Entwickler reden über IT

Samsung Galaxy S25: Neue Privatsphärfunktion im Fokus

Transkription

Im Zentrum des Gesprächs stand die neue Galaxy-S25-Reihe von Samsung. Es wurde eine neuartige Privacy-Funktion vorgestellt, die Inhalte bei seitlicher Betrachtung im Display schwärzt, um die Privatsphäre zu wahren. Parallel dazu wurden die gestiegenen Preise für die neuen Geräte und die fallenden Preise für ältere Modelle thematisiert.

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Vorstellung und Samsung Galaxy-S25-Reihe

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Der Stream begrüßt die Zuschauer und erwähnt terminliche Schwierigkeiten der vergangenen Woche. Es wird auf das Samsung-Event in San Francisco Bezug genommen, bei dem die neuen Galaxy-Geräte vorgestellt wurden. Besonderes Augenmerk liegt auf der neuen Privacy-Funktion, die direkt im Displaypanel integriert ist. Diese Funktion ermöglicht es, Inhalte wie Benachrichtigungen oder Passwortfelder bei seitlicher Betrachtung zu schwärzen, während die Frontalansicht unbeeinträchtigt bleibt. Der Preis der neuen Geräte wird als gestiegen beschrieben, während die Preise bei älteren Modellen relativ schnell sinken.

Die Revolution der Softwareentwicklung durch KI

00:07:10

Die beiden Diskutanten, beide Softwareentwickler, sprechen über die tiefgreifenden Veränderungen in ihrer Arbeitsweise durch KI-Tools. Vor einem Jahr war der Einsatz noch unüblich, mittlerweile sind sie für Projekte fast unentbehrlich. Eine persönliche Erfahrung beschreibt den Aufbau einer Voice-to-Text-App. Lokale Modelle wie Whisper ermöglichten es, die Kernfunktion in nur zwei Stunden zu entwickeln und so ein teures Abonnement zu ersetzen. Der Fokus liegt auf der Geschwindigkeit und der Fähigkeit, Projekte überhaupt erst umzusetzen, die man zuvor wegen Zeitmangels nie angegangen wäre.

KI als Partner im Entwicklungsprozess

00:13:31

Die Rolle des Entwicklers hat sich vom reinen Schreiben zu einem Überwachungs- und Steuerungsprozess gewandelt. Die KI wird nun nicht nur zum Erzeugen von Code eingesetzt, sondern auch automatisiert zur Überprüfung und Korrektur von Fehlern. Es wird beschrieben, wie man Code schreiben, von einer zweiten KI reviewen lassen, Fehler automatisch beheben und den Prozess solange wiederholen kann, bis das Ergebnis dem Standard entspricht. Dieser Prozess führt oft zu sauberem und effizientem Code, der menschlichen Reviews in manchen Fällen überlegen ist.

Zukunft der Programmierung und KI-gestützter Arbeitsabläufe

00:24:22

Es werden Zukunftsszenarien der Softwareentwicklung diskutiert. Es wird spekuliert, ob sich Programmiersprache zu einer universellen, low-level Sprache entwickeln könnte, die von KIs geschrieben und optimiert wird, für Menschen aber unleserlich ist. Gleichzeitig werden bereits heute KI-Agenten genutzt, um komplexe Aufgaben wie das Erstellen von Videos oder die Verwaltung mehrerer Übersetzungsprozesse zu automatisieren. Tools wie Remotion und Cloud Code werden genannt, die es ermöglichen, aus Textskripten automatisch visuelle Erklärungen zu generieren und die Erstellung von B-Roll für Videos zu beschleunigen.

