POLNISCHE KOCH-SKALATION ft. @notyoureverydayvet ! Später: REIN HUSTLEN IN !Pax Dei
Polnische Koch-Challenge mit Gast: Später Gaming-Hustle
Zuerst wird gemeinsam mit einem Gast eine polnische Kulinarik-Challenge durchgeführt, bei der traditionelle Gerichte zubereitet werden. Anschließend folgt ein Gaming-Teil, der durch hartes Arbeiten und strategisches Handeln in einem Spiel geprägt ist. Beide Abschnitte verbinden kulinarische Kooperation und anspruchsvolles Gaming.
Einleitung mit persönlichen Momenten und Challenges
00:00:08Der Stream beginnt mit einer humorvollen Demonstration, wie der Streamer mit gemeinen Menschen umgeht, gefolgt von einer Rückenentspannungsübung ('Katze-Kuh'). Während einer kurzen Pause für persönliche Erledigungen im Keller werden Alltagsdetails wie Cola, Pizza und World of Warcraft erwähnt. Anschließend geht es um das Teilen von Muffins, wobei gestritten wird, ob Randstücke gestohlen werden dürfen – diskutiert wird über Hard Mode und Strafminuten. Es folgt eine ungewöhnliche Baugenehmigungsdebatte über Gartenprojekte, die in einer Warnung vor Ratten gipfelt. Dabei wird eine Fast-Heel-Situation kritisiert, die angeblich von Jen verursacht wurde, bevor ein seltsames Gespräch über Milchigkeit und Visionen beginnt.
Sprachliche und philosophische Exkurse
00:08:45Der Streamer erklärt das Konzept von 'Mauki' als Gegenteil von 'faul' und demonstriert, wie man durch Pfeifen Wildschweine vertreibt. Nach einer Unterbrechung durch eine Fliege erklärt sie, warum sie ein bestimmtes Spiel nicht aufgeben kann: Ein Freund namens Matteo motivierte sie durch eine Stunde Gameplay-Erklärung und gab ihr den Rat, niemals aufzugeben, um ihn nicht zu enttäuschen. Anschließend wird Freds Bart präsentiert, gefolgt von einer humorvollen Diskussion über das Öffnen von Weinflaschen und Kosmetikfähigkeiten. Dabei wird deutlich, dass der Streamer in Cosplay und Make-up unerfahren ist, aber Tipps für Anfänger gibt.
Katzenhaltung und mentale Gesundheit
00:16:32Nach Beobachtungen über sich paarende Fliegen und Gesichtserkennungsschwierigkeiten stellt der Streamer detaillierte Lösungen für Katzenstreu-Probleme vor. Sie empfiehlt spezifische Marken wie 'Cats Best' und Holzpellets, erklärt aber auch praktische Alternativen: Badezimmermatten vor dem Katzenklo, die regelmäßig gewaschen werden, fangen Streu zuverlässig ab und sind hygienisch handhabbar. Im Anschluss reflektiert sie offen über ihre mentale Gesundheit – ein langes Gespräch mit einer Freundin half ihr, sich an positiven Vorbildern zu orientieren. Sie betont, dass Freundschaften für sie Inspirationsquelle statt Neid sind und plant, stabiler und ausgeglichener zu werden.
Polnische Koch-Session und kulturelle Herkunft
00:27:37Angekündigt wird ein polnischer Kochstream als Kontrast zum vorherigen deutschen Stream, bei dem es Streit gab. Der Gast spricht Polnisch als Muttersprache. Der Streamer erklärt ihre eigene Zweisprachigkeit: Zu Hause Polnisch, draußen Deutsch, da ihre Eltern Deutsch lernen mussten. Sie beschreibt ihre Kindheit in Polen, die meist bei Großmüttern verbrachte, und die schwierige Beziehung zur Heimat. Die Familie stammt größtenteils aus Polen – ein Teil Bauernfamilie mit großem Hof, der andere aus einer Kleinstadt. Stolz erwähnt sie ihre Oma, die Bürgermeisterin war. Es folgt eine detaillierte Erklärung, warum Polnisch schwer zu lernen ist: Deklinationen mit 22 Varianten für 'zwei', Flexion von Eigennamen (z.B. 'Michael Jackson' wird zu 'Mikella Jacksona').
