Just Chatting
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Just Chatting

Streamstart und Technik-Check

00:02:57

00:02:57 Willkommen auf der Märcheninsel bei Ingridiani. Oh, warte mal, das ist ein Mikrofon. Ja. Du musst doch anschalten. Achso, sind wir schon online? Ja. Nachhalten. Gedrückt halten. Bis es leuchtet. Jetzt? Nein, gedrückt halten, bis es leuchtet.

00:03:22 Jetzt? Ja, wunderbar. Also auf ein neues. Das letzte Mal hatten wir schon technische Schwierigkeiten, da ging gar nichts. Heute wird es laufen, das verspreche ich euch. Also nochmal, willkommen auf der Märcheninsel bei Enkel Janik, Walenkel Fabian, Hede-Rakete, im Geiste mit dabei, unsere liebe Marmeladenoma und natürlich von A nach B.

Geburtstagsanlass und Einführung

00:03:48

00:03:48 Ja, was machen wir heute? Einen Geburtstags-Stream für die Marmeladenoma. Am Donnerstag wäre die Marmeladenoma 95 Jahre alt geworden. Und mir kommt so vor, als hätte sie erst vor kurzem Geburtstag gehabt. Ich kann mich noch so gut daran erinnern an den 94. Sie hat uns da ja auch ein kleines Video gemacht. Aber zunächst mal vielen, vielen Dank an alle.

00:04:13 die uns so viele Geburtstagswünsche geschickt haben auf Discord oder per Mail, per Brief, Postkarte oder auch als Päckchen. Also ganz, ganz vielen lieben Dank, die Marmeladenoma, zum Geburtstag. Aber auch zu deinem Geburtstag? Ja, zu meinem Geburtstag auch. Ich habe ja auch Geburtstag gehabt. Und ich wurde ja 64.

Geburtstagskerzen und Dankesworte

00:04:36

00:04:36 Kann ich auch nicht glauben. Und wir haben auch viele Kerzen bekommen und auch viele, viele andere Sachen. Und die erste Kerze wird jetzt für die Marmeladenoma angezündet. Ich habe gleich zwei hier stehen. Und zwar hat Rieschen diese schöne Geburtstagskerze geschickt. Und sie hat noch eine zweite Kerze geschickt. Und die machen wir jetzt mal an für die Marmeladenoma, bevor es losgeht.

00:05:02 Danke nochmal, Teresa, für die Geburtstagskerze. Und du hast noch eine zweite Kerze geschickt, die habe ich dann abends an die Ruhestätte der Marmeladenoma gebracht und dort entzündet. Kami Feueropal war auch dabei. Und die Angelika hat uns auch eine Kerze geschickt und die machen wir uns auch noch an, der Walenkel Fabian, und zwar für uns alle, für die, denen es gut geht und besonders für die...

00:05:30 Märchinselbesucher, denen es heute nicht so gut geht.

00:05:35 Danke euch erstmal für die tollen Kerzen. Und Wolkenhuhn hat uns einen wunderschönen Schmetterling geschickt. Hier ist er. Der lag dann gemeinsam mit der Kerze von der Angelika auf dem Tisch. Den ganzen Tag hat sie gebrannt. Die Kerze und der Schmetterling, der lag daneben. Ja, und die Marmeladenoma, die hat ja vor einem Jahr das aufgenommen zum 94. Das spielen wir jetzt ein. Hier ist sie, unsere liebe Marmeladenoma.

00:06:03 Ich habe heute Geburtstag, bin 94 Jahre alt geworden. Ich bin überwältigt von den vielen Fans, die gekommen sind und den Geschenken und den Glückwünschen. Also ich bin total, total überwältigt.

Post und Fanbriefe

00:06:24

00:06:24 Und hier haben wir auch noch eine Überraschung für dich und zwar kamen einige Fanbriefe an. Die habe ich heute von der Post geholt. Die habe ich noch gar nicht gesehen. Es kamen ja schon ganz viele und da waren wir heute noch mal bei der Post. Gerade schiebt mir mein Lieber nach B, mein Himmelsgeschenk, ein Stoß weitere Post zu. Habe ich gar nicht gewusst. Freue mich, freue mich, freue mich.

00:06:54 Also heute wird gefeiert, am Sonntag wird gefeiert und wahrscheinlich auch ein drittes Mal, weil es auf einmal zu viele Menschen sind. Kann man gar nicht bewältigen. Das war sie, die liebe Marmeladenoma. Ich kann es kaum glauben.

00:07:17 als wäre es gestern gewesen. Und sie ist für mich tatsächlich immer noch da. Ich kann es immer nur wieder sagen, ich glaube nicht an den Tod. Der Tod ist eine Illusion, wir werden uns alle wiedersehen. Ich war immer der Kami Feueropal da und die Kami, die hat dann auch noch Rotwein mitgebracht, denn die Marmeladenoma hat so gerne Rotwein getrunken. Drei Becherchen gab es. Ein Becher für die Marmeladenoma, einen für die Kami und einen für mich.

Gesundheit und Krankheit

00:07:44

00:07:44 Wir haben natürlich noch ganz, ganz wenig getrunken. Wir mussten auch Auto fahren. Die Oma hat dann etwas mehr bekommen. Und das haben wir dann hier über das Grab einfach verteilt. HIDI-Rakete war leider nicht dabei. Konnte nicht. Die war nämlich in Nagold bei ihrer Mama. Und ihr geht es ja immer noch nicht so dolle, der HIDI-Rakete. Am Montag wird sie operiert in Tübingen. Und drückt bitte die Daumen, dass alles gut geht, wovon wir ausgehen. Sie bekommt dann das Öl aus dem Auge.

00:08:12 Momentan ist Öl im Auge. Und wir sind mal zuversichtlich. Die ersten Fotos im Krankenhaus, die waren sehr, sehr gut. Und der Enkel Janik konnte auch nicht dabei sein in der Ruhestätte. Warum? Er war online, was seine Studien anbelangt. Und der Enkel Janik, der hat was zu sagen, glaube ich. Ja, es kam ein paar süße Früchen rein heute. Und zwar Soya Can isst 84 Monate ein süßes Früchen, schreibt sieben Jahre, kaum zu glauben. Eine neue Erdbeere.

Süße Früchte und Geschenke

00:08:41

00:08:41 Die sieht ja riesig aus, hat uns die liebe Angelika geschickt. Vielen Dank, Angelika, wenn du dabei bist. Ich hoffe, der Brief kam an. Und an dieser Stelle, ich habe noch einige Briefe zu beantworten. Ich habe noch nicht alles geschafft, denn wir haben wahnsinnig viel um die Ohren zurzeit, beruflich und privat. Aber es kommen wieder bessere Zeiten.

00:09:02 Wir können die Erdbeere vorne hinstellen, dass man sie sehen kann. Nicht vor das Bild von der Marmeladenoma. Auch nicht auf den Schmetterling von Wolkenhohn.

00:09:17 Wir müssen noch was dahinter geben. Vielleicht deine Tasse? Ja, gerne. Super. Mrs. Devil Diva ist 89 Monate ein süßes Früchtchen. Dankeschön. Lecky02 ist 14 Monate ein süßes Früchtchen. Dankeschön. Odas Welt ist 48 Monate ein süßes Früchtchen. Dankeschön. Bleibt guten Abend so lange schon und immer wieder gerne dabei. Herzliche Grüße an die Marmladen-Familie und alle Inselbewohner.

00:09:47 Ruderswild, sehr schön. Und dann wurde von Sofa noch ein Anfani ein süßes Früchtchen verschenkt. Das ist toll, ein mega süßes Früchtchen. Ich muss wirklich aufpassen, dass es nicht hier in der Tasse liegt. Und ein Wassermasch kann natürlich noch rein. Ausgezeichnet. Da trinken wir gleich mal auf die Marmeladenoma. Marmeladenoma zum Geburtstag. Und ich habe wieder Zitronensaft da drin.

Märchenbeginn: Die Gänsemarkt

00:10:13

00:10:13 Theresa hat mir auch Zitronensaft noch zugeschickt und auch einige andere Sachen. Vielen Dank nochmal, Rieselchen. Das war auch ein sehr liebevolles Geburtstagsgeschenk. Also nicht nur der Zitronensaft, auch die anderen Sachen. Das war soweit. Ja, dann kommt schon das erste Märchen. Und zwar ein Lieblingsmärchen der Marmeladenoma wurde beim letzten Mal gewünscht von Burgunder the Willowtree. Und zwar die Gänsemarkt.

00:10:45 Burgunder The Willowtree, der wünscht uns hier auf YouTube einen schönen Abend. Das passt ja jetzt perfekt. Das passt perfekt, in der Tat. Fabian sucht gerade das Märchen raus. Hier kommt ein Märchenstuch. Ja, das ist wirklich kongenial, um das mal so auszudrücken. Ich gebe es weiter. Ach, das ist wieder dieser Handschmeichler hier. Die Gänsemarkt für Burgunder The Willowtree und für die Marmeladenoma.

00:11:16 Es lebte einmal eine alte Königin, der war ihr Gemahl schon lange Jahre gestorben und sie hatte eine schöne Tochter.

00:11:25 Wie die erwuchs, wurde sie weit über Feld an einen Königssohn versprochen. Als nun die Zeit kam, wo sie vermehlt werden sollten und das Kind in das Fremdereich abreisen mußte, packte ihr die Alte gar viel köstliches Gerät und Geschmeide ein, Gold und Silber, Becher und Kleinode, kurz alles, was nur seinen königlichen Brautschatz gehörte.

00:11:53 Denn sie hatte ihr Kind von Herzen lieb. Auch gab sie ihr eine Kammerjung vorbei, welche mitreiten und die Braut in die Hände des Bräutigams überliefen sollte. Und jede bekam ein Pferd zur Reise. Aber das Pferd der Königstochter hieß Fallada. Und es konnte sprechen.

00:12:16 Wie nun die Abschiedsstunde da war, begab sich die alte Mutter in ihre Schlafkammer, nahm ein Messerlein und schnitt damit in ihre Finger, daß sie bluteten. Darauf hielt sie ein weißes Läppchen unter und ließ drei Tropfen Blut hineinfallen, gab sie der Tochter und sprach, »Liebes Kind, verwahre sie wohl, sie werden dir unterwegs Not tun.«

00:12:46 Also nahmen beide voneinander betrübten Abschied. Das Läppchen steckte die Königstochter in ihren Busen vor sich, setzte sich aufs Pferd und zog nun fort zu ihrem Bräutigam. Da sie eine Stunde geritten waren, empfand sie heisen Durst und sprach zu ihrer Kammerjungfer, »Steig ab und schöpfe mir mit meinem Becher, den du für mich mitgenommen hast.«

00:13:14 Aus dem Bache. Ich möchte gern mal einmal trinken. Wenn ihr Durst habt, sprach die Kammerjungfer, so steigt selber ab. Legt euch ans Wasser und trinkt. Ich mag eure Magd nicht sein. Da stieg die Königstochter vor großem Durst herunter, neigte sich über das Wasser im Bach und trank und durfte nicht aus dem goldenen Becher trinken.

00:13:45 Da sprach sie, ach Gott, da antworteten die drei Blutstropfen, wenn das deine Mutter wüsste, das Herz im Leibe tät ihr zerspringen. Aber die Königsbraut war demütig, sagte nichts und stieg wieder zu Pferde. So ritten sie etliche Meilen weiter, aber der Tag war warm, die Sonne stach und sie durstete bald von Neuem.

00:14:15 Da sie nun an einen Wasserfluss kamen, rief sie noch einmal ihrer Kammerjungfer, »Steig ab und gib mir aus meinem Goldbecher zu trinken!« Denn sie hatte alle bösen Worte längst vergessen. Die Kammerjungfer sprach aber noch hochmütiger, »Wollt ihr trinken?« »So trinkt allein.« »Ich mag nicht eure Macht sein.«

00:14:43 da stieg die königstochter hernieder vor großem durst legte sich über das fließende wasser weinte und sprach ach gott und die blutstropfen sagten wiederum wenn das deine mutter wüßte das herz im leibe tät ihr zerspringen

00:15:04 Und wie sie so trank und sich recht überlehnte, fiel ihr das Läppchen, worin die drei Tropfen waren aus dem Busen, und floß mit dem Wasser fort, ohne dass sie es in ihrer großen Angst merkte. Die Kammerjungfer hatte aber zugesehen und freute sich, da sie Gewalt über die Braut bekäme. Denn damit, dass diese die Blutstropfen verloren hatte, war sie schwach und machtlos geworden.

00:15:36 Als sie nun wieder auf ihr Pferd steigen wollte, das da hieß Fallada, sagte die Kammerfrau, auf Fallada gehöre ich und auf meinen Gaul gehörst du. Und das musste sie sich gefallen lassen. Dann befahl ihr die Kammerfrau mit harten Worten, die königlichen Kleider auszuziehen und ihre schlechten anzulegen.

00:16:02 Und endlich musste sie sich unter freiem Himmel verschwören, dass sie am königlichen Hof keinem Menschen etwas davon sagen sollte, und wenn sie diesen Eid nicht abgelegt hätte, wäre sie auf der Stelle umgebracht worden. Aber Falada sah das alles und nahm's wohl in Nacht.

00:16:23 Die Kammerfrau stieg nur noch voller da und die wahre Braut auf das schlechte Ross. Und so zogen sie weiter, wie sie endlich in dem königlichen Schloss eintrafen. Da war große Freude über ihre Ankunft. Und der Königssohn sprang ihnen entgegen, hob die Kammerfrau vom Pferd und meinte, sie wäre seine Gemahlin. Sie war die Treppe hinaufgeführt. Die wahre Königstochter musste unten stehen bleiben.

Hintergrundgeschichte: Kindheitserinnerungen

00:16:54

00:16:54 Da schaute der alte König am Fenster und sah sie im Hof halten und sah, wie fein sie war, zart und schön, ging alsbald hin ins königliche Gemach und fragte die Braut nach der, die sie bei sich hätte, und da unten im Hof stände und wer sie wäre.

00:17:17 »Die, die habe ich mir unterwegs mitgenommen zur Gesellschaft. Gibt der Magd was zu arbeiten, dass sie nicht müßig steht?« Aber der alte König hatte keine Arbeit für sie und wusste nichts, als dass er sagte, »Da habe ich so einen kleinen Jungen, der hüte die Gänse, dem mag sie helfen.« Der Junge hieß Kürtchen, dem musste die wahre Braut helfen, Gänse zu hüten.

