfolgen. Doch es war unmöglich, ihr ein Lächeln zu entlocken. Bei all den Scherzen verzog sie nicht einmal eine Miene. Takischa eis, dass ein Vater, der drei Söhne hatte,

01:18:02 den Ältesten in den Wald schickte, um Brennholz zu schlagen. Dieser und der zweite Bruder waren die Günstlinge der Eltern, während der jüngste Aschenpott gerannt wurde.

01:18:16 Er wurde zurückgesetzt und verachtet. Also hatte die Mutter dem ältesten Bruder reichlich Fleischpfannkuchen, süßes Brot und frische Milch mitgegeben. Als er mit der Verpflegung auf dem Rücken und der Achsen der Hand in den Wald kam, traf er einen Zwerg, der ihn um einen Happen zu essen bat. »Nein«, sagte der Junge, »ich habe gerade so viel, wie ich selbst brauche, wenn ich den ganzen Tag holzschlagen soll.«

01:18:44 Der Zwerg sagte nichts, sondern ging seiner Wege. Doch als der Junge mit der Arbeit begann, wurde die Axt in seinen Fuß, sodass er, so gut er konnte, nach Hause humpeln musste. Am nächsten Tag solle der zweite Bruder Holz schlagen gehen. Auch er bekam reichlich Verpflegung eingepackt. Im Wald traf er den Zwerg und wurde ebenfalls um eine Kleinigkeit zu essen gebeten. Er antwortete genau, wie sein Bruder,

01:19:14 Und das Männlein verschwand. Beim ersten Hieb hackte er sich in die Hand und musste unverrichtete Dinge nach Hause gehen. So musste am dritten Tag der jüngste Bruder hinaus in den Wald. Aber ihm gab die Mutter nur einen in Asche gebackenen Fladen und einen kleinen Krug Buttermilch mit. Weißt du, diese böse Mutter, hm? Als er so mit seinem kleinen Bündel und der großen Achse in den Wald wanderte, traf auch er den Zweig.

01:19:42 »Gib mir ein wenig zu essen, ich bin so hungrig«, bat das Männlein. »Gern«, sagte der Aschenkott, »aber ich habe ihr nicht viel zu bieten.« Robin teilte Fladen und Buttermilch mit dem Zwerg, und als sie gegessen hatten, wollte er sich in die Arbeit machen. Doch das sagte der Zwerg. Er wolle ihm als Dank für das Essen einen Rat geben. Grabe unter dem Baum, unter dem wir unsere Mahlzeit gehalten haben.

01:20:09 Dort findest du etwas, womit du dein Glück machen wirst. Das Männlein verabschiedet sich und verschwand. Aschenput begann zu graben und fand unter den Wurzeln des Baumes eine Gans.

01:20:22 deren Federn aus purem Gold waren. Er dachte an die Worte des Zwerges und beschloss, mit der goldenen Gans zum Königshof zu wandern und sein Glück zu versuchen. Unterwegs kam er an einem Wirtshaus vorbei. Er wollte ein wenig ausruhen und bat die Leute, inzwischen aufzupassen, dass keiner die goldene Gans anrühre. Doch der Wirt hatte zwei Töchter, die ihre Blicke nicht von dem schönen Vogel wenden konnten.

01:20:51 Und als Aschenpot eingeschlafen war, versuchten sie, der Gans ein paar goldene Federn auszuropfen. Sie streckten die Hände aus, berührten den Vogel und blieben an ihm hängen. So standen sie da, als Aschenpot erwachte, sich die Gans unter den Arm klemmte und weiterzog.

01:21:13 Es blieb ihm nichts übrig, als in dem Herz zu trotten. Als sie eine Weile gegangen waren, begegnete ihn ein Pastor, der auf dem Weg zur Kirche war. Er sah, dass die Mädchen Aschenput hinterher liefen und rief, so eine Schande, schamloses Pack, rennt einem jungen Mann hinterher. Als er merkte, dass seine Ermahnungen keine Wirkung hatten, stieg er aus der Kutsche, um sie mit Macht von Aschenput zu trennen.

Aschenputtel gewinnt die Prinzessin

01:21:42

01:21:42 Er packte den Ruck eines der Mädchen und blieb selbst kleben. Der Knecht, der den Pastor kutschierte, rief, es sei höchste Zeit zur Kirche zu fahren. Da der Pastor offenbar nicht hörte, lief der Knecht hinzu und wollte ihn holen. Doch nach dem Talagriff blieb auch er hängen.

01:22:04 Aschenpott wanderte mit seinem Gefolge weiter und traf zwei Bauern, die zur Kirche wollten, um den Pastor predigen zu hören. Als sie in einem Rockziffer des Mädchens sahen, liefen sie hinterher und der eine fragte den Knecht, was das Ganze bedeuten habe. Dabei berührte er ihn an der Schulter und blieb leben. Dem zweiten Bauern, der ihn befreien wollte, ging es genauso.

