Neue Anno-Erweiterung: Ich spiele erstmals Verheißung des Vulkans!

Anno 117: 'Verheißung des Vulkans' DLC vorgestellt

Es wurde der neue DLC 'Verheißung des Vulkans' für Anno 117 vorgestellt. Im Zuge des Anno-Day-Events wurde der Reveal-Clip gezeigt, der neue Szenarien, den Rohstoff Obsidian und die Handelsfigur Cecilia zeigt. Der DLC erscheint am 23. April und verspielt in eine römische Vulkan-Welt.

Anno 117: Pax Romana
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Anno 117: Pax Romana

Vorbereitung und Ankündigung des DLCs

00:13:07

Der Stream startet mit der Ankündigung, dass heute der Anno 117-DLC 'Verheißung des Vulkans' gespielt wird. Es wird betont, dass dieser Stream von Ubisoft gesponsert ist und die Erlaubnis hat, das Gameplay vor dem offiziellen Devstream zu zeigen. Der Streamer positioniert sich als Teil eines Creator-Tag-Events zur Feier des Anno-Day und bereitet seine technische Ausstattung sowie sein romaneskes Outfit für den Stream vor.

Anno 117: Pax Romana
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Anno 117: Pax Romana

Offizielle Enthüllung des DLCs

00:29:54

Nachdem die Erwartungen im Chat geschürt wurden, wird der offizielle Reveal-Clip des DLCs gezeigt. Enthalten sind neue Vulkan-Szenarien, die Einführung der neuen Rohstoffes Obsidian, eine neue Handelsfigur namens Cecilia und die Ankündigung des Veröffentlichungstermins am 23. April. Streamer und Chat zeigen sich begeistert von den neuen Gameplay-Elementen und der römischen Vulkan-Thematik.

Start des Spiels und Inselerkundung

00:56:05

Nach den Vorbereitungen startet der Streamer ein neues Spiel auf der neuen Vulkaninsel 'Zines'. Er stellt die großen Chancen der Insel vor: reichlich Ressourcen wie Gold, Eisen, Marmor und das neue Obsidian, sowie zahlreiche Bauplätze. Eine neue Händlerin namens Cecilia ernennt den Spieler zu ihrem Protektor, was den Start für die Vulkan-Quest-Kette markiert, sobald die Stadt 500 Equites umfasst.

Aufbau der Siedlung und erste Produktion

01:12:30

Die Gründung der Siedlung beginnt nach der 'Netbau'-Philosophie, die Effizienz mit ästhetischen Elementen kombiniert. Nach den grundlegenden Versorgungsgebäuden wie Fischerhütten und Feldern, konzentriert sich die Produktion auf den Aufbau einer Textilindustrie für Tuch und Tuniken. Finanzielle Engpässe werden durch den Bau von Bäckereien und Brotverkauf überbrückt, wobei von Anfang an auf Brandsicherheit geachtet wird.

Ressourcenmanagement und industrielle Expansion

01:35:50

Da die Bevölkerung wächst, wird die Infrastruktur erweitert. Ein zweites Industrielagerhaus wird errichtet und die Produktion von Backsteinen priorisiert, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Der Bau von Ziegeleien an den reichlich vorhandenen Flussplätzen gestaltet sich problemlos, die Finanzierung wird durch den Verkauf von Brot gesichert. Die Ausdehnung der Siedlung erfordert eine sorgfältige Platzierung der Gebäude, um die Effizienz zu wahren.

Start auf der Vulkaninsel

01:41:13

Der Stream beginnt auf einer der größten Startinseln des neuen DLCs. Nachdem man die erste Insel nicht für den Vulkankult nutzen kann, widmet man sich nun dem Aufbau einer neuen Siedlung. Zuerst geht es um die grundlegende Versorgung mit Nahrung und das Bauen von Steuerzahlern, um die Finanzen zu sichern. Der Fokus liegt auf dem organischen, sogenannten Netbau, der den natürlichen Gegebenheiten der Landschaft folgt, anstatt einer starren Planung.