00:17:48 Bald aber sprach die falsche Braut zu dem jungen König, Liebstes Gemahl, ich bitte euch, tut mir einen Gefallen. Er sagte, das will ich gerne tun. Nun, so lass den Schinder rufen und an dem Fede, worauf ich hier geritten bin, den Hals abhauen, weil es mich unterwegs geärgert hat.

00:18:12 Eigentlich aber hatte sie Angst, dass das Pferd sprechen möchte, wie sie mit der Königstochter umgegangen war. Nun war das so weit geraten, dass es geschehen und der treue Faller da sterben sollte. Da kam es auch der rechten Königstochter zu Ohr und sie versprach dem Schinder heimlich ein Stück Geld, das ihm bezahlen wollte, wenn er ihr einen kleinen Dienst erweise.

00:18:41 In der Stadt war ein großes, finsteres Tor, wo sie abends und morgens mit den Gänsen durch musste. Unter das finstere Tor möchte er dem Faller da seinen Kopf hinageln, das ihn doch noch mehr als einmal sehen könnte. Also, versprach das Erste, versprach das, er schien das nicht zu tun, hieb den Kopf ab und nagel ihn unter das finstere Tor.

00:19:07 Morgens, früh, da sie und Kürtchen unterm Tor hinaustrieben, sprach sie im Vorbeigehen, O du Faller da, da du hangest, da sagte der Kopf, O du Jungferkönigin, da du gangest, wenn das deine Mutter wüsste, ihr Herz tät ihr zerspringen.

00:19:31 Da zog sie still weiter zur Stadt hinaus, und sie trieben die Gänse aufs Feld. Und wenn sie auf der Wiese angekommen war, saß sie nieder und machte ihre Haare auf, die waren eitel Gold.

00:19:44 Und Kürtchen sah sie und freute sich, wie sie glänzten, und wollte ein paar ausraufen. Da sprach sie, »Wie, wie Windchen, nimm Kürtchen sein Hütchen und lass sich mitjagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt.«

00:20:06 Und da kam ein so starker Wind, dass er dem Kürtchen sein Hütchen wegwehte über alle Land, und es musste ihm nachlaufen. Bis es wiederkam, war es mit dem Kämmen und Aufsetzen fertig, und er konnte keine Haare kriegen. Da war Kürtchen bös und sprach nicht mit ihr, und zerhüteten sie die Gänse, bis dass es Abend ward, dann gingen sie nach Hause.

00:20:36 Den anderen Morgen, wie sie unter dem finsteren Tor hinausgetrieben, sprach die Jungfrau, »O du Falada, der du da hangest!« Falada sagte, »O du Jungferkönigin, der du gangest! Wenn das deine Mutter wüsste, das Herz tät ihr zerspringen!«

00:20:57 Unter dem Feld setzte sich wieder auf die Wiese und fing ihr Haar an, auszukämmen. Und Kürtchen lief und wollte danach greifen. Da sprach sie schnell, »Wie, wie Windchen, nimm Kürtchen sein Hütchen und lassen sich mitjagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt.«

00:21:21 Da wehte der Wind und wehte ihm das Hütchen vom Kopf weit weg, das Kürtchen nachlaufen musste, und als es wieder kam, hatte sie längst ihr Haar zurecht, und es konnte keins davon erwischen, und so hüteten sie die Gänse, bis es Abend ward. Abends aber, nachdem sie heimgekommen, ging Kürtchen vor den alten König und sagte, »Mit dem Mädchen will ich nicht länger Gänse hüten.«

00:21:51 »Warum?« fragte der alte König. »Ei, das ärgert mich den ganzen Tag.« Da befahl ihm der alte König zu erzählen, wie es ihm denn mit dir ginge. Da sagte Kürtchen, »Morgens, wenn wir unter dem finsteren Tor mit der Herde durchkommen, so ist ein Gaulskopf an der Wand, zu dem redet sie, Falla da, da du hangest.«

00:22:19 Da antwortet der Kopf, »O du Königsjungfer, da du gangest, wenn das deine Mutter wüsste, das Herz geht dir zerspringen.« Und so erzählte Kürtchen weiter, was auf der Gänsewiese geschähe und wie es seit dem Hut im Winden nachlaufen musste.

00:22:39 Der alte König befahl ihm, den nächsten Tag hinauszutreiben, und er selbst, wie es morgen war, setzte sich hinter das finstere Tor und hörte da, wie sie mit dem Haupt des Faller da sprach. Und dann ging er ihr auch noch nach auf das Feld, verbarg sich in einem Busch auf der Wiese.

00:23:00 Er sah nun bald mit seinen eigenen Augen, wie die Gänsemagd und der Gänsejunge die Herde getrieben brachte und wie nach einer Weile sie sich setzte und ihre Haare losflocht, die strahlten von Glanz. Gleich sprach sie wieder, weh, weh, Windchen, fasst Kürtchen sein Hütchen und lassen sich mit jagen, bis ich mich geflochten und geschnatzt und wieder aufgesatzt.

00:23:28 Da kam ein Windstoß und fuhr mit Kürtchens Hut weg, daß es weit zu laufen hatte, und die Magd kämmte und flocht ihre Locken still fort, welches der alte König alles beobachtete. Darauf ging er unbemerkt zurück, und als abends die Gänsemagd nach Hause kam, rief er sie beiseite und fragte, warum sie dem alles so täte.

00:23:54 Das darf ich euch nicht sagen und darf auch keinem Menschen mein Leid klagen, denn so habe ich mich unter freiem Himmel verschworen, weil ich sonst um mein Leben gekommen wäre. Er drang in sie und ließ ihr keinen Frieden, aber er konnte nichts aus ihr hervorbringen. Da sprach er, wenn du mir es nicht sagen willst, so klab dem Eisenofen da dein Leid und ging fort.

00:24:26 Da kroch sie in den Eisenofen, fing an zu jammern und zu weinen, stötete ihr Herz aus und sprach, »Das sitze ich nun von aller Welt verlassen und bin doch eine Königstochter. Und eine falsche Kammerjungfer hat mich mit Gewalt dahin gebracht, dass ich meine königlichen Kleider habe ablegen müssen und hat meinen Platz bei meinem Bräutigam eingenommen. Und ich, ich muss als Gänsemarkt gemeine Dienste tun.«

00:24:55 Wenn das meine Mutter wüsste, das Herz im Leib, die dir zu springen. Der alte König stand aber außen an der Ofenröhre, lauerte ihr zu und hörte, was sie sprach. Da kam er wieder herein und hieß es aus dem Ofen gehen. Da wurden ihr königliche Kleider angetan und es schien ein Wunder, wie sie so schön war.

00:25:22 Der alte König rief seinen Sohn und offenbarte ihm, dass er die falsche Braut hätte. Das wäre bloß ein Kammermädchen, die Ware aber stände hier als die gewesene Gänsemakt. Der junge König war herzensfroh, als er ihre Schönheit und Tugend erblickte. Und ein großes Mahl wurde angestellt, zu dem alle Leute und guten Freunde gebeten wurden.

00:25:51 Obenan saß der Bräutigam, die Königstochter zur einen Seite und die Kammerjungfer zur anderen. Aber die Kammerjungfer war verblendet und erkannte jene nicht mehr in dem glänzenden Schmuck. Als sie nun gegessen und getrunken hatten und guten Muts waren, gab der alte König der Kammerfrau ein Rätsel auf, was eine solche Wert wäre, die den Herrn so und so betrogen hätte. Er zählte damit den ganzen Verlauf und fragte,

00:26:23 Welches Urteil ist dies würdig? Da sprach die falsche Braut. Die! Die ist nichts Besseres wert, als dass sie splitternackt ausgezogen und in ein Fass gesteckt wird, das inwendig mit spitzen Nägeln beschlagen ist. Und zwei weiße Pferde müssen vorgespannt werden, die sie die Gasse auf und ab zu Tode schleifen.

00:26:48 Das bist du, sprach der alte König, und hast dein eigenes Urteil gefunden, und danach soll dir er widerfahren. Und als das Urteil vollzogen war, vermählte sich der junge König mit seiner rechten Gemahlin, und beide beherrschten ihr Reich in Frieden und in Seligkeit.

Weitere Märchen und Interaktion

00:27:12

00:27:12 ja das ist der lieblingsmärchen von marmeladen um nur 1 wahnsinnig gute bestrafung das war ja etwas zu grausam ich bin es auch ein bisschen hart aber es wird das urteil selber gesprochen macht aber auch nicht besser und es kommt eine fragerunde enkel janik ja als diese frücheln kam auch noch ein

00:27:35 Spinnzessin isst 38 Monate ein süßes Früchtchen. Das freut uns alle sehr. Guck mal, ist ganz weich. Lange mal dahin. Jede Rakete ist ganz, ganz weich. Ja, ist ganz süß. Danke, Angelika. Ist auch ein süßes Früchtchen. Ja, ist wirklich goldig.

00:27:53 Ja. Wolkenhund hat fünf süße Früchtchen verschenkt. Hey, fünf, eins, zwei, drei, vier, fünf Wolkenhund vielen, vielen lieben Dank und auch danke für dein schönes, schönes Geburtstagspäckchen. Das hat mich unglaublich gefreut. Auch da ist ja was zum Vorlesen. Sehr schön. Und ich lese noch weiter vor. Dem Chuck, seine Mama hat zehn Euro gespendet, schreibt ganz lieben Dank für einen schönen Samstagabend mit eurer Märcheninsel. Alles Gute für jede Rekete. Ich grüße dich und Brust dir zu.

00:28:23 dem Chuck sein Mama. Louis Vivid isst 68 Monate ein süßes Früchtchen, sendet Herzen.

00:28:32 Michi Twitch ist fünf Monate ein süßes Früchtchen. Zum, sehr schön. Viele süße Früchtchen. Chuck seiner Mama ist 24 Monate ein süßes Früchtchen. 24, sehr schön. Marmeladenoma freut sich. Allee von Enten ist 51 Monate ein süßes Früchtchen. Allee von Enten. Ich habe vor kurzem gesagt Allee von Entchen.

00:28:57 und schreibt, ich wünsche euch allen einen schönen Abend und der Marmeladenoma natürlich noch alles Gute, wo immer es jetzt zuschaut. Widerakete wünsche ich ganz viel Kraft für die Augen-OP. Wir denken an dich. Vielen lieben Dank. Ich freue mich auf die OP. Dann kommt endlich dieses Gas raus. Öl. Öl. Öl. Öl. Ja, ja. Endlich. Bin ich ganz glücklich. Dann kommt eine Wärmepumpe rein.

00:29:22 Es kommt noch mal was rein, aber man weiß noch nicht was. Wir lassen uns überraschen. Wir lassen uns überraschen. Alex McTurtle ist 28 Monate ein süßes Früchtchen.

00:29:34 28 Mal. Wahnsinn. Und Diabologe 18 Monate. Diabologe, auch für dich ein neues süßes Früchtchen. Michael Vogel 5349. Schönen guten Abend wünsche ich euch allen. Michael Vogel, da hatte ich mal einen Klassenkamerad. Der hieß auch Michael Vogel. Echt? Ja, ja, aber das dürfte ein relativ häufiger Name sein. Also Michael und Vogel.

00:30:02 BG Under the Willow Tree sagt Danke euch. Ihr habt einer gestressten Studentin eine Freude gemacht. Das freut mich. Sehr schön vorgelesen. Das freut mich. Ich habe mich ein paar Mal verlesen, aber es ist der Tatsache geschuldet, dass wir alle ein bisschen überarbeitet sind. Deswegen haben wir uns auch gefreut auf den Stream. Denn auch uns macht das unglaublich Spaß. Ja, total. Enkel Janik hat was Tolles erfunden damals mit der Marmeladenoma und wir machen es ja weiter.

00:30:31 Wir freuen uns immer auf die bekannten Gesichter. Und auch auf die Unbekannten. Und auf die Neuen. Und auf das Miteinander. Einfach schön. Einfach so ein schöner Rückzug. Man kann sich toll erholen. Ich lese ja auch gerne vor. Und den Jungs macht es ja auch total Spaß. Fabian nickt, Janik nickt auch. So stark, dass fast die Brille runterfällt. Nein, das ist übertrieben.

00:30:56 Und der Janik ist auch ganz schön gestresst als Student. Der hat auch einiges um die Uhren. Oder? Wie sieht es bei dir aus, Janik? Genau, momentan geht es um die Bachelorarbeit schon. Und da muss einiges gemacht werden. In einem halben Jahr ist der Janik fertig. Dann ist er Bachelor of Arts. Gibt das? Bachelor of Arts? Ja, ganz genau. Was er immer das sein mag. Und der Walenkel Fabian, der ist ja auch ständig unterwegs, überwiegend in Frankreich.

00:31:25 Magst du was erzählen oder Bilder zeigen? Ja, ich kann dir mal einen Discord schicken. Ja, der Fabian kann mal zeigen. Er war ja kulinarisch jeden Tag unterwegs. Er war in der Normandie. Da kann man sich vorstellen, es gibt Bordeaux, es gibt gegrillte Muscheln, es gibt andere leckere Sachen. Aber das war gar nicht so. Nein.

00:31:45 Nein, es gab nur Fast Food. Da waren keine gescheiten Restaurants zum Essen und die waren auch noch sackteuer. Ich glaube, der Fabian Post ist noch bei Discord. Auf YouTube wird hier fleißig geschrieben. LOL Universal Offizier schreibt Hallo, wie geht's? Hede Rakete, wie geht's dir? Blendend, ich freue mich auf Montag. Blendend, am Montag wird alles gut. Janik, wie geht's dir?

00:32:14 Gut, aber ein bisschen fertig. Ja, das glaube ich. Und Fabian, wie geht es dir? Blendend. Blendend. Wir haben ja vorher noch schön zu Abend gegessen. Das machen wir jeden Abend bei uns im Esszimmerchen. Und ich kaufe dann immer schön einen in Ettlingen. Marmeladenoma geht es bestimmt auch gut. Das spüre ich. Und ihre Präsenz, die spüre ich auch ständig. Das ist kein Dahergerede, das ist Tatsache. Das ist einfach so.