01:22:29 im gänsemarsch ging es weiter bis die menschenkette den königlichen hof erreichte die prinzessin die gerade am fenster saß sah den seltsamen aufzug und brach in schallendes gelächter aus damit hatte aschenpott die prinzessin gewonnen doch der könig meinte er sei also leicht gegangen er hielt den jungen für nicht standesgemäß und stellte ihm deshalb eine weitere aufgabe

01:22:58 Falls er es schaffe, einen Wein aus dem königlichen Keller auszutrinken, werde er ihm seine Tochter zur Frau geben. Traurig wanderte Aschenpot in den Wald hinaus, um zu überlegen, was er nun tun könne. Da traf er einen Mann, der keuchte und nahm die Zunge weit aus dem Mund hin. Aschenpot erkundete sich, was ihm fehle. »Ach«, sagte der Mann, »ich bin ja so durstig. Neulich trank ich einen.«

01:23:27 Ochsenkopfwein. Aber was soll das schon ein Tropfen auf einem glühend heißen Stein? Aschenputzmiene hälte sich auf. Folge mir, sagte er, dein Durst wird gelöscht werden. Der Mann begleitete ihn zum Schloss und trank den ganzen Wein im königlichen Teller. Nun verlangte Aschenputz seinen versprochenen Lohn. Doch der König sagte, er werde die Prinzessin erst bekommen, wenn er einen Berg aus Broten verzehren könnte.

01:23:57 Es waren so viele, dass die Prinzessin dahinter verschwand. Wieder wusste sich Aschenpot kein Rat und ging in den Wald, um nachzudenken. Da sah er einen Mann, der sich einen Gürtel umlegte und diesen immer enger schnallte. Aschenpot fragte ihn, warum er das tue, und der Mann antwortete, er habe kürzlich eine ganze Fure Brot gegessen. Leider habe ihn dieser kleine Imbiss nicht sättigen können.

01:24:26 Deshalb schnüre es den Magen ab. Folge mir, und du wirst satt werden, rief Aschenput. Der Mann begleitete ihn zum Schloss und aus dem ganzen Brotberg auf. Doch noch immer wollte der König die Prinzessin nicht hergeben. Er stellte Aschenput eine letzte Aufgabe. Er solle ihm ein Schiff bringen, mit dem man nicht nur auf dem Wasser, sondern auch auf dem Lande fahren könne. Aschenput war der Verzweiflung nahe.

01:24:55 denn das schien ihm unmöglich wieder lieber in den wald da traf er den zwerg mit dem er den aschefladen geteilt hatte das männlein wollte wissen warum er so traurig sei als es hörte worum es ging meinte es das sei doch nicht schlimm

01:25:15 Aschenpudel solle ruhig zum Schloss zurückkehren, er werde ihm das Schiff schon besorgen. Aschenpudel begriff jetzt, dass es immer der Zwerg gewesen war, der ihm geholfen hatte. Deshalb spazierte er in aller Seelen ruhig zurück und als er zum König in Hofe kam, stand dort.

01:25:36 bereits das Schiff, das zu Wasser und zu Lande gleichermaßen fahren kann. Nun konnte der König nicht länger Nein sagen, sondern gab seine Tochter dem Jungling, der so große Dinge hatte ausrichten können. Aha. So, das war jetzt das. Und was kommt dann?

01:26:07 Was kommt jetzt, Kinder? Das Waldhaus habe ich. Kommt wieder eine Frage runter, oder? Ja. Kommt wieder eine Frage runter? Die zweite Frage runter, ja. Die zweite Frage runter, ich frage ich von dir, gell? Ein bisschen irre, die Oma.

01:26:37 Danke dir. So jetzt schon, süße Bilder von Kata Kato. Ach, die Katzen, die Katzen, Bild 1. Wahnsinn, Bild 2.

01:27:12 Blauauge, ein Ausflug meiner Tochter an die Ostsee und so viel Schnee. Nach einer Smiley und ein rotes Herz. Wie, was Schnee, was Schnee, was Schnee. Haben wir das schon mal gezeigt? Bild 1. Und Bild 2.

01:27:43 Vielen Dank. Hier kamen noch süße Früchtchen rein. Miss Jessylein ist zwei Monate ein süßes Früchtchen. Vielen, vielen Dank und schön, dass du da bist.

01:28:00 sagenhaft ist 25 monate ein süßes früchtern schreibt guten abend danke für 25 monate wunderbare märchen freuen sie ja dass es dir gefällt und ein schöner abend für dich und sagenhaft ist auch die spende die hier gerade rein kam theodor bernhard hat 100 euro gespendet schreibt danke du bist groß

01:28:26 Nein, nein. Wir sind total bewältigt. Da hat er es schon öfters gemacht, gell? Ja, vielen, vielen Dank. Vielen Dank. Wir sind ganz fertig. Danke, danke. Oh, stimmt, aber gut. Aber nicht nur ich. Der Jannik hat es erfunden, sonst wäre es gar nicht da. Und der Fabian kommt so oft er kann. Mir hilft uns, gell?

01:28:55 Schönen Abend für dich. Das Palazzo in Mannheim. Der Patenonkel meines Sohnes geht gerne dorthin und schickt immer schöne Bilder. Ein Smiley und ein rotes Herz. Bild 1

01:29:27 Joi, was ist das für ein stolzer Pfau? Bild 2 und Bild 3 Vielen Dank

01:30:01 Auge. Das sind die Hunde meiner Freundin. Sie machen die sich gemütlich. Ein weiter Smiley und ein rotes Herz. Zwei so kleine, niedliche. Vielen, vielen Dank.

