OMAS Gemütlicher Stream Stream vom 19.08.2023
Märcheninsel mit klassischen Geschichten und Erzählungen
Auf einer virtuellen Märcheninsel wurden verschiedene Märchen mit großer Freude vorgetragen. Es wurden bekannte Geschichten wie die Raupe Nimmersatt, der Zinnsoldat und die drei Königssöhne erzählt. Zwischen den Erzählungen wurden persönliche Erinnerungen und kleine Abenteuer mit den Zuhörern geteilt. Zum Abschluss wurde ein Gedicht von Hermann Hesse vorgetragen und eine herzliche Verabschiedung bis zum nächsten Samstag ausgesprochen.
Willkommen und erste Märchen
00:03:2900:03:29 Willkommen auf der Märcheninsel bei eurer Marmeladenoma Enkel Janik und Walenkel Fabian. Märchenstunde. Und Fabian zündet die Kerze an für die Unglücklichen dieser Erde und wir denken an sie. Danke dir Fabian. Das erste Märchen gewünscht ist die Raupe Nimmersatt.
00:04:10 Hier kamen noch ein paar süße Früchtchen rein. Regina Stumpf ist 22 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt schönen guten Abend zusammen. Guten Abend, treuer, treuer Fan. Und hoffentlich gefällt es dir wieder bei uns. Line Future ist jetzt 12 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt guten Abend. Guten Abend, guten Abend.
00:04:36 Und Federtiger ist 28 Monate ein magisches Märchenbuch und schreibt auch Guten Abend an alle. Wahnsinn, Wahnsinn. Schönen Abend für dich. Fertig? Ja. Also, das erste gewünschte Märchen ist die Raupe Nimmersatt. Die kleine Raupe Nimmersatt.
00:05:08 Es sind mehr Bilder als Text, aber viele haben sich schon darüber gefreut, weil es ja schon uralt Lavendel ist, gell? Wie geht es an? Nachts im Mondschein lag auf einem Blatt ein kleines Ei. Ich weiß nicht, ob man sieht, dieses kleine Ei hier. Kann man sehen? Ja. Gut.
00:05:40 Und als einem schönen Sonntagmorgen die Sonne aufging, hell und warm, da schlüpfte aus dem Ei, knack, eine kleine, hungrige Raube. Sie machte sich auf den Weg, um Futter zu suchen. Am Montag fraß sie sich durch einen Apfel, aber satt war sie immer noch nicht. Am Dienstag fraß sie sich durch zwei Birnen, aber satt war sie immer noch nicht.
00:06:30 Wie gesagt, es sind mehr Bilder als Text, aber ihr kennt es ja. Am Donnerstag frage sie sich durch vier Erdbeeren, aber satt war sie immer noch nicht. Am Freitag frage sie sich durch fünf Apelsinen, aber satt war sie immer noch nicht. Ein Vielfraß.
00:07:07 Am Sonnabend fraß sie sich durch ein Stück Schokoladenkuchen, eine Eiswaffel, eine saure Gurke, eine Scheibe Käse, ein Stück Wurst, einen Lolli, ein Stück Früchtebrot, ein Würstchen, ein Törtchen, ein Stück Melone. An diesem Abend hatte sie Bauchschmerzen. Kann ich mir vorstellen.
00:07:41 Der nächste Tag war wieder ein Sonntag. Die Raupe fraß ich durch ein grünes Blatt. Es geht ihr nun viel besser. Kann man sie richtig sehen, Janik? Die kleine Raupe.
00:07:59 Sie war nicht mehr hungrig, sie war richtig satt. Und sie war auch nicht mehr klein, sie war groß und dick geworden. Sie baute sich ein enges Haus, das man Koko nennt, und blieb darin mehr als zwei Wochen lang. Dann knabberte sie sich ein Loch nach draußen und ist die dick geworden. War ein wunderschöner Schmetterling geworden. Da sieht man nochmal die...
Zweiter Märchen: Der Zinnsoldat
00:08:4800:08:48 Die Sonne und das Blatt. Das war die erste gewünschte Geschichte. Und die zweite ist der Zinnsoldat. Hier kam noch ein Wassermarsch von Luniuni rein. Vielen Dank.
00:09:17 Und ein Märchenwunsch. Blauauge schreibt, ich wünsche mir wieder mal ein Märchen und zwar das Märchen vom Rumpelstilchen. Das wäre schön. Vielen Dank. Haben wir das schon lange nicht mehr oder wie? Was meint ihr? Ich glaube schon länger nicht mehr, ja. Gut. Dann kommst nixchen Samstag.
00:09:42 Robert Joey isst zehn Monate ein süßes Früchtchen, schreibt guten Abend zusammen. Guten Abend, schön, dass du da bist. Und der Patenonkel isst 14 Monate ein süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und Wilma Bier isst drei Monate ein süßes Früchtchen. Willkommen, willkommen und einen schönen Abend für dich.
00:10:09 Und du sagst, wenn du fertig bist, ja? Ich bin fertig, ja. Du bist fertig, gut. Dann, der Rauben immer sagt, haben wir jetzt. Und dann kommt der Zinnsoldat, wie gesagt. Wird sich jemand freuen?
00:10:37 Der standhafte Zinnsoldat. Es waren einmal 25 Zinnsoldaten, alle Brüder, denn sie stammten von einem alten zinnernden Löffel. Sie hielten das Gewehr im Arm und das Gesicht geradeaus, rot und blau war ihre Uniform. Und es war einmal ein kleiner Junge, der hatte sie zum Geschenk bekommen, denn es war sein Geburtstag. Er nahm den Deckel von der Schachtel,
00:11:05 Und als er die Soldaten erblickte, klatschte er in die Hände und rief, Zinn, Soldaten. Das war das erste Wort, das sie in dieser Welt hörten. Noch einmal rief der Knabe, Zinn, Soldaten. Dann hob er sie aus der Schachtel und stellte sie auf dem Tisch auf. Der eine Soldat glich dem anderen aufs Haar. Nur ein einziger war zuletzt gegossen worden. Da hatte das Zinn nicht ausgereicht.
00:11:33 Und er hatte nur ein Bein, der Arme. Aber er stand ebenso fest und sicher auf seinem einen Bein, wie die anderen auf ihren Zweien. Und gerade dieser Soldat war es, der Seltsames erleben sollte.
00:11:51 Auf dem Tisch, auf welchem sie aufgestellt wurden, stand viel anderes Spielzeug. Aber das, was am meisten in die Augen fiel, war ein niedliches Schloss von Papier. Kunstvoll war es ausgeschnitten worden, auf dem Dach wiegen die Fahnen, und durch die kleinen Fenster konnte man in die Seele hineinziehen. Vor dem Schloss standen kleine, zierliche Bäumchen aufgereiht, und dazwischen lag ein kleiner Spiegel, der war ein klarer See.
00:12:20 Schwäne von Wachs schwammen auf dem See und spiegeln sich darin. Das alles war niedlich anzusehen, aber das Schönste war doch eine kleine Tänzerin, die mitten in der offenen Schlosstüre stand. Es war, als ob sie aus dem Schloss gesprungen kam. Auch sie war aus Papier geschnitten, aber sie trug ein Röcklein aus klarem Linnen und ein kleines, schmales...
00:12:50 Band wehtu über ihren Schultern, ähnlich einem Gewande, und mitten darauf trug sie eine glänzende Rose, so groß wie ihr ganzes Gesicht. Das kleine Mädchen streckte ihre Arme aus, denn sie war eine gute Tänzerin, und dann hob sie das andere Bein so hoch empor, dass es von dem Röcklein umschlossen wurde. Der Zinnsoldat konnte es durchaus nicht finden und glaubte nichts anderes.
00:13:18 als dass auch sie nur ein Bein habe wie er. Das wäre eine Frau für mich, dachte er. Sie ist aber sehr vornehm. Sie wohnen in einem Schloss und ich habe nur eine Schachtel. Und da sind wir 25 drin. Das ist doch keine Behausung für Sie. Doch ich würde gerne Ihre Bekanntschaft machen. Auf dem Tisch stand auch eine Schnupftabakdose. Die schien ihm ein gutes Versteck zu sein.
00:13:45 Er stellte sich, solange er war, hinter die Schnupftabakdose und von dort aus konnte er die kleine, feine Tänzerin so recht betrachten. Sie stand immer noch auf einem Bein und fuhr damit fort, ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten. Als es Abend wurde und der kleine Junge und alle Leute im Haus zu Bett gingen, wurden auch alle die anderen Zinseldaten in ihre Schachtel gelegt. Aber um Mitternacht.
00:14:14 fing das Spielzeug an sich zu bewegen und miteinander zu spielen. Sie spielten Einladung ins Schloss oder Krieg führen oder Ball werfen. Die Zinssoldaten rasselten in ihrer Schachtel, denn sie wollten gerne dabei sein und mitspielen, aber sie konnten den Deckel nicht abheben. Der Nussknacker schlug Purzelbäume,
00:14:39 Der Griffel malte lustige Figuren auf die Schultafel. Kurz, es war ein Lärm, das der Kanarienvogel erwachte und anfing mitzusprechen. Er sprach sehr schön und in Fersen. Mitunter sang er auch. Die beiden einzigen, die sich nicht von der Stelle bewegen, waren der Zinnsoldat und die Tänzerin. Sie stand kerzengerade auf einer Zehenspitze und hatte beide Arme ausgestreckt.
00:15:07 Er war ebenso standhaft auf seinem einen Bein. Seine Augen wandte er keinen Augenblick von ihr ab. Jetzt schlug die Uhr zwölf. Und klatsch, da sprang der Deckel von der Schnupftabakdose auf. Es war nämlich gar kein Schnupftabak drin, sondern das war ein Kunststück von einem Spielzeug. Und aus der Dose sprang ein Kobold. Zählen, Soldat!
00:15:32 sagt der kleine Kobold und wackelte munter auf seinen Spiraldraht. Zinn, Soldat, sieh doch nicht nach dem, was dich nichts angeht. Aber der Zinnsoldat tat, als ob er nichts hörte. Na, dann warte nur bis morgen, sagt der Kobold, ehe er wieder in seine Dose hineinschlüpfte.
00:15:56 Als es morden wurde und die Kinder aufstanden, nahmen sie den Zinssoldaten und stellten ihn ins Fenster. Auf einmal war es unter Kobold oder war es der Zugwind. Auf einmal flog der Zinssoldat aus dem Fenster, Hals über Kopf, aus dem dritten Stockwerk, hinunter auf die Straße. Das war ein weiterer und schrecklicher Sturz.
00:16:20 Aber der tapfere Soldat streckte sein Bein gerade in die Höhe, und dann blieb er kopfüber mit dem Bayonett zwischen den Pflastersteinen stecken. Der kleine Junge und das Dienstmädchen gingen so gleich hinunter, um ihn zu suchen. Sie kamen ganz nahe an ihn heran, hätten Schier ihren Fuß auf ihn gesetzt. Aber sie sahen ihn nicht und kehrten unverrichteter Dinge ins Haus zurück. Nicht wahr, der Zinnsoldat hätte rufen sollen. Hier bin ich.
00:16:50 hätte er rufen sollen dann hätten sie ihn wohl gefunden aber er fand es sei nicht passend laut zu schreien weil er in uniform war und so blieb er liegen
00:17:04 Nun fing es an zu regnen. Bald fielen die Tropfen dichter und endlich wurde es ein Platzregen. Das Wasser strömte über das Pflaster und über die Steine und sammelte sich in der Rinne. Als es vorüber war, kamen zwei Straßenbuben. »Oh, sieh mal«, riefen sie, »da liegt ein Zinnsoldat. Das ist ein schönes Spielzeug. Der muss in einem Schiff fahren und weit hinaus ins Leben.«
00:17:31 und sie falteten aus einer Zeitung einen Kahn, setzten den Soldaten hinein und schoben das Schiffchen ins Wasser. Da fuhr der Zinnsoldat in seinem stolzen Schiff den Rennstein hinunter. Die Kinder liefen nebenher, klatschten in die Hände und freuten sich.
00:17:49 Der Regen aber hatte das Wasser im Rindstein zu einem reißenden Strom anwachsen lassen. Die Wellen gingen hoch, das Papierboot schaulte hin und her, auf und nieder und manchmal drehte sich so geschwind, dass der Zinssoldat biebte. Aber er blieb standhaft, verzog keine Miene, sah geradeaus und hielt das Gewehr im Arm. Plötzlich trieb der Kahn unter eine lange Rindsteinbrücke.
00:18:19 Da wurde es so dunkel, als wäre es, er wieder in der Schachtel. Wohin mag ich nun kommen, dachte er. An allem ist der Kobold schuld. Ach, sieh sie doch, die kleine Tänzerin bei mir im Kahn. Dann möchte es meinetwegen noch einmal so dunkel sein. Da kam eine große Wasserratte gekrochen. Die wohnte unter der Rennsteinbrücke. Ja, da, rief die Ratte, hast du einen Pass? Zeig mir deinen Pass.
00:18:50 Aber der Zinnsoldat schwieg und hielt das Gewehr noch fester. Das Schiffchen fuhr unaufhaltsam weiter und die Ratte huschte hinterher. Sie fauchte, flätschte die Zähne und rief den herumtreibenden Holzspänen und Strohhalmen zu. Haltet ihn, haltet ihn, er hat seinen Pass nicht gezeigt. Er hat keinen Zoll gezahlt, er darf nicht weiterfahren.
00:19:15 Aber die Strömung wurde stärker und immer stärker, und der Zinssoldat konnte schon da, wo die Brücke aufhörte, den hellen Tag erblicken. Doch zugleich hörte sein Ohr einen furchterregenden Klang, einen Sausen und Brausen, das einen tapferen Mann wohl in Angst und Schrecken versetzen konnte.
00:19:36 Denn die Gosse mündete da, wo die Brücke endete, in einem großen Kanal ein. Das Wasser stürzte in den breiten Strom hinab und das war für den Zillsoldaten ebenso gefährlich, wie es für unsereins wäre, einen Wasserfall hinunterzufahren.
00:19:55 Nun war er schon so nahe daran, dass er nicht mehr anhalten konnte. Das Papier bot vor hinaus, der arme Zinssoldat hielt sich so steif, wie er nur konnte. Niemand sollte...
00:20:09 im Ansehen, dass er mit den Augen geblinzelt hätte. Das Schiffchen wirbelte in dem Strudel um und um und war bis zum Rand mit Wasser gefüllt. Es fing an zu sinken. Der Zinnsoldat stand bis zum Hals im Wasser und tiefer und tiefer sank der Kahn, mehr und mehr löste das Papier sich auf. Nun stieg das Wasser über den Soldatenkopf. Da dachte er an die kleine niedliche Tänzerin,
00:20:37 die er nie mehr zu Gesicht bekommen sollte, und in seinen Ohren sah ein trauriges, altes Soldatendied. »Fahre hin, o Kriegesmann, den Tod musst du erleiden.« Nun zerriss das aufgeweichte Papier, und der Zinnsoldat stürzte in die Tiefe. Doch im Augenblick wurde er von einem großen Fisch verschlungen.
00:21:04 Ach, wie dunkel war es im Fischleib. Da war es noch viel finsterer als unter der Rindsteinbrücke. Und dann war es da sehr eng. Aber der Zinssoldat blieb standhaft und lag lang ausgestreckt im Fischmagen, das Gewehr im Arm. Der Fisch schwamm hin und her, machte schreckliche Bewegungen und wurde endlich ganz still. Plötzlich öffnet sich ein Spalt.