Polnische Wirtschaft und persönliche Erlebnisse
00:34:40Der Streamer lobt Polens wirtschaftlichen Aufschwung, besonders in Tech und Gaming (CD Projekt Red), und erklärt, warum Polnisch heute sinnvoll zu lernen ist. Sie berichtet von einer Anekdote aus ihrer Arbeitszeit: Durch polnische Sprachkenntnisse konnte sie eine Delegation der Universität Krakau beeindrucken, was ihr Lob einbrachte. Die hohe Nachfrage nach Polnisch in der Games-Branche wird betont. Anschließend schildert sie ihre negativen Kindheitserlebnisse in Polen: Sprachbarrieren mit Großeltern, ein Trauma durch Leberwurst-Brote und isolationsschwere Sommer, bei denen sie nur mit Zeichnungen kommunizieren konnte.
Gothic-Vergangenheit und Make-up-Evolution
00:39:20Nach dem Thema Sprache wechselt der Streamer zu ihrer Gothic-Zeit. Sie bestätigt, dass es kaum Fotos gibt, da sie sich bis 18 nicht fotografieren ließ. Beschrieben werden Locken, ein gerades Pony und die Schwierigkeiten, damals helles Make-up zu finden. Sie erwähnt ein Cosplay-Foto von 2012 und ihre Gewichtsabnahme von 49 kg auf heute. Als 'Babygoth' hatte sie kein Make-up-Wissen, suchte in Foren nach Basics wie Foundation und kopierte YouTube-Tutorials. Ihre heutige Routine basiert auf DM-Produkten und Experimentieren, da früher kaum zugängliche Marken erhältlich waren.
Fotoshooting und berufliche Zukunftspläne
00:48:04Gezeigt wird ein historisches Foto von einem Fotoshooting mit 17, das ihre erste Kamerafahrung war. Sie erwähnt ihre Gothic-Freundin Biljana, die aktuell zu beschäftigt fürs Streamen ist, und stellt ihren viktorianisch-barocken Stil vor. Danach beginnt sie mit dem Kochen: Rote Beete und selbstgemachter Brandteig (Mehl, Wasser, Ei). Sie hat Sauerkraut im Bioladen gefunden und plant polnische Weihnachtsrezepte. Ein Rezept ihrer Mutter (Fleisch-Sauerkraut-Mischung) wird vorgestellt. Es folgt eine Diskussion über ihre Familie: Ihr Vater wuchs in Argentinien auf (Fleischkultur), ihre Oma brauchte Brot zum Sattwerden. Die Mutter ist vegan-fleischlos, was Konflikte auslöst. Schließlich beschreibt sie traditionelle Gerichte wie 'Kulebjak' (Mürbeteig mit Sauerkraut).
Familienkonflikte und kulturelle Wurzeln
00:59:10Der Streamer erklärt, warum sie selten über Familie spricht: Sie sind internet-skeptisch. Ihr Vater nutzt jetzt Web.de, die Mutter Instagram – aber nicht den Livestream, da Fluchen und anzügliche Witze dann tabu wären. Ein Hauptkonflikt sind Schimpfwörter wie 'Kudewa' (im Polnischen für Hure), die die Mutter hasst; der Streamer selbst fühlt sich bei solchen Wörtern unwohl, da sie als Kind bereits für 'Dirne' in einem Reim zurechtgewiesen wurde. Danach stellt sie ihre kaschubischen Wurzeln vor: Die Mutter kommt aus Sopot (Sapce), eine Region mit eigener Schrift und Kultur. Sie erwähnt traumatische Busreisen nach Polen (16 Stunden nach Danzig) mit Grenzkontrollen in DDR-Zeiten und ihrem Kindheitstrauma durch Butterbrötchen-Gerüche. Abschließend nennt sie Tannenbusch in Bonn als ihren früheren Wohnort, der damals als 'Ghetto' galt.