01:30:25 J. Leo ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und wenn es dir bei uns gefällt, bleib bei uns. Levin möchte noch wissen, wie alt bist du? Sag's ihr. 94. Kannst selber kaum fassen, Kinder.

01:30:45 Vor allem, dass ich so alt werden durfte. Es ist unglaublich. Meine Familie ist nicht alt geworden. Und bei meiner Geburt hieß es, ich würde die Geburt nicht überleben. Und ausgerechnet ich darf so alt werden. Ich bin dankbar für jeden Tag.

Ein Hilfegesuch und persönlicher Rat

01:31:10

01:31:10 Nausikai, liebe Marmeladenoma, heute frage ich bald wieder nach deinem Rat. Ich habe im Moment Probleme mit Neid und Verachtung. Ich weiß, dass es sich um eine Mangelerscheinung handelt. Ich bin chronisch krank und noch schon jung.

01:31:33 und bin schon jung berendet die letzten jahre habe ich es durchaus dankbar angenommen und als privileg gesehen immerhin bekomme ich etwas zum leben und ich kann meine zeit nutzen um zu heilen aber in letzter zeit merke ich dass ich traurig bin weil alle etwas erreichen während ich nur im schatten bin und ich nicht weiß wie ich meine träume verwirklichen kann ich glaube ich habe eine berufung

01:31:59 Und in den letzten Jahren konnte ich erstmals erkennen, dass ich nicht nutzlos bin, in denen der Mensch eine ganz besondere Begabung hat. Ich habe dein Buch gelesen und war unglaublich berührt. Ich habe einige Tränen vergossen und ich fühle mich dir sehr verbunden. Du bist mein großes Vorbild. Es ist beeindruckend, mit wie viel Liebe und Zuversicht du dein Leben gemeistert hast. In all den schweren Zeiten, die du durchmachen musstest.

01:32:27 Ich sehe, dass dich all das zu diesen weisen Menschen gemacht hat. Und deswegen schätze ich deinen Rat sehr. Hast du eine Strategie, wie ich mit diesen furchtbaren Gefühlen umgehen kann, ohne mich und andere abzuwerden? Ich möchte so gerne auch in Liebe handeln und ich weiß, dass es die Antwort auf alles Leid ist. Aber wie mache ich das, wenn mein Herz schwer ist? Kannst du eine Kerze für mich anzünden?

01:32:53 Vielen Dank, du Gute Seele, liebe Grüße, Vanessa. Natürlich wird eine Kerze wirklich angezündet. Und ich sagte das, was mein lieber Vater immer zu mir gesagt hatte, wenn ich irgendwie als Kind wurde auch gemobbt und so weiter, der sagt immer zu mir, du allein weißt, wer du bist. Und wenn du anderen hilfst, dann kommt das zu dir zurück. Geben ist seliger, denn nehmen.

01:33:22 Und wenn du so handelst, kommst du zurecht. Und eine Kerze wird allemal für dich angezündet, Vanessa. Dir kann niemand was anhaben, wenn du dir da bist, wer du bist.

01:33:49 Meine Kerze nicht ging ganz innig an dich. Gibt dir hoffentlich Kraft. Scharnicke hat Lieblingsfranke ein süßes Früchten geschenkt. Wem? Lieblingsfranke. Aha, wir sind frohend und wir danken dir.

01:34:12 Schanikkel, übrigens schöne Grüße von meiner Mutter an dich, liebe Oma, gerade heute am Valentinstag. Ich grüße auch alle, alle, alle heute am Valentinstag und wünsche Ihnen ein gutes, gutes Leben. An die Herzen, hier noch ein schönes Frühblüherbild aus Ihrem Garten. Sehr schön. Oh ja, sehr, sehr schön.

01:34:40 Vielen, vielen Dank.

01:34:46 anfahren. Ich fragte, Oma wurde auch gemobbt? Ja, ja. Und zwar, also es geschah mir aber recht. Ich war nämlich geistig hochnäsig. In meinem Innenhaus, da haben wir immer diskutiert. Mein Vater hat uns Bücher vorgelesen. Ich konnte mit fünf Jahren schon lesen. Ich konnte eine Menge Fremdwörter. Und

Eigene Erfahrungen mit Mobbing

01:35:14

01:35:14 Und da war ich irgendwie schon ein bisschen eingebildet. Und wenn in der Schule ein Fremdvote kam, da habe ich mich immer ganz verrückt gestreckt und gestreckt. Und dann habe ich es natürlich gewusst, habe es aber noch schwerer erklärt, als die anderen es verstehen konnten. Und da sagte einmal meine Klassenlehrerin, die mich sehr gerne hatte, wir wissen, dass du ein kluges Kind bist.

01:35:41 Aber kannst du es vielleicht auch für uns arme Sterbliche erklären? Und da habe ich mich dann geschämt. Da habe ich mich dann geschämt. Aber gemobbt haben sie mich dann doch immer wieder. Weil das war nicht richtig von mir. Wir wussten natürlich nicht, dass das Mobben heißt.

