Es wurde eine Video-Reaktion von Mark Zuckerberg analysiert. Seine Ankündigung, Faktenchecks auf Meta-Plattformen abzuschaffen, wird als PR-Schachzug gewertet, um teure Moderation zu streichen. Kritiker sehen darin eine Vermeidung rechtlicher Verantwortung und befürchten eine Zunahme von Falschinformationen.
Einleitung und Stream-Plan
00:00:00Der Stream beginnt mit technischen Vorbereitungen, um die Übertragung auf YouTube und Twitch zu synchronisieren. Der Streamer stellt fest, dass alles besser funktioniert als am Vortag. Die Agenda des Tages ist ein Reaction-Stream zu Videos des 39C3, speziell zu "Kanguru-Rebellion: Digital Independence Day". Eine Playlist mit über vier Stunden Länge wurde vorbereitet, aber es ist klar, dass nicht alle Videos geschafft werden. Der Streamer betont, dass er die ausgewählten Videos zum ersten Mal sehen wird, um reine Reaktionen zu ermöglichen.
Technik und Moderation durch KI
00:01:16Nach dem Start des eigentlichen Contents widmet sich der Streamer technischen Aspekten der Inhaltsmoderation. Er demonstriert eine Moderation-API, wie sie z.B. von OpenAI angeboten wird, die Texte und Bilder auf schädlichen Content wie Hassrede oder Gewalt analysieren kann. Er erklärt, dass solche Systeme anhand von Wahrscheinlichkeitswerten arbeiten und dass der Betreiber einen Schwellwert festlegen muss, um zu entscheiden, wie restriktiv der Filter sein soll. Dieses Prinzip, so der Streamer, wird auch von Plattformen wie Meta angewendet, was zu Problemen bei der Durchsetzung von Faktenchecks führt, da diese immer eine ideologische oder menschliche Voreingenommenheit beinhalten.
Zuckerbergs "Freiheit der Meinungsäußerung"
00:27:59Ausgangspunkt für die detaillierte Auseinandersetzung ist ein Video von Mark Zuckerberg, in dem er das Abschaffen von Faktenchecks auf Facebook und Instagram ankündigt. Der Streamer analysiert die Aussage Zuckers, der behauptet, er wolle Menschen eine "Stimme" geben und die "Freiheit der Meinungsäußerung" verteidigen. Der Streamer zitiert die Aussage und interpretiert sie als einen reinen PR-Schachzug, der es Meta ermöglicht, teure Moderation zu streichen und rechtliche Verantwortung abzuwenden. Die Folgen für die Verbreitung von Falschinformationen und die Manipulation der politischen Landschaft werden als bedenklich eingestuft.
KI-generierte Werbung und Plagiatsprobleme
00:40:28Nachdem das Thema Faktenchecks vertieft wurde, wechselt der Streamer zu einem anderen Problem im digitalen Raum: die KI-generierte Werbung. Es werden Beispiele genannt, bei denen Influencer wie Montana Black oder Jeremy Fragrance durch KI so verändert wurden, dass sie Produkte bewarben, die sie ursprünglich nicht unterstützt haben. Dies führt zu einer Diskussion über den Mangel an Kontrollmechanismen auf Plattformen wie TikTok, wo der Streamer eigenen zugeschriebenen Content selbst mehrfach gemeldet hat, ohne dass etwas unternommen wurde. Dies stellt ein Sicherheits- und Identitätsproblem dar.
Symbolismus und soziale Konventionen
00:43:00Der Streamer präsentiert eine Geschichte, die auf den Comix "Willkommen auf dem Mars" basiert. Diese wird als Gleichnis für die Digital Independence Day-Aktionen interpretiert. In der Geschichte nutzen zwei reiche Männer (Elon Musk und Jeff Bezos) einen Zaun, um den Mars unter sich aufzuteilen, obwohl sie unendlich Ressourcen besitzen. Der Streamer vergleicht dies mit den digitalen Monopolen, wo Plattformen wie Meta oder Apple Nutzer in Ökosysteme fesseln und ihnen vorsetzen, was "ihre Hälfte" ist. Der Zaun symbolisiert dabei willkürliche soziale Konventionen, die dazu dienen, Macht und Kontrolle aufrechtzuerhalten.