Privates und berufliche Networking-Möglichkeiten
01:11:03Auf die Frage nach ihrem Beziehungsstatus geht der Streamer nicht direkt ein, plant aber mit Freunden auf Mallorca. Stattdessen berichtet sie von einem Treffen auf einer Messe auf Madeira: Ein Tierarzt zeigte ihr Mikroskope, und sie diskutierte die Forschungslage vor Ort. Als Forscherin könnte sie laut ihm Lücken füllen, da Proben (Blut, Stuhl) erst nach Wochen vom Festland zurückkommen – ein 'Blank Canvas' für neue Projekte. Sie tauschte Kontakt aus und überlegt, ein Forschungszentrum zu gründen.
Kochvorbereitung und persönliche Anekdoten
01:16:01Nach dem Start des Streams beginnen die Vorbereitungen für das polnische Kochevent. Es wird über die Zubereitung von Barsch und Fleischpülung gesprochen, wobei die Notwendigkeit betont wird, das Fleisch zu trocknen, um Brühe für den Barsch zu gewinnen. Dabei tauchen humorvolle Bezeichnungen wie 'Gebärmutter-Goblin' und 'Lenden-Goblin' auf. Es folgen emotionale Momente, in denen die enge Bindung zu Nui, dem Kätzchen, und dessen 'Ziehmama' Anni thematisiert wird. Die ersten Fotos von Nui werden erwähnt, und es wird liebevoll über die Beziehung gesprochen. Parallelen zum eigenen Leben werden gezogen, etwa zur 'Helvy', die aus Eifersucht andere Katzen im Arm festhält. Die Diskussion dreht sich dann um die Rezepte, wobei Unklarheiten bei Zutaten wie Piment bestehen, der in Deutschland als 'Jamaikanischer Pfeffer' bezeichnet wird. Es werden Vergleiche zu verschiedenen Gewürzen wie Cayennepfeffer, Zimt und Majoran angestellt, die in polnischen Gerichten wie Barsch oder der Thüringer Bratwurst-Torte Verwendung finden.
Vorstellung des Gastes und persönliche Hintergründe
01:25:57Der Gast, ein Tierarzt, stellt sich vor und erklärt, dass er meist als 'Telefonjoker' bei Tiernotfällen fungiert. Er erwähnt, dass er seit Langem nicht mehr gestreamt hat, da sein Chef ihn stark beansprucht. Spontan habe er beschlossen, nach Madeira zu reisen, um dem Burnout-Modus zu entfliehen. Es wird klar, dass er und Mauki (die Streamerin) sich seit zwei Jahren kennen, obwohl sie noch nie ein richtiges Date hatten. Sie kündigen an, morgen ein Date zu haben, weshalb der Stream am nächsten Tag später starten wird. Der Gast betont, dass er und Mauki bereits im Chat einen 'Tierarzt-Joker' haben, wenn sie nicht weiterwissen. Es folgt ein kurzer Scherz über das Einloggen in einen Mordkeller, wenn man sich bei ihm beschwert.
Kochplan und kulinarische Erinnerungen
01:28:26Es wird der Kochplan für den Abend vorgestellt: zwei klassische polnische Gerichte – Fleisch in Fleisch (Fleischpülung) und Barsch – jeweils nach Familienrezepten. Dazu kommen Pierogi. Der Gast gesteht, dass er noch nie Bigos gegessen hat, was Überraschung bei Mauki auslöst, da ihre Mutter immer von dem Gericht schwärmt. Die Diskussion lenkt sich auf weitere polnische Gerichte wie Żurek (Sauerkrautsuppe) und Krupnik (Grießsuppe), die als Kindheitserinnerungen polarisieren: Während Mauki Żurek liebt, hasst sie Krupnik wegen der Konsistenz. Ein besonderes Familienrezept, 'Jurek', wird erwähnt, das nur von Mauki's Omi zubereitet wird. Mauki betont die Dringlichkeit, dieses Rezept zu erlernen, solange ihre Großmutter noch lebt.