Praktische Anwendung und Skalierung mit KI-Modellen

00:37:23

Ein konkretes Beispiel zeigt die massive Skalierung, die durch KI erreicht wird. Der Einsatz des chinesischen Modells Minimax M2.5 über die OpenCode-Plattform erlaubt die Nutzung von über 1000 Prompts in fünf Stunden für einen moderaten Preis. Dies wird genutzt, um täglich Tausende von Artikeln in 13 Sprachen automatisch zu übersetzen und zu reviewen. Die Ausgaben für Text-to-Speech konnten durch das lokale, selbstgehostete Modell QN3 TTS drastisch reduziert werden. Der Aufwand und die Kosten für manuelle Produktion sind damit nicht mehr im Verhältnis zum Nutzen stehend.

Entwicklung von Apps und Barrierefreiheit

00:43:04

Ein Vergleich der heutigen und ein Jahr以前的 App-Entwicklung zeigt eine fundamentale Veränderung. Während der Entwicklungsprozess vor einem Jahr noch machbar war, können heute komplexe Anwendungen wie der Mordfieler fast 'one-shotet' werden. Ein konkretes Beispiel aus 2021 ist die Notwendigkeit professioneller deutscher Transkripte für Videos, da das YouTube-Transkript unzureichend war und externe Dienstleister kostspielig waren. Mittlerweile hat sich dies radikal geändert, da Tools wie Whisper eine Lokalisierung ermöglichen, was vor einiger Zeit regelmäßig durchgeführt wurde.

Automatisierte Übersetzungen und YouTube-Funktionen

00:45:29

YouTube hat angeblich automatische Übersetzungen eingebaut, die bei vielen Nutzern ohne deren Aktivierung aufgetaucht sind und zunächst als fehlerhaft und roboterhaft wahrgenommen wurden. Dies hat zu Usern Beschwerden geführt. Während die YouTube-Transkription inzwischen als brauchbar gilt, fehlt immer noch die entscheidende Funktion, eigene Sprachmodelle hochzuladen, um die Qualität der Untertitel zu kontrollieren und anzupassen. Das Fehlen dieser Kontrolle wird als beeindruckend und problematisch beschrieben.

Der Wandel im Beruf des Softwareentwicklers

00:47:24

Die Praxis des manuellen Codens hat sich stark gewandelt. Ein ehemaliger Kollege stellte fest, dass der Entwickler mithilfe von KI-Tools wie Cursor lernt. Es wird die These vertreten, dass für alltägliche Aufgaben das Selberschreiben von Code nicht mehr gerechtfertigt ist, da die Ergebnisse schnell und gut sind. Dies wird anhand von Beispielen wie Spotify illustriert, wo angeblich keine Senior-Entwickler mehr Code schreiben. Dies deutet auf eine strategische Neuausrichtung hin, bei der die Rolle des Developers sich von der Ausführung zur Bewertung verschiebt.

Definitionen von AGI und die aktuelle KI-Reife

00:51:47

Die Moderne ist durch Code geprägt, der alltägliche Vorgänge steuert. Die Kernfrage lautet, was als AGI (Allgemeine Künstliche Intelligenz) gilt. Google liefert ein hierarchisches Modell, das KI in Levels von Emerging bis Superhuman klassifiziert. Der Diskurs dreht sich um die Frage, ob KI bereits auf dem Competent-Level ist, also in der Lage ist, Aufgaben besser als 50% der gelernten Erwachsenen zu erledigen. Im Bereich der Softwareentwicklung scheint dies bereits der Fall zu sein, wobei Benchmarks wie HLE (Humanities Last Exam) noch als Herausforderung gelten.

KI als Multiplikator und das Ende der Individualisierung

01:14:14

Die Definition von AGI bietet Zwischenschritte, was die Einschätzung ihrer Reife vereinfacht. Der Wert einer kompetenten AGI liegt nicht darin, absolut perfekt zu sein, sondern für spezifische Aufgaben ausreichend gut zu sein. Sie wird als Multiplikator für Fachleute wie Ärzte oder Lehrer angesehen, da diese Zeit und Ressourcen für tiefgehende Analysen oder personalisierte Maßnahmen sparen. Beispielsweise könnte ein KI-System die Hausaufgaben für eine Schulklasse an die individuellen Fähigkeiten der Schüler anpassen, was für den Lehrer allein nicht umsetzbar wäre.