Vulkanus und seine Vorteile

01:48:28

Um die Gottheit Vulcanus verehren zu können, muss er zunächst durch Forschung freigeschaltet werden. Man erkundet seine Boni: Er verbessert diverse Erz- und Rohstoffvorkommen, gibt Arbeitskraft durch Wohnhäuser und, was sehr stark ist, ermöglicht den Bau von Kohleminen unabhängig von Vorkommen. Die globalen Boni des Schreins des Vulkanus sind ebenfalls sehr nützlich, insbesondere die Brandsicherheit, die zum Anfang des Spiels eine große Herausforderung darstellt.

Herausforderungen und Quests

02:05:42

Ein zentrales Problem ist, um die benötigten Äquitis zu bekommen, eine andere Insel zu erschließen, da Oliven und Amphoren für deren Bedürfnisse fehlen. Man entscheidet, dies über den Kauf von Amphoren zu lösen. Parallel dazu beginnt die Vulkan-Questreihe: Man trifft auf Cecilia, die Stimme des Gottes, und soll Obsidian abbauen. Für den drohenden Ausbruch des Vulkans, Occasus, wird ein Opfer in Form von Nahrung gefordert.

Verehrung und Aufbau

03:00:13

Nachdem das Opfer gebracht wurde, beginnt man endgültig mit der direkten Verehrung von Vulcanus. Man erforscht und baut den Schrein des Vulcanus, dessen Boni wie Brandsicherheit und Kohlemine den Aufbau massiv vereinfachen. Man beschäftigt sich auch mit dem Aufbau der neuen Insel, um die Kaiserin mit Schiffen zu versorgen und die Produktionsketten für Oliven und Wein zu etablieren. Der Bau des Aquädukts zur Brandsicherheit wird fortgesetzt.

Forschung und Expansionspläne

03:01:46

Die Forschung konzentriert sich auf neue Technologien wie Steinstraßen, um die Siedlung weiter auszubauen und zu verbessern. Man plant, auch die Luxusgüter Obsidian-Statuen und Latrunculi zu produzieren. Parallel dazu wird die Infrastruktur auf der Hauptinsel erweitert, indem man Märkte, Tavernen und weitere Versorgungsgebäude hinzufügt, um die wachsende Bevölkerung und ihre Bedürfnisse zu befriedigen.

Produktionsketten und Schiffsbau

03:26:53

Um die Bedürfnisse der Äquitis zu erfüllen und die kaiserliche Quest zu bestehen, beginnt man mit dem Aufbau der Weinkette, die Bienenstöcke und Weingüter erfordert. Gleichzeitig wird der Bau der benötigten Schiffe für die Kaiserin finalisiert. Der Fokus liegt auf der effizienten Platzierung der großen Gebäude, wie des Winzers, und der Sicherstellung der Rohstoffversorgung für die weitere Expansion.

Industrielle Expansion

03:29:35

Man beginnt mit der Produktion von Marmor, der für den Bau von Theatern und späteren Stadtteilen benötigt wird. Durch den Bau von Steinbrüchen und Gruben wird das Nebenprodukt Obsidian gewonnen. Aufgrund der negativen Effekte von Industrieanlagen auf die Brandsicherheit ist eine strategische Platzierung und der kontinuierliche Ausbau der Feuerwehr und des Aquädukts entscheidend, um die Stadt zu stabilisieren.

Aquädukt-Planung und Bauprozess

03:30:36

Der Streamer plant den Bau eines Aquädukts zur Wasserversorgung seiner Stadt. Er entscheidet sich für eine zentrale Lage an einer Kreuzung, da dies optisch ansprechend ist, obwohl die Platzierung der Nachbargebäude zu Widerstand führt. Er erkennt den Nachteil seines Bauansatzes, große Gebäude nicht von Anfang an zu platzieren, da dies später zu weniger organischen Stadtstrukturen führt und nachträgliche Anpassungen erfordert. Das Spielvergnügen leidet unter kleineren Unachtsamkeiten, wie dem Bau falscher Schiffe für Quests.