00:21:31 Das Licht schien klar herein und eine Stimme rief laut. Der Zinnsoldat! Der Fisch war gefangen, aus dem Markt gebracht, verkauft und in die Küche hinaufgetragen worden, wo die Köchin ihn mit einem großen Messer aufschnitt. Sie stutzte, fasste den Soldaten mit spitzen Fingern mitten um den Leib und trug ihn in die Stube. Alle sollen den merkwürdigen Mann sehen, der im Magen eines Fisches herumgereißt war.
00:22:01 Aber der Zinssoldat war nicht stolz. Sie stellten ihn auf den Tisch und da, wie sonderbar kann es doch auf der Welt zugehen, da war der Zinssoldat in derselben Stube, in der er früher gewesen war. Es sah dieselben Kinder und dasselbe Spielzeug. Dasselbe herrliche Schloss stand auf dem Tisch und vor dem Schlosstor stand die niedliche kleine Tänzerin.
00:22:26 Sie hielt sich immer noch auf dem einen Bein und streckte das andere hoch in die Luft. Sie war auch standhaft.
00:22:34 Das frührte den Soldaten. Er war nah daran, Zinn zu weinen. Aber es schickte sich nicht. Er sah sie an, sie sagte nichts. Dann nahm einer der kleinen Knaben, ohne ein Wort zu sagen, den Zinnsoldaten und warf in ihn das Kaminfeuer. Es war sicher der Kobold in der Schnupftabagdose, der Schuld daran war. Der Zinnsoldat stand grell beleuchtet da und fühlte eine Hitze, die schrecklich war.
00:23:04 Er wusste aber nicht, ob sie vor dem wirklichen Feuer oder von der Liebe her rührte. Die Farben waren von ihm abgegangen. Hatte er sie auf der Reise verloren oder war der Kummer daran schuld? Er sah das papierende Mädchen an, sie sah ihn an und er fühlte, dass er schmolz. Aber noch stand er standhaft mit dem Gewehr im Arm.
00:23:30 Da ging die Tür auf, der Wind ergriff die Tänzerin, und sie flog wie ein Schmetterling in den Ofen zum Zinnsoldaten, lodete in den Flammen auf, und fort war sie. Da schmolzte Zinnsoldat zu einem Klumpen. Als das Mädchen am anderen Tag die Asche herausräumte, fand sie ihn als ein kleines Herz. Von der Tänzerin war nur eine Flitterrose geblieben, die kohlschwarz gebrannt war.
Interaktion mit der Community
00:24:0100:24:01 So, das war das zweite Märchen. Schönes Märchen, gell? Ja. Und nun kommt die erste Fragerunde. Man reiche mir mein iPad. Danke dir, Fabi. Hier kamen noch ein paar süße Früchtchen. Wie schön. Oh, das Welt ist acht Monate ein süßes Früchtchen, schreibt herzliche Grüße und einen ganz tollen Abend für alle auf der Märcheninsel. Wünschen wir dir auch von ganzem Herzen.
00:24:37 Floki Deluxe ist zwei Monate ein süßes Früchtchen, schreibt guten Abend. Guten Abend, schön, dass du da bist. Spessart Fuchs ist drei Monate ein süßes Früchtchen, schreibt danke für die tollen Märchen. Machen wir sehr gerne und wir freuen uns auch, dass ihr da seid.
00:24:56 Und Kami Feueropal ist 33 Monate ein magisches Märchenbuch, schreibt einen schönen guten Abend. Wahnsinn, wahnsinn, liebe, liebe Wahltochter. Schön, dass du heute dabei bist. Freut uns sehr. Gell, Jungs? Ja, sehr. Ich sage immer noch Jungs, ihr jungen Männer. Bist du fertig, eigentlich? Noch nicht ganz, ihr kamen noch ein paar Märchenwünsche. Schön, dass die Kami da ist, gell? Ja.
00:25:26 Opa Matze schreibt von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. Ja. Und ein Wassermarsch kam noch von King Happy Hippo. Ich danke dir. Kann man brauchen bei der Hitze. So, soll ich anfangen? Mhm. Wo geht's denn los? Bei Andersen, Fabi, oder wo? Ja. Oder? Nicht bei Chris Block? Kannst du auch anfangen, das.
00:26:16 Ah, da steht neue Nachrichten. Das Blog, äh, am besten du schreibst ihr einen Brief. Darin kann sie dir intimere Fragen besser beantworten. Das war wahrscheinlich noch vom letzten Mal.
Technische und persönliche Aspekte
00:26:3000:26:30 Ich habe ihr gestern auch einen Brief geschickt. Ein Smiley und ein lila Herz. Vielen Dank. Tanja, 2404, Hallo liebe Marmeladenoma und liebe Community. Ich möchte mir gerne folgende Geschichte für den Livestream wünschen. Die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen. Die ist wieder sehr, sehr lange. Müssen wir auf zweimal bringen. Aber das machen wir.
00:27:00 Oder? Ja, kann man machen. Ist was sehr schönes Märchen. Geil mehr, Jungfrau. Lufmimes ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und wenn du eine Autogrammkarte willst, schreib mir deine Anschrift und eine Rückbriefmarke, dann bekommst du sie, wenn du willst.
00:27:35 Kieselfisch schreibt, guten Abend, die Kameraeinstellung finde ich sogar noch besser als die alte. Ich würde nur gerne den Spruch oben rechts lesen können. Das habe ich jetzt gar nicht verstanden, Janik. Es war schon verstanden, aber das Sinn.
00:27:52 Sag mir es nochmal und erklär mir es. Kieselfisch schreibt, guten Abend. Die Kameraeinstellung finde ich sogar noch besser als die alte. Ah ja, hat mir Janik auch schon erklärt. Ich würde nur gerne den Spruch oben rechts lesen können. Wo ist der, Janik? Hinter dir, rechts auf dieser Tischplatte. Oh, wir zeigen die Pinnwand. Hinter dir. Hinter mir. Ist das Pinnwand, oder? Nee, die Wand. Die Wand.
00:28:23 Seht man das bei der Pinnwand? Warte, ich kann mal kurz die Kamera ändern. Mach's mal. Sehen? Ja. So. Und die Pinnwand, die zeigst du am Ende auch, gell? Hier kam noch eine Spende rein. Nana spendet 5 Euro, hat die Gebühren übernommen und sendet dir ein Herz. Vielen, vielen Dank für beides. Wir freuen uns sehr darüber. Und einen schönen Abend für dich. Du sagst, wenn du fertig bist.
00:29:01 Miss Fluffeluff fragt noch Hallo liebe Marmeladenoma, bist du erkältet? Nein, höre ich mich so an, Janik?
00:29:11 Anscheinend, ich weiß es nicht. Ich bin so gut wie nie erkältet. Ich habe ein ganz tolles System. Wie heißt das System? Gesundheit. Ich bin so gut wie nie erkältet. Aber ich nehme an, dass meine Stimme sich halt mit dem fortschreitenden Alter noch etwas verändert. Denn ich bin ja schon uralt. Ich hoffe, es ist noch angenehm, oder Janik? Fabi?
00:29:38 Ja. Ist das noch angenehm? Ja, natürlich. Gut, als dann. Vielleicht ist auch die Hitze. Ja, ich leide fürchterlich unter der Hitze. Und? Ja, wenn du willst, kannst du gerne auch was vorlesen. Ich habe ein bisschen geschnieft, aber das ist einfach die Hitze. Ich hoffe, es geht noch. Kann ich weitermachen? Mhm.
00:30:06 Dampfers Lodge, ich freue mich schon auf deinen Stream. Ich hoffe, dir macht die Hitze nicht allzu sehr zu schaffen und es geht dir und deinen Enkeln gut und ein Herz. Vielen, vielen Dank. Doch, sie macht mir sehr zu schaffen. Schon als Kind konnte ich nie in die Sonne gehen und so weiter. Aber wir haben keine andere Wahl. Das Klima hat sich verändert und wir tragen das mit Würde. Schönen Abend für dich.
00:30:35 Regina Schlumpf, hallo liebe Marmeladenoma. Anfang der Woche war ich bei meinem Pferd und es war sehr schön. Leider hatte ich wohl zu wenig Wurzeln dabei und er hat mich erst mal abgesucht. Ein weindes Meili. Ich wünsche allen einen schönen Stream. Drei wieder Herzen. Liebe Grüße, Regina. Und da sehen wir sie noch. Regina sitzt im Rollstuhl. Und ein achtes Pferd, wunderschön.
00:31:06 Vielen Vielen Dank Schaut mal so einen Rollstuhl Meine Ich Was Ich Die ganze Zeit sage also gibt's den doch oder was meint ihr es gibt ganz viele Rollstühle Ja in der Art halt ich finde meinen einfach zu monströs Danke dir Danke dir Regina Schönes Mädchen Gummibär.de hat fünf süße Früchtchen verschenkt
00:31:37 Willst du sie vorlesen? An Superzombieboy, GöreTV, Igninitis, Angelsasa und Saphirdragon. Du wirst dich freuen und wir danken dir. Und hier kam noch eine Spende rein. Streicher2 spendet 20 Euro und schreibt einen wunderschönen Abend allen. Vielen, vielen Dank. Wir freuen uns sehr darüber. Langsam fühlt sich unsere... Wie heißt die Kasse?
00:32:06 Portokasse. Bitte? Portokasse. Porto und halt auch die Nebenkosten. Wir freuen uns sehr. Ich danke dir. Hede Rackete schreibt noch, von A nach B ist dabei, aber seine Kommentarfunktion funktioniert nicht. Er hat sich über das Märchen sehr gefreut. Ah, das ist schön. Habe ich ja ihm zuliebe auch vorgelesen. Und du bist wieder zu Hause. Bist auch dabei. Das ist schön. Vielen Dank für die schöne Kerze.
00:32:39 hat uns auch gefreut. Ich hatte gerade keine Stumpenkerze mehr. Fertig? Mhm. Glogikus, guten Abend alle miteinander, zwei lila Herzen. Ich bin diese Woche im Schwedenurlaub und deshalb erst nächste Woche wieder dabei. Liebe Grüße. Schweden ist schön, Glogikus. Und er schickt auch schöne...
00:33:06 Alte Bilder. Äh, Häuser. Schön, gell? Ja. Schickt ihr noch was? Mal schauen, ja nochmal ein Bild. Ja, sehr, sehr schön dort. Ich reise mit dir. Vielen Dank. Was heißt das? Speichern, teilen? Habe ich da einen Fehler gemacht, Fabi? Einfach dann neben dem Trip mehr genommen. Muffin.
00:33:40 Schickt uns eine wunderschöne Katze. Liegt auf einer lila Decke. Vielen Dank. Snoopy Astra schreibt, wie süß. Ja, sehr schön. Katzen sind einfach ein Geschenk des Himmels, der Natur, ein Geschenk der Natur. Und sie schreibt, meine Lilly hat es sich unter der Bettdecke bequem gemacht. Und ein lachender Smiley. Vielen Dank.
00:34:16 Wir waren diese Woche in Hamburg. Es war sehr schön. Ich hoffe, es geht dir gut, Omi. Du siehst heute müde und besorgt aus. Ehrlich? Sehe ich müde und besorgt aus? Meint ihr das? Es ist einfach die Hitze. Die macht mir schon sehr zu schaffen.
00:34:36 Aber besorgt nicht. Müde, ja, ich kann auch schlecht schlafen. Aber es ist so schön mit euch hier zusammen. Macht dir keine Sorgen. Little Rose schreibt, guten Abend. Der Zinssoldat ist ein sehr schönes Märchen. Kannte ich nicht. Vielen Dank fürs Vorlesen. Freut uns sehr. Aber von Lauri Haugy Sogso kommen noch Bilder.
00:35:06 Hamburg ist eine schöne Stadt, da waren wir einige Male, mein Mann und ich. Fischmarkt und die schönen alten Häuser. Und was sie alles gespeist haben. Sehr, sehr lecker. Ein drittes Bild, das ist jetzt nicht so begeisternd, aber es gehört halt auch zu Hamburg. Vielen Dank.
00:35:49 Und hier kam noch eine großzügige Spende rein. Die Bardin spendet 50 Euro und hat die Gebühren übernommen. Vielen, vielen Dank. Wir freuen uns sehr. Geben und nehmen. Wir geben auch viel und dann ist es ein wunderbares Win-Win-Leben. Danke und einen schönen Abend für dich. Und ein Wassermarsch von Raydirty kommt noch. Danke dir.
00:36:24 Zocker-Omi, ein Nickney Hallo ihr Lieben, ich habe große Probleme in Twitch etwas zu laden heute Willst du antworten, Yannick? Ich kann da nicht antworten Kannst nichts machen, gell? Ne Wahrscheinlich hat Twitch wieder irgendwelche Probleme Tut uns sehr, sehr leid, gell? Bei mir ging es auch gerade nicht und ein weinder Smiley
00:36:58 und jetzt sogar um mich arbeiten daran da haben wir jetzt auch um mich lauig, lauig gesagt so drück die Daumen wir drücken die Daumen, gell
00:37:11 Tut uns leid, Feder Tiger, diese Woche war so anstrengend, ich habe das Gefühl, dass die Arbeit mir nur noch Kraft kostet. Es macht keinen Spaß. Die Chefs sind sich nicht einig, was sie mit mir machen sollen. Sie sagen, sie würden mich gern versetzen, damit ich wieder mehr Freude an der Arbeit habe. Aber in der einen Woche heißt es dann,
00:37:35 heißt es dahin, dann wieder noch nicht und ich weiß gar nicht mehr, woran ich bin. Es ist zermürbend, tut uns aber sehr, sehr leid für dich. Arbeit muss auch Freude machen, gell? Wir hoffen und wünschen dir, dass es besser wird. Oh, hier kommen noch ein paar Spenden rein. Kiesel für Spende 2 Euro hat die Gebühren übernommen.
00:38:04 Vielen, vielen Dank. Es freut uns ganz arg, dass ihr diese Anregung von uns aufnimmt. Danke, danke. Und Bimmelberta spendet 50 Euro, hat die Gebühren übernommen, schreibt, bleibt tapfer und verbreitet das Vorlesen. Liebe Grüße und ein dicker Knuddler. Vielen, vielen, vielen Dank. Kann ich mehr sagen, als dass ich mich sehr freue. Wir freuen uns sehr. Einen schönen Abend für dich.
00:38:34 Diese Sendung beschert mir einen wundervollen Lebensabend. Ich kann gar nicht genug Janik danken, dass der die erfunden hat. Gell, Janik?
00:38:49 Zocka Omi, mir ist ein verletzter Frosch zugehüpft diese Woche. Ein verletzter Frosch? Ganz was Neues. Ich habe überall rum telefoniert. Keiner war zuständig. Es sei ja nur ein Frosch. Ich habe mein Bestes gegeben und ihn wieder aufgepäppelt. Jetzt bauen wir einen größeren Gartenteich. Ich hoffe, es klappt. Wunderbar, Zocka Omi. Echte Tierfreunde. So was Tolles, gell?
