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Gemeinsamer 16-tägiger WoW-Marathon startet am 27.12.
Ein monumentales Event für Fans von World of Warcraft wurde für die Zeit vom 27. Dezember bis 11. Januar angekündigt. In einem 16-tägigen Nonstop-Marathon werden Streamer mit Kollegen rund um die Uhr um jeden Level des Spiels kämpfen. Höhepunkt der Aktion sind Giveaways im Gesamtwert von über 20.000 Euro.
Willkommensgruß und Stream-Start
00:34:41Der Streamer begrüßt seine Community und beginnt den Stream mit humorvollen und vulgären Einleitungen. Er beschreibt seine unkonventionelle Art aufzustehen und sich auf den Stream vorzubereiten, welche die Grundstimmung des Formats legt. Gleichzeitig setzt er den Ton für eine lockere und unzensierte Interaktion mit dem Chat.
Erfolge und die Anerkennung durch die Community
00:52:04Der Streamer feiert seine langjährige Treue zur World of Warcraft und die aktuellen Erfolge, die durch die Unterstützung der Community möglich wurden. Er betont, dass seine harte Arbeit nun bezahlt werde und er sich als Aushängeschild des aktuellen WoW-Hypes sehe. Ein Dankesgilt an die langjährigen Viewer, die ihn den Erfolg gebracht haben.
Wachstum und Zuschauerrekord von World of Warcraft
01:17:35Der Streamer präsentiert eindrucksvolle Statistiken, die das massive Wachstum seines Kanals im World of Warcraft-Bereich belegen. Er hebt die gesteigerten Zuschauerzahlen und die hohe Anzahl an neuen Followern hervor, die innerhalb weniger Tage erreicht wurden. Er fühlt sich nun mittendrin in der Erfolgsgeschichte und betont den anstehenden Hype des Events.
Ankündigung des 24-7 WoW-Events vom 27.12. bis 11.01.
01:22:32Ein umfassendes Event wird angekündigt, bei dem der Streamer und seine Freunde von Löhne aus rund um die Uhr World of Warcraft streamen werden. Das Event wird über Silvester und Neujahr laufen und umfasst Giveaways im Wert von über 25.000 Euro. Als zentrales Ziel wird angestrebt, sich während des Events um jeden Level zu bemühen.
Austausch über Event-Strategien und Rollenwahl
01:41:59Der Streamer berichtet über ein intensives WhatsApp-Gespräch mit der Community, insbesondere mit Henki, Wakayashi und Denerji, die beim kommenden Event mit Parler-Charakteren starten und später als Retribution-Paladine in den Raid gehen sollen. Er drückt seine Unverständnis und Verwunderung über diese Rollenwahl aus, da diese Charaktere bereits in den frühen Levels sterben, was er als kontraproduktiv für das Event ansieht.
Analyse eines gescheiterten Charakter-Builds
01:47:20Ein Clip zeigt den Tod des Streamers Karni, der mit Level 20 einen Paladin testet. Die Analyse offenbart, dass der Build fehlerhaft war: Der Paladin hatte nur eine AOE-Fähigkeit, Heilig, die erst nach 10 Talentpunkten verfügbar ist. Streamer und Chat sind sich einig, dass der Tod auf den schwachen Build und nicht auf externe Faktoren zurückzuführen war.
Plötzlicher technischer Ausfall während der Streams
01:51:00Ein plötzlicher Verlust der Maussteuerung unterbricht den Stream abrupt. Der Streamer vermutet, dass das Problem durch die Verwendung von drahtloser Peripherie verursacht wurde und empfiehlt dringend, für zuverlässige Streams auf kabelgebundene Geräte zurückzugreifen. Der Vorfall führt zu einem sehr emotionalen und untypischen Reaktionsmuster.
Beeindruckende Performance von 'Freddy' und erster WoW-Eindruck
01:55:00Die Aufmerksamkeit richtet sich auf den Streamer Freddy, dessen Fähigkeiten bei World of Warcraft als beeindruckend beschrieben werden. Sein erster Stream wird als so positiv empfunden, dass er öffentlich seine Meinung zu WoW revidiert und es als 'unfassbar geiles Game' bezeichnet, was die große Wirkung des Spiels verdeutlicht.