01:36:08 Lisa schreibt, das ist doch Fake, oder? Was ist Fake? Unser Stream. Der ist nicht Fake, nee. Wer sagt das? Jemand im Chat. Aber wie kann der unseren Stream Fake nennen? Weiß es nicht. Er soll das bitte mal erklären, gell? Was meint ihr? Weiß es nicht.

01:36:34 Wieso will denn das entflegt sein? Aber manche haben Ideen, gell? Äh, Langerson schreibt, war trotzdem nicht richtig, dass du deswegen gehänselt wurdest, Oma. Doch, das hat mir recht geschehen, Kinder. Man darf nicht hochnäsig sein. Die anderen hatten halt keinen, so ein tolles Elternhaus wie ich, gell?

01:36:56 Wir diskutierten und mein Vater las uns vor und ich las. Mit fünf Jahren haben wir meine Brüder schon lesend beigebracht, gell. Die aber nicht hochnäsig werden dürfen, gell. Das fand gut. Und ja, es ist vorbei. Es würde mich aber echt interessieren, warum der das ein Fake nennt. Verrückt, oder?

01:37:20 Oder weiß er vielleicht gar nicht, was ein Fake ist? Ich weiß es nicht. Janikel, übrigens schöne Grüße von meiner Mutter an dich, liebe Oma, gerade heute am Feindlingstag. Ah, das Bild habe ich schon gezeigt. Schöne Gartenbild. Blauorge, das ist das Pony meiner Enkeltochter. Leider kommt es jetzt auf einen anderen Reiterhof. Sie ist sehr traurig, aber es ist alt und soll es dort gut haben. Naja, sie wird es bestimmt überstehen.

01:37:55 Wenn es ihm nur gut geht und einen schönen lieben Abend bekommt. Wir danken dir.

01:38:11 Hins, liebe Marmeladenoma, ich bin seit einiger Zeit stille Zuschauerin. Meine Streams hält schon mehr so sehr weiter zu machen und diese schwere Zeit durchzustehen. Ich habe mehrere Erkrankungen und habe momentan keine Zuversicht, dass es besser wird. Ich bin eigentlich kein spiritueller Mensch, aber ich würde mich freuen, wenn du eine Kerze ausnahmsweise für mich anmachst. Wenn möglich, morgen.

01:38:36 Vielleicht hilft dies, ich bedanke von Herzen. Und ein lila Herz. Leider kann ich keine Katzenbilder beisteuern, aber hier ein Sonnenuntergang mit vorbeifliegenden Vögeln. Alles Liebe und Gute für dich und die Märcheninsel. Aussprache wie Jeanshose. Und ein lila Herz. Und ein wunderschöner Abend, wie mir ich glaube.

01:39:04 Vielen, vielen Dank. Aber natürlich bekommst du eine Kerze nicht ausnahmsweise, sondern überhaupt. Es steht dir zu. Und wenn du so krank bist, aber hoffentlich gibt es dir Zuversicht. Du musst dran glauben, dass du gesund wirst.

01:39:31 einfach fest daran glauben. Ich habe einen ungeheuren Lebenswillen und deshalb kann ich auch so alt werden. Morgen, was ist denn morgen für einen Tag, Kinder? Sonntag, ja. Sonntag. Fast Moplea ist ein neues. Kürze, fertig, Annickle. Kerze für

01:40:02 Für die Jeans. Das werde ich machen und ganz intensiv an dich denken. So. Und? Phasmobläer ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich.

01:40:29 Tava Luka, hiermit entschuldige ich mich dafür, ein NSFW-Bild in ihrem SFW-Stream zu posten. Ich fand es nicht schlimm, das war wohl doch anders. Ist das jetzt wieder der Sascha, sag mal? Ja. Sascha, du bist hier Sascha, was du auch früher warst.

01:40:56 Und ich habe dir vorhin vorgelesen, dass du wieder mitmachen darfst unter deinem Namen Sascha. Ich habe dir alles gesagt, was du machen musst. Und lass das jetzt sein, immer noch andere Narben zu bringen. Ich werde das nicht mehr beantworten. Ich beantworte Sascha. Du hast vor allen Dingen die vielen Frauen sehr beleidigt.

01:41:28 Janikel, so, ich muss mich jetzt verabschieden. Danke wieder für den tollen Stream und bis nächste Woche. Muss jetzt zum Nachtdienst. Einen schönen Abend. Gutes Nächtle. Und bis nächste Woche. Adele. Adele, Janikel. Und hoffentlich hast du eine nicht zu schwere Nacht. Schön, dass du da warst.

01:41:50 Lirien fragt, wo kann man Fragen stellen? Fragen kannst du einmal hier im Chat stellen oder eben auf Discord, dann kommt es bei der Oma direkt an.

01:42:01 Und hier kam noch mal eine sehr großzügige Spende rein. Und zwar hat Theodor Bernhardt noch mal 100 Euro gespendet. Mein Gott. Schreibt, toller Chat, mag deine Ideen Kerzen anzünden. Vielen, vielen Dank. Wir sind total überwältig, Jungs. Ja, vielen, vielen Dank. Danke, danke. Einer, einen schönen Abend für dich.