00:32:42 Ich habe auch ein Lesezeichen bekommen für das Buch von der Marmeladenoma. Vom Rieselchen. Was ist drauf? Zitronen. Warum? Ich trinke gerne immer den Zitronensaft. Und ich habe mir sagen lassen in Briefen, dass einige mittlerweile auch Wasser mit Zitronensaft trinken. Sehr zu empfehlen. Sehr gesund. Du musst erklären, warum das so gesund ist.

00:33:06 Erzähl mal, warum ist das so gesund, liebe Heterakete? Ich weiß es nicht. Das Vitamin C drin natürlich, ganz klar. Und man sollte auch für die schöne Haut, ein volles Haar...

00:33:22 Nein. Und der pH-Wert. Wie bitte? pH-Wert. pH-Wert. Scharnickel, Discord. Hallo alle zusammen. Nun bin ich schon wieder eine Woche zu Hause. Leider habe ich jetzt eine Erkältung. Fast schon durch. Zum Glück Husten und Schnupfen sind noch etwas da. Scharnickel, ich empfehle prophylaktisch immer Zitronenwasser zu trinken. Sehr gut.

00:33:45 Du kannst ja nochmal das Zitronenwasser in die Kamera halten. Ja, also ich mache jetzt mal Werbung, unbezahlte Werbung. Also ich trinke immer gerne das von Alnatura, das ist nämlich Bio.

00:33:57 Das ist sehr lecker. Es gibt auch Limettensaft, auch gut. Was trinkt der Janik am liebsten? Wurst. Wurst. Wasser, aber auch gerne Mangosaft. Mangosaft trinkt der Janik. Auch gerne mal einen Wein. Ah ja, der Fabian auch gerne mal einen Wein. Michael Vogel von Borna 5349 schreibt, ihr seid die Besten. Danke. Das ist lieb.

00:34:22 Wir bemühen uns stets. Aber Scharnickel war noch nicht fertig. Wie versprochen nun schon die ersten Bilder von der Ostsee. Allen einen schönen Märchenabend. Hoffe, es geht allen gut. Nochmals Riesendank für mein Lieblingsmärchen vor zwei Wochen. Gelesen von der lieben Oma. Das habe ich extra für dich rausgesucht, liebe Scharnickel. Die Ostsee. Mensch, das ist so schön da.

00:34:49 Ich wäre auch gern mal wieder im Urlaub, gerne auch in der Ostsee. Wir waren da auch schon die HEDI-Rakete, der Janik und ich. Ist schon ein Weilchen her. Und mit so einer Affäre sind wir auch schon gefahren.

Märchenauswahl und Lesung

00:35:03

00:35:03 Wir waren auch schon drüben. Nein, das ist nichts für dich. Nach Värmung? Und wir waren nämlich schon in Schweden auch. Sind wir auch rübergefahren mit einer Beere. Und das ist eine Möwe. Sieht immer toll aus. Sie bildet das Wasser. Der Himmel, die Möwen. Also wir hatten ja dieses Jahr überhaupt keinen Urlaub. Nicht einen Tag. Es ist wirklich der Hammer. Es ist dauernd irgendwas Neues geboten. Aber, wir haben schon gesagt, nächstes Jahr Entschleunigung.

00:35:32 Da gehen wir einen Gang zurück. Aber die Streams machen wir natürlich auf jeden Fall immer, denn das ist auch ein Schock. Hier, ein Wassermarsch von Mausbier rein. Mausbier, Cheers. Und auch ein Märchenwunsch. Diabologe wünscht sich Baba Yaga. Haben wir das letzte Mal vorgelesen. Und Vasilisa, die Schöne. Moment mal, Baba Yaga. Und?

00:36:04 Vasilisa die Schöne. Das kenne ich nicht. Das kenne ich auch nicht. Gut, ist notiert. LOL Universal Official schreibt, er hat gerade Marianne Rosenberg gehört und er fragt, ob wir manchmal weinen wegen der Marmeladenoma.

00:36:28 Das kommt schon noch vor, natürlich, ganz klar. Also am Geburtstag von der Marmeladenoma, da war ich auch nah am Wasser gebaut, natürlich. Aber ich habe so viele schöne Nachrichten bekommen zum Geburtstag von der Marmeladenoma. Das hat mich total beglückt, dass ihr an die Oma denkt. Und die ist dann einfach noch mehr unter uns. Das ist verrückt, aber an ihrer Ruhestätte.

00:36:57 finde ich die Marmeladenoma nicht. Ich finde sie eigentlich tatsächlich noch in ihrer alten Wohnung, wenn ich noch da bin. Und sie scheint mir auch hier auf der neuen Märcheninsel zu sein. Also ich habe manchmal das ganz deutliche Gefühl, vor kurzem war ich hier in der Märcheninsel, das ist ja eine Einlegerwohnung, da hat es plötzlich sehr intensiv nach Räucherstäbchen gerochen. Wir machen hier niemals Räucherstäbchen an.

00:37:23 Warum nicht? Weil du aller... Ich habe eine Allergie. Aber da habe ich mich dann gefreut. Es war keine Einbildung. Da waren wirklich... Es klingt jetzt esoterisch, aber es war eigenartig. Es war eigenartig. Ich will es auch gar nicht bewerten.

00:37:36 Die Great Pumpkin. Hallo und guten Abend, ihr lieben alle. Heute ist es endlich wieder soweit und wir dürfen einen weiteren kuscheligen Märchenabend genießen. Nämlich den Geburtstag-Stream der Marmelade-Hummer, sag ich. Ich freue mich schon immer die ganze Woche darauf. Jetzt in der Herbstzeit mit Tee und Kerzen wird es gleich nochmal so kuschelig. Nächste Woche soll es allerdings nochmal für zwei, drei Tage sommerlich werden. Wir hatten auch 26 Grad heute.

Märchen: Reise zur Sonne und zum Mond

00:38:06

00:38:06 Aber es wird auf jeden Fall früh dunkel, stimmt auffallend, dass Kerzenlicht nichts im Weg steht. Ich hoffe, es geht euch allen gut und jede Rakete mittlerweile besser. Ja, es geht so. Es gab ein paar Probleme, die sich auch getan haben. Aber ich denke, wenn Montag operiert wird, dann kann es nur besser werden.

00:38:29 Auch heute ist natürlich wieder ein neues Häkeltuch mit dabei. Schön. Dass du häkelst im Akkord, ist unglaublich. Wie viele Häkeltücher gibt es denn bei euch oder bei dir zu Hause? Ich nenne es Eismeer. Euch allen ein wunderschönes Wochenende und einen tollen Abend. Und da ist das Eismeer. Schaut euch das an.

00:38:51 Ein gehegeltes Eismeer. Das Eismeer auch sehen. Guck, jede Rakete. Sehr schön. Das Eismeer. Cool. Im wahrsten Sinne des Wortes. Janik, gibt es was zum Vorlesen? Ja. Soja Chan schreibt, ich mag Röcherstäbchen auch nicht. Der Rauch geht mir auch voll in die Bronchien.

00:39:14 Soja-Chan kann ich nachvollziehen. Mir belegt das auch die Bronchien. Ich hatte ja früher tatsächlich ein Problem mit den Atemorganen. Ich habe da so ein Asthma-Spray bekommen, aber irgendwann war es dann weg. Bei mir hing das wohl auch damals mit den Prüfungen zusammen, so vor dem Abitur. Da kam so eine psychosomatische Komponente noch dazu. Und wenn dann auch noch Pollen da waren oder...

00:39:40 jemand geraucht hat oder es war was anderes in der luft dann war das ganz ganz toll schlimm aber ich war noch gar nicht fertig ganz herzlichen glückwunsch sagt die liebe great pumpkin herzlichen glückwunsch an die liebe marmeladenoma auf der wolke und natürlich auch an von a nach b nachträglich dankeschön

00:40:02 Ich habe hier LOL Carolin schreibt, es ist zu angenehm euch zuzuschauen. Das freut uns sehr. Mir macht es auch total Spaß. Und ihr? Jede Rakete? Mir macht es total Spaß. Ich bin etwas verlangsamt. Ich habe neue Tabletten. Jede Rakete muss um den Augendruck zu senken Tabletten nehmen und dadurch wird es ein klein wenig langsam. Aber arg.

00:40:31 Aber das wird sich schon... Die Tabletten sind mörderisch. Naja, das wird alles wieder... Wir sind wirklich sehr zuversichtlich. Wie der Tiger. Mir ist so kalt heute. Sitz mit Kuschel-Schlaf... Nee, Schafsocken. In meinem Kuschelhausanzug und einer Kuscheldecke auf meinem Schreibtischstuhl und schaue euch zu. Das hört sich aber gemütlich an. Dass ihr kalt ist. Nein, dass ich so... Kuscheldecke, Kuschelsocken...

00:40:59 Keine Ahnung, warum nur heute so kalt ist. Ist es wirklich kalt bei euch?

00:41:04 Du wohnst ja in Nordrhein-Westfalen, glaube ich. Also hier ist es noch dolle warm gewesen den ganzen Tag über. Ich bin im T-Shirt durch die Gegend gelaufen. Aber abends kühlt es schon ab. Abends kühlt es natürlich ab, aber tagsüber war es wie im Sommer. Aber die Blätter werden bunt. Bunt sind schon die Wälder, gelb die Staubelfelder. Das haben wir an der Grundschule immer gesungen. Das war eins meiner Lieblingslieder. Echt? Ja.

00:41:34 Ja, ich habe das sehr gern gesungen. Also in der Gruppe habe ich immer gerne gesungen, aber vor der Klasse zu singen, das war ein Albtraum für mich. Und unsere Lehrerin hat keine Bahn gehabt. Jeder musste vorsingen. Und mir hat es dann immer den Hals zugespürt. Das ist verrückt, ne? Heute macht mir das gar nichts mehr aus. Sieht es aber vor der Kamera.

Gemeinschaft und Erinnerungen

00:42:01

00:42:01 Jede Rakete. Mamosel schreibt, alles Liebe euch allen und besonders heute der lieben Marmeladenoma in Gedanken. Was für ein Glück wir hatten, dass sie uns allen ein schönes Stück im Leben begleitet hat. Ja, das ist so. Ganz schön lange, fast zehn Jahre. Das muss man sich mal vorstellen.

00:42:30 Bei mir sind es 64 Jahre, aber nicht als Marmeladenoma, sondern als meine Mama. Und später habe ich dann auch nur noch Oma gesagt, wegen dem Janik. Aber ich glaube, ihr hat es genauso viel gegeben. Total. Ich glaube, sie wäre nicht so alt geworden, hätte sie den Stream nicht gehabt. Man braucht einfach auch eine Aufgabe als älterer Mensch. Ja, da bin ich mir ganz, ganz sicher. Die Marmeladenoma, das war so erfüllend für sie.

00:42:58 vorzulesen, für euch da zu sein, wo wir uns jedoch viel Feedback bekommen, durch Briefe und Antworten und das hat ja total Spaß gemacht. Und auch die vielen tollen Reisen, die wir gemacht haben mit der Marmeladenoma, zu welchen Vorstellen oder Events und so, nach Leipzig, nach Düsseldorf, nach Berlin, überall waren wir unterwegs und die Marmeladenoma mit ihrem Rollator immer dabei und vorneweg.

00:43:27 Es gibt da noch einiges zu erzählen, aber das kommt so peu à peu. Glue Blade, ich habe aktuell auch eine Häkelphase und habe diesen Topflappen und Untersetzer gemacht. Das sieht sehr blumig aus. Sehr schön. Und du häkelst am Computer, wie mir scheint. Wahrscheinlich wegen dem schwarzen Untergrund, so setzt sich das besser ab. Sieht sehr schön aus. Fabian, guck mal.

00:43:55 Sehr schön, in Blumenform. Gefällt mir sehr gut. Ein Märchenwunsch kam noch rein. Ein Märchenwunsch. So fette gerne der dicke, fette Pfannenkuchen. Oh ja, das ist ein tolles Märchen. Vielleicht findet sich ja auch die Version wieder die Marmeladenoma vorgelesen. Ganz genau. Bestimmt. Ich habe das in einem Buch gefunden, in einem dicken, fetten Buch, Märchenbuch. Das, das lese ich gerne vor. Und das war auch eines der Lieblingsmärchen der Marmeladenoma. Und das wird auch erwähnt hier.

00:44:23 in ihrem Buch Mein Leben ist kein Märchen, denn die waren so bitterarm nach dem Krieg, da mussten die, ihr kleiner Bruder und sie, über die Dörfer ziehen. Und in den Bauernhöfen haben sie immer gefragt, haben sie irgendwas zu essen für uns? Die haben dann mal eine Kartoffel bekommen oder eine Steckrübe. Die Bauern, die hatten ja teilweise noch was zu essen, aber in der Stadt, Marmeladenoma kam ja aus der Stadt, da haben die richtig Hunger gelitten.

00:44:52 Besonders auch die Erwachsenen. Die Kinder haben so eine Speise bekommen von den Quäkern. Das ist so eine religiöse Gruppe aus den USA. Aber die Erwachsenen mussten gucken, wie sie durchkommen. Und meine Mutter, die Marmeladenoma, ihr kennt sie ja, hat das Essen immer ihrem kranken Vater gebracht. Und hat selber dann gehungert. Und hat ihm vorgelogen, sie hätte in der Schule schon gegessen. Das hat aber nicht gestimmt. Das hat sie auch ihr in dem Buch beschrieben.

00:45:21 Ja, Mensch, so viele Fragen und...

00:45:25 Informationen. Aber soll man vielleicht mal... Nein, Malike Eisenreich hat nämlich 1 Euro gespendet. Dankeschön, das freut uns. Und ich komme nie zu Wort, deswegen muss ich noch weitermachen. LOL Universal offiziell wünscht alles Gute nachträglich. Ich dachte schon Märchen. Aufschäuen, alles Gute nachträglich. Dankeschön. Chris Gaming, alles Gute weiterhin, ihr Lieben. Dankeschön. Jetzt aber.