00:39:19 Auch ein Frosch ist ein Tier, das man achten soll. Also wir freuen uns alle ganz arg mit dir. Ein echter Tierfreund. Lin Zeyhan, die schreibt, Katzen sind ein Geschenk des Himmels. Da haben Sie völlig recht. Vielen lieben Dank an Sie und Ihren Enkel, dass Sie das hier möglich machen. Ihr Buch habe ich schon vorbestellt und freue mich darauf, wenn ich es in den Händen halten kann. Auch dafür recht herzlichen Dank.
00:39:51 Wir bedanken mich ganz arg und für alle halte ich es noch mal vor die Kamera. Und Mohnfuchs fragt passend dazu noch, ich war schon länger nicht mehr hier, kannst du was zu deinem Buch sagen? Zu meinem Buch? Janik, kannst du das machen? Für mich. Wir haben es ja zu dritt gemacht. Komm, sag du mal was.
00:40:15 Ja, das Buch wird jetzt die nächsten Tage rauskommen. Man kann es jetzt schon vorbestellen. Und darin erzählt Oma ihre Lebensgeschichte und hat dabei auch Märchen mit eingebaut. Mit eingeflochten, ja. Und auf Thalia und Amazon steht nochmal alles im Detail. Hast du gut gemacht. Kann man es noch sehen oder habe ich es falsch hingestellt, Janik? Ja, so ist gut.
00:40:41 Schön, dass du da bist. Federtiger schickt wieder eine wunderschöne Blume. Oh, es wäre doch schade, wenn du diesen Beruf aufgeben müsstest, Federtiger. Ich kann das nicht verstehen, dass die Chefsarten mich besser für dich sorgen. Danke für die schöne Blume. Du bist ein herzensguter Mensch.
00:41:13 Ja, ich hoffe, ich bemühe mich, ich bin Menschenfreund. Ich bemühe mich. Und ihr seid einfach mein Jungbrunnen. Schön, dass es euch gibt. Laui Hau Ixoxo verstehe ich vollkommen, bin auch extrem tierlieb und kann kein Tierleid sehen. Das ist wunderschön, willkommen im Club. Federtiger schickt wieder schöne Blumen.
00:41:50 Es freut uns ja alle sehr sehr schön. Eine zweite, wir danken dir. Hier kam noch ein neues süßes Früchtchen und zwar Suga Poro. Willkommen und einen schönen Abend für dich.
00:42:20 Federtiger, den Oktopus hat mein Freund mir am Schießstand erspielt und das Evoli haben mir er und sein Sohn am Münzautomaten erspielt. Ich habe mich sehr gefreut. Mein Schatz hat mir auch Stoffblumen geschossen. Die beiden fanden es toll, mir eine Freude zu machen. Ein Kuscheltier, ein ungewöhnliches. Und das andere Tier, ein Evoli, auch sehr ungewöhnlich. Habe ich noch nie gesehen.
00:43:04 Schön, dass Sie dir die Freude gemacht haben. Hakuna Jotata schreibt, guten Abend, liebe Marmeladenoma. Wir wünschen dir ein wundervolles Wochenende und ruhe dich gut aus bei dem Wetter. Ach ja, ich kann leider sehr schlecht schlafen. Ist auch so eine Alterserscheinung. Aber ich lege mich dann am Tag immer mal wieder hin oder setze mich auf den Balkon. Da habe ich eine große Markise, das geht dann auch. Und freue mich an den Blumen. Danke dir.
00:43:39 Ich krieg den Oktopus nicht mehr weg. Carmi Feuropal, hallo ihr Lieben. Ich habe letzte Woche in meinen alten Bildern gestöbert, noch viele Bilder von Janik und Florian gefunden, als sie noch klein waren. Soll ich euch mal eins in den Stream schicken, Janik? Ja. Ja, wir würden uns sehr freuen. Das war eine schöne Zeit. Und schön, dass ihr da seid.
00:44:07 Schanlige, hallo liebe Oma, bin noch auf Arbeit, aber höre schon nebenher zu. Nachher um 10 habe ich Feierabend. Eure neue Kameraeinstellung und auch deine neue Frisur finde ich toll. Oh, diesen scheußlichen Kopf. Aber sehr geschmeichelt, das ist alles nur Not, weil ich den ganzen Tag, ich schütze nämlich nur am Kopf.
00:44:30 Aber es tröstet mich. Ich habe schon gedacht, ich schaue furchtbar aus. Finde ich toll. Und auf das Buch, was bald erscheint, freue ich mich auch sehr. Und drei lila Herzen. Was schöne Worte. Vielen, vielen Dank. Da schreibt wieder jemand meinen Namen. Das habe ich nicht gern. Ich bin nur die Marmeladenoma.
00:44:56 Du sei froh, dass es Krankenhäuser gibt. Denk doch mal an die armen Menschen in aller Welt, die gar nicht in ein Krankenhaus können. Gib dich hin und schau, dass gesund wird und dann ist wieder alles gut.
Drittes Märchen: Die drei Königssöhne
00:45:3000:45:30 Und bitte schreib Marmeladenoma. Federtiger, was hat sie wieder? Schöne Blumen. Nummer eins. Ich kann gar nicht verstehen, dass die immer Namen von mir bringen, gell? Ihr? Könnt ihr das verstehen? Gut. Danke dir. Danke dir, Federtiger.
00:46:02 So, ja, Can schreibt diesen scheußlichen Kopf, aber Oma. Mausbär schreibt, nein, du siehst niemals scheußlich aus. Und Miss Muffin schreibt, ach, der Humor ist köstlich. Ihr seht mich halt mit den Augen der Liebe und ich sehe alles schön. Ich danke euch, ich danke euch. Ja, ich habe schwarzen Humor. Habe ich wirklich. Hilft oft.
00:46:32 Ex oder sowas. Guten Abend und ein lachender Smiley. Unsere Neuzugänge bei den Meerschweinchen sind jetzt offiziell eine Woche alt. Und ein Herz. Ach gut, Meerschweine sind auch sowas. Was Liebes, was Liebes, was Kuscheliges. Hatten meine Kinder und Kindeskinder auch immer. Nummer 1. Und dann, ne? Ach Gott, ich und Technik.
00:47:08 Die hat ja da auch gleich in der Futterschüssel. Keiner darf fressen, nur ich. Süß, vielen, vielen Dank. Oh, Fabi. Ich habe es geschafft. Gott sei Dank. Kat, diese Achse, Meerschweinchen sind jetzt offiziell eine Woche alt. Und ein Herz.
00:47:42 Schön. Laui, äh, Laui Xoxo, heute um 20.39 Uhr. Meerschweinchen sind so toll. Ich hatte vor ein paar Jahren auch noch welche. So süß. Ja, sie sind sehr zutraulich auch. Federtiger, ich komme nach Hause und da wartet dieses leckere Abendbrot auf mich. Foi, Foi. Siehst du, das Leben hat auch schöne Seiten. Welch liebe Hand hat dir das gerichtet?
00:48:18 Sieht sehr lecker aus. Janik, ich bring dich ein, gell? Dann pappel ich wieder den ganzen Abend allein. Hast du was? Mrs. Muffin schreibt Marmeladen, Oma macht mein Wochenende immer schön. Freut mich sehr und schönen Abend für dich. Spielekind Biene schreibt, die Ohren von Meerschweinchen sind so knuffig. Das ganze Meerschweinchen ist toll.
00:48:57 Viele, viele Tierliebhaber sind in unserer Sendung.
00:49:07 Sehr schön, hallo liebe Mama und Oma, ich hatte eine sehr anstrengende Woche, da ich ja draußen arbeite. Heute nach der Arbeit hatte ich einen leichten Sonnenstich, oh du Arms. Obwohl ich viel getrunken, Pausen gemacht, mir Wasser über den Kopf gegossen und eine Kappe getragen habe. Zu Hause habe ich erst mal geschlafen, jetzt geht es mir wieder gut und ich freue mich über den Stream. Freut uns auch, dass es wieder gut geht.
00:49:35 Und Schlaf ist auch eine sehr, sehr gute Medizin. Schön, dass du da bist. Du unterbrechst mich, wenn du willst, Janik, ja? Viertiger, ich bin ja momentan für den Rasenmäher und die ganzen Topengeräte zuständig. Sie suchen eine Filiale, wo ein Platz frei ist, wo ich wieder ins Pflanzen-Team kann.
00:50:02 sehr, sehr wünschenswert. Das hast du ja auch nicht gewollt, als du diesen Beruf angefangen hast. Dir ging es ja um Pflanzen und so weiter. Wir drücken dir alle die Daumen, dass es klappt. Von Mausbär kommt ein Wassermarsch. Ich danke dir. Regina Schlumpf schreibt, am Montag werden mir fünf Zähne gezogen. Hab richtig Angst. Du armes Kind. Am Montag.
00:50:38 Alles was ich für dich tun kann und ganz stark an dich denken. 15. Lebezeit Schleifenfee, liebe Marmeladenoma, 5 Lilleherzen, du lachst ja so schön heute. Du hast mein Bild letztes Mal nicht verstanden. Da schiebe ich die Regenwurz...
00:51:09 Wolken weg. Schick es dir gleich nochmals. Schicken, dann hättet ihr eine Erfrischung. Alles Gute für die Sendung. Was kostet das Buch eigentlich? Peter Tiger, sei nicht traurig, drücke dir die Daumen. Und viele Zeichen. Daumen hoch, lila Herz und dann noch zwei andere Zeichen. Janik, weißt du, was das Buch kostet?
00:51:33 Ähm, ich glaub 16, 17,99? Also ich weiß es echt nicht. Aber vielleicht kann das von A nach B sagen, oder? Genau, 17,99 gebunden und als Kinderversion 14,99. Gut. Jetzt hast du es gehört. Das gehört noch zu Federtiger. Oder schleifend weh. Muss ja nochmal zurück. Ja, ich würde euch immer wieder verwechseln. Na?
00:52:13 Ach, sie schiebt die Wolken weg. Jetzt verstehe ich das Bild. Wir danken dir. Katische Achse, hier noch einmal alle drei Neuzugänge und die Mama in Aktion. Und ein Herz. Kann man das sehen? Ja. Wir danken dir für die Meerschweinchen. Der Digger schickt noch mehr Blumen. Ja, das hat keinen Sinn. Du bist ja unser Blumenmädchen.
00:53:08 Sendoza schreibt, was für ein nettes Abendprogramm, gesegnet sei das Internet. Ja, ich habe dich gar nicht verstanden. Ich habe die Blumen da angeguckt. Sag es nochmal. Was für ein nettes Abendprogramm, gesegnet sei das Internet. Ja, also ich habe es auch lernen müssen. Ich wurde immer so abgeneigt. Schön, dass es euch so gefällt bei uns. So, jetzt schicke ich noch ein Bild von Peter Tiger. Vielen Dank.
00:53:54 Till Regenbogen, ich kann gar nicht richtig ausdrücken, wie sehr ich mich auf das Buch freue. Ach, wie lieb von dir. Einen schönen Abend für dich. Mrs. Marvin, 85, diese Schnecke habe ich gerettet, hätte sie fast zertreten. Und was für eine schöne Schnecke. Wie heißen die weißen Tiere? Wie ein Tier weiß ist? Ein Albino. Wie? Ein Albino. Ein Albino. Ein Albino.
00:54:30 Ja, wunderbar. Das nehme ich Ehrfurcht vor der Natur. Finde ich ganz toll.
00:54:47 Karu Taku schreibt, liebe Marmeladenoma, ich wollte einfach nur Danke sagen für so tolle Frauen wie dich. Ich selbst habe leider nicht so eine tolle Familie und habe mir immer so eine tolle Oma gewünscht. Deine Streams und Märchen versetzen mich 24 Jahre zurück, wieder zum Kleinkind und ich stelle mir immer vor, dann so tolle Geschichten erzählt zu bekommen. Einfach vielen lieben Dank für so viel Herzlichkeit. Freut uns alle sehr.
00:55:18 Wir sind ja ein Team, gell? Und ich bin eure Samstag. Und ich krieg auch viele Briefe von euch, wenn ihr traurig seid. Und ich beantworte jeden. Zeilung wegen des Namens kommt nicht wieder vor. Und ein Smiley. Ist gut, Herr Vion. Wenn ihr mich Marmeladenoma nennen könnt ihr mich ja auch duzen und ist eine ganz andere Sache. Ich bin hier nur die Marmeladenoma.
00:55:53 Boltenfuchs 12 war am 17.8. in Miniatur Wunderland in Hamburg. Wahnsinn! Könnt ihr wahrscheinlich gar nicht sehen, oder, Janik? Ja doch. Ich hab's groß gefällt, aber ist halt Miniatur, gell? Das sieht man schon besser. Sehr, sehr schön. Vielen Dank. Gemütlicher schreibt, ich muss heute um ein Uhr aufstehen. Um ein Uhr. Und wer ist das?
00:56:51 Ja, du, das Lied kann ich auch singen. Ich stehe mehrmals in der Nacht auf. Aber bei dir ist das wahrscheinlich. Dann kann man es auch überstehen. Versuche halt vielleicht am Tag ein Mittagsschläfchen zu machen oder sowas. Schön, dass du jetzt da bist. Michi Mochi. Hallo Oma, derzeit ist es wieder besonders heiß. Kannst du die Hitze gut vertragen? Beziehungsweise hast du Tipps bei Schmutz?
00:57:25 schwüller, starker Hitze. Wir waren nicht vertragende Hitze. Schon von Kindheit an konnte ich nie in die Sonne. Und jetzt das Wetter, diese Wetterveränderung, die wir haben, Klimaveränderung, ist natürlich auch ganz schlimm. Aber ich muss ja nicht mehr raus. Nachts ist es meistens kühl. Und dann kann man zum Tag viel trinken, trinken, trinken. Sehr wichtig.
00:58:00 Die Mutter meines Freundes hat die Brote geschmiert. Sie macht für uns das Essen, weil wir ja arbeiten und so. Wie schön, so eine Schwiegermutter zu haben. Der Sascha, hallo Sascha, schön, dass du da bist. Ich kann dir einen Tipp gegen die Hitze geben. Da bin ich aber jetzt gespannt.
00:58:40 Ja, ich tu euch immer wieder verwechseln. Das gehört gar nicht, das ist ganz was anderes. Was ist denn da jetzt wieder los? Kinder, schau, wolltest du mir einen Tipp gegen die Hitze geben und dann kommt ganz was anderes. Nix, nix, nix, mach ich weg. So, mach ich weg.
00:59:05 Peter Tiger, ja, das hat mein neuer Chef auch gemerkt, dass ich besser Blumen verkaufe als Rasenmäher. Nur ist sein Pflanzenteam voll. Ich bin zwar im Garten, aber irgendwie doch nicht. Hoffe, dass es ein Markt ist, bei dem ich nicht mehr so viel fahren muss. Hoffen wir auch für dich, Peter Tiger. Der Sascha hat so einen Ventilator neben sich stehen gehabt. Bitte? Der Sascha hat einen Ventilator neben sich stehen gehabt. Ach, deshalb. Sascha, Sascha nochmal.
00:59:51 Sascha, im Miniatur-Wunderland war ich auch schon. Ist super, damals gab es aber die Brücke noch nicht und auch kein Italien. Aber geile Szenen. Wenn man bedenkt, dass in meiner Jugend geil ein böses Wort war, so ändert sich die Zeit, gell? Regina Schlumpf hier, Adelkönig. Das Gedicht hast du ja letzte Woche vorgelesen. Ja, hab ich auf Wunsch.