Reaktionen der Community auf klassische WoW-Trailer
02:16:26Die Streamer schauen sich die alten WoW-Trailer an, um die Reaktionen von Spielern zu sehen, die sie zum ersten Mal erleben. Besonders der erste Trailer von 2003 erzeugt große Gänsehautmomente und Begeisterung. Der Streamer betont den epischen Charakter dieser Trailers und den damit verbundenen Mythos von World of Warcraft.
Appell an die Zuschauer, WoW auszuprobieren
02:26:29Der Streamer appelliert eindringlich an die Community, World of Warcraft auszuprobieren. Er sieht im aktuellen Event die perfekte Gelegenheit, neue Spieler für das Spiel zu begeistern und betont die tiefen, persönlichen Verbindungen, die im Spiel entstehen können. Er argumentiert, dass der monatliche Preis im Vergleich zu anderen Unterhaltungsformen sehr gering sei.
Verteidigung des einzigartigen Grafikstils von WoW
02:40:53Der Streamer verteidigt den charakteristischen, comicartigen Grafikstil von WoW gegenüber Kritikern, die ein grafisches Update fordern. Er argumentiert, dass dieser Stil das Spiel einzigartig mache und ihm einen besonderen Charme verleihe, der moderne Grafiken in Trailern nicht ersetzen könne.
Subjective Bewertung der WoW-Erweiterungen
02:46:43Der Streamer gibt seine persönliche, sehr subjektive Meinung zu verschiedenen World of Warcraft-Erweiterungen ab. Er erklärt, dass The Burning Crusade (TBC) sein persönliches Lieblings-Add-on sei, während Wrath of the Lich King (WOTK) zwar epische Momente wie Arthas und den Icecrown Citadel-Raid enthielte, aber auch weniger gelungene Aspekte wie Ulduar und Pit of Saron.
Giveaway Ankündigung
03:04:54Nach anfänglichem Lob für den neuen WoW-Trailer startet der Stream ein großes Giveaway. Es werden dreimal zwei Monate WoW-Spielzeit verlost. Die Teilnahme ist für jeden im Chat unabhängig vom Status, also auch für Moderatoren oder Subs, gleich möglich. Voraussetzung ist ein Follow im Kanal sowie die Eingabe des Keywords 'Ausrufezeichen Key' im Chat, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
Dokumentation WoW-Sucht
03:13:58Der Streamer wendet sich schwerpunktmäßig dem Thema WoW-Sucht zu und präsentiert zwei Dokumentationen. Es geht um die Mechanismen, die zu exzessivem Spielen führen können, und um reale Fallbeispiele von Spielern, die ihr Leben durch das Spiel verloren haben. In der ersten Doku wird geschildert, wie weit Jugendliche in der Vergangenheit gehen konnten, um das Spiel zu spielen, wobei über 700.000 deutsche Jugendliche von WoW betroffen waren.
Analyse und Kontroverse
03:16:17Die gezeigte Doku erklärt die psychologischen Faktoren der Computerspielsucht, wie Erfolgserlebnisse und die Flucht in eine attraktivere virtuelle Welt. Der Streamer äußert seine persönliche, kontroverse Meinung und betont, dass es letztlich auf die persönliche Freiheit ankommt, wie viel Zeit man in ein Hobby investiert. Er kritisiert die pauschale Verurteilung von Gaming und plädiert für mehr Toleranz gegenüber individuellen Lebensentwürfen.
Beispiel einer Spielsucht
03:40:07Eine zweite Dokumentation zeigt den Fall von Marc-Oliver, einem 16-jährigen Jugendlichen, der täglich mindestens sechs Stunden spielt. Die Familie ist verzweifelt, die Mutter hat schließlich mit dem Ausschalten des Routers gedroht, um ihr Kind vom Spiel zu trennen. Der Streamer hebt hervor, dass Marc-Oliver auch bei seinem eigenen Event dabei ist, und stellt dessen extremes Setup und den gezeigten Suchtgrad als authentisches Beispiel dar.
Erfahrungsberichte und Kritik
03:50:46Der Streamer liest Mails und Kommentare zum Thema WoW-Sucht vor, in denen Betroffene und deren Angehörige berichten. Viele Jugendliche schwänzen die Schule, um zu spielen. In einer Anekdote erzählt der Streamer von seiner eigenen Vergangenheit, in der er mit seinem Vater zusammen spielte, was zum Erliegen der Sucht führte. Abschließend werden Fälle von 5-Stunden-Tagespielern als besonders besorgniserregend dargestellt.