00:45:53 Angelika hat ja viele, viele Sachen geschickt. Danke, Angelika. Habt ihr schon geschrieben? Ich hoffe, es kam auch an. Auch für die Jungs, hat sie gesagt, ist was dabei. Und zwar für Janik und Fabian. Soll ja keiner zu kurz kommen. Ui. Ja, bitteschön. Bitte aneinander von dir. Dankeschön. Wir müssen mal aufpacken. Das sind Handys, Schoko-Handy. Die sehen echt klasse aus. Wahnsinn. Und wenn die leergefuttert sind, kann man da tolle Sachen reinmachen.

00:46:22 Ich habe schon gesagt, ich nehme meins mit für Montag. Das Schoko-Handy? Nein, meine Schoko... Ich hatte kein Handy. Die Pederakete hat ja auch Schokopralin bekommen. Für die Nervung. Von der Angelika. Eigentlich war es ja mein Geburtstagsgeschenk, aber sie war so lieb für alle, was beizubegeben. Ja, das stimmt.

00:46:43 Und für die Marmeladenoma auch diese schöne Kerze. Angelika, die hat den ganzen Tag gebrannt. Von A nach B, seit Marmeladenomas Geburtstag brennt die jeden Tag bei uns am Esstisch. Und ich bin mir sicher, wenn wir den Stream beendet haben, kommt sie wieder mit hoch zum Esstisch und dann wird sie immer zum Abendessen, zum Frühstück und zum Mittagessen angezündet. Und ganz in Lila.

00:47:10 Und das liebe Wolkenhuhn hat auch so schöne Sachen geschickt zum Geburtstag. Sag noch mal den Schmetterling. Nicht nur den Schmetterling für die Marmelade, Oma. Viele, viele andere ganz, ganz wunderbare Sachen. Liebes Wolkenhuhn, vielen, vielen Dank. Ich habe dir ja schon geschrieben. Wow, das kann man so aufgeben. Trotzdem noch mal. Vielen Dank. Und die Teresa auch. Das sah früher anders aus. Früher hat man das nämlich so aufgeklappt. Und heute kann man das anders. Ich habe es verkehrt.

00:47:40 das ist eine tolle aber die schokolade drin lassen keine schokolade in die hand gibt ja ja ich muss auch immer seine schokolade stecken und schau mal von wem die schokolade ist siehst du es ist ein heidel heidel ruse

00:48:08 Ach, beneide dich. Wenn man nichts sieht, dann muss man dauernd irgendwas hier vorlesen. Ja, jetzt haben wir schon ein Märchen gelesen. Jetzt dürft ihr euch ein Märchen aussuchen. Jetzt kommt nämlich das zweite Märchen. Und zwar, höret, von Hermann Löns, der Wicht vom Heidegrab. Sekunde. Hermann Löns, der Wicht vom Heidegrab. Ist doch schnell eingetippt, Janik.

Märchen: Der Friede und das Katerlieschen

00:48:39

00:48:39 Und die Marmeladenoma kommt später auch noch mal zu Wort. Ich habe noch ein kleines Video. Also, wird auch schön. Okay, Märchen Nummer zwei. Das ist ein Volksmärchen aus Westfalen, die grüne Feige. Und dann kommt noch ein Märchen, ein slowakisches Märchen, und zwar die Reise zur Sonne und zum Mond.

00:49:09 Und wenn der Janik das eingetippt hat, noch das vierte zum Vorschlagen. Ein Märchen aus Lothringen, der Goldapfel. Ihr dürft jetzt wählen. Bin mal gespannt, was gewinnt. Solange ihr wählt, kann ich ja noch vorlesen. Michael Vogel, 5349, hat auch ein Euro gespendet. Vielen Dank an die großzügigen Spender.

00:49:38 Und jetzt bin ich mal gespannt, welches Märchen gewinnt. Solange werde ich mal was noch vorlesen. Oh, da ist gerade was hinabgestürzt. Aber das können wir später holen. Das sieht ein bisschen gefährlich aus hier, aber das wird noch halten. An Fani, an die liebste Marmeladenfamilie, die auch in den goldenen Zeiten des Herbstes nun ihr goldenes Licht in unsere eigenen vier Wände bringt. Das ist sehr lyrisch. Ich wünsche erst mal an dieser Stelle Happy Birthday an unseren Lieben von A nach B.

00:50:09 Leider hatte ich es ein wenig zu spät gesehen, aber dennoch kommen jetzt die Glückwünsche noch nachträglich von mir herein. Dasselbe gilt natürlich auch für unsere liebe Marmeladenoma, die dennoch liebe Glückwünsche von mir bekommt im Geiste. Sie wurde mit Sicherheit im Himmel gut beglückwünscht von all ihren Verwandten und Freunden. Da bin ich mir absolut sicher, ich auch. Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Geburtstag, dem lieben A nach B.

00:50:36 dass er herrlich mit Glückwünschen und Kuchen beschenkt wurde. Vielleicht gab es auch das eine oder andere Überraschungsgeschenk, über das er sich sehr gefreut hatte. Anbei, wie versprochen, wie immer die Katerchen, die nie fehlen dürfen, anbei sende ich euch ein liebesüßes Foto von Katerchen Smokey, welcher wie ein wahrer Gentle Taxi-Katerchen sich auf meinem Bett hat durchgraulen lassen von mir. Wobei auch immer sehr herzhaft froh schlug.

00:51:05 Das zweite Bild im Bunde soll von Kätzchen Kimba sein, denn diese süße Fellnase ist immer mehr zu einem richtigen Schoßkätzchen geworden. Denn er kommt nun sehr regelmäßig bei mir auf den Schoß kuscheln. Ich wünsche euch allen einen wundervollen, angenehmen Stream und einen entspannten Abend. An alle Unglücklichen auch alles Gute und nur die besten Wünsche. Da sind sie wieder. Sieht aus wie ein breites Grinsen, dieses...

00:51:33 schwarze Fell und noch das zweite Foto.

00:51:40 Und eben fällt mir ein, ich habe eine Nachricht von Scharnickel übersprungen aus Versehen. Die lese ich dann nachher noch. Ich habe auch noch eine Nachricht von Michael Vogel. Er schreibt, ich bin einer der Ersten, der die Marmeladenoma verfolgt hat. Echt? Cool. Und dachte am Anfang nicht, dass es so erfolgreich wird. Und noch ist. Wir waren auch überrascht.

00:52:06 Ich habe das Buch und es gehört zu einer guten Lektüre. Das freut mich. Das ist auch ein schönes Buch geworden. Die Lebensgeschichte der Marmelade Oma. Genau.

00:52:18 Malike Eisenreich hat nochmal 2 Euro gespendet. Meine Oma hat morgen Geburtstag. Vielen Dank, Malike. Und alle guten Wünsche morgen an deine Oma von uns. Die kannst du ja weitergeben. Feiert schön, lasst euch gut gehen, genießt die Zeit. Man muss die Zeit genießen, solange man sie zusammen hat. Vielen Dank. Und der Jalik hat eine Geltung. Gewonnen hat die Reise zur Sonne und zum Mond.

00:52:46 Nein, das ist erstaunlich. Das ist es, das Märchen vom Mond. Das ist ein ganzes Märchenbuch mit lauter...

00:52:55 Märchen. Zum Vollmond heute Nacht. Stimmt heute ist der Vollmond. Gestern war, glaube ich, auch schon Vollmond. Ganz schlecht von Anachim. Schlebt immer schlecht beim Vollmond. Ja, dann fliegt so die Sonne quer durch den Raum. Der Mond. Nee, der Mond natürlich. Und ich musste dann die Tür zumachen. Dann ging es zum Glück besser. So, die Reise zur Sonne und zum Mond.

00:53:22 Es war einmal ein reicher Bauer, der hatte eine schöne Tochter, die hieß Hannuschka. In der Nachbarschaft lebte ein armer Hirte, der hatte einen Sohn und der hieß Yannick. Hannuschka und Yannick hatten einander sehr lieb. Sie war wie eine Taube, eher wie ein Falke.

00:53:44 Alle Leute freuten sich, wenn sie die beiden miteinander sahen. Hanuschka hatte alles, was ihr Herz begehrte. Jenig aber warm, warm wie eine Kirchenmaus. Das Mädchen störte sich nicht daran, aber ihr Vater sah gar nicht gerne, dass sie immer mit Jenig zusammensaß.

00:54:06 Eines Tages fasste sich der junge Mann ein Herz, zog sein bestes Gewand an, ging zu dem reichen Bauern und hielt um die Hand seiner Tochter an. Der Bauer lehnte sich am Tisch zurück, hörte den Sohn des Hirten ruhig an und sprach dann,

00:54:26 Höre, Yannick, so einfach geht das nicht. Wenn du meine Tochter haben willst, dann musst du erst mal eine Reise zum Mond und Sonne machen. Ich will wissen, warum die Sonne nicht auch bei Nacht leuchtet und wärmt. Und ich will ebenso wissen, warum der Mond nicht auch am Tage scheint.

00:54:49 Wenn du das weißt, dann komme zurück, dann gebe ich dir meine Tochter zur Frau, und an der Mitgift soll es nicht fehlen.« So sprach der Bauer, denn er dachte, Jannik würde in der Nähe der Sonne verbrennen und nie mehr zurückkehren.

00:55:10 Yannick vernahm die Worte des Bauern, versprach ihm sofort aufzubrechen und verabschiedet sich von Hanuschka. Fröhlich pfeifend wanderte er über Berg und Tal, Wälder und Felder und stand endlich vor der aufgehenden Sonne. »Hallo«, rief er Yannick zu, »Hallo, warte ein Weilchen, ich muss dich was fragen.«

00:55:36 Die Sonne stieg höher und höher und rief, »Dann mach schnell, ich muss heute noch um die ganze Welt wandern.« Jenik stand nun ganz nahe vor der Sonne und fragte, »Warum, liebe Sonne, leuchtest und wärmst du nicht auch bei Nacht?« Die Sonne stieg hell am Himmel empor. »Die Erde müsste verbrennen, wenn ich bei Nacht ebenso leuchten und wärmen würde wie bei Tage.«

00:56:07 Yannick winkte der Sonne Dank zu und er wanderte weiter. An einem schönen Abend stand er plötzlich vor dem aufgehenden Mond. »Hallo, lieber Mond, warte, warte ein Weilchen, ich muss dich was fragen.« Der Mond hielt ein wenig inne und rief, »Na, aber rasch, ich muss schnell weiter.« »Warum, lieber Mond?« fragte Yannick. »Leuchtest du denn nur bei Nacht und nicht auch am Tage?«

00:56:41 Am Tage könnte ich keinen Tau bringen. Die Erde würde dann verdornen, denn sie braucht den Tau wie den Segen Gottes. Deshalb leuchte ich nur bei Nacht. So sprach der Mond und eilte über die Berge davon. Nun wusste Jannik, was er wissen wollte, und schlug mit schnellen Schritten den Weg nach Hause ein.

00:57:06 Als Hannuschka ihren Jannik wieder sah, tanzte sie vor Freude um ihn herum und wusste gar nicht, was sie vor Glück alles anfangen sollte. Der reiche Bauer trete seinen Augen kaum, als er Jannik plötzlich vor der Tür stehen sah. Braun gebrannt von der langen Reise, kräftig und fröhlich kam er in die Stube, begrüßte den erstaunten Bauern und sagte ihm, was er von der Sonne und vom Mond gehört hatte.

00:57:37 Was sollte der Alte nun machen? Hanuschka wollte Yannick zum Mann haben, und dieser hatte den schwierigen Auftrag erfüllt. Der reiche Bauer willigte daher in der Hochzeit ein und gab seiner Tochter eine große Mitgift.

00:57:53 Nun wurde Hochzeit gefeiert mit so viel Musik, dass die Berge wiederhalten. Da gab es zu essen, dass die Pfannen überflossen von Grütze und süßem Honig, sodass ein jeder sich nach Herzenslust vergnügen konnte. Noch lange erzählte man sich in der ganzen Gegend diesem schönen West. Und das war ein slowakisches Mitten. Ein Mondmärchen.

00:58:23 So ein schönes Bild, finde ich. Und heute ist Vollmond. Und jetzt kommt wieder eine Fragerunde. Scharnickel, letzte Woche ging es etwas unter, wegen der technischen Problemen. Natürlich nochmal ganz offiziell Glückwünsche nachträglich an von A nach B. Ich danke dir.

00:58:49 Und auch heute nachträglich an unsere liebe Oma. Wo auch immer sie ist, sie ist hier unter uns. Alles Gute nachträglich in den Himmel. Weiter geht's mit der Ostsee. Und da ist auch ein toller Himmel, der Ostsee. Lange nicht mehr in so einem Strandkorb gesessen. Jannekel warst du auch im Strandkorb. Ich hoffe, das Wetter war noch entsprechend. Es kann ja mal ein bisschen frischer werden in dieser Jahreszeit an der Ostsee.

00:59:20 Janik und ich haben da auch schon eine Sandburg gebaut. Und das ist doch einfach toll. Das könnte auch in der Nordsee sein. Die Nordsee finde ich auch klasse übrigens. Ich bin überhaupt sehr gerne am Meer.

00:59:34 Das hat so eine Weite und sowas beruhigt. Ja, genau. Wir wohnen ja hier am Ende des nördlichen Schwarzwaldes. Auch schön, aber das Meer fehlt irgendwie. Ja, allerdings. Wie die Rakete? EG Under the Willow Free schreibt, Zeit ist schon im Herbst angekommen. Hier in Nordrhein-Westfalen wird es allmählich kühler, aber es dauert wohl noch, bis sich die Blätter verfärben.

01:00:01 Habt ihr eine Lieblingsspeise für diese Jahreszeit? Also mir fällt spontan Kürbissuppe ein. Kürbissuppe? Janik ist deine Lieblingsspeise in dieser Jahreszeit. Ich mag auch Kürbissuppe gerne. Kürbissuppe? Fabi? Kastanien. Kastanien. Aber auch Kürbissuppe. Ja. Sehr fein. Und auch noch Beef? Ramensuppe.

01:00:26 Aber auch Maronen. Ich liebe Maronen. Hier auf dem Weihnachtsweiten-Ettling ist immer ein Maronen-Stand. Die verdienen jedes Jahr viel Geld an mir. Mir schmeckt das sehr, sehr gut. Das ist auch jahrestypisch. Die Maronen hier übrigens, die kommen aus Frankreich. Frankreich ist ja gerade hier um die Ecke. Unergänzlicher 8 766. Alles Gute zum Geburtstag. Liebe Marmeladenoma.