Katzenverhalten, Hygiene und verflossene Flirts
01:34:03Nui, das Kätzchen, fühlt sich nach zwei Tagen mit Magenproblemen immer noch unwohl, was zu einer Diskussion über Katzengefühle führt. Mauki erklärt, dass Katzen Veränderungen wie den Austausch von Wasabi durch Cupcake nicht vertragen und deshalb vorübergehend keine neuen Katzen aufgenommen werden. Hygiene wird zum Thema: Mauki hat einen 'leichten Fimmel', da sie Desinfektionsmittel verwendet und Oberflächen als 'unsicher' einstuft, während der Gast (Tierarzt) pragmatischer ist. Die Unterhaltung gleitet in persönliche Flirterfahrungen ab. Mauki erzählt von ihrer naiven Schulzeit, als sie von Dimitri mit einem Schal um den Hals zu einem unbeholfenen Kussversuch eingeladen wurde. Sie reflektiert über ihre eigene 'Cringe'-Phase beim Flirten und gesteht, dass sie soziale Signale oft nicht deuten kann. Der Gast bestätigt, selbst unsicher in Dating-Situationen zu sein.
Kindergeburtstage, Cosplay und berufliche Fähigkeiten
01:43:40Mauki berichtet von ihrer Nebentätigkeit als Kinderschminkerin bei Kindergeburtstagen. Nach einer anfänglichen Unsicherheit wurde sie auf einer Anti-Rechtsextremismus-Demo gebeten, Kinder zu schminken – ein unerwarteter Erfolg, der zu wiederholten Anfragen führte. Als Beispiel nennt sie einen 20-jährigen Geburtstag, bei dem sie Jungen zu Totenköpfen mit 'Blut aus den Augen' schminkte. Der Gast ergänzt mit einer eigenen Geschichte: Ein traumatisches Erlebnis als Kind bei einer kostenlosen Schminkaktion im Phantasialand, wo sie nur drei Streifen als Katzen-Gesichtsbemalung bekam. Diese Erfahrung motivierte sie später, Cosplay-Wettbewerbe zu gewinnen. Mauki erwähnt zudem ihre beruflichen Fähigkeiten, darunter eine Lizenz zum Planen gentechnisch veränderter Labore, und scherzt über ein futuristisches Forschungszentrum auf Madeira.
Kochfortschritt, Gaming-Pläne und Abschluss
02:26:35Während des weiteren Kochens werden Gewürze wie Pfeffer und Lorbeer diskutiert. Mauki experimentiert mit Zutaten und stellt fest, dass Majoran in Thüringer Bratwurst-Torte verwendet wird. Es folgen Pläne für gemeinsame Gaming-Sessions: Der Gast schlägt vor, Mauki das Spiel 'Munchkin' beizubringen, während sie ihm 'Bonanza' zeigen wird. Sie planen, Svetlana und Benni einzuladen, da Daniel keine Karten mag. Mauki erinnert an einen spontanen Munchkin-Stream mit Freunden und Community-Mitgliedern, der sehr lustig war. Der Stream endet mit der Zubereitung der Gerichte und einer humorvollen Notiz zur manuellen Zubereitung von Pierogi-Füllung, die Mauki's Mutter mit einem Glas löst.
Polnische Kochtradition und mütterliche Rezepte
02:30:15In diesem Abschnitt werden Erinnerungen an polnisches Kochen mit der Mutter geweckt. Es geht um ein spezielles Plastik-Kochgerät mit Riffeln, das die Mutter verwendete. Besonders betont wird, dass Rezepte der Mutter kaum Mengenangaben enthielten, meist nur ein oder zwei Lorbeerblätter. Die Mutter kochte stets nach Gefühl, was für die Tochter typisch polnisch ist. Auch wird der unverzichtbare Knoblauch erwähnt, ohne den polnisches Essen nicht auskommt.