Vergebliche Bemühungen und familiärer Konflikt
04:00:25Die elterliche Sorge um die Internetsucht des Sohnes wird eindringlich geschildert. Die Mutter berichtet von fruchtlosen Versuchen, ihren Sohn von seinem Computer weg zu bekommen, selbst mit radikalen Methoden wie dem Ziehen des Steckers, was zu extremen Aggressionen führte. Ein Versuch, den Router zu entfernen, scheiterte, da er sich so gezwungen sah, mitzukommen, was für beide Seiten kein Vergnügen war. Die Eltern beobachteten den Verfall ihres Sohnes, der sich komplett von der Familie zurückzog und sich in seiner virtualen Welt verankerte, was zu einem Gefühl der Ohnmacht und tiefer familiärer Zerrüttung führte. Die Mutter sprach offen von ihrer Verzweiflung und dem Gefühl, ihren Sohn an das Internet verloren zu haben.
Die Anziehungskraft von World of Warcraft und soziale Bindung
04:05:08World of Warcraft wird als ein maßgeblicher Faktor für die Sucht beschrieben. Das Spiel sei ein endloses Online-Rollenspiel mit über 10 Millionen Spielern weltweit, das in den Bann ziehe. Der Sprecher hebt hervor, dass Marc-Oliver durch das Spiel soziale Bindungen in Form von Gilden und Raids knüpft. Diese Gruppen erfordern Teamwork, Disziplin und eine feste Einsatzzeit, was es für ihn unmöglich macht, familiäre Verpflichtungen wie Abendessen oder gemeinsame Ausflüsse wahrzunehmen. Der Erfolg im Spiel, das Besiegen von Bossen, erzeugt starke Glücksgefühle und Stolz, die im realen Leben oft fehlen, was die Bindung an das Spiel weiter verstärkt.
Eltern-Kind-Konflikt und fehlende Kommunikation
04:12:25Der Interessenkonflikt zwischen den Eltern und dem spielenden Sohn wird anhand konkreter Situationen verdeutlicht. Während der Sohn für einen wichtigen Raid eingeteilt ist, erhält er von seiner Mutter widersprüchliche Aufforderungen: Hund füttern, Ofen anmachen und er wird konfrontiert mit der Frage, ob er heute wieder nur am Computer sitzt. Die Kommunikation zwischen den Generationen ist stark gestört. Der Vater des Sprechers wird als Gegenbeispiel angeführt, der sich aktiv für das Spiel seines Sohns interessierte und es sogar selbst erlernte, um eine gemeinsame Basis zu schaffen. Die aktuelle Mutter hingegen scheint nach Meinung des Sprechers kein Verständnis für die Spielmechanismen und die damit verbundene Welt ihres Sohnes aufzubringen.
Sucht als Abdruck von现实welt-Problemen
04:14:26Es wird eine tieferliegende Ursache für Computersucht diskutiert. Der Sprecher argumentiert, dass die Flucht in die Spielewelt oft aus Unzufriedenheit mit dem realen Leben resultiert. Besonders Menschen in unattraktiven oder ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, die nur existieren, um ihre Familie zu versorgen, sehnen sich nach einer Welt, in der sie als Helden erfolgreich und anerkannt sind. Diese Sucht wird als verständliche Reaktion auf die Defizite des realen Lebens dargestellt, anstatt sie einfach als Pathologie abzutun. Der Kritikpunkt, dass Gamer nur Zeit verschwenden, wird als veraltet und im Jahr 2025 völlig unangebracht zurückgewiesen.
Neurologische Grundlagen des Spiels und Entzug
04:27:46Die wissenschaftliche Perspektive auf die Spielsucht wird beleuchtet. Forschungen mit einem Kernspintomographen zeigen, dass das Gehirn während des Computerspielens ähnlich aktiv ist wie im echten Leben, besonders das emotionale System wird stark gereizt. Der Hauptgrund für die Sucht wird im Belohnungssystem des Gehirns identifiziert, das durch das Ausschütten von Dopamin, einem Glückshormon, motiviert wird. Der Verlust dieser Belohnung nach einer Spielpause führt zu einer Hemmung und zwingt den Spieler, weiterzuspielen, um das positive Gefühl wiederherzustellen. Dies erklärt die Entzugserscheinungen und die Unfähigkeit, einfach aufzuhören.