01:00:54 Ich denke, es gilt euch beiden wahrscheinlich. Wahrscheinlich. Die Marmeladenoma, die wäre ja heute, nee Quatsch, am Donnerstag wäre sie 95 Jahre alt geworden. Das ist enorm. 94 wurde sie immerhin. Also habe ich es noch 30 Jahre vor mir, denn ich gehe davon aus, dass ich das auch packe. Ich habe nämlich, glaube ich, die Gene von der lieben Marmeladenoma. Ein Wassermarsch von Sujachanka mal rein. Oh, Wassermarsch. Cheers. Cheers, Marmeladenoma.

01:01:32 An Fani, an die liebste Marmeladenfamilie. Ne, hab ich ja schon. An Fani schreibt?

Fazit und Ausblick

01:01:33

01:01:40 A nach B ist eine Naschkasse für Maronen. Ja, ich liebe Maronen. Das ist fantastisch. Sehr gesund übrigens. Ich wechsle jetzt immer mal ein bisschen hin und her zwischen YouTube und Twitch. Nur, dass ihr euch nicht froh nehmt. Hallo zusammen, schreibt Chris Block. Habe hier mal zwei Urlaubsvideos hochgeladen. Hallo lieber Chris Block. Schön, dass du wieder da bist. Du hast gefehlt. Auf jeden Fall. Und wo war er? Am Meer war er, der Chris Block.

01:02:08 Guckt euch das mal an. Einen Möwe. Ich glaube, er war im anderen Meer. Ein anderes Meer. Und da haben wir nämlich noch ein Bild. Das ist doch toll. Ich will auch mal wieder ans Meer. Toll, Chris Blom. Ich freue mich, dass du da warst. Und hast vielleicht hoffentlich viel, viel Energie gesammelt für deine Arbeit als Moderator.

01:02:42 Und Schanikl an der Seebrücke Kosserov. Oder Kossero, ich weiß nicht, wie man es ausspricht. Wir schon, es waren alle im Urlaub. Alle waren im Urlaub, alle am Meer. Wir waren nicht im Urlaub. Aber macht ja nichts. Da freuen wir uns drauf auf den nächsten Osebat Kosserov. Das habe ich noch nie gehört. Ist auch extrem weit weg von unserer kleinen Stadt. Und wer winkt denn da? Hallihallo.

01:03:14 Ein rostiger Mann. Da guck. Ja, das ist ja auch. Gute Idee. Künstlerisch. Emsi, hallo, ich würde gerne wissen, worauf ihr geachtet habt, als ihr die Marmeladen um eine Ecke eingerichtet habt und wie ihr entschieden habt, was mitkommt und was nicht. Ederakete. Was haben wir uns gedacht, hier die Märcheninsel aufzubauen?

01:03:41 Ich würde mal sagen, ich habe das intuitiv gemacht. Ganz klar, die schöne Lampe muss dabei sein. Die Tischdecke, die Märchentischdecke, habe ich ja damals meiner Mutter aus Indien mitgebracht. Und natürlich hier diese Wand, die man jetzt hier aus der Perspektive gar nicht so gut sehen kann. Ich habe schon gesagt, zu Janik, zwei Kameras wären vielleicht nicht verkehrt, dass man so ein bisschen wechseln kann.

01:04:08 mitgenommen, das war mir ganz wichtig, ihren absoluten Lieblingsschrank, den haben wir immer noch nicht gezeigt. Diesen englischen Schrank, der ist hier neben der Kamera. Den haben wir mitgenommen und es ist auch total verrückt. Ich hatte den ja so ein bisschen restauriert und eingelassen. Und wenn man den aufmacht, der riecht auch nach Räucherstäbchen, was eigentlich nicht sein kann, weil da drin waren nie Räucherstäbchen. Ja, das ist schon ein eigenes Mal.

01:04:37 Das haben wir mitgenommen noch. Und die ganzen Märchenbücher, alle Märchenbücher. Und so Fansachen, die wir gefunden haben. Aber natürlich konnten wir nicht alles mitnehmen, weil eigentlich der Rahmen auch begrenzt ist. Aber wir sind offen für neue Fansachen. Ihr könnt gerne Bilder schicken. Vielleicht kann ich nachher Janik überreden, dass er die Kamera mal schwenkt. Und Janik?

01:05:04 Er guckt schon. Den Schrank schnell mal zeigt, also wenigstens von außen. Und auch die Fernwand, die wir da haben, dass ihr das einfach mal seht. Es wird sich immer mal wieder was ändern, natürlich. Ihr seht es auch an der Deko, kommen immer wieder neue Sachen dazu, was ihr uns schickt. Und vieles wandert dann auch hier auf die Märcheninsel. Und manche Sachen, die wir jetzt...

01:05:29 dann nicht auf den Tisch haben, die kommen in den Schrank, also dass man immer wieder wechseln kann. Genau. Der Schrank ist auch gut bestückt. Und auf dem Schrank sind alle Tonfiguren, also diese Märchenfiguren von Thomas, von A nach D, seinem Bruder. Ja. Die sind alle auf dem Schrank, dass man die auch immer mal hinstellen kann. Und es stand auch mal hier eine vor kurzem und immer mal wieder wird hier auch eine aufgebaut. Der ist auch so ein bisschen künstlerisch tätig.

01:05:57 Beder Tiger, mein Freund hat mir für die Vorleserabende eine Excel-Tabelle gebaut. Ich hatte alle Märchen schon aufgeschrieben gehabt mit Seitenzahl und Buch und er hat es dann umgewandelt. Das ist so praktisch. Das ist ja eine Wahnsinnsarbeit. Mit Ohr, mit Excel. Ich tippte jetzt gerade. Ach, schaut euch das mal an. Das ist eine enorme Arbeit. Wahnsinn. Ja.

01:06:23 Es gibt ja doch zwei, drei Märchen, wie mir scheint. Ja, absolut.

01:06:30 Coole Sache. Janicke schreibt, nein, kein Strandkorb, aber es kommen noch ein paar Bilder von schönen Sitzgelegenheiten. Strandkörper waren nicht mehr offen. Oh, nicht mehr offen. Alec, Jasmin, hallo und guten Abend an alle zusammen. Erst mal alles Gute nachträglich an von A nach B. Dankeschön. Und auch an die liebe Marmeladen-Oma.

01:06:56 Bin vor knapp einer Woche aus dem London-Urlaub zurückgekommen und bin leider ein bisschen krank geworden. Sitz und eingemummelt vor dem PC, häkle eine Babydecke für meine Kollegin zur Geburt und schau und lausche euch anbei ein paar Bilder aus meinem Urlaub. Da muss man gewesen sein, natürlich. Sieht aber auch kalt aus. Er sieht ein bisschen frisch aus. Ja, seit England. Aber da ist schon wieder strahlend blauer Himmel.

01:07:28 Wir waren da auch schon. Jede Rakete. Und der Yannick war auch dabei. London ist einfach eine sehr interessante Stadt. Kann man immer wieder anschauen. Was ist das denn hier? Das ist aber nicht London. Das sei denn irgendwo vor London. Schön. Cool. Wolkenhund schreibt, oh, ich möchte auch mal wieder im Strandkorb sitzen. Ja. Wir auch. Wir auch.

01:07:59 Federtiger, ich spüre meine Oma auch nicht auf dem Friedhof. Ich gehe dann immer an den See in Neustrelitz. Das ist sehr nachzuvollziehen. Neustrelitz, da war ich übrigens schon mal. Scharnickel, ich bin entspannt auf der Seebrücke. Diese Sitzgelegenheit war sehr bequem. Scharnickel, es fast ein Strandkorb.

01:08:29 Vielleicht können wir mal irgendwann mal wieder Riders on the Storm singen. Das wäre schön.

01:08:37 Wieder Rakete. Ich gucke gerade, was es gibt. Ich muss immer ein bisschen schauen. Distelblümchen, einen schneckenhaften Abend in die Runde. Das geht an Fabian. Denn hereingeschneckt kommt die Schnecke der Woche. Passend nachträglich zum Geburtstag des lieben A nach B und der wundervollen, herzallerliebsten Marmeladenoma ist die Schnecke der Woche euch beiden gewidmet und dementsprechend eine violette Schnecke.

01:09:06 und alles Gute und Liebste nachträglich. Die Jantina Jantina ist eine holoplanktonische Meeresschnecke.

01:09:18 Haben wir noch gewusst. Ja, total. Ein marines Schneckenweichtier aus der Familie der Epinoridae. Namenhaft genannt wird sie unter anderem gerne violette Meeresschnecke, große violette Schnecke oder mein persönlicher Favorit, purpurne Sturmschnecke.

01:09:40 Dieses süße Schneckchen kommt im gemäßigten bis tropischen Breiten aller drei Ozeane sowie selten sogar auch im Mittelmeer vor. Sie ist sehr leicht und sehr brechlich, aber sieht dafür umso schöner aus. Denn ihr Gehäuse ist feilchenblau gefärbt und sieht meiner Meinung nach sehr malerisch aus.

01:10:03 Was besonders interessant bei diesem Schneckchen ist, ist, dass es sich selbst ein Blasenfloß aus körpereigenem Schleim- und luftgefüllten Blasen bauen kann, an dem es mit der Ventralseite nach oben hängt und so an der Wasseroberfläche treiben kann. Aus der Luft ist dieses Blasenfloß und das darunter treibende Schneckengehäuse praktisch unsichtbar.

01:10:27 Das Falchenschneckchen ernähren sich von Nesseltieren, insbesondere von Segelquallen und Staatsquallen. Sogar hochgiftige portugiesische Galeren stehen auf dem Speiseplan. Und positiv anmerken kann ich auch, dass dieses süße Schneckchen nicht gefährdet ist und sich weiterhin über alle Ozeane verbreitet. Würde Fabi diese prächtige Schneckenwunder auch einziehen lassen? In die Badewanne vielleicht, lieber Fabi? Ja.

01:10:56 Wobei ich dann heute ja sogar vielleicht auch mal von A nach B fragen müsste, ob er so eine Schnecke auch mal vorbeikriechen lassen würde, wenn sie heute ja ihm und Marmeladenoma gewidmet ist.

01:11:08 also aus wissenschaftlichen gründen dürfte diese schnecke temporär bei mir einziehen ja auch mal ein bisschen wenn ich nicht daheim bin muss sie auch versorgen können einfach füttern mit einer portugiesischen galere und es gibt es auch in jedem tierfach geschäft portugiesische galer es gibt ja viele aber das sind so ein bisschen der amethyst oder den schnecken oder ja

01:11:36 Guck dir das mal an. Das sieht so schön aus. Also wirklich sehr hübsch. Eine lila Schnecke. Das Gehäuse sieht auch toll aus. Wahnsinn, toll. Könnte ich mir mal einen Ohrring draus machen lassen. Nasenring. Nasenring bei Hederakete. Wird schwer im Ohr. Ja. Schneckenmischelung. Wahnsinn. Jetzt kommt noch Federtiger mit neuen Blumen und dann lese ich wieder was vor. Ich lese auch was vor. Und noch ein Blümchen. Lies ruhig schon mal vor.

01:12:06 Malike Eisenreich sagt noch, dass ihre Oma Brigitte Eisenreich heißt. Die hat ja Geburtstag morgen. Und der Michael Vogel sagt, Leute, nicht so schüchtern. Liken, abonnieren. Genau. Das finde ich auch. Liken, abonnieren, teilen. Richtig. Genau. Und dann sind unten von Passion.

01:12:38 Ich habe leider keine Herzchen hier. Nur Erdbeeren. Dankeschön. Das freut uns. Ach ja, Mensch, jetzt kommt ja ein kleines...

01:12:57 Märchen kommt gar nicht, nee. Jetzt will ich nochmal auf das Buch hinweisen. Die Marmeladenoma, die ist ja damals mit ihrem Mann, dem Harald, mein Papa, nach Augsburg gezogen. Und in Augsburg, da kam einer ihrer Söhne auf die Welt. Von A nach B. Sie hat auch hier beschrieben, wie toll es in Augsburg war. Ich kann mich nicht mehr ganz besonders gut erinnern. Als ich drei Jahre alt war, ist mir weggezogen. Aber ein paar Erinnerungen habe ich noch. Dazu später mehr.

01:13:27 Und von Augsburg sind wir damals dann nach Ettlingen gezogen. Und da wird jetzt der Janik ein bisschen was einspielen. Die erste Wohnung, wo wir damals gelebt haben, da habe ich nämlich als eine der letzten Aufnahmen mit Marmeladen, Oma ist immer da spazieren gegangen in Ettlingen und da hat sie ein bisschen was zu erzählen. Ist nicht viel, aber ich werde noch anschließend mehr darüber erzählen. Der Janik spielt das mal ein.

01:13:53 Jetzt gehen wir zu dem Haus, wo wir in den 60er Jahren gewohnt haben und wo mein jüngster Sohn etwas gemacht hat, was ich euch jetzt erzähle. Ihr kennt ihn unter von A nach B. Hier wohnen wir in den 60er Jahren und von diesem Balkon aus hat mein jüngster Sohn etwas gemacht, was ich euch jetzt erzähle.

01:14:43 Ich war in der Küche und hörte plötzlich ein Kindergeschrei vor dem Haus und ging hinüber zu dem großen Balkon. Da stand ein linkser Sohn und hat all seine Spielsachen an die Kinder verschenkt. Die Jubelnden, die standen vor dem großen Balkon und hat ihnen alle Spielsachen hingeworfen und hatte eine Freude dabei und die Kinder natürlich auch.

01:15:12 Wie alt war der Sohn damals? Das weiß ich gar nicht mehr. Er war damals drei Jahre alt.

01:15:30 Ja, da war ich wie gesagt unterwegs mit der Marmeladenoma in Ettlingen. Ein bisschen etwas erzählt. Ich kann noch ein bisschen ausführen. Ich habe tatsächlich damals meine Spielsachen verschenkt an die Kinder. Es war eine riesen Veranstaltung, die ich da gemacht habe. Wir sind ja damals von Augsburg nach Ettlingen gezogen, aber ich kam erst später nach. Ich war drei Jahre alt, oder vier Jahre. Wie kam das? Warum kam ich später nach?

