FaschingsHATER geht auf Umzug - mit @lillythechilly
Spontanbesuch bei Faschingsumzug sorgt für ungewohnte Erlebnisse
Es wurde eine Person spontan zu einem Faschingsumzug mitgenommen, der ursprünglich nicht geplant war. Als Bestrafung für ihre Ablehnung des Festes wurde sie mitgenommen, was zu intensiven Erlebnissen führte. Lang wurde der Umzug und die damit verbundenen Traditionen sowie die Anreise und Wartezeit thematisiert.
Streamstart und Vorbereitungen
00:00:03Der Stream beginnt mit technischen Anpassungen eines Headsets. Streamer Lilly und Sonja treffen sich für einen gemeinsamen Stream, der als Bestrafung für den Faschings-Hass von Lilly konzipiert ist. Es gibt Spontankäufe von Kostümen, da Lilly ursprünglich nicht vorhatte, an einem Umzug teilzunehmen. Sie durchforsteten eine Bastelschublade aus Kindertagen und entschied sich für Leopard-Kostüme, wobei Lilly mehrfach betonte, dass ihr schickes Outlet-Kleid mit Lederimitat nicht übergestreift werden darf, um das Kostüm nicht zu verdecken.
Faschings-Hass und Vorgeschichte
00:18:08Lilly äußert ihren tiefen Hass auf Fasching, den sie als den 'blödesten Feiertag ever' bezeichnet. Sie verweist auf negative Erlebnisse in der Stadt und beschreibt, wie sie dieses Jahr geplant hat, dem Treiben zu entkommen. Stattdessen wurde sie von der Streamerin @lillythechilly spontan zu einem Umzug mitgenommen, was sie als schlimme Bestrafung sieht. Sie erinnert an ein tiefgreifendes Trauma aus ihrer Kindheit, bei dem sie bei einem Umzug wegen ihres Kostüms ausgelacht und von der Konfettiwagen-Fahrer ignoriert wurde, was ihr Selbstwertgefühl stark beschädigt hat.
Kostüm-Entscheidung und Vorbereitung
00:49:48Die Entscheidung für die Kostüme fällt nach längerer Diskussion auf das Leopard-Kostüm. Lilly, die als Schwein gehen wollte, wird von Sonja überzeugt. Beide bereiten sich um: Lilly zieht mehrere Schicht für Wärme darunter und darüber, während Sonja schnell geschminkt wird. Sie beschweren sich über die schrille Faschingsmusik, die schlechte Laune verursacht, und stellen die Frage nach dem Ausweis, der bei Lilly nicht gefunden wird. Dies sorgt für Bedenken im Hinblick auf mögliche Kontrollen.
Anreise und Umzugsvorbereitung
00:54:15Die Anreise zum ausgewählten Faschingsumzug beginnt. Die Location wurde durch Eliminierung anderer Optionen aufgrund von befürchtetem schlechten Internet oder zu großer Entfernung bestimmt. Lilly äußert große Vorbehalte gegenüber der Gegend, die sie als 'asozial' beschreibt und befürchtet, dass ihre Anwesenheit als Frauen auf Kameraaggressionen stoßen könnte. Trotz ihrer negativen Einstellung machen sie sich auf den Weg und planen, die Süßigkeiten der Kinder zu 'rauben', um die 'einzige Freude am Fest' zu stören.
Letzte Minuten vor dem Start
02:09:30Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Lilly und Sonja überprüfen ihre Mikrofone und Streaming-Equipment. Lilly hat Bedenken wegen der Stabilität des Mikrostativs und tauscht es aus. Sie nehmen ihre Powerbanks und Geldbörsen mit, wobei Lilly auf den Verweis des Ausweises besteht, der sich nicht finden lässt. Sonja hat ihren Rucksack mitgenommen, während Lilly nur eine kleine Tasche nutzt. Die Spannung steigt, da der Start des Umzugs bevorsteht und Lilly sich noch einmal über ihre Teilnahme ärgert.
Reptilien-Versteck-Suche und Eskalation
02:12:02Die Beschäftigung beginnt mit der Beobachtung eines Reptils, das fieberhaft nach einem unentdeckbaren Versteck für seine Beute sucht. Das Tier, liebevoll "Nudel" genannt, nutzt dabei geschickt den Schutz von Bäumen und Gräsern, was seine charakteristische Harmonie und Süße widerspiegelt. Der plötzliche Tonfall schlägt jedoch um in eine destruktive Auseinandersetzung, bei der es zu beleidigenden und gewalttätigen Äußerungen kommt, die in einem vermeintlichen Wunsch, das Tier zu töten und zu essen, gipfeln. Dieser ekelerregende Ausbruch lässt auf eine tieferliegende Frustration oder einen völligen Kontrollverlust schließen und stellt einen starken Kontrast zur anfänglichen idyllischen Beobachtung dar.