Zutatenbeschaffung auf Madeira
02:31:37Die Beschaffung typisch polnischer Zutaten auf Madeira wird thematisiert. Da Madeira nicht über alle Zutaten verfügt, müssen Kompromisse eingegangen werden. Besonders hervorgehoben wird Sauerkraut als deutsches Produkt, das auf der Insel verfügbar ist. Die Schwierigkeit, authentische Zutaten zu finden, wird diskutiert, während die Mutter mit ihrem Gefühl für Mengen auch in dieser Situation weiterhin das Rezept prägt.
Polnische Identität und persönliche Entwicklung
02:32:36Die eigene Beziehung zur polnischen Herkunft wird reflektiert. Als Kind und Teenager distanzierte sich die Person aufgrund von Polenwitzen und dem Fehlen junger polnischer Kontakte. Polen war für sie ein Ort der alten Leute, der Unbehagen auslöste. Erst der Umzug nach Madeira weckte ein Gefühl der Zugehörigkeit und eine Art Nationalstolz. Polnische Feiertage mit Traditionen und Speisen werden als positiv hervorgehoben, während die Familienforschung die Adelswurzeln beleuchtete.
Familiengeschichte und Adelswurzeln
02:34:09Die Entdeckung des polnischen Adelsgeschlechts Kiedrowski wird detailliert beschrieben. Durch die Familienforschung wurde klar, dass die Wurzeln bis ins 7. Jahrhundert zurückreichen und der Familienzweig mit dem Nationalhelden Kiedrowski verbunden ist. Das Wappen zeigt einen Löwen. Obwohl der Titel durch einen verlorenen Glücksspiel des Ururgroßvaters verlorenging, wird die spannende Herkunft als 'Urpolin' gewürdigt, auch wenn ein offizieller Titel nicht geführt wird.
Kooperation beim Kochen mit Anni
02:37:37Die Kooperation mit Anni zum gemeinsamen Kochen wird vorgestellt. Anni bringt das Familienrezept für Pierogi und Borscht mit, während die Person selbst den polnischen Barsch (Rote-Bete-Getränk) beisteuert. Es entsteht ein Kulturaustausch, da Anni noch nie Borscht gegessen hat und die Person noch nie Barsch getrunken hat. Dieser 'Clash' der Traditionen wird humorvoll aufgegriffen.
Details zum Adelsgeschlecht und Kochvorbereitung
02:38:41Ergänzende Informationen zum Adelsgeschlecht Kiedrowski werden genannt: Es handelt sich um ein kaschubisches Geschlecht aus Westpreußen, verbunden mit dem polnischen Wappen 'Lew' (Löwe). Gleichzeitig wird die Vorbereitung des polnischen Essens fortgesetzt, darunter Caldo de Legumes und der Hunger auf das fertige Gericht. Die Tochter stellt sich vor, als Adelige mit Titel in die Öffentlichkeit zu treten, was humorvoll diskutiert wird.
Probleme bei der Borscht-Zubereitung
02:44:07Die Zubereitung des Borscht (rote Bete Suppe) birgt Herausforderungen. Zu viele Zwiebeln und die Konsistenz werden kritisch beäht. Trotz anfänglicher Zweifel am Aussehen ('sieht aus wie Urin') wird versucht, den Borscht mit zusätzlichen Zutaten wie Roter Bete zu korrigieren. Es wird diskutiert, ob Knoblauch oder Milch helfen könnten, während Daniel für seine Unterstützung gelobt wird.
Anekdoten über Verkehr und Parfüm
03:03:06Es werden humorvolle Beobachtungen zu Verkehrsmitteln gemacht, insbesondere zu den wilden Busfahrern auf Madeira. Ein Hauptthema ist die Abneigung gegen starkes Parfüm in öffentlichen Verkehrsmitteln und Flugzeugen, das als aufdringlich und störend empfunden wird. Die Person selbst bevorzugt ihren süßen Butterkeks-Duft, während Teebaumöl aufgrund seiner Giftigkeit für Katzen kategorisch abgelehnt wird.