Radikale Konsequenzen und der Bruch mit der Familie
04:33:00Die Folge der Sucht wird in einem drastischen Fall geschildert. Als Bernd, einst erfolgreicher Systemadministrator, seinen Job, seine Gesundheit und seine Beziehung verlor, beschlossen seine Eltern, ihn in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Dies führte zum endgültigen Bruch. Nach der Einwilligung in die Therapie packte Bernd seine Sachen und verschwand aus dem Leben seiner Familie. Seit über einem Jahr gibt es keinen Kontakt mehr. Dieses Schicksal wird als extrem tragisch und beunruhigend dargestellt und zeigt, dass die digitale Sucht die gesamte reale Existenz eines Menschen zerstören kann.
Dokumentarische Darstellung und Glaubwürdigkeit
04:41:05Die Authentizität der in der Doku gezeigten Fälle wird stark angezweifelt. Vor allem der Fall des ehemaligen Spielers Bernd wird als reine Inszenierung entlarvt. Der Sprecher argumentiert, dass dessen Aussagen über das Spielen, wie z.B. 72 Stunden am Stück an zwei PCs oder der Besitz mehrerer Level-60-Charaktere, für echte Spieler absolut unglaubwürdig klingen und Fachbegriffe vermieden werden. Ähnlich wird auch die Mutter von Marc-Oliver kritisiert, die in ihrer Reaktion auf den Familienurlaub nicht so wirken soll, als wäre sie von der Situation überrascht worden. Die Darstellung der Doku wird als manipulativ und überzeichnet bezeichnet.
Kritische Analyse der Nachbarschaftssituation
04:53:14Die Nachbar-Jungs treffen sich laut Streamer angeblich nur noch im Internet, wobei er denkt, dass dies nur inszeniert ist. Er äußert die Meinung, dass Kinder zu selten draußen sind und stattdessen viel Zeit in Onlineplatten verbringen, was er bedauert. Marc-Oliver lässt sich beispielsweise nicht mit einem Freibad-Ticket zum draußen sein locken, da seine Kumpels nicht dabei wären. Insgesamt spricht er sich dafür aus, dass sich Kinder wieder mehr im realen Leben treffen sollten.
Psychologische und gesellschaftliche Auswirkungen von Spielen
04:54:42Die Beschäftigung mit dem Thema der Auswirkungen von Spielen wird durch eine von Psychologin zitierte Beobachtung ergänzt: Kinder wollen nicht mehr in Zeltlager fahren. Dies wird als Teil eines gesellschaftlichen Trends gesehen, bei dem Eltern und Kinder einen Internetanschluss im Urlaub als notwendig ansehen. Der Streamer zitiert die Deutschlandchefs der Spielehersteller, die einen Umsatz von 40 Milliarden nennen, der die Filmindustrie übertrifft und für die nächsten fünf Jahre verdoppelt werden soll. Er zitiert zudem die Aussage, dass man nicht die Spieleindustrie wie die Alkohol- oder Drogenindustrie verantwortlich machen solle, da Videospiele oft nur ein Katalysator für bestehende Probleme seien.
Praxisbeispiel Marc-Olivers Führerscheinprüfung
04:58:43Anhand des Beispiels von Marc-Oliver, dessen Führerscheinprüfung bevorsteht, wird das Verhalten von Heranwachsenden gezeigt. Trotz der wichtigen Prüfung verbringt er den Abend bis spät in der Nacht mit Videospielen, und seine Mutter muss ihn jeden Morgen wecken. Dies wird vom Streamer kritisch betrachtet, der Marc-Oliver vorwirft, seinen Abgang und seine Sucht selbst zu verantworten, und Blizzard aufgerufen hat, den Suchtcharakter von WoW zu reduzieren.
Fallstudie Bernd: Therapie und Rückfall
05:04:08Eine weitere Fallstudie namens Bernd wird vorgestellt, der nach Therapie versuchte, ohne Computer auszukommen. Nach seiner Behandlung fühlte er sich wie erlöst, gestaltete seine Wohnung neu und rauchte nicht mehr. Nachdem er jedoch keine Umschulung bekam, baute er binnen kürzester Zeit wieder einen komplett neuen Computer auf und installierte ein Online-Spiel, um Kontakt zu Menschen zu haben. Dennoch spielt Bernd im Moment nicht, ist aber stark verlockt und muss täglich gegen den Reiz von World of Warcraft ankämpfen.