01:00:26 Da gehört es zum Erlkönig. Aha. Erste Bild. Noch ein zweites Bild. Tatsächlich, da reitet es der Erlkönig. Aha. Vielen Dank. Ja, habe ich letzte Woche vorgelesen. VetterTiger, liebe Grüße von Mausbär. Katzen, Katzen, Katzen. Katzen, Katzen. Schön, dass du so viele Bilder auf einmal bringst. VetterTiger, sehr, sehr lieb.
01:01:26 Und Grüße an Mausbär. Schaut euch diesen Katzensägen an. Schön, gell? Ja. Wir danken dir. Sascha, Tipp gegen die Hitze hatte dich dabei laufen, deshalb hörte man dich. Was auch immer. Jetzt kommen da Tipps. Ein Tipp gegen die Hitze. Was soll das ein Tipp gegen die Hitze sein? Ich verstehe kein Wort. Ihr?
01:02:07 Ja, das ist so ein Ventilator, den man sich... Ach, ein Ventilator ist das. Gut, hat halt nicht jeder, ich habe auch keinen. So, ich kriege den Sascha nicht mehr los hier. Was soll ich da machen, Fabi? Warten, bis was Neues kommt. Vielleicht hast du was, Janik. Simlord schreibt, hallo, guten Abend. Guten Abend, schön, dass du da bist.
01:02:49 Das Shirt hat mir mein Schatz auf der Kirmes gekauft. Vor der Rückseite liebe ja weiße Tiger sehr. Deswegen ja auch mein Name. Hab jedes Mal überlegt, ob ich es kaufen soll am letzten...
01:03:05 ...firmestag, weil er gemerkt hat, dass ich immer wieder zum Stand gucke. Er wusste genau, welches er kennt. Welches? Wenn man keine Satzzeichen macht, ist es schwierig. Er wusste genau, welches erkennt mich schon sehr gut. Was, mein T-Shirt, mein lieber Mann. Schaut mal.
01:03:46 Ein Tiger schaute dich an. Wir danken dir. Hallo liebe Marmeladenoma. Meine Woche war gut, aber das Wetter ist echt nicht angenehm. Viel zu schwül. Hoffentlich ist es in deiner Wohnung angenehm. Jetzt ist der Text wieder weg. Was soll denn das? Was passiert denn da, Dauern-Fabi?
01:04:19 Ein Foto von unserem Kater Thorin. Er war total verstört, als draußen vor dem Fenster der Gärtner hin und her lief. Thorin findet andere Menschen unheimlich, als wenn sie vor dem Fenster rumspringen. Och du armer Kater. Und er war so schön. Ein sanfter Kater. Sieht man schon, sieht man ihm an, gell? Schönes Tier, vielen Dank.
01:05:02 Miss Muffin 85 für eine Weile. Er ist nicht weggelaufen. Dankeschön dir. Vielen Dank. Es ist auch selten, dass man so ein Tier dann fotografieren kann, gell? Blauauge hat Wassermarsch ausgeführt. Vielen Dank. Sascha, ich habe drei, den großen und zwei kleine, die über USB bzw. Akku laufen. Gut, dann geht es ja gut. Gleich drei.
01:06:11 Das reicht ja, um zu sagen, dass es drei sind. Soja Can, die Mutter des einen Katzenwurfes, guckt immer so schön kritisch. Ja, ja, sehr misstrauisch, gell? Das erste Bild und dann noch das zweite. Schönes Tier. Vielen Dank.
01:06:51 Hallo, Hallöchen schreibt, es ist immer wieder schön hier zu sein. Ich habe generell den Eindruck, dass viele Menschen immer mehr soziale Kontakte meiden. Also nicht bei uns, bei uns werden es eigentlich immer mehr Menschen, die auf unserer Märcheninsel kommen. Auch die Briefe werden mehr. Zurzeit bekomme ich keine Auslandspost, das ist auch sonderbar. Ich weiß nicht, an was das liegt.
01:07:21 Aber vom Inland kommt sehr viel Post. Nee, also bei uns habe ich das Gefühl nicht, gell, ihr zwei? Dass mehr Menschen mit meinen Gegen... Warte mal, es kommt nochmal, Federtiger bringt noch ein Foto von sich und ihrem lieben Schatz. Beide sind sehr glücklich, sieht man, gell? Ja. Und?
01:07:53 Kamilfeuerball. Jetzt musste ich suchen. Hier die Bilder. Janik, Janik, Janik. Ist das klasse. Wer ist das wohl? Janik. Du warst schon immer so ein süßes Kind. Das war das erste Bild. Und dann kommen beide, der Florian und der Janik.
01:08:36 Ist doch echt toll, gell? Was Menschen sich verändern, gell? Wo sitzt er denn da? In irgendeiner Höhle. Habt ihr immer Höhlen gebaut, gell? Jetzt kommt noch ein Bild. Ist aber sehr, sehr lieb von der Kami. Ist schon selber gekommen. Das ist der Florian. Mal sehen, ob noch was kommt. Der Gianni kommt noch mal.
01:09:23 Na, sowas. Hans, guck in die Luft. Und du sicht hast immer noch, was du am Arm hast, gell? Ach, das ist schön, schöne Erinnerungen. Schöne, schöne. Danke, danke. Vielen Dank, Kami.
01:09:48 Mehr Bilder schicke ich dann nicht mehr heute Abend. Schade, schade, ist für mich sehr, sehr schön, macht uns sehr viel Freude. Kannst ja auch mal mitbringen, wenn du kommst. Sehr interessant, sehr interessant. Du bist gold. Kami, du bist reines Gold. Mehr Bilder schicke ich dann nicht mehr heute Abend, damit noch andere Bilder Platz haben. Wie immer, sehr rücksichtsvoll.
01:10:24 Floki Deluxe. Ich möchte über die Marmeladenoma meine wundervolle schwangere Frau Jenny und meinen kleinen Sohn Connor grüßen, die gerade mitschauen. Und wir grüßen euch alle auch und wünschen euch alles, alles Gute.
01:10:45 Die Kami Feuerpahl nochmal, das war in Homburg in der Bunt-Sandsteinhöhle. Ah ja, ihr wart ja auch oft miteinander unterwegs, Janik, gell? Ja. Sehr, sehr schön, schöne Erinnerungen. So, ja, Jan, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich den Halloween-Kürbis vom letzten Jahr einfach auf dem Balkon habe verrottet. Jetzt wächst hier auf einmal was. Siehst du, was die Natur alles macht?
01:11:24 Da lässt er ihn verrotten, statt in den Biomühlen. Aber jetzt? Hoppla. Seht euch die Natur an. Nichts ist verrottet. Neues Leben ist ent... Kann man es sehen? Ja. Sehr, sehr gut und sehr, sehr lehrreich. Vielen, vielen Dank.
01:12:00 Federtiger, ja, ich bin sehr glücklich mit meinem Schiff, so glücklich war ich lange nicht mehr. Man merkt erst, wie falsch Sachen sind, wenn man merkt, wie es besser ist. Sehr weise. Festhalten, Federtiger, festhalten. Floki Deluxe.
01:12:24 Ein glückliches Paar, oder Paar kann man jetzt sagen, Papa und Kind wahrscheinlich. Sehr, sehr schön. Vielen Dank. Kolibi Sabine fragt, weiß man auch, welche Bücher da im Regal stehen?
01:12:46 In meinem Regal? Ja, natürlich. Das sind alles Märchenbücher. Hier im Raum sind es nur Märchenbücher und in der Diele sind die Bücher, die ich alle schon gelesen habe. Das nehmen wir mal wieder auf, Janik, gell. Alle Bücher im Haus, gell. Und in der Diele, meine Bücher habe ich alle gelesen. Könnt ihr mal schauen, was ich in meinem Leben schon gelesen habe. Und habe viele, viele schon verschenkt.
01:13:18 Ich glaube, so langsam können wir mit dem Märchen weitermachen. Ich möchte es gerade noch vorlesen. 2VLKN4, jetzt gerade gemacht, extra für die Fragerunde. Was ist? Ist das ein Fuchs, oder? Ist das ein Fuchs, oder? Schau mal. Das ist ein Hund. Ist es was? Ich habe es wieder. Könnte ein Fuchs sein, oder? Nein, ich glaube nicht.
01:13:54 Das ist ein kleiner Hund. Vielen Dank. Ich soll aufhören, sagst du, Janik? So langsam können wir mit Märchen weiter machen. Jeder noch drei? Mach du mal drei. Du kommst eh immer zu kurz. Mrs. Muffin schreibt schöne Bilder. Ja, das ist immer große Freude für uns alle. Drei, Janik? Oder nicht?
01:14:23 Bei mir kommt gerade nichts. Dreamland schreibt Huhu. Schönen Abend. Jetzt noch eins. Zeitsparen. Spielekinds Biene schreibt Hundi. Hundi. Ja, ist ein Hund. Liebux, guten Abend euch.
01:14:53 Das erste, aber ich habe an sich nichts mehr. Dann hören wir doch lieber auf, oder? Ja? Also dann ist die erste Fragerunde beendet. Ich habe immer Angst, dass Fabian sich verbrennt. Bist du vorsichtig?
01:15:09 Koli B. Sabine schreibt noch, ach wie toll, viele Märchen schätze. Ich selbst bin Pädagogin und habe den Eindruck, dass in Kindergärten immer weniger Märchen vorgelesen werden. Ja, leider. Eine ehemalige Kollegin meinte mal zu mir, dass es old school wäre, aber als geborenes DDR-Kind liebe ich Märchen und heute noch mit über 40 Jahren. Ja, ich muss dir sagen, wir haben hier in unserer Sendung
01:15:38 Mehr Erwachsene als Kinder, mehr Männer als Frauen. Da sieht man mal, wie groß der Hunger nach so etwas ist. Und irgendwie werden es auch immer mehr, die uns zuhören. Die Gesellschaft ist zu kühl geworden und zu hastig vor allem. Also das war jetzt die erste Märchenfragerunde. Und jetzt kommen die drei Königssöhne.
01:16:11 Habe ich das, die drei Königsöhne? Das soll immer nicht sehen gewesen. Und hier kam noch ein neues süßes Früchtchen rein. Amram ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und Amram schenkt der, die das Timo, ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen und wir danken dir. Bist du fertig? Also, jetzt kommt das Märchen, das dritte Märchen.
01:16:49 Die drei Königssöhne. Märchen der Welt.
01:16:56 die drei königssöhne es lebte einmal ein könig der drei söhne hatte er wurde sterbenskrank und niemand konnte ihm helfen da weinten die drei söhne bitterlich weil sie ihren vater sehr liebten ein fremder alter mann der am königshof vorbeiging hörte ihr weinen und fragte warum sie so traurig seien als sie ihm sagten dass ihr vater im sterben liege meinte er es gibt ein mittel euren vater
01:17:25 wieder gesund zu machen. Er muss das Lebenswasser trinken. Das ist aber sehr schwer zu finden. Der Alte ging fort und der älteste Prinz sprach, ich will das Lebenswasser holen.
01:17:38 Als er dies dem Vater mitteilte und um die Erlaubnis bat, das Wasser suchen zu dürfen, sprach der kranke König, nein, das ist zu schwierig und gefährlich, es ist besser, wenn ich sterbe. Doch der Prinz bat so inständig und lange, dass ihn schließlich ziehen ließ. Mit seiner Wasserflasche und dem nötigen Reisevorrat begab er sich auf den Weg.
01:18:04 aber nirgends konnte er erfahren wo das lebenswasser war eines tages wandte er durch einen wald da trat ihm plötzlich ein hässlicher zwerg in den weg und fragte wohin gehst du so eilig
01:18:18 Der Prinz ließ ihn mit barschen Worten ab, geh dich gar nichts an, das brauche ich dir nicht zu sagen, und er stieß das Männlein beiseite und eilte weiter. Da wurde der Zweig sehr böse und beschloss, den unfreundlichen Jüngling zu bestrafen. Mit einem Mal wurde der Weg auf den Prinz ging immer schmaler und enger, immer dichter drängten sich die Bäume und Schlingpflanzen und Farne an ihn heran.
01:18:46 und wandten sich um seine Füße. Schließlich fiel er zu Boden, kroch durch das Irrwahr der Gewächse und kämpfte einen verzweifelten Kampf mit den in fest umschlingenden Pflanzen des Zwergenlandes. Sie beigelten sich ihm um Beine und Arme und um den Leib, und er blieb endlich in diesem gefährlichen Netz hängen.
01:19:09 Zu Hause wartete man lange auf seine Rückkehr. Als er nicht wiederkam, glaubte man, dass ihm etwas zugestoßen sei. Das sagte der zweite Sohn, nun wolle er ausziehen und das Lebenswasser holen. Er nahm seine Wasserflasche und den nötigen Reisevorrat und ging den selben Weg wie sein Bruder. Auch er traf den hässlichen Zwerg, der in Wirklichkeit der König des Zwergenlandes war, und behandelte ihn ebenso grob.
01:19:38 Auch er geriet zur Strafe in den Zauberwald und wurde dort von den Schlingpflanzen verstrickt und gefangen.
01:19:46 Schließlich zog der jüngste Prinz aus, um für den Vater das Lebenswasser zu suchen, aber auch um nach den vermissten Brüdern zu forschen. Er traf den selben hässlichen Zwerg, gab ihm aber auf seine Frage nach dem Woher und Wohin freundliche Auskunft. Er erzählte von der Krankheit des Vaters und davon, dass sie nur das Lebenswasser gesund machen könne, und fragte ihn, ob die Krankheit des Vaters war.
01:20:13 ob er ihm dabei nicht behilflich sein könne. Der Zweig aber sagte, weil du mir alles so bereitwillig erzählt und mich um Hilfe gebeten hast, und weil du nicht so ungezogen und barsch wie deine Brüder warst, will ich dir den Weg zeigen und dir helfen. Hier hast du einen Stab, vor dem sich der Weg öffnen wird.
01:20:37 Du wirst zum Haus des Königs kommen, wo die Stelle des Lebenswassers ist. Aber nur mit diesen drei Päckchen mit Nahrungsmitteln, die ich dir jetzt gebe, kannst du in das Haus gelangen. Nimm sie in die eine und den Stab in die andere Hand. Und wenn du an das Haus des Königs kommst, klopfe dreimal mit dem Stab dagegen, dann wird es sich dir öffnen. Du wirst zweierach.
01:21:04 Drachenzähnen, welche dich verschlingen wollen, wirf ihnen schnell die Päckchen in den Drachen, sie ruhig. Fülle deine Flasche mit dem Lebenswasser und eile, eile fort. Denn um Mitternacht sind alle Tore, alle Öffnungen fest verschlossen und du kannst nicht mehr herauskommen.
01:21:28 Der Prinz nahm die Geschenke und zog frohe Gemut weiter. Nach langer, langer Wanderung kam er in das Land des Königs, der das Lebenswasser besaß. Er klopfte dreimal mit dem Stab.
01:21:42 öffnete sich. Da stürzten zwei Drachen auf ihn los. Er warf ihn schnell, die Drachen, und sie wurden seine Freunde. Nun gelangte er in einen Raum, in dem mehrere junge Häuptlinge waren, die ihn begrüßten und ihm eine Gündel mit Essen schenkten. Dann kam er in ein prächtiges Zimmer und traf darin eine schönste Prinzessin der Welt. Sie schaute ihm in die Augen und wünschte ihm volles
01:22:15 Dazu sagte sie noch, ja, in nicht so langer Zeit werden wir uns wieder mailen. Darauf zeigte sie ihm, wo er das Lebenswasser bekommen könnte, und ermahnte ihn, sich rechts zu beeilen. Er füllte seine Flasche an der Quelle und lief durch das Tor hinaus, gerade als die Mitternachtsstunde schlug. Um ein Haar wäre er zu spät zum Ausgang gekommen.