01:42:31 Aaron schreibt, finde es so etwas richtig schön. Nach weiter so darf man fragen, wie alt du bist. Ja, ich sag's. 94 Jahre. Ich habe einen ungeheuren Lebenswürden und ich freue mich über jeden Tag, den ich noch haben darf.

01:42:58 Sascha92, so, hab wieder meinen alten Namen. Ich wollte mit dem Bild niemanden beleidigen. Weil ich erst kurz vor der zweiten Fragerunde dazu kam, habe ich nicht mitbekommen, was du dazu gesagt hast. Solche Sachen kommen nicht wieder vor. Ich habe das ja schon gesagt, Sascha, wenn du oder Sascha wieder mitmachst, kannst du gern zweimal.

01:43:21 Nicht so arg fegel, denn wenn sich jemand ganz oft meldet, haben die andere keine Chance. Du kannst wieder mit deinem alten Namen und, was habe ich gesagt, sozial und redlich mit uns sprechen. Dann bist du, ist es dir verziehen. Aber keine anderen Namen mehr.

Häufige Chatfragen und Moderation

01:43:51

01:43:51 Sarah, dein Schmetterling. Liebe Marmeladenoma, ich kenne dich schon lange, habe auch vor mehreren Jahren schon einen Brief geschrieben. Gerade durch Zufall habe ich dich wieder auf Twitch live gesehen und reingeschaut. Als wäre es Schicksal. Willst du bitte eine Kerze für mich anzünden? Ich habe gestern eine wichtige Person verloren und ein Smiley. Sarah, natürlich mache ich eine Kerze für dich an.

01:44:39 Und ich würde mich freuen, wenn du wieder mal schreibst, denn eure Briefe erfreuen mich sehr. Schönen Abend noch. Die Herze wird natürlich angezündet. Ich habe nichts, Janik.

01:45:16 Ein Wassermarsch von Regina Stumpf kam gerade rein. Wieder ein. Ein Wassermarsch. Ich danke dir. Ich habe immer noch nichts. Ja, eine Sekunde. Miltendo schreibt, hallo, ich wollte mich bedanken, dass du mir immer beim Einschlafen hilfst. Das ist aber schön. Das freut uns sehr.

01:45:49 Hier wird noch im Chat gefragt, wie man im Discord-Server beitreten kann. Dafür kannst du einfach auf die Webseite marmeladenoma.de gehen und dann kannst du auf Discord klicken, dann kommst du direkt rein.

01:46:04 Und hier kam noch eine großzügige Spende rein. Und zwar hat der Timo diesmal 100 Euro gespendet, schreibt, danke für euren schönen Stream. Da wird es gleich wärmer. Wahnsinn, jetzt gefällt es uns doch leichter oder mir leichter, euch als den Geburtstagskindern.

01:46:26 Bücher zu schicken von meiner, nicht das, was wir geschrieben haben, sondern von den vielen, vielen Büchern, die ich im Laufe des Lebens geschrieben habe. Es sind einige Dinge, die wir auch machen müssen, gell? Und manchmal braucht man eine Abarabe, oder was? Irgendwas ist immer los, gell? Und wenn dann jemand so großzügig ist, da geht uns das Herz auf. Vielen, vielen Dank. Wirklich sehr großzügig heute. Vielen Dank.

01:46:58 Mary schreibt Hallo von Kosovo. Kosovo? Wahnsinn. Kann das sein, ja? Natürlich, weltweit kann man den Streams nicht anschauen. Viele, viele Grüße und ich wünsche dir, dass es dir gut geht, dass dir nichts passiert.

01:47:25 Miss Katze fragt noch, wurden viele Bücher veröffentlicht oder gibt es nur das eine?

01:47:31 Wir haben ein Buch geschrieben. Und zwar haben wir es eigentlich so gut wie zu viert gemacht. Ich habe mein Schicksal, mein Leben geschildert. Von A nach B hat ein sehr gutes Datengedächtnis und hat das auch überschaut. Und Yannick hat die Fotos gemacht.

01:47:59 Nein, ein Buch haben wir geschrieben. Tja, war fast gar keine Zeit mehr zu machen, gell. Für sie hat dann teile ich zum Abend noch ein weiteres fertiges Projekt. Das wurde ein Abschiedsgeschenk für einen Arbeitskollegen, der hat diese Woche aufgehört. Wahnsinn. Moment mal.

01:48:30 Dass sie dauernd zuschlaft. Hast dich bestimmt gefreut. Vielen Dank.

01:48:54 Theodor Bernhard fragt, wie weit gehen deine Erinnerungen zurück in der Zeit für deine erste Geschichte, an die du dich erinnerst? Gut, bis zum dritten Lebensjahr. Gut. Ich habe jetzt leider Gottes öffnet mal, dass ich etwas vergesse.

01:49:16 Wenn ich zum Beispiel in einen anderen Raum gehe und möchte was holen, dann weiß ich es nicht mehr. Aber das ist ja eine Kleinigkeit. Ich glaube auch, dass ich nicht dement werde. Dafür arbeite ich zu viel geistig. So, Herr Can, hier ist Kato zur Abwechslung mal wach. Mit einer schönen, schönen Katze.