Familiäre Essens Traditionen
03:26:49Persönliche Kindheitserinnerungen an regelmäßige Essensroutinen werden geteilt. In der polnischen Familie gab es zu Weihnachten kein Fleisch und freitags traditionell Fisch. Im Kontrast dazu stand der argentinische Vater, der sonntags Steak zubereitete. Diese Mahlzeiten wurden mit Zeitungspapier abgedeckt und es gab immer eine Süßigkeiten-Schublade. Auch die Erinnerung an Knoppers und andere Süßigkeiten wie Raffaello und Prinzipolo wird geweckt, während die Mutter mit Bierhaarkuren für die Haarpflege sorgte.
Diskussion über Schmigus Dingus und Religion
03:41:41Der Streamer und sein Gast diskutieren über den polnischen Feiertag Schmigus Dingus, bei dem es üblich ist, Wasser zu versprühen. Dabei vergleichen sie Religionen und Fantasiegeschichten, wobei der Streamer betont, dass er sich nicht an gesellschaftliche Erwartungen hält. Er erwähnt, dass er aus der Forschung ausgeschieden wäre, falls er aufgrund seiner Einstellung aussortiert worden wäre. Die Unterhaltung dreht sich um die Absurdität religiöser Traditionen und wie sie Menschen in schwierigen Zeiten Halt geben können, auch wenn er persönlich damit hadert.
Kochsession: Pierogi-Herstellung und Herausforderungen
03:53:38Der Streamer und Anni beginnen mit der Zubereitung von polnischen Pierogi. Sie diskutieren die richtige Füllung und Teigkonsistenz, während sie versuchen, die Klöße zu formen. Probleme entstehen, als der Teig zu klebrig wird und Füllungen auslaufen. Der Streamer vergleicht den Prozess mit deutschen Maultaschen und erwähnt, dass seine Mutter traditionell Pierogi zubereitet. Dabei stellt er fest, dass das Schätzen der richtigen Mengen eine Kunst ist, und beklagt, dass seine Versionen nicht perfekt aussehen.
Persönliche Einblicke in Familientraditionen und kulturelle Unterschiede
04:10:44Der Streamer reflektiert über Familienessen und kulturelle Normen. Er beschreibt, wie in seiner Familie Besucher immer mitessen durften, während er bei deutschen Freunden erlebte, dass Kinder nicht am Familientisch teilnehmen durften. Dies führt zu einer Diskussion über die Vor- und Nachteile von Familienbindung, wobei er betont, dass Traditionen sowohl positiv als auch belastend sein können. Er erwähnt auch seine Entscheidung, keine eigene Familie zu gründen, und wie enge Freunde für ihn wie Familie sind.
Experimente mit exotischen Früchten und kulinarische Abenteuer
04:34:02Während der Kochsession entdecken die Teilnehmer Monstera Deliciosa-Früchte und diskutieren deren Genießbarkeit sowie die Schwierigkeiten, sie in Deutschland zu beschaffen. Der Streamer beschreibt den Geschmack als Mischung aus Ananas und Banane und erwähnt die hohen Preise für Trendfrüchte auf Märkten. Parallel dazu bereiten sie Borscht zu, eine polnische Rote-Bete-Suppe, und stellen fest, dass die Zubereitung viel Arbeit erfordert, weshalb seine Mutter sie nur zu Weihnachten macht.
Abschluss der Gerichtszubereitung und Chaos in der Küche
04:46:48Die Pierogi werden gekocht und nach und nach fertiggestellt, wobei die Teilnehmer auf die Qualität achten. Es entsteht ein Chaos in der Küche, da Geräte quietschen und der Streamer motorische Unfähigkeit bemängelt. Sie planen, die fertigen Gerichte – Pierogi, Borscht und Rote-Bete-Suppe – zu verkosten. Dabei wird deutlich, dass die Temperaturen in der Küche steigen und die Atmosdrücke an Spannung gewinnt, während sie die letzten Vorbereitungen treffen.