Prinz und der Zwerg
01:22:4601:22:46 Voller Freude eilte er von einem Land zum anderen und von einem Meer zum anderen und hielt überall nach dem Männlein Ausschau, dem er so viel zu verdanken hatte. Und wirklich stand er eines Tages vor ihm und fragte, wie es ihm auf der Reise ergangen sei. Der Prinz erzählte ihm alles und wollte ihn für seine Unterstützung entlohnen. Aber der Zwerg wies jede Belohnung zurück.
01:23:13 Da fragte der Prinz, ob er sich noch einen Wunsch erlauben dürfe, und das Männlein erwirrte, du bist brav, freundlich und ehrerbietig gegen mich gewesen, daher will ich dir jeden Wunsch, soweit es in meinen Kräften steht, erfüllen. Bitte sage mir, was du willst.
01:23:36 Der Prinz brachte nun seinen Wunsch vor. Ich möchte nicht ohne meine Brüder nach Hause kommen. Kannst du mir helfen, damit ich sie finde? Die liegen tot im Wald, sprach der Zweig, und wenn du sie findest und zum Leben erwächst, so werden sie dir nur Leid antun. Lasse lieber zwischen den schlingpflanzenden Fahnen ruhen, sie haben böse Herzen.
Wiedererweckung und Verrat
01:24:0301:24:03 Doch der Prinz hörte nicht auf zu bieten und so zeigte ihm der Zweig endlich den Pfad durch den Zauberwald. Mit seinem Zauberstab eröffnete der Prinz sich den Weg und fand seine Brüder. Er besprengte sie ein bisschen mit Lebenswasser und sofort erwachten sie wieder zum Leben und bekamen wieder Kräfte.
01:24:25 Er erzählte ihnen, wie es ihm gelungen sei, das Lebenswasser zu bekommen, was für Geschenke er erhalten habe und wie die schönste Prinzessin der Welt seine Braut geworden sei. Da vergaßen die Brüder ihren langen Todesschlaf und wurden neidisch und ärgerlich auf die Erfolge ihres jüngsten Bruders.
01:24:46 Sie hatten noch einen weiten Weg bis nach Hause. Unterwegs kamen sie durch ein fremdes Land, wo der König im Krieg lag, gegen viele aufständische Untertanen. Das Land war verwüstet und die Menschen litten nur. Dem Prinzen taten der König und seine Getreuen leid. Er gab ihnen von dem Essen, das er im Haus des Königs und Herrn des Lebenswassers bekommen hatte,
01:25:15 Sie aßen davon und wurden wieder stark und kräftig. Dann lieh er dem König die Kriegskeule. Schnell wurden dann die Aufständischen zerstreut und das Land hatte wieder Ruhe und Frieden. Er half noch einem anderen König im Krieg und befreite einen Dritten aus seinen Schwierigkeiten. Dann kam er schließlich mit seinen Brüdern im Heimatland an. Bevor sie die Vaterstadt erreichten, mussten sie noch einmal im Freien übernachten.
Vater und Söhne
01:25:4301:25:43 Die Böhrer, die wussten, dass nun keine Gefahren mehr drohten, bei denen sie ihn benötigten, wollten ihn töten. Doch die Zauberkeule verhinderte es. Er nahm sie, während er schlief, seine Flasche mit dem Lebenswasser, füllten es in ihre eigenen Flaschen und gossen in seine Flasche schlechtes Salzwasser aus dem Meer.
01:26:07 Am nächsten Tag kamen sie heim. Der jüngste Prinz ging sofort mit der Flasche zum Vater und ließ ihn trinken. Der König trank gehörig von dem Salzwasser und wurde noch kränker. Da kamen die zwei anderen Brüder herbei und beschädigten...
01:26:24 den Jüngsten, und beschuldigten den Jüngsten, dass sie den Vater habe vergiften wollen. Sie gaben dem Vater das echte Lebenswasser, zugleich wurde er völlig gesund und fühlte sich so kräftig in seinen jungen Tagen.
01:26:38 Seinen jüngsten Sohn aber übergab er einem Mann mit dem Befehl, mit ihm in den Wald zu gehen und ihn dort zu töten. Dieser Mann aber war ein Freund des Prinzen. Er führte ihn nicht in den Wald, in ein sicheres Versteck, wo er in aller Heimlichkeit lebte. Nach einiger Zeit kamen aus jenen drei Ländern die Könige, um dem Prinzen viele Geschenke zu bringen, weil er ihnen so erfolgreich beigestanden war und ihren Ländern Frieden und Wohlstand verschafft hatte.
01:27:08 Sie sagten dem Vater, was für einen trefflichen Sohn er habe, und wollten mit ihm sprechen. Der König, der sein Unrecht schon lange eingesehen hatte, war in der größten Verlegenheit. Er rief den Mann herbei, den er beauftragt hatte, seinen Sohn im Walde zu töten. Und als dieser berichtete, dass der Prinz noch lebe, war der König froh und sandte Boten aus, die ihn holen sollten.
Technische Probleme
01:27:3601:27:36 Inzwischen, ja? Können wir eine kurze Pause hier einlegen? Ich würde jetzt mal kurz ein paar Einstellungen vornehmen, dass wir auf einen Backup-Plan stellen, weil momentan macht technische Probleme und einige Pakete. Aha.
01:27:55 Was soll ich jetzt tun? Also an die Zuschauer, wir sind jetzt kurz so für 10 Sekunden weg, sind aber dann gleich wieder da. Ich stelle etwas um. Du hast ihnen gesagt. Ja, ich hoffe, Sie haben es verstanden. Was kann ich tun, um Sie zu unterhalten? Gar nichts, gell? Ich kann nicht reden jetzt. Sie werden es wahrscheinlich nicht hören. Also wir sind kurz weg. Bis gleich. Gut, gut, gut.
01:29:09 So, wir sollten jetzt gleich wieder da sein. Bitte? Wir sollten jetzt gleich wieder da sein. Du bist schon da? Wir sind jetzt gleich wieder da, ja. Mhm. Dann sind wir alle froh. So, dann warten wir mal auf den Chat, der wieder da ist. Geht wieder sehr gut. Jetzt müsste auch die Verbindung stabiler sein. Soll ich weiterlesen? Mhm. Vielleicht gerade wieder vom Anfang der Seite, dass man ein bisschen den Kontext wieder hat. Bitte?
Fortsetzung des Märchens
01:29:4601:29:46 Ich habe den Text. Noch einen Satz vorher lesen, oder? Wollte ich anfangen? Dieser Mann aber war ein Freund des Prinzen. Er fühlte ihn nicht in den Wald.
01:30:04 sondern brachte ihn in das zierere Versteck, wo er in aller Heimlichkeit lebte. Nach einiger Zeit kamen aus den drei Ländern die Könige, die dem Prinzen viele Geschenke zu bringen, weil er ihnen so erfolgreich beigestanden war und ihren Ländern Frieden und Wohlstand verschafft hatte. Sie sagten dem Vater, was für einen trefflichen Sohn er habe, und wollten mit ihm sprechen.
01:30:29 der könig der sein unrecht schon lange eingesehen hatte war in der größten verlegenheit rief den mann herbei den er beauftragt hatte seinen sohn im walde zu töten und als dieser berichtete daß der prinz noch lebe war der könig so froh und sahen die boten aus die ihn holen sollten inzwischen hatte die schönste prinzessin der welt überall die kunde verbreiten lassen daß er sich in ihrem hause hinsetzen würde
01:30:57 Und der Prinz, welche geradewegs entlang einer liegende, die ihre Zauberei durch die Luft gezogen hatte, auf sie zugehen würde, ohne nach rechts oder links blicken zu müssen, der solle ihr Gemahl sein. Es wurde ein besonderer Tag dafür festgesetzt. Die Boten, welche der König ausgesandt hatte, um den Prinzen zu holen, wussten auch von der Kunde und erzählten ihm davon, als sie ihn gefunden hatten.
01:31:23 Da eilte er sofort in das Land der schönsten Prinzessin und ging dort geradeaus auf eine Tür zu, welche sie ihm von selbst öffnete. Und da kam sie ihm auch schon jubelnd entgegen und begrüßte ihn als ihren Gemahl. Mit einem prunkvollen Gefolge reißen sie nun zu seinem Vater, der mittlerweile die volle Wahrheit erfahren und die zwei ältesten Brüder aus dem Land gejagt hatte.
01:31:49 Sie feierten ihre Hochzeit und übernahmen die Regierung des Landes, das unter dem neuen König und der neuen Königin eine glückliche Zeit hatte. Das war jetzt das dritte Märchen, gell? Und das vierte ist ein schottisches Märchen. Wo habe ich das Schottchenbruch? Ach, da haben wir es ja schon. Hier kamen noch einige süße Früchtchen. Ich muss gerade mal schauen, wo wir waren.
01:32:31 Am Rahm schenkt Helena Sakura ein süßes Früchtchen. Wird sich freuen und wir danken dir. Wolfgangus Theophilus spendet 2 Euro, schreibt Julian Möw, ich liebe dich. Wen liebt er? Julian Möw. Grüß da jemand mit, ja? Und wir danken dir für die Spende.
01:33:00 Und am Rahmen 0815 hat zehn süße Früchtchen verschenkt. Die werden sich alle freuen und wir Dank nehmen. Und O-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tschi-Tsch
01:33:29 Das war soweit alles, glaube ich. Wobei ich glaube, von Spielekindbienen kam noch ein Wassermarsch rein. Ich danke dir. Und der Stream soll jetzt wieder stabil laufen. Der Stream sollte wieder stabil laufen.
01:33:52 Wer sagt das? Das sag ich. Das sagst du. Das sagst du. Alles klar. Und soll ich lesen jetzt? Also das ist ein, ein was? Ein schottisches, glaube ich, ja? Ja, ein schottisches Märchen.
01:34:08 Tomlin. Die schöne Janet war die Tochter eines Grafen aus den Lowlands, der in seinem grauen Schloss inmitten grüner Wiesen wohnte. Eines Tages wurde es dem Mädchen zu lackweilig, immer nur in ihrem Zimmer zu nähen oder mit den Hofdamen ihres Vaters Schach zu spielen. So nahm sie einen grünen Umhang über die Schultern, flocht ihr gelbes Haar zu zöpfen und ging aus, um die Wälder von Carter Hall.
01:34:37 zu durchstreifen. Sie landete bei Sonnenschein durch ruhige, grasbewachsene Täler voller grüner Schatten, wo Heckenrosen wucherten und Glockenblumen wuchsen. Sie streckte ihre Hand aus, pflückte eine blasse Rose und steckte sie an ihre Hüfte. Kaum aber hatte sie die Blume vom Strauch gebrochen, da trat ein junger Mann auf dem Pfad vor ihr.
01:35:03 »Wie kannst du es wagen, die Rosen zu pflücken und hier ohne Erlaubnis herumzulaufen?« fragte er Janet. »Ich habe mir nichts Böses dabei gedacht«, sagte das Mädchen. »Ich bin der Wächter dieses Waldes und muss aufpassen, dass niemand ihren Frieden stört«, sagte der junge Mann. Dann lächelt er so wie jemand.
01:35:29 der lange Zeit nicht gelächelt hat, brach eine weiße Rose ab und steckte sie zu der Weißen, die das Mädchen abgepflückt hatte.
01:35:38 Jemandem, der so hübsch ist wie du, würde ich alle Rosen schenken, sagte er. Wer bist du, fragte Jeanette. Mein Name ist Tam Lin, sagte der junge Mann. Von dir habe ich schon gehört. Du bist doch ein Feenritter, rief das Mädchen aus. Und warf die Blume, die er ihren Gürtel gesteckt hatte, hastig von sich.
01:36:02 »Du brauchst keine Angst zu haben,« schöne Janet sagte Tamlin. »Wenn man mich auch den Feenritter nennt, so bin ich doch als sterblicher Mensch geboren worden, wie du selbst auch.« Janet hörte verwundert zu, als er ihr seine Geschichte erzählte. »Mein Vater und meine Mutter starben, als ich noch ein Kind war. Mein Großvater, der Graf von Roxburg, nahm mich zu sich.«
01:36:28 Eines Tages waren wir in diesem Wald hier auf der Jagd, als ein seltsam kaltverwind aus Norden aufkam. Ich wurde sehr müde, ich blieb immer hinter meinem Gefährten zurück und stürzte schließlich vom Pferd. Als ich erwachte, befand ich mich im Reich der Feen. Die Feenkönigin war gekommen, um mich zu stehlen, als ich schlief.
01:36:51 Hier hielt Tamlin inne, und es war, als denke er an das grüne, verzauberte Land. Seitdem, fuhr er fort, stehe ich unter dem Bann, den die Feenkönigin über mich verhängt hat. Am Tag überwache ich die Wälder, und in der Nacht kehre ich ins Feenland zurück. Oh, Janet, wie gern würde ich wieder das Leben eines gewöhnlichen Sterblichen führen. Ich wünschte von ganzem Herzen, ich käme aus der Verzauberung heraus.
01:37:21 Er sagte das so unglücklich, dass Janet ausrief. Und gibt es denn keine Möglichkeit, den Zauber zu brechen?
01:37:29 Da fastete Tom Linz sie bei der Hände und sagte, heute Nacht ist Halloween, Janet, und das ist die Nacht der Nächte, wenn man es versuchen will. Zu Halloween reitet das Feenvolk aus und ich reite mit ihnen. Sage mir, was ich tun soll, um dir zu helfen, bat Janet, denn gar so gern würde ich das tun.
01:37:54 »Wenn Mitternacht kommt,« sagte Tamlin zu ihr, »must du am Kreuzweg gehen und dort warten, bis der Zug, der Feen, vorbeikommt.« »Reite die erste Gruppe heran, so kümmerst du dich nicht um sie, sondern lass sie vorüber. Auch die zweite Gruppe musst du nicht beachten. Ich werde in der dritten Gruppe sein. Mein Pferd ist eine milchweiße Stute und auf dem Kopf trage ich einen goldenen Reif.«
01:38:22 Dann lauf auf mich zu, reiß mich um Pferd und nimm mich fest in die Arme, so fest, dass ich deine Brüste spüren kann. Was immer dann auch mit mir geschieht, halte mich fest, halte mich fest und lass mich nicht los. So kannst du mich zu den Sterblichen zurückholen.
01:38:40 Kurz vor zwölf in dieser Nacht eilte die schöne Janet zum Kreuzweg und wartete dort im Schatten eines Donnenbusches. Die Bäche glinserten im Mondlicht, die Büsche warfen seltsame Schatten und der Wind raschelte unheimlich im Laub der Bäume. Ganz schwach hörte sie den Klang der Hufe und das Geräusch des Lederzeugs. Da wusste sie, dass die Feenpferde unterwegs waren.