01:49:45 Vielen, vielen Dank. Also soll ich auch hässliche Nicknames sagen, Janik? Musst du nicht sagen. Muss ich nicht. Aber ich finde es scheußlich, was du dir da für ein Nickname zugelegt hast.

01:50:12 Ich sage einfach nur Keks. Keks18. Hallo zusammen, ich habe dich gerade auf Twitch entdeckt und deine ruhige und süße Art hat mich einfach an meine Oma erinnert. Sie ist schon ein paar Jahre tot, aber ich merke gerade, wie sehr ich sie noch vermisse. Es ist so schön, gerade ein Oma-Gefühl zu haben, wenn ich dann im Stream schaue. Nur das beste dir und allen, die dir zugucken. Und ein rotes Herz.

01:50:40 Dir wünschen wir auch alles, alles Gute und einen schönen Abend noch. Lila Stars schreibt, ach Oma, das habe ich auch mit Mitte 20 mit dem Vergessen. Ja, na dann. Theodor Bernhardt schreibt auch, du bist groß. Warum das Wort dement? Ja, ich glaube nicht, dass ich dement werde. Ich glaube es nicht.

01:51:06 Ich will es auch nicht. Ich sage ja immer, wo ein Wille ist, ist ein Weg. Ich habe einen ungeheuren Lebenswillen. Lucy Fox schreibt, in einen anderen Raum gehen und vergessen, was man dort wollte, ist doch Alltag. Ist Alltag, na dann.

01:51:39 So, Sascha bringt seinen zweiten Beitrag. Ich möge mich nicht öfter als vorher. Das ist mein Karnevalskostüm. Ein Karneval ist man hier Puffeln. Andernorts nennt man sie auch Krapfen. Berliner, Pfannkuchen oder Kribbel. Wie heißen sie bei euch? Fastnachtsküchle, gell, Jungs?

01:52:03 Ja, oder als Berliner, oder? Fastmalskücheliger. Das eine Bild zeigt Puffel, das andere mich im Kostüm. Wie findest du das? Also die Puffel sind natürlich köstlich. Na ja, dein Kostüm ist in Ordnung. Es ist in Ordnung.

01:52:37 Osa, wie haben Sie eigentlich erfahren, dass der Krieg zu Ende gegangen ist? War das über Radio, Fernsehen oder auf anderem Wege? Genau das weiß ich nicht mehr. Fernsehen gab es ja nicht. Radio wahrscheinlich. Also ich weiß es nicht. Ich sage es euch, ich weiß es nicht.

01:53:07 Auf jeden Fall war das eine schlimme, schlimme Zeit, Kinder. Wir haben 1945 gedacht, es gibt nie wieder Krieg. Und jetzt brennt die ganze Welt. Was haben sie von der Weltmacht? Was haben sie davon? Ich kann es nicht verstehen.

01:53:30 Das ist eine interessante Frage, aber ich weiß es wirklich nicht, wie ich es erfahren habe. Es war öffentliche Bekanntmachung halt. Fernsehen gab es nicht. Es kam hier noch eine Spende rein. Und zwar der Theodor Bernhard, diesmal 250 Euro gespendet. Nee. Schreibt, du bist groß und ein Smiley. Reine Wahnsinn.

01:53:59 Mach dich aber nicht arm. Ich will dich nicht ausbeuten, aber es ist unglaublich. Lange Zeit haben wir ja fast nichts bekommen und ich habe dann oft gedacht, wir werden nicht gewürdigt. Ich habe auch mal sogar schon von meiner Witwenrente was reingesteckt in die Bücherversendungen und so weiter. Aber danke, danke, danke, danke, danke.

01:54:26 Ja, sehr, sehr, sehr, sehr großzügig. Genau, das ist ein Wahnsinn. Also? Genau, im Chat wird auch ihr nochmal ganz herzlich gedankt. Bitte? Hidra Kete schreibt auch zum Beispiel Theodor Bernhard. Verrückt, herzlichen Dank und viele Herzen. Ja, ja, Wahnsinn, Wahnsinn.

01:55:02 Tape schreibt, meine Freundin ist beim Zuhören hier eingeschlafen. Wer ist eingeschlafen? Seine Freundin. Ja, kein schlechter Schlaf, oder? Chris schreibt auch noch mal unglaublich.

01:55:24 Was die Spendenhöhe angeht. Ja, ja. Sascha, das ist das dritte Mal, aber das reicht es dann auch für heute, gell? Wenn alle so viel sich melden, dann kommt nicht jeder dran. Ich hatte leider im Bus einen Streit wegen dem Kostüm. Ich hatte durch die Sichteinschränkung der Maske einen Relator übersehen und die Frau sagte es nicht anständig, sondern fing an, mich zu beleidigen. Wie kann ich bei sowas reagieren?

01:55:52 Ich habe mich sofort entschuldigt, aber sie hörte nicht auf. Ich hätte das Ding im Bus abzusetzen. Nun ja. Was soll ich da machen, wenn jemand so direkt bösartig ist? Ich würde mich halt dann auf einen anderen Platz setzen. Mach einfach nicht mit. Mach nicht mit. Lass dich nicht auf Streit ein.