ASI und der Tipping Point für AGI

01:21:56

ASI (Artificial Super Intelligence) wird definiert als KI, die 100% aller Menschen in jeder Aufgabe übertrifft. Dies wird anhand des Schachcomputers Stockfish veranschaulicht, der den Weltmeister besiegt. Ein solches Niveau ist noch nicht erreicht. AGI hingegen scheint bereits teilweise erreicht zu sein. Ein Spinnendiagramm visualisiert, dass KI in manchen Bereichen bereits über dem Expertenniveau liegt, während sie in anderen noch darunter performt. Der Tipping Point für eine stabile, kompetente AGI wird erreicht, wenn alle Dimensionen dieses Diagramms konstant über der 50%-Marke liegen.

Zukunftsperspektiven für IT-Berufe

01:24:40

Die Auswirkungen der KI auf den Beruf des Softwareentwicklers sind ungewiss. Es wird die Frage aufgeworfen, ob ein Informatikstudium noch sinnvoll ist. Die einzige Gewissheit ist die geringere Beeinflussung physischer Berufe wie im Friseurhandwerk, da Hardware-Iteration teuer und komplex ist. Im Gegensatz dazu können Softwareprototypen schnell erstellt werden. Während Robotik weiterentwickelt wird, skaliert sie deutlich schlechter als Software, was die Zukunft physischer Arbeitsplätze in einer zunehmend digitalen Welt ungewiss macht.

Kapazitätsengpässe und menschliche Notwendigkeiten

01:28:06

Es wird festgestellt, dass Aufgaben wie das Minen von Ressourcen in Spielen zwar automatisierbar sind, aber Bereiche wie die Compliance-Zertifizierung menschliche Expertise erfordern. Insbesondere im medizinischen Sektor besteht eine große Verantwortungsfrage, wenn KI fehlerhafte Diagnosen stellt, da die Haftung unklar ist. Auch wenn KI Audits durchführen kann, wird ein Mensch benötigt, der die Verantwortung übernimmt, was ein wesentlicher und nicht leicht wegfallender Punkt bleibt.

Umgang mit KI als Werkzeug und nicht als Ersatz

01:29:57

Da der Einfluss auf die KI-Entwicklung gering ist, wird empfohlen, sich damit zu beschäftigen, besonders wenn es den Job betrifft. Der Rat ist, KI als Werkzeug und nicht als Ersatz zu nutzen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. KI ist ein Multiplikator, der Entwicklern hilft, manuelle und repetitive Aufgaben zu automatisieren, damit sie sich auf die wichtigen Aspekte wie die Business-Logik konzentrieren können.

Automatisierung von Dokumentation und Projektmanagement

01:32:38

Neben der Code-Entwicklung gibt es viele andere wichtige Aufgaben in der IT. Dazu gehört die Automatisierung von Dokumentation und die Vermeidung von Feature-Creep, bei dem eine Software zu viele ungewollte Funktionen enthält. Durch die Automatisierung der Erstellung von Wikis und anderen Dokumenten mittels KI kann sichergestellt werden, dass Informationen aktuell und konsistent sind, ohne dass Entwickler manuell daran arbeiten müssen.

Entwicklung spezialisierter Hardware für KI

01:33:55

Es wird auf den spezialisierten ASIC-Chip Tarslas HC1 hingewiesen, der für ein 8B-Modell optimiert ist und extrem effizient ist. Dieser Chip kann bis zu 17.000 Tokens pro Sekunde verarbeiten und ist deutlich kostengünstiger als herkömmliche Lösungen. Dies deutet darauf hin, dass die Hardware für KI-Modelle weiter spezialisiert wird, um Kosten und Energieverbrauch zu senken.