01:39:08 Sie fror und nahm ihren Mantel fester um die Schultern und schaute die Straße hinunter. Zuerst sah sie das Blitzen eines silbernen Zaumzeugs, dann den weißen Blitz auf der Stirn des Pferdes, das zuerst kam. Bald war der ganze Feenzug zu sehen. Die Reiter hatten ihre bleichen Gesichter zum Mond gewandt und Feenstaub wehte hinter in den Dreien, als sie so dahin ritten.
01:39:34 Als die erste Abteilung vorbeikam, bei der sich die Feenkönigin auf einer schwarzen Stude befanden, verhielt sich Janet ganz, ganz still. Auch bei der zweiten Gruppe rührte sie sich nicht. Dann kam die dritte Abteilung und sie entdeckte das milchweiße Pferd, auf dem Tamlin saß. Sie sah nach dem Goldreich von seinem Haar, da sprang sie aus dem Schatten heraus.
01:40:00 griff den Zügel, zerrte den Mann aus dem Sattel, nahm ihn in ihre Arme und presste seinen Kopf an ihre Brüste. Sofort erhob sich Geschrei. Tamlin ist verschwunden. Auf ihrem Rabben kam die Feenkönig angeprescht. Sie wandte sich um und richtete ihre schönen, unmenschlichen Augen auf Janet und Tamlin.
01:40:24 Der Zauber der Feenkönigin traf Tamlin. Er wurde kleiner und kleiner und plötzlich merkte die schöne Janett, dass sie eine Eidichse an ihrem Busen hielt. Aus der Eidichse wurde eine schlüpferige Schlange. Sie hatte Mühe, das Tier festzuhalten.
01:40:41 Der Schreck ranne durch die Glieder, als sich die Schlange in ein Stück rotglühendes Eisen verwandelte. Tränen der Furcht rannen Janet über die Wangen, aber sie drückte Tamlin an sich und ließ ihn nicht gehen. Da wusste die Feenkönigin, dass sie Tamlin verloren hatte.
01:41:01 weil er die unnachgiebige Liebe eines sterblichen Weibes gewonnen hatte. Und sie verwandelte den Ritter wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurück. Janet hielt plötzlich einen Mann umfangen, der war nackt, so wie er in diese Welt gekommen war.
01:41:19 Der Feenzug hielt noch einmal an. Eine schmale, grüne Hand schob sich vor und führte die milchweiße Stole fort, auf der Tamlin geritten war. Dabei brachte Feenkönigin bitteres Wehklagen aus. »Das schönste Ritter aus meinem Zug,« rief sie, »ist verloren an die Welt der Sterblichen. Adieu, Tamlin.«
Happy Ending der Märchen
01:41:4601:41:46 Als sie das rief, begann es hell zu werden, und mit einem unheimlichen Schrei gaben die Reiter ihren Pferden die Sporen und verschwanden. Tamlin aber küßte Janitz verbrannte Hände und zusammen liefen sie zu dem grauen Schloss, wo Janitz Vater wohnte. Das war ein schottisches Märchen. Gewünscht.
Interaktion mit dem Publikum
01:42:1101:42:11 Ich habe viele Bücher aus aller Welt. So, das war jetzt das vierte Märchen. Und flugs kommt die zweite Fragerunde. Danke dir, Fabi. Mir drehen mein Auge, blöd. Regina Schlompf. Hier habe ich Bilder geschossen, das habe ich schon gesagt.
01:42:40 Und die Rose war auch schon da und Vetterdick hat ihr feines Essen gezeigt. Hier kamen noch ein paar süße Früchtchen rein. Ob Thora ist ein neues süßes Früchtchen? Willkommen, willkommen. Und wenn du willst, ein Autogrammkarte willst, schick mir deine Anschrift und eine Briefmarke und dann schicke ich dir eine.
01:43:06 Eine Karte, wenn du willst. Ich bin am Stottern. Und Cardogan isst 43 Monate ein süßes Früchtchen. Wahnsinn, wahnsinn. Schreibt vielen Dank für die ganzen Märchen und Geschichten. Und ich danke dir und schön, dass du da bist.
01:43:24 Und jetzt kommt eine Spende rein von Julian Möw und zwar 2 Euro. Wolfgang Theophilus, ich liebe dich. Du liebst mich. Wie schön. Ich liebe euch auch alle. Ihr seid mein Jungbohnen und schön, dass ihr da seid. Und auch schön, dass ihr das langsam anlaufen lasst mit einem oder zwei Euro. Das ist sehr gut für uns. Danke, danke. Bist du fertig? Ja.
01:43:57 Ich bin immer noch nicht am Ende. Ich habe alles schon gelesen. Die Jugendbilder waren auch schon da. Der Kürbis war schon da.
01:44:31 Ali von Enten ist 20 Monate ein süßes Früchtchen, schreibt guten Abend an alle. Ich hoffe, ihr hattet eine gute Woche, schön wie immer hier zu sein und den Märchen zuzuhören. Willkommen, willkommen und wir freuen uns sehr, dass du da bist. Bist auch ein treuer Fan. Liwux, guten Abend euch, wünschen wir dir auch.
01:44:56 Und Sascha war Mittwoch noch im Centre Charlemagne, oh, das kann ich nicht. Charlemagne, Französisch kann ich nicht. Egal. Neues Stadtmuseum Aachen. Das war schön. Auch die Sonderausstellung über den Öcher bändt eine große Kirmes. Es folgen Impressionen. Ich zeige drei, Sascha, gell? Eins. Also, ich habe gesagt, ich zeige drei. Ich schaue sie nur allein an. Nummer eins.
01:45:38 Ich zeige mir drei Bilder von euch, dass andere auch noch drankommen. Nummer zwei. Nummer drei. Sehr interessant und vielen Dank, Saja. So viele geht nicht. Ich zeige mir drei auf einmal. Fluffy's Marshmallow ist zwei Monate ein süßes Früchtchen.
01:46:25 Willkommen und einen schönen Abend für dich. Und hier kam noch eine großzügige Spenderin. Wolfgang Theophilus spendet 25 Euro, schreibt, hoch lebe die Marmeladen, Oma. Danke dir, danke dir für beides. Freue mich sehr. Schönen Abend für dich. Restlichen Abend.
01:46:46 Bist du fertig? Noch nicht ganz, hier kommen noch ein paar Nachrichten rein. Agash fragt, könnte man vielleicht irgendwann mal ein schwedisches Märchen hören? Haben wir ein schwedisches Buch, Fabi? Ja. Ja, ich schreib's gleich auf. Haben wir auch schon öfters vorgelesen. Der Fabian weiß, kennt alle meine Bücher. Da hab ich alle im Kopf. Schwedisch, gell? Schwedisches.
01:47:17 Ja, wir haben Märchenbücher aus aller Welt. Unglaublich. Noch nicht ganz. Harle Bob schreibt, bin heute zum ersten Mal da. Willkommen, willkommen und schön, wenn es dir gefällt und du wiederkommst.
01:47:39 Und hier kommt noch eine großzügige Spende rein. Cardogan spendet 20 Euro, hat die Gebühren übernommen, schreibt, ein klein wenig Unterstützung. Vielen, vielen Dank. Wir haben es auch nötig, denn wir nehmen ja nicht nur, wir geben auch einiges. Schicke Bücher und so weiter und so weiter. Es ist ein Win-Win-Leben, was wir da führen, wenn ihr da mitmacht. Schön, schön, schön. Danke, danke.
01:48:07 Und Cardogan hat vorhin noch geschrieben, ich habe mir eben dein Buch vorbestellt. Auch schön, vielen, vielen Dank. Und noch eine letzte Nachricht. Du kannst weitermachen. Nee, nee. Ale von Enten schreibt, Fabian ist Marmeladenomas persönlicher Bibliotheker. Auf jeden Fall ist er sehr liebenswürdig, hilfreich und schön. Ach gut, das ist ja denn noch alles, gell Fabian?
01:48:40 Sehr liebevoll. Und wenn wir abends fertig sind, dann schaue ich ja noch mal die ganze Sendung an in der Nacht. Und dann steht immer schon ein schönes Glas Rotwein von ihm eingeschenkt da. Gell, Fabi? Ja, ich bin sehr froh, dass er bei uns ist.
01:48:59 Warte mal, wo bin ich denn jetzt gelandet? Hedirakete. Wir bekommen immer wieder Besuch von Nachbars Katze. Anscheinend gefällt es ihr bei uns. Liebe Grüße von Hedirakete und von A nach B und ein Smiley. Vielen, vielen Dank. Schön, dass du es geschafft hast, noch zu kommen, Hedirakete. Schönes Kätzle ist das. Sehr, sehr schönes Fell. Schaut mal, gell?
01:49:31 Hockt die da bei euch auf dem Podest? Ja. Das ist ja ein schöner Garten, den ihr habt. Da ist sie nochmal unter den Büschen. Vielen Dank. Habt ihr doch auch eine Katze, obwohl leider Gottes von A nach B eine Katzenallergie hat. Deshalb habe ich keine mehr. Von Möv Julian kommen noch 100 Bits. Vielen, vielen Dank.
01:50:10 Karl Lugan schreibt, ich hätte auch gern einen Garten. Ja, ein Garten ist einfach ein Paradies. Ich müsste meinen Jahr auch aufgeben. Schon viele, viele Jahre her.
01:50:24 sehr schlecht noch gehen kann und die Arbeit auch nicht mehr machen kann. Ich hatte einen großen Naturgarten mit vielen großen Bäumen und Tiere. Ein Eichhörn, das hat sich immer auf meinen Tisch gesetzt und hat mit mir gefespert.
01:50:42 Und Vögel und all die Tiere, die von den sterilen Nachbarsgärten verfolgt wurden, die kamen alle zu mir rüber. In die Büsche und es war sehr, sehr schön. Sehr, sehr schön. Aber alles hat mal ein Ende. Aber ich habe zum großen Glück noch einen Balkon und eine schöne Aussicht in hohe Bäume ringsumher. Bin ich sehr dankbar dafür.
01:51:13 Regina Schlumpf, und hier habe ich noch mal ein paar Schweinchen für dich und ein lila Herz. Was sind sie goldig? Ja, das wäre ein kleiner Ersatz für mich, aber ich kann mich halt nicht mehr bücken, dann kann ich auch die Käfige nicht mehr sauber machen. Schade, schade. Aber ich habe so viele Bilder von euch und ich habe es gehabt.
01:51:42 Das ist ein großer Trost und einmal muss man halt an auch vieles verzichten. Danke für das schöne, schöne Bild. Von Lady Anobis kommt ein Märchenwunsch rein. Der gestiefelte Kater. Der gestiefelte Kater. Das ist auch ein schönes Märchen.
01:52:04 Lea Mareczi fragt, liest du alle möglichen Märchen vor? Was fragt er? Liest du alle möglichen Märchen vor? Wenn es geht, lese ich eure Wünsche vor. Ich lese noch nichts Grausames vor, nichts echt Grausames. Und ich lese auch nicht Strubbelpäder und sowas vor. Viele russische Märchen sind grausam, da lese ich halt nur die vor, die man vorlesen kann.
01:52:38 Ja, da würdest du was sagen? Soja Can schreibt, Fabi ist Bibliothekar, Sommelier und Kerzenanzünder. Und auch viel mehr. Und ist schon ein arbeitender Mensch. Er ist schon fertig mit allem, gell Fabian? Ja. Ich bin schon in der Arbeit. Ja. Es ist so ein Glück, was für Menschen sich alle da auf unserer Märcheninsel gefunden haben. Für mich ein wunderbarer Lebensabend.
01:53:09 Manchmal denke ich, es ist einfach ein Trost für die Kindheit, die bei mir... Ihr werdet es aber lesen im Buch, die nicht sehr schön war. Jetzt geht es mir gut. Federtiger, macht wieder eins dieser schönen, schönen Blumenbilder. Ich wünsche dir einen entspannten Start in die neue Woche. Das macht sie ganz toll, gell? Ja. Vielen Dank, Federtiger.
01:53:47 Ja, du kannst keine Werkzeuge verkaufen, du musst zu den Blumen. Von Maus, wer kommt ein Wassermarsch? Danke dir. Von El Nino kommen 100 Bits, schreib Danke, dass es dich gibt.
01:54:11 Vielen, vielen Dank und danke, dass es dich gibt. Und Karlogan schreibt, ich hatte früher einen Garten, bevor ich nach Köln gezogen war. Es geht nichts über selbstgezogenes Gemüse und Obst. Ja, und die Freude an der Arbeit und an dem Wachsen, das ist eine unglaubliche Sache, gell? Aber vielleicht kriegst du irgendwann wieder einen. Bist du bestimmt noch jung und hast noch das Leben vor dir.
01:54:46 »Oh, Viertiger, na, was meinst du, was ist das für ein Stein? Du weißt es sicher«, dann lacht der Smiley. »Es ist der Ausgleichsstein für mein Sternzeichen wieder und bringt innere Ruhe und Konzentration. Mein Scherz hat ihn mir geschenkt, weil er meinte, dass mich das mehr ins Gleichgewicht bringt. Er hat wohl recht, seit ich ihn trage, fahre ich nicht mehr so schnell aus der Haut. Er achtet sehr auf mich. Da hast du ein großes Glück.«
01:55:15 Denn der Mensch braucht ein Herzen, dem er Seins kann vertrauen. Jetzt muss ich mal den Stein da größer machen. Ein Amethyst, ja, ja. Ist auch mein Lieblingsstein. Und der bringt wirklich Ruhe und tut uns gut. Ist aber sehr lieb von ihm. Schön.
01:55:44 Hier kam noch eine großzügige Spende rein. Koronexro spendet 55 Euro, hat die Gebühren übernommen, schreibt, danke, dass ich Märchenabende haben kann, die ich leider mit meiner eigenen Oma nie haben konnte.
01:56:01 Wir sind dir sehr, sehr dankbar und freuen uns auch, dass dir das bei uns so gefällt. Und ich bin ja für viele, viele jetzt eine Samstag-Oma. Und wenn du schreiben willst, ich schreibe auch Briefe. Deine Anschrift und eine Briefmarke. Dann bekommst du einen Brief und auch eine Autogrammkarte, wenn du willst.
01:56:24 Saftar schreibt einen schönen guten Abend Marmeladen, Oma und alle im Chat. Ich bin zum ersten Mal hier und ich bin jetzt schon völlig entspannt von der Atmosphäre hier. Siehst du, das war auch unser Wunsch. Janik hat das erfunden vor vielen Jahren und wir haben es umgesetzt und es werden immer mehr Menschen. Und das freut uns auch sehr, sehr.
Gesprächsthemen und Schluss
01:56:5001:56:50 Sascha, wann warst du zuletzt im Museum? Oh liebe Erde Sascha, weiß nicht, weiß nicht, weiß nicht, vor 100 Jahren. Riele, schönen guten Abend, liebe Oma und ein lila Herz. Auch dir einen schönen restlichen Abend und danke für das lila Herz, Riele. Letzte Woche hat meine Schule gestartet und ich glaube, ich habe wirklich die richtige Entscheidung getroffen. Ich mache ihr das Abitur nachträglich.
01:57:23 Wo bist du? An einer Abendschule. Es ist zwar sehr anstrengend, aber auch richtig schön, sich zu bilden und an sich zu arbeiten. Zusätzlich ging auch meine Psychotherapie endlich weiter. Wie stehst du dazu? Ich würde jedem raten, sich Hilfe von außen zu holen, wenn man es selbst nicht weiter weiß. Alles Gute an all denen, denen es nicht so gut geht. Innen wie außen. Und noch ein Herz.