Digital Independence Day: Dezentralisierung
00:51:07Der Streamer führt das Konzept des Digital Independence Day ein. Das Ziel ist, die digitale Unabhängigkeit von großen Konzumenten wie Meta, Microsoft oder Amazon zu fördern. Er erklärt, dass diese Unternehmen durch ihre Ökosysteme – sei es Cloud-Services oder Betriebssysteme – Nutzer gefangen halten. Als Gegenmodell wird die Dezentralisierung propagiert, wobei der Chaos Computer Club (CCC) als Unterstützer genannt wird. Der Streamer fordert auf, aktiv von kommerziellen Plattformen auf dezentrale Alternativen zu wechseln und ruft zu Unterstützungsaktionen auf, die den Nutzern den Umstieg erleichtern.
Praktische Wege zur digitalen Freiheit
00:55:54Die Diskussion wird konkreter: Der Streamer gibt praktische Tipps, wie die digitale Unabhängigkeit im Alltag umgesetzt werden kann. Er lobt Steam als Schlüsselfaktor, der es Millionen von Gamern ermöglicht hat, von Windows auf Linux zu wechseln, ohne auf ihre Spiele zu verzichten. Er benennt Open-Source-Alternativen zu proprietärer Software wie Blender (statt kommerzieller 3D-Software), GIMP (statt Photoshop) und hebt hervor, dass es unter Linux einfacher ist, Android-Apps nativ auszuführen. Abschließend erwähnt er, dass er selbst an der Umstellung seines Streams auf Linux arbeitet, um dieses Ziel zu unterstützen.
Digital Independence und die Vorteile von Open-Source
00:57:24Der Streamer diskutiert die Bedeutung der digitalen Unabhängigkeit und wechselt zu Open-Source-Lösungen wie Linux, um sich von Monopolen wie Microsoft zu lösen. Er erklärt, dass die Abhängigkeit von einem Ökosystem wie dem von Microsoft zu hohen Kosten und fehlender Flexibilität führt, während offene Technologien wie SFTP es ermöglichen, Geräte unabhängig vom Betriebssystem zu nutzen. Dies ermögliche freie Wahl bei Anbietern und verhindere, dass man an ein System gebunden ist.
Hardware-Kompatibilität und die Notwendigkeit von Linux-Treibern
01:00:16Der Streamer vergibt Beispiele für Hardware, die nicht mit Linux kompatibel ist, wie die Elgato-Capture-Card und der Elgato-Teleprompter. Er betont, dass die fehlenden Treiber bei Windows-only-Geräten die digitale Unabhängigkeit einschränken. Im Gegensatz dazu funktionieren andere Geräte wie seine neue Capture-Card oder der Teleprompter, wenn sie als Bildschirm betrieben und mit alternativer Software gesteuert werden, problemlos unter Linux und demonstrieren so den Vorteil offener Standards.
Der Umstieg auf professionelle Open-Source-Software für Videoschnitt
01:05:17Der Streamer berichtet über seinen Wechsel von CapCut zu DaVinci Resolve für den Videoschnitt. Der Grund dafür ist die fehlende Linux-Unterstützung von CapCut und die Tatsache, dass Daten für KI-Training ohne Wissen genutzt werden können. DaVinci Resolve, das im Lieferumfang seiner Blackmagic-Kamera enthalten ist, ist ein leistungsstarkes, Linux-kompatibles Programm, trotz seiner komplexeren Bedienung. Dies ist ein weiterer Schritt zu mehr Unabhängigkeit von proprietären Abomodellen.