01:56:32 Sarah, hier ein Bild von meiner Katze. Ich glaube, die sind gern gesehen. Und ein Smiley. Ja, Katzen sind sehr gern gesehen. Es gibt hier sehr, sehr viele Katzenfreunde. Das ist wieder ein ganz besonderes Kätzchen mit dem Fell. Schaut mal. Vielen, vielen Dank.

01:57:03 Der Zwerg schreibt, hey Marmladen, mal, würdest du eigentlich nochmal zu den Stream Awards gehen? Da warst du nicht. Würdest du nochmal zu den Stream Awards gehen, der einen Preisverleihung, bei der wir waren? Ich versteh keinen Gott, ja, nee. Weißt du noch, die letzte Preisverleihung, auf der wir waren, das waren die Stream Awards damals.

01:57:25 Ach so die Idee. Schon ein bisschen, ja. Ah ja, ja. Ob ich da gerne hingehen würde? Nochmal, ja. Ja, wenn ich könnte, aber sowas kann ich leider nicht mehr. Ich kann nur noch sehr schwer unter großen Schmerzen gehen mit dem Rollator. Ich muss manchmal noch weg, ich muss jetzt wieder weg für die Generalvollmacht oder solche Dinge, aber das koschert mich dann eben wirklich meine letzte Kraft.

01:57:54 Aber es war schön und ich denke gerne daran. Und was wir nicht vergessen, das ist sicher auch was wert. Von dem Chuck Seymar kam noch etwas am Arsch rein. Ich danke dir.

01:58:12 Und Steph Padder schreibt, mein Vater ist auch 94, ihr seid Zeitzeugen und man hört euch immer gebannt zu. Ja, sehr wichtig, dass ihr uns zuhört. Wir hoffen ja immer mal wieder, dass endlich die Menschen aufhören, Krieg zu machen. Es sieht zwar nicht so aus im Moment.

01:58:38 Jusa, hallo Marmeladenoma, welcher Religion gehören Sie an? Kinder, solche Fragen über mich persönlich werde ich lieber in Briefen. Versteht das bitte.

01:59:05 Wie lange machen Sie schon YouTube? Wie lange machen wir es, Janik? Fast zehn Jahre, gell? Fast schon zehn Jahre. Fast zehn Jahre, ja. Und darfst mich gern duzen, ich duze euch ja auch, gell? Wir sind alle eine große Familie.

01:59:24 Liebe Marmeladenoma, oft melde ich mich hier zwar nicht, aber im Stream höre ich immer gerne still zu. Ein rotes Herz. Danke, dass du für uns da bist und uns den Samstag immer so angenehm gestaltest. Ich habe heute einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekommen. Ein Bild davon würde ich gerne mit dir teilen. Und ein Smiley. Oh ja, sehr, sehr schön.

01:59:52 Sehr schön. Vielen, vielen Dank. Ich habe den auch heute zum Valentinstag bekommen von A nach B. Mich sehr gefreut. Der Weltenwandler ist 27 Monate ein süßes Früchten. Schreibt einen wunderschönen guten Abend. Wahnsinn, Wahnsinn. Vielen, vielen Dank. Und dir auch weiterhin einen schönen Abend.

02:00:20 Wenn du möchtest, können wir auch das Zusatzmärchen noch vorlesen. Ja, sollen wir jetzt gleich aufhören oder was? Wir können gerne noch jeweils drei oder so vorlesen. Fangst du an? Oder hast du nix? Doch, ich schau grad mal. Franzi schreibt, ich finde eure Livestreams total toll. Freut und sehr, freut und sehr.

02:00:47 Dann wird hier noch geschrieben im Chat, dein Stream heilt etwas in mir. Das ist ganz besonders wichtig. Das hat Janik auch gewollt, als er es damals erfunden hat. Hast du noch eins?

02:01:09 Von A nach B schreibt noch, Marmeladoma freut sich über Briefe. Sie beantwortet alle handschriftlich. Bitte Rückporto beilegen. Ja, vielen Dank, dass du das gesagt hast. Ja, ich freue mich sehr über Briefe. Es ist so, kann man sich so gut miteinander ausdrücken und Dinge schreiben eben.

02:01:31 Wanns Kleins Hallelü, Mamanadenoma, hier ein Bild von meinem Hahn, den wir eigentlich als Huhn gekauft haben. Meine Oma und ich waren sehr verwirrt, als er keine Eier gelegt hat, aber am Morgen gekräht hat. Das kann ich mir vorstellen. Das sieht aber gar nicht aus wie ein Hahn. Schaut mal, sieht aus wie ein Huhn, gell?

02:01:59 Naja, und jetzt, was macht er jetzt mit ihm? Darf er trotzdem bleiben? Ich hoffe es, ich hoffe es doch. Hübscher auf jeden Fall. Theodor Bernhard hat noch geschrieben, danke, das stimmt mit dem Heideln. Gell? Ja. Habe ich jetzt drei und du auch, oder was? Ich glaube schon, ja.

02:02:27 Gut, dann machen wir jetzt Schluss mit der Fragerunde. Es wäre noch einiges, was man vorlesen könnte, aber...

02:02:43 Eines sage ich nochmals ganz, er darf bleiben. Also der Hahn darf bleiben. Wie schön, freut mich. Dann höre ich jetzt auch mit der Fragerunde. Und was kommt dann? Sagt mal. Ein Zusatzmärchen noch. Ja, für die Reiters, gell? Ja.