01:57:55 Haben alle gehört und können darüber nachdenken und sich auch vielleicht in Verbindung setzen im Chat. Das ist auch immer sehr gut, wenn ihr untereinander auch redet und schreibt. Und ich freue mich, dass es dir so gut geht. Alpha Kilo 23 ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und danke dir. Und Lady Anubis fragt, wo sind denn die ganzen schönen Bilder an der Wand hin?
01:58:29 Wo die hier sind. Wo die hin sind.
01:58:32 Die sind doch alle noch da, oder? Ja, man sieht tatsächlich die Bilder links nicht so gut, aber hinten, hinter der Oma, wo momentan dieser Text ist, da möchten wir dann noch die neuen Bilder aufhängen, die du von der Fanpost bekommen hast. Aha. Der hat alles Janik gemacht. Der hat hier, ist sein Zimmer, und da kann er machen, was er will. Aber du zeigst nachher noch die Pinnwand, gell? Ja.
01:59:01 Und bitte mach das so, dass Sie alles wieder sehen. Oder ich mach's über dein Bett. Das hätt ich nicht so gern, gell? Wenn der Platz leer geht, dann schon. Der Platz ist über dein Bett, jede Menge. Also wenn der Platz nicht mehr reicht, gehen wir an seine Bettseite. Oder? Federtiger schickt wieder ein schönes Blumenbild. Liebe bedeutet zusammen.
01:59:37 Kann man schwer lesen. Wie bedeutet zusammenzuwachsen? Sich zu unterstützen. Hast du sehr gut gesagt. Schönes Blumenbild wieder. Das kannst du ganz vortrefflich. Einer trage des anderen Last. Das war mein Hochzeitsspruch. Sascha, ich war gestern auch in Waals. Das ist in den Niederlanden. Dort kann man gut einkaufen. Ich bin vor allem für...
02:00:16 VLA dorthin, das ist so eine Art Pudding, den man trinken kann. Aha, ein Pudding, den man trinken kann. Na dann. Niederlanden, bestimmt schön dort. Geht nicht weiter, kannst du was einbringen? Lima Reesi schreibt, muss jetzt noch ein bisschen aufräumen, wünsche euch noch einen schönen Abend. Und wir sind froh, dass du da warst. Bis zum nächsten Mal.
02:00:52 Keks, wie lange streben Sie schon? Sind ja sehr erfolgreich. Wie lange streben wir jetzt, Janik, schon? Bestimmt sechs Jahre, ja. Sechs mindestens, gell? Ja, sechs Jahre und ja, das wird immer mehr, kommen immer mehr Menschen auf die Märcheninsel, weil es ihnen halt auch hier gut geht und weil sie zur Ruhe kommen. Und da sind wir sehr froh drum. Hier kommt gerade noch ein Märchenwunsch rein.
02:01:23 Ali von Enten schreibt, ich wünsche mir das Märchen Stiefelchen. Es ist ein schwedisches Märchen und Janik kann es auch online finden. Stiefelchen, das kannst du finden, Janik, gell? Schwedisch, hab's aufgeschrieben. Hab ich schon gesagt, wie lange war's drehen, ja, gell? Für der Tiger da steht, Liebe bedeutet zusammenzuwachsen, zu heilen und sich zu unterstützen.
02:02:02 Gut, ja, so etwa habe ich es auch rausgebracht. Ich danke dir. Schleifen, jetzt habe ich mich erschrocken. Wenn ich einschlafe, schmeiße ich das Handy einfach weg. Also, gute Nacht. Kind, Kind, Kind.
02:02:23 Und dann schickt sie wieder 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 lila Herzen und ein Kleeblatt. Vielen, vielen Dank. Treuer, treuer Fäenschleifen Fä. Schmeißt das Handy weg.
02:02:40 Lydia, gibt es eine kleine Erinnerung aus deiner Kindheit, an die du dich sehr gerne erinnerst? Oh Lydia, es gibt viele, viele, viele. Und in unserem Buch, ich weise immer wieder darauf zu, werdet ihr vieles von der Kindheit hören. Es gab auch schöne Erinnerungen, natürlich, solange meine liebe Mutter noch lebte.
02:03:06 Und eh der Krieg begann natürlich, da war die Welt ein Paradies für uns im Elternhaus. Aber meine Mutter starb schon mit 42 Jahren, ich war da gerade mal acht Jahre alt. Dann kam die Stiefmutter und der Krieg und die vielen, vielen Verluste. Aber ihr könnt das lesen im Buch.
02:03:30 Der Lenny fragt, können Sie uns alte Bilder von Ihnen zeigen, wo Sie noch jünger waren als jetzt? Fotos von mir. Ja, das habe ich noch ein paar, gell? Und wir haben, glaube ich, auch schon mal ein Video gemacht auf YouTube. Einfach mal nach Marmeladen, Oma und dann Kindheitsfotos googeln, das suchen bei YouTube. Dann müsste, glaube ich, auch direkt ein Video kommen. Dann muss ich es nicht jetzt aufschreiben, oder? Ich schaue gerade mal.
02:03:59 Aber ich meine... Sonst zeige ich das nächste Mal halt eben ein paar, oder? Du kannst auch gern im Stream was zeigen, ja. Genau, meine Kindheitsfotos heißt das Video. Und wir haben auch noch ein Video. Diese Fotos von früher habe ich für euch herausgesucht. Gut, dann hast du es gesagt, dann könntest du dich da alles anschauen, ja? Schön. So was kannst halt nur du, ich nicht. Okay.
02:04:34 Schickt einen Katzenbaum. Alles toll. So was gab es vorher nicht, leider. Kann man es gut sehen? Ja. Das gefällt Ihnen, gell? Das sieht man richtig an. Danke, danke. Da ist sie. Vielen, vielen Dank.
02:05:04 Karl Ugan schreibt, meine Mutter starb mit 35, da war ich 9, viel zu früh. Sie hat mir als Kind oft vorgelesen, ebenso meine Großmutter, leider auch schon verstorben. Schade, schlimm, sehr, sehr schlimm. Schlimmes Schicksal, wenn man die lieben Menschen so früh verliert. Ich verstehe dich sehr, sehr gut. Katzen sind groß geworden.
02:05:39 habe dir vor ein paar Wochen mal ein Video geschickt. Sorry, Jan. Ich habe dir ein ganz tolles Foto. Geht am ganz Herz auf, gell? So ein Wunsch bei deiner Natur, Katzen.
02:06:02 Lindsay, liebe Marmeladenoma, da du das so nicht angeboten hast, nutze ich es gerne, respektvoll, schade, dass ich euch nicht schon früher gefunden habe. Aber nun nutze ich die Zeit, die uns bleibt. Mich würde noch interessieren, ob du dich auch mit Heilkräutern auskennst.
02:06:29 In etwa. Aber ich glaube, wenn du diese Frage in die Runde stellst, bekommst du ganz viele Nachrichten. Weil du vorhin von deinem großen Garten sprachst. Ja, es gibt ein paar, die kann ich schon, vor allen Dingen Tees und so weiter, aber da könnte ich mal eine Liste machen. Tee habe ich auch auf dem Balkon. Ich mache Tee aus Brenesseln, aber ganz jungen. Pfefferminze.
02:07:00 Brombeerblättern habe ich vom Garten früher gehabt. Also Tees habe ich sehr viele immer gemacht. Hallo, Hallöchen, schreibt Marmeladenoma. Ich brauche heute nochmal deinen Rat. Ich will von Herzen gerne Bestatterin werden, da ich Menschen in dieser Ausnahmesituation helfen will. Ich weiß aber nicht, wie ich es meiner Verwandtschaft erklären soll.
02:07:26 Also ganz einfach, du sagst, was du möchtest und warum du das möchtest und du bleibst dabei. Bleib dir treu. Du hast das Recht dazu. Versuch's und sag's uns das nächste Mal, ob's geglückt ist. Das ist dein Recht. Annena, ist das ein Huhn oder was? Ich weiß es jetzt nicht. Könnte ein Hund sein und unsere kleine Küken geschickt.
02:08:10 Vielen, vielen Dank. Federtiger kenne mich ein bisschen mit Heilgräutern aus. Ja, dann liebe Federtiger, nimm uns eine Liste, da freuen Sie sich alle dann, gell? Nina schreibt, das sind Wachteln und Chroman auch. Bitte? Chroman schreibt auch, oder eine Wachtel. Ah, Wachtel, aha. Hoffentlich wird sie nicht gegessen.
02:08:47 Also gut, Peter Tigger, bist gefragt. Heilkräuter. Das ist immer so toll, dass immer viele im Chat auch Rat und Auskunft geben können. Finde ich ganz toll. Damit kommt nichts, Sönig, bei dir? Keine Engländer?
02:09:12 Keine Engländer. Keine Engländer. Na dann. Divus schreibt Johannes Krautblüten in Olivenöl im Weckglas und dann sechs Monate ziehen lassen. Soll mega sein, extrem stimmungsaufhellend. Ah, wusste ich auch nicht. Schreibe ich mir heute Nacht auf, wenn ich die Sendung nochmal anschaue.
02:09:35 Es gibt wahnsinnig viel. Für mich gibt es auch gar kein Unkraut. Die Natur macht nichts ohne das. Und das erste Jahr nach dem Krieg, da haben wir ja aus Kräutern und aus allem, was da so wuchs, mein Papa kannte sich aus, Suppen gekocht vor lauter Hunger. Man kann vieles essen, was da draußen wächst.
02:10:06 Die Natur macht keine unnützen Sachen. Ah, die Federtiger kennen mich ein bisschen mit Heilgott und Aus. Dann stelle ich morgen mal eine Liste zusammen und schicke sie euch. Sehr lieb von dir. Sascha Frings, in Holland ist der Jugendschutz auch strenger. Alkohol gibt es erst ab 18, unter 25 aber nur mit Ausweis. Spirituosen dürfen nur im speziellen Spirituosen-Läden verkauft werden. Das gleiche gilt für Tabakwaren.
02:10:43 So ein strenges Land. Tja, Wahnsinn. Wieder was gelernt, gell? Danke dir, Sascha. Floki Deluxe fragt, habt ihr euch mit Gronkh mittlerweile mal treffen können? Nein, das konnten wir nicht und das können wir auch verstehen. Gronkh hat so viel zu tun. Das ist ja ein Mann, der auch vielen hilft, gell?
02:11:18 Du schaust jetzt deine Sendung an, Janni, gell? Ja, das ist der einzige Kontakt und das ist auch gut so. Wir sind ihm ewig dankbar. Anni, ja, sag. Ein Wassermarsch kommt von Federtiger. Ich danke dir. Und DF Czokobo schreibt noch, aber bei Johanniskraut aufpassen, das macht die Haut sonnenempfindlich. Ah, ja, bei manchen Kräutern muss man wirklich aufpassen, gell?
02:11:52 Anina, Grüße aus der Schweiz und dein Herz. Was ein schöner, dem Abendhimmel. Vielen Dank. In die Schweiz. Sehr schön.
02:12:11 Lindsay, aber bitte mit Johanniskraut vorsichtig sein, da es sehr sonnenempfindlich macht. Olivenöl, aber auch Leinöl sind sehr gesund, da sie unter anderem auch die Adern und Venen reinigen und der Verkalkung und Verkalkungen abbauen. Ja, und ich bin in der glücklichen Lage, dass mein zweiter Sohn ein exzellenter Heilpraktiker ist.
02:12:38 Der hat einen großen Anteil an meinem langen Leben, dass ich also keine körperlichen Krankheiten habe. Meine Knochen sind schlimm, da kann er natürlich nichts mehr machen. Er hat aber meinen Rückgrat vollkommen schmerzfrei gemacht und auch sonst bin ich sehr sehr froh um ihn. Und ich nehme mir keine Chemie, nur Hämopathe. Und das ist gut so.
02:13:12 Hallo, Hallöchen fragt, gibt es, wenn das Buch rauskommt, Vorlesungen, bei denen man die Marmeladenoma persönlich treffen kann?
02:13:21 Wie nochmal? Gibt es, wenn das Buch rauskommt, Vorlesungen, bei denen man die Marmeladenoma persönlich treffen kann? Ach ja, das wird ja vorgestellt. Ich sage das mal ja nicht. Also wir sind auf der Frankfurter Buchmesse auf jeden Fall. Da kann man uns dann auch persönlich treffen. Ja, da gibt es dann auch Autogramme und Bücher werden signiert und sowas. Kündigen wir aber auch nochmal an auf Instagram.
02:13:50 Ja, kann sein, dass ich da mit dem Rollstuhl hingefahren werde. Vielleicht mal sehen, ob ich den Rollator noch schaffe oder... Ist aber egal, oder? Ich gehe auf jeden Fall hin. Wir alle drei oder ich weiß nicht, ob das Sascha auch... und die Arme fahren wir an. Ob du auch kommst, das weiß ich nicht, gell? Das wird man sehen, gell?
02:14:20 Ach, der Sascha zeigt uns noch Bilder aus Holland. Ist nicht so arg gut zu sehen. Nummer eins. Nummer zwei. Ach ja, dass ich bestimmt die Tee über seine gute Puddingsauce kauft. Ich danke dir, ich danke dir, ich reise mit euch.
02:14:52 Ali von Enten schreibt, meine Oma wäre letzte Woche 100 Jahre alt geworden. Schön wäre es, nochmal mit ihr reden zu können. Jetzt, wo man selbst erwachsen ist, hat man so viele Fragen. Wahrscheinlich war sie auch noch voll bei geistiger Kraft. Das ist ja sehr, sehr wichtig. Es ist unglaublich, wie alt manche Menschen heute werden können. Ich hätte nie gedacht, dass ich so alt werde. Ich bin die Einzige der ganzen Familie, die so alt wird.
02:15:23 Ich freue mich über jeden Tag. Linzei, schön, dass du heilende Hände und einen guten Geist an deiner Seite hast. Das ist unbezahlbar. Ja, das sage ich auch. Auch meine Hausärztin, wo ich ganz selten hingehe, die sagt, ich kann den größten Teil meiner Gesundheit meinem Sohn verdanken.
02:15:56 Sascha, die Theke ist für Käse und Fleisch Kaskäse. Flies, Fleisch. Den Flas gibt es im Kühlregal. Na dann. Hast dich wahrscheinlich eingedeckt, Sascha, gell? Frau Can, hier mal ein Selfie. Ich habe ganz lange gedacht, dass du ein Mann bist. Du bist so ein hübsches Mädchen. Danke dir. Danke dir.
02:16:25 Ja, schön. Ich habe lange gedacht, es wäre ein Mann. Ich habe auch von vielen Fans schon Fotos geschickt bekommen. Und wenn ich denen schreibe, stelle ich das immer hin und dann ist es, wie ich mit ihnen reden könnte. Danke, danke. Lil Tecker schreibt, ich finde es sehr schön, wie aktiv du noch in deinem Alter bist. Bei meiner Oma war das leider nicht der Fall. Schade, schade, ja.
02:16:54 Ich sage immer lieber habe ich so schlimme Knochen, die ich habe. Ich sage immer die sind 100 und mein Geist ist noch wach. Wärst mir lieber? Ich habe nichts, Janik. Hast du noch was? Cardougar fragt, bin ich der Einzige, der Brenesseln lieber isst statt trinkt? Der was macht? Brenesseln lieber isst statt trinkt. Ich verstehe kein Wort. Brenesseln lieber isst statt trinkt.