Praktische Schritte zum Digital Independence Day und wirtschaftliche Vorteile
01:17:30Der Streamer stellt den Digital Independence Day (di.day) vor, der am ersten Sonntag im Februar stattfindet. Ziel ist es, den Wechsel zu unabhängigen Diensten wie Firefox, Mastodon oder alternativen E-Mail-Anbietern zu fördern. Er betont, dass nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen von Open-Source-Software wie GIMP im Vergleich zu teuren Abos wie Photoshop profitieren, da dies Geld spart und die Weiterentwicklung von Open Source-Projekten fördert.
Der positive Effekt von Community-Support auf Open-Source-Entwicklung
01:22:42Der Streamer erklärt den positiven Kreislauf, entsteht, wenn viele Nutzer zu Open-Source-Wechseln. Indem Unternehmen und Entwickler ihre Ressourcen in Open-Source-Projekte wie GIMP oder OBS stecken, werden diese Programme verbessert und attraktiver. Dadurch steigt die Nutzerzahl weiter, was zu noch mehr Innovation und Stabilität führt. Dies führt dazu, dass Open-Source-Software zur besseren und schlaueren Wahl wird, wie es bereits bei Server-Betriebssystemen oder Streaming-Tools der Fall ist.
Gaming unter Linux: Kein Hindernis mehr für die meisten Titel
01:30:59Der Streamer widerlegt das Vorurteil, dass Gaming unter Linux nicht möglich sei. Er erklärt, dass viele Spiele, insbesondere durch Proton, unter Linux sogar besser laufen und weniger Ressourcen verbrauchen als unter Windows. Das Problem beschränkt sich auf wenige Titel mit bestimmten Anti-Cheat-Systemen oder speziellen Anforderungen wie Secure Boot. Für die meisten Online- und Offline-Spiele sei Linux jedoch eine vollwertige und oft bessere Alternative.
Recherche: Nazis und Diskriminierung im Internet
01:46:27Der Streamer kündigt an, auf eine Recherche von Investigativjournalisten über rechtsextreme Plattformen und Dating-Apps wie 'White Date' zu reagieren. Er stellt die Journalisten Eva Hoffmann und Christian před und warnt die Zuschauer vor anstößigen Inhalten. Er möchte zeigen, wie rassistische und antisemitische Haltungen online verbreitet werden und in welchen Communities sie sich tummeln, um darüber aufzuklären.
Analyse einer Nazi-Dating-Plattform
01:51:04Zunächst wird die Dating-Plattform 'White Date' als reiner Spaß abgetan, dann jedoch als ernstes Thema analysiert. Der Name 'Liv Heide' wird als verdächtig eingestuft. Es wird der Verdacht geäußert, dass es sich um eine Plattform für Nazis handelt, nicht nur um einen Dating-Service. Dies wird durch die Analyse von Profilen bestätigt, auf denen explizite rassistische und gewaltfördernde Inhalte zu finden sind. Ein Beispiel ist ein junger Mann, der einer gewaltbereiten Neonazi-Organisation angehört und 'schießen' als Hobby angibt.
Internationale Vernetzung der Extremrechten
01:55:24Die Inhalte auf der Plattform deuten auf eine neue internationale Vernetzung der rechtsextremen Szene hin. Früher war die Bewegung nationalistisch und auf die Landesgrenzen beschränkt. Jetzt agieren Rechtsextreme weltweit und berufen sich auf ein gemeinsames Narrativ von einem Kampf um die 'weiße Rasse' und einem angeblichen 'weißen Genozid'. Dies verbindet gewaltbereite Gruppen mit sogenannten 'parlamentarischen Armen', wie der AfD. Beide Gruppen tauschen sich über Strategien aus, wie man NGOs und demokratische Strukturen bekämpfen kann.