Automatisierung und Haftung in der Softwareentwicklung

01:36:26

Neue Tools wie die Cloud Code Security von Anthropic werden vorgestellt, die statische Code-Analyse durchführen und Sicherheitslücken wie ein menschlicher Forscher finden. Allerdings wirft die vollständige Automatisierung von Aufgaben wie dem Code-Audit auch Fragen zur Haftung auf. Die KI kann zwar Probleme finden und Fixes vorschlagen, aber wer haftet, wenn etwas schiefgeht, ist weiterhin eine offene und komplexe Frage.

Börsenreaktionen und Zukunft der Berufe

01:40:52

Die Einführung von KI-Tools hat massive Auswirkungen auf die Börse, insbesondere im Cyber-Sektor, wo Unternehmen von KI-Anwälten bedroht sehen. Gleichzeitig wird die Zukunft der IT-Berufe in Frage gestellt, da durch KI viele Aufgaben automatisiert werden könnten. Während komplexe Enterprise-Software weiterhin menschliche Expertise benötigt, könnte sich die Rolle des Entwicklers hin zur Orchestrierung und Professionalisierung verschieben.

Schnelles Wachstum der KI über exponentieller Entwicklung

01:55:53

Das Wachstum von KI-Modellen wird nicht als exponentiell, sondern als N hoch N betrachtet, was deutlich schneller ist. Ein Benchmark zeigt, dass Modelle wie GPT-5 und Claude Opus 4.6 weit über der exponentiellen Kurve liegen. Dieser extrem schnelle Fortschritt wirft Fragen nach der Zukunft der Arbeit und der Rolle des Menschen in einer KI-dominierten Welt auf.

KI als Sparringspartner und Bedenken bei der Umsetzung

01:59:45

KIs werden zunehmend als Sparringspartner genutzt, um die eigene Arbeit zu verbessern, anstatt alles selbst zu machen. Allerdings gibt es Bedenken, dass die Überwachung von Gehirnaktivität durch EEGs oder zukünftige Brain-Computer-Interfaces in den Bereich des Transhumanismus vordringen könnte. Die Sorge ist, dass KI die menschliche Autonomie und Privatsphäre untergraben könnte, wenn sie Gedanken liest und Entscheidungen trifft.

Datenvisualisierung und Wachstumsanalyse

02:26:13

Der Streamer präsentiert eine Analyse von IT-Daten mit Fokus auf exponentielles Wachstum. Nach der Eingabe roher Daten in ein KI-Modell wird eine exponentielle Wachstumskurve generiert, die eine Verdopplungszeit von etwa 4,5 Monaten zeigt. Dies ist eine deutliche Beschleunigung im Vergleich zu früheren Annahmen von sieben Monaten. Die KI wird auch genutzt, um komplexe Tasks wie Reviews zu automatisieren, was die Fähigkeiten der Modelle unterstreicht. Eine Studie wird erwähnt, die die Produktivität von Entwicklern mit KI-Tools untersucht, jedoch durch die Weigerung vieler Teilnehmer, ohne KI zu arbeiten, als unreliable eingestuft wird.

KI-Einsatz in geschlossenen Systemen und Zukunftsperspektiven

02:32:33

Es wird diskutiert, wie KI in Closed-ERP-Systemen genutzt werden kann. Der Schlüssel liegt in der Erlaubnis zur Nutzung und der Möglichkeit, Open-Source-Modelle wie Minimax zu hosten. Unabhängig davon wird der massive Anstieg des Bedarfts an IT-Fachkräften prognostiziert, da mit KI entwickelte Produkte und Services den Markt erobern. Für Einsteiger in die IT wird ermutigt, sich auf persönliche Projekte zu konzentrieren und die KI als Lernwerkzeug zu nutzen, um Wissen schrittweise aufzubauen. Die wichtigste Lernstrategie ist, komplexe Konzepte durch Fragen an Chatbots verstehen zu lassen, anstatt sie einfach hinnehmen.