02:17:29 Lieber isst er, trinkt. Ja, also gut, ich habe fast gar keinen Hunger mehr, aber ein Glas Rotwein trinke ich noch gerne. Beides ein Segen, essen und trinken. Wenn man, so wie ich, viel gehungert hat im Leben, weiß man das erst, wie schön, dass man sich satt essen kann.
02:18:06 Nöl und er, ich bin hobbymäßiger Blaulichtfotograf und fotografiere gern alles was Blaulicht hat. Aha, ganz was Neues. Ein Blaulichtfotograf. Hab ich auch nicht gewusst, was das gibt, ihr? Wir danken dir, man lernt nie aus.
02:18:31 Glürbelade, ach schön, dass du doch noch kommst. Ich habe einen Matcha-Kuchen gebacken. Matcha ist Pulver aus grünem Tee, das in Japan sehr beliebt ist. Aha, wieder was Neues. Sieht schon mal sehr gut aus. Schaut mal. Gell? Guten Appetit, ein Matcha-Kuchen.
02:19:08 Till Eulenspiegel, Till Regenbogen. Matcha ist total lecker. Ich liebe auch Schokolade mit Matcha, aber leider viel zu teuer. Ein weinender Smiley. Du Armer. Dann spart er halt ein bisschen zusammen und selten ist, was man nicht so oft hat, ist besonders gut, finde ich. Das Glück liegt im Maß.
02:19:42 Peter Lemming schreibt, ich esse auch gerne Brenesselgemüse. Schön. Ich glaube leider, ja, ich habe nur eine kleine Menge für den Kuchen gekauft und es war schon ziemlich teuer. Aber für ab und an ist es okay. Ja, ich sage ja immer, dass Glück liegt im Maß. Wer immer nur Kuchen isst, Pasteten und Kapaunen, der weiß ja nie, wann Sonntag ist und kennt nur schlechte Launen.
02:20:14 Mir fallen immer zu Wortsprüchen ein. Das Leben ist kurz. Fragt, wann gehst du normalerweise ins Bett? Meine Oma schläft längst schon. Ich kann gar nicht mehr schlafen. Also schlafen ist bei mir ganz, ganz schlimm. Aber das liegt an meinen Durchblutungs...
02:20:36 kranken Beinen. Da muss ich immer mal wieder raus, mich einzalben, Bandagen anlegen und auch so habe ich einfach wenig Schlaf. Aber am Tag mache ich dann öfters mal ein kleines Snickerchen.
02:20:54 Aber ich bin schon immer von Kindheit an ein Nachtkrabbsack mein Baden gewesen. Ich habe bis in die tiefe Nacht immer gelesen und unter der Bettige mit der Taschenlampe beim Mondlicht und weil es verboten war, nachts noch zu lesen. Ich habe immer gern in der Nacht gelebt und bin ja halt heute auch noch, aber heute ist es halt krankheitsbedingt.
02:21:24 Der Federtiger schickt uns ein Thermometer. Fast 30 Grad, weil es heute auf Arbeit diese Feuchtwärme mag ich gar nicht. Nee, sehr, sehr anstrengend. Sehr, sehr anstrengend. Aber es wird sich nicht mehr ändern. Wir haben ein neues Klima.
02:21:49 Lindsay, liebe Marmeladenoma, ich wünsche dir von Herzen noch viele schöne Jahre bei allerbester Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und freue mich über jeden Stream mit dir, den ich miterleben darf. Und unserem Team. Ich könnte gar nicht ohne Technik. Und schön, dass dir so gut gefällt.
02:22:16 Ich bemühe mich, solange es irgend geht, diese Sendung zu machen, macht uns ja auch sehr viel Freude. Es ist ein Winn-Winn-Leben. Glöbel-Lader nachts wach zu sein hat, finde ich auch was Schönes, weil es ruhig ist und man die Zeit ganz für sich hat. Das ist auch eine gute Einstellung, Glöbel-Lader.
02:22:44 Noel on air, es heißt übrigens No, No, El on air, nicht nöl, also gut. No, El on air. Ein Smiley, bist aber nicht die Einzige, die so ausspricht. Ich fand das sehr schwierig. Was hast du für einen schwierigen Nickname? Vergiss ich natürlich wieder.
02:23:09 Fenriera schreibt Hallo Marmeladenoma, viele liebe Grüße aus der nahen Umgebung. Du hast eines der schönsten Gels auf der Welt. Eines der schönsten was? Gel. Verstehe ich das nette Wort. Das badische Wort Gel. Achso Gel. Ja Gel, ja ja. Wohntest du nahe bei mir? Sagt bitte niemand meine Privatadresse.
02:23:43 Lindsay, natürlich gilt für dein tolles Team dasselbe. Das habe ich mir doch gedacht, ja. Sascha, ich habe dort auch mal Kips 8 probiert. Das sind quasi diese asiatischen Hähnchenspieße, die in dunkler, dickflüssiger, etwas nach Nuss schmeckender, scharfen Soße liegen. Bild aus dem Internet, ich hatte sie mit Pommes und Salat. Da kann ich mich nicht mitbegeistern, Sascha, ich bin Vegetarier.
02:24:16 Macht euch vielleicht Appetit, euch Falschessern, aber mich stößt es ab. Braucht man nicht mehr zeigen, so Fleischzeugs. Bitte.
02:24:31 Astro...Turf, du bist so unglaublich goldig. Bereicherung für meinen Feierabend, bitte mach weiter so. Ich danke dir für deine lieben Worte. Und wir machen das auch so wahnsinnig gern, gell? Wir freuen uns selber auf den Samstag. Und wir werden das machen, solange es geht. Weiß man halt nie in meinem Alter, gell? Aber noch bin ich da.
02:24:59 Hallo, Hallöchen schreibt, Geld sagt man aber auch in Hessen und in Franken. Ach was, wieder was gelernt. Das wusste ich gar nicht. Ihr, habt ihr das gewusst? Ich meine, das gehört zu haben, aber so richtig verinnerlicht hat das nicht. Ich habe gedacht, das ist rein badisch. Mein ungarischer bester Freund amüsiert sich immer darüber, wenn ich Geld sage. Er findet das süß. Der Dialekt von uns ist auch süß. Finde ich.
02:25:37 Und hier kam noch ein neues süßes Früchtchen rein, Black Lion. Willkommen und einen schönen Abend, Restabend noch für dich, gell? Keine Reiters heute, gell? Nee. Da wird es auch keine lange Nacht, oder? Aber es kommt ja noch in Gedichten, alles Mögliche. Das ist die zweite Fragerunde, gell, oder? Ja.
02:26:03 Wie aus den Feingeschossen kommt der Anderturm vom... Hast du die erste Buchstabengewehrsache? Also Sascha ist halt ein eifriger und treuer Fan. Schon sehr lange dabei.
02:26:25 Und Cardogan verschenkt fünf süße Früchtchen an Unkraut, Tote, El Nino, Klabuste, Berli, Herzogtum und Siulovs Art. Wir werden sich freuen und wir danken dir. Und meiner Tech ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen und einen Restabend, der dir Freude macht. Ach, der ungarische Freund sagt noch.
02:26:52 Da gibt es auch ein Lied, das geht Gell, du hast mich gelle gern, gelle ich dich auch. Das heißt aber dann Gell, du hast mich gelle gern, gelle ich dich auch. Das ist so spartisch, gell? Naja, es gibt auch Leute, die genervt es, wenn man immer gell sagt. Nun denn. Aber es gibt...
02:27:24 Die meisten freuen sich drüber, wenn man es mal so spricht. Also, es geht das Fleisch da nicht weg. Was soll ich machen, Fabian? Das ist immer noch da. Sascha schickt mir kein Fleisch mehr. Aber du weißt es ganz genau, du Elender. Geh nicht weg. Janik, musst du was machen.
02:27:55 Ich glaube, so langsam können wir auch und du möchtest weitermachen. Ja, können wir auch. Geht ihr noch drei? Gut, dann leg du los. Tay-Rig ist ein neues süßes Früchtchen. Willkommen, willkommen. Und schön, dass du da bist. Und Flower Dirk schreibt, ich liebe es, wenn Menschen lachen. Ich muss da immer mitlachen.
02:28:19 Lachen ist unglaublich gesund. Ich bin eigentlich mehr oder weniger vom Charakter her ein bisschen ein elegischer Mensch, aber ich kann mich auch freuen, kann mich auch sehr freuen. Und dieser Lebensabend, der mir da beschert ist, der hat mich eigentlich auch fröhlicher gemacht. Der Hoya-Chan schickt ja noch ein Kätzchen. Na dann.
02:28:50 Schaut euch das an. Wir danken dir. Es geht's wieder gar nicht mehr, Fabi. Fabi, was habe ich jetzt wieder gemacht? Geht nicht mehr, gell? Aus und vorbei. Danke dir.
02:29:31 Ich freue mich immer, wenn ich ältere Leute oder auch jüngere Dialektreden höre. Irgendwie hat das was Gemögliches. Ja, da hast du ganz recht. Sehr, sehr recht.
02:29:45 Lindsay, ich bin keine militante Vegetarierin oder Vergarnerin, aber es ist erwiesen, dass der menschliche Organismus kein Fleisch zur gesunden Ernährung braucht. Im Gegenteil, bei den heutigen übermäßigen Fleischkonsums sind die Menschen auch dadurch mehr krank geworden. Und auch herzlos manche, wenn sie Fleisch aus Massentierhaltung kaufen. Kann ich nicht verstehen, ist ein großes Unrecht den Tieren gegenüber.
02:30:14 Ich bin auch nicht fanatisch. Ich sehe das so, dass wir abstammen von Jägern und Sammlern. Und wenn ein Mensch Fleisch essen möchte, ist es sein Recht, aber nicht aus Massentierhaltung. Das ist ein großes Unrecht. Sag ich euch immer wieder. Stellt euch mal diese Tiere vor. Da vergeht einem das Fleischessen. Wirklich. Zumindest einem guten Menschen.
02:30:48 Und zu viel Fleisch, das hast du recht, ist auch nicht gesund. Herr Nessa, wir schreiben einfach alle noch etwas, damit das Fleischbild weiter nach oben rutscht und nicht mehr zu sehen ist. Dann lacht das, meine ich. Du bist bestimmt ein gemütlicher Mensch. Danke, danke. Ich mache noch zwei, drei, Janik, gell? Fehler, weil da nämlich noch Katzen kommen. Eine schöne Katze. Oder hast du noch was Spannendes?
02:31:29 Michi Mochi, liebe Oma, was ist die wichtigste Lektion, die du im Leben gelernt hast und was du an die nächsten Generationen weitergeben wollen würdest? Achtung! Achtung den Menschen gegenüber, die guten Willen sind. Nicht den schlechten und bösen Menschen, die bei dir nicht achten, aber Achtung!
02:32:00 Verständnis. Mein Vater sagte immer, wenn ich von der Schule kam und traurig war, es gab früher auch schon Mobbing, schlüpfen die Schuhe deines Gegenüber und du wirst ihn verstehen. Aber die Anerkennung, die Achtung ist wirklich... Es gibt einen ganz kurzen Satz, aber es fällt mir leider nicht ein. Tue Recht und scheue niemand. Das ist ja so ein kurzer Satz. Aber ich kann das mehr in Briefen ausdrücken. Alles, was ich darunter verstehe.
02:32:54 Weil der Sascha Dötenstar einige Snacks, pflanzlicher Dings anbieten. Brauche ich eigentlich nicht, Sascha. Ich esse Hausmannskost. Brauche keine so raffinierten Sachen.
02:33:17 Das mache ich letztens. Drama Queen, guten Abend zusammen. Letztens habe ich dieses Büchlein bei Talia gesehen und musste es mir direkt holen. Erstens ist es eine schöne Erinnerung an meine Kindheit und zweitens ist es in meiner Heimatsprache geschrieben.
02:33:34 Mit sehr viel Humor. Ich habe viele Bücher zu Hause, aber auch so kleine Büchlein können viel Spaß machen. Schönen Abend noch, hoffe es ist in Ordnung, wenn ich das Bild von diesem Büchlein schicke. Selbstverständlich ein bisschen. Reklame tut dem Büchlein bestimmt gut. Ruhe Deutsch. Schaut, kann man gern machen, gell? Als dann. Soll ich jetzt aufhören, Janik?
02:34:06 Oder hast du noch etwas? Wenn du möchtest. Hm? Wenn du möchtest, ja. Was, wenn ich möchte? Was möchte ich? Wenn du aufhören möchtest. Ich möchte ja bis morgen früh reden mit den Fans, das wisst ihr ja. Also dann höre ich auf mit der Fragerunde. Ich lese ja die ganze Sendung heute Nacht nochmal durch. Und dann mache ich auch die Kerzen an, die gewünscht oder wichtig sind.
02:34:32 Und schreib mir auf, was ich vielleicht noch beantworten sollte. Gell? Ach, gell. Was kommt jetzt noch? Märchenwünsche sind auch genug. Ich glaube, es kommt noch ein Gedicht, gell? Nicht, dass ich was vergesse.
02:35:05 Das Gedicht ist von Hesse. Nun der Tag mich müd gemacht, soll mein Sehnliches verlangen, freundlich die gestirnde Nacht wie ein müdes Kind umfangen. Hände, lass von all dem Ton, Stirn vergisst du alles Denken, alle meine Sinne. Nun.
02:35:32 wollen sich in Schlummer senken. Und die Seele, unbewacht, will in freien Flügeln schweben, um im Zauberkreis der Nacht tief und tausendfach zu leben. Das ist von Hermann Hesse. Wurde auch gewünscht. Also Gedichte könnt ihr natürlich auch wünschen. Und dann kommt noch ein Spruch.
02:36:07 Geh deinen Weg gelassen und ruhig, inmitten des Lärms und der Hast dieser Zeit. Und erinnere dich, welcher Frieden in der Stille liegt. Passt auch sehr gut auf die heutige Zeit, gell?
02:36:28 Und ein kleiner englischer Spruch, obwohl glaube ich keine Engländer da waren, der nicht, gell? If you play with fire, you will get burned. War das richtig? Mhm. Das weißt wirklich alles, oder? Oder du zeigst noch die Pinnwand, oder soll ich erst den Abschlusatz sagen? Ich kann kurz die Pinnwand zeigen. Du zeigst die Pinnwand und dann zeig ich Ade, oder? Mhm. Gut, dann zeig sie bitte.
02:37:05 Ist eh überzogen, wie immer. Der Fabi bläst dann die Kerze an, wenn ich noch gesagt habe, die Kerze noch aus, gell, Fabi? Ja. Habe ich schon gesagt, dass die liebe Heterakete die gespendet hat?
02:37:27 Nein. Ich glaube noch nicht genau erwähnt. Kam das noch an? Ja, du bist noch da. Ja, die schöne Kerze hat Heterakete gespendet. Ich habe mich sehr darüber gefreut und ihr hoffentlich auch. Schöne Kerze. So, die Vortrowand ist gezeigt. Also gut, dann bleibt mir noch übrig, euch Gute Nacht zu sagen. Schlaft gut.
02:37:56 Passt auf euch auf, dass wir uns wiedersehen am nächsten Samstag. Bleibt euch treu. Helft denen, die ärmer sind als ihr. Ade, eure Marmeladenoma Enkel Janik und Wallenkel Fabian.