Schedule I

00:00:00
Schedule I

Entschuldigung und technische Probleme

00:06:56

Der Streamer entschuldigt sich ausgiebig für die Verspätung, da sein PC während der Vorbereitungen für einen geplanten 24-Stunden-Stream explodiert und nicht mehr startete. Aus Frustration und Erschöpfung legte er sich schlafen, überschätzte sich jedoch mit dem ambitionierten Format. Er räumt ein, dass die Ankündigung eines 24-Stunden-Streams bis 21:30 Uhr des nächsten Tages unrealistisch war und bot stattdessen einen fairen Deal für einen zukünftigen 12-Stunden-Stream an, um das verpasste Event wettzumachen.

Silvester-Gespräch und Sub-Dank

00:08:46

Nach der Entschuldigung wechselt der Streamer das Thema und erkundigt sich nach den Silvester-Erlebnissen der Zuschauer. Es folgen ausführliche Sub-Danksagungen für zahlreiche Benutzer wie Sparta Guss, Nerve, Rilu, Tyler und vielen weiteren. Anschließend teilt er eine persönliche Anekdote über eine Jobsabsage zum Jahresstart und humorvolle Kommentare zum Thema Neujahrsvorsätze, während er über die Stimmung während der Feierlichkeiten reflektiert.

Ankündigung des XXL-Silvester-Reaktionsstreams

00:12:22

Der Streamer kündigt den eigentlichen Kern des Streams an: einen umfassenden React-Marathon zu Silvester-Videos, insbesondere aus Berlin-Neukölln. Er betont, dass er sich „alles reinsaugen“ und vollständig über die Ereignisse informieren möchte, um ein umfassendes Bild zu vermitteln. Dabei erwähnt er explizit, dass er Videos von Kanälen wie „NoHandMountainbike“ schauen wird, um die „maximale Silvester-Dröhnung“ zu erleben und aktuell zu bleiben.

Just Chatting

00:15:56
Just Chatting

Start des React-Videos „Berlin brennt Silvester 25/26“

00:20:19

Nach technischen Vorbereitungen und einem kurzen Getränkeholen startet der Streamer das Video „Berlin brennt Silvester 25/26“ von NoHandMountainbike. Er erklärt, dass er sich zuvor bewusst nicht über die Silvester-Ereignisse informiert habe, um neutral reagieren zu können. Das Video zeigt Fahrten durch Berlin während Silvester, wobei der Streamer zunächst über die Wahl des Formats (Mountainbike-Vlog) und die allgemeine Abneigung gegen Fahrradfahrer diskutiert, Mountainbiker jedoch explizit ausnimmt.

Erste gefährliche Szenen und Polizeikonfrontationen

00:24:26

Das Video zeigt bereits um 22 Uhr massive Polizeipräsenz in Berlin, die jedoch machtlos wirkt, da Feuerwerkskörper gezielt auf Einsatzkräfte geworfen werden. Der Streamer reagiert entsetzt auf eine Szene, in der eine Rakete direkt auf Polizisten zielt, und kommentiert die Passivität der Beamten bis zum Erhalt des Zugriffsbefehls. Einige Jugendliche werden verhaftet, wobei der Streamer die Aggressivität der Täter kritisiert und gleichzeitig Mitleid mit möglichen Konsequenzen äußert.

Diskussion über Gewalt gegen Rettungskräfte und Statistiken

00:27:32

Der Streamer analysiert die Eskalation, bei der Rettungskräfte und Polizei systematisch mit Raketen und Böllern beworfen werden. Er zitiert Statistiken: 440 Festnahmen, 2 Tote und 1.800 Einsätze allein in Berlin. Besonders erschüttert zeigt er eine Szene, in der eine Wohnung vollständig ausbrennt, verursacht durch Feuerwerkskörper. Er betont, dass dies nichts mehr mit Silvester zu tun habe, sondern einen Anschlag darstelle, und kritisiert die Tierquälerei bei Hunden während der Feierlichkeiten.

Übergang zu Neukölln und gefährliche Situationen

00:36:50

Der Fokus verschiebt sich nach Neukölln, wo die Zustände noch extremer sind. Der Streamer dokumentiert brennende Balkone, Kugelbomben und Jugendliche, die gezielt Feuerwerkskörper auf Passanten und Polizei schießen. Eine besonders gefährliche Szene zeigt einen Mann, der beinahe in eine U-Bahn-Schacht fällt, während er versucht, brennende Batterien zu löschen. Der Streamer kritisiert die Verantwortungslosigkeit von Eltern, die Kinder in dieser Umgebung mitbringen.

