Im Rahmen des Superbloom-Festivals in München wurde ein umfangreicher Rundgang über das Festivalgelände durchgeführt. Dabei standen ein unvorbereitetes Ruderabenteuer auf dem See, ein skurriler Vierbeiner-Roboter und eine mobile Trinkwasseraufbereitungsanlage im Fokus des Interesses. Als Höhepunkt wurde ein T-Shirt-Design für die Sängerin Esther Graf entworfen und persönlich übergeben.
Willkommen und Vorstellung des Streams
00:10:05Nach dem Urlaub befindet sich die Streamerin wieder in Deutschland, im Rahmen des Superbloom-Festivals in München. In Kooperation mit Allianz plant sie einen IRL-Stream mit Challenges, Gewinnspielen und Rundgängen über das Festivalgelände. Sie stellt ihr Tiny-Haus-Setup vor und kündigt weitere Gäste und längere Streams für den heutigen und den folgenden Tag an. Der Urlaub in Südfrankreich wird kurz als entspannt beschrieben, wobei das Wetter zwiegespalten war.
Die Machen-Machen-Challenge mit Allianz
00:20:43Im Fokus der Kooperation mit Allianz steht die 'Machen-Machen-Challenge', die dazu anregt, Hemmschwellen zu überwinden und Projekte in die Tat umzusetzen. Es werden Beispiele von anderen Creators wie Ronny Berger und Sascha gezeigt: Berger erstellte einen Werbespot und Sascha einen Disstrack. Die Streamerin erhält für ihre eigene Challenge eine Polaroid-Kamera und ein Fotobuch, um Erinnerungen festzuhalten. Weitere Stationen wie Graffiti-Sprayen werden angekündigt.
Erste Erkundung des Festivalgeländes
00:28:08Nach einer kurzen Umstellung des Setups beginnt die Erkundung des riesigen Festivalgeländes im Olympiapark. Die Atmosphäre wird als entspannt und breitgefächert beschrieben, was auf einen höheren Altersdurchschnitt der Besucher hindeutet. Die Streamerin zeigt den berühmten Hügel, der aus den Social-Media-Stories bekannt ist, und nutzt die Gelegenheit, mit einigen Festivalbesuchern zu interagieren, um Fotos zu machen und Grüße auszutauschen.
Bootsfahrt und unerwartete Herausforderungen
00:44:53Ein geplantes Highlight ist eine Bootsfahrt auf dem See im Olympiapark. Die Streamerin steigt unvorbereitet und ohne Anleitung in ein Ruderboot. Die Aktion verläuft chaotisch, da sie Schwierigkeiten mit der Navigation hat und das Boot mehrfach anlegt oder in die Böschung fährt. Trotz der turbulenten Situation und der Sorge nasse Füße zu bekommen, wird der Vorgang humorvoll geschildert und als unterhaltsames Abenteuer präsentiert.
Besuch der Superbrain Area
01:05:29Anschließend geht es zur Superbrain Area, einem Bereich für kreative und technische Aktivitäten. Zuerst wird eine interaktive Verkostungstation für herzhaft-salzige Snacks besucht, bei der die Streamerin knapp einen Jackpot-Gewinn verpasst. Danach trifft sie auf ein Team der Technischen Universität München, das einen vierbeinigen Roboter vorstellt, der verschiedene Bewegungen ausführen und ansprechbar ist. Die Interaktion mit dem Roboter wird als skurril und amüsant beschrieben.
Technik für Katastrophenhilfe getestet
01:12:31Der letzte Halt ist ein Stand von Disaster Relief Systems, der mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen für Katastrophengebiete vorstellt. Die Streamerin erhält eine Demonstration der Technologie, die Seewasser in sauberes Trinkwasser umwandelt. Als Gag trinkt sie direkt aus dem gefilterten Wasser, um dessen Funktion und Sauberkeit unter Beweis zu stellen, und zeigt sich beeindruckt von der Praxistauglichkeit der Geräte.
Wasseraufbereitung im Fokus
01:16:16Die Vorstellung dreht sich um Wasseraufbereitungsanlagen für den Einsatz im Feld. Erklärt wird der Unterschied zwischen einer großen Anlage für Kleinstädte mit 4000 Liter pro Stunde und einem kleineren Setup für den Campingbetrieb mit 400 Liter. Die Funktionsweise einer Drei-Filter-Anlage mit Vorfilter für Sedimente, Aktivkohlefilter für Geruch und Geschmack sowie einem Feinstfilter für die Transparenz wird im Detail beschrieben. Abschließend wird die Bedeutung der UV-Desinfektion zur Abtötung von Bakterien und Viren hervorgehoben. Eine aus einem Hilfseinsatz stammende, solarbetriebene Anlage wird als vorbildhaft für autonome Nutzung vorgestellt.