Anreise zum Umzug und technische Herausforderungen
02:16:24Nach einer Ankündigung und einer Begrüßung des Publikums startet die Fahrt zum Faschingsumzug. Es stellt sich heraus, dass die Anreise unkomplizierter war als befürchtet, da die Streams selbst die Ohren für den Umzug gebastelt haben. Allerdings gibt es technische Schwierigkeiten mit der Handy-Kamera, die gespieelt wird, was zu einer Diskussion über die Spiegelungseinstellungen führt. Die Text-to-Speech-Funktion wird ebenfalls aktiviert und umgehend getestet, was jedoch erneut Verwirrung über die korrekten Einstellungen stiftet und zeigt, wie schnell bei scheinbar kleinen technischen Problemen Frustration aufkommen kann.
Fasching im Saarland: Reise und Ankunft
02:23:20Die Fahrt führt die beiden zum Weltkulturerbe im Saarland, was Erinnerungen an gemeinsame Schulzeiten weckt. Im Verlauf der Fahrt kommt es zu einem humorvollen, aber auch fordernden Schlagabtausch über das "innere Kind", welches freigelassen werden sollte. Beim Erreichen des Veranstaltungsortes stellt sich heraus, dass es sehr schwer ist, einen Parkplatz in der Nähe des Umzugs zu finden, da die Straßen stark gesperrt und vollgestopft sind. Die Ankunft ist daher geprägt von einem Gefühl der Orientierungslosigkeit und der Befürchtung, zu weit vom eigentlichen Geschehen entfernt zu sein.
Warten auf den Umzug und Publikumsinteraktion
02:37:25Obwohl der Umzug erst um 13:30 Uhr beginnen soll, hat man das Gefühl, schon seit Ewigkeiten darauf zu warten. Während der Wartezeit gibt es eine intensive Interaktion mit den Zuschauern, unter anderem durch das Verschicken von Geschenken (Subs) und die Koordination von "Giften" zwischen den beiden Kanälen. Bei einem Zuschauer namens Daniel kommt es zu einem Disput, weil ein Sub fälschlicherweise für den falschen Kanal aktiviert wurde, was eine unfaire Situation erzeugt. Währenddessen erinnert man sich an Lieblingssüßigkeiten aus Kindertagen, wie kleine Chipstüten oder Karamellbonbons, und vermisst das ausstehende Ereignis.
Soziale Interaktionen und Eskalation
02:57:33Die Langeweile während des Wartens auf den Umzug wird durch das Sprechen mit anderen Umzugsteilnehmern gebrochen. Nach anfänglicher Hemmschwelle, sich auf andere Menschen zuzubewegen, versucht man, sich einer Gruppe mit guter Stimmung anzuschließen. Gleichzeitig eskaliert die Atmosphäre, als ein vermeintliches "Kuscheltier" zur Zielscheibe wird, das für ein fiktives "Ernstes Spiel" gejagt werden soll. Die Jagd und der erzwungene "Kauf" des Kuscheltiers für 5 Euro führen zu einem Spannungsaufbau, der jedoch schnell wieder abebbt und als provokantes Theaterstück inszeniert wird.
Umzugsbeginn und persönliche Reflexionen
03:29:54Endlich setzt sich der Umzug in Bewegung, und die Musik ertönt, was die Stimmung hebt. Es werden verschiedene Kostüme wie Salotris, ein grünes Monster, und Personen mit Free Kiss-Aufdrucken beobachtet. Die Erwähnung eines Zuschauers namens "Tagge der Chili" zeigt, wie eng die Community mit den Streamern verbunden ist. Die Teilnehmer reflektieren das eisige Wetter und wünschen sich wärmere Kleidung. Der Gedanke an ein gemeinsames Skiausstattungs-Kostüm für Faschungen kommt auf, was als "Slay" und perfekt für die Kälte bewertet wird und die wiederkehrende Faszination für Skifahren offenbart.
Spontaner Kultrivalität und Stimmungstief
03:33:42Die Beobachtung eines Zuschauers mit dem Usernamen "Alle hopp!" lässt die Stimmung kurzzeitig kippen und erzeugt eine unangenehme Atmosphäre. Gleichzeitig wird der Fasching selbst als frustrierend empfunden, da er im Freien bei extremem Kältetemperaturen stattfindet. Der Kommentar, das Schlimmste sei "ein Fest in der Kälte zu feiern", fasst die negative Grundstimmung zusammen. Auch die Erinnerung an den gestrigen "durchgestochenen" Magen von Lilly, der auf Tabletten zurückzuführen war, mischt dem Spaß einen bitteren Beigeschmack bei.
Traditionen, Zusammenhalt und Klimafaktor
03:41:34Es wird über die Tradition des "Süßigkeitenwerfens" beim Umzug diskutiert und gefragt, ob diese Tradition moralisch vertretbar ist, da sie zu einem gewalttätigen Kampf werden kann. Der Streamer äußert die Ansicht, dass diese Tradition weitergeführt werden sollte, unabhängig vom Alter der Teilnehmer. Als größte Herausforderung des Faschings wird jedoch das kalte Wetter identifiziert. Der Gedanke an ein Skikostüm als ideale Faschingskleidung wird wieder aufgegriffen und bekräftigt, und der Wunsch geäußert, dies zukünftig auch in der Praxis umzusetzen, um die Kälte zu überstehen.