Reflexion über Hass auf Polizei und gesellschaftliche Verantwortung

00:54:43

Nach einer kurzen Unterbrechung reflektiert der Streamer über den tiefsitzenden Hass auf Polizisten, den er als irrational und selbstschädigend einordnet. Er verteidigt Rettungskräfte als unverzichtbare gesellschaftliche Instanzen und verurteilt scharf Angriffe auf Feuerwehr und Sanitäter. Mit wachsender Empörung beschreibt er die gezielte Zerstörung von Wohngebäuden und die menschliche Verrohung, die solche Taten widerspiegeln, und bezeichnet die Täter als „verdummt“.

Verhaftungen und Live-Eingreifen der Polizei

01:00:58

Im Video wird deutlich, wie die Polizei mit massiver Präsenz und Spezialeinheiten (Kripo, Bodycams, Hunde) auf die Ausschreitungen reagiert. Der Streamer kommentiert euphorisch, als mehrere Jugendliche, die zuvor Polizisten mit Raketen attackierten, verhaftet werden. Er diskutiert die rechtlichen Konsequenzen für minderjährige Täter und spekuliert über TikTok als Ursache für den eskalierenden Jugendwiderstand. Gleichzeitig äußert er Sicherheitsbedenken, da Würfe von Brücken den Stream selbst gefährden.

Chaotische Silvesternacht in Berlin

01:14:31

Zu Silvester 2026 entsteht in Berlin-Neukölln eine gefährliche Stimmung mit massivem Feuerwerkseinsatz in engen Straßenzügen. Der Streamer warnt vor unkontrollierten Risiken und betont die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen. Die Szene wird mit Videospiel-Szenarien wie einer Call-of-Duty-Sidequest verglichen, während Jugendliche mit Feuerwerk in Wohngebieten gefährliche Situationen provozieren. Der Streamer kritisiert die junge Generation für verantwortungsloses Verhalten und deutet massive Eskalationen an, die von Polizeieinsätzen begleitet werden.

Finanzielle Diskussion über Feuerwerkskosten

01:20:56

Die absurd hohen Ausgaben für Feuerwerkskörper werden thematisiert, wobei Batterien für 30-100 Euro und Raketenpakete für 20-40 Euro als Beispiele genannt werden. Der Streamer kritisiert die Sinnlosigkeit von Investitionen über 500 Euro und vergleicht es mit unnötig teuren Autos. Satirisch wird der Gedanke an 'Handgranaten' in Neukölln als GTA-Modus-Fantasie diskutiert, wobei klargestellt wird, dass echte Waffen nichts mit der Realität zu tun haben. Es folgt eine Warnung vor Schreckschusswaffen, die in Berlin allgegenwärtig seien wie Küchenutensilien.

Böllerverbotsdebatte und Lösungsvorschläge

01:36:18

Nachdem Videos aus Berlin gezeigt wurden, entwickelt sich eine intensive Diskussion über ein mögliches Böllerverbot. Der Streamer ändert seine Haltung und plädiert nun für ein Verbot, da die Geschehnisse in Neukölln als unverantwortlich eingestuft werden. Als Alternative werden öffentliche, professionelle Feuerwerke durch Pyrotechniker vorgeschlagen, während private Nutzung auf Wunderkerzen reduziert werden soll. Die Debatte wird im Chat mit einer Umfrage vertieft, bei der Zuschauer ihre Meinung zu Verbot oder Beibehaltung der Tradition abgeben können.

Oggis riskante Motorrad-Tour durch Berlin

01:54:39

Oggi Berlin dokumentiert seine vierte Silvester-Motorradtour durch Neukölln trotz Schneeglätte und Gefahren. Er präsentiert speziell ausgewählte Routen wie Sonnenallee und Hermannplatz, wo hohe Polizeipräsenz herrscht. Trotz potenzieller Risiken wie Böllerwürfen auf Fahrer und Waffensichtungen wird die Tour als traditioneller Content für Klicks gerechtfertigt. Oggi beschreibt die angespannte Stimmung mit explodierendem Feuerwerk direkt neben Polizeieinheiten und betont die emotionale Belastung durch gefährliche Situationen.