Technische Analyse und Sicherheitslücke
02:06:41Die technische Struktur der 'White Date'-Plattform wird unter die Lupe genommen. Sie ist eine WordPress-Website, die von der Betreiberin Liv Heide betrieben wird. Der Streamer hat mit KI-Modellen wie Vicuna und einem Skript die Funktionsweise getestet und herausgefunden, dass die Plattform sehr leicht zu manipulieren ist. Anschließend wurde eine fähige Hackerin kontaktiert, um die gesamte Benutzerliste zu erhalten. Durch einen einfachen Befehl in der Browser-Adresse wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke aufgedeckt: Alle Benutzerdaten und Profilbilder waren öffentlich zugänglich. Dies war kein Hack, sondern eine bewusste Konfiguration der Plattform.
Identifizierung der Betreiberin
02:23:35Nach dem Leak der Benutzerdaten war es möglich, die Identität der Betreiberin zu lüften. Sie ist Christiane H. alias Liv Heide, eine 57-jährige Frau aus einem kleinen Ort bei Kiel. Ihre Firma Horn & Partners war für die Wortmarke 'White Date' eingetragen. Die Recherche offenbart, dass sie bisher in keiner bekannten rechtsextremen Struktur in Erscheinung getreten ist. DSGVO-Verletzungen sind offensichtlich und jedem Benutzer steht eine Klage offen. Ihr Foto und ihre Daten sind im Internet zugänglich.
Radikalisierungsweg der Betreiberin
02:42:28Eine investigative Recherche in die Vergangenheit von Christiane H. zeigt ihren Werdegang auf. Sie wuchs in Norddeutschland auf, war musikalisch hochbegabt und zog nach Paris, um Karriere zu machen. Dort lernte sie ihren Ex-Mann, einen Banker, kennen. Dessen Vater, ein Holocaust-Überlebender, schilderte ihr die Shoah. Nach ihrer Hochzeit begann jedoch ihre Radikalisierung. Sie wendete sich Verschwörungsideologien zu und stufte den Angriff auf Charlie Hebdo als False-Flag-Operation ein. Dies führte zum Bruch mit ihrem Mann und zur Scheidung.
Verbindung zu rechtsextremen Gruppen
02:45:09Christian H. wurde bei einem Treffen der reaktionären 'Ludendorff' entdeckt. Diese Gruppe ist eine direkte Nachfolgeorganisation der nationalsozialistischen Ludendorffs und vertritt antisemitische, geschichtsrevisionistische und sexistische Ideale. Ihr Engagement dort zeigt, dass sie tief in die rechtsextreme Szene involviert ist, auch wenn sie bisher öffentlich kaum in Erscheinung trat. Die Hintergründe ihrer Radikalisierung werden als tragisch und beängstigend zugleich beschrieben.
Enthüllung der White-Date-Plattform
02:47:25Im Stream wird die rechtsradikale Dating-Plattform White-.net vorgestellt. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalens erwähnte diese 2019 nur sehr oberflächlich. Eine investigative Journalistin enthüllte binnen weniger Tage, wer hinter der Seite steckt, woraufhin der gesamte deutsche Verfassungsschutzapparat dies in sechs Jahren nicht geschafft hatte. Die Seite sei von Extremisten für Extremisten betrieben worden.
Fehlerhafte Ermittlungen des Verfassungsschutzes
02:48:52Der Verfassungsschutz ist bei seinen Ermittlungen stark eingeschränkt, da er meist keine Berechtigung zum Herunterladen von Mitgliederdaten hat. Dies führte dazu, dass die Behörden eine namensgleiche Person verfolgten, die mit der Plattform nichts zu tun hatte. Eine Romanautorin wurde fälschlich mit der Betreiberin der Seite verwechselt und dadurch in eine existenzielle Krise gestürzt, obwohl grundlegende Identitätsmerkmale wie Alter und Wohnorte eindeutig widersprüchlich waren.