Prognose zur KI-Leistung und zur Zukunft des Agenten

02:45:25

Basierend auf den aktuellen Daten wird eine Prognose zur Leistungsentwicklung von KI-Modellen wie Claude Opus vorgenommen. Bei einem anhaltenden exponentiellen Wachstum könnte am Ende des Jahres ein KI-Agent in der Lage sein, komplexe Aufgaben von bis zu 26,9 Tagen Dauer in einem einzigen Aufruf zu lösen. Selbst bei einer konservativeren Annahme wären das immer noch bis zu sieben Tage. Die Herausforderung dabei liegt nicht nur in der Rechenleistung, sondern vor allem im 'Alignment' – sicherzustellen, dass die KI genau das tut, was vom Menschen gewünscht wird.

KI im Entwickler-Alltag: Automatisierung und Self-Hosting

02:55:02

Ein praktisches Beispiel für die Integration von KI in den Entwicklungsprozess wird gezeigt. Ein Bash-Skript, das im Hintergrund läuft, nutzt ein KI-Modell (Codex Spark), um GitHub-Issues zu identifizieren und automatisch zu lösen. Der Code wird generiert, Commits werden erstellt und muss nur noch vom Entwickler überprüft werden. Für den Self-Hosting von KI-Modellen werden leistungsstarke Optionen wie das 35B-Modell Qwen 3.5 vorgestellt, das in Benchmarks selbst leistungsstärkere Modelle wie GPT-4.5 Mini deutlich übertreffen kann und auf lokaler Hardware lauffähig ist.

Transparenz in KI: OMOTrace für das Training nachvollziehen

03:01:58

Ein neues Werkzeug namens OMOTrace wird vorgestellt, das die Transparenz von Sprachmodellen erhöhen soll. Es ermöglicht es, die Ausgaben eines Modells direkt auf die Trainingsdaten zurückzuverfolgen. Dies ist ein bedeutender Schritt, um Halluzinationen von KIs nachvollziehen zu können. Das Tool ist Teil der Open-Initiative von AI2, die komplette Trainingsdatensätze zur Verfügung stellt. Diese Transparenz ist entscheidend, um zu verstehen, warum ein Modell gewisse Informationen generiert oder warum Alignment-Probleme auftreten.

Benchmark-Kritik und die SWE-Bench-Debatte

03:13:57

Die Zuverlässigkeit von Benchmarks zur Bewertung von KI-Modellen wird stark in Frage gestellt. Anthropic hat den SWE-Benchmark Verified als nicht mehr aussagekräftig eingestuft, da er anfällig für Overfitting sei. Viele korrekte Lösungen würden fälschlicherweise als falsch gewertet, während die Lösungen aus den öffentlichen Benchmark-Daten einfach kopiert werden könnten. Dies offenbart ein grundsätzliches Problem bei der Entwicklung neuer Benchmarks, die Fortschritte realistisch messen sollen, ohne manipulierbar zu sein.

Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon

03:31:41

Es wird über einen intensiven Konflikt zwischen Anthropic und dem Pentagon berichtet. Das US-Verteidigungsministerium nutzte die KI Claude, um eine Festnahme in Venezuela zu planen. Dies verstößt gegen die Richtlinien von Anthropic, die eine militärische Nutzung verbieten. Das Pentagon fordert nun eine Änderung dieser Richtlinien und hat Anthropic ein Ultimatum gesetzt, bis zu einer bestimmten Frist entweder einzuwilligen oder mit Konsequenzen zu rechnen. Die Situation ist extrem angespannt und könnte zu einem Exil des Unternehmens oder zur Neuausrichtung führen.

Streamende und Ausblick

03:36:04

Der Streamer gibt an, aufgrund hoher Arbeitsbelastung in den vorangegangenen Tagen erschöpft zu sein. Trotzdem blickt er positiv auf die Zukunft. Er teilt mit, dass am Sonntag ein neues Video mit dem Titel 'Digital Independence Day' erscheinen wird. Als Zeichen für einen kommenden Wandel angekündigt, verspricht er weiteren Inhalt in Form eines Reels für den Folgetag. Er dankt den Zuschauern für ihre Teilnahme und beendet den Stream mit einer verabschiedung.