Polizeipräsenz und abschließende Bewertung

02:25:02

Die massive Polizeipräsenz in Berlin mit über 4.000 Beamten wird analysiert, insbesondere in Böllerverbotszonen wie Sonnenallee mit aufgebauten Stadionlichtern. Der Streamer bewertet die Maßnahmen als wirksam für die Beruhigung der Lage, kritisiert aber weiterhin Angriffe auf Rettungskräfte. Es folgt eine reflektierte Diskussion über Ambivalenz beim Böllerverbot: Einerseits Umwelt- und Sicherheitsbedenken, andererseits traditionelle Feierei auf dem Land. Die Notwendigkeit staatlicher Regulierung wird betont, während die Unfähigkeit vieler Bürger für verantwortungsvollen Umgang mit Pyrotechnik beklagt wird.

Einführung und erste Beobachtungen

02:36:22

Der Streamer stellt den Stream vor und erwähnt den Mitstreiter NoHand MTB, der ebenfalls ein Silvester-Video erstellt. Er diskutiert die Wetterbedingungen und Straßenverhältnisse in Berlin-Neukölln, die durch Regen und Eisglätte gefährlich sind. Es wird auf die Strategie hingewiesen, Hauptstraßen zu bevorzugen, da Seitenstraßen besonders rutschig sind und vermieden werden sollen.

Gefährliche Situation in Neukölln

02:36:52

Der Streamer fährt durch eine riskante Ecke in Neukölln, wo Autos brennen und Menschen gefährliche Pyrotechnik wie Vulkanböller einsetzen. Er beschreibt die rutschigen Straßen, ein fasten Unfall mit dem Motorrad, und beobachtet, wie Menschen Gegenstände in Richtung anderer werfen. Die Lage wird als chaotisch und lebensgefährlich eingestuft, mit vielen Feuerwerkskörpern und explosiven Materialien in der Nähe von Wohngebieten.

Vandalismus und Zerstörung

02:38:31

In Neukölln wird eine Aldi-Filiale attackiert, wobei die Alarmanlage aktiviert ist und die Eingangstür schwer beschädigt wurde. Der Streamer zeigt brennende Einkaufswagen, Mülltonnen und ein brennendes Auto. Er erwähnt, dass Polizei und Feuerwehr vor Ort sind, aber die Menschen weiterhin gefährliche Sprengkörper zünden. Besonders kritisiert er das Zünden von Kugelbomben in dicht besiedelten Gebieten.

Polizeipräsenz und nächtliche Eskalation

02:49:33

Trotz hoher Polizeipräsenz in Berlin eskaliert die Situation, als ein Auto in Flammen aufgeht. Der Streamer dokumentiert die Feuerwehr-Einsätze und zeigt, wie ein anderes Auto vollständig ausbrennt. Er kritisiert die Täter, die mutwillig Autos anzünden, und drückt Respekt für die Feuerwehrleute aus. Parallel kommentiert er die anhaltende Pyrotechnik und die gefährlichen Zustände in den Straßen.

Analyse des Tags danach

03:08:39

Der Streamer reagiert auf ein Video von Oggi, das Berlin am Tag nach Silvester zeigt. Es wird ein ausgebrannter Audi SQ8 vorgeführt und eine zerstörte Partybus-Limousine diskutiert. Die Diskussion dreht sich um die hohen Kosten der Schäden und die Sinnlosigkeit solcher Vandalismusakte. Oggi vergleicht die Ereignisse mit dem Vorjahr und stellt fest, dass die Lage durch verstärkte Polizeipräsenz etwas ruhiger war.

Kritik an Jugendlichen und Abschlussreflexion

03:15:22

Der Streamer kritisiert Jugendliche, die nach Silvester unexplodierte Böller sammeln und damit riskante Spielchen treiben. Er gibt persönliche Einblicke aus seiner Jugend und vergleicht die aktuelle Lage in Berlin mit früheren Jahren. Am Ende wird die Arbeit der Stadtreinigung gelobt und festgestellt, dass Berlin trotz einiger Brände und Sachschäden im Vergleich zum Vorjahr etwas ruhiger war.

Verabschiedung und Neujahrsvorsätze

03:30:53

Der Streamer fasst die Ereignisse zusammen und bedankt sich bei den Einsatzkräften für die schnellen Aufräumarbeiten. Er diskutiert kurz Neujahrsvorsätze und äußert sich skeptisch über deren Langzeitwirkung. Der Stream endet mit einem Raid zu einem anderen Kanal und allgemeinen Grüßen an die Community.