Verkostung der selbstgemachten Gerichte und Abschluss
05:09:32Die Gruppe setzt sich zum Essen hin und probiert die selbstgemachten Pierogi und den Borscht. Der Streamer ist stolz auf das Ergebnis, da es nach dem Rezept seiner Mutter schmeckt. Sie diskutieren polnische Esskultur und traditionsreiche Gerichte wie Bigos. Die Verkostung verläuft erfolgreich, und der Streamer erwähnt zum Abschluss, dass er Fotos seiner Mutter schicken wird. Die Atmosphäre ist entspannt, während sie die Mahlzeit genießen und über kulinarische Erinnerungen sprechen.
Polnische Kochtraditionen und Familiengespräche
05:15:20Im Stream wird über typisch polnische Gerichte wie Pierogi und Borscht diskutiert, wobei die Besonderheiten polnischer Gasthäuser und hausgemachter Speisen hervorgehoben werden. Es folgen Erinnerungen an familiäre Kochrituale, etwa das Backen von Birocken und das Einfrieren großer Portionen für den späteren Verzehr. Die Teilnehmer betonen den kulturellen Wert traditioneller Mahlzeiten und vergleichen polnische mit deutschen Lebensmittelzugängen.
Übergang zum Gaming-Teil mit Pax Dei
05:51:08Nach dem Kochen wird der Fokus auf das Spiel Pax Dei gelegt, das in seiner finalen Version 1.0 vorgestellt wird. Es wird erwähnt, dass das Spiel durch Mainframe Industries gesponsert wird und die Community bereits in der Vergangenheit daran teilgenommen hat. Ziel ist es, gemeinsam eine Stadt aufzubauen und Ressourcen zu sammeln, wobei neue Spieler über Discord-Einladungen eingebunden werden.
Aufbau der Spielwelt und Gemeinschaftsaktivitäten
05:53:59Die Gruppe startet in Pax Dei und erkundet die Welt, während sie eine gemeinsame Stadt plant. Es wird über Berufsverteilung wie Schmiedekunst und Alchemie diskutiert, und Ressourcen wie Holz und Metall werden gesammelt. Der Streamer lädt Zuschauer ein, über einen speziellen Discord-Channel am Spiel teilzunehmen, und betont den entspannten Charakter des Spiels trotz möglicher PvP-Herausforderungen.
Crafting und Charakterentwicklung in Pax Dei
06:13:20Detailierte Crafting-Sitzung mit Fokus auf Alchemie und Schmuckherstellung. Der Streamer sucht nach Rezepten für Werkzeuge wie eine Destille und sammelt Materialien wie Kupfer, Zinn und Sand. Es entstehen Diskussionen über Legierungen und Herstellungsprozesse, während die Gruppe strategisch Berufe wie Schmieden und Töpfern priorisiert, um den Fortschritt in der Gemeinschaft zu beschleunigen.
Ressourcenmanagement und Ausblick
06:39:08Der Streamer organisiert Inventare, baut Basisinfrastruktur wie Fundamente und Kisten, und plant Materialbeschaffung für den nächsten Tag. Es folgen Abschlussgespräche über die Teamarbeit in Pax Dei, die an die Koch-Marathons des Tages anknüpft. Der Stream endet mit der Ankündigung, am nächsten Tag fortzufahren und die Welt weiter zu erkunden.
Einführung in Pax Dei und Abo-System
06:52:02Der Stream beginnt mit einer Diskussion über die Features von Pax Dei, darunter Schmiede, Steinbrüche und die Möglichkeit, Kisten und Schatzthronen zu finden. Es wird das Abo-System erklärt, das zusätzliche Plots und EP bietet, aber nicht obligatorisch ist. Mit der Master Edition erhielten Zuschauer Token und Steam-Keys für Freunde. Ein Plot reicht für ein Grundstück, aber für große Bauten sind mehr Plots nötig. Das Spiel ist für 24€ im Angebot, regulär 34€. Community-Building steht im Vordergrund, und Solo-Spieler sollten sich einer Gilde anschließen.