01:15:58 Meine Eltern waren schon da, meine zwei großen Brüder. Ich lag nämlich in Augsburg im Krankenhaus. Ich hatte leider, bevor meine Eltern umgezogen sind, einen schweren Unfall. Und wie das damals in Bayern war, die Eltern, die durften ihre Kinder damals im Kinderkrankenhaus nicht besuchen. Ich lag dann im Bett sechs Wochen lang, ganz alleine, traurige Zeit. Und die Krankenschwestern, die haben mir nichts gegeben.

01:16:26 an Süßigkeiten, warum ich habe mich schwer im Mund verletzt damals. Ich bin nämlich gestürzt, ich hatte so einen abgebrochenen Schaufelstiel, bin damit rumgelaufen, über eine Treppe gestolpert und habe mir den durch den ganzen Rachen gezogen. Und deswegen habe ich auch keine Schokolade bekommen. Die ist dann jeden Tag, die Schwester vorbei, an allen Kindern. Jeder hat was bekommen, nur der Kleine von A nach B hat nichts bekommen. Jetzt habe ich hier sogar ein Foto gefunden. Hier an dieser Stelle.

01:16:54 Da vorne seht ihr die Marmeladenoma. Das ist eine junge Frau, kann man das sehen, Janik? Ja. Und da hinten ist ein kleines Lädchen, da habe ich mir damals ein Kaugummi gekauft und bin die Treppe hoch, habe das Kaugummi an den Schaufelstil gemacht und bin gestürzt und habe mich dann so schwer verletzt.

01:17:13 Und meine Eltern sind umgezogen. Es gibt nichts Schlimmeres für ein Kind, als wenn man krank irgendwo liegt und die Eltern ziehen einfach weg. Ich kam dann in ein völlig neues Umfeld. Später nach den sechs Wochen musste meine beste Freundin, die Evi, verlassen. Sehr, sehr traurig. Wir haben immer ganz, ganz toll miteinander gespielt. Und dann kam ich nach Hause.

01:17:37 ganz verwundert na nun sieht alles anders aus aber ich wurde natürlich eingeschmissen mit geschenken ihr kennt ja die marmeladen oma was habe ich alles bekommen ich habe kinderbücher bekommen ich habe schöne spiel sahen bekommen und das allerliebste das war mir ein traktor einen fahrbaren traktor da bin ich damit durch die gegend gefahren hat super spaß gemacht im krankenhaus muss ich ja sechs wochen liegen und

01:18:05 habe nichts zu lesen bekommen, nichts wurde erzählt, es war grausam, ich kann mich noch daran erinnern, es war stinklangweilig. Und ich habe mir dann im Geist immer vorgestellt, ich fliege einfach durch den Raum, ich fliege durch den Raum. Und später in der neuen Wohnung habe ich gedacht, das ist doch eine schöne Sache, wenn man fliegen kann. Ich habe es dann auch probiert, das Fliegen.

01:18:30 Zunächst habe ich mal die Geschenke an die Kinder verteilt und dann dachte ich, so, jetzt lerne ich fliegen. Ich war damals drei oder vier Jahre alt. Ich dachte wirklich, ein Mensch, der kann fliegen. Ich konnte es ja geistig damals im Krankenhaus. Dann bin ich mal auf den Stuhl und bin so runtergeflattert. Naja, das war nichts. Da habe ich gedacht, naja, auf dem Tisch, da geht das vielleicht besser. Bin ich auf dem Tisch hochgeklettert und bin runtergeflattert. War nichts.

01:18:59 Dann waren meine Eltern mal weg und nur mein Bruder Thomas und der Bruder Michael waren noch da. Und die waren ja nur ein bisschen älter als ich.

01:19:11 Die sollten eigentlich auf mich aufpassen, aber ich habe gedacht, nein, ich mache eine Exkursion. Heute werde ich fliegen. Dann bin ich auf den Schrank geklettert, war ziemlich tief, jetzt muss es klappen, habe ich gedacht, bin runtergeflattert und auf den Arm gefallen und habe mir den Arm gebrochen.

01:19:31 Meine Eltern kamen zurück, ich natürlich weinend, und kam sofort ins Krankenhaus. Ich habe dann so eine Schiene bekommen und habe dann Mama und Papa gesagt, naja, eigentlich wollte ich ja das nächste Mal, wenn das nicht klappt, aus dem Fenster springen. Das ist dieses Fenster, wo ich die Geschenke verteilt habe. Da ging es ziemlich tief runter. Insofern war es ganz, ganz gut, dass ich vom Schrank gesprungen bin und mir den Arm gebrochen habe.

01:19:58 Denn sonst säßen wir hier nicht alle zusammen. Es gibt keine Lederrakete, mit der ich verheiratet bin. Keinen Sohn Janik und keinen Walenkel Fabian. Und so konnte ich euch diese kleine Geschichte aus meiner Kindheit verbunden mit meiner Mama, der Marmeladenoma erzählen. Und es gibt noch unglaublich viel zu erzählen aus dieser Zeit. Die Evi, die würde ich so gerne mal wiedersehen. Ich habe ja leider...

01:20:26 Seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr. Die lebt noch in Bayern, in der Nähe von Augsburg. Vielleicht klappt es mal. Das wäre schön. Ja, und jetzt kommt wieder eine Fragerunde. Hidrakete. Ich muss schauen. Schauen. Schauen. Dann lese ich mal das vor. Scharnickel, noch weitere Bilder von der Seebrücke. Die haben da auch einen Glockenturm. Infos dazu habe ich auch mal fotografiert. Schöne Sache. Und der Glockenturm.

01:21:05 Das fehlt uns noch im Haus, so ein Glockenturm. Könnte man mal anstreben, liebe Heterakete. Und bei Discord kann man sich ja dann die Instructions noch durchlesen. Zwei Bronzeglocken, 32 und 78 gegossen. Schornickel schreibt, oh Mann, da hat er einiges durchgemacht. Wer? Achso, ja natürlich.

01:21:30 So macht das Leben erst richtig Spaß, wenn man Erfahrungen sammelt. Und ich habe so überlebt. Und Anfani schreibt, das wäre traurig gewesen, wenn ein so lieber Mensch so früh von der Welt gegangen wäre. Dann wäre ich wahrscheinlich als Engel durch die Gegend geflogen. Aber übrigens, mein Bruder Thomas, der war dann so bestürzt über meine Verletzung und meinen Drang, meinen tiefen Wunsch, dass ich fliegen kann.

01:21:58 dass mir zu Weihnachten dann Engelsflügel gebastelt hat. Das fand ich total lieb. Aber muss man auch sagen, Thomas hat immer tolle Sachen für dich gebastelt. Ja, das stimmt. Also muss man sagen. Der ist ja zehn Jahre älter als ich. Ja, total. Und dann habe ich die Engelsflügel angezogen und dann haben sie mich durch die ganze Wohnung fliegen lassen. Mal mein Papa, dann die Mama und meine Brüder. Und so bin ich dann durch die Gegend geflogen.

01:22:26 Chris Block schreibt auch zum Glück, alles gut gelaufen. Oder geflogen.

01:22:34 Zofa, hallo, herzalleliebste Marmeladenfamilie und einen schönen Abend an euch alle. Ich wünsche A nach B und auch Marmeladenoma im Geiste alles Gute und Liebe nachträglich. Und ich hoffe, die Märcheninsel wird es noch mindestens 30 Jahre geben. Wir streben es an. Auch heute schicke ich wieder Bilder von den süßen Kätzchen Spinat, Baloo und Cleo, die gefühlt immer glücklicher werden.

01:23:00 Und ich habe noch nie in meinem Leben so entspannte, zufriedene Katzen erlebt. So soll es sein. Das ist ja fast wie ein Postkartenmotiv schon. Ja, so soll es sein, dass alle immer glücklicher werden. Das ist eine... Oh, auch goldig. Guck mal hier. Macht einen Gentest. Oh, da ist auch...

01:23:33 Ja, schön. Noch mehr Bilder von mir, Herr Scharnickel. Das eine habe ich schon gesehen, aber das andere zeige ich noch. Da jetzt rüber schwimmen. Na gut, jetzt vielleicht nicht, aber... Je nach Temperatur. Ganz genau.

01:23:50 Ünai, Jenny. Mensch Jenny, ich habe immer noch Briefschulden bei dir. Aber nach deinem lieben Brief, da will ich mich natürlich richtig schön hinsetzen und dir noch eine Antwort schreiben. Ich bin aber momentan wirklich am Durcharbeiten. Ich habe sogar am Wochenende gearbeitet. Es ist momentan wirklich unglaublich viel los bei uns. Aber ich mache das noch, Jenny. Ünai. Hallo und guten Abend allerseits. Ich wollte euch allen ganz liebe Grüße dalassen und einen schönen Abend wünschen.

01:24:18 kann den Stream heute nicht live verfolgen. Wenn ich mich recht entsinne, steht die OP von Hedera Kitte bald noch an.

01:24:25 Oder war es egal schon? Nein. So oder so, ich drücke ganz doll die Daumen und wünsche einen positiven Heilungsverlauf. Liebe Grüße, Jenny. Oh, sehr lieb Jenny, vielen Dank. Vielleicht schaust du den Stream ja später noch an. Am Montag ist die OP um 7 Uhr. Morgen habe ich Bluthochdruck wahrscheinlich, voll aufregend. Das hat sie die ganze Zeit schon gehabt, besonders auf dem Auge, deswegen hat sie Tabletten bekommen. Und die haben sie immer so schläfrig gemacht.

01:24:56 Anfani schreibt, ich wollte als Kind aber auch immer fliegen. Ich war richtig traurig, als ich begriffen habe, dass das nicht möglich ist. Warst du auch traurig? Ja, ich war total traurig. Aber nachts im Traum kommt es manchmal vor, dass ich fliegen kann.

01:25:17 Und als 14-Jähriger, da wollte ich immer noch fliegen, allerdings wusste ich dann schon, das geht nicht aus eigener Kraft. Da wollte ich dann unbedingt Drachen fliegen. Hier um die Ecke in Bad Herrenalp, da kann man nämlich Drachen fliegen. Und da habe ich dann meinen Eltern gesagt und die Marmeladenoma hat gesagt, das verbiete ich dir. Das ist zu gefährlich. Ich fand das nicht gut.

01:25:41 Denn eigentlich wurde ich sehr frei erzogen und zum ersten Mal kam dann so eine Aussage wie, das verbiete ich dir, habe ich nicht gekannt von meiner Mutter, aber es ist vielleicht doch eine gefährliche Sache. Ich hatte einen Arbeitskollegen, der hat so Paragliding gemacht und der ist tatsächlich abgestürzt und war dann einseitig im Gesicht auch gelähmt. Sport ist nicht immer gesund.

01:26:10 Ist Mord. Ja, nicht immer. Aber es gibt ja auch gesunde Sportarten. Schachspielen zum Beispiel. Sehr gesund. Soja Can, wir waren letzte Woche im Bauernhausmuseum. Beim ersten Foto dachte ich schon, du hast Urlaub auf dem Bauernhof gemacht. Soja Can, ich zeige mir das Foto. Da dachte ich, oh Gott, was ist das für ein Zimmer? Ja, es ist etwas rudimentär. Fabian schaut schon sehr interessiert. Das ist das Bad. Und du glaubst es nicht, Soja Can, so ein Bad hatten wir hier früher im Haus.

01:26:39 Das war das Erste, was ich hier rausgerissen habe. Ich hätte es vielleicht auch spenden sollen an das Bauernhausmuseum. Und ob der Marmeladenhummer so etwas gefallen hätte. Dort stehen alte landwirtschaftliche Gebäude wie Bauernhäuser, Scheunen, Ställe usw., die hier in der Gegend abgebaut, im Museum wieder aufgebaut wurden. Es ist auch eingerichtet wie früher.

01:27:05 Also wir haben auch schon solche Hochbauernhöfe zum Beispiel besucht. Es gibt hier in der Region einiges. Ich nehme an, das ist auch in Baden-Württemberg oder im nahen Bayern. Aber das ist sehr interessant. Und da sehe ich, du bist auch bei einem Alphorn-Leserkurs gewesen. Das wird auch gerne angeboten. Aber ich persönlich...

01:27:30 war wohl an dieser Stelle noch nicht der Oma hätte es gefallen also jetzt nicht die Alphörner aber die hat ja auch ein Opa gehabt hat so ein schönes altes Bauernhaus gehabt und hat es sehr sehr gerne immer gewohnt da kann man nicht

01:27:47 Auf dem Alphorn blasen. Die blasen jedoch eindeutig auf dem Alphorn. Ja, die schon, aber nicht. Du dürftest jetzt nicht blasen. Eine Haschischpfeife ist es nicht. Das wäre etwas überdimensionend. Aber ja, ein Krizit.

01:28:08 Man darf nur zuschauen, glaube ich. Okay. Und das sind Gänse, da kommen wir wieder zur Gänsemarkt. Das hätte auch mal mit Sicherheit gefallen. Und als ich das Haus hier damals gekauft habe, das war ja noch ein Stand von 1900, hat sie gesagt, lieber von A nach B, bitte ändere nichts, das ist so schön. Das mag ja schön und romantisch sein, aber wenn man bei Minusgraden dann hier in einem weifenden, windigen Häuschen sitzt, dann hört die Romantik auf, finde ich.

01:28:37 Deswegen habe ich erst mal die Fenster renoviert damals. Und das Bad kam raus. Da würde ich Depressionen bekommen. Aber anschauen tue ich mir sowas gerne. Ich finde es auch interessant, wie die Leute gelebt haben und gearbeitet haben. Ja, eindeutig. Too Snell Das gab es dort auch. Soja Can, die Too Snell Da.

01:29:00 Sveacan schreibt hier, ich war das Gegenteil. Meine Mutter hat sogar mal den Arzt gefragt, ob ich normal bin, weil ich mich nie dreckig gemacht habe.

01:29:13 und mich nie verletzt habe, im Gegensatz zu meiner Schwester. Okay. Ja, also Kinder können da sehr unterschiedlich sein. Wie war das bei dir, die Rakete? Hast du dich dreckig gemacht? Sie neigt ja sehr zur Ordnung. Sie ist jetzt schon gewischt, geputzt, gesäubert. Das sind die schwäbischen Vorfahren. Eigentlich könnte ich jetzt nicht sagen, dass ich extrem dreckig war.