Virtual Reality als Reha-Tool
01:19:44Nach einer Unterbrechung wird ein Flugsimulator, der konkret als Wingsuit-Simulator beschrieben wird, vorgestellt. Dabei wird der besondere Nutzen für Reha-Maßnahmen nach Schlaganfällen hervorgehoben. Das Gerät soll den Betroffenen helfen, ein verlorenes Körpergefühl zurückzugewinnen und die Rumpfmuskulatur zu stärken. Ein erster Versuch der Streamerin endet mit einem Absturz und unterstreicht die körperliche Anforderung des Geräts, was die Frage aufwirft, wie Reha-Patienten dies bewältigen könnten. Die Technik, die wie ein Fahrradhelm getragen wird, und die Schwierigkeit der Bedienung werden erläutert.
Kreativer Spraykurs an der Festivalhütte
01:38:30Auf dem Weg zurück zum 'Crib' begegnet die Streamerin der Künstlerin Leni, die die Gestaltung der Tiny House-Hütte übernommen hat. Leni erklärt ihre künstlerische Vision, die es versteht, das Festivalgeschehen, die Spiegelungen der Besucher und die Verbindung zwischen Streaming und physischem Erleben in abstrakten Formen einzufangen. Gemeinsam beginnt ein interaktiver Spraykurs, bei dem die Streamerin eine abstrakte Blume und anschließend eine stylisierte Biene mit Hoodie entwirft und sprüht. Der kreative Prozess, inklusive Skizzieren, Färben und Konturieren mit verschiedenen Sprühdosenspitzen, wird detailliert gezeigt und kommentiert.
Fashion Challenge mit Esther Graf
02:31:52Der Höhepunkt des Streams ist die Ankündigung der 'Machen-Machen-Challenge'. Im Auftrag von Allianz soll die Streamerin gemeinsam mit ihrer Community in einer Stunde ein T-Shirt-Design erstellen, es auf Stoff bringen und es nach dem Auftritt der Band Esther Graf persönlich überreichen. Das Ziel ist es, dass die Band das Design als potenziellen Tourmerch bewertet. Gleichzeitig wird bereits ein weiteres Design für die Band 01099 für den Folgetag angekündigt. Die notwendigen Utensilien wie Bügeleisen und Drucker sind vorhanden, um die Challenge direkt umzusetzen.
Merch-Design Challenge für Esther Graf
02:33:44Beginnend mit der Machen-Machen-Challenge wird ein T-Shirt-Design für Esther Graf erarbeitet. Die Streamerin hat zu diesem Zeitpunkt noch keine klare Vision für das Design und erwägt verschiedene Optionen wie Frontprints und Backprints. Sie zeigt ein Foto des aktuellen Merchandise und beginnt mit der brainstormenden Ideenfindung, welche sich jedoch als schwierig gestaltet.
Voting für die Allianz Creator Quest
02:34:23Die Streamerin erinnert die Zuschauer daran, für sie bei der Allianz Creator Quest Quest 3 abzustimmen, um diese Mission in der Challenge zu meistern. Sie betont, dass sie auf jeden Fall ein T-Shirt anfertigen wird, und bittet die Community aktiv um ihre Stimmen, um die Quest erfolgreich abzuschließen und die 6x 200€-Tickets für die Zuschauer zu gewinnen.
Kreativer Prozess und technische Herausforderungen
02:35:50Unter Zeitdruck beginnt die Streamerin mit der Gestaltung des Shirts auf einem iPad. Sie ist mit dem Zeichenwerkzeug unzufrieden, da es nicht die gewünschten sauberen Linien ermöglicht. Der kreative Prozess gestaltet sich schwierig, und die Streamerin ist mit sich selbst unzufrieden, was die Ausführung angeht. Sie sucht online nach Inspiration und versucht, eine abstrakte Blumen- oder Sternenmotive zu gestalten, kämpft aber mit der Software.
Letzte Versuche und Druckprozess
02:41:10In den letzten Minuten vor der Deadline wählt die Streamerin ein einfaches Sternenmotiv und überträgt es auf das T-Shirt mittels Transferfolie und Bügeleisen. Der Vorgang wird mit Anspannung verfolgt. Obwohl das Ergebnis nicht ihren anfänglichen künstlerischen Vorstellungen entspricht, ist sie mit dem finalen Ergebnis zufrieden und übergibt es persönlich an Esther Graf.
Übergabe an Esther Graf und Feedback
03:52:21Die Streamerin trifft auf Esther Graf und präsentiert ihr das selbstgemachte T-Shirt. Esther ist angetan und lobt das Design, das sich thematisch in ihre Bühnendekoration einfügt. Sie gibt dem Merch eine hohe Bewertung und freut sich über das persönliche Geschenk, das sie bei ihren Auftritten tragen möchte.
Abschluss und Ausblick auf den Folgetag
03:57:09Nach dem erfolgreichen Übergabe geht die Streamerin auf den ersten Teil der Machen-Machen-Challenge ein, der als Mission accomplished gilt. Sie zieht eine positive Bilanz und gibt sich für den morgigen Stream mit den Künstlern 1999 eine Lernschreib auf: Sie plant, den Namen der Gruppe auf das T-Shirt zu drucken, um das Merch zu personalisieren und zu verbessern.