Bedarfsdeckung und Ressourcenmanagement

03:36:16

Nachdem das Theater fertiggestellt ist, konzentriert sich der Streamer auf die Bewältigung der unzähligen Bedürfnisse seiner Bevölkerung. Er stellt fest, dass Ressourcen wie Hüte und Seife knapp werden und die Quests dafür oft aus dem Blick geraten. Seine Methode zur Überprüfung der Bedürfnisse ist eher intuitiv und als Reaktion auf Alarmsignale als systematisch, was in einem größeren Städteumfeld zu einem Problem werden könnte. Um die Produktion von Togen zu starten, muss er die Purpurschnecken durch Handel beschaffen, da keine Insel beide benötigten Ressourcen anbietet.

Stadtentwicklung und Infrastruktur

03:54:25

Die Stadtentwicklung konzentriert sich auf den Ausbau entlang des Flusses und die Verbesserung der Infrastruktur. Straßen werden aufgewertet und Aquädukte geplant, um auch entfernte Gebiete mit Wasser zu versorgen. Der Bau von Prachtgebäuden wie einem Forum wird geplant, wobei auf die Reichweite und den optischen Eindruck geachtet wird. Gleichzeitig werden Schutzgebäude wie Feuerwachen und Ärztehäuser priorisiert, um die Sicherheit der wachsenden Bevölkerung zu gewährleisten. Der Bau der Stadt ist ein bewusst langsamer und iterativer Prozess, der organische und funktionale Ergebnisse erzeugen soll.

Quests und Götterwirken

04:45:15

Der Streamer arbeitet aktiv an den Quests der Erweiterung. Er liefert die geforderten Figuren an Cecilia und führt die für Patricia benötigten Rohstoffe zu. Gleichzeitig versucht er, den Vulkan-Gott Vulcanus mit dem Bau von Schreinen und der Opfergabe von Rohmaterial zu besänftigen. Er forscht nach Technologien, die den Wiederaufbau zerstörter Gebäude beschleunigen können. Die Belohnungen für erfüllte Quests sind zufriedenstellend, doch der Umgang mit den Göttern erfordert ständige Aufmerksamkeit und Opfergaben, um die Bevölkerung ruhig zu stellen und Katastrophen wie Vulkanausbrüche zu verhindern.

Spezialisten und Wimmelbildquests

05:08:33

Ein zentrales Thema ist der Umgang mit den neuen Spezialisten. Während die von Cecilia angebotenen Spezialisten mit ihren massiven Boni sehr wertvoll sind, kritisiert der Streamer die globale Übersicht und Managementmöglichkeit der legendären Spezialisten im Vergleich zu früheren Anno-Teilen. Dies mache ihre Nutzung umständlich. Die wiederkehrenden Wimmelbildquests sieht er als notwendiges Übel, das ihn zwingt, die Insel zu erkunden, aber auch als seltsames und überholtes Spielelement, das oft unnötige Klickarbeit erfordert.

Opfergaben und Götterbefriedigung

05:22:04

Eine neue Quest von Vulcanus verlangt große Opfergaben. Der Streamer diskutiert mit dem Chat über die Motivation dahinter: Ist es eine Notwendigkeit, die Götter zu besänftigen, oder eine Gelegenheit zur Reichtumsschau? Er entscheidet sich, der Bitte der Kaiserin nachzukommen, die ihm Golderz liefert, und opfert stattdessen eine große Menge Kalkstein an Vulcanus. Er stellt die Frage, ob diese Götterbesänftigung ein Ritual ist, das zur Bevölkerungsberuhigung dient, um mögliche Unruhen nach einer Katastrophe zu verhindern.