Vorbereitung auf den Faschingsumzug
03:44:38Die Streamerin berichtet über ihre persönlichen Vorerfahrungen mit dem Skiurlaub in Ischgl und in einer Skihalle, wobei sie betont, dass sie früher schwarze Pisten gefahren ist. Sie äußert die Hoffnung, möglicherweise nach Österreich zurückzukehren und Ski zu fahren. Im Fokus der Vorbereitung steht jedoch der bevorstehende Faschingsumzug, zu dem sie sich und ihre Begleiterin geschminkt hat, wobei sie auf die Herausforderungen der langen Vorbereitungszeit hinweist.
Interaktion mit jungen Zuschauern
03:47:21Während des Streams interagiert die Streamerin mit jungen Zuschauern, wie Sonja. Sie unterhalten sich über persönliche Themen wie Freundschaften, Altersunterschiede und das erste Verliebtsein. Die Streamerin bittet Sonja um deren Instagram-Namen und zeigt sich erstaunt über deren Online-Aktivitäten. Auch die Streamerin stellt sich persönlich vor und nennt ihren Namen und ihre Social-Media-Kanäle, um eine direkte Verbindung zu ihren jungen Zuschauern aufzubauen.
Auf der Suche nach Kuscheltieren und Süßigkeiten
03:49:09Die Streamerin und ihre Begleiter sind auf der Suche nach Kuscheltieren für einen Anhänger, um eine Belohnung zu erhalten. Sie unterhalten sich darüber, wie sie ein Quetschi gegen einen Euro getauscht haben und es als Gruppe weiterzugeben. Als der Umzug beginnt, konzentrieren sie sich darauf, Süßigkeiten zu sammeln, wobei sie in einen Behälter füllen und dabei ihren Humor und ihre Ausdauer beweisen, trotz der anstrengenden Wartezeit und der großen Menschenmenge.
Reflexionen über den Stream und den Beruf
04:03:37Die Streamerin nutzt die Wartezeit auf den Umzug für eine Reflexion über ihren Beruf als Streamerin. Sie erzählt, dass sie seit zehn Jahren streamt und parallel zur Schule eine Ausbildung gemacht hat. Sie betont, dass man mit dem Streamen zwar gut Geld verdienen könne, aber dennoch eine solide Basis wie eine Ausbildung wichtig sei, um langfristig erfolgreich zu sein und nicht später auf alte Aufnahmen zu cringen.
Kälte, Müdigkeit und technische Hürden
04:13:40Nach Stunden im kalten Wetter klagt die Streamerin über stark kalte Füße und Hände und hat sich den Fuß verstaucht. Sie zeigt sich frustriert über die lange Wartezeit und die Verspätung des Umzugs. Zudem treten technische Probleme auf, als sie versuchen, Geld an einem Automaten abzuheben, da ihre Karte nicht funktioniert. Auch die Internetverbindung am Standort ist instabil, was die Qualität des Streams beeinträchtigt.
Sammelausbeute und Heimweg
05:31:45Nach dem Umzug zeigt die Streamerin die reiche Ausbeute an Süßigkeiten, die sie und ihre Begleiterin gesammelt haben. Die Gruppe berät, wie sie die Süßigkeiten aufteilen und verarbeiten können. Auf dem Heimweg wird die Kälte und die körperliche Erschöpfung immer deutlicher, und die Streamerin bittet den Chat, für sie und Lilly mitzudenken. Sie sind froh, den kalten Standort verlassen zu können, auch wenn der Heimweg noch ansteht.
Zusammenfassende Eindrücke und Fazit
05:56:58Die Streamerin zieht eine persönliche Bilanz des Faschingsumzugs. Sie findet, dass sie als Kind einen schöneren Umzug erlebt habe und das lange Warten in der Kälte sich nicht wirklich gelohnt habe, da nur wenig Süßigkeiten verteilt wurden. Dennoch waren die Stunden mit Lilly und dem lustigen Chat für sie ein Highlight, da sie es alleine nicht durchgehalten hätte. Sie bedankt sich bei ihren Zuschauern für ihre Unterstützung und bittet um einen Follow.
Pläne für die Zukunft und Abschied
06:07:30Die Streamerin erwähnt, dass Rosenmontag schulfrei ist und sie möglicherweise einen weiteren Stream zum Thema Fasching machen wird. Sie bittet ihre Zuschauer, ihnen für den Heimweg zu wünschen, da beide sehr erschöpft und gefroren sind. Zum Abschluss bedankt sie sich nochmals bei den Zuschauern für ihre Treue und lädt sie zu zukünftigen Streams ein, bevor sie den Stream nach über sechs Stunden beendet.