01:29:40 Nicht? Es gab auch keinen nahen Wald in Nagold, muss man dazu sagen. Aber wir haben immer draußen gespielt, muss man schon sagen. Okay, also wir haben auch draußen gespielt und da muss ich auch sagen, da war die Rollenverteilung wirklich so. Ich war ein richtiger Junge, ich habe ständig irgendwelche Verletzungen gehabt, bin auf Bäume hochgeklettert und habe massenhaft Narben am Körper, die ich mir beim Spielen draußen in der Natur zugezogen habe.

01:30:09 Und nicht nur beim Fliegen lernen, sondern auch bei anderen Dingen bin ich irgendwie mit gefährlichen Dingen in Konflikt geraten. Heute bin ich dafür ein sehr integrer, gelassener Mensch und Weisheit umflort. Nee, nee, ich bin immer noch ein Abenteurer. Macht mir auch Spaß. Peter Tiger, eine weitere Blüte.

01:30:43 Einmal aufgenommen. Hinterrakete, gibt es noch was zu vorlesen? Wenn nicht, kommt dann da. Moment, es geht weiter. Ich habe es mir aber sehr einfach gemacht mit dem Text für die Tabelle. Ich habe Fotos von den Inhaltsverzeichnissen der Bücher gemacht und dann habe ich das von den Bildern rauskopieren, habe das nicht abgetippt. Ach so, trotzdem. Da du meine Nachricht wohl überlesen hast, hier nochmal die Herbstanemonen. Ah ja.

01:31:09 Ich habe nur die Fotos gezeigt. Die sind auch schön. Wäre auch was für unseren Garten.

01:31:16 Guck mal. Ja, sehr schön. Ja, manchmal überlese ich Sachen. Bitte nicht persönlich nehmen, kommt vor. Das ist ja hier ein Livestream. Chris Block schreibt, ich hatte immer wieder die Knie blutig. Ja, ich auch. Und die Ellenbogen, aber war bei mir auch so. Ganz genau, ja. Und bei den Knien war das immer so, da war dann irgendwann so eine Blutkruste drauf. Und das hat dann immer gestört.

01:31:42 Und dann hat man das so ein bisschen angehoben, hat gedacht, mal gucken, ob die Haut schon gut ist unten drunter. Manchmal war sie nicht gut, dann hat es weiter geblutet. Und dann konnte eine Blutkruste schon auf zwei, drei Meter anwachsen. Ja, ist übertrieben. Okay, jetzt kommt wieder ein Märchen. Es sei denn, die HIDI-Rakete mag noch was vorlesen. Oder der Janik hat auch noch was zu verlesen. ID1288 schreibt, schöner Stream.

01:32:10 Michael Vogel schreibt, werde am Montag Daumen drücken. Vielen Dank, Michael. Kann ich immer brauchen. Und Michael Vogel schreibt, von A nach B braucht kein Red Bull. Nö, brauche ich nicht. Ich trinke immer Zitronensaft. Er hat auch so genug Energie. Passend dazu kommt eine Wassermarschkarte von Uschi Stefan gleich nochmal. Cheers. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss Marmelanoma. Nachträglich zum Geburtstag.

01:32:44 Ja, Mensch, das täuscht allerdings mit der Energie. Manchmal bin ich ziemlich schlapp. Ich mache übrigens jeden Tag einen Mittagsschlaf. Immer eine halbe Stunde, dann bin ich wieder fit. Und jetzt kommt ein neues Märchen. Und zwar Der Friede und das Katerlieschen. Das ist die Aufgabe von Fabian. Ich kenne es gar nicht. Das ist in einem anderen Buch ich auch nicht. Deswegen habe ich gedacht, lese ich das mal vor.

01:33:16 Das ist ein ganz altes Märchen der Brüder Grimm. Das ist so alt, dass da noch manchmal die Worte ganz anders geschrieben sind. Das ist natürlich ein Nachdruck. Da habe ich im Bücherschrank gefunden, hier in Ettlingen. Und das ist natürlich eine tolle Sache. Es war ein Mann, der hieß Frieda, und eine Frau, die hieß Katerlischen. Die hatten einander geheiratet und lebten zusammen als junge Eheleute.

01:33:46 Eines Tages sprach der Friede, »Ich will jetzt zur Acker, Katerlieschen. Wann ich wiederkomme, muss etwas Gebratenes auf dem Tisch stehen für den Hunger und ein frischer Trunk dabei für den Durst.« »Geh nur, Friedrichen«, sagte die Katerlies, »geh nur, will dir's schon recht machen.«

01:34:08 Als nun die Essenszeit herbeirückte, holte sie eine Wurst aus dem Schornstein, tat sie in eine Bratpfanne, legte Butter dazu und stellte sie übers Feuer. Die Wurst fing an zu braten und zu brutzeln. Kater Lieschen stand dabei, hielt den Pfannenstiel und hatte so seine Gedanken. Da fiel ihm ein.

01:34:33 »Bis die Wurst fertig wird, dabei könntest du ja im Keller den Trunk zapfen.« Also stellte es den Pfannenstiel fest, nahm eine Kanne, ging hinab in den Keller und zapfte Bier.

01:34:49 Das Bier lief in die Kanne und Kater Lieschen sah ihm zu. Da fiel ihm ein, »Ola! Der Hund oben ist nicht beigetan. Der könnte dir die Wurst aus der Pfanne holen. Du kämst mir recht.« Und im Hui weist die Kellertreppe hinauf, aber der Spitz hatte die Wurst schon im Maul und schleifte sie auf der Erde mit sich fort.

01:35:16 Doch Katerlischen, nicht faul, setzte ihm nach und jagte ihn ein gut Stück ins Feld. Aber der Hund war geschwinder, als Katerlischen ließ auch die Wurst nicht fahren, sondern sie musste ihm nach über die Äcker hüpfen. »Hin ist hin«, sprach Katerlischen, kehrte um, und weil es sich müd gelaufen, ging es hübsch langsam und kühlte sich ab.

01:35:44 Während der Zeit lief das Bier aus dem Fass immer zu. Den Katalyschen hatte den Hahn nicht umgedreht. Und als die Kanne voll war und sonst kein Platz da war, so lief es in den Keller und hörte nicht eher auf, als bis das ganze Fass leer war. Katalyschen sah schon auf der Treppe das Unglück. »Spuk«, rief es, »was fängst du jetzt an, dass es der Frieder nicht merkt?«

01:36:13 Es besann sich ein Weilchen, endlich fiel im einen, von der letzten Kirmes stände noch ein Sack mit schönem Weizenmehl auf dem Boden. Das wollte es herabholen und in das Bier streuen. »Ja«, sprach es, »wer zur rechter Zeit was spart, hat's hernach noch in der Not.« Stieg hinauf und trug den Sack herab und warf ihn gerade auf die Kanne voll Bier, da sie umstürzte und der Trunk des Frieders auch im Keller schwamm.

01:36:44 »Ei, was! Wo eins ist, muss das andere auch sein«, sprach Kadernieschen, zerstreute danach das Mehl im ganzen Keller und freute sich am Ende gewaltig über seine Arbeit und sagte, »Wie es so reinlich und sauber hier aussieht!« Um Mittagszeit kam der Friede heim. »Nun, Frau, was hast du mir zurecht gemacht?«

01:37:09 »Ach, Friederchen«, sagte sie, »ich wollte dir eine Wurst braten. Aber während ich das Bier dazu zapfte, hat sie der Hund weggenommen. Und während ich dem Hund nachsprang, ist das Bier ausgelaufen. Und als das Bier mit dem Weizenmehl auftrocknete, habe ich die Kanne auch noch umgestoßen.«

01:37:30 Aber der Keller ist wieder ganz trocken.« Sprach der Frieder. »Katerlieschen, Katerlieschen, das hättest du nicht tun müssen. Lass die Wurst fressen, den Hahn am Fass offen und verschüttest noch unser feines Mehl.« »Ja, Friederchen, das habe ich nicht gewusst. Hättest du mir sagen müssen.« Der Mann dachte, »geht das so mit deiner Frau? So musst du dich besser vorsehen.«

01:37:59 Nun hat er viel Geld zusammengebracht. Das wechselte in Gold ein und sprach zum Katerlischen. Siehst du, das sind gelbe Gicklinge. Die will ich in einen Topf tun und im Stall unter der Kuhkrippe vergraben. Aber dass du mir ja nicht dabei gehst, sonst musst du sterben.

01:38:22 Das ist trassisch. Sprach sie, nein, Friederchen, will's gewiss nicht tun. Nun, als der Frieder fort war, da kamen Krämer, die Irdennipfe und irdene Töpfefeil hätten, ins Dorf und fragten bei der jungen Frau an, ob sie nichts zu handeln hätte. Oh, ihr lieben Leute, ich habe kein Geld und kann nichts kaufen.

01:38:49 aber könnt ihr gelbe die klinge brauchen so will ich wohl kaufen ich bin entrüstet man kann vielleicht sagen oder das ist aber nicht im ok aber

01:39:09 Gelbe Gicklinge, oh ja, warum nicht? Lasst sie einmal sehen. So geht in den Stall und grabt unter der Kuhkrippe. Da werdet ihr die gelben Gicklinge finden. Ich darf nicht dabei gehen. Die Spitzbuben gingen hin, gruben und frannten eitel Gold. Da packten sie auf damit, liefen fort und ließen Töpfe und Näpfe im Hause stehen.

01:39:38 Kathelieschen meinte, sie müsse das Geschirr auch brauchen, weil nun in der Küche genug war, schlug sie jedem Topf den Boden aus und steckte sie insgesamt zum Zierrad auf die Zaunpfähle rings um das Haus herum. Wie der Frieder kam und den neuen Zierrad sah, sprach er, Kathelieschen, was hast du gemacht?

01:40:03 Hab's gekauft, Friederchen, für die gelben Gickelinge, die unter der Kuhkrippe steckten. Ich bin nicht dabei gegangen, die Krämer haben sich selbst herausgraben müssen. Ach, Frau, sprach der Frieder, was hast du gemacht? Das waren keine Gickelinge, es war eitel Gold und war all unser Vermögen. Das hättest du nicht tun sollen.

01:40:30 »Ja, Friederchen«, sagte sie, »das habe ich nicht gewusst. Hättest mir vorher sagen müssen.« Katalyschen stand ein Weilchen und besahen sich. Da sprach es, »Hör, Friederchen, das Geld wollen wir schon wiederkriegen und wollen hinter den Dieben herlaufen.« »So komm«, sprach der Frieder, »wir wollen's versuchen. Nimm aber Butter und Käse mit, dass wir auf dem Weg was zu essen haben.« »Ja, Friederchen will's mitnehmen.«

01:41:02 Sie machten sich fort, und weil der Frieder besser zu Fuß war, ging Katalyschen hinten nach. Was schadet's, dachte ich's, wenn wir umkehren, hab ich ein Stück voraus.

01:41:14 nun kam es an einen berg wo auf beiden seiten des wegs tiefe fahrgleisen waren da sie einer sprach ist was sie das arme erdreich zerrissen geschunden und gedrückt haben das wird sein lebtag nicht wieder heil

01:41:34 und aus mitleidigem herzen nahm es seine butter und bestrich die gleise rechts und links damit sie von den rädern nicht so gedrückt würden und wie es sich bei seiner barmherzigkeit so bückte rollte ihm ein käse aus der tasche fort den berg hinab sprach das katerlieschen ich hab den weg schon einmal herauf gemacht ich geh nicht wieder hinab es mag ein andrer hinauflaufen und ihn wiederholen

01:42:04 also nahm es einen anderen käse und rollte ihn hinab die käse aber kamen beide nicht wieder da ließ es noch einen dritten hinablaufen und dachte vielleicht warten sie auf gesellschaft und gehen nicht gern allein

01:42:20 Als sie alle drei ausblieben, sprach ich's, »Ich weiß nicht, was das vorstellen soll. Doch kann's ja sein, der Dritte hat den Weg nicht gefunden und sich verirrt. Ich will nur den Vierten schicken, dass er sie herbeiruft.« Der Vierte macht es aber nicht besser als der Dritte. Da ward das Katalyschen ärgerlich und warf noch den Fünften und Sechsten hinab, und das waren die Letzten.

01:42:48 Eine Zeit lang blieb es stehen und lauerte, daß sie kämen. Als sie aber immer nicht kamen, sprach es, »Oh, ihr seid gut nach dem Tod schicken, ihr bleibt fein lange aus. Meint ihr, ich wollte noch länger auf euch warten? Ich, ich gehe meiner Wege, ihr könnt mir nachlaufen, ihr habt jüngere Beine als ich.«

01:43:12 kater lieschen ging fort und fand den frieder der war stehen geblieben und hatte gewartet weil er gern was essen wollte nun gib einmal her was du mitgenommen hast sie reichte ihm das trockene brot wo ist die butter wo ist der käse fragte der mann

01:43:33 »Ach, Friederchen«, sagte Katalyschen, »mit der Butter habe ich die Fahrgleise geschmiert, und die Käse, die werden bald kommen.« Einer lief mir fort. »Da habe ich der andere nachgeschickt, die sollte ihn rufen«, sprach der Frieder. »Das hättest du nicht tun sollen, Katalyschen, die Butter an den Weg schmieren und die Käse den Berg hinabrollen.« »Ja, Friederchen, hättest mir sagen müssen.«

01:44:05 Da haßen sie das trockene Brot zusammen, und der Frieder sagte, »Kater Lieschen, hast du auch unser Haus verwahrt, wie du fortgegangen bist?« »Nein, Friederchen, hättest mir vorher sagen sollen.« »So geh wieder heim und vorwär erst das Haus, ehe wir weitergehen. Bring auch etwas anderes zu essen mit. Ich will hier auf dich warten.«

01:44:29 kater lieschen ging zurück und dachte friedrichen will etwas anderes zu essen butter und käse schmeckt ihm wohl nicht so will ich ein tuch voll hutzeln und einen krug essig zum trunk mitnehmen danach riegelte es die obertüre zu aber die untertüre hob es aus nahm sie auf die schulter und glaubte wenn es die türe selber hätte müsse es haus wohl verwahrt sein

01:44:56 Kathar Lieschen nahm sich die Zeit zum Weg. Als es den Friede wieder erreicht hatte, sprach er es. Da, Friedechen, hast du die Haustür? Da kannst du das Haus selber verwahren. Ach Gott, sprach er.