Vorbereitung des Opfers und erste Überlegungen

05:30:37

Der Streamer konzentriert sich darauf, den Vulkan zu besänftigen, indem er ein Opfer darbringen will. Er plant, ein weiteres Depot zu bauen und viel Gold zu verwenden, was ihm von der Kaiserin zur Verfügung gestellt wurde. Er betont die Bedeutung von Gold, da es für viele wichtige Anwendungen benötigt wird, und kritisiert die ständigen Forderungen der Kaiserin an sein Volk. Er stellt Überlegungen an, welche Rohstoffe er für das Opfer verwenden könnte, und erwähnt, dass er viel Kalkstein und Rohmarmor besitzt. Obwohl er beides hat, entscheidet er sich, Marmor statt Gold zu opfern, was er später als einen Fehler bezeichnet.

Das Opfer und der Ausbruch des Vulkans

05:35:55

Das Opfer für Vulcanus wird dargebracht, der Gott erwacht und verursacht in ganz Latium Beben und Erdbeben. Der Streamer bemerkt, dass die Vigiles-Abdeckung nicht optimal ist und sie noch nicht reparieren können. Er forscht daher weiter, um Schutztechnologien gegen den Vulkanausbruch zu erhalten, und überlegt, ob die Vigiles später beim Reparieren helfen können. Währenddessen bricht der Vulkan mit voller Wut aus, spuckt Feuer und Asche und zerstört direkt viele Gebäude, darunter auch ein Theater. Der Streamer baut sofort eine Feuerwehr, um der Situation Herr zu werden und Obsidian zu sammeln, das durch den Ausbruch entsteht.

Die Folgen des Ausbruchs und der Kampf ums Überleben

05:59:07

Der Ausbruch führt zu einem vulkanischen Winter, der für eine Stunde alle Gebäude in der Provinz betrifft. Dies führt zu Minus-Boni bei Zufriedenheit, Gesundheit, Brandsicherheit und Produktivität, was die Bevölkerung verärgert und zum Verlust von Arbeitskräften und Einnahmen führt. Der Streamer bemerkt, dass die Nahrungsmittelvorräte zur Neige gehen und er nun ums Überleben kämpfen muss. Er muss entscheiden, welcher Bevölkerungsstufe er helfen soll, um die soziale Ordnung aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig stellt er fest, dass die Minus-Effekte zwar überlebar sind, aber den Aufbau erheblich erschweren, da Produktionsgebauede weniger abwerfen und Straßen nicht mehr erkennbar sind.

Langfristige Vorteile und Fazit der Vulkan-Katastrophe

06:58:10

Nachdem der Vulkanausbruch überstanden ist, zeigt sich, dass dieser auch langfristige Vorteile mit sich bringt. Der Vulkan verbessert die Bodenstufe des Landes, was allen Farmen und Höfen einen dauerhaften Produktivitätsbonus von bis zu plus 50% bringt. Desweiteren werden neue Spezialisten freigeschaltet, die starke Boni in verschiedenen Produktionsketten gewähren. Der Streamer kommt zu dem Schluss, dass die Vulkan-Katastrophe eine Bereicherung für das Spiel darstellt, da sie sinnvolle neue Features freischaltet und den Spielabwechsel interessanter gestaltet. Er resümiert, dass er den DLC für eine gelungene Erweiterung hält und die spezialisierten Gebäude und Boni das Gameplay verbessern.

Vulkanische Gottheit und Fruchtbarkeitsmechanik

07:10:16

Der Stream beschäftigt sich intensiv mit dem neuen Vulkan-Gott im DLC 'Verheißung des Vulkans'. Es wird erklärt, dass die Inbrunst an den Vulkan erhöht werden kann, indem man Vulkanbruchstücke findet oder Schreine baut. Eine zentrale Mechanik sind die neuen Fruchtbarkeits-Spezialisten, die bewusst missverständlich als 'Anbau' bezeichnet werden und in einem begrenzten Radius um Offizien Fruchtbarkeit gewähren, z.B. plus 50% für Oliven. Dies ist eine lang ersehnte Funktion, die Spielern mehr Flexibilität bei der Bewirtschaftung ihrer Inseln bietet.