Wildschwein-Encounter und Gilde
07:04:27Ein Wildschwein erscheint im Lager, das mit Waffen wie einer Pike und Axt bekämpft wird. Jules wird in die Gilde eingeladen, und es folgt eine Diskussion über Thronen und Kisten-Einstellungen. Materialien wie Ton, Magnetit und Sand werden gesammelt. Ein Bauplan für einen Brunnen wird besprochen, der Holzhaspel, Flaxfasern und Spindholz erfordert. Die Gruppe diskutiert über die Schwierigkeiten des Alleinspielens und empfiehlt, sich einer Community anzuschließen, um Ressourcen zu teilen und gemeinsam zu bauen.
Materialsuche und Werkzeug-Probleme
07:15:20Nach Holzsuche und Werkzeugproblemen mit Bronze-Axten wird die Bedeutung von Bronze im Spiel verglichen. Die Gruppe diskutiert das Eisenzeitalter und die Herstellung von Eisen, die höhere Temperaturen erfordert. Es folgt die Suche nach Stechapfel für Alchemie-Rezepte, wobei Norden als Fundort genannt wird. Musikvorlieben von Taylor Swift bis Doja Cat werden thematisiert, bevor die Kritik an Milliardären und deren ethische Bedenken aufkommt. Stechapfel wird schließlich von Kani bereitgestellt.
Kämpfe und RPG-Mechaniken
07:44:28Nach Kämpfen gegen Inquisitoren und dem Looten von Topaz und Gold diskutiert die Gruppe RPG-Mechaniken wie Heilung durch Skills. Es folgen Probleme mit Bugs, z.B. bei Pfeilen im Kopf, und die Suche nach C4-Blumen und Ton. Materialien wie Zinn, Blei und Obsidian werden gesammelt. Ein Spieler findet Knoblauch und Stechapfel, was zu einer Diskussion über das Abo-System führt: Plots behalten drei Tage ohne Abo, danach sind sie frei. Spielsessionen mit Community und Clan-Empfehlungen werden hervorgehoben.
Gilden-Management und Markt-System
08:02:00Plots müssen manuell auf Clan umgestellt werden, um Privatsphäre zu gewährleisten. Es wird ein Markt-System vorgestellt, auf dem Verbrauchsgegenstände, Werkzeuge und Bauteile gehandelt werden können. Die Gruppe sortiert Inventare und baut Strukturen wie einen simplen Schmelzofen. PvE- und PvP-Gebiete werden erklärt, wobei PvP in Lioness-Konsequenzen hat. Ein Vergleich mit Minecraft zeigt den Fokus auf Community statt Endbosse. Die Notwendigkeit von zwei Plots für Solo-Spieler wird betont, um Raids zu ermöglichen.
Destillenbau und Ressourcenmanagement
08:12:52Der Bau einer Destille erfordert Materialien wie Bronze-Nägel, grobes Glas und Holzbrett. Holzkohle wird für den Schmelzofen produziert, was Zeit in Anspruch nimmt. Die Gruppe sortiert Inventare und diskutiert die Vorteile von Müllkisten für die Organisation. Kani stellt Rüstungen und Ausrüstung für andere Spieler her. Der Bau eines Lagers wird als gemeinschaftliche Aufgabe beschrieben, um Konflikte bei der Gestaltung zu vermeiden. Spenden für Katzenprojekte werden erwähnt, mit dem Hinweis, dass Zuschauen bereits eine Unterstützung ist.
Alchemie-Vorbereitungen und Stream-Ende
08:29:25Vorbereitungen für die Alchemie laufen: Stechapfel-Extrakte und Wasser müssen hergestellt werden. Es gibt Probleme mit Platzmangel im Inventar und der Herstellungsdauer von Holzkohle. Ein Spieler demonstriert eine Eisen-Spaltaxt, die jedoch aufgrund von Skill-Leveln nicht nutzbar ist. Die Gruppe diskutiert über die Einrichtung von RP-Servern und die Perfektion des Spiels für Rollenspiele. Der Stream endet mit der Ankündigung von Horrorspielen und Bingo am nächsten Tag, einem Dank an den Gast Not Your Everyday Vet und einem Hinweis auf den Pax Dei-Discord-Server.