Positive Entwicklung und familiäres Umfeld
05:06:59Eine besondere Situation zeigt sich im Hause Mathisen, als Marc-Oliver für die Familie kochen will. Dies wird als großer Schritt gewertet, da er freiwillig sein Spiel verlässt, um etwas für die Familie zu tun. Das erfreut seine Mutter sehr. Auch seine Ausbildung als Koch macht ihm Spaß, und er ist beschäftigt, was dazu führt, dass er nachts nicht mehr durchspielt. Sein realer Lebensbereich wird wichtiger. Seinem gegenüber will er beweisen, dass er die Ausbildung ernst nimmt.
Der verlorene Sohn der Familie Hirte
05:10:45Ein Drama in der Familie Hirte wird geschildert: Ihr ältester Sohn ist seit über einem Jahr verschwunden und hat jeglichen Kontakt verweigert. Die Eltern haben die Familie an die Spiele-Sucht verloren. Sie schreiben ihm Briefe, schicken Fotos und die Brüder malen Bilder, aber sie hören nie etwas zurück. Der Streamer äußert dabei, dass er ein beschissener Vater wäre, wenn er ein Bild eines talentierten Kindes nicht an den Kühlschrank hängen würde. Das Projekt der Eltern ist ihre Trauerarbeit und sie haben den Kampf gegen die Computerspielsucht zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht.
Verlosungen und Giveaways
05:16:09Nach der Doku werden verschiedene Giveaways angekündigt und durchgeführt. Es wird dreimal 60 Tage WoW-Spielzeit verlost. Die Teilnehmer müssen gefollowt sein und ein Ausrufezeichen in den Chat schreiben. Anschließend wird ein größeres Keyword-Giveaway für 50 Euro Amazon-, Battle.net-, Steam- oder Lieferando-Guthaben gestartet. Für dieses Giveaway darf jeder, der gefollowt ist, mitmachen. Es wird der „Hässlichkeitsmultiplikator“ aktiviert. Zudem wird der 12-Stunden-Charity-Stream für den 20.12. bekanntgegeben.
Community und Eventorganisation
05:41:39Beim kommenden Sauerkraut-Event gibt es viele Anfragen, die den Streamer überfordern. Er möchte ehrlich sein, um falsche Erwartungen zu vermeiden, und sieht sich gezwungen, die meisten Anfragen abzulehnen, da die Eventplätze komplett gefüllt sind. Er gibt einen Einblick in die enorme Größe der Community: Es gibt bereits sechs Community-Gilden und auf dem Server, auf dem der Stream stattfindet, gibt es 2.800 Spieler auf einer einzelnen Ebene allein in seiner Fraktion. Die positive Resonanz auf das Event ist immens, wobei viele auch nach Jahren WoW wiederentdeckt haben.
Start des Streams und Probleme mit Add-ons
05:52:31Der Stream beginnt mit einem Fokus auf World of Warcraft, insbesondere auf dem Classic Hardcore Server. Der Streamer betont, dass alle Spieler gleich sind und WoW ein veränderndes Erlebnis sein kann. Es kommt zu technischen Problemen, da ein bestimmtes Add-on nicht funktioniert und der Streamer den Entwicklern daraufhin Schimpfkanonaden entgegenschleudert. Im Chat werden mehrere Follows und Primes angekündigt, die an die Community gerichtet sind. Als Lösung für das Problem, neue Spieler in die Gilde einzuladen, wird ein Offizier namens Vans genannt, der kontaktiert werden kann.
Teamzusammenstellung für einen Dungeon
05:55:56Ein Dungeon-Gruppe wird zusammengestellt. Der Streamer sucht gezielt nach zwei weiteren DPS-Spielern, betont aber, dass bestimmte Klassen wie Mine Worker nicht erwünscht sind. Die finale Gruppe besteht aus einem Level 18er Gnome Schurke, einem Level 17er Schurke namens Spiegel, einem Level 21er Druiden namens Dodo und der Streamer selbst, der bereits zwei dieser Spieler geimpft hat, um sie für den Dungeon zu stärken. Der Streamer fühlt sich mit dieser Konstellation bereit für den Dungeon-Einsatz.