02:03:18 Was wollte ich jetzt in Eva auffragen, Kinder? Zusatzmöglichkeiten? Hast du was? Vielleicht habe ich aber auch was aufgetrieben, warte mal. Ja, nicht habe ich da noch was.

02:03:58 Ich habe da geschrieben, der Himmel, der Mond und das Meer. Soll ich das mal suchen? Aber das ist so schwierig. Vielleicht hast du was, Fabian. Fabian! Er schaut gerade schon.

02:04:30 Juliane schreibt, achte auch gut auf deine Gesundheit. Ich bete für dich, dass du weniger Schmerzen hast. Das ist ganz, ganz euglich für dich. Daran glaube ich auch. Und ich sage immer, die Fans, die tragen mich. Und die Fans sind mein Jungbrunnen. Ich spüre das ganz, ganz stark, eure Zuwendung. Und bin sehr, sehr dankbar dafür. Sehr.

02:05:02 Was bringst du mir? Ein Märchenwunsch. Ich danke dir. Das ist ein Märchen für die Reiters. Werde nur einmal Reiters, gell? Genau, ja. Gut. Der Bauer und der Teufel.

Abschlussmärchen und Gedicht

02:05:18

02:05:18 es war einmal ein luges und verschmitztes bäuerlein von dessen streichen viel zu erzählen wäre die schönste geschichte ist aber doch wie er den teufel einmal drangekriegt und zum narren gehabt hat das bäuerlein hatte eines tages seinen acker bestellt und rüstete sich zur heimfahrt als die dämmerung schon eingetreten war da erblickte er mitten auf seinem acker einen haufen feuchiger kohlen

02:05:43 Und als er voll Verwunderung hinzuging, so saß oben auf der Glut ein kleiner schwarzer Teufel.

02:05:50 »Du sitzt jetzt wohl auf einem Schatz?« sprach das Bäuerlein. »Jawohl«, sagte der Teufel, »auf einem Schatz, der mehr Gold und Silber enthält, als du deinen Lebtag gesehen hast.« »Der Schatz liegt auf meinem Feld und gehört mir«, sprach das Bäuerlein. »Er ist dein«, sagte der Teufel, »wenn du mir zwei Jahre lang die Hälfte von dem gibst, was dein Acker hervorbringt. Geld habe ich genug, aber ich trage Verlangen nach den Früchten der Erde.«

02:06:18 Das Bäulein ging auf den Handel ein, damit aber kein Streit bei der Teilung entsteht, sprach es, so soll dir gehören, was über der Erde ist, und mir, was unter der Erde ist. Dem Teufel gefiel das wohl, aber das listige Bäulein hatte Rüben gesät. Als in die Zeit der Ernte kam, so erschien der Teufel und wollte seine Frucht holen. Er fand aber nichts als die gelben, welken Blätter.

02:06:44 Der Spoiler ist ganz vergnügt, auf seine Rübenhäuser.

02:06:49 »Einmal hast du den Vorteil gehabt«, sprach der Teufel, »aber für das nächste Mal soll das nicht gelten. Dein ist, was über der Erde liegt, und mein, was darunter ist.« »Mir auch recht«, sagte das Bäulein. Als ob die Zeit zur Aussaat kam, säte das Bäulein nicht wieder Rüben, sondern Weizen. Die Frucht war reif, das Bäulein ging auf den Acker und schnitt die vollen Halme bis zur Erde ab.

02:07:15 Als der Teufel kam, fand er nichts als die Stoppeln und fuhr wütend in eine Felsenloch hinab. So muss man die Füchse prellen, sprach das Bräulein, ging hin und holte sich den Schatz. So, so. Also, das war jetzt das Zusatzmärchen, ja? Ja. Es kommt dann noch, ich glaube, noch ein Gedicht, ja?

02:07:45 Sonnenaufgang.

02:08:03 »Fahr herauf, du Kristallnerwagen«, kling der Moment so frisch und so klar, seid in der Wimpel vom Oste getragen, flattere, du rosige Müllkleinschar.

02:08:20 Siehe die Meere, die Wogen und Branden, aber still das Gebirge steht, Tau ist gesprengt auf den funkelnden Landen, Weihraum zum heiligen Sonnengebet. Ist von Gottfried Keller. Das ist das Gedicht und dann...

02:08:42 Bleibt uns nichts anderes übrig, als Gute Nacht zu sagen, oder? Oder haben wir noch was, Jungs? Ähm, soweit nicht. Soweit nicht, ne. Franz schreibt auch Gute Nacht an euch alle. Ja, also dann bleibt nichts anderes übrig, als euch Gute Nacht zu sagen. Bleibt euch treu, helft denen, die ärmer sind als ihr.

02:09:11 Gute Nacht, eure Marmeladenoma, Enkel Janik und Wal-Enkel Fabian. Fabian macht bitte die Kerze aus. Zum Schluss kam noch ein Wassermarsch von Soja Can rein. Vielen, vielen Dank, du treuer Fähn, du. Und Jodo Bernhardt noch geschrieben, danke für deine Stimme. Ich danke dir, dass du da warst.

02:09:42 So.