Namen von Politikern auf der Plattform
02:52:29Die Journalistin Martha identifizierte mehrere bekannte Personen auf White-Date, darunter mindestens fünf Lokalpolitiker der AfD, drei Mitglieder von BSW, zwei der Identitären Bewegung und ein Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Als die Journalisten versuchten, mit diesen Personen zu sprechen, wollte niemand Stellungnahme abgeben. Die Untersuchung der Nutzerprofile zeigte zudem einen starken Gender-Date-Gap und eine klare regionale Verteilung der 3.600 US-Profile im Vergleich zu 600 in Deutschland.
Recherchemethodik und journalistische Standards
02:55:44Die Recherche wurde sorgfältig durchgeführt, indem vor der Veröffentlichung den Betroffenen, inklusive der Plattform-Betreiberin Liv Heide, Stellungnahmen gegeben wurden. Diese verlangte die Zusendung per Fax und anschließend eine Zahlung von 2000 Euro wegen angeblicher Markenrechtsverletzung. Durch die Berichterstattung wurden auch andere Medien wie SternTV auf das Thema aufmerksam, was zu einer breiten öffentlichen Diskussion führte und die Medienanstalten Hamburgs und Schleswig-Holsteins zu einer Prüfung fehlender Impresseninformationen veranlasste.
Technische Analyse und Exif-Daten
02:58:28Ein wesentlicher Teil der Recherche war die technische Untersuchung der Profilbilder. Die Journalisten nutzten Metadaten, sogenannte Exif-Daten, um die Standorte der Nutzer zu bestimmen und so deren wahre Aufenthaltsorte aufzudecken. Sie zeigten auf, dass viele Plattformen diese Daten automatisch entfernen, was jedoch nicht immer der Fall ist. Des Weiteren wurde herausgefunden, dass die Websites von einer indischen IT-Firma programmiert und die Buchhaltung in Madagaskar geführt wird, was die Ermittlungen zusätzlich erschwerte.
Live-Demo zur Entfernung der Webseiten
03:01:41Während des Streams wurde eine Live-Demonstration gezeigt, bei der die Webseiten von White-Date und verwandten Plattformen live aus dem Netz genommen wurden. Dies geschah über ein komplexes Skript, das den Datenbankzugriff änderte, Inhalte löschte und Hosting-Zugänge zurücksetzte. Der Streamer zeigte sich verblüfft über die Authentizität dieser Live-Aktion, welche die sofortige Reaktion der Betreiberin auf die negative Publicity demonstrierte und die Echtheit der zuvor durchgeführten Enthüllungen untermauerte.
Folgen von Algorithmen und digitalen Blasen
03:11:11Der Streamer reflektiert über die negativen Auswirkungen von Social-Media-Algorithmen, die durch die Förderung von hassgeladenen und aggressiven Inhalten extremistische Blasen vergrößern. Aggressionen generieren mehr Klicks, was zu einer weiteren Radikalisierung führt. Er kritisiert, dass man als Content-Ersteller gezwungen sei, künstliche Emotionen zu erzeugen, um vom Algorithmus priorisiert zu werden, was er als unangenehm und schädlich für die Gesellschaft ansieht und plädiert für mehr bewusste Medienkonsum.
Persönliche Erfahrungen und Lösungsansätze
03:18:15Aus persönlichen Erfahrungen mit den schädlichen Auswirkungen von Plattformalgorithmen schildert der Streamer, wie er seine digitale Unabhängigkeit zurückgewonnen hat. Er deinstallierte Apps und nutzt Alternativen wie YouTube ReVanced, um dem Algorithmus zu entgehen. Er teilt Praktiken wie das Vermeiden der YouTube Studio App zum Schutz seiner mentalen Gesundheit und die Nutzung von RSS-Feeds anstelle von algorithmusgesteuerten Timelines. Sein Ziel ist es, bewusst und kontrolliert Medien zu konsumieren, anstatt sich von Systemen manipulieren zu lassen.