Diskussion über die beste Einstiegsklasse in World of Warcraft
05:57:36Eine lebhafte Debatte über die beste Einsteigerklasse in WoW entsteht. Der Streamer beharrt darauf, dass der Jäger die mit Abstand einfachste Klasse sei, da er über hohe Überlebensfähigkeiten, guten Schaden und ein Haustier verfüge. Er argumentiert, dass andere Meinungsäußerungen von Personen stammen, die kein tiefes Verständnis für das Spiel haben. Gleichzeitig räumt er ein, dass die beste Klasse letztlich von der persönlichen Vorliebe abhängt, die Jäger sei aber unbestritten der einfachste Weg für Anfänger.
Appell zur Unterstützung der Community und Hype-Train Aktion
05:58:38Der Streamer appelliert an die Zuschauer, die Unterstützung nicht nur auf einige wenige Streamer zu konzentrieren, sondern die gesamte Community von Sauerkraut gleichmäßig zu fördern. Es folgt eine Aktion, bei der die Zuschäger gebeten werden, ihre noch aktiven Twitch Prime-Abos auf den Kanal von Chef Strobl zu lenken, um diesem zu zeigen, dass die Community da ist. Der Stream initiiert daraufhin einen Hype-Train, der mit einer bemerkenswerten Menge an Primes und Follows beantwortet wird und den Rekord des gestreamten Kanals zu brechen droht.
Ankündigung des 16-tägigen Hardcore WoW-Events
06:25:36Der Streamer kündigt ein monumentales Event an, das ab dem 27. Dezember für 16 Tage ununterbrochen nur World of Warcraft Hardcore gespielt wird. Der Stream wird im Schichtsystem zwischen ihm und drei Freunden laufen. Höhepunkt des Events sind Giveaways im Gesamtwert von über 20.000 Euro, darunter täglich verlose Hardware im Wert von 800 Euro. Der Streamer betont, dass dieses Event die bislang größte WoW-Veranstaltung der Welt sein wird und ruft die Community dazu auf, überall auf dem Laufenden zu bleiben.
Erfolge und Wachstum des Kanals
06:30:42Ein Fokus liegt auf den beeindruckenden Erfolgen des Kanals, dessen Abonnentenzahl innerhalb von sieben um 120 % gestiegen ist und auf sage und schreibe 15.812 Abo-Sitze kommt. Dies würde ihn auf Platz 5 der deutschen Twitch-Streamer platzieren, hinter Gigant, Gronkh, Papaplatte, Zabex und Elias. Der Streamer ist von dieser Entwicklung überwältigt und beschreibt sie als "geisteskrank". Gleichzeitig weist er auf das Ende der Jahrespartnerschaft mit dem PC-Hersteller Hightech hin, der das Event jedoch trotzdem mit drei Rechnern unterstützt.
Kritik an exzessiven Sub-Gifts und Appell zum verantwortungsvollen Support
06:32:09Der Streamer wendet sich gegen exzessive Sub-Gifts, insbesondere die Verschenken von 1000 Subs auf einmal, was finanzielle katastrophale Folgen für die verschenkende Person haben könnte. Er kündigt an, dass eine solche Aktion zu einem permanenten Bann im Channel führen würde. Stattdessen appelliert er an die Community, verantwortungsvoll zu supporten und nicht in finanzielle Not zu geraten. Er zählt alternative Unterstützungsformen wie ein Follow, Lurken oder Empfehlungen an Freunden als weitaus wertvoller auf.
Giveaway und Ankündigung zukünftiger Aktivitäten
07:03:15Nach einem erfolgreichen Dungeon-Run wird ein Giveaway für 50 Euro Amazon-, Battle.net-, Steam- oder Lieferandoguthaben verlost. Teilnahmebedingung ist ein Follow und das Eintippen eines Ausrufezeichens im Chat. Im Anschluss daran kündigt der Streamer die nächsten Termine an: ein Stream um 8 Uhr am Folgetag, ein 12-stündiger Charity-Stream am 20. Dezember für Kinder ohne Weihnachtsgeschenke sowie ein Instagram-Weihnachtsgiveaway mit drei PlayStation 5s. Der Stream endet mit der Verlosung und einem Dank an die Community.