Dauerhafte Auswirkungen des Vulkans und Langzeitmanagement

07:35:32

Nach Abschluss der initialen Questlinie durchläuft der Vulkan nun einen ständigen Zyklus. Regelmäßige Ausbriche, gefolgt von einem Winter, werden abwechselnd von einer schrittweisen Erhöhung der Fruchtbarkeit begleitet. Spieler können die Vulkanforschung weiter vorantreiben, um die Effekte zu optimieren. Langfristig wird jedoch das strategische Lagern von Waren zur Überbrückung der Winterphasen zur zentralen Lösung. Diese globale Strategie kann den spielerischen Reiz der Mechanik auf Dauer verringern, da der Fokus auf die Bewältigung kurzer Engpässe verloren geht und stattdessen das Management von Überlagerungen im Vordergrund steht.

Neue Waren, Spezialisten und Erweiterung der Hauptinsel

07:37:03

Der DLC führt nicht nur die Vulkanmechanik ein, sondern erweitert auch das Spiel mit neuen Inhalten. Es werden neue Waren wie Latruncoli eingeführt, die als 'starke Items' für Patrizier gelten, aber den Einsatz von Gold, Obsidian und Sanderag-Bäumen erfordern. Zusätzlich entstehen durch neue Figürchen alternative Bedürfnisse, die mehr Auswahl beim Aufstieg der Bürger ermöglichen. Die Hauptattraktion bleibt jedoch die große, neue Hauptstadtinsel in Latium, die es Spielern ermöglicht, die erwartete römische Metropole im großen Stil zu gestalten und zu bauen.

Gesamteinschätzung des DLCs und Fazit

07:42:47

Zusammenfassend betrachtet, bietet der DLC 'Verheißung des Vulkans' keinen radikalen Umbau des Spiels, sondern liefert vielmehr Inhalte, die von der Community gewünscht wurden. Die neue Hauptstadtinsel, der Vulkan-Gott und die Fruchtbarkeits-Spezialisten sind als gelungen zu betrachten. Die Vulkan-Mechanik selbst wird als interessant, aber im Endgame weniger kritisch eingestuft, da ihre Auswirkungen durch großzügige Lagerhaltung relativ einfach kompensiert werden können. Der DLC dient als solide Ergänzung und hält Spieler mit neuen Möglichkeiten zum Bauen und Experimentieren bis zum nächsten großen DLC, wie dem Ägypten-DLC, in Schwung.

Streaming-Plan und ankünftige Events

08:05:18

Der Streamer kündigt seinen zukünftigen Programmplan an. Regelmäßige Streams finden meistens Mittwoch bis Freitag abends um 18 Uhr und samstags nachmittags ab 13 Uhr statt. Für den 17. April wird ein besonderes Event, die 'Fing-Show', auf dem GameStar-Kanal angekündigt, bei der der Streamer moderieren und es Inhalte, darunter auch Welt-Premieren, geben wird. An diesem Tag wird er auch auf Fragen der Community eingehen, insbesondere zum neuen Anno-DLC.

Community-Interaktion und Abschied

08:31:18

Der Stream endet mit einer Dankesrede an die Community für ihre Unterstützung und Ankündigungen von Abonnements. Als abschließende Aktion initiiert der Streamer einen Raid auf einen anderen, kleineren Kanal namens ItariusTV, der sich auf RPGs und Aufbauspiele spezialisiert hat und auch den neuen DLC spielt. Danach verabschiedet er sich mit einem Hinweis auf die morgigen Stream-Termine und verlässt den Stream in seiner Toga-Kleidung.