01:45:12 Was habe ich für eine kluge Frau? Heb die Türe unten aus, dass alles hineinlaufen kann, und riegel sie oben zu. Jetzt ist es zu spät, noch einmal nach Hause zu gehen. Aber hast du die Türe hierher gebracht, so sollst du sie auch wieder tragen. Die Türe will ich tragen, Friederchen, aber die Hutzeln und der Essigrug werden mir zu schwer. Die hänge ich an die Türe, die mag sie tragen.

01:45:41 Nun gingen sie in den Wald und suchten die Spitzbuben, aber sie fanden sie nicht. Weil es endlich dunkel ward, stiegen sie auf einen Baum und wollten da übernachten. Kaum aber saßen sie oben, so kamen die Kerle daher, die forttragen, was nicht gehen will, und die Dinge finden, ehe sie verloren sind. Sie ließen sich unter dem Baum nieder, machten sich ein Feuer an und wollten ihre Beute teilen.

01:46:11 der friede stieg von der andern seite herab und sammelte steine stieg damit wieder hinauf und wollte die diebe tot werfen die steine aber trafen nicht und die spitzbuben riefen es ist bald morgen der wind schüttelte die tannäpfel herunter

01:46:30 Katharleschen hatte die Türe noch immer auf der Schulter, und weil sie so sehr drückte, dachte ich es, gewiss sind die Hutzeln schuld, und sprach, »Friederchen, ich muss die Hutzeln hinabwerfen.« »Nein, Katharleschen, jetzt nicht,« sagt er, »Sie könnten uns verraten.« »Ach, Friederchen, ich muss, Sie drücken mich gar zu sehr.« Nun, so tut es in Henkers Namen.

01:47:00 Da rollten die Hutzeln zwischen den Ästen herab, und die Kerle unten sprachen, »Die Vögel misten.« Eine Weile daran,

01:47:11 Weil die Türe nur immer drückte, sprach Katharleschen. Ach, Friederchen, ich muss den Essig ausschütten. Nein, Katharleschen, das darfst du nicht. Es könnte uns verraten. Ach, Friederchen, ich muss. Er drückt mich gar zu sehr. Nun, so tu's in Henkers Namen.

01:47:34 Da schüttelte es den Essig aus, dass es die Kerle bespritzte. Sie sprachen untereinander. Der Tau tröpfelt schon herunter. Endlich, dachte Katalyschen, sollte es wohl die Türe sein, was mich so drückt und sprach. Friedrichen, ich muss die Türe hinabwerfen. Nein, Katalyschen, jetzt nicht. Sie könnte uns verraten.

01:47:58 »Ach, Friederchen, ich muss. Sie drückt mich gar zu sehr.« »Nein, Quater Lieschen, halt sie fest.« »Ach, Friederchen, ich lass sie fallen.« »Ei«, sagte Frieder ergelich, »lass sie fallen in Teufels Namen.« Da fiel sie herunter mit starkem Gepolter und die Kerle unten riefen. »Der Teufel kommt vom Baum herab!« Rissen aus und ließen alles in Stich.

01:48:27 Früh morgens, wie die zwei herunterkamen, fanden sie all ihr Gold wieder und trugen es heim. Zu Haus sprach der Friede, »Kater Lieschen, nun musst aber auch fein arbeiten.« »Ja, Friederchen«, sagte es, »will's schon tun, will ins Feld gehen, Frucht schneiden.«

01:48:48 Als Kater Lieschen im Feld war, sprach's mit sich selber, ess ich, ich schneid, oder schlaf ich, ich schneid? Hei, ich will eher essen. Da aß Kater Lieschen und ward überm Essen schläfrig und fing an zu schneiden und schnithalb träumend alle seine Kleider in zwei Schürz, Rock und Hemd.

01:49:12 Wie Kater Lieschen nach langem Schlaf wieder erwachte, stand es halbnackt da und sprach zu sich selber, »Bin ich's oder bin ich's nicht? Ach, ich bin's nicht!« Unterdessen war's Nacht, da lief Kater Lieschen ins Dorf hinein, klopft an ihres Mannes Fenster und rief, »Riederchen, was ist denn? Möcht gern wissen, ob Kater Lieschen drinnen ist?«

01:49:37 »Ja, ja«, sagte der Frieder, »es wird wohl drin liegen und schlafen?« sprach sie, »dann bin ich es gewiss nicht« und lief fort. Draußen fand Katalyschen Spitzbuben, die wollten stehlen. Da ging es bei sie und sprach, »Ich will euch helfen stehlen.« Die Spitzbuben meinten, es wüsste die Gelegenheit des Orts und waren zufrieden.

01:50:07 Kater Lieschen ging vor die Häuser und rief, »Ihr Leute, habt ihr was? Wir wollen stehlen!« Dachten die Spitzbuben, das wird gut werden, und wünschten, sie wären Kater Lieschen wieder los. Da sprach sie zu ihm, »Vor im Dorf hat der Pfarrer Rüben auf dem Feld. Geh hin und rupf uns Rüben!«

01:50:28 kater lieschen ging hin aufs land und fing an zu rupfen und zu rupfen war aber so faul und hob sich nicht in die höhe da kam ein mann vorbei saß und stand still und dachte das wäre der teufel der so in den rüben wühlt lief fort ins dorf zum pfarrer und sprach ach herr pfarrer in eurem rübenland ist der teufel und rupft

01:50:53 Gott, sagte der Pfarrer, ich habe einen lahmen Fuß, ich kann nicht hin und ihn wegbannen, sprach der Mann, so will ich euch hockeln und hockelte ihn hinaus.

01:51:07 Und wie sie es bei Land kamen, machte sich das Kater Lieschen auf und reckte sich in die Höhe. »Ach, der Teufel!« rief der Pfarrer und beide eilten fort, und der Pfarrer konnte vor große Angst mit seinem lahmen Fuß gerade laufen, als der Mann, der ihn gehockelt hatte, mit seinen geraden Beinen.

01:51:26 das ist sehr merkwürdigen märchen also ich habe es eigentlich nur vorgelesen weil ich es nicht gekannt habe aber es ist so absurd das ist schon wieder interessant ist der nieder das kater ließ mit nicht unbedingt mein lieblingsmärchen aber es war interessant ist vorgelesen zu haben

01:51:50 Mich wundert es nicht, dass es nicht in weiteren Ausgaben der Märchen der Brüder Krim veröffentlicht wurde. Aber es hat eine gewisse Dramatik absurder Natur. Also ich fand es jetzt wirklich, naja. Wie fandet ihr das Märchen? Kommitiert es gerade. Hier steht, Janicke schreibt trotzdem gut gelesen. Dankeschön.

01:52:16 Ja. Und Chris Block schreibt, er gibt nicht auf. Aber ich weiß nicht, war eine andere Antwort. Wahnsinn. Ein sehr merkwürdiges Märchen.

01:52:28 Und Marmeladenober. Das ist auch noch nicht vorgegesehen. Chris Block schreibt seltsam, unterhaltsam. Irgendwie schon, ja. Man denkt ständig, was kommt jetzt als nächstes. Miss Mangobet schreibt mal was anderes. So kann man es auch sagen. Mal was anderes. Oh je, wie.

01:52:51 Mausbär schreibt, echt interessant. Ja, interessant ist es allemal. Und Soja-Chan schreibt, der Brieder hat Nerven wie breite Nudeln, das stimmt. Als er das Gold ausgegraben hat oder graben hat lassen, habe er auch gedacht, Jemini. Also, schlimm, schlimm. Schoenickel.

01:53:14 Oder ist noch was im Kommentar? Scheinigel, bei der für Schiffe offenen Brücke von der Insel runter bei der Rückfahrt bin ich kurz ausgestiegen aus dem Auto, war für uns ja rot und habe die durchfahrenden Schiffe fotografiert. Nice. Wir haben ja auch Schifahrt hier.

01:53:36 Ein auf der anderen Seite vom Rhein, da ist schon das Elsass. Wir wollen noch nach Straßburg fahren, die Rakete nicht. Aber leider hatten wir keine Zeit. Soja-Chan ist Taiping. Soja-Chan, was sprecht ihr eigentlich so für Sprachen? Wer jetzt? Achso, alle wahrscheinlich. Was sprechen wir für Sprachen?

01:54:03 Gebärdensprache. Gebärdensprache. Gebärdensprache. Das glaube ich nicht. Was spricht denn der Janik? Sein Lieblingsfach war Französisch damals. Nein, das war nicht sein Lieblingsfach. Was sprichst du für Sprachen, Janik? Ja, Deutsch spreche ich tatsächlich. Oh. Englisch und minimalst Französisch. Also Englisch ziemlich gut. Mehr so Wirtschaftsenglisch teilweise.

01:54:32 Fabian, was sprichst denn du für Sprachen? Eigentlich das gleiche. Und Badisch. Ich spreche auch minimal. Du, Badisch. Ich lache immer, wenn ich Dialekt spreche. Sprichst du Badisch, Fabian? Manchmal. Sag mal was auf Badisch. Hallo. Hallo.

01:54:59 Und, Hedera geht es, sprich war es Schwäbisches? Nicht jetzt. Also ich kann Schwäbisch und Englisch sehr gut, Französisch nicht.

01:55:10 Ich kann Deutsch, Englisch, einigermaßen Französisch, ganz, ganz wenig Italienisch und ich kann auch Französisch. Ich sag mal, was noch französisch. Wer es verstanden hat, bekommt einen Preis von mir. Was ist der Babbedeckel? Jede Rakete weiß es. Ich sag nicht. Sie sagt nichts. Ich schweige. Ich schweige. Gut, dann, wenn keine Fragen mehr da sind.

01:55:39 Es ist ja tatsächlich schon kurz vor 10 Uhr. Ich habe hier aber noch was. Ja, dann lies mal vor. Das ist immer so klein, ich muss dann immer erst mal ein Auge drüber schweifen lassen. Das heißt 4E6V. Hallo ihr Lieben. Ich wünsche euch einen schönen Abend. Ich habe einen Märchenwunsch. Der dicke, fette Pfarrer. Das wurde schon mal gewünscht. Vielleicht im anderen Chat. Ich bin jetzt hier auf YouTube. Wer ist das? Wer ist das?

01:56:07 Saskia E6V. Saskia E6V. Einen schönen Samstagabend für euch alle. Saskia, das wünschen wir dir auch. Und der dicke, fette Pfannekuchen wird das nächste Mal vorgelesen. Und Sofa hat sich das auch heute schon gewünscht. Und Diabologe hat sich Baba Yaga gewünscht. Und Vasilia, die Schül.

01:56:33 Oh, was ist das hier? Ein Schnubberle-Bild zum Abschluss. Oh, das Schnubberle. Soja-Chan, du weißt vielleicht auch, dass die Marmeladen-Oma auch eine Katze hatte, die Schnubberle hieß. Und die war auch schwarz. Schnubberle habe ich schon kennengelernt. Ja, ihr Lieben, es geht auch die 22 Uhr zu. Und da kommt jetzt natürlich noch ein Gedicht und es kommt ein Spruch.

01:57:04 Und zwar kommt jetzt zunächst mal das Gedicht und zwar von Ringelnatz. Die Badewanne. Die Badewanne prallte sehr, sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andere Seite gab sie an, sei das Gebirge Hindustan und ihre große Rundung sei bestimmt die Dilogaba.

01:57:36 und ihrem schmalen Ende vorne erklärte sie, es sei Kap Horn. Den Kettenzug am Regulator hielt sie sogar für den Äquator. Sie war, nicht wahr, das merken sie, sehr schwach in der Geografie. Er guckt mir mich an. Dies eingebildete Banin, es wohnt im Cartier-Latin.

01:58:07 Ringelnatz finde ich super. Und Hede hat auch keine Ahnung von Geografie. Aber sie ist keine Badewanne. Noch nicht. Du wirst auch niemals eine Badewanne. Auch nicht im nächsten Leben. Ja, und jetzt zum allerletzten Schluss. Wie immer ein schöner Spruch. Und zwar von Rumi, den die Marmeladenoma auch sehr geschätzt hat. Dieser mittelalterliche, soufistische Gelehrte hat immer tolle.

01:58:34 Sprüche, und die fand die Marmeladenoma auch immer sehr, sehr schön. Meine Religion ist die Liebe, Jedes Herz ist mein Tempel. Mit diesem Gedicht von Romy ist der Gedenkstreb für die Marmeladenoma zu Ende, zum Geburtstag von der Marmeladenoma.

01:58:58 Wir sehen uns wieder live in zwei Wochen. Janik, bist du dabei? Natürlich. Fabian, bist du dabei? Ich bin auch dabei. Peter, bist du dabei? Ich bin dabei. Von A nach B ist auch dabei und die Marmeladenoma im Geiste natürlich auch.

01:59:14 Und nächste Woche kommt ein Wiederholungsstream von der Marmeladenoma natürlich wieder mit Live-Chat. Chris Glock, bist du dabei? Das wäre natürlich ganz, ganz toll als Moderator. Würde uns freuen.

01:59:35 Ja, was bleibt mir noch zu sagen? Schön. Wir schreiben alle hier schon ganz lieb, gute Nacht, schlacht schön. Schön ist er dabei auch. Ja, finde ich immer so toll. Er ist goldig. Schlaft ihr alle schön, macht es euch noch gemütlich, lasst den Abend ausklingen, lasst es euch gut gehen, nascht noch was Schönes. Die Marmeladenoma konnte das ja auch nie.

02:00:00 So richtig abschließen. Ihr wollt immer noch weitermachen und weiterlesen. Ich kann mich auch kaum trennen. Mir macht das auch unglaublich Spaß. Euch wünsche ich noch eine schöne Zeit. Bleibt euch treu. Hilft denen, die weniger haben als ihr. Und seid gut zueinander. Alles Liebe.

02:00:21 Euer Enkel Janek. Euer Wal-Enkel Fabian. Jede Rakete. Von A nach B. Und im Geiste, dem Armeladenoma. Alles Liebe von uns.